Ich hab es in der 3DS-Version gar nicht probiert, sondern nur damals in der N64-Version. Da gabs eine Umarmung mit Cremias Dekolletee :D.
Beiträge von Arielle
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Nein, du kannst die Quest immer wieder machen. Manche lohnen sich sogar 2x (z.B. der Milchtransport mit Cremia :D). Im Notizbuch bleibt es allerdings als erledigt markiert, also ist es für 100% nur 1x nötig. Ausnahme ist hier die Kafei-Anju-Quest, die man 2x machen muss, um alle Objekte zu bekommen.
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Ich mochte ja, dass es hier ein wenig mehr zur Sache ging als in Onox Schloss. Das war schon gut gemacht, man sieht den Turm das ganze Spiel über, ständig wird darüber gesprochen und dann ganz am Ende darf man endlich rein, voll Neugierde was einen da so erwartet. Zumindest ging es mir beim ersten Spielen so.
Das Rätsel mit den vielen Treppen war ganz schön gemein :D
Oben trifft man dann wieder auf Nervensäge Ralph, der keine Chance hat. Dann geht auch schon der Kampf los. Den fand ich nicht besonders. Die erste Phase ist ja quasi eine Kopie der ersten Begegnung mit Veran und schnell abgehakt. Die zweite Phase ist etwas kniffliger, weil sie schon ganz schön schnell wird und die schwarzen Links nerven, weil ich zu blöd bin die vernünftig zu steuern
Die dritte Phase finde ich total nervig. Veran wirkt in den Tierformen einfach lächerlich. Besonders die Schildkröte, oder was das darstellen soll. Wenn ich da Onox in seiner Drachenform vergleiche - der würde Veran mit einem Fingerschnips kaputt hauen :D. -
Na da schau an, dieser Thread ging mir irgendwie durch die Lappen, als ich Beiträge zu allen Dungeons geschrieben habe :D Nachholbedarf!
Ich finde das Antike Grabmal total toll und ein würdiger Abschlussdungeon. Der Fokus liegt wieder ganz klar auf Rätseln, wie immer in OoA. Sehr gut gefallen hat mir das Suchen der Schiefertafeln. Ein bisschen hat mich das an die Geister in OoT erinnert :D Die Tafeln kämpfen zwar nicht, aber ich mag es, wenn ich in eine Dungeon bestimmte Gegenstände finden muss, statt "nur" drauf los zu forschen. Leider gibt es ja hier wieder ein Drehkreuz, das ich ja nicht so mag. Ich empfinde das nur als unnötige Aufhalterei, da man ständig die gleichen Wege abläuft, um in eine bestimmte Richtung zu kommen. Das nervt.
Den Endboss finde ich ganz schön happig, muss ich sagen. Aber für den letzten Dungeonboss geht das schon in Ordnung ;) -
Mir hat Labrynna immer etwas besser gefallen als Holodrum, das geht schon beim Namen los, den ich viel klangvoller und schöner finde. Durch die Zeitreisen bietet es natürlich viel mehr und man kann viel mehr erkunden, was mir gut gefällt.
Symmetria-Stadt finde ich wundervoll schräg. Außerdem finde ich toll, dass das Meer eingebunden wird und es sogar noch eine Welt am Meeresgrund gibt. Das verwirrende Feengehölz ist eine schöne Idee, da hab ich mich früher immer wahnsinnig verirrt
Einzig das Gebirge mag ich nicht so, das finde ich sehr verwirrend. Finde mich dort immer schlecht zurecht. -
Dann musst du weiter probieren. Ich bin immer auf die Plattformen gehüpft und wenn sie dann direkt neben ihm oder so schräg oben drüber waren, habe ich geworfen. Hat meistens geklappt. Manchmal blieb wie bei dir eine liegen, aber so ist es dann eben.
Ich hab mich nie darauf konzentriert, das rote Gesicht zu erwischen, sondern ihn überhaupt zu treffen. Irgendwann hat man ihn dann 3x ins rote getroffen und dann ist es vorbei. Dauert zwar, aber so fand ich es leichter. -
Drachenbauer: Der Boss spuckt ab und zu Bomben, die liegen dann auf dem Boden und du kannst sie einsammeln. Ausgehen können sie so während des Kampfes nicht :)
Ich hab die immer von den bewegenden Plattformen (wenn sie so schräg über ihm sind, einfach ein wenig rumprobieren) geworfen. Also die Bombe in die Hand nehmen, drauf springen, werfen und dann direkt wieder runterspringen. Wenn er anfängt zu schießen, dann einfach abwarten bis es vorbei ist (mit der Feder ausweichen), er schießt ja nicht dauerhaft.
