Beiträge von Moody™

    Das Spiel macht mir nach wie vor Spaß. Mit dem Bogen hat sich das Gameplay nochmals etwas verbessert und ich kann Ecken erreichen, die zuvor nicht zu erreichen waren. Erinnert mich etwas an die Zelda-Reihe.

    Das ist sicherlich kein Zufall. Die Entwickler sind ja große Zelda-Fans. Deren Majoras Mask Fanfilm hast du schon gesehen oder?

    Ich hab Kena noch immer nicht gespielt. Eigentlich echt schade, aber das Spiel gibt es nur für Sony-Konsolen und im EGS. Echt schade, dass sie so viele Spielr ausschließen und es nicht auf kundenfreundlichen Plattformen anbieten. Da macht mir die derzeitige Exklusivität einen Strich durch die Rechnung. Ich hoffe ja noch immer, dass ich das ändern wird. Denn es ist wahrlich hübsch aus und das Gameplay wirkt auf mich zumindest gut genug um ein paar tolle Abende damit zu verbringen.

    Ich finde die neulichen Entwicklungen bezüglich FIFA, den Lizensen und EA-Games sehr interessant. Ab nächstes Jahr wird eine unglaublich lange Tradition gebrochen und ich kann mir noch nicht ganz vorstellen wie sich das entwickeln wird.


    Die Spiele selbst habe ich nie so wirklich gespielt und habe auch kein Interesse. Schon früher fand ich das Gameplay des "TV-Fußballs" nicht sonderlich interessant und heute stoßen mir die Monetralisierungen der Spiele sehr sauer auf. Trotz allem ist die Spielserie ja noch immer sehr riesig, vor allem bei den Casuals, und deshalb sind mir die neusten Entwicklung eine interesse Sache. Ich werde das Popcorn bereithalten und schauen wie es weitergeht.

    Meinst du das Caria-Anwesen? Ja, da war ich schon und hab den Boss besiegt. Dahinter befindet sich ja das Gebiet der "drei Schwestern". Gibt es ansonsten noch irgendetwas, was interessant wäre? Hab da einen Händler entdeckt und Ilji, den Schmied. Sonst nichts weiter.

    Ich kann dir empfehlen den mittigen südlichen Turm der Schwestern anzuschauen. Vielleicht triffst du da noch auf eine Figur.

    In Caelid könnte ich tatsächlich noch ein bisschen Zeit investieren, jetzt wo du es sagst. Damals beim ersten Besuch war es noch super schwierig, aber inzwischen bin ich ja auch besser und stärker geworden.

    Ja, richtig. Deswegen. Zwar werden die doofen riesigen Rattenhunde und Raben nicht angenehmer, aber du wirst da noch einige coole Sachen entdecken können die dir den Besuch im Atlus Plateau erleichtern werden.

    Den versteckten Pfad kenne ich gar nicht, muss ich mal suchen.

    Es führt ja eine Brücke mit Siegel von der Academie fast direkt zum Aufzug. Dort sitzt eine alte Fingerleserin die dir dabei weiterhelfen könnte.

    Wenn wir etwas über das Sequel von Breath of the Wild wissen, dann ist es, dass "das Abenteuer in diesem Spiel nicht wie im ersten Titel nur auf der Erdoberfläche stattfinden, sondern auch im Himmel darüber". Mit großer Überraschung wurden die Inseln im Himmel auf der E3 2021 in einem Teaser enthüllt, wobei das vorherige Material nur Szenen in einer Höhle zeigten. Es war aber schon lange bekannt, dass das das zentrale Schloss der Dynastie sich in die Lüfte von Hyrule empor bewegt. Ob es mit den Inseln im Himmel in Verbindung steht? Auch die neue Szene mit der gelben Lichtkugel und dem zerbrochenen Master Schwert im Timing Update scheint auf einer der Inseln zu sein.




