Beiträge von Moody™

    Damit waere ich ueberhaupt nicht einverstanden, denn ich finde das super in BotW. Abgesehen von Mipha finde ich alle Sprecher im Spiel super (in der englischen Variante finde ich Zelda furchtbar). Und am besten find ich, dass es so ein Mix aus den allseits beliebten Textboxen und Gesprochenem ist. Ich wuenschte mir echt, dass es in jedem weiteren Z-Spiel eine Sprachausgabe geben wird.

    Die Sprecher sind so eine Sache... Da kann ich leider fast nur dazu sagen, dass es Geschmacksache ist. Ich fand fast alle Sprecher nicht wirklich schön ausgewählt oder umgesetzt. Sie haben dem Spiel keinen Mehrwert gegeben und wurden auch nicht dazu genutzt um die Figuren interessanter oder tiefer zu machen. Ich persönlich fand die Sprecher total melodramatisch, gekünztelt und aufgesetzt. Kaum einer hat mir gefallen (und ja ich habe mir auch die anderen Sprachen angesehen). Ich bin ja nicht generell gegen Sprecher aber die Zelda-Serie kann meinetwegen einfach so bleiben wie sie immer war. Dort vermisse ich Sprecher einfach nicht... irgendwie geht dadurch eine Eigenart verloren.


    Ich denke da zum Beispiel an die Szene in OoT, wenn Link den Wald der Kokiri zum ersten Mal verlässt und sich von Salia verabschiedet. Man hört nur Links Schritte, die Hintergrundgeräusche und des Waldes und eben die Textboxen wenn man weiterdrückt. Das verleiht dem ganzen eine ganz besondere Atmosphäre. Man muss aufpassen. Man hat die Möglichkeit der Szene die Geschwindigkeit zu geben die man selbst braucht. Außerdem geht da auch ein gewisser kreativer Freiraum verloren.


    Aber wie gesagt... das ist echt einfach Geschmacksache.

    1. Befriedigend wäre die ständige Zerstörung des Paragliders nicht. Es würde einfach nur nerven.

    Genauso wie die Zerstörung von Schwertern, Schildern, Bögen und anderen Gegenständen? 8o (Das Wort Befriedigend war für mich eher auf das spätere Erscheinen des Paragliders innerhalb des Spiels bezogen.)


    2. Wind gibt es bereits, z.b. auf exponierten Lagen, der den Flug beeinflusst. Das sollte es aber öfter und stärker geben und nicht nur an wenigen Stellen.

    Ja, Wind gibt es aber wie du selbst schon gesagt hast nicht genug und man muss ihn kaum bis gar nicht in einem Flugmanöver einberechnen.


    3. Zum Thema der Glider sollte kaputt gehen können: Nein. Das wäre wie bereits gesagt zu umständlich und wie bekommt man ihn dann

    Man kauft sich Paraglider bei Händlern oder findet Sie in Schatztruhen etc.


    Die von dir vorgeschlagene Verkleinerung der Welt finde ich nicht gut, die Welt sollte nur weniger leer sein. Denkt mal an die Kukudja Schlucht, die Ebene von Maritta, die Bereiche zwischen Wald der Krogs und Schloss Hyrule, die Ost-Ehumpo-Hochebene und und und... Da gibt es vielleicht drei Krogs, ein Monsterlager, ein Leune, und das war's. Weder einzigartige Schätze, noch spannende Minigames. Das kann besser werden!


    Was mich auch traurig macht sind die Teile der Welt die zwar sichtbar aber nicht betretbar sind. Man denke an die Insel vor der Küste Akkalas, oder an die Hochebene jenseits der unendlichen Schlucht im Norden der Karte. Zu gerne würde ich diese Orte bereisen können. Generell ist die Welt kleiner als sie aussieht. Ca. 35% der angezeigten Weltkarte sind Borderlines und nicht betretbar!

    Das Ding ist, dass man sich immer mehr und mehr und mehr wünschen kann. Wie wäre es wenn man ganz Hyrule vor dem Krieg bereisen könnte? Wie wäre es wenn das Spiel nach dem Endboss-Kampf weiteringe und man kann mit Zelda in den Sonnenuntergang reiten und alle sind froh und glücklich? Wie wäre es wenn es statt 120 Schreinen mit identischen Aussehen 120 verschiedene Mini-Dungeons gibt, alle mit einem eigenen Look, Musik und Story? Wie wäre es wenn es statt nur ~20 verschiedene Gegner einfach um die 200 gibt mit zusätzlichen Farb- und Element-Variationen?


