Ich kann dem guten Olf nur beipflichten. Ich finde hier hat sich sozial keiner im Ton vergriffen, insbesondere beim gegenseitigen Zitieren der Beiträge. Natürlich freut sich in einem Zelda Forum auch ein Großteil auf ein neues Zelda, aber die Kritiker und Skeptiker hier sind nicht am sinnlosen Motzen. Ich selbst hab ja auch bereits verkündet, dass ich noch keine Vorfreude empfinde, da ich keinen Bedarf und halt auch keine Switch 2, was das Ganze nochmal verstärkt, habe. Genauso wie man sich mit sämtlicher Kritik noch zurückhalten könnte/sollte, weil man fast nichts gesehen hat, gilt das bei mir eben auch mit der Vorfreude. Zeigt mir endlich den neuen Waldtempel und Malon auf der Farm und die Chancen sind gleich tausendmal größer, dass ich auf den Hype-Train aufspringen werde. Mit so einem Teaser funktioniert das bei mir leider nicht, ich hab da auch nicht so eine blühende Fantasie oder Wünsche und ich möchte auch, dass das respektiert wird
ich finde es sehr spannend zu lesen, was ihr euch alles wünscht.
Beiträge von Trakon
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Da wurde viel zu wenig gezeigt, als dass ich mich freuen könnte, zumal ich OoT immer mit dem kantigen N64-Design verbinden werde und daher auf das 3DS-Remake auch all die Jahre gar keine Lust hatte. Ich vermute realistisch betrachtet, dass es hier genauso sein wird, ich spüre null Feuer in mir und hab keinen Bedarf für eine weitere Version. Die musikalische Untermalung beim Wandteppich war meines Erachtens wirklich richtig schön, der schlafende Link dagegen nicht so.
OoT gehört zu meinen liebsten Games aller Zeiten, ich hatte den Spaß meines Lebens kürzlich beim ZFZZ und fünften oder sechsten Durchspielen. Ich würde es jederzeit wieder machen und mein größter Wunsch dabei ist, dies wie immer auf dem GameCube zu machen.
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Es ist zweifelsfrei die richtige Strategie massig viele Third-Party-Games auf die Switch 2 zu bringen, für die der Vorgänger womöglich nicht leistungsstark genug war. Für mich sind in diesem Fall zwar die anderen Versionen immer noch attraktiver, aber wer viel unterwegs spielt, kann dies dann äußerst unkompliziert im Vergleich zu PC-Handhelds genießen.
Nichtsdestotrotz ist abgesehen von Orbitals, das ich super gerne spielen würde und für das ich jeden Switch 2 Besitzer sehr beneiden werde, nichts Exklusives für mich dabei gewesen. Das Tales of Eternia Remaster werde ich mir vermutlich auch holen und war mein persönliches Highlight. An einem guten Tag werde ich mir auch mal Muramasa angucken, was mich damals auf der Wii schon minimal gereizt hatte. Auf jeden Fall war für alle etwas dabei, davon bin ich überzeugt.
Mein einziger Rant gilt der befristeten NSO DK Challenge. Ihr wisst, was ich von zeitlichen Limitierungen halte und was nützt einem das Sammeln digitaler Karten, wenn es nach der Abschaltung vermutlich wieder komplett an Nutzen verlieren wird? Man kann es ja nicht wie ein physisches Sammelalbum ins Regal stellen. Ich verstehs einfach nicht und würde es nicht mal unterstützen wollen, wenn ich eine Switch 2 hätte.
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Ich habe die amerikanische Direct geschaut und da wurde es in der Trailer Collection relativ am Ende des Streams gezeigt. Ich möchte zumindest mal vorsichtiges Interesse bekunden, da ich zwar ein großer Tales of Fan bin, aber es sich hierbei doch um einen ziemlichen Oldschool-Ableger handelt, der sich vermutlich etwas anders als spätere Teile gespielt hat. Ich freue mich aber sehr über die Wiederbelebung, würde auch sagen, dass es mein Direct-Highlight war und es ist hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Tales of Hearts mal wieder neu aufgelegt wird.