    Wir scheinen im Trailer meist die selben paar Inseln zu sehen, die übrigens westlich vom Schloss über dem Satori-Berg zu schweben scheinen. Die Pilzartigen Strukturen des Thundra Plateaus sind leicht zu erkennen. Auf den Inseln sehen wir bisher nicht dagewesene Architektur mit tempelartigen Gebäuden. Auf den Oberflächen befinden sich unter anderem einige Torii, Torbogen die im Shintoismus meist den Eingang zu einen spiritiuellen Ort symboliseren. Viele der Inseln haben jedoch nur Gärten mit goldenen Bäumen und Pflanzen.


    Link scheint im Himmel, im Gegensatz zu den Szenen auf dem Erdland, eine andere Gestalt anzunehmen. Es ist ihm auch möglich im freien Fall seine Arme auszubreiten um ein wenig zu gleiten. Außerdem sehen wir eine merkwürdige Maschine mit vielen Verzierungen die an die Augen der Shiekah erinnern. Es erinnert aber weniger an die Technik an die antike Technik der Shiekah die wir aus dem Vorgänger des Spiels kennen.


    Soweit zumindest bis heute... Q2 2022. Vielleicht gibt es aber noch weitere Erkenntnisse oder Dinge die mir nicht aufgefallen sind.




    Was denkt ihr steck hinter den Inseln? Was ist wohl die Geschichte dahinter? Was wird man dort machen können? Woher kommen diese Inseln? Woher die Gebäude und Ruinen? Welchen Zweck werden die Inseln im Spiel erfüllen? Sind sie wohlmöglich ein "Ersatz" für die Schreine im Vorgänger oder etwas völlig anderes? Werden die Inseln eine große Rolle spielen oder sind sie wohlmöglich nur ein neues Areal von vielen? Was denkt ihr?

    Ich bin kurz vor dem Ende von Elden Ring und beiße mir die Zähne an den letzten paar Bossen aus, hehe. Ich werde meine bisherige Reise aufjeden Fall noch näher beschreiben, aber grundsätzlich bin ich von Elden Ring noch immer sehr angetan. Es gibt eigentlich kaum ein anderes Spiel, dass mich ansonsten momentan beschäftigt. Selbst Smash Bros. muss sich mal kurz im Schatten von Elden Ring begeben, hehe.


    Hyro Hört sich so an als könntest du mal 'gen Westen nach Caelid gehen. Da dürftest du nun einen angenehmen Schwierigkeitsgrad erwarten. Welchen Weg zum Atlus Plateau hast du genommen ? Wahrscheinlich den versteckten Pfad über die Felsenklippe, statt den Aufzug oder? Denn den Aufzug kann man nur über Caelid freischalten soweit ich weiß. Bist du schon im Anwesen im Nord-Westen der Academie gewesen?


    Cat Viper Wo bist du eigentlich gerade?



    E-Sport ist der sportliche Wettkampf in Videospielen ob online oder offline. Allein in den letzten 15 Jahren ist der Markt des E-Sports um das Vielfache gewachsen, es gibt zehntausende von Zuschauer, riesige Events die ganze Arenen füllen, aber auch die kleinsten nischigen Communities die sich ausgiebig mit einem Spiel kompetitiv beschäftigen. Tatsächlich hat dieser virtuelle Wettkampf in den 70-zigern den Ursprung und schon bei Pong haben sich die ersten Turniere entwickelt.


    Grundsätzlich ist es möglich in fast jedem Spiel den E-Sport auszuleben, manchmal war das von den Entwicklern nicht beabsichtigt, aber so ensteht oft eine Wechselwirkung in denen sich beide Parteien, die Entwickler und die E-Sport Community, gegenseitig beeinflussen. Es gibt aber auch andere Spiele die von Anfang an darauf abzielen kompetitives Gameplay nahelegen. Natürlich bieten sich die einen Spiele besser an als andere, weshalb es deutlich populärere E-Sport Spiele gibt als andere. Oft wird er E-Sport als weiterer Pfeiler des Marketings genutzt um die Popularität eines Spiels aufrechtzuhalten. Selten können sich Communities nur durch die finanziellen Mittel von anderen Sponsoren aufrecht halten, weshalb die direkte Unterstützung von Publishern und Entwicklern sehr gern gesehen wird.