    Klar! Das würde das Spiel aufwerten und sind ganz leichte und klare Vorstellungen wie man das Spiel verbessern kann... Aber diese Vorstellungen sind völlig unrealistisch und würden die Entwicklungszeit in das Maßlose treiben. Meine übertriebenen Beispiele hätten die Entwicklung bestimmt um das 10-fache verlängert. Das kann sich keiner leisten und wäre aus finanzieller Sicht völlig undenkbar! Schließlich ist die Welt von BotW nicht so leer weil die Entwickler es so wollten. Auch die Gegner-Anzahl ist so niedrig und alle Schreine sehen identisch aus weil die (finanziellen) Mittel nun mal irgendwann begrenzt sind! Man muss managen wo man seine Ressourcen nutzt und meiner Meinung nach sind die Ressourcen zu sehr bei Buzzwords, Marketing und Hype-Management eingesetzt worden. 120 Schreine? 800 Krogs? Das größe Hyrule aller Zeiten und jeden Berg kannst du beklettern?! Du kannst zu jeder Zeit entscheiden was du tun willst? Die Welt steht dir völlig offen? Das hört sich doch alles viel zu gut an um wahr zu sein, oder? Charme, Atmosphäre, und Abwechslung lässt sich nun mal viel schlechter verkaufen. Das muss man erst erleben. Aber das tut man erst wenn man sich das Spiel verkauft hat und nicht davor!

    Entschuldige meinen Abschweifer. Aber deshalb habe ich meine Ideen mit meinem ersten Absatz eingegrenzt. Siehe hier:

    Ob ich Ideen zu Breath Of The Wild habe? Eine Menge! Ich versuche meine Ideen aber hier ein wenig zu limitieren: Ich will ein BotW beschreiben, dass etwa ähnlichen Arbeitsaufwand benötigt als das Spiel, dass wir im Endeffekt bekommen haben. Das heißt ich wünsche mir nicht einfach mehr Gegner, Items oder Karten herbei, sondern ich spiele gedanklich mit den Sachen herum die wir bereits haben und meiner Meinung nach so besser wären. Teilweise sind es aber auch grundsätzliche Änderungen die das Spiel etwas näher an das klassische Zelda heranbringen.

    Natürlich ist eine große Welt objektiv gesehen besser wie eine kleinere Welt. Aber womit will man sie dann befüllen? Wenn du ein Instrument erlernst nimmst du dir auch nicht den schwersten Song der Welt vor weil es ja besser ist diesen spielen zu können als "Alle meine Entchen", oder?

    Ich zocke momentan meistens nur Quake Champions und Quake Live. Das macht echt viel Spaß und ich liebe das Movement. Quake Live schmeiße ich ab und zu an um Race/Defrag zu spielen. Das ist wirklich extrem entspannend und bietet ein wenig Abwechslung zum normalen Fragging. Hier geht es mal nicht darum einen Gegner abzuschießen, hehe.

    Ob ich Ideen zu Breath Of The Wild habe? Eine Menge! Ich versuche meine Ideen aber hier ein wenig zu limitieren: Ich will ein BotW beschreiben, dass etwa ähnlichen Arbeitsaufwand benötigt als das Spiel, dass wir im Endeffekt bekommen haben. Das heißt ich wünsche mir nicht einfach mehr Gegner, Items oder Karten herbei, sondern ich spiele gedanklich mit den Sachen herum die wir bereits haben und meiner Meinung nach so besser wären. Teilweise sind es aber auch grundsätzliche Änderungen die das Spiel etwas näher an das klassische Zelda heranbringen.