Ich finde den Gegner sehr sehr langwierig. -
60 Euro finde ich auch vollkommen in Ordnung, wenn man mal schaut was da alles drin ist. Besonders der Soundtrack ist sicher toll... Ich liebe ja Midnas Desperation, mein absolutes Lieblingsstück im Spiel.
Wenn das neue Zelda für die Wii U kommt, werde ich mir wohl auch mal ne Wii U zulegen und dann trotz bisheriger Aussagen auch das Remake. Ich Konsumopfer :D. -
Ich fange mal mit meinen Lieblingszeldas an:
Links Awakening und Ocarina of Time
LA war ja mein erstes Zelda, aber abgesehen davon finde ich es einfach unglaublich besonders innerhalb der Reihe. Es ist das erste Zelda ohne Prinzessin und spielt außerhalb von Hyrule, außerdem die vielen Gaststars (Kirby, Dr Wright, Peach, Mario,...), die Zensur, der Humor, die Story, das bittersüße Ende... ein Zelda, dem wohl nur von MM in puncto Besonderheit Konkurrenz gemacht werden kann.
OoT war mein erstes 3D-Zelda und im Gegensatu zu LA gefällt es mir so gut, weil es einfach die klassische Zelda-Geschichte erzählt, die ich in diesem Teil mit am besten umgesetzt finde. Die Dungeons sind toll, die ganze Story, die Oberwelt, der Soundtrack... ich bekomme sofort Zelda-Gefühl, wenn ich es anschmeiße. Klasse!Außerhalb der Zelda-Reihe:
Tales of Symphonia
Ich war selten so geflasht von einem Spiel nach dessen Beendigung wie hier. Im TOS-Thread habe ich schon geschrieben, was ich an diesem Spiel so schätze: Die Story fängt so 0815 an, wie man es schon hunderte Male gesehen hat - und an einer Stelle kommt der Bruch und man steht plötzlich vor einer völlig neuen Geschichte, die zwischendurch so verworren ist, dass man kaum mehr weiß, wer Freund ist und wer Feind; und am Ende wird aufgelöst und plötzlich passt alles wunderbar. Einfach toll. Noch dazu die beiden Welten, die Fülle an besonderen Charakteren (Sheena, Presea, Kratos, um meine 3 Favoriten zu nennen, aber auch andere, die im Gedächtnis bleiben wie zB Zelos).Beyond Good & Evil
Ein völlig zu Unrecht ziemlich unbekanntes Spiel, dessen Story mich direkt mitgerissen hat und mich innerhalb weniger Tage durchsuchten ließ. Die Kombination aus Dungeons, Orte erkunden und Nebenquests erinnert zum Teil an Zelda, aber das ist ja nichts schlechtes ;) Trotzdem bietet es genug neues, wie zB das fotografieren der Kreaturen, um Geld und Perlen zu verdienen. Spaßig! Die Story ist klasse und spannend und das Ende erwischte mich völlig auf dem falschen Fuß, da ich damit nie gerechnet hätte. Hammer. Leider wurde der 2. Teil ja nicht fertiggestellt, was ich sehr bedauere, denn nach dem Abspann von Teil 1 passiert etwas, dass den 2. Teil einleitet - und das wird jetzt nie aufgeklärt :(Laura Bow II - The Dagger of Amon Ra
Ein altes Point & Click aus dem Hause Sierra. Es spielt in den 20er Jahren, man spielt die junge Reporterin Laura, die auf einem Empfang in einem Museum verschiedene Morde aufklären muss - die Morde passieren aber erst alle an diesem Abend. Am Ende wird man selbst gejagt.
Ich habe das Spiel früher als Kind extrem gesuchtet und bin froh, dass es von ScummVM unterstützt wird, denn so kann ich es heute immer mal wieder spielen. Obwohl ich es auswendig kenne und die Grafik z.T. schauderhaft ist, liebe ich es.Kings Quest VII
Ebenfalls aus dem Hause Sierra und wohl mein absolutes Lieblings P&C-Spiel, wenn nicht mein Lieblingsspiel überhaupt. Ich habe früher sehr viele Stunden damit verbracht und bin immer wieder fasziniert von der Storydichte und der Spielwelt. Die Zeichentrickgrafik ist recht zeitlos und macht das Spiel immer noch sehr schön anzuschauen. Man spielt abwechselnd Prinzessin Rosella und ihre Mutter Königin Valanice, die in einer magische Welt gezogen werden, sich suchen und dabei viele Abenteuer erleben. Dabei werden einige bekannte Motive aufgegriffen, wie zB kopflose Reiter oder die Frühlingsgöttin Ceres. Es ist wie ein spielbares Märchen. -
Super, dass du es nun auch geschafft hast :) und mal wieder ein super lustiger Beitrag!