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Ich kanns nicht oft genug betonen, aber ich hab Code Veronica erst vor einem halben Jahr nachgeholt und bin total begeistert gewesen. Nach REmake 1 mein liebstes RE Game aller Zeiten und zugleich auch das, welches nach der originalen Trilogie am meisten ein REmake verdient hatte. Leider bin ich etwas ängstlich, dass ich genau wie bei der RE9 Demo aus der Ego-Perspektive mit Motion Sickness Probleme bekommen könnte. Keine Ahnung, was da passiert ist oder Capcom anders gemacht hat, da ich normalerweise keine Probleme damit habe.
Der Trailer zum kommenden RE Veronica, dessen Namen ich übrigens besser als früher finde, fand ich jedoch zum Einschlafen langweilig. Der ermüdende Monolog der Oma über zwei Minuten hinweg, was Capcom eine knappe halbe Million Dollar beim Summer Game Fest gekostet hat, hat sich gezogen wie Kaugummi und so richtig kapiert hab ich das alles ehrlich gesagt auch nicht. Vielleicht bin ich auch einfach zu blöd für solch kryptische Botschaften, aber ich hab erst erkannt, dass es sich um RE handelte, als "Claire Redfield" gesagt worden ist. Zum Glück ist das finale Produkt wichtiger als irgendein Trailer.
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Eigentlich sind die modernen Resident Evil-Spiele für mich ein No Brainer, aber da ich Demos liebe habe ich trotzdem mal reingeschaut und muss sagen: Ich hatte schon länger nicht mehr so Muffensausen wie hier. Der Gegner in Graces Abschnitt hat mich nicht nur dezent Panik schieben lassen, sondern obendrein auch noch schlau agiert und dazugelernt, sodass beispielsweise der geglaubte Save Space plötzlich keiner mehr war. Beim dritten oder vierten Versuch war ich dann zwar etwas abgebrühter, aber Horror-Stimmung kam hier ohne Zweifel auf. Eigentlich wollte ich in den intendierten Perspektiven spielen, aber bei Grace habe ich in der Ego-Ansicht innerhalb weniger Sekunden Motion Sickness bemerkt und sofort auf Third Person umgeschaltet. Ich hatte das Kopfwackeln schon herabgestellt, aber es fühlte sich dennoch falsch an. Bei RE7 hatte ich das Problem nicht, daher war ich verwundert.
Leons Abschnitt war dann deutlich kürzer, hat mich allerdings genauso überzeugt. Ähnlich wie Dr. Salvador aus RE4 kam ein Zombie mit Kettensäge auf mich zugerannt, der erstaunlich schnell zu Boden ging. Ich war sichtlich überrascht, als der nächste Zombie eben jene Kettensäge wieder aufgehoben hatte und dadurch deutlich bedrohlicher als zuvor geworden ist. Überrascht Hoch Drei war ich dann, als ich die Kettensäge selbst aufheben und Gegner damit zerschnetzeln konnte. Die Demo hat einfach richtig Laune gemacht und Capcom liefert ab. Satte Action, beklemmender Horror, RE9 wird erwartungsgemäß ein Pflichtkauf für mich und das wurde hiermit nochmal unterstrichen. Da ich sowohl sämtliche Reviews als auch Threads gemieden hab, bin ich bislang auch komplett spoilerfrei geblieben.
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Uff, ich weiß nicht so richtig, was ich von der Demo halten soll. Beim Kalendertermin hab ich erst zu-, dann abgesagt und letztendlich "Vielleicht" angekreuzt, da ich mich total unentschlossen fühle. Mein Ersteindruck war offensichtlich positiv. Die normalen Gegner fand ich ein wenig lasch, doch zum Erlernen des Kampfsystems prinzipiell genau richtig. Egal ob Ausweichen, Parieren #1 (Rücken des Gegners offenlegen) oder Parieren #2 (Haltung des Gegners brechen bzw. ihn erschöpfen), normalerweise konnte man One Hits landen und das hat mir ziemlich gut gefallen. Auch die Umgebung hat sich in Form von Holzbrettern oder einem kleinen Wagen nutzen lassen, sowohl offensiv als auch defensiv. Bei größeren Horden an Gegnern hab ich zwar die Timings etwas vermasselt, da für mich nicht immer perfekt ersichtlich war, wer nun angreift, aber zum Glück haben die meistens "Schlange gestanden" und nie zu zweit oder dritt gleichzeitig zugeschlagen. Im Großen und Ganzen hatte ich durchaus meinen Spaß.
