Beiträge von Sepo

    Das Blut wurde zensiert, das meine ich mit Beschneidung. ;)

    Ach so, also Zensur. Das ist eigentlich eine gute Frage. Auch die Hirnsauger sahen in der 3DS-Version viel weniger angsteinflößend aus. Vielleicht hat Nintendo befürchtet, für die Neuauflage des Spiels eine USK-Freigabe ab 12 zu erhalten... wobei, Skyward Sword hat ist ja auch ab 12 freigegeben, Twilight Princess auch. Warum, Nintendo?

    Auch wenn die Grafik für sehr viele ein Dorn im Auge ist, finde ich sie wirklich schön. Sie passt zum allgemeinen Setting und zur Atmosphäre des Spiels, eine Grafik wie in Twilight Princess hätte einfach nicht dazu gepasst. Dafür war die Welt viel zu naiv, viel zu verspielt.
    In Form von riesigen Landschaften konnte man die eigentlich schöne Grafik allerdings nie bewundern, da es nur Inseln gibt, keine größeren Flächen. Dazwischen ist immer das Meer.


    Es sind zwar nicht sehr viele Dungeons: wenn man Ganons Kastell mitzählt, gerade mal sieben, aber diese fand ich sehr ausgeklügelt und gehören zu den besten, die ich kenne. Der erste Bossgegner, Gohma, war extrem innovativ, so einen ähnlichen Kampf gab es noch nie. Auch Jalhalla hatte einen tollen Kampf, und von den drei verschiedenen Formen von Kurganon und Ganon selbst muss ich gar nicht erst anfangen. Einfach tolle Bosskämpfe.


    Nebenaufgaben an sich gibt es nicht allzu viele, aber wenn man versucht, alle Figuren in der Minitendo-Galerie zu bekommen, hat man wirklich so einiges an Arbeit, da man auch immer dorthin zurückkehren muss, um die Bilder abzuliefern.


    Die Spielwelt mag zwar verglichen mit anderen relativ leer erscheinen, und viele Inseln gleichen demselben Muster, aber mir hat es trotzdem viel Spaß bereitet, das Meer zu erkunden, die Karte mithilfe der Frösche zu vervollständigen, jede Insel gespannt darauf, welche Geheimnisse sie birgt, zu erkunden, usw.. Und auch das von vielen kritisierte Segeln empfand ich, v. a. wegen der Musik und der Atmosphäre als sehr positiv. Sollte es doch zu lange dauern, hat man ja später auch die Möglichkeit, sich zu teleportieren.


    Die Geschichte finde ich auch super, sie ist ebenfalls anders. Zwar nicht "so anders" wie Majora's Mask, aber eben doch anders genug. Allerdings gibt es auch viele Widersprüche in der Geschichte, z. B.: Wie soll es so viele Inseln geben, wenn Hyrule doch gar nicht komplett aus Gebirge bestand? Warum kann Ganondorf Link bereits beim ersten Besuch in der Verwunschenen Bastion gegenübertreten, wenn er doch erst durch das Ziehen des Master-Schwertes freigeworden ist? Das sind für mich große Kritikpunkte. Auch, dass dann später (was aber nichts mehr direkt mit The Wind Waker zu tun hat) einfach ein neues Hyrule gegründet wird, erschien mir ziemlich an den Haaren herbeigezogen.


    Die Steuerung war natürlich toll. Für Action-Adventures war der GameCube-Controller meiner Meinung nach wie gemacht, und es gab endlich auch eine frei bewegliche Kamera. Dies wäre zwar aufgrund der tollen automatischen Kameraführung und dem L-Auto-Fokus nicht nötig gewesen, es ist aber trotzdem ein gutes Gefühl, es in manchen Situationen frei bestimmen zu können.


    Für mich gibt es aber noch einen großen Kritikpunkt im Spiel: Die Suche nach den Triforce-Fragmenten. Das ist einfach nervig und unnötig, da man erstens verdammt viele Rubine für Tingle braucht, zweitens mal schön auf Froschsuche gehen kann, wenn man von dem Quadrat, in dem sich der Schatz befindet, noch keine Karte hat, und man drittens kreuz und quer durch das Meer fahren muss. Bitte so etwas nie wieder!