    • Der Konsum von sämtlichen Items benötigt eine Animation während das Spiel nicht pausiert ist. Goodbye einfach einen Stamina-Trank zu nehmen während man am Klettern ist. Goodbye schnell mittem im Kampf die Kleider zu wechseln um andere Stats zu bekommen. Das Item-Menü könnte auch einfach nicht pausieren.
    • Der Plateau Overhaul: Nach Beendigung des Plateau's bekommt man noch keinen Glider und der alte Mann hat seine wahre Identität noch nicht enthüllt. Das Spiel kann sich damit ruig Zeit lassen um ein besseres Pacing zu bekommen (und der der alte Mann wird zu einem mysteriösen Fan-Favorit wie der Maskenhändler). Stellt euch mal vor wie befriedigend es wäre wenn man den Paraglider erst nach den ersten 15 Spielstunden freigeschaltet bekommt und in diesem Moment geht er aber noch immer genauso oft Kaputt wie viele der Waffen und kann dich noch nicht so weit tragen (Wineinflüsse?)!
    • Der Overworld Overhaul: Macht die Overworld kleiner. Die beiden Schneegebiete von Hebra und Necluda gehören fusioniert, das innere Hyrule und Phirone etwas kleiner gemacht und der Korog-Wald etwas besser in die Karte integriert. Vergisst all diese leeren Gebiete. Nur die Wüste darf leer und trustlos sein. Platziert Minispiele (wie das Bowling, die Kletter-Challenge und das Reiten) in der Nähe von Hauptbewegen an denen man öfter vorbei kommt. Einige Nebenquests können gerne weiter in die Städte verlagert werden. Schreine mit Rätsel, die nicht einzigartig sind, dürfen gern gestrichen oder zusammengefasst werden. Der Schwierigkeitsgrad der Kampfproben ist abhängig von dem Fortschritt des Spielers. Fasst alle Labyrinthe zu einem Dungeon zusammen ohne Schrein-Gedöns. Werdet einige Schreine los und ersetzt Sie durch Löcher und Höhlen mit anderen Artdesign und fasst sie zusammen, dass sie eventuell etwas länger sind.
    • Teleportation braucht eine kurze Animation die durch Schaden unterbrochen werden kann. Außerdem ist es nicht mehr möglich zu jedem Schrein zu teleportieren. Die Türme, Städte, das Schloss und das Medallion dürften genügen. Man hat ja Pferde! Achja, macht die Pferde bedienbarer und integriert sie besser in das Level-Design.
    • Das Schloss ist am Anfang des Spiels nicht zu bertreten. Eine Barriere, die von den 4 Titanen zerstört werden kann, verhindert den Spieler weiterzukommen. Die Titanen sind Pflichtprogramm. So wie das erhalten des Masterschwertes. Ganon erleidet keinen Schaden durch andere Klingen.
    • Reduziere die Anzahl von Kroggs drastisch. Vielleicht 100! Integriert sie dafür ein wenig mehr in die Oberwelt und fügt neue Dialoge hinzu.
    • Führt die klassischen Bomben ein die das Bomben-Modul ersetzen. Die blauen Bomben, wie wir sie kennen, sind die aufgemotzten antiken Bomben, die man erst später bekommen kann.
    • Das Hylia-Schild, ein komplettes Helden-Gewand sollte ohne Amiibos relativ früh im Spiel erhältlich sein. Das selbige gilt für Epona, die gerne aber erst gegen Ende des Spiels ihren Auftritt bekommt. Dafür aber wirklich das perfekte Pferd darstellt.
    • Die Einführung eines Schmeides, bei dem man Waffen verbessern und reparieren kann. Feen können Zauber auf Waffen anwenden (Feuer, Eis, Elektro-Schaden zum Beispiel) oder die Champion-Fähigkeiten upgraden (wie im DLC).
    • Das Speichersystem sollte so ähnlich sein wie das von TP.
    • Die Sprachausgabe sollte Geschichte sein.
    • Klettern sollte nicht so einfach sein. Nicht jede Wand sollte überquerbar sein und man muss mehr auf die Textur und Überhänge achten. Mit Upgrades wie zum Beispiel Kletterhandschuhe kann das verbessert werden. Auch Regen sollte irgendwann kein Problem mehr darstellen.


    Ich hätte noch mehr auf Lager aber das sollte erstmal reichen, hehe.

    Melee. Nachdem man den Vorgänger gespielt hat war Melee so viel mehr als das was man von der Spielserie erwartet hat. Das Spiel ist so gigantisch, tief und macht einfach Spaß. Es hat zu so vielen Spielstunden geführt und es hat unglaublichen Spaß gemacht alles mögliche freizuspielen. Das hat auch echt länger gedauert und war echt knackig!


    Brawl hat mir auch viel Spaß bereitet aber irgendwas hat mir an der Richtung des Spiels nicht mehr gefallen. Man spürte irgendwie schon einen leichten Ruck nach Quantität statt Qualität. Außerdem mag mir der Artstyle nicht so sehr gefallen. Es ist definitiv nicht schlecht und auch da hat es sehr viel Spaß gemacht sämtliche Dinge freizuspielen. Aber wenn ich so viel Content mit Melee vergleiche (wie zum Beispiel die Events), dann zieht Brawl einfach den Kürzeren.