Das Aufdecken von unsichtbaren Seilen und Knoten fand ich wiederum langweilig. Hat für mich keinen spielerischen Nutzen gehabt und mir macht Erkunden mehr Spaß, wenn man die Sachen nicht erst auf Knopfdruck zu Gesicht bekommen. Sollte aber kein Gamechanger für mich sein.
Gebrochen hat mich Onimusha: Way of the Sword erst beim Bossgegner. Ich bin ca. 20 Mal an diesem gescheitert und hätte ausflippen können. Zuerst wollte ich Sekiro-like die Haltung des Gegners durchbrechen, aber entweder hat er mich 10-20 Sekunden lang nicht angegriffen und sich währenddessen wieder regeneriert oder mir trotz Parade Schaden gemacht, was vermutlich an meinem schlechten Timing lag. Irgendwann habe ich versucht überwiegend auszuweichen, aber auch das ist immer im Game Over geendet. Ich hab zudem regelmäßig Items verwendet, die Angriff und/oder Verteidung erhöhen, aber dennoch war ich chancenlos. Vor allem wenn ich ihm Schaden zufügen wollte, hatte der Boss Superrüstung und direkt zurückgeschlagen, was deutlich schlechter für mich ausging. Das manuelle Absorbieren von Orbs hat mich genauso verrückt gemacht, da meine Deckung in dieser Zeit offen stand und ein gegnerischer Angriff durchaus blitzschnell erfolgen kann.
Was mich an der Situation jedoch am meisten gestört hat und bereits bei Ninja Gaiden 4 mein größter Kritikpunkt war: Der Protagonist hat sich mit dem Boss unterhalten und es war immer wieder der gleiche geskriptete Text! Als ich beim 15. Versuch die Konversation zum 15. Mal gehört habe, bin ich innerlich an die Decke gegangen. "Wer zur Hölle trägt denn einen Hut aus Metall?" MIR DOCH EGAL! Der Boss offensichtlich! Das Ganze Gelaber in modernen Games geht mir so mächtig auf den Geist, ich halte es nicht mehr aus. Andauernd wird man von Bossgegnern oder Begleitern zugequatscht und falls man doch mal alleine sein sollte, führt die Hauptfigur Selbstgespräche. Mann Mann Mann. Gerade bei Stellen, die man bewusst erlernen und nicht im ersten Versuch schaffen soll, ist das ein No-Go für mich. Letztendlich hab ich in den Audio-Einstellungen die Stimmen auf 0 % gesetzt, aber sowas muss man nach den Kämpfen wieder reaktivieren, da sonst auch Cutscenes stummgeschaltet bleiben. Außerdem habe ich den Schwierigkeitsgrad mal testweise auf Leicht gestellt und es ist genau das eingetreten, was ich befürchtet hatte: Es war so leicht, dass es nach 30 Sekunden vorbei war. Zudem sind einem Tasten wie Quick-Time-Events eingeblendet worden, sodass man eigentlich gar nicht mehr selbst kämpfen musste. Das war noch schlimmer als die ständigen Niederlagen, wobei man die Anzeige der Tasten ggf. wieder hätte ausblenden können. Auf "Normal" geht das definitiv, bei "Leicht" weiß ich es nicht.
Nach einem Rage Quit inklusive Deinstallation hab ich dann im Internet öfter gelesen, dass manche User den Boss sogar zu einfach fanden, da man ihn doch "nur parieren müsse". Ja hab ich doch die ganze Zeit gemacht! Aber dann fiel mir wieder ein, dass es zwei verschiedene Paraden gibt, die Demo nochmal gedownloaded und diesmal so pariert, dass ich den Rücken des Bosses zum Draufhauen freigelegt habe. Siehe da, nicht nur war das Problem mit der Superrüstung gelöst, sondern das Timing für diese Parade fiel mir deutlich leichter als für die andere. Der fünfte (also insgesamt 25.) Versuch war dann endlich erfolgreich.
Einerseits hab ich Blut geleckt und das Kampfsystem etwas mehr verinnerlicht, andererseits hatte ich keinen Spaß beim Spielen und ich brauche etwas Abstand zum vollwertigen Spiel, bevor ich mich endgültig entscheiden werde.
