Beiträge von Sepo

    Ich habe:


    The Legend of Zelda*
    The Adventure of Link*
    A Link to the Past
    Link's Awakening DX
    Ocarina of Time 3D
    Majora's Mask
    Four Swords Anniversary Edition
    The Wind Waker
    The Minish Cap*
    Spirit Tracks
    Skyward Sword


    *waren Bestandteile des Botschafterprogramms, habe ich also auf dem 3DS.


    Dann habe ich auch noch ein Skyward-Sword und ein Ocarina-of-Time-3D-Poster in meinem Zimmer hängen. Und ich habe einen Schlüsselanhänger mit dem Wappen von Hyrule.

    Die Reflektoren bei Anhängern und LKW sehen aus wie ein Triforce.


    Der Verlag, von dem mein Geschichtsbuch kommt, sieht fast aus wie ein Triforce, nur ein Dreieck ist ein bisschen nach links verschoben.


    In unserer Schule ist auf einer Tür ein kleines, schwarzes, umgedrehtes Triforce.


    Die Marke Fischer, die ein Triforce als Logo hat.


    Und natürlich das Pascal'sche Dreieck, welches aus vielen kleinen Triforces besteht.

    Ich mag es im Ikana Canyon am liebsten.


    Zwar gilt dieser als der unheimlichste Ort im ganzen Spiel, v. a. wegen der Musik, aber ich bin einfach gerne dort. Der Teil des Abenteuers, der sich dort abspielt, ist mein Lieblingsteil, ich mag die Musik, den Friedhof (dieser gehört eigentlich gar nicht zum Ikana Canyon, ich zähle ihn aber trotzdem dazu),...


    Auch der Brunnen mit den Gibdos und die Ruinen von Ikana haben mir sehr gefallen. Ich fand die Rätsel, das Design, die Gegner und die Musik toll - ich mag einfach diese Rätsel mit dem Spiegelschild. In dem Brunnen hat mir es irgendwie auch sehr viel Spaß gemacht, die ganzen Items für die Gibdos zu besorgen, auch, wenn das für viele mitunter einer der nervigsten Teile des Spiels ist.


    Und, nicht zu vergessen, die Geschichte des Königreichs von Ikana. Die war meiner Meinung nach sehr traurig, und hat auch eine dementsprechende Atmosphäre erzeugt. Ich hätte dieses Reich wirklich gerne einmal zu seinen Blütezeiten gesehen.

    So dumm wie es klingt, aber wie geht die Sprungattacke?


    Ich hab sie schon zwei oder drei mal ausgeführt, aber ich wusste nicht wie, da sie mitten in einer Reihe von schlägen war, außerdem wurde sie im Spiel nicht erklärt und in der anleitung steht auch nichts drin.


    Da sie aber eine so starke Attacke ist, würde ich sie gerne können, sehr nützlich in meinen Augen, dieser Schlitzer.

    Meinst du den Fangstoß? Mir fällt nichts ein, worauf sonst noch deine Beschreibung zutreffen würde, allerdings wird dieser vom Schwertmeister in der Übungshalle erklärt.


    Auf jeden Fall: den Gegner anvisieren und dann sowohl Fernbedienung als auch Nunchuk ruckartig nach vorne bewegen.

    Ich fand das Sammeln der Feen eigentlich wirklich eine tolle Idee.


    Das hat einerseits dazu geführt, dass man nicht einfach durch die Dungeons durchrennt, sondern sich genauer umschaut, was die Spielzeit verlängert, sie meiner Meinung nach aber trotzdem nicht künstlich in die Länge zieht. Mir hat es auch viel Spaß gemacht, und die Belohnungen, die man dafür bekommen hat, waren auch nicht schlecht.


    In Ocarina of Time musste man die Feen nur besuchen, um die Belohnung zu bekommen, hier musste man auch etwas dafür tun. Und so schwer und aufwendig ist es eigentlich gar nicht, wenn man die Feen-Maske hat.

    1. Elektroterristische Biotentakel Barinade

    Das schreibt jeder falsch. Jeder, den ich kenne. Das heißt "Elektroterrestrisches Biotentakel", nicht "Elektroterristisches Biotentakel".


    Naja, liegt vielleicht daran, dass die Buchstaben des Untertitels so eng beieinander stehen, und dann auch noch mit der Auflösung des Nintendo 64...

