Beiträge von Ketley

    Mir geht's wie DreizehnteFee, ich hab absolut kein Plan von Reality/Trash-TV, aber GNTM ist irgendwie die einzige Sendung, die ich mir doch immer mal wieder gebe. Ich find hier ist es vom Niveau noch recht erträglich (im Vergleich zu anderen Clips, die ich mir auf Social Media reingespühlt werden, in denen sich die Teilnehmer einfach nur beleidigen).

    Zudem habe ich beobachtet, dass die meisten Kandidatinnen bei GNTM mittlerweile sehr positiv miteinander umgehen und sich viel mehr wert schätzen als früher. Klar gibt es hin und wieder kleine Streitereien (zumindest das, was uns gezeigt wird), aber wenn ich es mit alten Staffeln vergleiche, gibt es keine krassen Mobbing-Kampagnen gegen einzelne Teilnehmerinnen.

    Trotzdem muss man sagen, dass Heidi mit GNTM viel Schaden hinterlassen hat. Ich hab mal in einer Reportage gesehen, dass gerade zu den Anfangszeiten extrem viele junge Mädchen GNTM als Grund für ihre Essstörung angegeben haben. Das fand ich krass, macht aber rückblickend Sinn. Auch mir als Frau, die in den 00er Jahren 'n Teenie war, ist die extreme gesellschaftliche Obsession zu dünnen Körpern nicht entgangen und hat so manchen Schaden hinterlassen.

    Daher ist es etwas heuchlerisch es gleichzeitig zu verurteilen und dennoch zu schauen. Irgendwie ist es mein guilty pleasure geworden.

    To be fair, in den letzten Staffeln stand das Thema Diversity ganz oben. Es war nie wirklich authentisch, aber immerhin ein Schritt nach vorne. Heidi weiß halt, wie sie sich vermarkten kann. :')


    Während des Schauens spiele ich meist Stardew Valley mit meinem Freund. Irgendwie ist es zur Tradition geworden, weil ohne zusätzlicher Unterhaltung ist es etwas zu langweilig geworden.

    Dass es dieses Jahr aufgeteilt ist, stört mich gar nicht so. Find's schön männliche Models mal alleine strahlen zu sehen, einfach weil es auch eine ganz andere Dynamik ist.

    Auch von mir ein großes Lob an alle, die mitgemacht haben!!! ❤️ Viel mehr, als ich erwartet habe.


    Auch wenn für das Leihenauge nicht immer erkennbar, kann ich wetten, dass hinter allen Zeichnungen unglaublich viel Zeit und Arbeit steckt. Ich selbst war überrascht, wie schnell die Zeit verflogen ist und das Bild endlich so ist, wie man sich es vorgestellt hat. Wobei ich immer irgendwas finde, was mir nicht gefällt... :z15:


    Und das ist interessant: nachdem ich die anderen Bilder zuerst erblickt habe, kam direkt das Gefühl von Unsicherheit in mir auf. Weil ich mein Bild mit den anderen Bildern verglichen habe. Und obwohl es einen klaren Favoriten gibt, war es wirklich sehr herzerwärmend die Kommentare von den Menschen hier zu lesen.

    Und dann wurde mir bewusst: bei Kunst geht es nicht immer um das Endergebnis, sondern viel mehr um den Kreativitäsprozess, welcher sich im Bild widerspiegelt. Heutzutage probiert man irgendwie so selten was Neues aus, weil man Angst hat nicht gut darin zu sein, aber das ist Quatsch! Ich habe dadurch direkt wieder Lust bekommen mehr zu Zeichnen und das finde ich klasse. Die anfängliche Unsicherheit hat sich damit schnell in ein Gefühl von Stolz und Inspiration verwandelt. :smile:


    Okay, aber genug vom Kitsch, es ist ja immer noch ein Wettbewerb. :evil: Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: es ist so eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Motiven und Artstyles dabei. Wir haben definitiv talentierte Maler unter uns. :huh:

    Meine persönlichen Favoriten sind 1 & 8, wobei meine Stimme an das erste Bild ging. Wirklich ein sehr tolles Bild, künstlerisch stark, sauber und detailliert gearbeitet!