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Ich finde es schön, dass Onimuha 2 eine Demo anbietet. Ich war nach dem ersten Remaster zwar von Vornherein positiv gestimmt und habe eigentlich auch gewusst, dass es mir gefallen würde, aber sicher ist sicher. Gerade im direkten Vergleich zur neuen Onimusha: Way of the Sword Demo habe ich mich hier beim Oldschool-Gameplay viel wohler und heimischer gefühlt. Ich bin weiterhin der Meinung, dass die neue, direkte Steuerung eine klare Verbesserung für die Nahkämpfe darstellt, in denen ich weiterhin mit Panzersteuerung überhaupt nicht klarkomme. Genau deswegen bin ich nicht so erpicht darauf Teil 3 und 4 in ihrer originalen PS2-Fassung zu spielen. Die scheinbar unendlichen Respawns der Gegner haben mich zwar irritiert, aber durch schlichtes Weiterlaufen konnte man sie problemlos wieder abhängen. Das manuelle Absorbieren der bunten Orbs finde ich leider immer noch überflüssig, das würde ich mir automatisiert wünschen, doch das gehört scheinbar zur Reihe dazu. Der Bossgegner am Ende der Demo hat mir ganz schön viel Schaden zugefügt, da er sicherlich vier Minuten lang meine Schläge ausgehalten hat, bevor er in die Knie ging. Mit Panzersteuerung wäre ich hier absolut chancenlos gewesen. Bereits beim Erstling waren die Bosse mein größter Kritikpunkt und das scheint sich hier nicht geändert zu haben. Dennoch werde ich mir das zweite Remaster auch kaufen und ein Zeichen setzen, dass die beiden Nachfolger ebenfalls in ein modernes Gewand schlüpfen sollen.
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Ich bin definitiv kein Ueda Fanboy. ICO finde ich zwar großartig, aber mit Shadow of the Colossus hatte ich so mein kleinen Problemchen, obwohl es letztendlich immer noch ein gutes und vor allem innovatives Spiel war. Aber genau das ist der springende Punkt: Alle seine Games strotzen nur so vor Innovation (was man am Namen erneut sehen kann), sind super anschaulich und haben es gekonnt umgesetzt, dass ein einzelner Knopf je nach Situation mehrere Funktionen haben kann, ähnlich wie man es z.B. auch von Ocarina of Time kennt. Maßlos überladene Steuerungschemata finde ich echt schlimm und nicht sehr intuitiv und Uedo Games waren da immer sehr simpel im positiven Sinne.
Der neue Trailer war ein richtiger Hingucker und auch durch die Sci-Fi-Welt wird es erneut ganz anders als die Vorgänger werden. Ich bin überrascht, dass es kein PlayStation-Exklusivtitel mehr sein wird, wovon ich profitiere. Ich wünsche dem Games viel Erfolg und freue mich auf weitere Infos! In der Zwischenzeit sollte ich endlich mal The Last Guardian spielen!
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Die Pragmata Demo hat mir wirklich gut gefallen. Ich hab schon des Öfteren gehört, dass das Hacking-Minispiel gar nicht so wild und schnell erlernt wäre und dem kann ich grundsätzlich zustimmen. Was ich dagegen noch nicht so richtig verinnerlicht habe, ab wann ein Feind nicht mehr verwundbar ist und man ihn erneut hacken muss. Egal ob Setting, Charaktere oder Gameplay, alles fühlt sich wirklich erfrischend neben dem vielen Einheitsbrei an, über den man heutzutage stolpert. Die Waffen haben Wumms und die Effekte sind wirklich schön. Optisch musste ich zwar total an Vanquish denken, doch spielerisch schlägt es in eine ganz andere Kerbe.
Kritisieren kann ich lediglich, dass man diese gelbe Platine für zusätzlichen Hacking-Schaden nur maximal dreimal tragen kann, aber beim Finden und Aufheben weiterer Platinen werden diese nicht im Inventar aufgefüllt, sondern komplett ausgetauscht. Beispiel: Man trägt nur noch eine und findet zwei auf dem Boden liegen. Anstatt dass auf drei aufgefüllt wird, werden die zwei vom Boden aufgehoben und die eigene auf den Boden geworfen. Hebt man diese wiederum auf, wirft man wieder die anderen zwei auf den Boden. Finde ich total sinnbefreit und maximal verwirrend.
