Purah
Ich war nicht sicher, welche Reaktion angemessen ist. Das "Gefällt mir" soll zeigen, dass ich schön finde, dass du das Projekt trotz allem noch beendet hast. Tut mir leid, dass deine Capture Card kaputtgegangen ist. Ich habe keine Capture Card und weiß dementsprechend nicht, wie das Ganze so aussieht/funktioniert, hoffe aber, du findest jemanden, der dir helfen kann!
So, am letzten Apriltag schneie ich auch wieder in den Thread und schiebe meinen letzten Bericht ein.
Abschnitt: 5
Konsole: Switch (N64-Version)
Nach einer kurzen Pause beschloss Salbeité, auf Weltreise zu gehen. Na gut, vielleicht nicht die Welt, aber zumindest Hyrule würde er noch einmal durchreisen. Vielleicht konnte er ein paar Schätze einstecken?
Den Anfang machte er in der Wüste, da er ja schon einmal hier war. Zunächst einmal schnappte er sich ein Herzteil, dass er dank Smartie-Aufzugsblume erreichen konnte. Er fand auch noch mehr von Skulltulas Freunden, die er an die Spinne verfüttern konnte. Doch nicht nur in der Wüste, auch bei den Zoras und in den Verlorenen Wäldern gab es noch ein paar Geheimnisse zu entdecken. Schließlich jedoch blieb sein Zähler auf 99 stehen und er zermarterte sich den Kopf, wo die letzte sein konnte. Er besuchte fancy Skulltulalala in ihrem Haus und diese erklärte ihm, dass sie genau 100 essen müsse, und wenn Salbeité ihr nicht 100 brächte, würde sie stattdessen ihn auffressen. Salbeité war das etwas unangenehm und so strengte er sich an, doch noch die letzte Skulltula zu finden. Nach einem heißen Tipp aus dem Metaverse warf er einen Blick auf die Karte und sah, dass sich diese in der Pflanzenarena befand, was er merkwürdig fand, da er davon ausgegangen war, dort alle zu haben. Tatsächlich aber musste ihm seine Erinnerung einen Streich gespielt haben, denn es dauerte nicht lange und er wurde schließlich im Außengarten der Arena fündig. Salbeité führte einen kleinen Freudentanz auf und machte sich dann schleunigst auf den Weg zur Oberskulltula, um seine rechtmäßige Belohnung abzuholen.
"Da bist du ja wieder", begrüßte sie ihn. "Schau, ich bin noch mehr fancy als zuvor!" Sie drehte eine Pirouette.
"Ja, ganz toll", bemerkte Salbeité und holte stattdessen die letzte Skulltula hervor. "Hier ist dein Abendessen. Bin ich jetzt frei?"
Die Skulltula bekam große Augen und wackelte aufgeregt mit den Armen und Beinen. "Endlich! Endlich ist die Gruppe komplett!"
Salbeité war nicht sicher, ob er verstand. "Deine Gruppe? Was meinst du damit?"
Die Skulltula wies ihn an, ihm zu folgen. In einem Hinterraum des Hauses standen unzählige Terrarien. Die Skulltula ging auf eines davon zu und setzte die letzte Skulltula behutsam darin ab.
"Sind sie nicht süß?", fragte sie mit glänzenden Augen.
Salbeité war vollständig verwirrt. "Wolltest du die nicht essen?", fragte er.
Die Skulltula drehte sich zu ihm um. "Was? Bist du bekloppt? Ich bin doch kein Kannibale!" Sie schüttelte den Kopf. "Nein, die gehören zu meiner Tanzgruppe." Wie zum Beweis drehte sie sich erneut im Kreis. Konfetti flog. "Wir gehen bald auf Tour, aber natürlich wollte jeder vorher Urlaub machen und niemand war pünktlich zurück. Danke, dass du sie gefunden hast", erklärte sie schließlich und verbeugte sich.
"Cool", meinte Salbeité. Das klang viel netter als die Geschichte mit dem Futter. "Wo geht ihr als Nächstes hin?"
Die Skulltula grinste. "Nach Termina. Besuch uns doch, wenn du Zeit hast. Vielleicht lassen wir dich ins Team." Damit verbeugte sie sich erneut und schob Salbeité schließlich aus dem Haus. Bevor sie die Tür schloss, warf sie ihm noch einen Haufen Rubine hin. "Achja, hier ist noch die Belohnung!"
Leider passte das Geld nicht mehr in Salbeités Geldbeutel, weshalb er die Rubine einfach liegen ließ und sich wieder auf den Weg machte; schließlich wartete die Pokémon-Liga auf ihn.
Zuvor jedoch reiste er in die Zitadelle der Zeit. Nicht zu seiner Überraschung traf er dort auf Shiek.
"Salbeitee, ich habe auf dich gewartet", begann er.
Salbeité stoppte ihn mit erhobener Hand. "Das heißt Salbeité!", protestierte er.
Shiek verdrehte die Augen. "Na gut, Salbeiteeee", er dehnte das E, "du weißt, dass das egal ist, oder?"
Salbeité schwieg beleidigt.
Shiek räusperte sich und verschränkte die Arme. "Warte hier, ich will dir etwas zeigen." Damit verschwand er durch eine Nebentür. Kurz darauf trat Zelda ein.
