Beiträge von Aero

    Ich bin nach Jahren mal wieder auf die Idee gekommen, dass ich die Position meiner Felsen verändern könnte. So habe ich vor einiger Zeit alle sechs meiner Steine zerstört und meine Insel wieder mit Anziehpuppen zugekleisert, um die Steine daran zu hindern, dass sie an ungewünschten Stellen nachwachsen.


    Wenn man sich die Steine besonders auf Meilen- oder Bootstourinseln anschaut, dann sind alle acht umliegenden Felder immer frei, damit die Mineralien (und Sternis) sich ungehindert drum herum sammeln können, wenn man mit der Schaufel draufhaut. Die einzigen Ausnahmen sind leichte Gewächse wie Blumen, Leuchtmoos, Unkraut (und noch nicht angewachsene Setzlinge - aber dazu komme ich gleich) - alles, was mit einer Schaufel ausgegraben werden kann.


    Nach diesem Prinzip wachsen neue Steine auf der eigenen Insel. Sie tauchen an Stellen auf, an denen sie von acht "freien" Plätzen umgeben sind. Man könnte probehalber einmal ein Loch graben und es mit dem Charakter umkreisen - und wenn man an keine Hindernisse stößt und problemlos weitere Löcher drum herum graben kann, dann ist das ein Ort, an dem am nächsten Tag ein neuer Stein erscheinen könnte. Auch könnte man diese acht Felder in ein Blumenbeet verwandeln und die Mitte freilassen, und selbst da dürfte ein neuer Stein auftauchen können.


    Mithilfe der Anziehpuppen kann man eben alle Stellen, an denen man keine Steine haben will, effektiv "verschließen" und so genau die Positionen bestimmen, wo man sie haben möchte, wenn man an genau diesen Stellen Lücken lässt. So kann man es machen, dass alle sechs Steine an einem Ort zu finden sind. Und wenn man alle Steine genau da hat, wo man sie haben will, dann braucht man nur noch das Design verändern, welches man als Grundlage für die Anziehpuppen benutzt hat, und schon sind alle Püppchen mit dem "alten" Design wie von Geisterhand verschwunden.


    Dabei bin ich aber auf einige Kuriositäten gestoßen, über die ich vorher noch nicht informiert war. Zum einen habe ich erst vor kurzem herausgefunden, dass frische Setzlinge als Blockade nicht ausreichen. Ich hatte vor ein paar Tagen zwei neue Nadelbäume vor mein Haus gepflanzt, in dem Glauben, dass sie ein guter Ersatz für die Anziehpuppen sind, nur um dann am nächsten Tag festzustellen, dass mir ein Stein genau zwischen den beiden dann angewachsenen Nadelbäumen erschienen ist.


    Und zum anderen ist mir etwas anderes aufgefallen, nachdem bei mir tagelang kein neuer Stein wachsen wollte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich einige der mögilchen Spawn-Punkte mit Rubine verbaut und dann den Verdacht gehabt, dass etwas mit deren Programmierung noch nicht ganz hinhaut (weil das ja ganz neue Gegenstände sind) und das Spiel daher trotzdem versucht, an diese Stellen Steine zu setzen (weil man Rubine genau wie Münzen ja einsammeln kann und sie dann einmal kurz "verschwinden"), aber dieser Verdacht hatte sich nach Entfernen der Rubine nicht bestätigt.


    Nach längerem Herumprobieren ist mir dann aber aufgefallen: es wachsen keine Steine an Orten, die von anderen Gegenständen aus Sicht der Kamera "verdeckt" werden, selbst wenn sie sich außerhalb der acht umliegenden Felder befinden. Meine Insel hat ein ruinengleiches Gebilde mit Fundamenten aus Steinmauern, in dem alle sechs Steine vereint sind - mit einem Ruinentor als Hauptzugang, das aber leider die Spawn-Punkte der Steine "verdeckt" und somit am Wachsen hindert. So muss ich es leider erstmal im Lager lassen, bis alle Steine gewachsen sind.