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Ich mag den neuen Artstyle sehr gerne und freue mich generell für Castlevania-Fans, dass nach vielen Jahren endlich mal wieder ein neues Game erscheinen wird. Andererseits hat Konami lobenswerterweise extrem viele Retro-Ableger remastered und viele davon habe ich noch nicht gespielt. Allen voran bin ich sehr an Order of Ecclesia und der Advance Collection interessiert. Steinigt mich, aber ich hab nicht mal Symphony of the Night gespielt. Da besagte Games deutlich günstiger zu haben sind, passe ich bei Belmont's Curse zunächst. Nicht aus Ablehnung, sondern Übersättigung. Der Preis von 30 € wirkt auf die Schnelle aber äußerst fair für solch eine namenhafte Reihe, wobei die Details zu Umfang und Qualität selbstverständlich noch ausstehen.
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Ich hab erst letztens die Demo von Cronos gespielt und war relativ angetan. Die zwiegespaltenen Kritiken sind mir tatsächlich egal, ich mag die Atmosphäre sehr gerne und Bloober hat mich bislang auch immer überzeugen können. Einzig und alleine einer der ersten Standard-Gegner hat mich in meiner kurzen Spielerfahrung sämtliche Nerven gekostet, da er "gespawnt" ist, während man in einer Sackgasse und nur spärlich mit Munition ausgerüstet war. Ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte, er ist immer wieder aufgestanden und hat mich immer wieder getötet. Nach über zehn Fehlschlägen war ich frustriert und bin einfach vorbeigerannt, ironischerweise war genau das der Schlüssel zum Erfolg. Danach lief die Demo einwandfrei für mich und ich war durchaus angespannt. Ich werde es nicht zeitnah nachholen, aber irgendwann mit Sicherheit. Freut mich, dass es noch eine Erweiterung geben wird, dann wird sicherlich ein Bundle mit dem Hauptspiel folgen.
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Ich hab Until Dawn erst dieses Jahr mit einem Kumpel zusammen nachgeholt, nachdem es jahrelang in meinem Schrank stand. Ich plädiere mal für einen separaten Thread, in dem ich meine Meinung ausführlicher posten würde. Die Supermassive-Games, von denen ich inzwischen drei Stück gespielt und immer für sehr gut befunden habe, funktionieren allerdings oft nach einem ähnlichen Schema. Egal ob Until Dawn, The Dark Pictures Anthology oder The Quarry, im Laufe der Zeit nehmen die Schocker für mich persönlich etwas ab. Die Games sind dadurch nicht schlechter, man selbst fühlt sich nur etwas übersättigt. Womöglich wirkt der neueste Ableger "Directive 8020" durch das Sci-Fi-Setting wieder etwas erfrischender.
Until Dawn 2 dagegen sah im Trailer generischer denn je aus. Mich ärgert es, dass bereits das Ableben von Charakteren gezeigt wurde, was ich persönlich als leichten Spoiler empfand, auf den ich gerne verzichtet hätte. Darüber hinaus wird das Game nicht von Supermassive sondern Firesprite entwickelt, die bisher überwiegend VR-Games im Portfolio hatten. Aufgrund der PS5-Exklusivität bin ich sowieso raus, doch selbst abgesehen davon wäre ich aktuell noch sehr skeptisch.
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Heute gabs beim Xbox Showcase endlich wieder ein Lebenszeichen vom Spiel:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Darüber hinaus wurde zum Schluss nochmal eine umfassende Direct mit zahlreichen Hintergrundinfos zur Entwickler gezeigt. Der Release wird der 06.10.2026 sein und zwar Microsoft-exklusiv für XBOX und PC (ebenfalls auf Steam). Einen Termin im Kalender habe ich auch mal erstellt:
TerminGears of War: E-Day (XSX)Heute erscheint Gears of War: E-Day für XBOX und PC. Zum Thread gehts hier:
zelda-forum.com/index.php?thread/18776/Dienstag, 6. Oktober 2026Gears sah nie besser aus, aber logisch, nachdem Gears 5 bald sein Siebenjähriges feiern kann. Ich werde zwar nicht Day 1 dabei sein, da ich weiterhin zunächst aktiv im Couch-Koop die gesamte Reihe durchzocken möchte und wir nicht allzu oft Sessions haben, ergo nur langsam vorankommen.
