Beiträge von WhiteShadow

    Noch keiner? Na dann hier endlich der Trailer zum kommenden Spoder-Man. Achtung, er enthält bereits einige heftige Spoiler meiner Meinung nach:

    Oh Boi, nachdem die Serie „Loki“ (reinschauen lohnt sich in meinen Augen) die Grundlage fürs Multiversum gelegt hat, wird es im neuen Spider-Man Film dank Peter, Fahrt aufnehmen und das nur (so scheint es), weil er Dr. Strange beim Zaubern gestört hat und in „Dr. Strange in the Multiverse of Madness“ komplett aus den Fugen geraten.

    Die Auswirkungen allein im Spider-Verse sind einfach nur toll.

    Das hat mich noch mehr gefreut als die vorherige Ankündigung von Octavius und Electro.

    Da werden doch Andrews und/oder Tobeys Spinne nicht weit entfernt sein und sicher zur Hilfe eilen.

    Das sind wirklich tolle Neuigkeiten! Ich freue mich sehr, Phirone erneut im Team zu sehen und auch mit SuperMario82 habt ihr eine tolle Wahl getroffen. In Bezug auf SuperMario82: Innerhalb eines Jahres vom Tellerwäscher zum Millionär User zum Super User und am Ende zum Moderator. Wenn das keine steile Forenkarriere ist, dann weiß ich auch nicht.

    Bezüglich des Storytellings, bin ich der Meinung es wurde bereits in Metroid einiges ausprobiert und auch bewiesen, dass es gut funktionieren kann. Zum einen im Prime-Strang, in dem der Großtteil der Handlung via Text vermittelt wird und somit auch gleichzeitig völlig optional ist. Wenn man einen Vergleich ziehen möchte, dann habe ich zum Beispiel an Soulsborne gedacht. Zwar gibt es auch hier Zwischensequenzen, aber vieles der Lore wird ja irgendwie auch in (optionalen) Gesprächen erzählt, die man verpassen kann, wenn man sich nicht ordentlich mit der Welt auseinandersetzt.

    Zum anderen habe ich die Aufmachung von Other M sehr begrüßt, da es bis dato etwas völlig Neues war. Sicherlich hat Samus bereits in Super Metroid mit der Person vor dem Bildschirm (einseitig) kommuniziert, indem sie ihr Erlebtes vorgetragen oder in Fusion sich mit einer „K.I.“ unterhalten hat und sie ließ uns, wie Dr.Clent bereits meinte, an ihren Gedanke teilhaben, aber Other M hat eben noch einmal einen drauf gesetzt und die Geschichte des Spiels mit etlichen Zwischensequenzen und stimmlicher Untermalung anders (und neu für Serie) erzählt. Ob das nun in Dread auch so sein wird, das weiß ich nicht und kann es mir bisher noch nicht vorstellen. Nötig wäre es nicht. Mir würde es genau gefallen, wenn die Handlung wieder über Bilder und Texte erzählt wird, aber diesbezüglich lasse ich mich einfach überraschen.


    Mich freut es auf jeden Fall, dass wir wieder mehr über die Chozo erfahren werden und so wie es scheint endlich einen lebendingen Birb zu Gesicht bekommen werden. Und allein vor diesem Hintergrund lässt sich bestimmt eine tolle Geschichte ableiten, die sich rund um die Chozo drehen wir … hoffentlich (in „Zero Mission“ und „Samus Returns“ durfte man ja schon in die Vergangenheit eintauchen). Zumal der neue Teaser so viel Spekulationsraum bietet… Bisher konnte ich die ganzen Reports und Gameplay Video mühelos ignorieren, aber den Teaser habe ich mir am Ende doch angeschaut und ich fing da an, wo ich mit „Samus Returns“ aufhörte.


    Ja, damit ist der Fusion-Suit gemeint den sie kurz vorm Ende im finalen Kampf hat, von Fans auch "Omega-Suit" genannt. Aber ich habe gerade nochmal nachgeschaut und anscheinend ist das doch eher nur Spekulation.

    Mich hätte ehrlich geschrieben auch gewundert, wenn es am Ende wirklich der unbekannte Suit aus Fusion sein soll. Einfach, weil es halt auch für das Gameplay unüblich wäre, mit dem stärksten Suit aus dem Vorgänger zu starten (was hätte ich dafür gegeben in „Metroid Prime 2: Echoes“ mit dem Phazon Suit zu starten). Eventeull ist es ein Downgrade. Also ich kann mir schon vorstellen, dass Reste des Anzugs übrig geblieben sind, sie damit vor den Chozo tritt und irgendwas wird passieren, denn einen anderen Suit kennen wir ja bereits aus dem ersten Trailer.

    […] oder vielleicht trifft Samus ja auf einen überlebenden der Chozo Rasse, die ja eigentlich verschwunden sein dürfte?

    Naja, was heißt verschwunden. Seit der Erinnerungen der Chozo aus Samus Returns gehe ich eher davon aus, dass sie sich mit Absicht zurückgezogen haben. Die Chozo Rasse an sich sollte nicht „verschwunden“ (meinst du damit ausgestorben?) sein. Eher wurden die, die anfangs SR388 besiedelt hatten, ausgerottet. Der Chozo, den du beschuldigst (hehe), dass er etwas gemacht habe, gehörte zu denjenigen, die die Metroid erschufen, um den X-Parasiten zu bekämpfen.

    Das Bild im Trailer gehört, wie die anderen, zu den Erinnerungen der Chozo, die man in „Samus Returns“ freispielen kann. Ich packe mal das eigentliche Bild, woher dieser Ausschnitt quasi stammt, gleich daneben:

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    Der wird eher aus einem anderen Grund ermordet worden sein. Eventuell, weil er mit seinen Leuten dafür sorgte, dass die Metroid auf dem Planeten versiegelt wurde, nachdem sie nach der Errettung der X-Parsiten sich entwickelten und Unheil verursachten? Oder weil es schlimm genug war, dass sie so eine Rasse züchteten? Wer weiß.


    Übrigens, dass unser bereits bekannter Birb wohl ein Überlebender sein muss, kann ich mir sehr sehr gut vorstellen. Dafür muss man sich nur die Wandmalerei anschauen und die Birbs mit den jeweiligen Bilder vergleichen:

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    Der Chozo mit der Maske, der die Soldaten (ebenfalls maskiert) befehligt, unterscheidet sich schon sehr von den anderen Birbs. Und der Chozo unten rechts, wird aller Voraussicht der sein, den ich in diesem Beitrag schon Aufmerksamkeit schenkte und somit am Ende wirklich der letzte Überlebende dieses Massakers?


    […] (ich denke, du meinst den toten Chozo [Verräter?] und danach Samus' aufgerissene Augen) […]

    Tatsächlich kommt nach der letzten Chozo-Erinnerung eine Rückblende zum Intro von Metroid Fusion und als letztes Bild wird SA-X eingeblendet (kurz bevor Samus die Augen aufreißt, gut erkennbar, wenn du die Wiedergabegeschwindkeit verlangsamst und dann pausierst), weshalb Moody™s Theorie ziemlich interessant klingt. Lass am Ende den Suit noch mit irgendwelchen Resten vom unbenannten Suit überzogen sein (also SA-X ist ein Teil von ihr), und während Samus den Chozo sieht, werden Erinnerungen des Parasiten wach (wer weiß was er miterlebt hat, während die Chozo gegen die X die Metroids einsetzten und dann zuckt schon mal die Faust. Da passen auch die Schnitte eigentlich ziemlich gut. Es ist nicht gleich erkennbar, was nach welcher Szene folgt.

    Ist wildes Spekulieren, aber die Vorfreude steigt.

    Da ich ja generell noch einige Games der Reihe zu spielen habe und den Spielen auch einfach die Liebe geben möchte, die sie verdienen, habe ich Folgendes geplant: Nebst Dread, welches ich zu Release spielen werde, küre ich zusätzlich das Jahr 2022 offiziell zu meinem Metroid-Jahr.