    Was dieser ganze Zirkus dann gebracht hat, wird man in voraussichtlich zwei Tagen begutachten können. Eben dieses Ruinengebilde wird dann begutachtet werden können. :^^2:

    Seit schon fast zwei Monaten ärgere ich mich mit PlayStation rum.


    Meine PS5 war Ende letzten Jahres kaputt gegangen - und weil meine Garantie noch nicht abgelaufen war, durfte ich sie bei PlayStation zur kostenlosen Reparatur einschicken. Was ich auch getan habe.


    Ich hatte ihnen schon vorher telefonisch mitgeteilt, dass sich noch eine Disc darin befindet; ich war außer Stande, sie selber aus der Konsole zu holen, weil sie überhaupt gar nicht mehr hochfuhr und sich zum Auswurf nicht mehr aufraffen wollte. Das Laufwerk hätte ich zwar selbst abbauen dürfen, um an die Disc zu kommen, aber weil sich meine technischen Fähigkeiten in Grenzen halten und ich die noch nicht abgelaufene Garantie gefährden wollte, habe ich das beim Support hinterlegen lassen, damit sie sie selber rausholen und mir wieder zurückschicken können.


    Diese Rücksendung geschah am 29. Dezember - und mithilfe einer Sendungsverfolgung, dessen Identifizierungsnummer mir die PlayStation-Seite selbst liefert, kann ich auf der Seite zur DHL-Sendungsverfolgung klar sehen und beweisen, dass ich das Paket a) tatsächlich losgeschickt habe, und dass es b) schon einen Tag später, also am 30. Dezember, in deren Paketstation angekommen ist.


    Jetzt wollen die Heinis von der Technikabteilung unbedingt, dass ich ihnen eine Kopie des Beleges zusende, das ich bei der Abgabe der Retoure bekommen habe, weil darauf angeblich Daten wie das Gewicht des Pakets aufgeführt stehen sollen. Damit wollen sie wohl sicherstellen, dass ich den Retoureaufkleber nicht auf einen Schuhkarton geklebt habe.


    Wie es der Teufel so will: ich habe diesen Zettel nicht mehr.


    Kurios dabei ist allerdings, dass für Retouren überhaupt gar nicht das Gewicht bei der Abgabe relevant ist, da sie ja nicht auf Kosten des Absenders passieren. Eigene Pakete werden unter anderem ja nach Gewicht bezahlt, aber bei Retouren wird der Code auf dem Aufkleber eingescannt, dann kommt das Paket zu den anderen Retouren auf den Container, fertig.


    Fazit: PlayStation dürfte für Reparaturfälle dann eigentlich keine Retoure-Scheine rausgeben. Solange die Lieferung problemlos über die Bühne geht, wird es keine Probleme geben, aber wenn was dabei schiefgeht - was ja bei mir definitiv der Fall ist - dann kann man als Absender nicht beweisen, dass man die Konsole wirklich losgeschickt hat.


    Ich habe dieser Abteilung schon mehrfach genug Dokumentation geliefert, mit der ich sowohl das Absenden als auch das Ankommen des Pakets beweisen kann, das von mir mit ihrem eigenen Retourenaufkleber geschmückt wurde. Es ist nicht mein Fehler, wenn da irgendwie Bockmist gebaut wird und sie dann nicht wirklich sicher sein können, dass in dem verschollenen Paket tatsächlich eine defekte Konsole schlummert..


    Man könnte auf die Idee kommen, dass sie sich für solche Fälle ein schönes Schlupfloch gegraben haben. Denn selbst, wenn sie einlenken und mir eine ganz neue Konsole zuschicken, ich kann nicht beweisen, dass sich tatsächlich eine Disc darin befunden hat.


    Naja, erstmal abwarten, was ich von der Technikabteilung als Antwort darauf bekomme.


    (Ich bin nicht sicher, ob dieser Beitrag hier richtig ist. Wenn nicht, dann einfach an den richtigen Ort verschieben.)