    Mein Zuhause ist und bleibt der PC. Mein Herz liegt trotzdem bei den Nintendo-Spielen, aber nicht bei deren Plattformen. Auch wenn die Switch eine andere Nische füllt wie mein Computer, wünschte ich glatt die ganzen Videospiele gäbe es auf meinem PC. Zu oft nerven mich ständige Limitierungen in sämtlichen Bereichen und mich ärgert es in eine Plattform zu investieren nur damit diese in ein paar Jahren durch eine Andere ersetzt wird. Vielleicht lohnt es sich ja nicht mal! Es ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden.

    Nintendo macht sich derzeit ein wenig unbeliebt bei mir. Meistens sind es nur die Rahmenbedingungen der Spiele wie zum Beispiel dieses Switch-Online Disaster und das fehlen einer VirtualConsole. Aber momentan habe ich das Gefühl, dass selbst die Spiele ein wenig Charme verlieren. Vielleicht werde ich auch nur älter, wer weiß? Aber aufjeden Fall gefällt mir die Richtung nicht so sehr bei der noch später die Spiele mit Patches ausgebessert werden, Content hinter Amiibos gesteckt wird oder geschmackloser Fan-Service betrieben wird.

    Vor ein paar Tagen wurde eine neue Switch-Version angekündigt. Ich habe die Sorge, dass ich den Kauf der originalen Switch danach bedauern werde und das könnte dazu führen, dass ich mich nicht mehr auf dieses Konsolen-Risiko einlasse. Wenn Nintendo das geschafft hat, fände ich das sehr traurig aber ich habe noch immer einen Computer... (auch wenn ich mich bei Windows10 noch immer nicht wie Zuhause fühle...).

    Ich habe mir zuletzt Firewatch auf GoG.com für 5€ gekauft. Der Sale ist aber leider schon wieder vorbei, sorry!

    Ich bin wirklich gespannt auf das Spiel! Seit SOMA lüstet es mir nach einem Spiel mit guter Story und Sprachausgabe. Weiß aber noch nicht ganz genau mit wem und wann ich es spielen soll. Gut finde ich auch, dass das Spiel nicht so lang sein soll. Sowas brauche ich momentan irgendwie, hehe.

    Die Bossgegner von Majoras Mask sind für das Zelda-Franchise recht besonders. Sie haben weniger Fokus auf ein Item und lassen mehrere Wege zu sie zu besiegen. Zumindest in der originalen Version. Mit der 3DS-Version hat sich ja vieles verschlimmbessert.


    Aber ich finde nicht, dass es die besten Bossgegner der Zelda-Reihes sind. Das grundsätzliche Konzept, und die Designs sind alle wirklich sehr gelungen aber man merkt dem Spiel hier die kurze Entwicklungszeit an und die Endgegner wirken ein wenig unvollständig, weswegen ich zum größten Teil die Designs beurteilen würde...


    Und da ist mir Odolwa irgendwie am liebsten. Das Design ist klasse, ich liebe seine eigenartigen Geräusche die er macht, wie er Insekten und Feuer beschwöhren kann und generell ist mir sein Wesen ein Rätsel. Was ist er überhaupt? Für was steht er? Er scheint ja kein einfaches Monster zu sein sondern ist ein Krieger. Zu welchem Folk gehört er? Ich stelle mir da viele Fragen und irgendwie macht mir das einfach sehr viel Spaß.

    Ich finde den Sumpf an sich sehr gelungen... So wie so vieles in diesem Spiel. Die meisten hier haben eigentlich schon das wichtigste zu dem Sumpf gesagt. Tolle Atmosphäre, die Handlung ist klasse und das Dungeon auch. Deswegen schreibe ich gerade aber nicht diesen Beitrag.

    Eigentlich wollte ich nur loswerden, dass ich den Sumpf zum normalen Spielen meistens nicht so einladend finde. Die Wasser-Mechaniken innerhalb von MM und OoT sind einfach grausam. Dazu ist das Wasser auch vor dem Dungeon noch giftig. Das macht das durchqueren des Gebiets irgendwie anstrengend. Ich mag es auch nicht mit Deku über die Rosenblätter zu springen. Cool wäre gewesen wenn man im späteren Spielverlauf das Durchqueren durch dieses Gebiet deutlich erleichtern könnte. So hätte ich bestimmt viel lieber alles bis zum letzten Polygon erkundet.