Aufgefallen ist mir beim Nachladen der Schrotflinte, dass das QTE erst nach dem Einlegen aller Patronen getriggert worden ist. Fand ich etwas befremdlich, da ich mich gefragt habe, inwiefern man hier Zeit spart, falls man den Zeitpunkt gut erwischt. Außerdem kann man nun über den Boden rutschen, was meines Wissens zuvor auch noch nicht ging und Gears etwas agiler wirken lässt. Ich kann noch nicht einschätzen, in welchen Situationen dies brauchbar sein wird, da man auch über das Deckungssystem schnell vorankommen kann und zusätzlich in eine geschützte Position geht, während man beim Rutschen komplett offen bleibt. Andererseits bin ich oftmals ein ziemlicher Gears-Noob und die Profis werden schon wissen, wie sie das sinnvoll integrieren können

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Nur der Vollständigkeit halber wollte ich hier im Thread nochmal erwähnen, dass Everwild vor einem Jahr eingestellt worden ist, nachdem Microsoft von einer größeren Entlasungswelle betroffen war: PC Games Artikel
Darüber hinaus kamen auf Play3 nochmal einige Screenshots des Projekts hoch. Obwohl der Artstyle sehr hübsch aussah, wäre das Gameplay vom Genre vermutlich nicht meins gewesen. In dieser Hinsicht vermisse ich das eingestellte Game nicht, aber es stimmt etwas traurig, wenn man die Firma Rare mit der Nostalgiebrille aus den 90ern betrachtet.
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Neuer Trailer beim heutigen Xbox Showcase:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ich hatte schon ganz vergessen, dass es bereits vor zwei Jahren einen gab. Ich war fest davon überzeugt, dass seit sechs Jahren Funkstille um den Titel herrschte. Das Gezeigte sah sehr gut aus, aber ich traue dem genannten Release von voraussichtlich 2027 noch nicht so richtig. Interessiert bin ich durchaus.
In der Zwischenzeit habe ich übrigens ein paar Stunden mit dem Erstling der Reihe verbracht, welcher zwar auch für Xbox One erschienen ist, sich die Crossgen zur 360 aber deutlich ansehen lässt. Nun, bekanntlich stört mich diese Retro-Optik nicht und auch das teils hakelige Kampfsystem war für mich nicht so das riesige Problem. Vielmehr wusste ich nach den ersten erfüllten Aufträgen in der Stadt zu Beginn nicht wirklich, was State of Decay langfristig eigentlich von mir möchte, ob ich nun in andere Städte expandieren darf, regelmäßig aufgrund der Zombiehorden zurückkommen soll oder meine Basis alleine lassen darf? Selbst gesäuberte Gebiete wurden immer wieder von Horden angegriffen und ich hatte Bedenken einfach irgendwo anders herumzuturnen. Obendrein war ich zu blöd meine erkrankten oder verletzten Kollegen zu heilen. Hier müsste ich mich nochmal mit einem kleinen Guide auseinandersetzen.
Alternativ würde ich mich gerne mal mit dem zweiten Teil befassen, der deutlich zugänglicher zu sein scheint. Dank PC-Version könnte ich hier ggf. auch mal den Online-Koop mit Freunden in Erwägung ziehen. Gerade optisch und von den Möglichkeiten scheint hier deutlich zum Vorgänger verbessert worden zu sein. Ich bin zwar nicht so der Crafting-Fan, doch das Setting macht mich neugierig genug, um über diesen Knackpunkt hinwegsehen zu können. Der Vorgänger hat jedoch auch seine Fans und es ist nicht in Stein gemeißelt, dass der zweite in allen Belangen erhaben ist.
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Der Trailer sah stark aus und ich bin ein großer Fan von Sergeant Johnson, aber ich bleibe weiterhin bei meiner ursprünglichen Meinung, dass mich das Remake momentan noch nicht hinter dem Ofen hervorlocken kann, auch wenn es neue Level geben wird. Ich würde gerne zunächst wissen, inwiefern manche Level wie die Bibliothek überarbeitet worden sind. Außerdem bleibt abzuwarten, wie die Performance des Games letztendlich laufen wird, wenn ich an den ersten Gameplay Trailer zurückdenke. Eventuell kann ich es mir irgendwann mal ausleihen oder finde es zu einem guten Preis.