    Oh ja, dieses Spiel habe ich bis zur Vergasung und weit darüber hinaus gespielt. (Ich sage mal nicht, wie viele Stunden ich insgesamt damit zugebracht habe.) :whistling:


    Zum Release im März 2020 bekommen, ist meine Insel somit schon fast sechs Jahre alt, und in der letzten Zeit hat sich abgesehen von saisonalen Kleinigkeiten gar nicht mehr so viel daran verändert. Jetzt nach dem 3.0-Update ist meine Insel noch dabei, auf den neuesten Stand mit Gestaltungsmöglichkeiten gebracht zu werden.


    (Meine Insel heißt Kaschmir. Vielleicht hat ja irgendwann mal jemand Lust, sie sich anzuschauen.)


    Was jedenfalls das neue Update angeht... ich feiere es doch ziemlich. Meine Insel wimmelt nun nur noch so von Touristen - und dabei sind mir schon viele Tierchen begegnet, die mal irgendwann zu Vorkriegszeiten auf Kaschmir gewohnt haben, sich aber immer noch an ihre Zeit als festes Inventar erinnern. Auch dass Touristen sich erinnern, wenn sie schon mal einen Besuch abgestattet haben, ist ziemlich gut gelungen.


    Die einzigen Kritikpunkte, die mir beim Schreiben dieses Beitrages einfallen, sind, dass man immer noch keine Modelle von Tauchgut bei Lomeus in Auftrag geben kann, und, dass das Napoleonfischmodell immer noch Napolenfischmodell genannt wird. :whistling:


    Ach so, und am Ende hätten es noch ein paar mehr neue Gegenstände sein dürfen, aber das ist ja ein zum allergrößten Teil kostenfreies Update im Jahr 2026, also will ich mal nicht meckern. :wink:

    Mittlerweile ist der neue Router, den ich vor ein paar Tagen angefordert hatte, angekommen und standesgemäß von mir angeschlossen worden... und es sieht so aus, als ob ich mein eher abfälliges Urteil über die Wi-Fi-Fähigkeit revidieren muss. Die Signalstärke des Routers scheint um einiges besser zu sein, und so passiert es mir nun, dass bei dem Wi-Fi-Empfang der Switch standardmäßig mittlerweile zwei Striche (manchmal sogar drei) angezeigt und bei Verbindungstests verlässlich eine Down- und Uploadrate erreicht wird, welche die alte weit hinter sich zurücklässt.


    Damit sind erstmal alle meine Ärgernisse bezüglich der Online-Fähigkeit aus dem Weg geräumt. :)


    Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Features der kostenpflichtigen Online-Dienste ab nächstem Monat in der Praxis lohnen werden und ob die Server auch tatsächlich besser funktionieren werden als es noch zu kostenlosen Zeiten der Fall war.

    Wenn ich mir die Spiele ansehe, die bereits angekündigt wurden, und chronologisch vorgehe, dann wird der erste Titel, der mir ins Haus flattern wird, Monster Hunter Generations Ultimate für die Nintendo Switch sein.


    Ich hatte mir am Anfang des Jahres extra für "Monster Hunter World" eine PlayStation 4 gekauft; und obwohl es mittlerweile damit ein wenig ruhig bei mir geworden ist, hat mir dieser Titel eindeutig gezeigt, wie sehr ich mich nach einem Monster Hunter auf dem großen Bildschirm gesehnt habe. Und nachdem ich von bestimmten Aspekten in "Monster Hunter World" doch maßgeblich enttäuscht wurde und mir die "fantastischere" Vorgehensweise an das Franchise bisher doch einfach besser gefallen hat, könnte das Spiel auf der Switch für mich einen Schritt zurück in die richtige Richtung darstellen.


    Der nächste Titel wird dann selbstverständlich Super Smash Bros. Ultimate sein. Ich mag zwar niemals richtig mit den letzten Ableger warm geworden sein, aber trotzdem bin ich gespannt zu sehen, was alles in dieses eine Spiel gepackt wird und ob es den meiner Meinung nach größten Minuspunkt der Wii U- und 3DS-Versionen, dem fehlenden ausgearbeiteten Einzelspieler-Modus, ausmerzen kann. Es muss ja keine "epische" Kampagne wie in "Super Smash Bros. Brawl" sein, aber einen gewissen Fokus würde ich da gerne realisiert sehen.


