Abschnitt: 3.1
Konsole: Switch (N64-Version)
Um sich abzukühlen, beschloss Salbeité, schwimmen zu gehen. Er reiste zum Hylia-See und musste erschrocken feststellen, dass jemand den Stöpsel gezogen hatte, denn irgendwie war das ganze Badewasser weg (was ihm vorher nicht aufgefallen war).
Ob er sich beim Zora-König darüber beschweren sollte? Er dachte an seine vorherigen Begegnungen mit dem Fischkönig zurück und haderte eine Weile mit sich selbst, ob er sich das wirklich antun wollte. Doch es führte kein Weg daran vorbei und er machte sich auf zum Zora-Fluss. Jemand hatte perfiderweise den Eingang vom Hylia-See aus mit einem Eisblock versperrt, weshalb Salbeité den langen Weg über den Zora-Fluss gehen musste.
Zum Glück hatte auch die dortige Smartie-Blume eine Umschulung zum Transportdienstleister gemacht und beförderte Salbeité ohne große Probleme zu seinem Ziel.
Wieder in Zoras Teich angekommen, wurde er erneut überrascht. Alles war voller Eis! So viel leckeres Eis! Das war ja noch viel besser zum Abkühlen geeignet als ein ausgetrockneter See. Allerdings war von den Zora keine Spur zu sehen. Salbeité entschied, Lord Jupp zu fragen, wo die ganzen Fische hin waren.
Unterwegs stellte er fest, dass der Zora-König sich in einem persönlichen Eisklotz befand. Typisch Adel, hat immer den extravaganten Firlefanz, dachte Salbeité, als er am König vorbeiging. Offenbar hatte dieser es in sieben Jahren nicht geschafft, an seinen ursprünglichen Platz zu rücken.
Draußen war von Lord Jupp keine Spur zu sehen. Dafür fand Salbeité eine Reihe von lustigen Eisschollen, auf denen er etwas Spaß hatte, ehe er sich in einer Eishöhle wiederfand. Hier war es noch kälter als draußen und langsam fragte Salbeité sich, ob er es mit dem "Abkühlen" nicht vielleicht übertrieben hatte. Glücklicherweise dauerte es nicht lange und er fand eine Wärmequelle: Aus irgendeinem Grund hatte hier jemand ein Lagerfeuer gemacht und es blau angemalt. Salbeité beschloss, es in einer Flasche mitzunehmen und beim Fundbüro abzugeben.
Im Fundbüro musste er jedoch feststellen, dass es sich beim zuständigen Mitarbeiter wohl um Rotkäppchen handelte, das von einem Wolf gefressen worden war.
Ehe Salbeité zu lange darüber nachdenken konnte, lief der Wolf weg und ließ ein Paar Schuhe zurück. Salbeité erschrak. Waren das etwa Rotkäppchens Stiefel? Vielleicht sollte er diese auch zum Fundbüro bringen. Er steckte die Schuhe ein. Bevor er jedoch gehen konnte, wurde er von Shiek aufgehalten.
"Salbeitee, da bist du ja wieder."
Salbeité sah Shiek misstrauisch an. "Was machst du hier?"
"Irgendwas mit Flüssen und Zeit."
"Was?", fragte Salbeité irritiert.
"Nichts", sagte Shiek und sah ihn an. "Ich bringe dir ein Lied bei, das dich zur Wasserarena bringt."
"Ach, jetzt geht das plötzlich, ohne, dass ich den Weg selbst finden muss?", fragte Salbeité. Er war genervt, dass er die anderen Arenen erst selbst finden musste.
"Ja. Wenn es dir aber lieber ist, kann ich auch vor der Arena auf dich warten", erklärte Shiek und betrachtete seine Fingernägel.
Salbeité schüttelte schnell den Kopf. "Nein, bring es mir jetzt bei."
Shiek holte die Leier hervor. "Okay, also lausche nun der Serenade des Wassers."
Salbeité klimperte die Melodie nach. Dann fragte er: "Was zum Kuckuck ist eine Serenade?"
Shiek sah ihn an. "Ein Lied."
Salbeité sah Shiek an.
Shiek verschwand.

Nein, meine Hände sind nicht an die Okarina gefroren...
ganz bestimmt nicht!
Salbeité seufzte. Das alles lief gar nicht nach Plan. Kurz überlegte er, sich direkt zur Wasserarena zu teleportieren, entschied sich aber dagegen und machte sich erst auf den Weg zurück zum Zora-König. Der saß noch immer in seinem Eisklumpen herum.