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Da kommen Erinnerungen an früher hoch:

Ich mag die transparenten Designs ebenfalls sehr gerne, meine lilanen GameCube Controller sind auch auf der Rückseite transparent. Ich habe zwar "nur" eine schwarze Xbox Classic sowie Series X und bei beiden kein Bedarf mir zusätzlich für das Design eine zweite Edition ins Haus zu holen, aber optisch sind es schon richtige Hingucker.
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Ich hab mich mit dem Spiel nie näher befasst, da ich es für ein weiteres Square RPG gehalten hatte. Kürzlich hab ich zufällig mitbekommen, dass es ein Echtzeitspiel wäre und neugierig in die Demo reingeschaut. Dann war ich noch begeisterter, dass es sich sogar wie ein Zeldaspiel angefühlt hat. Hätte ich früher in den Thread hier geschaut, wäre das weniger eine Überraschung gewesen. Obendrein habe ich für einen entspannten Durchlauf der gesamten Demo auch 5½ Stunden benötigt und das war deutlich länger als erwartet. Ich konnte mir schon einen umfassenden Eindruck verschaffen.
Es ist das erste Mal, dass ich mit dem 2D-HD-Stil Kontakt hatte und ich bin sehr angetan. Ich hab zwar direkt die Hintergrundunschärfe ausgestellt, damit ich mehr in die Ferne schauen kann, ansonsten hab ich optisch nichts auszusetzen. Auch die Sprites und Artworks sind schön anzusehen.
Die Kämpfe waren mir auf "Normal" etwas zu simpel, abgesehen von den Bossgegnern. Allerdings hat mich das nie gestört, da ich stets den Zähler in die Höhe treiben wollte, wie viele Gegner ich schadensfrei am Stück besiegen konnte. Mein Rekord waren knapp 60 und es ist eine innovative Idee, dass man immer bessere Belohnungen dafür erhält. Zudem schafft es Anreiz an den ganzen Mobs nicht nur vorbeizurennen. Grinding entfällt zum Glück auch, da es keine Level-Ups gibt,
Die Charaktere und Handlung sind leider furchtbar vorhersehbar und stereotypisch. Den Bösewicht hab ich nach zehn Sekunden erkannt, die Begleiterin hat den Dauer-Optimismus gefrühstückt und obwohl ich in meinem Leben nicht so viele Rollenspiele gespielt habe, ist absolut nichts passiert, was ich nicht schon woanders etliche Male zu Gesicht bekommen hätte. Klar, Zelda hat auch nicht die beste Handlung, konfrontiert einen dafür aber bei weitem nicht so oft, viel und lange mit Konversationen und Zwischensequenzen.
Mein mit Abstand größter Kritikpunkt wurde bereits genannt:
Lediglich "BSG Navi" hat mich etwas genervt, also die Person die dich im Geiste begleitet. "Hey eine Truhe, was da wohl drin ist" "Hey eine brüchige Felswand, vielleicht kannst du sie sprengen" "Hey, spürst du den Luftzug, hier muss es einen 2. Ausgang geben" "Hey, wir sollten uns hier nochmals umsehen, ich habe das Gefühl wir haben etwas übersehen" ich musste da unwillkürlich an diese Videos denken: "Zelda, but it's a modern Game" irgendwann hab ich gar nicht mehr hingehört, was sie ständig von sich gab, aber es war nervig.
Ich meine gelesen zu haben, dass man das Reden der Fee ausstellen oder zumindest runterstellen kann und dann gibt sie keine Tipps mehr. Weiß nicht, ob du dies vielleicht schon gemacht hast, ich hoffe aber nicht. Denn wenn die trotz der Option so viel schnattert, wäre es wohl etwas nervig. xD
Gemeint ist das hier: Zelda But it's a Modern Game (FULL MOVIE) → Grüße an Purah
Natürlich äußerst überspitzt dargestellt, aber es zeigt deutlich, wie sehr man heutzutage in gewissen Games mit Infos überflutet wird. Leider schlägt Elliots Begleitung genau in diese Kerbe, obwohl ich in den Einstellungen ihre Kommentare bereits auf "Reduziert" gestellt habe. "Aus" stand nicht zur Verfügung. Herrje, wie wäre das denn erst auf Standard gewesen?