    Derzeit sehr populäre Spiele sind u.a. diese hier, wobei sich die Liste ständig weiterentwickeln würde:



    Welche Berührungspunkte habt ihr mit E-Sport? Verfolgt ihr irgendwelche Spiele, Profis, Teams oder Events? Habt ihr schon mal selbst in Wettkämpfe und im E-Sport praktiziert? Wart ihr schon mal auf Events und LANs? Ob E-Sport wirklicher Sport ist oder nicht könnt ihr hier diskutieren.

    Yuffie Ja, echt ein cooler Trailer zu Spiderhead! Macht Lust auf mehr. Man weiß, dass irgendwas mit den Leuten angestellt wird aber es bleibt ein Mysterium. Echt selten, dass so eine Prämisse in so einen Trailer im Dunkeln bleibt. Vielleicht schaue ich da mal rein. Netflix habe ich ja eh..


    Du hast auch den Trailer zu "EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE" geteilt. Ich denke ich werde da nächste Woche ins Kino gehen.

    Dass ich sämtliche Geräte die ihre eigenen Umgebungen erstellen, um u.a. künstliche Exclusivität zu erschaffen, nicht mag ist kein Geheimnis. Würde es solch' Dinge nicht geben, dann müssten sich die Unternehmen nur sehr wenig darum kümmern. Hätte man den leichten Zugang und die Zukunftsfähigkeit mehr im Sinn würde sich das selten nicht lohnen. Klar, es wird immer Plattformen und Spiele geben die ein Produkt ihrer Zeit sind und gewisse Dinge benötigen die nicht zukunftsfähig sind (z.B. gewisse Hardware-Features, ich denk an VR-Brillen, EyeToy etc.), aber das ist eher die Ausnahme.


    Da es diese perfekte Videospiel-Welt nicht gibt, lasse ich gerne einfach das hier da und hoffe, dass weder das Gesetz noch die Firmen etwas dagegen unternehmen. Es fasst mehr oder weniger meine Gedanken dazu zusammen:


    Die Idee von Amiibos finde ich eigentlich ganz süß: Physikalische Collectables bzw. Figuren die auch einen kleinen Bonus für Spiele geben. Aber u.a. in Breath of the Wild ging mir deren Einsatz aber ein wenig zu weit. Epona und ein (früh spielbares) Heldengewandt sind ohne Amiibos nicht verfügbar. Dabei würde man beide zu großen Bestandteilen der Serie zählen. Außerdem kann man mit Amiibos auch ein Companion-System freischalten, bei dem man einen Wolf zur Unterstützung rufen kann, dass es im gesamten Restspiel so nicht gibt. Grundsätzlich gibt es ein paar Items die wirklich sehr besonders sind. Zusätzlich schaden sie der grundsätzlichen Balance des Spiels, weil man starke und exklusive Gegenstände zu jeder Zeit spawnen lassen kann.


    Ich würde mir ja für BotW2 wünschen, dass die Boni der Amiibos nicht mehr so stark an weitere DLC erinnern und nicht große Bestandteile der Zelda-Serie gatekeepen. Eine kleine Schatztruhe mit Buffs oder Heilungsmitteln... Kein Ding. Vielleicht auch ein paar Waffen die eine Grundausrüstung darstellen können. Oder je nachdem welche Figur es ist, hört man kurz ihre Stimme und für die nächsten paar Minuten hört man ein Theme/Lied von ihnen. Vielleicht ändern sie das Farbshema der Menüs oder sowas. Aufjeden Fall bitte keine Epona mehr oder so... Ich wäre da sehr dankbar.


    Wie siehts mit euch aus? Fandet ihr das okay, dass so viele Inhalte, trotz DLC, nur hinter den verschlossenen Türen als Amiibo-Microtransaktion verfügbar sind? Was würdet ihr euch dementsprechend für BotW2 wünschen?