Salbeité fand, dass er lange genug darin herumgesessen hatte und warf ein bisschen von dem Feuer auf ihn, um ihn zu schmelzen. Das Eis zischte und verschwand. Da erst stellte Salbeité fest, dass es merkwürdigerweise rot gefärbt war. Andererseits war das Feuer auch blau, deshalb war das wohl nicht weiter verwunderlich.
Mit einem Gähnen richtete der Zora-König sich auf. Sein Blick fiel auf Salbeité, der vor ihm stand, noch immer mit Flasche in der Hand.
"Du schon wieder?", fragte der König missmutig.
Salbeité verdrehte die Augen und wollte die Flasche einstecken, da schien der König diese zu bemerken. "Hast du SCHON WIEDER Glasmüll hierher gebracht? Was ist bloß los mit dir?", wollte der König wissen.
"Chill. Wobei, lieber nicht. Ich habe keine Zeit dafür, ich muss zur Wasserarena", sagte Salbeité und wollte sich auf den Weg machen.
"HALT!", rief da der König. Salbeité drehte sich zu ihm um. "Wenn du zur Wasserarena gehst, nimm das hier mit." Er warf Salbeité einen blauen Lappen zu. "Mach nach dir sauber."
Salbeité verkniff sich eine Antwort und holte sein Musikbrot heraus, um sich zur Wasserarena zu teleportieren.
Dort angekommen, war von Shiek keine Spur zu sehen. Salbeité entdeckte allerdings einen Eingang, der eindeutig in die Arena führte. Er war sich sicher, dass er richtig war aus einem Grund: Wasser.
Alles war nass und so holte Salbeité den Lappen hervor, um sich abzutrocknen. Dabei merkte er, dass es ein Hemd war. Er streifte es über und fühlte sich fast wie ein richtiger Zora. Das musste Magie sein.
Er begann die Arena zu untersuchen und es dauerte tatsächlich nicht lange, bis er sich erfolgreich verlaufen hatte. Alles wie immer also. Nach einer Weile Mit-dem-Wasserstand-Herumspielen fand er ein Seil, das er an sein altes Seil knotete und nun ein längeres Seil hatte. Das hatte sich gelohnt. Immerhin gelang es ihm damit, an bisher unerreichbare Orte zu gelangen.
Er traf auch auf seinen finsteren Doppelgänger mit noblem Hintergrund, Earl Grey. Er forderte Salbeité zu einem Duell heraus und so pieksten sie sich gegenseitig, bis Earl Grey keine Lust mehr hatte und lieber im Boden versank. Auch gut.
Salbeité ging weiter und es dauerte nicht lange, bis er einem weiteren Gegner gegenüberstand: Einer Wasserschlange oder sowas, er war nicht sicher. Diese wollte ihn gerne umarmen, aber Salbeité mochte das nicht so sehr und war die Schlange bald auch schon Geschichte.
Salbeité traf erneut auf Ruto, die ihm seinen zweiten Wasserorden überreichte und verabschiedete sich dann.

Geh ruhig näher ans Wasser, Salbeité. Hihihi.
Als er hinaustrat, traute er seinen Augen kaum: Der Hylia-See war wieder voll Wasser. Wahrscheinlich hatte Shiek in der Zwischenzeit den Wasserhahn wieder aufgedreht. Allerdings musste er zugeben, nach diesem Abenteuer erst einmal genug geplanscht zu haben.
Da fiel ihm ein, dass er ja noch die Säge aus dem Wald hatte. Er machte sich auf ins Gerudo-Tal. Die fehlende Brücke stellte für seine neue Schnur kein Problem dar und kurz darauf stand er schon vor dem Zimmermann. Dieser beschwerte sich, dass seine Untertanen verschwunden waren.
Salbeité zeigte ihm die Säge und setzte sein Verkäufergesicht (das nicht aussah wie das des Maskenmanns) auf.
"Kann ich Sie für die Supersäge 3000 begeistern?", fragte er.
Der Mann schien interessiert. "Die Supersäge 3000?"
Salbeité strahlte ihn an. "Ja! Damit können Sie alles sägen: Holz, Plastik, Holz, Metall, Holz, Steine, Holz, Tannenzapfen…habe ich Holz schon erwähnt?"
"Und Holz?", fragte der Zimmermann.
"Und Holz!", bestätigte Salbeité.
"Und Brot?", fragte der Zimmermann.
Salbeité wurde ernst. "Mit Brot ist nicht zu spaßen."