    So, hab auch eben mein Bild eingereicht. Auf den letzten Drucker, aber das kann ich gut. :cool:

    Ich hatte echt Sorge, dass ich es nicht mehr gebacken kriege. Mit dem Arbeitseinstieg + Erkältung lief mir die Zeit davon und ich hatte keinen wirklichen Moment, um mich an mein Bild zu setzen. Aber dieses Wochenende hab ich mir aktiv die Zeit dafür genommen und bin so froh es getan zu haben!! Auch wenn Zeichnen noch ein wenig holprig für mich ist, macht es Spaß, seine eigene Kreativität auf die Probe zu stellen.


    Freue mich schon darauf, die ganzen Bilder von euch zu sehen. :love:

    Aber wo ist denn der Umgang Chester gegenüber respektlos, wenn man die Band nicht umbenennt?

    Da hast du mich missverstanden oder ich hab mich unklar ausgedrückt. Ich möchte nicht behaupten, dass das Beibehalten des Bandnamen respektlos sei. Mir persönlich würde es zwar besser gefallen, wenn sie unter einem neuen Namen auftreten, aber am Ende des Tages trifft die Band die wohl besten Entscheidungen für sich selbst. Mir ging es nur darum, dass ich hoffe, alle getroffenen Entscheidungen spiegeln sich im Respekt der Beteiligten wieder. :) Wenn das der Fall ist, ist meine Meinung zweitrangig, ich muss es ja nicht hören, wenn es mir nicht zusagt. Stimme dir aber definitiv zu, dass Linkin Park =/= Chester.

    Ich hätte allerdings auf einen kompletten Neuanfang gesetzt, und die Band auch umbenannt. Das wäre am Ende besser für die Sängerin, und vielleicht auch respektvoller gegenüber ihrem Vorgänger.


    Bin ich bei dir. Für viele Fans ist die Situation sehr emotional aufgeladen, da Chester damals so plötzlich (und an Depressionen) verstorben ist. Ich kann mich nicht davon frei sprechen. Ignoriert man die Kontroversen, finde ich es auch toll, dass die Band ein Comeback starten möchte - und das mit einer starken Front-Sängerin. Gleichzeitig wird man mit dem Namen Linkin Park irgendwie immer die Stimme von Chester verbinden sowie all den Emotionen, welche die Songs in einem auslösen. Ich will die Entscheidung supporten, werde aber traurig, wenn ich die alten Lieder durch ihre Stimme höre. Nicht, weil sie es schlecht macht, sondern weil ich an Chester denke. :(


    Am Ende des Tages hoffe ich, dass die Bandmitglieder als auch Chester's Familie in allen Entscheidungen respektiert und wertgeschätzt werden. Man kann es nicht jedem recht machen und sie wissen wohl am Besten, was das Richtige ist. Aber wie bereits oben geschrieben, fällt es mir persönlich schwer über die Kontroversen hinwegzuschauen.

    Ich hätte echt mal wieder Bock auf ein Skyrim Run. Noch lieber würde ich es aber zusammen mit minish_cap im co-op zocken, gerade weil er es noch nie so richtig gespielt hat (nein, 10 Stunden zählen nicht XD Für das wahre Erleben der Skyrim-Experience reicht das meiner Meinung nach einfach nicht aus).

    Es gibt tatsächlich auch eine Mod, die den Multiplayer-Modus ermöglichen soll, aber so richtig funktioniert hat es bei uns nicht. Was ich verstehen kann, da das Spiel mit all seinen liebevollen Bugs nicht wirklich dafür ausgelegt ist. Dialoge werden asynchron wiedergegeben, Questziele werden nicht für beide Partner aktualisiert oder ihr Abschließen ist schlichtweg unmöglich.

    Wäre cool, wenn sich das Studio selbst damit beschäftigen würde, aber mittlerweile ist das Spiel zu alt dafür. Mal schauen, ob sich die Mods diesbezüglich verbessern werden. Vielleicht bin ich auch nicht mehr up to date und muss mal wieder reinschauen, aber irgendwie hab ich wenig Hoffnung, weil es letztes Jahr noch so ziemlich unspielbar war.

    World of Warcraft: The War Within


    Den ersten Dungeon auf Mythisch geschafft. War echt taff, aber zugegeben ist unser Trupp noch etwas underequipped. Nichtsdestotrotz hat die Herausforderung Spaß gemacht, gerade wenn man mit eigenen Freunden zocken kann. Anders wäre WoW auch nicht mehr wirklich spielbar für mich.