    Ansonsten steht bei mir konkret noch kein "Most Wanted" vor der Tür. Ich warte noch darauf, dass etwas zu Metroid Prime 4 gezeigt wird, aber das kann ich definitiv noch abwarten. Viel dringender könnte ich ein neues Animal Crossing gebrauchen, welches die Wii U ja vermutlich mangels Masse ausgelassen hätte. Die Switch würde sich definitiv für so eine Art Videospiel sehr gut anbieten.

    Ich habe bei der Ballonjagd in Super Mario Odyssey nun den höchsten Rang erreicht. Das war ein ganzes Stück Arbeit, hat einiges an Zeit gekostet und mir viel Geld eingebracht, aber nach über 800 gefundenen Ballons und mehreren hunderttausend verdienten Münzen habe ich es endlich geschafft.


    Man verdient dabei so viele Münzen, dass man sie gar nicht effektiv ausgeben kann. Selbst wenn der Geldbeutel komplett entleert wird, wenn man weiß, was man tut und sich die geläufigsten Verstecke merkt, dann dauert es nicht lange, bis die Obergrenze wieder erreicht wird. Die letzten fehlenden Outfits konnte ich mir relativ schnell kaufen, und mangels einer weiteren produktiven Investitionsstrategie habe ich in allen Welten, in denen ein Laden existiert, tausende Münzen für weitere Monde ausgegeben (obwohl ich eigentlich schon alle habe) und dabei herausgefunden, dass in der Mondliste an der Stelle der "Einkaufstouren" nicht mehr als 99 angezeigt werden können.


    Bis also weitere Outfits nachkommen, wird jede weitere Geldausgabe komplett sinnfrei sein. X/

    Du könntest es noch mit einem WLAN Repeater probieren. Einfach auf halbem Wege zwischen Router und Switch in die Steckdose. Funktioniert bei mir mit meinem PC super (Vorher ständig aus dem Internet geflogen, da der Router im EG, der PC aber im 1.OG steht).

    Über so einen Repeater habe ich auch schon nachgedacht. Wenn der neue Router mit größeren Aufkosten verbunden gewesen wäre, dann hätte ich den Repeater definitiv vorgezogen. So lasse ich ihn mir erstmal noch als Option offen, falls sich mit dem neuen Router immer noch nichts grundsätzlich an meiner Situation verbessert.

    Meiner Ansicht nach bietet der Deku-Baum nicht nur den perfekten Einstieg in die Mechaniken des Spiels, er liefert gleichzeitig auch noch einen der emotionalsten Momente der ganzen Geschichte. Diese paar Sekunden, nachdem man den Kokiri-Smaragd bekommen und er seine letzten Worte gesprochen hat, wenn der Baum ausgraut und das tote Laub aus seiner Krone fällt. Mir fällt kaum ein anderes Beispiel ein, welches mir in diesem Spiel so ins Herz gegangen ist.


    Vom Gameplay betrachtet ist dieser Dungeon natürlich sehr einfach. Die einzige wirkliche Gehirnakrobatik, die man vollführen muss, ist im Untergeschoss, wenn man die Spinnweben verbrennen muss – und für jemanden, der schon ein bisschen Videospielerfahrung hat, dürfte dies kein nachhaltiges Problem darstellen.


    Die einzige Schwierigkeit für mich war im Master-Quest-Modus des Spiels, wenn man in diesem "Zwischenraum" im höchsten Stockwerk gegen die riesige Dekuranha kämpfen muss. Sollte man (wie ich) zu blöd sein, sie vorher mit einer Deku-Nuss zu betäuben, dann kann sie mit ihrer Reichweite und Schnelligkeit gepaar mit Links an dieser Stelle noch armseligen Gesundheit ein schon ziemlich schwieriger Gegner sein.


    Ja, mein Fazit für diesen Dungeon fällt ziemlich positiv aus. :)

    Hast du dich denn mal direkt neben den Router gestellt undgeschaut, ob es dann tatsächlich von den Strichen besser wird?