Der Zimmermann entschuldigte sich. "Ich nehme sie."
Salbeité grinste wieder. "Super! Wenn Sie JETZT anrufen, erhalten Sie abgestandene Milch gratis dazu!" Er holte die Flasche Lon Lon Milch heraus, die er noch immer bei sich trug. "NEU NEU NEU"
Der Zimmermann schaute die Milch an. Die Milch schaute zurück. "Lass mal stecken, ich nehme nur die Säge…", sagte er. "Aber weißt du was, ich schenke dir dafür ein zerbrochenes Schwert. Hier."
Salbeité nahm das Schwert grummelnd entgegen. Warum nur wollten ihm alle ihren Müll andrehen? Kein Wunder, dass der Zora-König so schlecht gelaunt war.
Er verabschiedete sich vom Zimmermann, ließ ihn stehen und ging zum Todeskrater, um das Schwert in den Vulkan zu werfen, um nicht wieder vom Zora-König angepflaumt zu werden.
Als er jedoch beim Vulkangipfel ankam und gerade das Schwert entsorgen wollte, wurde er von einer Stimme gestört. "Wer versucht da, illegal seinen Müll im VULKAN zu entsorgen?"
Salbeité drehte sich um. Vor ihm war ein Gorone erschienen, der größer war als alle Goronen, die er bisher gesehen hatte.
"Ich bin Salbeité", stellte er sich vor.
"Salbeitee?"
"Salbeité!", widersprach Salbeité.
"Okay, und warum wirfst du deinen Müll in meinen Vulkan, Salbeitee?", fragte der Gorone.
"In deinen Vulkan?"
"Ja, ich wohne hier."
"Echt?", wollte Salbeité wissen.
"Nein", entgegnete der Gorone. "Aber trotzdem solltest du deinen Müll nicht hier entsorgen. In Vulkane dürfen nur Ringe rein."
Salbeité war verwirrt. "Aber warum?"
Der Gorone stellte sich auf. "Weil darum. Jeder weiß, dass Müll in den Hylia-See gehört. Also los, zum Zora-König mit dir."
Salbeité gab sich geschlagen und machte sich auf den Weg zu Zoras Teich. Der König saß noch immer dort, wo Salbeité ihn zuletzt und auch schon vor sieben Jahren gesehen hatte.
"Was willst du schon wieder hier?", fragte der König.
Salbeité gab sich Mühe, gerade zu stehen. "Der Gorone vom Todeskrater schickt mich. Ich soll dir das hier geben." Er holte das Schwert hervor, dass sich in der Zwischenzeit in ein Stück Papier verwandelt hatte.
"Hast du SCHON WIEDER PAPIER mitgebracht, du Rotzlöffel?", wollte der Zora-König wissen. "Ich sagte bereits, darauf steht- oh, Moment, du meinst Heinz?"
"Heinz?", fragte Salbeité.
"Ja, der Gorone oben auf dem Berg. Ein alter Freund von mir. Wirf deinen Müll gefälligst in den Vulkan."
"Aber-", begann Salbeité, doch er kam nicht weit.
"Ich sagte IN DEN VULKAN, und jetzt VERSCHWINDE VON HIER", schrie der König und guckte ihn böse an.
Salbeité sah ein, dass eine Diskussion sinnlos war. Er drehte sich um.
"Achja", sagte da der König. Salbeité blickte zurück. "Der ganze Müll, den du vorher entsorgt hast, ist im Hylia-See. Es wäre gut, wenn du da sauber machen würdest."
"Aber der Müll im See ist nicht von mir", protestierte Salbeité.
"Das ist MIR EGAL, LOS MACH SAUBER", rief der König.
Salbeité machte sich auf den Weg zum Hylia-See, Was sollte das? Während er in Gedanken versunken in Richtung See marschierte, vernahm er plötzlich eine Stimme. Sie kam aus dem Haus am See.
"Hey, pssst!", wisperte die Stimme.
Salbeité blieb überrascht stehen. "Ich?"
Die Stimme erklang erneut. "Ja, du! Siehst du sonst noch jemanden hier?"
Salbeité sah sich um. Eine Vogelscheuche und ein paar komische Spinnen sprangen hier herum. "Naja…"
Die Stimme fuhr fort: "Ich habe etwas für dich. Willst du sehen?"
Salbeité bekam Angst. "Nein, lieber nicht. Meine Mutter sagte, ich soll nicht mit Fremden mitgehen."
