Ich hatte alle Masken. Und ich gebe zu, teilweise habe ich eine Komplettlösung benutzt. Was ich im Nachhinein sehr bereue, damit habe ich den Charme, das Spiel gründlichst abzusuchen, getötet. Naja, jetzt kann ich es nicht mehr rückgängig machen. ;(
Beiträge von Sepo
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Vor einer Woche habe ich mir Professor Layton und die Maske der Wunder zusammen mit meiner Mutter gekauft, wir teilen uns den Preis.
Das Tolle daran ist, dass ich einen Layton-Gepäckanhänger bekomme, da ich zu den ersten 5000 gehöre, die das Spiel bei Club Nintendo registriert haben. :D -
Definitiv die Zombies. Die sind nicht nur total gruselig, sondern auch echt nervig. Wenn man sie gefahrlos besiegen will, muss man immer zuerst die Hymne der Sonne spielen. Und ohne die Hymne dauert es einfach ewig, und sie ziehen auch ziemlich viel Energie ab. Und die Schreie nerven... schlimmster Gegner der Zelda-Geschichte.

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Wusste nicht, wo es sonst hinpassen könnte ^^
Es ist schon seit einigen Wochen bekannt, dass in Disneys kommendem Wreck-It Ralph ("Ralph reicht's" auf Deutsch) angeblich ein ganz kurzer Cameo-Auftritt von Deku-Link vorkommen soll:

Leider gibt's bisher keine Videos und Bilder, auf denen man eindeutig sagen könnte, ob es Deku-Link ist oder eben nicht. Ich dachte nur, ich erwähne es dennoch, denn heute läuft der Film in den USA an - das bedeutet, dass findige Zelda-Fans wohl in Kürze bestätigen können, ob er es ist oder nicht. :)
Kann's kaum erwarten, den Film zu sehen! Vor allem, wenn es wirklich Deku-Link ist, dann wäre das eine merkwürdig spezielle Anspielung auf Zelda. Warum gerade auf Majora's Mask von allen Spielen der Reihe? Vielleicht doch ein vorsichtiger, kleiner Hinweis auf ein kommendes 3D-Remake? ^^
Wäre ein sehr lustiges Easteregg, aber das würden die wenigstens erkennen - schließlich hat ja nicht einmal jeder Zelda-Fan Majora's Mask gespielt. Sieht für mich nach einer ganz normalen Puppe o. ä. aus.
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Gestern habe ich mir auch die Nintendo-64-Version in der Virtual Console heruntergeladen. Ich weiß auch nicht, wieso ich nochmal extra 10 € ausgegeben habe, da ich bereits die 3D-Version bereits habe, aber ich wollte einfach mal wieder Ocarina of Time spielen und wollte eben auch mal sehen, wie denn das Original so ist. Gibt ja doch einige Unterschiede, denen ich mir gar nicht bewusst war, als ich die 3D-Version gekauft habe.
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Scheint ja sehr beliebt zu sein, das mit den Loren. Mich persönlich hat es irgendwie an Donkey Kong Country erinnert (aber irgendwie erinnert mich alles, was mit Loren zu tun hat, daran). Fand es auch lustig, und, wie bereits von anderen erwähnt, nicht zu schwer und nicht zu leicht.
Gibt es hier auch jemanden, der es nicht gemocht hat?
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Mein Favorit ist die Schießbude, sowohl als Erwachsener, als auch als Kind. Auf Epona finde ich das Schießen irgendwie zu hektisch, ich weiß auch nicht. In der Schießbude hat man diese lustige Karnevalsmusik und kann ganz entspannt ein paar Rubine abschießen. Mach' ich immer wieder gerne.
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Ich habe endlich Majora's Mask durchgespielt. Zu 100 %, alle Herzteile, alle Items, alle Masken, usw..