    Das ist wirklich eine schöne Idee und ich bin jetzt schon auf deine zum Teil Ersteindrücke einiger dir unbekannten Teile und Berichte gespannt!

    Vorallem wenn im neuen Metroid Report nochmal davon die Rede ist, dass das Spiel sehr viele Freiheiten bieten soll und stets mit Super Metroid verglichen wird.

    Das finde ich interessant. Es stimmt, Super Metroid bietet schon einige Freiheiten, aber wenn ich den Begriff lese/höre, dann muss ich tatsächlich eher an „Metroid“ denken. Ähnlich vergleichbar mit „The Legend of Zelda“ (und am Ende vielleicht sogar wie mit der Idee von Breath of the Wild zurück zu den Wurzeln zu gehen).

    Ich begrüße solche Präsentationen und freue mich auch, wenn Nintendo eine neue „Indie World“ ausstrahlt. In der Umfrage hatte ich am Ende sogar mit „Ja“ abgestimmt, trotz eines kleinen Einwandes meinerseits, aber so werden sie dank eines eigenen Threads eben auch gewürdigt (das hatte ich ebenfalls erwähnt).


    Und obwohl ich mich freue, erwarte ich nun nichts, was mich großartig interessieren würde. Was aber vielleicht auch einfach daran liegt, dass ich mit den paar kommenden Titeln (von denen ich bereits weiß, dass sie in nächster Zeit erscheinen werden) und weiterhin mit „Ori and the Will of the Wisps“ und „Hades“ ausreichend versorgt sein werde. Unabhänig davon, dass Silksong auf einer Indie World nicht vorgestellt wird, habe ich bisher den Vorgänger immer noch nicht auf 100% durch, weiß aber ebenfalls, dass das Spiel eben in der Entwicklung steckt.

    Was ich mir eher vorstellen könnte, dass „Axiom Verge 2“ für die Switch in einem Video Erwähung findet, da erst vor wenigen Tagen ein neuer Gameplay Trailer für die PS4/5 erschien oder IGN sogar ein Final Preview herausbrachte!

    „Lost in Random“ hatte mich bereits im Juni mit der Ankündigung für die Switch überrascht und auch dazu gab es erst neulich ein schönes Gameplay Video (zusätlich wurde der Erscheinungstag bekanntgegeben).

    Welche Ankündigung mich überraschen könnte, wäre eine zur Umsetzung von „Kena: Bridge of Spirits“ auf der Switch, jedoch bezweifle ich recht stark, dass das passieren wird.


    Alles in allem bin ich einfach gespannt, was gezeigt wird und werde es mir am Abend gemütlich anschauen.

    Wie Maronus der Kroggi schon meinte, sind die Schwarzwurzelgänge eines der beiden neuen Areale, die mit der Definitive Edition hinzugefügt wurden und daher auch optional ist. Dazu kamen auch zwei neue Fähigkeiten. Allerdings solltest du hier eine der beiden Fähigkeiten finden

    , mit der du einem Zerstampfen der vier Blöcke entkommen kannst. Ich kann mich gerade auch nur an eine Stelle erinnern, bei der vier Steine vorkommen. Dahinter gab es aber auch nur ein Item, was nun auch nicht unbedingt nötig ist (außer man spielt 100%).

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    Erscheinungsjahr/Plattform:

    Playstation: 1998

    PC: 1999

    Dreamcast/Nintendo 64: 2000

    GameCube: 2003



    „Raccoon City, idyllisch von Wald umgeben, liegt im Westen der Vereinigten Staaten – ein friedliches Städtchen, finanziert vom gigantischen Arzneimittelkonzern Umbrella.“


    Die Handlung von Resident Evil 2 spielt, gute zwei Monate nach den Geschehnissen des ersten Teils, am 29. und 30. September. Teile der Geschichte spielen somit parallel zum Nachfolger Resident Evil 3: Nemesis.

    Nach dem Vorfall in den Arklay Mountains sind die verbliebenen Mitglieder von S.T.A.R.S. Umbrella auf der Spur und stellen sich dem Konzern und dessen Machenschaften entgegen. Während dieser und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fleißig weiterforschen und es dadurch ein noch viel gefährlicherer Virus an das Tageslicht schafft: der G-Virus. Dieser steht im Mittelpunkt des Spiels. Ein Vorfall in der Kanalisation Raccoon Citys – der rückblickend im Spiel gezeigt wird – war dafür verantwortlich, dass in der Stadt ein Ausbruch des Virus stattfand, wodurch die Leute der Stadt nach und nach zu Zombies wurden.

    An dieser Stelle möchte ich wohl auf eines der besten (wenn nicht sogar das beste) Intros des Franchises aufmerksam machen. Im Spiel „Resident Evil Outbreak“ wird am Anfang sehr gut gezeigt, wie sich das Virus (in dem Fall sogar das bekannte T-Virus aus dem Vorgänger) ausbreiten konnte, während in Resident Evil 2 lediglich nur eine kurze Szene auf die Ratten der Stadt verweist, dass sie unter anderem am (was später als „Raccoon Vorfall“ bekannt wird) Schlamassel die Schuld tragen.


    Nach der kleinen Einleitung rund zur Geschichte, komme ich nun zu den Charakteren, die im Spiel vorkommen.

    Unsere beiden Hauptcharaktere sind Clair und Leon. Beide sind aus verschiedenen Gründen auf dem Weg nach Raccoon City und erleben mit eigenen Augen, welche Situation in der Stadt vorherrscht. Hier eine kleine Beschreibung beider Figuren:

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    (Damit keine Verwechslungsgefahr aufkommt, habe ich Claire mit einem Pfeil markiert.)

    „Eine tatkräftige Studentin mit einer großen Leidenschaft fürs Motorradfahren. Sie ist die Schwester von Chris Redfield und bewundert ihn sehr wegen seiner S.T.A.R.S.-Zugehörigkeit. Sie ist so unbeugsam wie ihr Bruder. Obwohl sie eine Zivilistin ist, kann sie mit allen Waffen problemlos umgehen – vom Messer bis zum Raketenwerfer. Bei ihrer Suche nach Chris vetraut sie auf die Klinge in ihrem Brusthalfter und die Pistole in ihrer Hand. […] Nachdem Chris nach Europa geflogen war, machte sie sich Sorgen um ihn und reiste auf eigene Faust nach Raccoon City, um ihren Bruder zu suchen.“


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    Mit 21 Jahren ist Leon, dessen zweiter Vorname Scott lautet, ein recht junger Polizist. Die bizarren Todesfälle von Raccoon City hatten ihn neugierig gemacht und so bewarb er sich nach dem Abschluss der Polizeischule um einen Posten auf der Wache von Raccoon City. Er hat zwar wenig Praxis, aber jung und tatkräftig wie er ist, meistert er jede Situation und lässst sich nicht so schnell einschüchtern. Er besitzt einen starken Gerechtigkeitssinn und ist stolz darauf, ein Polizist zu sein. Um Überlebende des Virus zu retten, gibt er alles

    An seinem ersten Arbeitstag, am 29. September, hatte er verschlafen und kam daher erst nach Sonnenuntergang zur Arbeit, was für einen neuen Polizisten so unüblich wie ungehörig ist. […] Der Grund für seine Verspätung: Leon hatte einen mächtigen Kater. Um den Schmerz über die Trennung von seiner Freundin zu vergessen, hatte er am Abend zuvor in seinem Motelzimmer bis zum Umfallen getrunken.“