"Deine Mutter?", fragte die Stimme.
"Ja", entgegnete Salbeité. "Sie ist ein Baum."
Die Stimme hielt kurz inne. Dann: "Das ergibt keinen Sinn."
Salbeité überlegte kurz. Aber es war wahr...
Die Stimme erklang erneut. "Egal, ich wollte dir eigentlich nur das hier schenken. Das hat irgendein Trottel in den See geworfen und jeder weiß, dass Medikamente nicht in den Hausmüll gehören. Wenn der Zora-König davon erfährt, brennt hier alles."
Salbeité verstand gut. Beim Gedanken an den Zora-König erschauderte er.
Die Stimme klang erneut. "Bitte entsorge die Medizin da, wo sie hingehört: Im Vulkan."
Salbeité war nicht sicher, ob das so Sinn ergab, aber der Gorone auf dem Vulkan schien vernünftiger als der Fischkönig zu sein.
Er stimmte zu und streckte die Hand aus. Ein Fenster des Hauses öffnete sich und eine knochige Hand kam heraus und ließ einen Beutel in seine Hand fallen. Dann schloss das Fenster wieder.
Die Knochenhand fiel ab. Eine dumpfe Stimme erklang. "Verdammt, nicht schon wieder!"
Salbeité ließ den Verrückten in Ruhe und machte sich wieder auf in Richtung Todesberg.
Oben angekommen, sah der Gorone ihn erwartungsvoll an. "Ich habe auf dich gewartet. Du hast aus Versehen das kaputte Schwert hier liegen lassen und meinen Einkaufszettel mitgenommen. Wie konnte das passieren?"
Salbeité wusste es selbst nicht so genau. Er kramte den Zettel hervor und wollte ihn dem Goronen zurückgeben. Der lehnte ab. "Jetzt will ich ihn auch nicht mehr. Behalte ihn."
Ausdruckslos steckte Salbeité das Papier wieder ein und holte stattdessen den Beutel Medizin hervor. "Der Zora-König will, dass ich das hier entsorge."
Der Gorone schüttelte den Kopf. "Medizin gehört nicht in Vulkane. Aber ich habe eine bessere Idee: Ich esse sie einfach."
Er nahm die Medizin entgegen und verschluckte sie. "Meh. Bitter", sagte er und verzog das Gesicht. "Egal, immerhin sind wir den Müll nun los. Übrigens", er kramte etwas hinter sich herum. "Ich habe beim Aufräumen das hier gefunden. Du kannst es haben, ich schenke es dir."
Salbeité war skeptisch. Noch mehr Krempel? Er sah zu, wie der Gorone ein etwas hervorhob. "Das ist mein alter Zahnstocher. Ich brauche ihn nicht mehr. Entsorge ihn bitte im Hylia-See."
Salbeité gab auf. Hier waren doch alle bekloppt. Er nahm das Schwert entgegen und beschloss, es zu behalten. Vielleicht konnte er doch etwas damit anfangen.

I got the moves.
Mit seinem neuen Zahnstocher ging er nach Kakariko zurück. Dort traf er erneut Shiek, der offenbar nun unter die Tänzer gegangen war, denn er führte einen Regentanz auf, wodurch Wolken aufzogen. Dann wollte er Salbeité noch seine coolen Moves zeigen, aber leider fiel er zwischendurch herab und stürzte.
"Aua", sagte Shiek und richtete sich auf, während er sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Hintern rieb. "Vielleicht sollte ich doch bei Instrumenten bleiben… Heh, Salbeitee! Ich habe ein neues Lied für dich. Lausche der Nocturne des Schattens." Er klimperte auf der Leier herum.
"Endlich mal ein passender Name", stellte Salbeité zufrieden fest und spielte die Melodie nach.

Es gibt kein besseres Wetter für ein Open-Air-Konzert.
Shiek verschwand wie üblich und Salbeité schüttelte den Kopf. Erwachsensein war wirklich doof. Er wollte das alles wirklich nicht. Vielleicht sollte er das Schwert wieder zurück in den Sockel stecken und alles vergessen? Bestimmt würde dann alles wieder gut. Ja. Ganz bestimmt.
Gesagt, getan. Kurze Zeit darauf (= sieben Jahre zuvor) kam Salbeité als Kind wieder aus der Zitadelle heraus. Viel besser, und auch nicht mehr so viele Zombies in Hyrule-Stadt.