- Ich wurde viermal darauf hingewiesen, dass ich auf Eis ausrutschen kann.
- Vor jeder Bosstruhe, in der immer ein roter Masterschlüssel drin ist, kam "Was ist da wohl drin?". Der Spruch kam generell vor fast jeder Truhe. Elliot ruft bei den Truhen ganz laut "NICE!", genau wie Link im Video.
- Als ich vor der Stadt Huther zum fünften Mal an dieser Katze vorbeigelaufen bin, kam jedes Mal sowas wie "Ich hätte nicht erwartet, hier eine Katze zu treffen".
- Mehrere dezente Hinweise, dass ich mich verlaufen hätte, als ich ein bisschen erkundet habe.
- Beim Fund von viel Ingame-Währung "Wow, davon kannst du dir bestimmt was tolles kaufen".
- Beim Fund von Edelsteinen wird immer gesagt, dass ich jetzt neue herstellen kann.
- In einem Dungeon wurde mir noch vor Betreten eines Raumes gespoilert, dass ich etwas auf den Schalter am Boden schieben soll.
- etc.
All das und noch vieles mehr mit reduzierten Kommentaren! Ein bisschen ist mir ja schon die Sicherung durchgebrannt. Dabei haben die Dungeons eigentlich am meisten Spaß gemacht, denn hier konnte man sich (Stichwort Wüstenhöhle) auch mal ein bisschen verlaufen. Das Leveldesign ist nämlich auf der Oberwelt sehr einfach gestrickt, es gibt wenig Abzweigungen und man konnte vieles ohne Backtracking bereits erreichen. Ich spiele momentan wieder Zelda The Minish Cap und obwohl dort die Karte so klein wirkt, ist sie unglaublich verzweigt und man stößt pausenlos auf Stellen, die man erst zu einem späteren Zeitpunkt erreichen kann. Durch den direkten Vergleich hingt Elliot hier spürbar hinterher.
Von den Aufträgen bin ich leider kein großer Fan, da die Quests meistens hirnloses Monster töten oder "Gegenstand sammeln, der erst droppt, sobald du diese Quest angenommen hast" sind. Die Edelstein-Upgrades sind eine tolle Sache, da sie die Items deutlich aufwerten und man auch Symbiosen bilden kann. Z.B. lässt sich auf den Bogen anwenden, dass Gegner zu 40 % Feuer fangen und dann mit einem anderen Stein, dass brennende Gegner beim Treffer mit einem Pfeil explodieren können. Beides zugleich ausgerüstet stellt eine tolle Kombo dar. Ich mag nur nicht, dass es vom Zufall abhängig ist, welche Edelsteine man erhält. Sowas artet früher oder später nur in Glücksspiel und Farming aus und das muss wirklich nicht sein.
Ich bin zwar noch am restlichen spiel interessiert, hab es aber nicht eilig. Da müsste es schon einen größeren Rabatt geben, da ich mich im Großen und Ganzen mit anderen Games und insbesondere Zelda doch etwas wohler fühle. Der Spaß war gegeben, doch ob es mich langfristig überzeugen kann, müsste sich noch zeigen.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn es noch mehr als nur zwei Zeitlinien geben würde!
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Ich habs mir angeschaut und fühle mich komplett verarscht, da es nahezu 1:1 das Gleiche ist, was bereits vor einem Monat bei der Ankündigung gezeigt worden ist. Hätte man sich komplett sparen können, aber egal, ich verstehe den Marketing-Move. Da ich bekanntlich das Remake mangels Hardware nicht spielen werde, habe ich in den letzten Wochen aber sowohl auf dem 3DS als auch N64 (Switch Online) einige Runden gespielt und fühle mich davon wieder Starfox-gesättigt. Mein entsprechendes Feedback werde ich noch im Lylat Wars Thread abgeben. Kurzzusammenfassung: Mir gefällts etwas besser als vor ein paar Jahren, aber so hundertprozentig warm werde ich damit nicht und für mich wird Fox immer der Held aus Starfox Adventures bleiben. In die beiden SNES-Teile hab ich auch kurz reingespielt, aber ich fürchte damit kann man mich jagen.