Mir hat das ZFZZ mit euch beiden wahnsinnig viel Spaß gemacht, nicht mal Vaati habe ich als so schwer empfunden wie sonst ;) Beim nächsten ZFZZ bin ich auf jeden Fall auch dabei. -
Ach, ich finde die Awards toll
fange gleich mal an, den Stimmzettel zu machen. -
Im Moment spiele ich zwei Spiele parallel:
Okami (auf der PS3)
Man spielt die Göttin Amaterasu, die die japanische Region Nippon von dem Dämon Orochi befreien muss. Dabei erlernt man verschiedene Pinseltechniken, die einem bei der Mission helfen.
Das Spiel erinnert mich sehr an Zelda, also finde ich es bisher toll. Die Grafik ist wunderschön, sehr außergewöhnlich und einprägsam. Einziger Kritikpunkt, den ich bisher habe, ist Issun (der kleine Begleiter von Amaterasu): Er nimmt sehr Phai-like sehr viele Lösungen von Rätsel schon vorneweg. Das nervt doch ziemlich.
Im Moment stehe ich kurz vor dem Geisterschiff.Golden Sun (GBA)
Tatsächlich das erste Mal, dass ich diesen Klassiker spiele, da ich es erst zu Weihnachten von meinem Freund bekommen habe. Auch von diesem Spiel bin ich bisher sehr begeistert und Teil 2 und 3 stehen bereits auf der Wunschliste ^^ Hier bin ich gerade auf dem Schiff Richtung Tolbi. Das Kampfsystem mit den Dschinns finde ich toll und spannend, auch wenn ich etwas gebraucht habe, um mich reinzufinden.
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Schöner Thread!
Ich muss sagen, dass mir die Links, die Verwandtschaft haben oder sonst irgendwie eingebunden sind, sympathischer scheinen, da sie mehr Tiefe besitzen. Besonders sticht da der WW-Link hervor, der sich als einziger aus familiären Gründen auf seine Reise begibt - nämlich um seine Schwester zu retten. Die bezaubernde Oma tut da noch ihr Übriges und macht den WW-Link zu meinem persönlichen Lieblingslink.
Generell finde ich gut, wenn er auch einer Tätigkeit nachgeht, wie das zB in TP der Fall ist. Das unterstreicht nämlich den Eindruck, dass der Held zu Beginn wirklich ein normaler Junge/Mann ist, der eben aus seinem Alltag gerissen wird. Das vermisse ich zum Beispiel in Phantom Hourglass oder Links Awakening.Ich fände schön, wenn Link in Zukunft wieder häufiger Verwandte hat. Die müssen gar keine so prägende Rolle wie Aril innehaben, sondern einfach ein Ankerpunkt, zu dem man von Zeit zu Zeit zurückkehren kann, wie eben Oma oder auch Onkel Alberich in TMC.
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Ich mag TMC ja sehr und finde wirklich nicht viele Kritikpunkte, aber ein paar fallen mir doch ein.
Über den Schwierigkeitsgrad möchte ich mich weniger auslassen, da ich finde, dass es auch einfache Zeldas geben muss. Die Mischung machts ;) Hier könnte man höchstens anmerken, dass Vaati im Vergleich zum Rest etwas schwierig geraten ist - den finde ich wirklich hart. Gut, dass man zwischendurch abspeichern und noch mal Feen finden kann.Dann gefällt mir nicht, dass man nur für zwei der drei Göttinnen ein Haus finden kann. Die Quest wirkt unfertig und ich verstehe nicht, wieso man das so gelöst hat. Gefällt mir nicht.
Die Minitendogalerie versuche ich regelmäßig zu machen und scheitere jedes Mal, weil ich es so mühsam finde, alle Figuren zu bekommen. Es sind einfach viel zu viele und macht keinen Spaß. Dagegen finde ich das Fragmente vereinen klasse, da das nicht so aufwendig ist und man echt tolle Sachen bekommt (die TIngle-Figur als Abschluss ist aber weniger toll).