    Während sie sich gemeinsam durch die verschiedenen Plätze in Raccoon City schlagen, treffen sie auf weitere Überlebende. Das Besondere an dem Spiel ist, dass beide quasi ihre ganz eigenen Erfahrungen sammeln und so auf verschiedene Charaktere treffen. Hier werden ein paar von ihnen beschrieben:

    ada-wong.png?12361ab1 Ada Wong
    „Leon S. Kennedy begegnete dieser asiatischen Schönheit bei der Durchsuchung der Polizeitwache.
    Sie erzählte, dass sie in Raccoon City sei, um ihren verschollenen Freund zu suchen [auch bekannt als John.]
    […] Dank Teilnahme an einer Spezialausbildung besitzt sie eine phänomenale Körperbeherrschung und Schusstechnik.“

    sherry-birkin.png?2dd5756d Sherry Birkin
    „Tochter von William Birkin, der eine zentrale Rolle im G-Virus-Projekt zukam. Sie war ohne die Liebe ihrer Eltern aufgewachsen, was vermutlich der Grund dafür war, dass sie nur schlecht ihre Gefühle zeigen konnte und wenig redete.
    Nach der Katastrophe von Raccoon City lief sie zur Polizeistation, ganz wie es ihre Mutter […] gesagt hatte. Doch auch dort traf sie nur auf Horden von Zombies und rannte weg. Sherry war allein, es gab niemanden, der ihr hätte helfen können. Erst Clair Redfield, die auf der Suche nach ihrem Bruder nach Raccoon City gekommen war, nahm sich ihrer an.“

    marvin-branagh.png?143da674 Marvin Branagh
    „Der erste überlebende Polizist, dem Leon S. Kennedy in der Polizeiwache von Raccoon City begegnete. Wenige Tage vorher schrieb er noch Berichte über einen Juewelendiebstahl und bereitete Leons Empfangsfeier vor – trotz des Ausnahmezustandes in der Stadt. Er verrichtete also ganz normal seinen Dienst. Nach der biologischen Katastrophe hatte er sich zusammen mit seinen Kollegen in der Polizeiwache verbarrikadiert und im westlichen Büro eingeschlossen[.]“
    brian-irons.png?cefd24c6 Brian Irons
    „Der Hauptverantwortliche der Polizei von Raccoon City und die Inkarnation der Hinterhältigkeit, schuld an der totalen Vernichtung der Stadt. Er markierte den netten Polizeidirektor, dem in erster Linie die Sicherheit der Stadt am Herzen liegt – ub Wirklichkeit aber war er ein böswilliger Schurke, nur bedacht auf seinen persönlichen Vorteil. Obwohl er der oberste Gesetzeshüter der Stadt war, ließ sich Irons die letzten fünf Jahre vom Umbrella-Konzern bestechen.“ […] Irons war ein Wolf im Schafspelz.


    Es gibt allerdings auch Charaktere, die beide gemeisam treffen. Womit ich schon beim Antagonisten des Spiels ankomme:
    William Birkin, Vater von Sherry und Mann von Annette.

    william-birkin.png?38dc1fde William Birkin
    „[Er] ist der Vater des G-Virus. Er leitete das gleichnamige Projekt und war ein fähiger Umbrella-Wissenschaftler, doch im Verlauf der Arbeiten kam es zu Differenzen mit dem Konzern, weshalb er Kontakt mit dem Verteidigungsministerium aufnahm. […]
    Seine wissenschaftliche Karriere begann im Teenager-Alter.
    Umbrella erkannte frühzeitig Williams Forscherbegabung, weshalb er rasch vom Praktikanten zum leitenden Angestellten aufstieg und in das Ausbildungszentrum für Führungskräfte geschickt wurde. Albert Wesker gehörte demselben ahrgang an. Die beiden hatten als Rivalen am Urvirus geforscht und kamen auf Anweisung des Firmenvorstands Spencer ins Arklay-Labor. […]
    [Viele Jahre später wurde] ihm das unterirdische, hochmodern ausgestattete Labor in Raccoon City [eingerichtet], wo er mit seiner Frau die teuflischen Forschungen am G-Virus aufnahm.“

    annette-birkin.png?50095328 Annette Birkin
    „Sie hatte heimlich am großen Erfolg ihres Mannes mitgewirkt. Annette arbeitete als Laborantin im Arklay-Labor. wo sie William in seiner Funktion als leitedner Wissenschaftler kennen lernte. Nach der Hochzeit – zwei Jahre vor der Entwicklung von „G“ – brachte sie die Tochter Sherry zur Welt.
    Trotz ihrer neuen Mutterrolle widmete sie sich aus Liebe zu ihrem Mann weiterhin der Laborarbeit. Annette unterstützte ihren Mann im unterirdischen Labor von Raccoon City und übernahm gleichzeitig den Kontakt zur Außenwelt, vornehmlich zu Polizeidirektor Brian Irons. Denn die überlebenden S.T.A.R.S. hatten nach den Ereignissen im Herrenhaus vom G-Virus-Projekt Wind bekommen.“


    Nachdem es einen kleinen Einblick über die Charaktere des zweiten Teil gab, kommen wir nun zur nächsten Kategorie, die in keinem Resident Evil fehlen darf: die Gegner.

    Hier möchte ich mit einem besonderen Wesen beginnen, das man auch gewissermaßen als Maskottchen des zweiten Teils betrachten kann. Die Rede ist vom Licker.

    licker.png?5c9174b9Licker


    „Ein zombiefizierter Mensch, der ein weiteres Mal durch das T-Virus mutierte. Eines seiner auffälligsten Merkmale ist die lange Zunge, weshalb er auf den Namen „Licker“ getauft wurde. Während der Mutation vergrößerte sich das Gehirn und wurde freigelegt.
    Aus der aufgeplatzten Haut kam außerdem das neu gebildete Muskelgewege zum Vorschein.
    Die Kreatur ist erstaunlich flink und kann noch dazu sehr weit springen. […]
    Wegen der Verformung des Knochengerüsts läuft er auf allen Vieren und kann sich auch an Zimmerdecken fortbewegen. […] Es lässt sich unschwer erkennen, dass das Wesen keine Augen mehr besitzt; es ist also praktisch blind. Dieses Manko kompensiert der Licker durch ein vortreffliches Gehör.“

    Der Aspekt, dass er Leon und Clair nicht sehen, dafür umso besser hören kann, wurde wunderbar in das Spiel eingebaut. Denn je nach Bewegungsgeschwindigkeit, kann man diesen doch recht fiesen Gegner gut ausweichen. Sollte man jedoch erst einmal die Aufmerksamkeit eines solchen Viehs auf sich gezogen haben, dann reicht es manchmal nicht einmal aus, um sein Leben zu rennen, weil sie einen schnell eingeholt haben und ehe man sich versieht, wird man mit riesigen Klauen angesprungen oder von der Zunge ausgepeischt.

    Bevor ich nun auf ein paar Gegner aufmerksam mache, die es nicht in das Remake geschafft haben, möchte ich ein paar weitere Gegner vorstellen. Unter ihnen befindet sich der wohl ebenso bekannte und für das Spiel stehende Alligator (das Reptil-Äquivalent zu Yawn aus dem ersten Teil) und der Mr. mit ohne Hut, dem leider nicht viel Liebe geschenkt wird, im Original aber für viele Leute alles andere so aufdringlich ist wie wohl im Remake.