Abgesehen von den 100 % war das aber keine Meisterleistung, allzu schwer war das Spiel nicht. V. a. der letzte Kampf war mit dem Gesicht der grimmigen Gottheit ein Witz. War aber trotzdem eine Genugtuung, die Giganten zu rufen, und später noch Majoras Maske zu verkloppen. :D -
Ich denke schon, dass man als "Gamer" immer mehr Akzeptanz in der Gesellschaft findet. Noch vor zwanzig Jahren wurden Konsolen eigentlich als reines Kinderspielzeug angesehen, wenn man sich damit als Erwachsener auseinandergesetzt hat, hätte man auch gleich mit Puppen und Rennautos spielen können. Mittlerweile ist es, auch unter Erwachsenen, viel verbreiteter. Da gab eigentlich, denke ich, die PlayStation den Startschuss dafür, dass Erwachsene Videospiele spielen "dürfen", aber eben auch den Startschuss für die "erwachsenen" Spiele.
Trotzdem wird man, so wie ich das sehe, v. a. von älteren Menschen doch manchmal kritisch beäugt, wenn man Spiele spielt, aber das hat dann auch nicht mehr zwingend etwas mit den Spielen an sich, sondern auch mit der modernen Technik zu tun.
Unterhalb den Spielern gibt es dann natürlich auch noch diese dämlichen Gefechte. Ich persönlich setze den Unterschied zwischen Casual und Hardcore nicht unbedingt bei der Spieldauer oder der Art der Spiele, sondern einfach, wie man die Spiele spielt, wie man sie erlebt. Der Casual-Spieler, für den ist das nichts Wichtiges, etwas, das er vielleicht ab und zu mal macht, etwas ganz Lustiges für zwischendurch. Der Hardcore-Spieler, der setzt sich damit mehr auseinander, der informiert sich über die Spiele, für den ist das einfach ein ernsthaftes Hobby.
Mit dieser Unterscheidung fallen auch meine ganzen Klassenkameraden, die größtenteils Call of Duty und FIFA spielen, ins Raster der Casual-Spieler. Sie mögen zwar recht viel spielen, machen das aber doch nicht "ernsthaft", sie spielen das einfach und fertig. Die wissen gar nicht, dass es so etwas wie Gaming-Websiten oder Gaming-Zeitschriften gibt.
Ich denke auch, dass Casual und Hardcore überhaupt nichts damit zu tun haben, ob das jetzt Mario Kart oder Call of Duty ist. Das denken aber viele - wer Mario Kart spielt, der kann es gar nicht ernst meinen. Da spielt meiner Meinung nach auch der Gruppenzwang eine große Rolle: Wenn erstmal ein paar Call of Duty spielen, dann will sich natürlich niemand outen und sagen "Ne, ich spiel' lieber Mario Kart.". Von daher wird es auch oft als selbstverständlich angesehen, dass man ab einem gewissen Alter gewisse Spiele spielt, wobei sich bei Call of Duty online doch mehr kleine Kinder herumtreiben.
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Nickelodeon habe ich erst relativ spät "entdeckt", davor habe ich immer nur Super RTL gesehen. Das lag, glaube ich, daran, dass wir Nickelodeon eine Zeit lang gar nicht empfangen konnten.
Auf jeden Fall hat mich das erstmal gefreut, da dort viel mehr Spongebob lief als auf Super RTL, und damals war ich ein richtiger Spongebob-Junkie. Auch "Avatar: Der Herr der Elemente" war ein ausschlaggebender Grund, warum ich Nickelodeon häufig eingeschalten habe. Die Serie fand ich einfach toll, nur die ist so ewig langsam vorangegangen, ein paar Jahre haben sie für die 61 Folgen gebraucht.
Eine der letzten Serien, die ich auf Nickelodeon intensiv angesehen habe, war "Das Haus Anubis". Ja, ich geb's zu, ich habe das geschaut. :D Aber das auch nicht sehr lange, nur die erste Staffel, wenn mich nicht alles täuscht. Danach wurde die Serie uninteressant, und Spongebob war für mich schon lange tot (die neuen Folgen sind einfach nur grässlich schlecht).
Ach ja, und die Nick Kids Choice Awards habe ich auch ganz gerne gesehen. Aber die sind auch längst nicht mehr das, was sie mal waren.
Die Legende von Korra wollte ich jetzt eigentlich wieder anschauen, meiner Meinung nach eigentlich im Gegensatz zu dem restlichen Schrott, der da gerade läuft, die letzte Rettung für Nickelodeon. Allerdings war ich zur Zeit der Premiere im Urlaub, und deshalb bin ich irgendwie nie dazugekommen, die Serie anzuschauen.