    Alles in allem hat mir The Wind Waker doch sehr viel Spaß gemacht. Es war ein schönes Spiel mit einigen Stärken und ein paar Schwächen.
    Trotzdem kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass noch weitere Teile in diesem Look erscheinen - wir sind spätestens in anderthalb Monaten mit der Wii U im HD-Zeitalter angekommen, dazu würde das einfach nicht passen und würde so manchen Fan endgültig vergraulen.

    Definitiv Delok. Einerseits wegen seinem musikalischen Thema, welches einfach nur der Hammer ist (v. a. der Remix beim Kampf gegen ihn), aber auch seine Geschichte und seine Persönlichkeit. Der Gehilfe des Antagonisten, der bemerkt, dass er nur ausgenutzt wurde, und sich später auf die Seite der Guten stellt, um dann getötet zu werden... einfach herrlich.

    Diese Frage ist wohl unter gegangen.Mich würde es aber auch mal interessieren, wobei ich vermute das es nicht funktioniert.

    Doch, glaube ich schon. Zumindest beim Postboten in Twilight Princess. Wenn man das, was auf seiner Fahne geschrieben steht, entziffert, kommt "Postman" heraus - englisch für Postbote.

    Meine DVD-Sammlung ist wirklich mickrig. Aber die paar, die ich habe, kann ich hier mal aufzählen:


    - Harry Potter und der Orden des Phönix
    - Harry Potter und der Halbblutprinz
    - Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1
    - Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 2
    - Donald: Im Wandel der Zeit
    - Der Spongebob Schwammkopf Film
    - Detektiv Conan: Der tickende Wolkenkratzer
    - Charlie und die Schokoladenfabrik
    - Kim Possible - Der Film: Invasion der Robotor
    - Kung Fu Panda 2
    - Vorstadtkrokodile


    Das war es auch schon. Viele der Filme stammen, wie ihr sicherlich bemerkt habt, noch aus meiner (frühen) Kindheit. Keine einzige Reihe komplett... sieht ziemich hässlich aus im Regal.

    Mein Lieblingsendgegner ist natürlich Da Ilohm.


    Der Kampf war meiner Meinung nach am besten inszeniert, hatte eine großartige Musik, und der Kampf hat einfach Spaß gemacht. Die Idee, die großen Klingen der Gegner aufzuheben, stammt zwar aus The Wind Waker, aber wurde mit dem Zerschlagen der Arne, wenn es mit der Peitsche nicht mehr funktioniert, trotzdem toll umgesetzt.


    Außerdem war er auch (zumindest für mich) durchaus ein bisschen angsteinflößend. Solche maschinellen Gegner fand ich schon immer bedrohlicher als menschliche, da man von ihnen weiß - selbst wenn sie wollten, sie können gar kein Mitleid haben. Und so eine Maschine gerät auch leichter außer Kontrolle.

    Hm... das ist eine wirklich sehr gute Frage. Ich denke mal, dass ich mich den Deutungshypothesen der anderen anschließe und behaupte, dass Link im Inneren tatsächlich ein Angsthase ist, aber seine Angst eben überwindet.


    Wenn man beispielsweise im echten Leben etwas Gefährliches einfach so macht, ist es nicht so bedeutend, wie wenn man es sich lange nicht traut, und irgendwann doch den Entschluss fasst, es zu tun.

    Ich fand das Goronen-Rennen echt toll. Hat verdammt viel Spaß gemacht, war eigentlich immer bis zum Ende spannend, schön schwierig und auch einfach mal etwas anderes. Bis dahin gab es Rennen immer nur zu Fuß oder mit Pferden, das Goronen-Rennen hat einfach mit dem Beschleunigen, dem Abbremsen auf Strecken mit hoher Steigung und dem Rammen mehr Elemente vom Autorennen.


    Die Atmosphäre war mit dem Jubeln und Anfeuern der Goronen im Hintergrund ebenfalls erstklassig. Sowas war man z. B. vom Pferderennen in Ocarina of Time nicht gewohnt, auch etwas Neues in der Zelda-Reihe.