    Ich find's auch schön, wie ich langsam aber sicher mehr Selbstbewusstsein als Healer aufbaue. Ich hatte nie wirklich viel Skill in dem Spiel, weil ich größtenteils casual gespielt habe. Aber mit der erhöhten Schwierigkeit von Mythic Dungeons in der neuen Expansion muss man sich echt in die eigene Klasse einlesen. Manchmal bin ich immer noch etwas überfordert, aber trotzdem stolz, dass ich einer der schwierigsten Rollen ausprobiere. :cool:

    Oof, das ist in der Tat schade.


    Ich muss zugeben, als ich die ersten Schnipsel des neuen Konzerts gesehen habe, war ich positiv überrascht! Nicht unbedingt, weil ihre Stimme meinen musikalischen Nerv getroffen hat, aber ich find's schön, dass die Mitglieder die Legacy ihrer Band damit weiterführen können. Natürlich wird Chester (RIP :crying: ) niemals ersetzt werden können. Was er in den letzten Jahrzehnten zusammen mit seinen Freunden erreicht hat, geht in die Musikgeschichte ein. Ein krass talentierter Sänger und Künstler, der vielen Menschen auf dieser Welt durch schwere Zeiten geholfen hat - auch, wenn der Kampf für ihn selbst zu schwer war. Mentale Krankheiten sind einfach scheiße.


    Dennoch kann ich mir vorstellen, dass Mike und co. ihr Kind Linkin Park ungerne aufgeben wollten und gerade auch alte Lieder, welche ihnen viel bedeuten, erneut mit ihren Fans live erleben möchten. Deshalb empfand ich es persönlich als schade, dass viele Menschen unter den Kommentaren feindselig ihr gegenüber gestimmt waren. Dabei ging es nicht um die oben genannten Vorwürfe, sondern um den einfachen Fakt, dass sie eine "billige" Kopie von Chester sei. Wenn es euch nicht gefällt, dann hört nicht rein und genießt die alten Alben von Linkin Park, Problem gelöst.

    Gleichzeitig zeigen mir die Vorwürfe, wie verwaschen die Linien sein können. Am Ende des Tages war Chester der Frontsänger von Linkin Park und hat mit seiner Stimme den Erfolg der Band geprägt. Irgendwie hinterlässt es einen faden Beigeschmack, wenn solche Institutionen und ihre Werte im Hintergrund gefördert werden und sich damit in Linkin Park widerspiegeln, ob sie es wollen oder nicht. Und das, obwohl Chester selbst Opfer von Stigmatisierung, Drogen- als auch sexuellen Missbrauchs war...

    Ich bin gespannt, wie sich die Situation entwickeln wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bandmitglieder als auch Chester's Familie nicht über ihre vergangenen Taten Bescheid wussten, bevor sie in die Band aufgenommen wurde. Also hatten sie kein Problem damit? Wer weiß.


    Ich persönlich nehme das als Anlass, mir wieder meine Lieblingslieder der Band zu geben, angefangen bei Breaking the Habit. Ich kann einfach nicht glauben, dass sein Tod schon 7 Jahre her ist. Ich hatte ihn noch ein Monat zuvor auf dem Hurricane gesehen. :(

    World of Warcraft: The War Within


    Ja, mittlerweile wissen wir alle, dass Retail WoW nicht mehr wirklich das Wahre ist. Zumindest langfristig. Dennoch habe ich akzeptiert, dass das Spiel wohl immer ein Teil von mir bleiben wird, und die ersten 4-5 Wochen von neuen Erweiterungen echt bocken. Ob es das Geld für diese Zeit wert ist? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, aber an den meisten gekauften Spielen sitzt man nicht viel länger. Gestern hab ich Level 77 mit meinem Priester erreicht und versuche mich nicht von den Power-Levlern neben mir zu beeinflussen ( minish_cap :whistling2: ). Ich verzichte aktiv aufs Fliegen, um die neue Welt mit all ihren Besonderheiten wahrnehmen zu können. Wobei ich sagen muss, dass die neuen Gebiete echt nicht mehr für’s Bodenreiten gemacht sind, weil ÜBERALL Berge und Klippen sind. D:

    Uiui, dafür wird definitiv mein iPad rausgeholt! Nachdem ich es mir letztes Jahr primär für meine Masterarbeit geholt habe, hatte ich schon länger vor damit mal was zu zeichnen. Auch wenn ich ebenso nicht wirklich Talent dafür habe, macht es bestimmt Spaß. :z06:

    Ich weiß noch, wie ich Nefiji letztes (oder vorletztes?) Jahr ein paar Tipps für seine Zeichnung gegeben habe und etwas neidisch war, weil ich auch mitmachen wollte. Kommt Zeit, kommt Rat. :biggrin:


    Danke für das coole Event!