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Dazu kommt, dass Ghoma ja noch zusätzliche Gegner mit ins Spiel bringt, gegen die man sich verteidigen muss, also ist man schon mal überforderter.
Dass diese überhaupt entstehen, lässt sich allerdings auch leicht verhindern. Man muss einfach Gohma an der Decke wieder beschießen, bevor er die Eier legt, dann fällt er runter und man kann nochmal draufschlagen.
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Bei dem Thema ist natürlich die wichtigste Frage, ab wann da von Sucht zu sprechen ist. Ich kenne durchaus Leute, die bereits bei einer täglichen Spielzeit von zwei Stunden von einer Sucht sprechen würden, andere denken, dass sogar fünf Stunden noch im grünen Bereich sind.
Ich denke, das hängt dann nicht von der Spielzeit ab, sondern, ob man sich denn auch noch um die anderen Sachen kümmert. Jemand, der zwar fünf Stunden am Tag spielt, aber es noch auf die Reihe bekommt, in der Schule tolle Noten zu schreiben und sich auch noch um seine Freunde kümmert (bzw. wenn er auch mit seinen Freunden, die er im echten Leben kennt, spielt), dann ist das grenzwertig. Das könnte auch eine Sucht sein, aber die Frage ist, ob diese denn auch wirklich bekämpft werden muss.
Kritisch wird's eben dann, wenn das soziale Umfeld und die schulischen Leistungen darunter leiden. Dazu ist dann aber in der Regel auch eine höhere Spielzeit notwendig.
Sollte ersterer Fall eintreten, sehe ich da keinerlei Probleme in Sachen Zukunft. Bei letzterem jedoch kann das starken Einfluss haben. Die schulischen Leistungen sacken ab, man bleibt sitzen, muss dann vielleicht auf eine niedrigere Schule wechseln, schafft nur einen schlechten oder gar keinen Abschluss - das wird dann ein McDonald's-Mitarbeiter oder Hartz-IV-Empfänger.
P.S.: Warum wird eigentlich immer von schulischen Leistungen gesprochen? Ich habe das Wort ja auch in meinem Beitrag benutzt. Es können doch nicht nur Schüler betroffen sein, sondern auch Berufstätige oder Studenten, oder etwa nicht?
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Oh Gott... das weiß ich gar nicht mehr so genau, ich glaube aber, ich habe vier Flaschen.
Habe im Verlauf des Abenteuers nie so wirklich Herztränke benutzt, nur für den letzten Kampf mit dem Todbringer habe ich mich mit Herztränken, die auf die höchste Stufe verbessert wurden, eingedeckt.
Und Ausdauertränke musste ich natürlich zwingend hin und wieder für den trainierenden Grus kaufen.
Die Idee fand ich klasse, ein Hauch von RPG-Elementen stand dem Titel gut zu Gesicht. Perfekt gemacht, nicht zu viel davon, nicht zu wenig davon. Gerne im nächsten Zelda wieder.
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Mein Ersteindruck war natürlich zuerst einmal geblendet von der Freude darüber, dass das Spiel endlich draußen ist, ich hatte es mir damals am Erscheinungstag gekauft.
Was mir in Links Zimmer als Allererstes aufgefallen ist: Link kann sitzen! Zuerst dachte ich, das wäre nur so zum Spaß eingebaut, später habe ich dann herausgefunden, dass man damit seine Gesundheit regenerieren kann.
Als ich dann 'ne Weile gespielt hatte, dachte ich mir erstmal, dass das Spiel verdammt lang sein muss, wenn es schon so lange dauert, bis ich endlich in den ersten Tempel komme. Allgemein kommt es mir auch jetzt noch so vor, als ob Nintendo bei Zelda in Zukunft auch auf die Abschnitte außerhalb von Dungeons mehr Wert legen will.
War alles in allem ein schöner Ersteindruck, bis ich die Schlüsselteile für die Mogmas suchen musste. Irgendwie fand ich das so langweilig, dass ich dann eine Woche nicht mehr gespielt habe.
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Ich habe die Hochzeit mit Hindernissen, besser bekannt als Kafeis Quest, in Majora's Mask abgeschlossen. Sogar zweimal, um die Flasche mit Chateau Romani von Madame Aroma und die Mütze des Postboten vom Postboten zu bekommen.