    Was ich daher ganz interessant fände, wäre, wenn hier vielleicht ein paar Rollenspiel- und Simulationselemente einfließen würden. Was Vergleichbares würde ich mir auch für viele andere Spiele wünschen, aber gehen wir mal von Zelda aus... sagen wir, es gibt wieder die Möglichkeit, Items zu upgraden und Tränke zu brauen. Aber die Zutaten dafür sind teils schwer oder umständlich zu kriegen. Man braucht beispielsweise eine Menge Eldin-Erz für irgendwas... da wäre es irgendwie nett, wenn man als Resultat eines Sidequests irgendwo dann eine kleine Erzmine bekommt. Nun hat man die Wahl, ob man sich selber in die Mine stellt und seine fünf Erz händisch abbaut, die man grade braucht... oder man schafft ein anderes Quest und kann dadurch einen Arbeiter anheuern, der sich stellvertretend für Link dort reinstellt und Erz farmt. Das kostet dann natürlich kontinuierlich Rubine, die man regelmäßig auszahlen muss (und im Gegenzug dafür eine entsprechende Menge Erz erhält). Und mit der Zeit kann man dann weiter Rubine investieren, um mehr Leute anzustellen, die Mine auszubauen, besseres Werkzeug zu kaufen, etc., um die Erträge der Mine zu erhöhen. Und wenn man richtig viel Erz hat, kann man damit entweder gewinnbringend handeln oder sehr viele Items upgraden... oder was auch immer.
    So, und dieses Investitions- und Ertragssystem nehmen wir nun nicht nur bei einer Erzmine, sondern auch bei fünf bis zehn anderen Dingen her (Möglichkeiten gibt's genug: Stadtwache, Gärtnerei, whatever). Da haben wir nicht nur eine relativ lange Beschäftigung für den Spieler und einen Nutzen für seine Rubine, sondern auch einen schönen Haufen Sidequests, wenn es richtig angestellt wird. Das fände ich wirklich nicht übel, wenn es Zelda-esque umgesetzt wird.

    Hm, also ich weiß nicht. Leute einzustellen, die für dich arbeiten, und das dann auch noch in so vielen unterschiedlichen Bereichen... das würde perfekt zu einem richtig fetten Rollenspiel passen, aber auf keinen Fall Zelda. Zelda ist in meinen Augen (abgesehen vom zweiten Teil) ein Action-Adventure mit einem Hauch von RPG-Ansätzen, z. B. das bereits erwähnte Verbesserungssystem der Waffen in Skyward Sword. Das fand ich zwar eine gute Idee, aber bitte auf keinen Fall mehr. Das wäre zu viel.


    Nebenquests wie in Majora's Mask aber gerne wieder - wobei es jedoch teilweise schwierig wird, etwas Ähnliches ohne dieses Drei-Tage-System einzubauen. Die einzige Möglichkeit wäre, dass man solche Quests an jedem beliebigen Tag beginnen könnte, und sich dann über ein paar Tage hinwegziehen, aber was passiert dann, wenn man einen Fehler macht? Ein paar Tage warten und dann wieder die Quest abholen?

    Zelda ist für mich einfach eine Spielreihe, in welcher das Grundkonzept (und für mich sind ein Schwert und ein Schild, die ich immer bei mir führe und die unzerstörbar sind Teil des Grundkonzeptes) so weit es geht gleich bleiben sollte.

    Aber der Schild konnte doch bereits in A Link to the Past von bestimmten Monstern gefressen werden. Wenn man sich da nicht beeilt hat, sprich, nicht gut genug war, war er eben weg und man musste sich einen neuen kaufen. Das war in Skyward Sword auch so - ist man nicht genug, geht der Schild verloren. In Skyward Sword lässt es sich sogar besser planen, da man die Leiste des Schilds sieht und damit genau weiß, wann er kaputt geht.



    Ich könnte mir aufgrund des neuen Controllers, der ja auch mit Sicherheit eine Kartenunterstützung sein wird, allerdings vorstellen, dass sie es sehr ausreizen könnten, auf Schatzsuche zu gehen. Dies kann natürlich auch gut gemacht sein, insofern bin ich gespannt, was sie daraus machen.

    Ja, das wäre wirklich eine interessante Idee. Die Frage ist nur, was das für Schätze sein sollten (außer Flaschen und Herzteilen bleibt da ja nicht allzu viel übrig).