    Oh ja, Eldin ist in der Tat ein sehr nerviger Ort zum Sammeln dieser Tränen. Bloß beim Rutschen nicht falsch abbiegen, sonst muss man gleich den Weg wieder nach oben laufen und es erneut machen :crying:

    Uff, da kommen traumatische Erinnerungen hoch. Als verpeilte Person Zelda zu spielen ist eh schon ein Abenteuer für sich, aber das hatte mich damals echt an meine Grenze gebracht. :’D


    Ich fand’ die Prüfungen in Ordnung, aber - wie schon erwähnt wurde - würde ein Durchlauf ausreichen. Ich mag’s, wenn ein kleiner “Nervenkitzel” beim Spielen in mir ausgelöst wird, aber irgendwann hab ich es auch als zusätzliche Last empfunden, weil man wusste, was einen erwartet.

    Zelda: The Wind Waker HD (Wii U)


    Nachdem minish_cap und ich vor knapp 9 Jahren zusammen TWW auf der Gamecube durchgespielt haben, wobei ich das Land übernommen habe und er die See, spielen wir aktuell einen neuen Playthrough auf der Wii U. Da ich früher den wohl „besondersten“ Teil des Spiels geskippt habe, versuche ich mich auch mal an den Segeln. :D

    Gestern haben wir den ersten Tempel geschafft. Danach haben wir noch ein paar Schätze gefarmt (weil minish_cap gefühlt das gesamte Spiel auswendig kennt) und anschließend versucht das bessere Segel zu ersteigern. Nach 10+ vergebenen Versuchen es überhaupt als Auktionsgegenstand zu erhalten, haben wir allerdings aufgegeben :crying:

    Nachdem ich Anfang letzten Jahres die Liebe zum Lesen wiederentdeckt und mich seither durch eine Reihe von Büchern gearbeitet habe, ist das aktuelle Stück: Die Mitternachtsbibliothek von Matt Haig. Definitiv ein "gehyptes" Buch, wie man es den Stimmen des Internets entnehmen kann, daher war es schon eine Weile auf meinem Want-To-Read-Stapel.

    Ich bin ungefähr mit dem ersten Drittel durch und bisher gefällt's mir. Es ist leicht zu lesen, behandelt trotzdem ernste Themen. Ich muss zugeben, manchmal fällt es mir schwer Bücher zu lesen, in denen immer wieder und wieder eine ähnliche Handlung wiederholt wird. Daher bin ich gespannt, wie sich das Buch diesbezüglich schlagen wird. An einigen Stellen hat mich das Geschriebene definitiv zum Nachdenken gebracht – gerade was mein eigenes Leben angeht – und alleine dafür lohnt sich doch schon das Lesen eines Buches. Vor allem wenn man am Wasser unter der strahlenden Sonne sitzt (und einem Eis).

    Yuffie
    Cool, danke für deine Eindrücke. Tatsächlich hat mich der Dekorations-Aspekt schon immer an NH gefesselt (auch, wenn er sehr zeitfressend ist). Von daher lohnt es sich auf jeden Fall mal wieder reinzuschauen für das DLC.
    Aber auch ich kann nicht leugnen, dass sich der mangelnde Charakter des Spiels im Gegensatz zu seinen Vorgängern bemerklich macht. :') Hoffen wir zumindest mal, dass der nächste Release es wieder besser machen wird.

    Definitiv Grün, auch wenn ich damit "langweilig" unterwegs bin. :tongue:
    Das hat sich bei mir einfach schon so eingebrannt, dass ich jede andere Farbe irgendwie als befremdlich empfinde. Nagut, in OoT hab ich dann doch mal gerne zur roten oder blauen Rüstung gewechselt, aber so richtig als Link fühle ich mich nur in Grün. Außerdem ist Grün meine absolute Lieblingsfarbe! :heart2:

    (ich vermisse meine grünen Wände aus der alten Wohnung...)