    Ich finde Twilight Princess wird besonders durch das wahre Gefühl auf einem riesigen Abenteuer zu sein, dessen Weg man nur erahnen kann, ausgezeichnet. Auch wenn das Intro so seine Schwächen hat (vorallem Gameplay-Technisch) stimmt es das Spiel mit grandiosem Pacing ein. Man lernt das Alltagsleben in Orden kennen und auch Link ist erst nur ein normaler Junge der dann völlig "unerwartet" in ein Abenteuer hineinstolpert. Das Gefühl, dass man in immer größere und wichtigere Dinge verwickelt wird ändert sich im Verlaufe des Spiels kaum. Die Storyline bleibt ständig frisch und das hat nicht nur mit dem Worldbuilding, dem Pacing un der Story zu tun...


    ...denn es ist auch das Gameplay. Twilight Princess ist besonders gut darin den Spieler im Verlaufe des Spiels ständig mit neuen und frischen Dingen zu konfrontieren. Ob es Items, neue Orte mit neuen Layouts, neue Gegner oder eine generelle Änderung der Handlungsmöglichkeiten ist. So fühlt sich Twilight Princess gegen Ende des Spiels völlig anders an wie am Anfang des Spiels. Der Sinn für Wunder war für mich von Anfang bis Ende da weil sich alles stetig neu und unbekannt anfühlte. Link hat sich ständig weiterentwickelt und man hat ein richtiges Gefühl dafür, dass man stärker wird. Am Anfang ist er ein Junge. Am Ende ein Held der in der Lage ist den fürchterlichen Ganondorf zu besiegen.

    Ich muss gestehen, dass mich das Szenario mit den Ninjas nicht so sehr interessiert wie das von Dark Souls. Aber das Gameplay sieht einfach ziemlich cool aus und es ist nicht so, dass ich dieses asiatische Szenario völlig abstoßend finde oder so. Also mein generelles Interesse ist da, vorallem weil ich momentan noch mit Dark Souls 1 beschäftigt bin.

    Ich habe gehört, dass dieses Spiel weniger Fokus auf Level und Eigenschaften setzen und ein wenig leichter sein soll. Das finde ich auch sehr interessant. Ich mag auch das schnellere Pacing. Das wird eine schöne Erfrischung, falls ich es spielen sollte!

    Ich habe mir in den letzten Wochen die erste Staffen von Stranger Things angeschaut. Ein seltener Moment, dass ich mich so einer Serie widme. Ich muss gestehen, dass mir die Folgen sehr viel Spaß gemacht haben und ich gespannt bin wie es weiter geht. Es ist schön wie mich das Rumrätseln an meine frühen Zeiten mit LOST erinnert.

    Offensichtlich ist für mich, dass die Spannungsbögen nicht von Anfang bis Ende einer Folge ragen sondern eher unabhängig von der Einteilung in Kapitel ist, so dass man gerne dazu bereit ist gleich mehrere Folgen anzuschauen. Zeitweise habe ich sogar vergessen wie viele Folge ich überhaupt gesehen habe, war überrascht, dass eine Szene noch zu einem Intro gehörte oder, dass plötzlich ein Abspann auf dem Bildschirm aufblitzt. Die Serie hat ja nicht mal kleine Rückblicke am Anfang einer Folge um bereits gesehene Erzählungen zu erfrischen. Ich weiß noch nicht genau was ich davon halten soll.

    Und woops. Ich hab mich schon gespoilert. Elfie nervt also auch in der zweiten Staffel.

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    Der Name des Threads ist genau richtig gewählt. Die Musik von The Legend of Zelda und generell diese von Nintendo hatte immer einen großen Fokus auf Melodie statt Klangfarbe. Wahrscheinlich kommt es daher, dass Nintendo schon zu Zeiten mitmischte in denen man keine andere Wahl hatte als nur wenige Piepstöne widerzugeben. Egal ob die damaligen Piepstöne, Midiklänge oder ein Orchestra: Die Fans sind sich einig, dass die Musik von Zelda eine ganz besondere ist. Die Melodien brennen sich ins Hirn ein, genauso wie der eine peinliche Moment der schon mehrere Jahre zurückliegt. Du wirst ihn nie vergessen, aber zum Glück handelt es sich bei den Melodien um ein eher positives Erinnerungsstück, dass du permanent mit dir rumträgst. Zumindest will ich das hoffen.