    Die einzigen Sachen, die mich daran stören, sind, dass man immer ein Pulverfass holen muss, wenn man das Rennen bestreiten will, und, dass es mir persönlich etwas zu schwierig war - ich habe mindestens 20 Versuche gebraucht. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich einfach schlecht war. :pinch:

    Mir hat der Wassertempel eigentlich auch sehr gut gefallen. Zu schwer fand ich ihn zu keiner Zeit, was aber vermutlich auch daran liegt, dass ich bis jetzt nur die 3DS-Version des Spiels gespielt habe, wo der Tempel etwas vereinfacht ist.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass es im Nintendo-64-Original äußerst nervig war, ständig START drücken zu müssen, um die Eisenstiefel an- und auszuziehen. Auch war bestimmt die Orientierung etwas schwerer, in der 3DS-Version sind die Wege zu den Stellen, wo man den Wasserstand verändern kann, verschiedenfarbig gekennzeichnet.


    Auf jeden Fall war er für mich dennoch einer der kniffligsten Tempel, aber auch einen der atmosphärisch dichtesten. Und ich fand die Rätsel einfach genial, v. a. die, für die man den Wasserspiegel ändern muss.

    Meine Lieblingsitems waren der Spiegel-Schild und der Feen-Bogen.


    Der Spiegel-Schild gefällt mir optisch sehr gut, und ich mag die Rätsel, bei denen man Licht reflektieren muss.


    Mit dem Feen-Bogen hat es mir einfach sehr viel Spaß gemacht, Ziele in der Ego-Perspektive abzuschießen, v. a. Ziele, die sich bewegen. Deshalb bin ich auch Stammkunde bei Schießbuden. :D

    Selbstverständlich Gohma. Wenn mich nicht alles täuscht, liegt der Weltrekord, ihn am schnellsten zu besiegen, bei ungefähr zehn Sekunden. Ziemlich lächerlich.


    Ich brauche zwar dreimal so lang, aber das ändert nichts daran, dass der Gegner einfach eine Lachnummer ist - wie die meisten Endgegner in Ocarina of Time, nein, in Zelda überhaupt.

    Die Umfrage sollte vielleicht mal aktualisiert werden. Ich habe keine der oben genannten Versionen, sondern das 3DS-Remake.


    Das kam für mich einfach perfekt in Frage, da ich kurz nach dem Release Geburtstag hatte, ich sowieso wegen den ganzen anderen angekündigten Spielen einen 3DS brauchte und die Grafik besser ist. Die Möglichkeit, Bosse nochmal zu bekämpfen, möchte ich natürlich auch nicht missen.

    Und die Beschneidung&wenig düstere Atmosphäre ist nicht negativ für dich?

    Was du mit Beschneidung meinst, verstehe ich leider nicht, sorry.



    OK, das mit der düstereren Atmosphäre im Original hatte ich vergessen, allerdings muss man auch bedenken, dass es sich beim 3DS um eine Mobilkonsole handelt. Wäre das Spiel da zu düster, würde man, v. a. bei Sonneneinstrahlung, gar nichts mehr erkennen. Das war auch schon bei Castlevania für den Game Boy Advance der Fall. Den Fehler wollte Nintendo eben nicht noch einmal machen.

    Ich habe einen Monat gebraucht.


    Zu meinem 13. Geburtstag habe ich einen 3DS mit The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D bekommen. Das hab' ich dann recht intensiv gespielt. Aber ich gebe zu, ich habe manchmal in der Komplettlösung gespickt. Ich wollte halt nicht so lange überlegen, ich wollte wissen, wie's weitergeht. :D


    Das war dann aber ohne Nebenquests. Für alle Herzteile (OK, fast alle, eines fehlt mir immer noch) und alle Nebenquests (außer alle 100 Goldenen Skulltulas) hab' ich dann nochmal ein paar Wochen gebraucht, in denen ich dann aber auch nicht mehr so intensiv gespielt habe.

    Wow, hier scheint ja die große Mehrheit "Hürule" oder "Hirule" zu sagen...
    Also ich habe schon immer "Heirul" gesagt. Auch als ich mit 10 zum ersten Mal Zelda gespielt hab', hab' ich alles, was aus dem Englischen kommt, auch englisch ausgesprochen. "Selda", "Heirul", "Treiforß", und so weiter.


