Vielen Dank für die Tipps, aber das Problem hat sich bereits erledigt. Ich bin nochmal zu dem Verkäufer gegangen und er hat die Konsole umgetauscht, die neue PlayStation 2 habe ich natürlich auch schon ausprobiert und sie geht.
Beiträge von Sepo
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Ja, ich habe die Konsole als funktionstüchtig gekauft, eine Quittung habe ich leider nicht bekommen. Ich werde auf jeden Fall morgen nochmal hingehen (der Flohmarkt ist auch noch morgen) - ich halte es eher für unwahrscheinlich, aber vielleicht wird die Konsole umgetauscht (ich habe auf demselben Stand noch eine zweite PlayStation 2 gesehen). Wenn nicht, schaue ich mir mal ein paar Reparaturangebote im Internet an.
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Heute habe ich auf dem Flohmarkt eine gebrauchte PlayStation 2 Slim gekauft. Zu Hause habe ich sie dann angeschlossen und enttäuscht festgestellt, dass die Konsole anscheinend keine Discs lesen kann - denn diese drehen sich nicht.
Ich habe es mit FIFA 07, welches ich gratis dazubekommen habe, und einer normalen DVD ausprobiert, aber es funktioniert nicht. Der Bildschirm wird auch so angezeigt, als ob keine Disc drin wäre. Wenn ich eine Disc einlege und den Deckel schließe, ist kurz ein Geräusch zu hören, das aber gleich wieder verstummt. Die Disc dreht sich keinen Zentimeter.
Weiß jemand, woran das liegen könnte und ob man das reparieren kann?
Hier noch ein paar Details zur Konsole:
Konsole: SCPH-70004
Browser: 1.40
CD-Spieler: 2.00
PlayStation-Treiber: 1.11
DVD-Spieler: 3.10E
MAC-Adresse: 00:13:15:80:FE:4A -
Ich habe mir gestern endlich Fire Emblem: Awakening für den 3DS gekauft. Ich habe es auch schon drei Stunden gespielt und muss sagen, dass ich bis jetzt wirklich begeistert bin. Werde mir wahrscheinlich demnächst auch noch ein bisschen DLC herunterladen.
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Auf jeden Fall eine gute Gelegenheit, die beiden Oracle-Teile nachzuholen. Die werde ich auch definitiv nutzen. Ich würde mich freuen, wenn beide Spiele wie in Japan vergünstigt in einem Paket angeboten werden, da ich, wenn überhaupt, dann beide spielen will.
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Leider habe ich Ocarina of Time zum ersten Mal in der 3DS-Fassung gespielt. Und da diese in vielen Aspekten entschärft wurde, konnte ich mich leider nicht so erschrecken wie mit der Originalversion. Trotzdem hatte ich bei Bongo Bongo irgendwie etwas Angst, ich weiß auch nicht. Ich finde diese zwei riesigen Hände, die auf die Trommel, auf der Link steht, hauen, irgendwie bedrohlich. Und wenn Bongo Bongo dann seinen Kopf der Trommel nähert - und auch noch die Geräusche, die er dabei macht! Das fand ich ein bisschen gruselig.
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Ich fand ebenfalls das Höhlenheiligtum das Beste. Es hatte einfach eine Atmosphäre, die ich in noch keinem anderen The-Legend-of-Zelda-Teil in einem Dungeon erlebt hatte. Die Rätsel waren auch nicht schlecht, und mit dem finsteren Untergeschoss ist der Tempel auch recht vielseitig. Wenn mich nicht alles täuscht, basiert die Szene, in der Link das Seil hochklettert, um wieder nach oben zu gelangen, und währenddessen von Zombies verfolgt wird, auf irgendeiner buddhistischen Geschichte - leider habe ich die Details vergessen.
Der Endboss war auch toll.
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Mein erster Manga war der erste Band von The Legend of Zelda: Ocarina of Time. Darauf war ich zufällig im Internet gestoßen und wollte es unbedingt lesen - ferner, weil es ein Manga war, sondern, weil mich interessierte, wie die Story in dem Manga umgesetzt wurde. Dadurch bin ich dann erst so richtig auf Manga gestoßen.
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Ich liebe den GameCube einfach. Der Controller war beinahe perfekt, die Technik war für damalige Verhältnisse auch nicht schlecht, und es gab viele gute Spiele dafür. Er hat sich nicht gut verkauft, und eben deshalb musste Nintendo alles dafür tun, um ihn am Leben zu erhalten - und das haben sie mit tollen Spielen geschafft.
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Ich würde natürlich den Licht- und Windtempel, die ursprünglich geplant waren, gerne spielen. Dieses Samurai-Dorf, von dem Noa gesprochen hat, wäre auch ziemlich interessant gewesen.
Auch ein Eistempel wäre toll gewesen. Zwar gibt es schon die Eishöhle, aber die war relativ kurz und eben "nur" eine Höhle - warum nicht einen ganzen Tempel daraus machen?
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Alles in allem fand ich den Waldtempel am besten. Die Atmosphäre war schön geheimnisvoll, man hat mit dem Bogen eines der wichtigsten Items bekommen, der Boss hat einem schon einen Vorgeschmack auf den letzten Kampf gegen Ganondorf gegeben und die Rätsel waren genial. Das Jagen der Geister hat Spaß gemacht und wurde sogar in der Wüstenburg in Twilight Princess wieder aufgegriffen.
Atmosphärisch waren eigentlich alle Tempel toll, aber in dieser Hinsicht gefallen mir der Wald-, Schatten- und Geistertempel am besten.
