Ich finde es immer wieder krass, was für unterschiedliche Eindrücke man zur Steuerung stets zu hören bekommt. Einmal im Leben möchte ich so gerne dabei sein, wenn jemand, der mit der Steuerung gar nicht gut kann, es spielt, nur ein einziges Mal. Das muss eine so faszinierende Beobachtung sein. Vor allem würde mich interessieren, ob man da dann mit hilfreichen Tipps weiterhelfen kann oder nicht. Das wäre wirklich eine ungeheuer interessante Erfahrung. o,o
Beiträge von Peter
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Natürlich hat mich das Herumwirbeln sehr stark an die Kämpfe gegen Bowser in Super Mario 64 erinnernt, zumal man ja auch immer schneller wirbeln kann.
Tatsächlich? Das ist mir nicht mal aufgefallen, darauf muss ich nächstes Mal achten. Das würde meine Kritik an dem Kampf nämlich ändern, ich dachte, da guckt man jedes Mal nur eine reine Cutscene an. Das fand ich dann deswegen nicht so gut, weil man ihm den letzten Schlag nicht wirklich selbst versetzt.ZitatEin wenig schade finde ich die Anpassung an Magie während des Kampfes zu kommen.
Weil es so leicht geht oder wie? Das ist natürlich unvermeidlich, da die Maske des Giganten (im Gegensatz zu früher) diesmal zwingend benötigt wird, um Twinmold zu besiegen.ZitatWährend meines ersten Kampfes gegen Odolwa fiel mir eigentlich nur auf, dass er mehr durch die Gegend springt, habe ihn aber auch ohne Deku-Maske wieder bezwungen. Dass er mehr Pfeile blockt wurde mir erst im zweiten Kampf bewusst. Dennoch würde ich fast behaupten, dass es immer noch nicht zwingend notwendig ist, als Deku zu kämpfen, aber vielleicht hatte ich auch nur ein wenig Glück.
Dann muss ich da ebenfalls nochmal drauf achten, hehe. Ich habe ihn ohne Dekuschale nicht bezwungen, ich dachte, es ginge gar nicht.Vielleicht habe ich auch was falsch gemacht, aber ich habs einfach kaum geschafft, die Bomben loszuschneiden, wenn Gyorg gesaugt hat. Ich konnte mich kaum vorwärts bewegen, geschweige denn irgendwas machen. Gibts nen Trick?
Also, grundsätzlich ist es natürlich mordshilfreich, sich gleich in der allerersten Nacht den Chateau Romani zu holen, damit man als Zora dauerhaft schnell schwimmen kann per R. Dann erwischt er einen beim Einsaugen auch fast nie.
Dann achte ich sonst nur drauf, mich ihm richtig zu nähern. Wenn er stehenbleibt, lasse ich mich meist auf den Grund sinken und schaue drauf, dass zwischen Gyorg und mir gleich eine Mine hängt. Wenn ich auf ihn zulaufe, kann ich die meist mit einem Flossenschlag losschneiden, auch wenn er bereits saugt, lange bevor er mich erwischt. -
Armos: Schick! Darf ich fragen, was du für die Takara Tomy Figuren gezahlt hast? Waren da alle sechs zusammen oder wie?
Nyaau: Coole Sammlung, sehr schön. Den MM-Aufsteller mit dem Mondmotiv sollte ich hoffentlich nächste Woche auch endlich bekommen, jedenfalls habe ich mir einen reservieren lassen in einem Laden. :)
Da fehlt aber unbedingt noch ein Toon Link-Amiibo, nicht? :D Ich sollte meine Sammlung demnächst auch mal gescheit aufbauen und ablichten, sieht sicher gut aus. Inzwischen ist sie schon ganz schön umfassend geworden :) -
Die Spieler von MM3D wissen es zum größten Teil bestimmt schon, aber für die Neuauflage des Spiels am 3DS wurden die Bosskämpfe überarbeitet bzw. auch teils radikal verändert. Das reicht von einfachen neuen Movesets der Bosse bis hin zu direkt veränderten Spielstrategien.
Mir selber fehlt gegenwärtig noch der finale Bosskampf, da ich "erst" die vier Tempel habe, aber ich lege trotzdem mal kurz die Veränderungen dar, soweit ich sie erfassen konnte (wem noch etwas einfällt, möge mich bitte gerne ergänzen) – natürlich im Spoiler, falls jemand noch nicht so weit ist.