    Es scheint so als ob die Filme von Makoto Shinkai einen besonderen Stellenwert bekommen und das auch im Westen. Your Name hat mir recht gut gefallen. Weathering With You fand ich deutlich schwächer, aber immer noch ganz okay. Aufjeden Fall sind die Animationen und Zeichnungen meist recht schön und sicherlich lohnt es sich seinen Filmen eine Chance zu geben. So auch hier.


    Ich bin gespannt drauf. Der Teaser Trailer ist doch hübsch und die Musik auch. Je nachdem geht es vielleicht sogar ins Kino, da ich so einige Freunde habe die ihn dort sehen wollen würden.


    Der volle englische Titel scheint übrigens "Suzume Locking Up the Doors" zu sein.

    Ich muss gestehen, dass das Masterschwert nicht zu den typischen Zelda-Konventionen gehört die ich besonders gern habe. Manchmal habe ich das Gefühl mich satt gesehen zu haben und ich wünschte man würde auf andere Dinge zuarbeiten. In Ocarina of Time war es ein netter Touch, dass das Ziehen des Schwertes in der Zitadelle der Zeit ein Hinterhalt von Ganondorf war. Aber ansonsten wurden damit noch nicht viele interessanter Dinge gemacht. Naja, außer Phai, aber dessen Umsetzung hat es mir leider versauert. Wobei es mir in BotW gefällt wie subtil ihre Präsenz angedeutet wird.


    Die Trials in Breath of the Wild stehen zwar mit dem Schwert in Verbindung aber fühlen sich nicht danach an. Denn auch diese sind im Stil der Schreine die schon im gesamten restlichen Spiel verbreitet sind. Das Führen des legendären Schwertes fühlte sich ein wenig schwach an, da die einzige Besonderheit des Schwertes die Eigenschaft war, dass es nicht richtig kaputt geht.


    Das Masterschwert scheint in BotW2 wieder eine große Rolle zu spielen. Ich hoffe ja, dass es sich diesmal stärker anfühlt und sich eventuell sogar mit einem anderen Moveset abhebt. Die Plotpoints drumherum sind mir nicht so wichtig und da schaue ich einfach was so auf mich zukommen wird.

    Mit Bedauern muss ich einräumen, dass ich bislang kaum einen Gedanken an die Octorok verloren habe. Sicherlich liegt es auch an meine klare Präferenz für die dreidimensionalen Legenden, weshalb ich mich bisher nur mit der Mechanik beschäftigt habe wie die Projektile dieser zurückgeschossen werden können. Mit The Wind Waker wurde das ziemlich einfach, denn es ist nicht mal nötig den Abwehr-Winkel mit dem Schild anzupassen. Bei Ocarina of Time und Majoras Mask war es ein herausfordernder Trick, wobei die Steuerung nicht so locker von der Hand ging. Zukünftig wäre ein Kompromiss wünschenswert, dass das zum einen eine Herausforderung bleibt, aber zum anderen bisschen schöner gesteuert werden kann. In Skyward Sword und Breath of the Wild haben die Octoroks keinen so großen Eindruck hinterlassen, wobei es ganz gelungen war, dass man ihnen in BotW eine Bombe zuwerfen konnte um sie zu besiegen.


    Ich bin mir sicher das süße Design könnte man auch in einem zukünftigen 3D-Teil gut aufgreifen. Ich kann Oracle Link 's Präferenz gut verstehen, denn ihr altes Design ist definitiv knuffig und sympathisch. Das ist mir vorher nicht so aufgefallen, hehe. Soweit ich weiß gibt es ja auch Lore-Implikationen wieso sich die Geschöpfe von Timeline zu Timeline so unterschiedlich entwickelt haben. Aber so ganz bekomme ich das nicht mehr zusammen... Aber mit Dekus sollte man sie nicht verwechseln.