Am wenigsten gefallen hat mir Jabu-Jabus Bauch. Mit dem Setting konnte ich mich irgendwie nicht anfreunden, das passte meiner Meinung nach irgendwie nicht so wirklich zu den anderen Dungeons. Wenigstens war die Atmosphäre... interessant. :D
Den Deku-Baum fand ich auch nicht so prickelnd, was aber eher daran liegt, dass er verdammt leicht war. Für den Einstieg in das Spiel war er aber auf jeden Fall gut geeignet.
Der schwerste Dungeon war für mich - wer hätte es gedacht - der Wassertempel. Man musste immer wieder den Wasserstand ändern, um bestimmte Räume zu erreichen, unzählige Schlüssel finden, ständig START drücken, um die Eisenstiefel an- und auszuziehen, usw. Aber wenigstens waren auch hier die Rätsel und die Atmosphäre toll. Und der Kampf gegen Schatten-Link war eines der Highlights im ganzen Spiel.
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Für heutige Verhältnisse sieht Ocarina of Time mit seinen verwaschenen Texturen und eckigen Charaktermodellen zwar ziemlich schlecht aus, aber das macht mir eigentlich überhaupt nichts aus, solange das Gameplay nicht veraltet ist - und das ist es bei Ocarina of Time nie und nimmer.
Außerdem war das für damalige Verhältnisse (das Spiel ist ja inzwischen 14 Jahre alt) eine wunderhübsche Grafik. Viel besser ging das gar nicht - nur Majora's Mask sah mit dem Expansion Pak dann nochmal eine Spur besser aus. Und wenn man die GameCube- oder Virtual-Console-Version spielt, hat man auch eine brauchbare Auflösung.
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Mir haben die Rennen an sich eigentlich ganz gut gefallen. Genervt hat mich nur, dass man, um sowohl die Flasche, als auch das Herzteil zu bekommen, viermal schwimmen muss. Ich musste es sogar sechsmal machen, da ich erst später herausgefunden habe, dass man bei einem zweiten Sieg gegen die Brüder das Herzteil bekommt - und da ich, nachdem ich die Flasche hatte, wieder zum Anfang des ersten Tages zurückgereist bin, musste ich auch die ersten zwei Rennen nochmal machen.
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Mir hat Goht am besten gefallen. Allgemein fand ich die Bosse in Majora's Mask eher durchschnittlich, aber der Kampf gegen Goht war actionreich, teilweise fordernd und anders. Einem wild gewordenen Stier in einer kreisförmigen Arena als rollender Gorone mit ausgefahrenen Spikes hinterher zu rollen und dabei Blitzen, Bomben und herunterfallenden Gesteinsbrocken auszuweichen, hatte schon was.
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Über das Geschlecht von Majoras Maske habe ich mir eigentlich nie so wirklich Gedanken gemacht. Die Schreie von Majoras Inkarnation und Majoras Magier hören sich zwar eher weiblich an, aber für mich haben sie einfach den Wahnsinn, den die Maske und ihre Verwandlungen ausspiegeln, wiedergegeben.
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Mir gefiel das Maskensammeln wirklich gut. Dadurch gab es neben den Herzteilen noch einiges mehr zu sammeln, und es machte einfach Spaß, den Maskenbildschirm nach und nach zu füllen.
Die Motivation war durch die Maske der grimmigen Gottheit als Belohnung natürlich auch gegeben. Und wenn man die Masken nicht auf eigene Faust finden konnte, gab es auch im Spiel selbst Tipps im Mond.
Was mich aber ein bisschen gestört hat, ist die Funktion von manchen Masken. Manche werden nur für eine einzige Quest gebraucht (z. B. Kamaros Maske), andere helfen einem nur bei einer Quest, die man bereits machen musste, um ebendiese Maske zu bekommen (z. B. die Maske des Zirkusdirektors).
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Ein Lichttempel wäre noch wirklich toll gewesen, aber ich verstehe, dass dafür einfach keine Zeit bzw. kein Platz mehr war. Fünf Tempel reichen dicke, da es auch noch drei Dungeons als junger Link, einige Mini-Dungeons, Ganons Schloss und viele Nebenquests gibt.
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Der Feuertempel war, wie alle anderen Tempel auch, genial, stach für mich jetzt aber nicht besonders heraus. Die Musik und die Atmosphäre waren toll, und ich fand den Aufbau cool. Schade, dass das Dungeonitem sonst fast nirgends gebraucht wird.
Was ich sehr nervig finde, ist, dass zwei Goldene Skulltulas verdammt gut versteckt sind. Für die braucht man eine Vogelscheuche, und ich vergesse meistens, die Vogelscheuchen-Polka zu komponieren, bevor ich in den Tempel gehe, sodass ich immer später nochmal den Tempel aufsuchen muss. X(
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Beim ersten Durchspielen mag die Eule einem zwar hilfreiche Tipps geben. Spielt man das Spiel aber ein weiteres Mal durch, so weiß man schon alles, wodurch die Eule mit ihren ellenlangen Dialogen einfach nur nervig ist. Dass man bei der Frage, ob man alles verstanden hat, ziemlich leicht "Nein!" anwählen kann, macht die Sache auch nicht angenehmer. Wenigstens war die Musik, die während ihrer Präsens gespielt hat, ganz nett, und die Flüge mit ihr waren auch schön.
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Im zweiten Dungeon, im Verbotenen Hain. Da war ein Raum mit vielen Dornensträuchern, die aber erst aufgetaucht sind, wenn man sich ihnen genähert hat. Die haben zwar pro Berührung nur ein Viertelherz abgezogen, aber mit der Zeit hat sich das summiert, und schon war ich tot. Der Raum war aber auch echt nervig.