    zombie.png?8710a7f9ZombieZombie-Variatione: Zombie-Polizist
    „Uniformierte Polizisten aus Raccoon City, die zu Zombies wurden. Sie sind recht zahlreich, da bei den durch die „Kannibakismuskrankheit“ ausgebrochenen Unruhen auch Beamte eingesetzt wurden, die ursprünglich dienstfrei hatten.“
    Zombie-Variation: Zombie-Frau [Resident Evil 2 steht für Gleichberechtigung!]
    „Eine allgemeine Bezeichnung für weibliche Zombies. Aufgrund der freizügigen Klamotten erkennt man an ihnen etliche Bisswunden.“
    zombie-dog.png?91ac9a5fCerberus„Der Zombie-Hund ist keine B.O.W., sondern zufällig entstanden. […] Zu den Vorzeigeexemplaren bei den Zombie-Hunden gehören sicherlich die Polizeihunde von Raccoon City. Diese Tiere absolvierten vor ihrer Verwandlung ein hartes Training, um den Menschen im Kampf gegen das Verbrechen zu unterstützen. Die ohnehin hohe Angriffsstärke der Hunde hat sich nach der Infizierung mit dem T-Virus noch gesteigert.
    Die Polizeihunde von Raccoon Cty fraßen verseuchtes Futter, was eine sekundäre Infektion zur Folge hatte.
    Wegen des starken Hungerfühls konnten die Tiere ihre Angriffslust nicht mehr unter Kontrolle halten und überfielen Menschen.“
    g-type-adult.png?d0db976bG-Imago„Eine mysteriöse Kreatur, die durch die Abstoßungsreaktion von G-Zellen entsteht. Durch gewaltsame Scheinreproduktion wir der Körper des Wirts zerstört und ein neuer gebildet.“
    giant-alligator.png?779a4441 Alligator
    „Ein Süßwasserkrokodil, das als Haustier gehalten wurde, gelangte in die Kanalisation und wurde dort mit dem T-Virus infiziert.
    Der Alligator ist ein äußerst brutaler Zeitgenosse, dessen Köroer sich durch den Einfluss des Virus stark vergrößert hat. Die LLänge beträgt mehr als zehn Meter. In der Regel lebt das Reptil in der Nähe von Müllhalden, da es dort viel zu fressen gibt.
    Das Reptil legt ein sehr eigenartiges Verhalten an den Tag:
    Es beißt zuerst sein Opfer und entscheidet sich dann, ob es die Beute fressen will oder nicht. In Raccoon City wurde lediglich ein Exemplar dieser speziellen Mutation aufgespürt.“
    ivy.png?07c14d95
    Ivy

    „Der eigentliche Name dieser Planze ist „Pflanze 43“ […] Dieses Gewächs ist das Resultat der Analyse der Pflanze 42 aus dem Herrenhaus. Anhand der gewonnen Daten wurde diese neue B.O.W. entwickelt. Mit Hilfe der tentakelförmigen Ranken kann sie sich fortbewegen.
    Wegen ihrer Trägheit und Schwäche gegenüber Feuer stellt sie als Einzelexemplar keine große Gefahr dar. Da jedoch sehr viele dieser Pflanzen existieren, sollte man die von ihnen ausgehende Bedrohung nicht unterschätzen.“

    tyrant.png?dfc3cabb Tyrant (T-103)
    „Eine neuere Tyran-Variante, die auf Grundlage eines T-002 entwickelt wurde. Die Fähigkeit, Befehle zu befolgen, wurde verbessert. IN Raccoon City verfolgte er sein Zielobjekt aufgrund des Befehls „Beschaffung des G-Vrius“.


    Die Gegner, die es leider nicht ins Remake geschafft haben, aber eine Erwähnung in Bezug auf die Vorlage verdient haben, verpacke ich in einen Spoiler (da es vermutlich eh schon recht unübersichtlich geworden ist).

    Wie bereits aus einigen Texten hervorgegangen ist, besucht man in Raccoon City verschiedenste Gebiete und Gebäude. Neben den Straßen von Raccon City (und so viel sei verraten, da es ebenfalls bereits erwähnt wurde, ein Labor kommt auch in diesem Teil vor), die im Nachfolger eine noch größere Rolle spielen, steht vor allem ein Gebäude im Vordergrund: das Polizeirevier von Raccoon City; das R.P.D.

    PoliceStation.jpgpolicestation1f.png?ae60fc5a

    Der Ausblick, sobald man das Revier betritt (Bild links) und
    die Karte des Erdgeschosses (Bild rechts).


    Hier spielt sich ein großer Teil des Spieles ab. Die Polizeistation hat mehrere Stockwerke und sollte Leons Arbeitsplatz sein. Außerdem haben die Mitglieder der S.T.A.R.S.-Abteilung ihr Büro in diesem Gebäude. Wie auch in anderen Spielen, sind viele der Räume verschlossen und es werden Schlüssel benötigt. Da ich an dieser Stelle zwar nicht weiter auf die Items/Waffen eingehe, möchte ich aber wenigstens ein Item vorstellen. Es handelt sich hierbei auch gleichzeitig um einen der Schlüssel der Station. Während im Vorgänger die Schlüssel ein Art Ritter-Thema besitzen, folgen diese einem anderen Thema:

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    Wer genau hinschaut, kann sich eventuell auch denken, wie die anderen ausschauen.


    In Sachen Musik lässt sich schreiben, dass der Soundtrack nicht nur viele neue Tracks zu bieten hat, sondern sich auch in eine etwas neue Richtung entwickelte, bezüglich des Vorgängers. Lieder wie „The Front Hall“ brauchen sich nicht vor einem „Where's Wesker“ Thema verstecken. Das Gleiche gilt für die fast gleichnamigen Titel „The First Floor“ aus Teil 2 und „First Floor Mansion“ aus Teil 1. Titel die für die passende Atmosphäre sorgen.

    Allerdings möchte ich zwei Titel hevorheben. Besonders der Titel „T-B“ untermalt die Szene, in der er eingesetzt wird, in meinen Ohren wunderbar. Allerdings ist mir etwas aufgefallen, als ich diesen Teil nach dem Durchspielen von „Resident Evil Zero“ erneut spielte. Man achte auf die ersten Sekunden dieses Tracks und dann hört noch mal zwischen 0:10 und 0:23 in T-B rein. Eine gewisse Ähnlichkeit ist vorhanden und wer weiß, vielleicht diente T-B als Idee? Es saßen auf jeden Fall verschiedene Komponisten an den Spielen.

    Bei dem Track „The Third Malformation of G“ gibt es zum Beispiel eine Besonderheit, die noch in den Soundtrack der Nachfolger vorkommen wird (so auch in Resident Evil Code: Veronica). Dieser „Gesang eines Chors“ trägt zur dramatischen Situation viel bei, aber das ist auch wieder mein subjektives Empfinden.


    An dieser Stelle möchte ich auch gleich eine besondere Neuerung gegenüber den restlichen Teilen der Reihe erwähnen. Neben einem doch altbekannten Item-System/Managment und dem einstiegfreundlichen „Arrange Mode“ (seit einer zweiten Version für PlayStation), unterscheidet sich dieser Teil durch den Aufbau der Handlung wohl am meisten von den anderen Teilen. Was ist damit gemeint?
    Man kann am Anfang wie bereits im ersten Teil der Serie zwischen einen der Protagonisten wählen. Jeder fängt im gleichen Startgebiet, nach der Intro-Sequenz, an. Spielt man das Spiel durch, hat man nun jedoch die Möglichkeit, mit dem jeweils anderen Charakter ein neues Spiel zu starten und in einem anderen Startgebiet zu beginnen. Jeder Charakter hat somit zwei Szenarien. Um es eventuell ein wenig zu vereinfachen: Starte ich mit Claire das Spiel, spiele ich das Claire A Szenario. Nach Beendigung kann ich dann mit Leon das B Szenario weiterspielen. Andersherum wäre es dann: Leon A Szenario --> Claire B Szenario. Das erhöht in meinen Augen ungemein den Wiederspielwert des Spiels. Sicherlich haben auch die restlichen Teile einen recht hohen Wiederspielwert, wenn es um freischaltbare Items zum Beispiel geht, aber das besondere Augenmerk liegt hier dann doch auch auf der Handlung. Interessant zu erwähnen wäre hierbei, dass bestimmte Handlungen im A-Szenarion sich aufs B-Szenario auswirken können.