    Wenn ich mich in unmittelbare Nähe meines Routers setze, dann zeigt mir die Switch einen vollen Empfang, und während der Zeit, in der ich beispielsweise "Mario Kart 8 Deluxe" online gefahren bin, hat es keinen einzigen Verbindungsabbruch gegeben. Deswegen möchte ich behaupten, dass mein Internet in puncto Geschwindigkeit mehr als ausreicht.


    So oder so: Auch non 100k-Internet sollte die Möglichkeithaben flüssig zu Spielen. Ein Patch könnte da bestimmt Abhilfe schaffen. Wennsie sich dann im September auch von p2p abwenden, wäre es super. Unter denBedingungen wie bei dir, würde ich mir die 20€ im Jahr nämlich auch gutüberlegen. Bringt ja nichts, wenn man neben dem Router campen muss.

    Fairerweise muss ich natürlich in Betracht ziehen, dass mein Router die Wurzel allen Übels sein könnte; unser Haushalt ist räumlich betrachtet relativ groß, und da kann es sein, dass er damit von seiner zentralen Platzierung aus einfach überfordert ist, weil ich mich an einem Ende des Hauses befinde. Im Zuge dessen habe ich meinem Telefon- und Internetanbieter gestern noch einen neuen Router aus dem Kreuz geleiert. Mal schauen, ob das Abhilfe schaffen kann.


    Und wer weiß... vielleicht werde ich mein Urteil über die Wi-Fi-Qualität der Switch ja noch revidieren müssen. ;)

    Wie sieht es mit spezifischen Schätzen aus wie auf meinem Bild? Muss ich die Mission wirklich mit 2 verschiedenen Chars spielen um die Herzteile zu bekommen oder kann ich alle Schätze mit einem X beliebigen kassieren und nur einmal spielen? Wenn das so ist muss man ja Haufen Mission mindestens 5 mal spielen oO

    Ist doch ätzend wenn man 100% haben will.

    Diese auf deinem Screenshot abgebildete Mission wirst du mindestens zweimal spielen müssen – einmal mit Impa, für den Herzcontainer, und einmal mit der wahren Midna, für das Herzteil – es sei denn, du kannst da mehrere Kämpfer benutzen. Feen-Kleidung, Nahrung und neue Waffen können aber von jedem Charakter eingesammelt werden. Letzteres fällt nur nicht so auf, weil man Waffen-Missionen in nahezu allen Fällen mit demjenigen Charakter spielen muss, für den die Waffe gedacht ist.


    Für den gesamten Abenteuer-Modus gilt: alle Herzteile, Herzcontainer und Feenkleider sind in feindlichen Festungen zu finden.

    Bist du dir sicher, dass deine Abbrüche nicht durch die schlechtep2p-Leitung kommt, welche Nintendo zur Verfügung stellt, Aero ? Verbindungsabbrüche inSpielen wie Splatoon 2 oder Mario Kart 8 Deluxe liegen zum großen Teil nicht ander Switch / deren Verbindung, sondern an dem Peer-to-Peer-Konzept.

    Mal eine dumme Frage: wie finde ich das heraus?


    Das einzige, woran ich die schlechte Verbindung ausmachen kann, ist der eine Strich für den Wi-Fi-Empfang, der mir von der Konsole selbst angezeigt wird. Da riskiere ich es erst gar nicht, ein Echtzeit-Onlinespiel oder überhaupt irgendwas zu machen, was größere Leistungen in dem Up- und Download erfordert.


    "Super Mario Odyssey" mit der Ballonjagd ist da ja vergleichsweise eher harmlos, und selbst da gibt's schon Probleme. Es könnte zwar auch an den Servern liegen, aber das halte ich eher für unwahrscheinlich.

    Da Rückwärtslaufen in OoT schneller als vorwärts ist, kann man so tatsächlich ohne Probleme das Tor bei Sonnenuntergang erreichen, ohne dass einem die Zugbrücke vor der Nase hochgezogen wird. Mit Rollen habe ich es glaube ich nicht geschafft, aber so ist man definitiv auf der sicheren Seite! Einfach die Anvisier-Taste und dabei den Stick nach unten drücken.