Das Spiegelschild ist leider fürchterlich sinnlos und ich habe es auch noch nie geholt und nie vermisst. Was soll das? Genauso die Lichtpfeile, die auch nicht wirklich Sinn machen. Sind die eigentlich stärker als normale Pfeile?Die Dungeons finde ich soweit ganz gut, die passen gut ins Spiel.
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Für mich eindeutig Brokeback Mountain. Ich finde den Film wirklich wahnsinnig berührend, traurig und gleichzeitig wunderschön. Hier sieht man auch sehr gut, dass sich Jake Gyllenhaal keinesfalls hinter einem Weltklasse-Schauspieler wie Heath Ledger verstecken muss, sondern da durchaus mithalten kann. Und das Ende ist einfach so :( Könnte ich mir immer wieder anschauen. In meinen Augen ein Meisterwerk.
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Cinna ist tot. Ich weiß gerade nicht mehr, inwieweit das im Film gesagt wird, aber im Buch ist es so. Ansonsten hast du Recht, Effie und Haymitch hätte ich tatsächlich gerne mehr gesehen.
Viviane: entschuldige!
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Viviane: als kleinen Tipp fürs Finale, vielleicht hilft es dir ja: ich habe gegen Ende des Kampfs angefangen, mich nicht komplett zu vervierfachen, solange er noch die weißen Kugeln schießt (nicht die, die man zurückballern muss). Und zwar so, dass ich nicht aufs letzte Feld gestiegen bin, so dass nur drei weiße Punkte zu sehen waren (die zu Links werden, wenn man dann auf das letzte Farbfeld steigt). So musste ich nur normal ausweichen und sobald der Angriff durch war, bin ich aufs vierte Feld und wurde zu vieren. Das ging dann recht schnell und man ist rechtzeitig fertig fürs Zurückschleudern.
Weiß gerade nicht, wie ich es besser beschreiben soll, ich hoffe du verstehst was ich meine :D -
Darkshuttle123: Ich kenne auch niemanden, der Tonks mag. Ich mag sie auch nicht :D Harry Potter selbst aber auch nicht. Ich finde, er kreiselt viel zu sehr um sich selbst und seine Probleme und ist dabei völlig blind für das, was um ihn herum passiert und wie sich seine Freunde fühlen. Besonders schön sieht man das am Anfang des 5. Bandes oder im 4., als er den großen Streit mit Ron hat und er sich nicht mal eine Minute überlegt, wieso Ron angefressen ist, sondern ihm die komplette Schuld in die Schuhe schiebt.
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Das scheint mir dann aber wirklich nur im Film so rüberzukommen. Beim nochmaligen Lesen bin ich immer wieder fasziniert, WIE genau JKR das alles durchdacht hat, das Finale scheint sie tatsächlich bereits bei Band 1 im Kopf gehabt zu haben. Als Beispiel fällt mir da ein: Im ersten Buch fragen sich Harry, Ron und Hermine, ob Snape Gedanken lesen kann. Diesen kleinen Nebensatz liest man und vergisst ihn dann schnell wieder. In Band 6 stellt sich dann raus, Snape kann das tatsächlich. Sowas fällt dann aber erst beim erneuten Lesen auf. Das finde ich toll.
Die peitschende Weide ist so eine Sache, die in den Filmen leider zu kurz kommt. Sie wurde ursprünglich gepflanzt, dass Lupin, als er noch Schüler war, unbemerkt durch einen Geheimgang in die Heulende Hütte kann, während Vollmond ist. Also die Weide steht am Eingang des Geheimganges, damit ihm kein Schüler folgt.
Das Trimagische Turnier wird im Buch viel genauer vorgestellt und erklärt, es wird auch gesagt, dass (im Gegensatz zu früher) niemand mehr sterben kann. Den Drachenangriff haben sie im Film völlig übertrieben, im Buch reißt der sich nicht los und verfolgt Harry über das halbe Schulgelände. Die Aufgabe mit den Meermenschen wird am Ende auch entschärft, also es wird klar gesagt, dass niemand gestorben wäre, selbst wenn der Teilnehmer es nicht in der Zeit schafft. So kommt das im Film viel bedrohlicher rüber. -
Moody™: welche Logikfehler meinst du denn? Da ich die Bücher alle mehrfach gelesen habe, kann ich leider nicht mehr beurteilen, wie die Filme für sich funktionieren. Ich stopfe unbewusst das, was offen bleibt, mit meinem Wissen aus dem Buch und dann fällt mir nicht auf, wenn was nicht erklärt wird.