    Des Weiteren gibt es noch zwei Spielmodi, die man nach dem Beenden freischalten kann. Es handelt sich um den allseits beliebten Modus, in dem man als Tofublock und mit nur einem Messer ausgestattet durch die Kanalisation zieht. Das Ganze ist allerdings nur eine Parodie und zwar bezogen auf den anderen Spielmodus. In „The 4th Survivor“ schlüpft man in die Rolle von Hunk, ein Soldat der für Umbrella eine Probe des G-Virus besorgen soll.


    tl;dr

    Das auch dieser Teil nach guten 23 Jahren noch recht aktuell ist, beweist zum Beispiel eine Mod, die den herrlichen Namen „Kendo's Cut“ trägt. Nur als kleine Randnotiz, Kendo ist ebenfalls ein Charakter aus dem Spiel, den ich weiter oben aber nicht aufgeführt habe. Im Nachhinein betrachtet, war das vermutlich ziemlich respektlos, wenn ich die Mod miteinbeziehe. Natürlich sollten eher diejenigen unter euch das Video schauen (bis zum Ende gucken lohnt sich!), die das Spiel bereits kennen.


    Wie ihr seht, hatte Resident Evil 2, als es erschien, Einiges zu bieten und für etliche Personen, ist es bis heute noch der Lieblingsteil der Reihe (was möglicherweise nur durch das Remake abgelöst wurde)

    Bevor ich nun zum Schluss komme, möchte ich aber von euch erfahren, was ihr mit diesem Teil verbindet. Habt ihr ihn bereits gespielt? Falls ja, an welche Stelle hatte es die Ehre gespielt zu werden? Hättet ihr ansonsten Interessie diesen Teil nachzuholen, da es ja sein kann, dass ihr bisher nur das Remake kennt? Was hat euch besonders gefallen? Lasst es uns wissen!


    Bildquellen: evilresource.com, goombastomp.com

    Textquellen: Resident Evil Archives


    P.S.: Diesen Thread widme ich Megaolf, der ein sehr geduldiger Mensch ist.

    Ich muss gestehen, dass ich mich seit dem ersten Trailer zu „Venom 2: Let There Be Carnage“ ziemlich auf den Film freue und unter den Comicverfilmungen wohl mein Most Wanted für 2021 ist. Ich kann aber auch nachvollziehen, wenn der erste Film oder der erste Trailer bei vielen nicht so gut ankam. Ich habe jetzt nicht allzu viele Comics von Venom gelesen, aber lustige Momente kamen hin und wieder vor. Ich denke mir aber auch, dass es eben solche Filme mit Figuren aus dem Marvel-Universum sind, die humorvoller sein wollen/sind, als die der Nachbarfirma DC.

    Weil ich nun hier auch öfter gelesen habe, dass Venom als Held verstanden wurde: Das der Film einige an Deadpool erinnert kommt nicht von ungefähr, denn Venom sollte meiner Meinung nach eher als Antiheld gesehen werde. Sicherlich fasst das jeder, der den ersten Teil gesehen hat, unterschiedlich auf. Aber auch die Tatsache, dass Venom in Spoder-Man 3 mit Tobey als Feind dargestellt wird, passt super. Venom und Eddie haben eine Abneigung gegen die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft, empfinden ihm gegenüber sogar Hass. Dieser hat in den Anfangszeiten Eddie Brock nämlich tatsächlich den Job gekostet und den schleimigen Symbiont abgelehnt.

    Nichtsdestotrotz haben beide zusammen für das „Gute“ gekämpft, indem sie Leute beschützten etc. pp. Nur eben auf etwas unkonventionelle Art und Weise.

    Dass Eddie/Venom im ersten Film aber noch einen Tick heldenhafter rüberkommen, lässt sich dadurch erklären, dass die Charaktere gar keine Ahnung davon haben, dass es einen Spider-Man gibt! So zumindest hat es Andy Serkis selbst berichtet. Dennoch bleiben an der Stelle die Methoden, wie Venom die Stadt sauber hält, übrig und sein Appetit auf böse Buben scheint weiterhin nicht gestillt zu sein.


    Ich glaube weiterhin fest daran, dass auch Venom (und am Ende sicherlich auch Morbius) Platz im MCU finden wird. Wo genau der sein wird, wird sich zeigen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich mir nicht vorstellen, dass Venom als Widersacher von Spider-Man eingeführt wird. Eher hoffe ich darauf, dass Carnage am Ende von Venom 2 überleben wird, damit zu einem späteren Zeitpunkt die Spinne vorbeischwingt und sich mit Eddie & Venom verbündet, einfach um das „maximum Carnage“ herauszuholen (zumal ich Woody Harrelson einfach super finde). He, he.


    Venom selbst hat nach wie vor diese seltsame Stimme, mir der ich schon im ersten Film nichts anfangen konnte, aber gut.

    Vielleicht wird dieser Film ja besser, als der erste. Für Tom Hardy würde ich es mir wünschen, fand ich sein unfassbares Talent bisher total verschwendet.

    Da ich den ersten Teil tatsächlich nur mit OT gesehen hatte, kam mir die Stimme im Deutschen nicht nur merkwürdig vor, sondern auch ein wenig unpassend. Normalerweise begrüße ich die deutsche Synchronisation und lasse mich sehr gern auf sie ein, aber hier fühlt es sich einfach … unpassend an (außer du meintest jetzt die verzerrte Stimme im Allgemeinen).

    Zu deiner anderen Aussage: Inwiefern findest du sein Talent verschwendet? Hat dir der erste Teil einfach gar nicht gefallen oder würdest du einen Schritt weitergehen und bist sogar der Meinung, dass er sich für Verfilmungen dieser Art gar nicht hergeben sollte?
    Ich frage deshalb, weil ich solche Aussagen schon einmal gehört und mir Gedanken darüber gemacht habe.


    Ich persönlich begrüße es, respektive freue mich darüber, wenn Schauspieler sich trauen (? ist vielleicht das falsche Wort), oder sich eben in vielen Genres ausprobieren (vor allem wenn sie Bock darauf haben, wovon ich ausgehe, denn ansonsten würden sie ja solche Angebote oder Nachfragen ablehnen/ignorieren).

    Als beispielsweise bekannt wurde, dass Cumberbatch Dr. Strange porträtieren wird, fand ich diese Entscheidung so genial, weil es Meiner Meinung nach einfach passt. Das Gleiche gilt für einige Schauspieler der „The-Dark-Knight-Trilogie“ (wobei ich jetzt nicht unbedingt die Filme miteinander vergleichen möchte). Und so wird Christian Bale in einer weiteren Comicverfilmung (Thor 4) wiederkehren. Gut, nun hat dieser halt auch schon Erfahrung als Schauspieler eines Comic-Helden sammeln können. Aber als ein Widersacher in einem Marvel-Film zu schauspielern wird sicherlich auch noch mal etwas anderes sein. Allerdings denke ich eben nicht, dass er dadurch sein Talent verschwenden wird. So wie eben auch bei Tom Hardy in „Venom“ von 2018.

    Was ist das eigentlich für eine Frau mit diesem windigen Mundwerk? Kenne ich gar nicht, habe aber auch ewig nichts dazu gelesen.

    Hier handelt es sich um die Comic-Figur Schriek, die die Freundin oder Geliebte von Kasady (Wirt von Carnage) ist.

    Die Entscheidung bei Angelina Jolie fiel mir nicht leicht. Zwar habe ich einige Streifen gesehen, bemerke aber auch, dass ich die beiden Maleficiant Filme und „The Tourist“ (zumal auch Depp und Bettany mitspielen) noch nachholen sollte, da mir nur im Positiven von ihnen berichtet wurde.

    Auch wenn ich sie zuerst in den Tomb Raider Filmen gesehen habe, gefielen diese mir nicht sonderlich gut. Das Gleiche gilt für „Mr. & Mrs. Smith“ und von „Nur noch 60 Sekunden“ brauche ich erst gar nicht anfangen. 9b3.png

    Dank Ausschlussverfahren bleibt mir eigentlich nur noch „Wanted“ zu nehmen. Zugegeben, auch nicht wirklich ein bombastischer Streifen, aber zum einen kann ich mich an das meiste noch erinnern und zum anderen fühlte ich mir sehr gut unterhalten. Außerdem war es der erste Film mit James McAvoy den ich gesehen hatte („Abbitte“ ich holte anschließend nach).