    Wow, das ist mir noch gar nicht aufgefallen. :/ Man sollte da aber das Layout der Steppe in- und auswendig kennen, weil man ja nicht sehen kann, ob man vom Weg abkommt und/oder in ein Hindernis läuft.

    Ich bin ein wenig zwiegespalten, was Epona in diesem Spiel angeht; einerseits macht sie die Navigation durch die Steppe und generell zu Orten, an die man sich nicht so leicht teleportieren kann, um einiges leichter, aber andererseits sind mir die Umstände, in denen man sie bekommt, und die gesamte Nachtschwärmer-Nebenquest immer ein gehöriges Dorn im Auge.


    Das zweite Pferderennen gegen Basil finde ich ziemlich schwierig, und spätestens danach fühle ich mich immer wieder an ihre schiere Unzuverlässigkeit erinnert, was das Überspringen von höheren Hindernissen angeht. (Und warum fordert Basil nicht schon beim ersten Testreiten zu den Rennen heraus? Das finde ich fast noch am schlimmsten.) :(

    Ich habe vor ein paar Tagen endlich Luigis Ballonjagd in Super Mario Odyssey ausprobiert und seitdem komme ich gar nicht mehr wieder davon los. :D


    Als ich das erste Mal von diesem Modus hörte, war ich ehrlich gesagt äußerst unbeeindruckt; ich konnte nicht wirklich verstehen, was man davon haben sollte, Ballons von irgendwelchen x-beliebigen Spielern zu suchen. Allerdings muss ich mittlerweile zugeben, dass dieser Modus extrem wertvoll ist, weil man dabei mit womöglich weniger offensichtlichen Mechaniken dieses Spiels konfrontiert wird. Ich habe gelernt, was man mit gezielten Cappy- und Wandsprüngen für Höhen und Distanz zurücklegen kann. Das ist schon ziemlich beeindruckend.


    Was mich aber bisher ein bisschen an dem Ballonsuchen stört, ist, wenn irgendwelche Vollpfosten meinen, sich an manchen Stellen in die Wand oder in den Boden zu mogeln und den Ballon an eine Stelle zu setzen, die man als normalsterblicher nicht erreichen kann. Ich hoffe, dass Nintendo da noch irgendwas nachpatchen kann; schließlich ist es sehr ärgerlich, wenn man zugunsten dem Levelaufstieg eine "Sammelserie" vollführen möchte (also scheiternloses Ballonsammeln in Folge) und dann an solch ein Ungeheuer gerät. Eine Meldefunktion würde mir persönlich schon helfen. :P

    Ich war während der Präsentation die längste Zeit davon überzeugt, dass Simon Belmont ein Echo-Kämpfer von Shiek sein würde. Ob es die Bewegungsabläufe oder die Kette waren, die mich das glauben ließen, kann ich jetzt im Nachhinein gar nicht mehr sagen, aber als man Richter Belmont als seinen offiziellen Echo-Kämpfer zeigten, wurde ich um einiges schlauer.


    Der Trailer von ihm hat mir jedenfalls gut gefallen; Luigi war wirklich urkomisch. (Und wenn ich mir Simon Belmont anschaue, dann muss ich doch glatt an den alten He-Man denken. Geht es anderen auch so?) :ugly:


    Am Ende muss ich mich aber meinen Vorpostern, allen voran Megaolf, in der Befürchtung anschließen, ob das Spiel nicht etwas zuviel des Guten sein könnte. Den letzten Ableger für die Wii U habe ich schon nach relativ kurzer Zeit wieder ad acta gelegt, weil mir die Kämpferauswahl einfach zu groß und zu unübersichtlich war und dem Spiel einfach ein richtiger Einspieler-Modus fehlte. Was das angeht, da hat "Super Smash Bros. Brawl" die Messlatte wirklich hoch angesetzt, und sein Nachfolger hat es noch nicht einmal versucht, wenigstens einen halb so guten Modus auf die Beine zu stellen.


    Meine Hoffnung ist aber an dieser Stelle noch nicht ganz erloschen, weil sich hinter dem verpixeltem Modus im Hauptmenü noch sowas in der Art verbergen könnte. Mal sehen, wann es die nächste Mini-Direct vor dem Release geben wird.