Mir hat's jetzt nicht allzu viel Spaß gemacht, da man viel warten musste, und es am Ende doch nur Dialoge und von A nach B rennen war, abgesehen von Sakons Versteck am Ende. Aber die Geschichte war wirklich schön.
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Da frage ich mich aber, warum sollte dann das Remake ab 12 werden, wenn der N64 Teil mit all diesen Einzelheiten letztendlich auch nur ab 6 war und es tauende Kinder in jungem Alter gezockt haben, ohne vor angst sich in die Hosen zu machen und das Spiel nicht mehr weiter zu spielen, ich finde das lächerlich und wenn die Atmo auf dem 3DS eh schon freundlicher wirkt, dann würde ich das Game erst recht nicht ab 12 machen, wobei ich es bei SS auch nicht verstanden habe, dann eher noch MM, das aber auch mit düsterer Erscheinung nur USK 6 war.
Ich hatte in letzter Zeit eben so das Gefühl, dass die USK strenger geworden ist, und es beim ungeschnittenen Ocarina of Time 3D knapp geworden wäre mit der Freigabe ab 6. Ist aber meine subjektive Meinung und vermutlich völlig falsch.
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Zum einen ist da die Sache mit dem Mythenstein im Kokiri-Wald und der Zitadelle der Zeit, dann das vereinfachte Itemsystem und bestimmt noch einiges mehr - und das, um die Gelegenheitsspieler nicht abzuschrecken.
Was meinst du denn mit dem vereinfachten Itemsystem? Wenn du das An- und Ausziehen der verschiedenen Stiefel meinst - das war sinnvoll, da es v. a. im Wassertempel einfach nervig war, immer START drücken zu müssen, um im Wasser ab- und aufzutauchen.
Sonst fällt mir da eigentlich nichts ein. -
Für mich ist der schlechteste Zelda-Teil The Adventure of Link, das schwarze Schaf der Reihe.
Rollenspiele sind ja toll, aber so viele RPG-Elemente passen einfach nicht zu Zelda und sind zusammen mit dem Perspektivenwechsel nicht allzu gut bei den Fans angekommen, weshalb es ja auch wieder geändert wurde und in keinem anderen Teil mehr vorkam. Auch durch den Schwierigkeitsgrad sticht der Teil heraus - im negativen Sinne. Es ist wirklich viel zu scher, v. a., da man bei einem Game Over immer wieder ganz von vorne anfangen muss.
Die einzigen positiven Aspekte des Spiels waren die Magieleiste, die hier eingeführt wurde und in vielen nachfolgenden Teilen auch vorkam, und die Musik. OK, und die Grafik war, wenn man die Perspektive außer Acht lässt, auch nicht gerade schlecht.
Ach ja, noch zur Vervollständigung: A Link to the Past, Ocarina of Time, The Wind Waker und Skyward Sword habe ich durchgespielt, Majora's Mask spiele ich gerade, The Legend of Zelda und The Adventure of Link kurz angespielt und Link's Awakening, The Minish Cap und Spirit Tracks angefangen.
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Ich habe mir neulich Pullblox für den eShop des Nintendo 3DS heruntergeladen, hat 6 € gekostet.
Ist wirklich ein interessantes Rätselkonzept, das das Spiel da bietet, und macht auch wirklich Spaß. Die erste Hälfte der Level kann man zwar im Schlaf lösen, aber danach wird es meiner Meinung nach richtig schwer. Ich komme schon des Öfteren nicht weiter und muss eine gute Viertelstunde, manchmal auch eine halbe, an so einem Rätsel knobeln. Hat sich auf jeden Fall gelohnt.
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Also ist es zumindest für mich leider die logische Konsequenz, dass Nintendo versucht, ihrer Politik zur Unterhaltung der Gelegenheitsspieler gerecht zu werden.
Was das jetzt mit Gelegenheitsspielern zu tun hat, weiß ich nicht. Ich meine, die meisten Gelegenheitsspieler würden doch viel eher zu anderen Spielen greifen, als zu einem Zelda-Spiel.
Meinst du damit, dass Gelegenheitsspieler meistens jünger sind?