Wie alle anderen Bosse in der neuen Version kennzeichnet jetzt ein großes, oranges Auge als Odolwas Schwachstelle Majoras Fluch, der auf ihm liegt. Odolwa blockt nun mehr Angriffe (zB Pfeilbeschuss) und kickt öfter zu, um den Spieler auf Distanz zu halten; nun ist es bei dem Kampf geradezu zwingend erforderlich, dass man als Deku-Link die Deku-Blume benutzt, um von oben Nüsse auf ihn hinabzuwerfen. Erst, wenn eine Deku-Nuss das Auge trifft und Odolwa lähmt, kann seine Schwachstelle attackiert werden.
Die Grundstrategie bleibt bei Goht gleich, dass man ihm nachrollt und versucht, ihn zu Fall zu bringen, um dann das Auge zu attackieren. Neu hinzugekommen ist, dass Goht nun öfter mal während dem Lauf mit den Hinterbeinen ausschlägt, was sich durch ein blauweißes Aufleuchten der Hufe unmittelbar vorher ankündigt; auch fallen die Stalaktiten ab und an in mehreren, mauerartigen Gruppierungen herab, um den Spieler aufzuhalten. Wenn Goht zu Boden fällt, bleibt das Auge auf seinem Rücken oft unerreichbar, sodass es mit dem Bogen attackiert werden muss.
Der Bosskampf mit den zweitmeisten Veränderungen besteht nun aus zwei klar getrennten Phasen. Das verwundbare Auge befindet sich in Gyorgs Rachen und wird so die meiste Zeit über geschützt. In der ersten Phase attackiert der Spieler Gyorg von der Plattform aus mit Pfeilen, die er in die ungepanzerte Hinterpartie von Gyorgs Körper schießt. Wurde der Fisch oft genug getroffen, wird er paralysiert und das Auge wird offenbart, welches daraufhin attackiert werden kann.
Den "Free Willie-Sprung" über die Plattform behält Gyorg bei; während er aber als zweiten Angriff früher die Plattform rammte, um Link ins Wasser zu werfen, wird Gyorg nun stattdessen an den Rand der Plattform springen, sich dort festkrallen und, nachdem er sich kurz nach Link umgesehen hat, auf ihn zurasen. Hier sollte man warten, bis der Gegner einen anvisiert hat, und dann zur Seite laufen.
Hat man das Auge oft genug erwischt, beginnt die zweite Phase das Kampfes; in dieser rammt Gyorg die Plattform und lässt sie im Wasser versinken. Unter Einsatz der Zora-Schuppen muss man sich unter Wasser nun Gyorgs Brut, die er ab und an spawnt, erwehren, und warten, bis der Boss aufhört, umher zu schwimmen, und irgendwo stillsteht. An Ketten befestigte Treibminen tauchen in zufälligen Intervallen aus dem Boden auf; hier muss man nahe an Gyorg herankommen, damit er beginnt, das Wasser einzusaugen, um den Spieler zu erwischen. Man sollte sich natürlich nicht einsaugen lassen, sondern stattdessen durch einen Flossenschlag oder Hindurchschwimmen mit dem Magieschild die Minen von ihren Ankern lösen, welche daraufhin von Gyorg verschluckt werden und ihn beim Explodieren paralysieren. Dann treibt er am Grund des Wassers und das Auge ist wieder angreifbar. Dieser Teil des Kampfes erinnert beispielsweise an King Dodongo.Die Seelenlosen Wüstenkriecher Twinmold haben wohl die größte Veränderung erfahren. Beginnend damit, dass die Maske des Giganten in der 3D-Version nun nicht mehr vor, sondern während des Bosskampfes erhalten wird! Tatsächlich muss man bei der allerersten Konfrontation zuerst den blauen Twinmold besiegen, indem man drei mit Majoras Augen gekennzeichnete Partien in seiner Körpermitte mit Pfeilen abschießt. Danach fällt er zu Boden und Majoras Auge an seinem Maul kommt zum Vorschein, welches dann attackiert werden kann.