    Ist es unrealistisch meinerseits, zu behaupten, dass man an dieser Stelle nicht unbedingt einen Dungeon erwarten würde? Ich erinnere mich nämlich daran, dass es mir damals so gegangen ist, als ich zum ersten Mal den Grund des Brunnens betrat.


    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht die Eishöhle in Zoras Reich gefunden, weshalb mir die Existenz solcher "Mini-Dungeons" eher fremd war, und da fühlte ich mich doch sehr überrascht, als sich dieser doch sehr facettenreiche Komplex vor mir auftat, in dem ich mich beim ersten Mal noch so gar nicht zurechtfinden konnte.

    In der Gegenwart wieder angekommen macht sich der junge Link auf zur jungen Zelda im Schloss Hyrule.

    Nur dass das eigentlich gar nicht sein kann, weil Zelda zu dem Zeitpunkt als der junge Link das Master Schwert zog doch nicht mehr im Schloss war, sondern mit Impa auf der Flucht vor Ganondorf.

    Ich habe das so verstanden, dass Link zu einem Zeitpunkt zurückgebracht wurde, in dem Ganondorf das Schloss noch nicht angegriffen hatte. Wenn Link nach dem Abspann zu Zelda in den Schlossgarten geht, dann erscheint es mir so, als ob sie ihn gar nicht kennt, als ob ihre erste Begegnung, während welcher Link eigentlich den Brief bekommt und das Wiegenlied erlernt, mit seiner Warnung vor Ganondorfs Vorhaben ersetzt wird.


    Was meiner Ansicht nach auch nur ganz begrenzt Sinn macht, wenn man bedenkt, dass an diesem Punkt das Zeitportal eigentlich geschlossen sein dürfte, weil es ja von Link selbst erst viel später mithilfe der drei heiligen Steine und der Okarina der Zeit geöffnet wird.


    Wie ist er dann also aus der Zitadelle der Zeit zum Schloss gekommen? Egal wie ich es drehe oder wende, so richtig möchte es mir keinen Sinn ergeben. :P


    Wenn es aber nun gar keinen Ganondorf gibt, vor dem Impa und Zelda fliehen müssen? Seine Versiegelung durch die Weisen wirkt sich möglicherweise auch auf sein früheres Ich aus, immerhin sind hier urgöttliche Mächte im Spiel, die zusammen mit der Magie der Okarina dafür sorgen können, dass er egal zu welcher Zeit in seinem Höllenloch schmorrt und in der Junger Link-Zeit nie existiert hat oder zumindest einfach verschwunden ist.

    Wenn dem so wäre, dann hätte Ganondorf schon vor "Twilight Princess" versiegelt sein müssen. War er aber nicht, sondern erst durch die Weisen, die ihn nach Ende des Gerudo-Hylianer-Krieges ins Schattenreich verbannen mussten, weil die Exekution fehlschlug.

    Ich empfand Goronia zuerst immer als extrem unübersichtlich mit den ganzen Tunneln und Treppen. Es graute mich immer davor, wenn ich beim ersten Besuch die Nebenquest mit dem Krug machen wollte; erstmal musste ich eine Donnerblume finden, die ich dort reinwerfen konnte (weil man bis zu diesem Zeitpunkt ja noch keine eigenen Bomben tragen kann) und dann schien ich immer wieder das Pech zu haben, entweder die falsche Seite angezeigt zu bekommen oder die Krugöffnung erst gar nicht richtig zu treffen, weil sich dieses Drecksteil ja unbedingt bewegen muss.


    Mittlerweile kenne ich mich gut in Goronia aus, weil ich dieses Spiel ja schon gefühlte dreitausend Mal durchgespielt habe, und jetzt finde ich Goronia einfach nur traurig, weil die Musik eine Fröhlichkeit und Lebendigkeit suggeriert, die einfach nicht da ist – selbst in der Vergangenheit nicht, wo im Vergleich betrachtet ja alles noch in Ordnung ist.


    Praktisch jeder andere Ort, ausgenommen Hyrule-Stadt in der Zukunft, wirkt mir lebendiger als dieses Loch in der Bergwand.