    Ist dein Lieblingsfilm mit Di Caprio schon genannt worden oder fehlt er hier noch?

    Tatsächlich wurde er nicht genannt und dementsprechend hätte meine Wahl keine Auswirkung auf das Ergebnis gehabt, aber ich nenne den Titel nachträglich. Meine Wahl war „Aviator“. Ein Biopic über Howard Hughes (dargestellt von Leonardo DiCaprio), der seiner Zeit als Pionier in der Luftfahrt galt. Unabhängig davon, ob es nun wirklich so war (soweit ich weiß, handelt es sich hierbei um Spekulation), wird im Film gezeigt wie Hughes an einer „Mysophobie“ (Angst vor Schmutz und Ansteckung durch Krankheitserreger) leidet und diese ihm Alltag zu schaffen macht.

    Meiner Meinung nach (zugegeben wie wohl in vielen Filmen) liefert Leonardo DiCaprio hier ziemlich ab und ich kenne nicht genauen Grund, aber der Film hatte mich beim ersten Schauen ziemlich überrascht und ist mir von den älteren Streifen auch am besten in Erinnerung geblieben.

    Okay, damit habe ich auch nicht gerechnet. Wow. Und dann auch schon nächste Woche? Da hat Nintendo aber eine schöne Überraschung für uns parat. Wenn ich so zurückdenke und wie sehr ich mir ein zweites Pokémon Snap für das N64/den GameCube gewünscht hatte und nie eines kam und nun erscheint gute drei Monate nach Release des Nachfolgers einfach ein kostenlosese Update, was ganze drei neue Gebiete enthält und neuer Spielmechanik… Womit haben wir das verdient, Nintendo? Ich denke, dafür hätte ich sicherlich auch gern ein paar Taler abgegeben, aber wie heißt es so schön: Einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul.

    Hoffentlich wird das Update fleißig heruntergeladen, damit Nintendo noch das ein oder andere Update hinterherwirft. Okay, erst einmal auf dieses Update konzentrieren und nicht übermütig werden. Immerhin habe ich nicht im Traum daran gedacht, dass das Spiel erweitert wird.

    Ich habe ebenfalls dafür gestimmt, dass ich keine der neuen Konsolen haben möchte. Mir geht es da wie Moody™, dass ich mit der Switch und einem PC zurzeit den Großteil abdecken kann. Die wenigen Spiele, die mir aber durch dieses Setup und der Exklusivität seitens Sony, durch die Lappen gehen würden, werde ich auch in dieser Generation auf Sonys Konsole bei einem Kumpel spielen. Und ich muss gestehen, dass die PS5 zum jetzigen Zeitpunkt recht attraktiv auf mich wirkt. Es gibt einen DLC zum Final Fantasy VII Remake, eine weitere Geschichte im Ghost of Tsushima Universum erwartet uns; wer keinen Epic Games Store bentuzt, kann auf die Konsole ausweichen um Kena zu spielen und das Remake zu Demon's Souls macht auch Laune. Einige würden vermutlich Ratchet & Clank: Rift Apart noch aufführen, aber das Spiel ist eher nichts für mich.


    Man muss eben schauen, worauf man Lust hat. Ich kann nachvollziehen, wenn Leute noch keine der neuen Konsolen benötigen, da sie bereits im Besitz eines Vorgängers sind, einfach weil die Spiele nicht interessant genug sind. Gleichzeitig kann ich aber auch die Leute nachvollziehen, die eventuell mit der aktuellen Generation einsteigen möchten und dadurch auch die Möglichkeit haben viele der Spiele, die auf der vorherigen Generation erschienen sind, nachzuholen und aufgrund einer nicht vorhandenen Konsole auf heißen Kohlen sitzen.

    Ab heute ist es soweit und es stehen (für mich überraschenderweise) auf Netflix bereits vier Folgen zur Verfügung. Mal schauen, wie ich mir die Folgen einteilen werde (vermutlich gar nicht, hehe). Ich freue mich schon sehr auf die Serie und bin gespannt, wie sie das Universum rund um Resident Evil ergänzen wird. Bezüglich Shen May muss ich gestehen, dass ich ja dachte, dass es sich um Ada handelt, die einen neuen Look verpasst bekommen hat. Dem ist aber anscheinend nicht so (oder ist es nur ein Deckname für Ada, wer weiß). Gut, nun sieht sie nicht haargenau aus wie ihr Modell aus einigen Resident Evil Spielen, aber ihr Design hat sich ja dennoch recht oft verändert. Mal schauen, ich werde mich überraschen lassen. Über einen Auftritt von ihr würde ich mich dennoch sehr freuen.

    Interessanter Gedanke, unabhängig von der Tatsache, dass es letzten Endes umbenannt wurde, aber handelt es sich gleich um einen Ableger, weil im Spiel eine Nebengeschichte im Vordergrund steht?

    Kannst du die Gründe benennen, warum es sich für dich wie ein spin-off anfühlt? Würdest du für dich Link's Awakening auch als Ableger definieren, da es sich „nur“ innerhalb eines Traumes abspielt?


    Im Nachhinein kann ich mir ungefähr vorstellen, warum du auf diesen Gedanken kommst. Nach Ocarina of Time, nachdem man den Großmeister des Bösen versiegelt hat, kommt auf einmal ein anderer Widersacher und der Schauplatz ist dieses Mal nicht Hyrule. Nun weiß ich nicht, ob das für dich die Gründe sind, aber falls es so ist, dann nehme ich an, dass Phantom Hourglass für dich auch in diese Kategorie fallen würde.

    Für mich fühlte es sich anfangs auch ein bisschen merkwürdig an und das, obwohl ich doch zum Beispiel statt Ganon schon einem anderen Endgegner (in diesem Fall dem Albtraum) gegenüberstand.

    Was diesen Teil aber für mich als vollwertigen Teil (wie die anderen eben genannten) der Hauptreihe macht, ist einfach die Tatsache, dass man den selben Link aus dem Vorgänger, auf seine ganz persönliche Reise begleitet. Welche Theorien sich rund um das Spiel spinnen, ist sicherlich bekannt, aber Majora's Mask beleuchtet die Persönlichkeit des Helden der Zeit sehr viel näher, weshalb er seit jeher der interessanteste Link für mich ist (vor dem Hintergrund der damaligen technischen Möglichkeiten, die Nintendo zur Verfügung hatte). Das wäre ein (wenn nicht sogar der wichtigste) Grund, warum ich Majora's Mask nicht als bloßen Ableger sehen kann. Davon ab, konnte man natürlich nun auch mit dem Grundgerüst dest Gameplays argumentieren, aber darum geht es ja nicht in erster Linie


    Zitat von SuperMario82

    Leider erinnere ich mich nicht mehr an das Marketing.

    Bezüglich des Marketings möchte ich mal ganz frech auf das zweite Video in Moody™s Beitrag im Thema Marketing und Werbung für Zelda verweisen.

    Eine gute Stunde noch und das Sommer Event beginnt, wobei der heutige Nachmittag/Abend meiner Meinung nach nur ein paar interessante Spiele aufweisen kann.

    Neben Psychonauts interessiert mich der F-Zero GX Speedrun am meisten (ich mein F-Zero bietet sich für Schnelligkeit doch an).

    Vermutlich werde ich dieses Mal gar nicht so viele Spiele nebenbei sehen können, sondern werd' mir die, die ich mir bereits rausgepickt habe und sehen möchte, im Nachhinein anschauen. Im jährlichen reddit-Thread werden die Spiele inklusive Verlinkung wieder übersichtlich aufgelistet (wobei es über die offizielle GDQ-Seite für YouTube ebenfalls eine Verlinkung gibt).


    Schön zu sehen, dass es dieses Mal wieder ein „Super Metroid“-Rennen geben wird, allgemein hatte mir Super Metroid schon gefehlt. He, he.

    Außerdem freue ich mich dementsprechend auch auf Echoes, vor allem, weil ich es vor nicht allzu langer Zeit selbst durchgespielt hatte.