Hat man den blauen Twinmold besiegt, erscheint eine Schatztruhe, die die Maske des Giganten enthält; mit ihr kann man sich der zweiten Phase des Kampfes gegen den roten Twinmold stellen. Dieser ist zäher, schneller und aggressiver als sein blauer Zwilling; als Gigant kann Link nun nur noch mit den Fäusten zuschlagen, rollen und Gegenstände werfen, um seinen Gegner anzugreifen. Der rote Twinmold fliegt durch die Luft, gräbt sich in den Sand und taucht hin und wieder kurz auf, um entweder Feuerbälle nach Link zu spucken oder eine kleine Brut von Winzmolds zu spawnen, die sich durch den Sand graben und Link attackieren. Dieser kann man sich entledigen, indem man über sie rollt oder zuschlägt; hält man B gedrückt, sammelt man Kraft für einen festeren, vernichtenderen Schlag auf den Boden.
Hat man den roten Twinmold einige viele Male geschlagen, stürzt er endlich auf den Boden ab; liegt er am Sand, kann man sein Schwanzende packen, woraufhin Link beginnt, den Wurm umherzuwirbeln und schließlich gegen den Boden drischt. Das Ganze muss man vier oder fünf Mal schaffen, dann ist auch dieser Twinmold besiegt.
Zu Beginn des Kampfes liegen riesige steinerne Kugeln im Sand; diese kann Riesen-Link aufheben und auf Twinmold werfen, um ihm erheblichen Schaden zuzufügen und ihn schneller zu Boden zu zwingen.[Der letzte Bosskampf wird ergänzt, sobald ich ihn heute oder morgen durch habe]
Also, welche Version des Bosskampfes bevorzugt ihr und weshalb? Wie haben euch die neuen Kampfvariationen gefallen?
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Ach, nur dass in Termina ja fast jede Person aus OoT in anderer (oder ähnlicher) Form wieder auftaucht. Malon kommt als Romani bzw. Cremia vor, Hühner-Anju gibt es als Gasthof-Anju, und so weiter. Zoras Reich entspricht dem Zora-Kap, die Goronen haben eine Bergsiedlung, nur die Kokiri fehlen und an ihrer Stelle sind die Laubkerle die dominante "Waldspezies".
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Streng genommen ist mit ihnen nichts passiert. Sie kommen nur einfach nicht im Spiel vor, weil das Hyrule in Twilight Princess ein anderes Hyrule ist. Nach der Hyrule Historia ist jeder neue Link in einem Spiel eine Wiedergeburt des Helden der Zeit in einem neuen Land.
Das halte ich für einen Irrtum deinerseits. Neuer Link ja, aber dass es sich immer um ein anderes oder neues Hyrule handeln soll, das steht ganz sicher nicht in Hyrule Historia drin.OnTopic: Es gibt eine Theorie über den Verbleib der Kokiri.

Manche Spieler sind der Meinung, dass die Affen, die einem durch den Waldtempel helfen, tatsächlich die Kokiri sein könnten, eben in veränderter Form. Der Indikator für diese These ist nicht nur, dass die geographische Lage passt (der Waldschrein befindet sich dort, wo auf der Karte in OoT etwa der Kokiri-Wald gewesen wäre), sondern auch, dass man im Tempel mehrmals das Symbol des Dekubaums findet:

Wer sich den Tempel genauer ansieht, kann feststellen, dass es sich um die verstorbenen und zerbrochenen Überreste eines gewaltigen Baumes handelt. Die Theorie besagt nun, dass die Kokiri, nachdem der Dekubaum in OoT starb, seinen Schutz verloren haben (da in dieser Zeitlinie der Spross des Dekubaums nicht erweckt wurde) und sich daher verwandelt haben. So, wie sie sich in Wind Waker zu den Krogs entwickelt haben, um sich ihrer veränderten Umwelt anzupassen, so könnten sie bis TP zu Affen geworden sein, als der natürliche, wilde Wald sich ihre Heimat zurückeroberte, nachdem der Schutzzauber des Dekubaums verschwunden war (man sieht in der Zukunft von OoT anfangs schon, wie der Kokiri-Wald von Laubkerlen und Dekuranha-Pflanzen bereits belagert wird). Als Rückzugsort haben sie sich in den toten Dekubaum zurückgezogen.
Eine weitere Verbindung, welche die Theorie mit den Affen nahelegt, ist Majora's Mask; nahezu alle Leute in Hyrule haben in dem Spiel ihr Gegenstück, nur das Volk der Kokiri nicht (Laubkerle und Dekus gibt es ja in beiden Welten). Aber dort, wo in MM die verlorenen Wälder sind, leben statt den Kokiris mit den Dekus Seite an Seite die Affen:
Ich persönlich bin zwar kein großer Freund dieser etwas überschwinglichen Evolutionstheorien, aber die Hinweise sind definitiv vorhanden. Und dass sich eine Gruppe von waldbewohnenden Kindern zu Affen weiterentwickelt, fällt mir auch nicht schwerer zu glauben als dass aus den Fischwesen geflügelte Menschen geworden sind.