    Ja, Killa Ohmaz (was meiner Meinung nach eine Anspielung auf die Böhsen Onkelz ist) und Sexy Thermo Hexy sind schon witzige Beinamen.


    Was ich auch witzig, oder besser gesagt etwas seltsam und komisch fand, war Rejad, Krustentier des Mutes aus Phantom Hourglass. Ich meine... ein mutiges Krustentier? Ein wirklich verrückter Name. ?(

    Die großen Gebiete, die nur darauf warten, erkundet zu werden, die verschiedenen Fortbewegungsmittel, die Kämpfe, die Rätsel, die vielen Geheimnisse, die Nebenquests, Instrumente spielen, den großartigen Soundtrack, die unterschiedlichen Grafikstile, die verschiedenen Items, die Atmosphäre, und natürlich das Wichtigste: die Dungeons.


    Zwar sind die oben genannten Aspekte keineswegs nur The Legend of Zelda vorbehalten, allerdings kamen viele davon mit Zelda zum ersten Mal in einem Videospiel vor. Und, was natürlich zählt, ist das Gesamtpaket, und das ist einfach toll.

    Ich liebe Schießbuden! Meine Lieblingsschießbude ist die im Sumpf in Majora's Mask. Da gibt es schön viele, unterschiedliche, sich bewegende Ziele, ist durchaus auch etwas schwieriger, und das Wichtigste: Man bekommt den großen Köcher und ein Herzteil.


    Gab es eigentlich in Skyward Sword Schießbuden? Ich glaube nicht, dass hat ja Grus mit seinen Kürbissen ersetzt. Oder fällt euch da noch was ein?

    Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Wii U - am meisten natürlich auf das neue Zelda, das aber anscheinend (leider) erst 2014 kommt.


    Zelda in HD, das wird bestimmt mal wieder ein riesiger Schritt für die Reihe. Vielleicht kommt dann auch mal eine wirklich vielschichtige und wendungsreiche Geschichte (was nicht heißen soll, dass die jetzigen Stories schlecht sind, aber eben nicht so spannend).


    Die Technik klingt wirklich vielversprechend, und der Controller trifft auch voll meinen Geschmack. Kann bestimmt gut für Sachen wie z. B. Inventare verwendet werden.


    Schade aber, dass Pikmin 3 nun offiziell auf Frühjahr 2013 verschoben wurde. Wäre einer der Titel gewesen, die ich wirklich sehr gerne im Launchzeitraum gekauft hätte.

    Tja, ich bin auf noch keine einzige Person per Streetpass gestoßen. Ich wohne in einer kleinen Stadt, da ist es vermutlich auch kein Wunder. Allerdings habe ich ihn auch wenn ich in größeren Städten, v.a. Graz unterwegs bin, mit und ich habe noch nie jemanden getroffen.
    Also das StreetPass-System ist... naja, ich sag es mal so: Wenn man in keiner Großstadt lebt, hat man nicht wirklich die Chance, regelmäßig Leute zu finden. Ich bin doch öfters in Graz, meistens so alle 2 Wochen spätestens und ich hatte noch nicht wirklich das Glück jemanden zu finden. Wer in einem kleinen Kaff wohnt und keine größere Stadt in der Nähe hat, kann das mit Streetpass ohnehin getrost vergessen.

    Ich wohne zwar auch in einer sehr kleinen Stadt (27.000 Einwohner), hatte aber trotzdem "schon" 20 Begegnungen per StreetPass. Als ich mal in München war, hatte ich fünf Begegnungen, fast immer, wenn ich nach Ulm gehe, habe ich so um die zwei, in Florenz hatte ich drei Begegnungen, usw.. Wenn man ab und zu in etwas größere Städte geht und da auch wirklich ziemlich viel herumläuft, trifft man schon meistens jemanden. Einmal bin ich sogar in der Schule jemandem begegnet, als ich den 3DS ausnahmsweise mal dabei hatte.


    Bei mir hat es auch lange gedauert, bis ich die erste Begegnung hatte. Das Schlimmste, was man machen kann, ist, aufzugeben und seinen 3DS gar nicht mehr herumzuschleppen. Und selbst, wenn man keinem begegnet, hat man wenigstens Spielmünzen gesammelt.