    Ansonsten ist es toll, dass auch wieder „Metal Gear Solid 3: Snake Eater“, „Mega Man II“ (als Rennen?), „Resident Evil 7“ (ebenfalls als Rennen, dafür aber kein VIllage) und „Donkey Kong Country 3: Dixie Kong's Double Trouble!“ gespielt werden. Letzteres ist (wie die Serie allgemein) immer unterhaltsam anzuschauen, da sie recht schnell gespielt werden können. Auch einen „Oracle of Ages“, „Majora's Mask“ und „Breath of the Wild“ Speedrun wird es geben. Hierbei wird der erste für mich Neuland sein und den zu Breath of the Wild kann ich mir eh noch nicht anschauen.

    Weiterhin freue ich mich auf Spiele, von denen ich bisher noch gar keinen Speedrun gesehen habe wie „Black Mesa“, „Bowser's Fury“ und das auf das Remake zu „Demon's Souls“, auch wenn es sich hierbei um ein Bonus Spiel handelt. Trotz der Aufzählung einiger Titel, habe ich leider das Gefühl, dass mich dieses Mal gar nicht so viele Spiele interessieren und auch ein paar Speedrunner vermisse. Auch TAS Bot scheint dieses mal nicht vertreten zu sein und mit Sonic lediglich ein(?) Spiel in diesem Bereich gezeigt wird. Aber mal abwarten.


    Ansonsten freue ich mich neben Metroid wohl am meisten auf den „Super Mario 64 70 Blindfolded“ Speedrun, der mit einer Zeit von ungefähr 2:15 Stunden angedacht ist. Gespielt wird er wieder von Bubzia. Die Community im Bereich „Blindfolded“ wuchs in den letzten Jahren und erfreut sich großer Beliebtheit. Hier spreche ich auch gleich mal eine Empfehlung aus. Ich finde es immer wieder erstaunlich, was die Spieler leisten. Wer schon mal einen kleinen Vorgeschmack haben möchte, der kann sich ja den „16 Star Blindfolded“-Run von Bubzia vom AGDQ im vergangenen Januar anschauen.

    Das ist doch mal ein Schnapper! Da ich die Wii U komplett übersprungen habe, wusste ich tatsächlich nicht, dass die Trilogy weiterhin angeboten wird, beziehungsweise der eshop noch aktiv ist.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß mit den Spielen! Teil 2 hatte ich zu GameCube-Zeiten ebenfalls ausgelassen, was ich im Nachhinein nicht mehr nachvollziehen konnte, als ich den Teil in der Trilogy nachholte. Der gefiel mir so gut, dass ich es mir noch einmal für den Würfel holte, da ich dort (auch bis heute noch) die Steuerung vorziehe, was aber nicht bedeutet, dass ich die Bewegungssteuerung mau finde. Das schreibe ich deshalb, weil ich nun nicht weiß, inwiefern du dich an die Steuerung aus dem ersten Teil erinnern kannst. Aber du kannst dich (auch auf die Steuerung bezogen) darauf freuen!


    […] mal von den Schwächen vor allem in Teil 2 abgesehen.

    Was hast du in dem Teil als „Schwächen“ empfunden?

    Entschuldigt, wenn ich jetzt einfach so reinplatze (ich hänge mit einigen Beiträgen wieder einmal hinterher), da ich sowas eher ungern mache, aber ich dachte, weil ja bekannterweise die Special Edition des Spiels bei Media Markt/Saturn und amazon zurzeit vergriffen ist: Bei GameStop kann man sie sich wieder vorbestellen. Allerding kostet sie hier einfach mal zehn Euro mehr, was allerdings immer noch billiger ist, als einige Angebote auf einer bestimmten Auktionsseite…

    Man könnte ja sicherheitshalber eine bestellen, bis eventuell auf den anderen Seiten wieder ein gewisses Kontigent verfügbar sein wird:

    GameStop


    Editiert:

    Könnt ja mal…


    » Metroid Dread Report Vol. 1


    … durchlesen, wenn ihr Lust habt.

    Danke dir dafür! Da ist mir gleich die Ähnlichkeit zu Moody™s Beitrag im Nachbarthread aufgefallen, weshalb ich mal darauf verweise und bevor das Thema ein wenig untergeht mache ich mal ein bisschen Werbung, hehe.

    […] ob die Infos zu "Virus X" aus einem anderen Spiel stammen oder die Vorgeschichte extra für diesen Teil jetzt ist?

    Tatsächlich erfährt man die Informationen rund um den X Parasiten schon in Metroid Fusion. Ich bin mir aber sicher, dass die Geschichte diesbezüglich noch ausgebaut wird (hoffentlich).

    Schön, dass dies jetzt zumindest über digitalen Wege Einzug hält - wenn auch "nur" für Metroid Dread.

    So ein Booklet für den neuen Teil wäre wirklich prima. Hier kann ich nur das extra Booklet, welches der Metroid Prime Trilogy beilag, loben. Das hat noch mal die komplette Geschichte der 3 Prime-Teile erzählt und hat eine schöne Aufmachung.[/align]

    […] wenn ich so darüber nachdenke, gefallen mir die Spiele schlechter, in denen man mehr über die Föderation erfährt.

    Auch wenn ich den dritten Teil für den schwächsten der Reihe halte, mache ich es nicht an der Föderation fest. Interaktion hatte man in Echoes ja zum Bespiel auch schon mit jemand anderes (U-Mos die Heuschrecke, wie Sylph ihn gern nannte, lässt grüßen), wenn auch nicht in dem Maße. Und wie Dr.Clent schon meinte, sie spielen ja an sich in fast jedem Teil eine Rolle und sei es nur, dass sie namentlich erwähnt werden.

    Nenn mich altmodisch, aber ich tendiere eher dazu, Spiele zu empfehlen, die mir zumindest genug gefielen, dass ich sie beendet habe

    Es mag merkwürdig klingen, aber es kann ja verschiedenste Gründe geben, warum man ein Spiel nicht beendet hat, obwohl es einem gefiel. Breath of the Wild habe ich ebenfalls nach meinen ersten ~65 Stunden noch nicht durch und würde es jedem Zelda-Fan empfehlen.

    Bei Federation Force gibt's eben noch einen anderen Grund. Es hat mir gut gefallen. Die Sache ist nur die, dass ich es gemeinsam mit Phirone gespielt hatte, ich mich aber nach unseren Sessions nicht mehr bei ihm meldete diesbezüglich, um es zu beenden und ich es tatsächlich nicht zwischendurch einfach ohne ihn beenden wollte. He, he.

    Außerdem kann ich es uneingeschränkt empfehlen, weil ich mir sicher bin, dass dieser Empfehlung hier keiner nachkommen wird. Die Meinung über das Spiel ist mir noch relativ präsent.

    Die Galaktische Föderation emfpand ich anfangs wie Dr.Clent als Randerscheinung im Metroid-Universum. Zwar hatte ich Corruption schon längst hinter mir, aber erst mit Other M ist mein Interesse an diese Gruppierung gestiegen.

    Mir gefällt auch Moody™ Gedanke/Idee in Bezug auf die Rolle der Föderation in den kommenden Spielen. Sei es nun, dass sie nebenbei Metroids als Biowaffen einsetzen oder am Ende Adam in irgendeiner Form wieder auftauchen wird oder in Prime 4 die Föderation, mit Samus an ihrer Seite, Sylux bekämpfen müssen. Eine Rolle werden sie auf jeden Fall spielen. Ob sie die großen Heilbringer sind, kann ich ebenfalls nicht beantworten, aber ich denke auch, dass es in so einem großen Kollektiv einfach verschiedene Persönlichkeiten gibt und nicht alle verfolgen friedvolle Absichten.