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Oh, da brauche ich nicht lange überlegen. Obwohl er auch als Severus Snape ganz klasse ist, geht meine Stimme einmal mehr an Robin Hood - König der Diebe, wo er ziemlich ungeschlagen ist als Sheriff von Nottingham.
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Du musst die Regel auf jeden Fall wieder aufheben, sonst geht das so weiter. Aber die bisherigen PNs sind, leider, verloren.
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Ich hatte dieses Problem auch einmal. Und zwar, als ich eine Regel definiert hatte, dass PNs von einem bestimmten Absender in einen bestimmten Ordner verschoben werden automatisch und danach hatte ich den Ordner gelöscht. Daraufhin kommt auf der Hauptseite die Benachrichtigung, dass eine PN vorliegt, aber wenn ich draufklicke, kommt die Fehlermeldung, weil er die Mail in einen nicht existierenden Ordner verschieben wollte und damit wohl gelöscht hat.
Könnte es bei dir ein ähnliches Problem sein? Ich kann mir vorstellen, dass es auch genauso passiert, wenn man eine PN geschickt bekommt, aber der Absender in der Zeit, bis man sie aufrufen will, die PN annuliert oder bearbeitet (und damit zurückruft). Dann klickst du auf einen Link, der dich zu einer Nachricht weiterleitet, die gar nicht mehr existiert.
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Auch die Themen kann man heute immernoch gut herüberbringen, was gerade dadurch dankbar ist, dass Dagobert einfach uralt ist. Dann wird sein Unternehmer- und Abenteurergeist mit Dingen verbunden, die mit der Lebenswelt heutiger Kinder zu tun haben.
Das sehe ich zum Beispiel schon sehr anders. Die Welt von Ducktales ist, nach Vorbild von Barks, dem Cartoon und Rosa, meistens etwa in den 1950er Jahren anzusiedeln. In Verbindung mit Schatzsuchen, wo mittels Landkarten navigiert und Bibliotheken (mit echten, alten Büchern!) recherchiert wird, macht das schon einen großen Reiz der Grundthematik aus, wie ich finde. Und auch die Erfindungen von Düsentrieb und dergleichen sind so schön anzuschauen, weil sie teilweise einfach herrlich absurd sind in ihrer Skurrilität, die diesem Zeitgeist entspringt.
Das Ganze jetzt mit der "Lebenswelt heutiger Kinder" zu verbinden, würde ich als Bedeutung gleichsetzen mit dem Verlust vieler dieser Werte. So brauchen Tick, Trick und Track kein Schlaues Buch mehr, wenn sie ein Smartphone haben. Wird Dagobert nach Legenden versunkener Piratenschätze googlen? Soll Gundel Gaukeley ihren nächsten Überfall auf den Geldspeicher per Facebook ankündigen?
Ich mache mir da schon ein wenig Sorgen drum.ZitatHoffentlich wird die Serie dann nicht von Nostalgie-Faschos nach neuem Content durchsucht - das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man sich im Erwachsenenalter keine DuckTales mehr anschauen kann.
Diesen Satz verstehe ich nicht. -
Jup, das ist kein Witz. Disney gab heute bekannt, dass sie einen Reboot der Animationsserie Ducktales machen werden, die 2017 auf Disney XD anlaufen soll. Viel mehr ist noch nicht bekannt, außer dass die Hauptrollen wieder Dagobert, die Neffen und Donald bekommen sollen.
https://www.animationmagazine.…with-new-animated-series/
Ich bin zu dieser Meldung neutral. Es ist schwer vorstellbar, sowas Klassisches wie Ducktales zu rebooten. Ich glaube, der Charme der 80er und 90er ist aus dem heutigen Fernsehen verschwunden und wird auch nicht mehr wiederkommen... aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Ich hoffe jedenfalls, dass es eine gezeichnete Serie wird und kein CGI.
/* Vielleicht wird es ja sowas:
zVFs4JaemvU

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Schafft es eigentlich jemand den gesamten Weg zum Tempel zu rollen? Hab das nie hinbekommen und bin vorsichtshalber dann nach einer Weile an den dünnen Stellen nur noch gegangen und hab die rollenden Schneekugel weggeboxt. ich hab da anscheinend nicht so das Gefühl für die Steuerung.