    Da ich Kafeis Quest noch nicht erledigt habe (ja, Schande über mich), ist bis jetzt die Quest auf der Romani Ranch meine Lieblingsquest. Also alles auf der Romani Ranch: Geisterjagd und die Milch beschützen, v. a. Letzteres. Fand es da einfach auch schön, mal was über Anju aus einer anderen Perspektive zu hören. Und es war eine echte Genugtuung, die Gorman-Brüder mit Pfeilen abzuschießen. :D

    Hm... der Dämmerwald Tempel war unterhaltsam, schön einfach, hatte eine tolle Musik und Atmosphäre und war schnell erledigt. Die ersten Aspekte kann man jetzt für oder gegen den Tempel sprechen lassen... also ich fand ihn ganz nett. Mehr aber auch nicht.


    Der Pic Hibernia Tempel war da schon etwas anspruchsvoller und länger, aber teilweise einfach nur nervig. Man musste so oft hoch und runter laufen, und die Feen zu sammeln war schon viel schwieriger. Am nervigsten war es, wenn man runtergefallen ist (was mir leider nicht allzu selten passiert ist).


    Der Schädelbucht Tempel hat mir sehr gefallen. Der war so schön mechanisch und mit Wasser, zwei Sachen, die ich sehr mag. Auch haben mir die Rätsel gefallen. Die Feen zu suchen war aber diesmal zum Haare raufen, und ich musste die Drehrichtung des Wassers insgesamt dreimal ändern, weil ich den Master-Schlüssel vergessen hatte. Trotz allem (bis jetzt) mein Lieblingstempel.


    Den Felsenturm Tempel habe ich noch nicht besucht, habe aber schon den Brunnen fertig und mit Ikanas Ruine angefangen. Bis jetzt fand ich das wirklich das Beste am ganzen Spiel, hoffentlich wird der Tempel genauso toll.

    Ich habe 38 Herzteile. Die alle einzeln aufzuzählen, würde zu lange dauern.


    Ich finde es zwar eher unnötig, da man, v. a. mit Feen und der Verbesserung der Verteidigung von der Großen Fee beim Kap Zora, nicht so viele Herzen braucht. Aber es sieht einfach viel schöner aus, wenn man zwei vollständige Reihen hat, und es gehört natürlich dazu, wen man einen zu 100 % gelösten Spielstand möchte (wie ich).


    Es ist aber schon ziemlich schwer, herauszufinden, wo man die bekommt, ich wäre z. B. ohne das liebe Internet nie darauf gekommen, dass man zwei Mal gegen die Biber-Brüder antreten muss, oder dass man in der Sumpfschießbude am zweiten Tag gewinnen muss. Andere wiederum sind relativ offensichtlich, so z. B. die, die man in den ganzen Spielhallen in Unruh-Stadt gewinnt, usw..


    Am aufwändigsten fand ich aber das, das man von den fünf Fröschen bekommt, wenn man sie als Don Gero dirigiert. Zwei Dungeons nochmal besuchen und quer durch Termina reisen... zum Glück hab' ich's schon erledigt.

    Ich habe vier Flaschen. Die von der Geisterjagd auf der Romani Ranch, die von der Hexe im Magieladen "Zur alten Schachtel" (Koume oder Kotake, ich verwechsle die beiden immer), die von den Biber-Brüdern und die vom Goronen-Rennen.


    Ich hab' noch nicht mehr, weil ich erst in Ikanas Ruine bin und keine Ahnung hab', wo die restlichen zwei sind.


    Ist Majora's Mask eigentlich das einzige Zelda-Spiel, in dem man sechs Flaschen haben kann? In den anderen waren's doch sonst vier, oder?

    Die Feen im Schädelbucht Tempel fand ich nicht ohne. Manche waren sehr gut versteckt, andere zwar offensichtlich, aber trotzdem schwierig zu erreichen.


    Auch die Geisterjagd auf der Romani Ranch fand ich ziemlich schwierig, bis ich herausgefunden hatte, dass die Geister sich langsamer bewegen, wenn man die Zeit verlangsamt. :D


    Und natürlich Gyorg. Hatte ihn zwar beim zweiten Versuch geschafft, hatte aber trotzdem etwas Panik bekommen, da es bereits der letzte Tag war.

    Ich finde definitiv Zelda I besser. Der Schwierigkeitsgrad ist ausgewogener und führte das Spielprinzip ein, von dem immer noch die Grundzüge vorhanden sind. Die vielen RPG-Elemente aus Zelda II und die neue Perspektive wurden im dritten Teil wieder zum Alten geändert - wahrscheinlich, weil der zweite Teil bei den meisten Fans nicht so gut ankam.