    Für mich hat Zelda wirklich viele Melodien, die wahrhaftig meine Seele berühren kreiert. Ich bin auch in sämtlichen Threads mit einem ähnlichen Thema bereits meine Favoriten losgeworden. Aber ich muss doch zugeben, dass eine Rendition, gemacht von einem Fan, von Salias Lied bisher am zuverlässigsten war ganz tief nach mir zu greifen.



    Klangfarbe (aber hier gibt es auch leichte Abwandlungen der Melodie) ist ja doch nicht unwichtig. Sie spielt hier eine große Rolle und ist wie ich finde einfach perfekt gewählt. Die hölzenen Klänge und die Trommen könnten kaum besser passen. Ich kann mirschwerlich ein besseres Ergebnis vorstellen.


    Ich bin seit dem Moment in dem ich die Melodie das erste mal gehört habe weit herangwachsen. Meine Schuhgröße befindet sich nicht mehr in den obrigen Bereich der Zwanzigern sondern über Vierzig und mir wachsen bereits die vielen Barthaare im Gesicht. Die Zeiten haben sich geändert und irgendwie erscheint es mir so, dass diese Rendition von Theophany einen ähnlichen Prozess durchlebt hat und widerspiegelt. Als ob das Original von Ocarina Of Time herangewachsen ist und die Streicher, die gegen Ende während der neuen Interpretation immer präsenter werden wollen, ein bitterer aber schöner Beigeschmack der Nostalgie sind die man mit dem Original und dessen Erinnerungen verbindet. Es ist einfach zu gut um wahr zu sein.


    Vielen Dank für die Nominierung und die Stimmen für mich. Ich habe momentan nicht das Gefühl, dass ich sonderlich aktiv bin oder viel zum Forum beitrage. Ich habe zwar viele Gedanken die ich loswerden möchte aber irgendwie fällt es mir monentan schwer mich darauf länger wie ein paar Minuten einzulassen. Die Folge sind hingerotzte lange Beiträge. Lang weil mein kaum ein Thema mit nur wenigen Sätzen behandeln kann. Trotzem, nochmal vielen Dank, Ashes ! Ich habe auch gleich für dich gestimmt. Nicht weil du es für mich getan hast sondern weil du mir auch positiv in dem Forum auffällst. Leider kann ich dir gerade nicht genau sagen wieso aber deinen Namen lese ich hier gerne, hehe.

    Hehe, ein weiterer Grund für unzufriedene WiiU-Besitzer noch unzufriedener zu sein weil Sie auf eine Switch hätten warten sollen. Naja, egal. Dieses Thema hatten wir schon.

    New Super Mario Bros. U habe ich noch nicht gespielt und für mich ist dieses Spiel völlig unbekannt. Ich finde den Artstyle aber (obwohl ich erst ein New Super Mario Bros. durchgespielt habe) schon jetzt sehr ausgelutscht und mein Interesse an das Spiel ist nicht sonderlich hoch. Es gibt ja schon genug Plattformer für die Switch die ich mir holen will: Zum Beispiel DK Tropical Freeze, Crash Bandicoot und Rayman Legends.

    Außerdem hoffe ich noch auf den Super Mario Maker für die Switch, den ich hundert mal interessanter finden würde. Mittlerweile würde ich es Nintendo auch zutrauen, dass Sie auch den portieren werden.

    Die Chance, dass ich mir das mal kaufe ist sehr gering. Wenn dann für ein paar wenige Euro.

    Ich finde Luigis Mansion 3 schon so unerwartet wie schon Luigis Mansion - Dark Moon. Denn Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der letztere Teil sich so gut verkauft hat.


    Wie dem auch sei... ich weiß noch nicht ganz was ich von der grundsätzlichen Idee halten soll. Mich erinnert das ein wenig an die Taken-Filme mit Liam Neeson. Der erste Film ist zwar klasse aber eine Fortsetzung, die einen ähnlichen Handlungsablauf hat, wirkt deplaziert und redundant. Die Story des ersten Teils ist einfach absolut nicht für eine Fortsetzung aufgebaut gewesen (umso blöder finde ich es, dass es sich am Ende ja doch um Bowser handelte...). Luigis Mansion war interessant weil man nicht wusste was einem erwartet (ein großes Merkmal von psychologischen Horror, auch wenn Luigis Mansion kein klassisches Horrorspiel ist). Eine Fortsetzung kann damit einfach nicht mehr Punkten.