Aaaalso, in einem durch komplett noch nicht, aber das habe ich auch bislang nicht probiert. Nur jetzt in der 3DS-Version bin ich einmal den engen Weg unten zum Berg des Tempels hin (wo vorher der Schneesturm war) und einmal dann den letzten, gekrümmten Weg hinauf zum Eingang des Tempels. Also quasi auf zwei Etappen, das habe ich beides schon geschafft. Aber auf die Idee, das Ganze zu rollen in einem durch, bin ich bislang nicht mal gekommen xDZitatDa kommt mir gerade sowas in den Sinn: Jemand führt seine übelsten Kampfkünste vor, um seinem Gegner Angst zu machen, aber der andere haut ihn dann schnell mit einem lässigen Schlag oder Tritt KO xD
ZitatUnd jetzt zum Endboss: Als aller erstes einmal: Was zum Geier hat ein Metallstier
?mit dem ewigem Winter im Goronendorf/-tal zu tun? Sry, aber ich kann das absolut nicht nachvollziehen und hätte eher gedacht das da sowas wie ein riesiges Schneemonster oder ein Monster kommt, das den Vulkan verstopft oder so... Oder hab ich irgendwas essentielles verpasst? Dann wüsste ich das gerne! Bitte! Danke! xD
Interessante Frage, ich muss zugeben dass ich mir darüber nie viele Gedanken gemacht habe. Mein erster Impuls wäre zu sagen, dass das Vieh deshalb mechanisch ist, damit es der Witterung im Pic Hibernia besser standhält, aber wenn man bedenkt, dass er zu Beginn des Kampfes eingefroren ist, dann ist es mit der Theorie eher Sense xD
Vielleicht haben ihn ja die Goronen gebaut. Die werden ja eigentlich oft als Schmiede und Handwerker dargestellt. Aber letzten Endes sind die Bosse ja nur die Masken, die Gestalt angenommen haben. Möglicherweise wurde Gohts Maske also von Goronen geschmiedet und basiert auf einer alten Fabel oder dergleichen, schwer zu sagen. Da kann man genauso die Frage nach dem Ursprung von Odolwas Maske stellen.Krass, dass ich über solche Dinge nach fünfzehn Jahren noch immer grüble xD
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Ist das nicht etwas vorschnell? Hört sich für mich nicht unbedingt nach ausgiebiger Testung an...
"Viele kleine Verschlechterungen"? Du meinst noch mehr als die zwei, die du hier im Thread angesprochen hast... ?
Du musst Strom sparen, obwohl du aus Gewohnheit immer mit angestecktem Kabel spielst... ?
Schlechteres Stück Hardware? Downgrade? Obwohl die Hardware leistungstechnisch eindeutig und objektiv überlegen ist... ?
Und verhältnismäßig viel Geld? Mit 150 Euro hast du für diese Edition ein absolutes Schnäppchen gemacht.Aber jeder wie er mag.
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Nein, diesen Schalter gibt es nicht mehr, die Option ist tatsächlich nur noch per Software zugänglich. Vom Kampf durch "unzählige Menüs" zu reden ist aber ein bisschen übertrieben, es sind, wenn man sich nicht gerade schon im Home-Menü befindet, exakt drei Klicks (Home-Menü > Schnelleinstellungen ganz links oben > Drahtlos-Verbindung ein bzw. aus)
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WhiteShadow:
Darf ich einen Vorschlag machen (da mir das Eröffnen eines solchen Threads auch schon vorschwebte, ehe du es gemacht hast)? Ich würde sagen, man sollte die Veränderungen im OP, wenn du denn gewillt bist weiter zu aktualisieren, eindeutig kategorisieren. Und zwar einerseits nach Änderungen in Design/Menüführung, Gameplay und dann zu guter Letzt geordnet nach Orten, also Süd-Unruhstadt, Nord-Unruhstadt, Pic Hibernia, Schädelbucht, etc. ... und alles in entsprechenden Spoilerkästen. Das ist der einzige Weg, der mir einfällt, wie man die Unterschiede halbwegs gut geordnet aufführen kann. Nach dem Durchspielen der 3DS-Version will ich mich dem Unterfangen, die Unterschiede möglichst komplett zusammenzutragen, eingehend widmen. -
Der New 3DS ist, abgesehen vom hammergeilen Design, nicht auffallend anders. Die Knöpfe sind farbig, die Positionen einzelner Knöpfe haben sich geändert und ich finde den MikroSD Slot nicht.