    Ja, die Zombies sind ziemlich schlimm, vor allem auf dem Weg zur Hymne der Sonne, wenn man noch keine Möglichkeit hat, sie effektiv zu bekämpfen. Entweder man schleicht sich hinter ihren Rücken an und riskiert, von ihnen angebrüllt und immobilisiert zu werden, oder man springt direkt durch die Säure.


    Dann kommen ja die auf dem zerstörten Marktplatz, aber diese sind ja aus irgendwelchen Gründen außer Stande, den Spieler zu paralysieren. Was auch gut so ist, weil man sonst ja kaum an ihnen vorbeikäme.


    Ansonsten fallen mir spontan noch diese Viecher in der Wüste ein, die immer und immer wieder auftauchen, egal wie häufig man sie einen Kopf kürzer macht. Die sind quasi die Krähen der Gerudo-Wüste... die kommen am Hylia-See der Zukunft ja auch immer wieder.

    Ich gehöre zu den kranken Seelen, die sich jede Iteration dieses Spiels gekauft und (zu großen Teilen zumindest) auch durchgespielt haben. Einerseits kann man sagen, dass ich zahllose Stunden meines Lebens daran verschwendet habe, aber andererseits bietet mir dies auch die Möglichkeit, die einzelnen Versionen miteinander im Detail zu vergleichen.


    Wie lautet also mein erstes Fazit? Nun... bei "Hyrule Warriors: Definite Edition" haben es sich die Entwickler meiner Ansicht nach an manchen Stellen leider etwas zu einfach gemacht.


    Es sind mir einige Fehler aufgefallen, die es kurioserweise auch schon in den Vorgängerversionen gegeben hat – zum einen der Bug, der Cia zu einem fleischgewordenen Sandsack verkommen lässt, den man nach Belieben verhauen kann. Auch gibt es Darstellungsprobleme bei den Gegnern, wie sie auf der 8-Bit-Vorschau der einzelnen Missionen angezeigt werden; so wird man zum Beispiel auf dem Großen, weiten Meer, der zweiten Abenteuer-Karte, kein einziges Feld finden, auf dem Stein-Bossblins nicht als gewöhnliche Bossblins abgebildet findet.


    Ist das Haarspalterei meinerseits? Bestimmt. Aber es sind eben Kleinigkeiten wie diese, die mir zeigen, wie faul die Entwickler bei diesem Port streckenweise waren.


    Darüber hinaus hat man auch in "Quality of Life"-Belangen den einen oder anderen Schritt zurückgemacht. Es wurde zwar der Item-Karten-Shop eingeführt, der die Navigation der einzelnen Abenteuer-Karten massiv vereinfacht, so ist es nun allerdings unmöglich, von der Missionenübersicht direkt in den Basar oder ins Feen-Gefährten-Menü zu kommen. Man muss sich schon in der Charakterauswahl einer Mission befinden, um auch nur irgendwelche Anpassungen bewirken zu können. Und wenn man schließlich in die Kämpferauswahl zurückkehrt, dann hat man bestimmt meist schon vergessen, um welche Mission es sich überhaupt handelt oder mit welchem Charakter man etwas finden bzw. verdienen konnte. (Oder ging das etwa nur mir so?) :P


    Auch ist es mir schon sehr häufig passiert, dass mir in den südlichen Bereichen der Wassertempel-Arena gar keine Figuren geladen wurden, was wiederum sehr gefährlich sein kann, wenn man dort beispielsweise einen Feldmarschall hat, der eben von diesen Einheiten zugemüllt wird. Der Kartenabschnitt fängt vor lauter Gegnern fast schon an, rot zu bluten, aber wenn ich mich tatsächlich dorthin bewege, dann begegnet mir häufig nichts als gähnende Leere.


    Nun, das ist alles vermutlich nichts, was nicht mit einem gut platzierten Patch gelöst werden könnte. Es ist nur die Frage, ob die Entwickler überhaupt daran interessiert sind, auch nur die gröbsten Fehler ihres Ports auszubessern. Ich wage es zu bezweifeln.