    Außerdem glaube nicht, dass Nintendo so wirklich verstanden hat wieso die Fans den ersten Teil so sehr mögen. Oder Sie wissen es und wollen das Franchise trotzdem in eine andere Richtung bringen. Denn das Gameplay, so einzigartig wie es auch ist, war damals zwar eine nette Erfrischung, aber auch kein Meilenstein. Ich mein... stellt euch mal vor der erste Teil hätte keine Dialoge, keine Geschichte und das Geisterhaus wären weiße Wände und die geister nur rote Kästchen, dann bleibt nicht mehr so viel von dem Spiel übrig. Es ist der Charme, die Musik, die kleinen Details, die Gemälde-Geister und die Charaktere die das Spiel so interessant gemacht haben. Ich weiß noch heute das Layout des gesamten Gebäudes auswendig. Es ist einfach einprägsam! Das Geisterhaus ist einfach schaurig und gemütlich zu gleich.

    Mit Dark Moon ist der Fokus stark in eine andere Richtung gegangen. Hier gibt es viele verschiedene Level und nicht mehr viele neue einprägsamen Charaktere. Ich hoffe Luigis Mansion 3 geht wieder in die Richtung des ersten Teils. Aber mit dem von mir oben beschrieben Problem, dass sich die Story wiederholt und eine Fortsetzung dieser Art redundant wirkt, wird das Spiel trotzallem Anfangsschwierigkeiten haben. Zumindest mal für mich!


    Der Artstyle im gezeigten Trailer (und auch die Musik) finde ich schon jetzt im Vergleich zum ersten Teil einfach nicht so schön und detailreich. Mag sein, dass das kein Gameplay ist und das Spiel noch in der Entwicklung ist aber der Stil des Spiels sollte jetzt schon festgelegt sein und wird sich nicht mehr ändern.

    Die meisten Spieler sollten dieses Phänomen kennen: Du schleichst dich gerade um ein feindliches Lager herum, ziehst den Bogen und bist in der Planungsphase. "Wie soll ich die Gegner am besten besiegen?" Du findest ein Explosionsfass, dass sich genau neben einer Horde von Gegner befindet. Du speicherst ab, ziehst den Bogen und wagst deinen Schuss. Upps, verfehlt. Gegner haben dich gesehen. Alle rennen Sie schon auf dich zu, du ziehst deine Nahkampf-Waffe und schon der erste Schlag verfehlt, ein weißer Bokoblin trifft dich auch schon und du hast sämtliche Herzen verloren. Verärgert drückst du auf Pause und wagst deinen neuen Versuch in dem du deinen letzten Spielstand lädst.

    Das Speichersystem von BotW ist sehr direkt, schnell und einfach und bildet somit einen starken Kontrast zu den anderen Zelda-Spielen, in denen es viel mehr eine Spielmechanik ist oder sogar in das Spielgeschehen etabliert ist. Du kannst in fast jeder Situation speichern und zu deinem vorherigen Spielstand zurückkehren. Es gibt kaum irgendwelche Nachteile das zu tun. Es ist schnell und zuverlässig und nur selten musst du einen großen Teil deines Spielverlaufs wiederholen. Trotzdem hat es nicht ganz die Natur von richtigen Savestates erlangt, die wirklich den eigentlich Zustand des Spiels abspeichern. Denn in manchen Situationen wird man herausfinden, dass die eigene Position nicht mehr identisch sein wird ist oder Ereignisse spielen sich anders hab (wie zum Beispiel die fliegenden Drachen, die beim laden des Spielstands verschwinden).

    Wie findet ihr das eigentlich? Vermisst ihr die Vogelstatuen aus Skyward Sword oder Majoras Mask (die ja beide recht unterschiedlich funktionieren!)? Oder doch lieber ein Speichersystem, dass so ähnlich ist wie OoT, TP oder TWW? Habt ihr darüber schon mal nachgedacht? Erwischt ihr euch selbst dabei wie ihr nicht mit euren Fehlern leben wollt und einfach das Spiel neu lädt?

    Wenn du bereits in Anor Londo bist, wirst du dich nun einem der berüchtigsten Dark Souls 1 Bosse entgegenstellen müssen.