Batteriedeckel aufschrauben und abnehmen, genau in der Mitte der Rückseite.
Sehr sehr umständlich im Zugang, im Vergleich zum alten Modell.
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Die Beine leuchten weißlich-blau, nicht rot ^^ Und ja, ich denke auch, dass das neu ist in der 3DS-Version, ich kannte es jedenfalls noch nicht. Genauso, wie einem gleich mehrere, auf einen Schlag herabfallende Stalaktiten den Weg versperren können beim Rollen. Unheimlich lästig.
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Ich weiß nicht, warum, aber obwohl ich den Endgegner Goht gerne mag, gefällt mir der Pic Hibernia-Dungeon nicht besonders. Ich finde ihn irgendwie umständlich. Vielleicht liegt's daran, dass man bis zu zwei Verwandlungsmasken, Pfeile, Feuerpfeile, Bomben und das Auge der Wahrheit regelmäßig braucht? Wenn man dann noch die Feen mit der Maske auch noch sucht, dann werden die Buttons für die Items doch recht knapp, finde ich.
Außerdem hat er viele Stellen, wo man runterfallen kann und sich dann wieder mühsam hocharbeiten muss teilweise. Sowas mag ich auch gar nicht.Es gibt jedoch eine Sache, die mir bis heute lau auf den Magen schlägt, und das ist diese eine verdammte Fee im Säulenraum, für die ich wirklich fast 3 Ingame Tage gebraucht habe, sie zu finden. Ihr wisst welche ich meine; die, für die man das Auge der Wahrheit benutzen muss, um dann mit den Hasenohren von einer höheren Plattform in die Nische zu springen.
Die Fee habe ich heute zweimal geholt, aber die Hasenohren habe ich für den Sprung nicht gebraucht (die habe ich nämlich noch gar nicht).Viel dümmer ist meiner Meinung nach die Fee, die sich in einem Loch in der Decke versteckt. Das Loch sieht man nur mit dem Auge der Wahrheit. Von alleine fliegt sie da auch nicht raus, weil sie in der Blase gefangen ist und erst abgeschossen werden muss. Alleine hab ich die nicht gefunden
Das Loch unterscheidet sich aber durch die Textur vom Rest der Decke und es regnet sanfte Ströme von Schnee herab. Dadurch bin ich auch darauf aufmerksam geworden. Aber ich muss zugeben, dass mir genau diese Fee beim ersten Versuch auch entgangen ist. Wenn man aber explizit sucht, ist es schon recht eindeutig markiert. -
Hier ein nettes Easteregg, das ich beim Kuriositätenhändler gefunden habe und das mich endgültig davon überzeugt hat, dass das Emblem im Schattentempel von OoT wirklich ein Gesicht mit Händen darstellt und nicht, wie ich früher immer dachte, ein Auge (sah irgendwie für mich danach aus!). Interessant ist hierbei, dass es sich um keine einfache Textur handelt, sondern Gesichtszüge und Hände ausmodelliert sind! Weiß der Himmel, wieso:

Dann hier noch was Schönes, wobei ich gestehen muss, nicht mehr zu wissen, ob es im Original auch schon war oder ob es ein neues Easteregg ist: wenn man auf der Romani Ranch in das Zimmer der Mädchen geht, findet man dort eine Plüschpuppe von Epona auf einem Regal:

Ob die erst genäht wurde, nachdem Epona auf die Ranch kam? Sonst wäre die Ähnlichkeit ein verblüffender Zufall ;) Möglich wäre es allerdings schon, dass die Puppe ganz neu ist, denn Romani hat offensichtlich noch eine andere - die gefiel ihr dann nur nicht mehr so gut, sodass sie einfach in die Ecke gepfeffert wurde, wo man sie leicht übersehen kann:

Na, wer erkennt dieses edle Ross wieder.. ? ;)
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Ich fand die Länge eigentlich ganz angenehm, bin aber zugegebenermaßen auch nicht der größte Freund lang ausgedehnter Tempel. Mit anderen Dungeons zu vergleichen, da tue ich mir extrem schwer - wenn man Zelda seit fast 20 Jahren spielt, dann entwickelt man einfach eine gewisse Effizienz darin, die Dungeons zu durchforsten. Ich fand sie auf jeden frisch und abwechslungsreich und wenn ich mich nicht irre, werden sie im Verlauf des Spiels auch noch etwas länger.