    Ein wirklich interessanter alter Thread, mit einem Thema, dass mich recht viel beschäftigt. Open World-Spiele sind seit Jahren die dominierende Form von Großproduktionen jeglicher Art. Mir will das nicht immer so gefallen. Primär weil sich kaum jemand den Aufwand leisten kann so riesige Level mit abwechslungsreichen oder detailierten Assets und Gameplay-Loops zu füllen. Und genau das wird hier u.a. aufgegriffen.


    Ich schein was das angeht recht sensibel zu sein und auch viele der Tricks um Dinge weniger wiederholend erscheinen zu lassen fallen mir schnell auf. Wahrscheinlich weil ich schon ziemlich früh das Lieben von kleinen aber gemütlichen virtuellen Orten, die man so gut wie das eigene Zuhause kennt, lernte.


    Wahrscheinlich waren die ersten Open World Spiele die der Grand Theft Auto-Reihe, wobei ich deren Design noch heute recht gelungen finde und zu großen Teilen ein eigenes Ding macht. Wirklich bewusst wurden mir "Open World"-Spiele erst mit Skyrim. Es hat mir gefallen und ich habe da wirklich viele Stunden reingesteckt. Ohne Mods wäre das aber niemals passiert und ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich die wiederholenden Assets und Inhalte stets recht schade fand.


    In Breath Of The Wild ist dieses Phänomen noch viel stärker vertreten. Ganze Wälder sind nur aus wenigen Models gemacht, teilweise sind sie nicht mal rotiert um das Ganze zu verbergen. Alle Mini-Dungeons sind identisch und selbst die 4 Hauptdungeons haben, mal abgesehen von der unterschiedlichen Grundstruktur, die selben Assets, Gegner und Texturen. Diese Phänomene sind so stark präsent, dass ich es verblüffend finde, dass das Spiel so gut an kam. Aber hier kamen sicherlich die grundsätzlich sehr gelungen Spielsysteme und die tolle Präsentation ins Spiel. Leider ist das nicht ausreichend für mich wenn ich in einem Spiel, dass sich sehr stark auf Exploration lehnt, schon weiß was sich hinter der nächsten Ecke verbirgt.


    Tja, und hier spiele ich seit über 120 Stunden ein neues Open World-Spiel namens Elden Ring. Ich habe mir genauso wie bei BotW auch unglaubliche Sorgen gemacht, dass ich damit nicht warm werde. Aber zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. From Software war schon immer sehr clever darin bereits verwendete Assets neu aufblühlen zu lassen, aber bieten abseits davon auch noch immer eine riesige Diversität. Gegen Ende des Spiels werden wiederholende Assets und Gameplay-Loops deutlicher, doch das Spiel ist so riesig und lang, dass ich da ein Auge zudrücken kann. Letztendlich wird man dann doch hin und wieder mit was neuem beglückt und darauf kommt es an.


    Aber all das wäre nicht möglich gewesen wenn From Software nicht auf eine riesige Datenbank an Assets von vorherigen Spielen zugreifen konnte. Dementsprechend wäre Elden Ring, da es stark auf Dark Souls 3 (und Sekiro) basiert, eher vergleichbar mit BotW2, weshalb ich sehr gespannt bin was uns dort erwarten würde. Tja, also das Dilemma wurde bis heute noch nicht wirklich gelöst. Wahrscheinlich wird rein prozedural generierter Inhalt, der sich so wie handgemachtes Zeugs anfühlt, die Zukunft sein.

    Mit bedauern musste ich festellen, dass ich ein Geist der alten Schule bin, denn mit "Free For All" war meine erste Assoziation ein Spieltyp und nicht eine Art der Verfügbarkeit eines Videospiels. Tja, so werden diese Neuigkeiten bei mir persönlich wohl kaum einen weiteren Besuch garantieren. Vielleicht lade ich es irgendwann zähneknirschend mal wieder herunter, doch die Übernahme von Epic Games ist mir noch immer nicht geheuer. Die langen Wartezeiten und ein paar andere Kleinigkeiten die für mich das Spiel plagten auch nicht.