    Nope, habe ich noch nicht! Ich bin gerade eben an den großen Bogenschützen vorbei, in dem großen Schloss mit der Wendeltreppe. Hier habe ich mir die Finger blutig gespielt, als ich gegen eines der größeren "Blitz-Monster" kämpfen wollte (die auch in Sens Fortress am Boden sind oder an der Undead Perish, nebem dem Schmied). Bis heute hab ich es noch nicht besiegt. Zum Glück ist da ein Bonfire, an dem auch Solaire sitzt. Aber von dort aus habe ich noch keinen Weg weiter gefunden. Aber ich schaue mir parallel zu meinem Durchgang einen Playthrough an, der mir sehr weiterhilft und mir das Spiel von anderen Perspektiven zeigt (denn ich muss gestehen, dass ich noch immer nicht das Gefühl habe einen Funken davon zu verstehen xD). Hier hat der Spieler das große Gemälde, in dem riesigen Saal, genauer betrachtet und konnte hindurch. Das wollte ich auch direkt mal ausprobieren... oder soll ich zuerst zu dem Boss?
    Und wie gesagt... ist Anor Londo schon weit im Spiel?

    Ich schaue momentan meinem Mitbewohner bei Dark Souls 2 zu (ab und zu spiele ich es auch, hehe). Und ich bin echt sehr positiv über dieses Spiel überrascht. Ich bin noch immer sehr stark mit dem ersten Spiel beschäftigt. Mittlerweile habe ich da schon 51 Stunden und bin in Anor Lando. Langsam aber sicher komm ich da weiter, hehe. Bin ich eigentlich mal so langsam in der Mitte des Spiels angelangt?! :D

    Naja, wie dem auch sei. Eigentlich ging es für mich um Dark Souls 2. Also was mich daran positiv überrascht hat, waren die Welten und NPCs. Dark Souls 1 war bisher viel düsterer (und etwas eintöniger) und wird öfter wegen den verschiedenen

    Spielarealen die kreativ mit einander verbunden sind geschätzt. Trotzdem gefiel mir das bei DS2 bisher etwas mehr. Allein schon die Stadt "Majula" finde ich sehr schön und dort sind echt viele NPCs. Man glaubt es nicht, aber hier herscht etwas leben, hehe. Außerdem gab es bisher auch mehr Einsatz von Musik, abgelegen von Bosskämpfen. Eine schöne Erfrischung!


    Die NPCs sind, so wie immer, sehr schaurig und interessant. Ich liebe es wie fast jeder Charakter zwielichtig ist, ein Geheimnis zu haben scheint und eine Geschichte zu erzählen hat. Man vergisst wirklich keinen. Am coolsten fand ich bisher die Sweet Shalquoir, die Katze. Allein schon dieser Dialog von ihr:

    Have you made friends with the man by the sea? He's lost everything, absolutely everything. Hee Hee… The only thing he's good for now… Is a few tidbits on covenants. Covenants are a type of, well, contract, you might say. You give something, to gain something. That's the way humans like it, right? It might be just the thing you need. But what does a cat know? Hee hee hee…

    Die Art und Weise, das Writing und wie NPCs in das Spiel eingebunden sind erinnert mich immer sehr stark an Majoras Mask (aber vereinzelt auch an andere Zelda-Teile wie Link's Aweakening, The Wind Waker, Ocarina of Time oder Twilight Princess). Es wird irgendwie nicht versucht glaubhafte Lebewesen darzustellen. Die NPCs sind sehr statisch und haben bestimmte Nischen und Zwecke innerhalb des Spiels zu füllen. Wenn du mit ihnen sprichst und interagierst sind es viel mehr wie Bücher in die du dich verschlingen lassen kannst. Wie das geheimnisevolle Verhalten des Maskenhändlers aus Majoras Mask. Das ist Writing meine Freunde. Sowas finde ich bei BotW und Skyward Sword einfach absolut nicht.


    Roy Du bist mehr oder weniger Schuld daran, dass ich Dark Souls nochmal eine Chance geben habe. Zwar wünsche ich mir noch immer sehr oft was anderes von der Spielreihe und ich kann meistens nicht sonderlich lange pro Session spielen, aber ich genieße jede Minute an dem Spiel und ich mag die Spiele mehr und mehr. DS2 werde ich vermutlich eher als Zuschauer erleben, was ich nicht sonderlich schlimm finde weil die Spiele sowieso sehr aufwendig zu spielen sind. Nach Dark Souls 1 nehme ich mir hundertpro Dark Souls 3 vor. Aber auch das neue Spiel von FromSoftware Sekiro: Shadows Die Twice, interessiert mich schon sehr. Zwar ist das Setting noch nicht gaaanz so meins, aber anschienend wird es viele Mechaniken los die ich an Dark Souls nicht so sehr mag.