    Samus als eher eigenständige Person, kann demnach, wann immer sie möchte, mit der Föderation zusammenarbeiten. Einfach um ihre eigenen Ziele zu verfolgen oder aber, wie bereits erwähnt, sich gegen andere Kopfgeldjäger zu verbünden. Tatsächlich hätte ich nichts gegen einen Twist, der darin endet, dass sich Samus gegen Mitglieder der Föderation stellt, aber ich würde auch gern eine Zusammenarbeit wieder sehen.


    Wer auf jeden Fall immer auf Samus aufpassen wird; mein Lieblingssoldat der Föderation ist und an den ich mich stets erinnern werde: Anthony Higgs

    ChallengerApproaching! — "Remember Me?"


    In Metroid Prime 1 und 2 fand ich die Galaktische Föderartion ziemlich forgettable […]

    Auch wenn die Inszenierung in Corruption viel, ich nenne es mal „offensichtlicher“ ist, muss ich gestehen, dass mir die Darstellung in Echoes mit am besten gefällt, was aber auch allgemein am Storytelling der Handlung liegt und die Föderation sind nunmal ein Teil von Echoes. Das wurde mir erst letztens bewusst, als ich das Spiel erneut spielte.

    Als Auftakt wie man deren Landeplatz untersucht, die Videoaufnahmen sich anschaut, Einträge liest und letzten Endes sogar gegen In(g)fizierte Soladten kämpfen muss, hätte es nicht besser sein können. Aber das ist nur meine Meinung. Vielleicht liegt der Eindruck auch einfach daran, dass das deren erster „große“ Auftritt in der Serie war (soweit ich weiß). Die kurze Szene in Fusion zähle ich mal nicht.

    Eine ist auch mal von Weltraumpiraten geklaut worden. Was daraus wurde wisst ihr sicherlich

    Tatsächlich? Das wusste ich tatsächlich nicht. Dass es Ähnlichkeiten zwischen den Aurora-Einheiten und ihr zu geben scheint, lässt sich nicht bestreiten, aber das ist ja dann eine starke Wendung, wenn man bedenkt, dass

    Ich gehe davon aus, dass das in Corruption thematisiert wird?

    Ich freue mich schon auf ein weiteres Durchspielen, da dass der Teil ist, von dem ich viele Details nicht mehr wei, allen voran was Logbucheinträge angeht.

    Prime 3 wäre, was die Föderation betrifft, zwar wichtiger, aber sie könnten da ja eine Art "was bisher geschah" in Prime 4 einbauen, hätte da nichts dagegen.

    Vermutlich wären Hunters und Federation Force (und wenn Moody™ Theorie wahr wird, dann sogar Other M) am Ende sogar wichtiger (Stichwort Sylux, der die Föderation nicht leiden kann). He, he. Ich kann mir aber auch sehr gut vorstellen, dass es eine Introsequenz geben wird, der die Handlung der Prime-Saga erzählt.

    Und gibts eigentlich Federation Force Spieler hier

    Ich hebe mal vorsichtig die Hand. Vorsichtig, weil ich es noch nicht beendet hatte. Unabhängig davon, dass ich es sogar empfehlen würde (und ich bin mir sicher Phirone auch), aber mir auch bewusst ist, dass der Stil nicht bei jedem gut ankam, kann man eigentlich kurz zusammenfassen, dass man bestimmte Soldaten eines Squads spielt, die halt Mechs steuern (die, soweit ich weiß, auf Samus' Anzugstechnologie basieren) und so in den Kampf gegen die Piraten ziehen und dementsprechend bessere Chancen haben. Da es Tanabes eigener „Wunsch“ war, ein Spiel, in dem die Föderation im Vordergrund steht, zu kreieren und es eben kein loser Ableger ist, wird auch Prime 4 darauf aufbauen. In welchem Umfang bleibt fraglich. Leider wurde ich bereits gespoilert (auch wenn ich es noch nicht gesehen habe), aber eine bestimmte Zwischensequenz macht das sehr deutlich.

    Kommt vom offiziellen Twitter-Account, ist also echt.

    Ach sieh, mal einer an. Danke dafür. Mich wundert, dass der Tweet relativ früh veröffentlicht wurde, da ich nichts fand, unabhängig davon, dass ich auf twitter nicht unterwegs bin, aber bei der Suche hätte die Meldung mir ja angezeigt werden müssen.

    Vielfach wird der Sound nicht oder wenig beachtet und es als selbstverständlich hingenommen, dabei trägt er für mich ebenso viel zum Spiel bei, wie bspw. das Gameplay.

    Mir persönlich gefiel die Musik und das Sounddesign in Samus Returns und habe weniger Bedenken, beziehungsweise freue mich auf den ein oder anderen Ohrwurm einer Melodie

    Weil sonst könnte man sich ja über das Maximum hinaus boosten bzw. das Limit viel früher als vorgesehen erreichen

    Bei Samus Returns gab es bereits so ein Feature. Da gab es einen Reserve-Tank, mit dem man glaub einmal 100 Einheiten heilen konnte und die von Yuffie vorgestellte Funktion klingt ebenfalls sehr danach.

    Ich bin gespannt und hoffe, dass sich auch mit anderen amiibos von Metroid einiges freischalten lässt. So gefiel mir der Metroid-amiibo somit am besten, da er nicht nur einen neuen Schwierigkeitsgrad freigeschaltet hat (Fusion Mode) , sondern auch erlaubte im Fusion Suit durch die Gegend zu rennen. Die ganzen Galerien (Musik, Arworks) waren aber auch etwas Feines.

    Dort wird eine Metroid Dread Special Edition gelistet. Ich habe keinen Plan ob es die wirklich geben wird und was die beinhalten wird. Ist es ein Steelcase? Oder doch eher ein Pappschuber?

    Als das Spiel angekündigt wurde, musste ich glatt an die schöne Edition zu Samus Returns denken und hatte auch danach gesucht, aber gestern nichts gefunden. Dafür habe ich heute dieses Bild entdeckt:

    metroud-dread-special-edition-fuer-nintendo-switch.jpg

    Und ich dachte erst, sie wurde gestern im Treehouse angekündigt. Ich habe beide Streams nicht gesehen aus Gründen sich zu spoilern, sondern kenne nur den Trailer und die Entwicklungsgeschichte. Sieht mir auf jeden Fall sehr real aus (und toll).

    Es wäre ja nicht das erste Mal, dass die (nicht diese) Entwickler die Extra Meile gehen um sich irgendeine Ausrede einfallen lassen, warum Samus ihre Kräfte verliert.

    Da stimme ich dir zu und sie wird ganz sicher wieder (auf welche Art und Weise) ihre „alten“ und zusätzlich neue Fähigkeiten wiedererlernen müssen. Nur hat sich das Entfernen, damit Samus mit so wenig wie möglich in ein Abenteuer starten konnte, halt immer auf ihre Suits bezogen oder wurde noch innerhalb des Spiels (Corruption) negiert. Die DNA hingegen ist ja weiterhin im Körper und wie im letzten Beitrag erwähnt, muss es am Ende ja nicht einmal Auswirkungen auf kommende Fähigkeiten haben. Sie kann ja existieren und Samus ist weiterhin an die Ausrüstung ihres Suits gebunden.

    Aber Geschmäcker sind verschieden und wie schon bei Breath of the Wild gab es ja sehr viele Leute, die das Fehlen von Kernmechaniken der Serie nicht gestört hat.

    Nun bin ich mir nicht sicher, ob ich mich falsch ausgedrückt habe. Das Zitat, auf das du dich bezogen hast, sollte nicht ausdrücken, dass ich mich darüber freuen würde, wenn sie das Element streichen. Ganz im Gegenteil. Ich meinte ja, dass die Entwickler Samus eben nicht vollausgestattet in den Kampf schicken. Sie können aber dennoch eine Prämisse zum Anfang des Spiels stellen, dass ihr neuer Suit eben (wieder) Lebensformen absorbieren kann, wodurch sie im Laufe des Spiels Fähigkeiten/Items erhält.


    Ach, es gibt einfach viele Möglichkeiten, wie Samus wieder von vorn anfangen könnte.