    Mittlerweile gehören viele Lieder der Gorillaz zu meinen Prachtstücken meiner Musikbibliothek. Zwar ist es nicht garantiert, dass das nächste Lied oder Album ein persönlicher Hit wird, aber dann gibt es einige Lieder die einfach einen unglaublichen Eindruck hinterlassen. Sicherlich liegt das auch daran, dass die Band sehr vielfältige Musik machen und es wird unwahrscheinlich, dass wirklich alles den Nerv treffen wird.


    Trotzdem ich liebe El Mañana sehr oder Sound Check (Gravity). Was ich auch gern mag ist der Sound von Dracula, weshalb ich mich sehr darüber freute als ich vor ein paar Monaten Laika Come Home entdeckte, welches ein Gorillaz Remix-Album mit tollen Raggae- und Dub-Interpretationen altbekannter Lieder ist. Das läuft seit einiger Zeit mit dem guten Wetter rauf und runter. :dance:

    Ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass mich Buzz Lightyear früher nicht beschäftigt hätte. Die Cartoon-Serie, die schon ähnliche Richtungen einschlug, habe ich gerne verschlungen und in Toy Story gehörte Buzz, wahrscheinlich wegen seiner starken Repräsentation in Videospielen, zu meinen liebsten Figuren. Ich hoffe ja noch immer auf Zurk. Eine Figur die ich stark mit diesem Lightyear-Universum verbinde.


    Aber mittlerweile habe ich Abstand gewonnen und jage dem nicht mehr hinterher. Aber ich finde auch, dass die Trailer sehr gelungen sind. Ich mag den Look und grundsätzlich die gesamte Aesthetik sehr. Generell hat sich einiges bei Pixar getan und zum ersten Mal fiel mir das mit Toy Story 4 auf.


    Außerdem ist es immer schön wenn Raumfahrt, und alles was mit dem Universum zu tun hat, eine gewisse Präsenz in den Unterhaltungsmedien hat. Es fördert das Interesse für die Wissenschaft bei Jung und Alt.

    Grandios finde ich den Einfluss der Nolan's "Insterstellar" genießen durfte, denn nicht selten kann ich die weitreichenden Folgen des Films in der Gegenwart beobachten. Somit ist es ein recht neues Phänomen. Da man sich damals an wissenschaftlichen Modellen bedient hat als man die visuellen Effekte des schwarzen Lochs "Gargantua" konzipierte, war der Anblick dessen ein wenig ungewöhnlich für die damalige Zeit. Das heute sehr weitreichende Erscheinen des schwarzen Lochs mit der Akkretionsscheibe hat der Film sehr populär gemacht und hat damit sicherlich eine neue Generation an wissenshungrigen Kindern beeinflusst bei denen die problematische Visualisierung, die eher an einen Wasserstrudel erinnert, nicht mehr hängen geblieben ist.

    Die gleichen Argumente gab es damals auch - trotzdem wurde er zum most-grossing-film of all time.

    Viele Kinogänger schien es also damals nicht zu stören.

    Das ist mir klar! Ich schreibe hier auch nicht nur von Avatar, sondern von der 3D-Technik selbst.


    Außerdem, die große Mehrheit kannte es damals auch noch nicht, war offen es auszuprobieren und es wurde als DAS DING angepriesen was die Film-Branche revolutionieren würde. Es wurde ja auch versucht jedem 3D Fernseher in die Wohnzimmer zu stellen. Aber was ist langfristig passiert? Der Effekt wurde langweilig. Selbst die Leute die darauf geschworen haben hypen es nicht mehr und ansonsten scheinen viele eher davon genervt zu sein oder sind völlig gleichgültig eingestellt. Der erste Film der das so populär gemacht hatte ist da keine verlässliche Metrik.


    Und sowieso... habe ich da von mir selbst gesprochen und was ich persönlich nicht will.