    Kann mich mal jemand abholen, was der aktuelle Stand zu dem Spiel ist? Animal Crossing auf der Switch hat mir unheimlich viel Spaß bereitet und gerade zu Corona-Zeiten wurde eine unsittliche Stundenanzahl in meine Insel gesteckt. :saint: Zugegeben habe ich das Spiel seit Ende 2020 dann nicht mehr wirklich angerührt...
    Ich weiß, dass in der Zwischenzeit mehrere (auch größere) Updates erschienen sind. Hab' aber die Befürchtung, dass die Änderungen zu minimal sind, um mich wirklich noch mal davon packen zu lassen (so war es zumindest bei früheren AC-Teilen). Die Frage ist: Kann ich das überhaupt von einem Spiel erwarten, welches man so intensiv gespielt hat? Oder erreicht man irgendwann einfach einen natürlichen "Spielzeit-Cap"?
    Mich würden eure Eindrücke interessieren, falls jemand noch aktiv spielt. Ist eurer Meinung nach genügend Content hinzugekommen, sodass es sich doch mal lohnt, wieder reinzuschauen :?: :!:

    Sieh an, da hab ich tatsächlich etwas gewonnen. o_O xD Ich freue mich wirklich wahnsinnig darüber, vorallem, weil ich so gut wie gar nicht damit gerechnet habe. Ein großes DANKE meinerseits an Deku (bzw. dem Forum) für diese tolle Aktion!
    Außerdem herzlichen Glückwunsch an Yuzuki, so ein User wie du hat es wirklich verdient. ;)

    Das erste Mal, als ich so richtig in "Berührung" mit Pokemon kam, war vor ca. 11 Jahren. Denn vor 11 Jahren hab ich mir nämlich zusammen mit meinem Bruder den ersten Pokemon-Film (Pokémon: The First Movie) angeschaut. Und ich war begeistert. Ich habe am Ende des Filmes soo geweint, war verliebt in den Pokemons und so folgten im Laufe der Zeit noch viele weitere Pokemon-Filme, die wir uns zusammen angeschaut haben. Nebenbei habe ich mir natürlich auch ab und zu die Serie im Fernseher angeschaut und ich fande es wirklich spannend und toll. Es war auch eine sehr schöne Zeit.
    Naja, aber irgendwann kam ich nicht mehr mit, was heißt, dass es einfach zu viele Filme wurden und es so in Vergessenheit geraten ist. Ich habe auch bestimmt 5~6 Jahre kein einzigen Pokemon-Film mehr geschaut. xD Und auch die Serie spricht mich nicht mehr an. Wie Darkshuttle123 schon sagte, die Richtung gefällt nicht mehr und man verliert das Interesse (was aber natürlich auch etwas an dem Alter liegt, zumindenst bei Pokemon denke ich xD :P).
    Was die Pokemon-Spiele angeht, kann ich nur sagen, dass ich sie bis heute immerwieder gerne spiele. Es macht einfach unheimlich Spaß und erinnert an die schönen Zeiten von damals.
    Mein lieblings Pokemon ist übrigens Glumanda (bzw. Glutexo/Glurak) und Blubella. <3 :P

    WoW:

    Name: Ketley
    Klasse: Jäger
    Stufe: 73
    Begleiter: 73er Wolf namens Joy (so hieß nämlich auch früher mein Hund :D)
    Rasse: Blutelf
    Beruf: Alchemie~143 und Kräuterkunde~168 (muss aber auch sagen, dass ich mich kaum um meine Berufe gekümmert habe xD)
    Realm: Wrathbringer


    Habe diesen Chara jetzt schon fast gute drei Jahre. Ich habe ihn ca. 1 3/4 Jahre lang gespielt, dann hatte ich 'ne lange Pause und das letzte Mal war es im Oktober, da hab ich nämlich die Probeversion von Mists of Pandaria getestet. Ich glaube auch nicht, dass ich WoW jemals wieder so suchten werde wie früher (jaja, das war schon 'ne Zeit... :D), aber wenn mir wieder mal eine Probeversion zusteht, werde ich es natürlich nicht abschlagen.
    Ansonsten habe ich noch so vor vier Jahren Flyff gezockt (und das auch sehr viel), aber naja, das war vor 4 Jahren, also denke ich nicht, dass dieser Chara noch nennenswert ist. xD
    Auch bei AION, Florensia oder Elsword war ich dabei, aber das waren meistens immer nur so 3~4 Wochen des intensiven Spielens, bis ich schließlich wieder keine Lust mehr hatte.
    Also kann man sagen: WoW war mein einziges MMORPG, dass ich eigentlich so richtig ausgiebig gespielt habe.