    Ich habe zwar nichts dagegen, wenn jemand "Hürule", "Zelda" oder "Triforze" sagt, aber irgendwie hört sich das, v. a. bei Letzterem, seltsam an.


    Komischerweise spreche ich aber die Göttin "Hylia" eingedeutscht aus, also "Hülia". Irgendwie klingt mir "Heilia" zu sehr nach Heil, das mag ich nicht, erst recht nicht im Namen der Göttin, die Hyrule erschaffen hat.

    Ohne das Drei-Tage-System wären viele der Nebenquests, die Majora's Mask ja eben auszeichnen, gar nicht möglich gewesen. Außerdem fand ich es einfach toll, sich immer die Zeit einzuteilen, dass man da das erledigt, und in der Zwischenzeit noch das, usw.. Das hat das Spiel für mich auch noch einmal wesentlich spaßiger gemacht.


    Außerdem wäre ja auch die komplette Handlung des Spiels im Eimer ohne dieses System. Das Einzige, was dann übrig geblieben wäre, sind die Tempel, und die sind zwar nicht schlecht, machen das Spiel aber auch zu nichts Besonderem.


    Außerdem hat man meiner Meinung nach mit der Ballade des Kronos bei Weitem genug Zeit, alle Rätsel zu lösen - selbst ich, der in der Regel für eine Aufgabe im Spiel doppelt so lange braucht wie alle anderen, hatte nach den längsten Tempeln noch ein paar Stunden Zeit.


    Und, wenn man es tatsächlich ohne die Ballade des Kronos versuchen würde (was ich nicht einmal im Traum schaffen würde), hat man noch zusätzlichen Nervenkitzel. Das Drei-Tage-System hat Majora's Mask erst zu dem gemacht, was es ist.

    War das Gesicht des Horror Kids in der europäischen Version von Ocarina of Time nicht auch komplett schwarz?


    Wenn ja, warum wurde das dann nur in Majora's Mask geändert, nicht in Ocarina of Time, wo ja auch sonst viele Änderungen aus ähnlichen Gründen (z. B. das Symbol mit dem Mond und der Sichel) gemacht wurden?


    Ach ja, das mit dem Speichersystem der japanischen Version wäre für mich schrecklich. Ich brauche immer sehr viel Zeit, v. a. in den Tempeln, wo ich die Zeit dann auch verlangsame. Wenn ich das immer am Stück spielen müsste, würde ich kaum Zeit finden, das Spiel zu spielen - oder ich müsste die Konsole immer anlassen, was aber viel Strom verbraucht.

    Das Hörspiel war echt klasse. Die Geschichte an sich (abgesehen von den Fortsetzungen, die finde ich überflüssig und langweilig) war schon echt genial, aber das... natürlich, teilweise sagt er doch etwas übertrieben "What the fuck?", aber alles in allem wirklich gelungen.


    Das Einzige, was ich nicht gut fand (aber das habe ich auch schon an der Geschichte gehasst), ist das Ende. Das wirkt irgendwie so, als ob Alexander Hall irgendwie die Zeit abgelaufen ist und er die Geschichte ganz schnell beenden musste.

    So, inzwischen habe ich sechs Flaschen. Ich habe noch die, die man in der dritten Nacht in dem Grab, um das die Knochengänger herumlaufen, findet, und die von Madame Aroma, wenn man ihr den Eilbrief an Mama gibt, bekommen. Schade, dass ich das in Letzterer enthaltene Chateau Romani gar nicht mehr trinken konnte, da es nur noch eine Minute gedauert hat, bis der Mond herabgestürzt wäre, und ich in der Zeit zurückreisen musste.


    Die Flasche im Friedhof fand ich aber mit Abstand am schwersten. Wenn man erstmal im Grab war, war es einfach, aber man muss auch erstmal darauf kommen, dass man jede Nacht auf dem Friedhof etwas anderes bekommt.

    Warum gehört er nicht dazu, er heißt "Friedhof von Ikana" also gehört er zum Ikana Canyon, das verstehe ich nicht so ganz

    Ja, damit gehört er zum Königreich von Ikana, nicht aber zum Ikana Canyon. Das sind zwei unterschiedliche Gebiete, die eben zu diesem Königreich gehören.