Challenges:
✓ besiege Schatten-Link ohne Items wie den Megaton-Hammer
✓ ergattere die Goldschuppe beim Angeln
Statistik:
Hercontainer: 16
Herzteile: 30
Skulltulas: 62
Fazit:
Eigentlich bin ich schon weiter (Geistertempel beendet), aber ich wollte trotzdem hier mal einen Cut setzen.
Der Wassertempel war nicht so nervig wie in Erinnerung, also klarer Win hier. Hab mich auch nur minimal verlaufen, aber das passiert mir in Dungeons ständig. Insofern geht es mir wie Kiba. - zwar ist mein Orientierungssinn im realen Leben gar nicht mal so schlecht, aber in Videospielen und vor allem in Tempeln verlaufe ich mich gerne. Keine Ahnung, woran das liegt. Schatten-Link habe ich nur mit dem Schwert besiegt und das war vielleicht nervig. Dauerte echt länger als nötig und ich bin mit nur noch einem Herz aus dem Kampf gegangen.
Etwas nervig finde ich auch, dass es keine einfache Möglichkeit gibt, sich zu den Zora zu teleportieren, da ja nun der Weg über den Hylia-See zu ist.
Ansonsten habe ich diesmal einige Herzteile, Skulltulas und Upgrades gesammelt. Dummerweise habe ich nicht gewusst, dass ich das zweite Upgrade für Deku-Nüsse nicht bekommen kann, wenn ich vorher Biggoron mache, und es ist nun nicht mehr holbar. Naja, shit happens. Ich benutze die Nüsse aber auch wirklich gar nicht, auch wenn ich es vielleicht sollte.
In den Screenshots ist mein Link zwar noch blau, aber ab dem Schattentempel hab ich ihn doch wieder in Rot eingekleidet. Finde, das passt ihm besser, vor allem in Kombination mit Silberhandschuhen und Spiegelschild später.
Ich denke, mein nächster Beitrag wird entweder kürzer oder sich über zwei Abschnitte erstrecken, das weiß ich noch nicht.
"Das hier ist der Fert. Der Fert sehr suß und sehr nett."
Ein absoluter Klassiker in diesem Forum!
Naja, der König hätte sich einfach an seinen Platz setzen können, dann wäre Salbeité gefangen...
Er hat es versucht, ist nach sieben Jahren aber erst bei der Hälfte der Strecke angekommen.
Im Namen des Königs und der Prinzessin von Hyrule
Irgendwie musste ich hier voll an Sailor Moon denken. Im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen!
Ordnung: Süßwasserzora (Anm.: Abgrenzung von Salzwasserzoras biologisch umstritten und sozialpolitisch heikel)
Fluss-Zora finde ich in fast jedem Zelda-Spiel einfach hässlich. Interessant jedoch, dass die Zora in OoT einen Fluss haben.
Gewählter Schutzpatron: Säugetier
Jetzt, wo du es sagst... das ergibt echt wenig Sinn ^^"
Shiek saß auf der eingefallenen Mauer gegenüber der Zitadelle der Zeit und ließ seine Finger geistesabwesend über die Saiten der Harfe tanzen, während er seinen Blick an den trüben Himmel heftete. Bald, sehr bald war es soweit. Sieben Jahre... so viel Zeit war vergangen.
Ich wüsste wirklich gerne, was Shiek in den sieben Jahren so getrieben hat. Klar, Zelda sagt, sie sei Ganondorf entkommen und habe sich sieben Jahre lang versteckt, aber sie wird ja wohl kaum die ganze Zeit in irgendeiner Höhle gehockt haben. Ich würde wirklich gerne erfahren, wo Impa sie hingebracht hat (Kakariko?) und was dann geschah, nachdem Impa verschwand.
Ich hole mir hier und da ein paar Herzteile. Überall auszuführen, wo ich genau die Herzteile hole, wäre jetzt ein bisschen zu viel an der Stelle.
Dito. Ein paar hatte ich erwähnt, aber das wird nur unnötig lang.
Ich stelle mir dann einen extrem reichen Menschen vor, der zu einem Künstler gesagt hat, ich will genau dieses Motiv, aber achtmal.
Haha, lustiges Kopfkino. Genau dieses düstere Gemälde, aber bitte achtmal, denn meine Kunstgalerie ist achteckig.
Das anschließende Tennismatch hat mir auch Spaß gemacht, zumal das ja wirklich überhaupt nicht schwer ist.
Ich bin leider zu doof dafür und werde jedes Mal getroffen, weil ich zu spät reagiere. Denke nicht, dass ich es jemals noch lernen werde, haha.