"Salbeité, ich bin es, Zelda. Kennst du mich noch?", fragte sie.
Salbeité nickte. "Ja doch, aber ich warte hier auf jemanden. Hast du so einen Typen mit Klopapier ums Gesicht gesehen?", fragte er.
Zelda seufzte und hielt sich eine Hand vor die Stirn. "Sag mal, warst du zu lange in der Wüste oder so? Ich bin Shiek, ich habe mich vor Ganondorf versteckt."
Salbeité war überrascht. Das war wirklich ein sehr detailreiches Cosplay. "Wow, cool. Da wäre ich nie drauf gekommen. Du solltest Schaustellerin werden."
Zelda nickte. "Ja, sobald die Welt gerettet ist, mache ich das wohl." Sie rieb sich ein Auge. "Hast du schon mal sieben Jahre lang die gleichen Kontaktlinsen getragen? Nicht zu empfehlen." Sie schüttelte den Kopf.
Salbeité nickte wissend. Deshalb waren Shieks Augen also rot gewesen.
"Warum zeigst du dich mir jetzt?", fragte er. "Du weißt, dass die Polizei dich sucht? Und der König der Zora ist auch alles andere als begeistert." Er erschauderte bei dem Gedanken an den Fischkönig.
Zelda hielt inne. "Ich habe keine Ahnung." Sie dachte nach. "Achja, damit Ganondorf mich gefangen nehmen kann. Dann wirkt die Lage gleich viel dringlicher und dramatischer."
Ehe Salbeité antworten konnte, dass das Sinn ergab, umgab auch schon ein blauer Kristall die Prinzessin und er hörte eine Stimme ertönen. "Hahaha, habe ich dich! Sieben Jahre lang bist du entkommen, doch endlich habe ich dich gefasst! Zur Strafe wirst du du dich vor König Zora verantworten müssen!"
Dann verschwand die Prinzessin mitsamt Kristall.
Salbeité war nicht sicher, ob sie ihm leid tat. Einerseits hatte sie unerlaubt Müll im Flussgraben entsorgt, andererseits war ein Gespräch mit König Zora eine harte Strafe. Und sie war selbst schuld, dass sie zurückgekommen war, statt sich weiter zu verstecken. Er zuckte die Schultern. Er würde erstmal zur Liga gehen und dann, wenn er Pokémonmeister war, weiter schauen. Das klang nach einem guten Plan. Da Navi auch nicht protestierte, machte er sich auf den Weg.

Sieht schon ganz schön bedrohlich aus.
Nicht lange Zeit später stand er vor einem imposanten Gebäude. Er war nicht sicher, aber er meinte, dass es hier früher anders ausgesehen hatte. Vielleicht trog ihn aber auch seine Erinnerung. Als er näher herantrat, sah er ein Problem: Das Gebäude war umgeben von Lava und es gab keine Brücke. Seine vorherige Exkursion in den Todeskrater hatte ihn gelehrt, dass in Lava baden ungesund war, so gerne er ein heißes Bad nehmen wollte.
Während er vor dem Abgrund hin und her stiefelte und sich den Kopf zerbrach (Konnte Navi ihn hinübertragen? Oder gar die Liga für ihn gewinnen?), löste sich das Problem von selbst und ganz ohne sein zutun. Plötzlich erschienen bunte Lichter im Himmel und regneten auf ihn herab. Sie hatten die Farbe seiner Orden und tatsächlich, als er im Trainerpass nachschaute, sah er, dass die Orden alle leuchteten. Als er wieder aufsah, sah er, dass eine Brücke mit regenbogenfarbenem Geländer aufgetaucht war. Nun konnte er die Siegesstraße betreten! Das musste ein Test gewesen sein, ob er wirklich alle Orden bei sich trug. Er hoffte bloß, dass die merkwürdige Brücke stabil war, denn sie wirkte schon ein wenig deplatziert und… durchsichtig.
Er setzte sich in Bewegung. Die Brücke hielt und nur kurze Zeit darauf fand er sich im Eingangsbereich des Gebäudes wieder. Es hatte keine Tür gegeben, an die er hätte anklopfen können, und er hoffte, dass es nicht unhöflich war, einfach einzutreten.
Er beschloss, sich zu erkennen zu geben. "Hallo?", rief er. Niemand antwortete. "Ich bin Salbeité und ich bin hier, um Pokémonmeister zu werden!"
Stille.
Salbeité zuckte die Achseln. Ich hab’s versucht, dachte er und ging weiter.
Offenbar war es hier doch nicht leer, denn nur wenige Schritte weiter wurde er von Lasern attackiert. "He!", rief er und sprang zur Seite. "Das ist keine nette Begrüßung." Er ignorierte die Statuen und ging weiter.
Im nächsten Raum blickte er sich um. Er stand in einer ungefähr kreisförmigen Halle. In der Mitte ragte ein Turm in die Höhe. Wer baut denn einen Turm in einen Turm?, wunderte sich Salbeité, während er den Blick über die Wände streichen ließ.
"Sieh doch!", rief da Navi. "Hier sind Türen und sie tragen Abbildungen der Orden! Bestimmt musst du Prüfungen erledigen, damit du in die Liga kannst."
Salbeité nickte zustimmend. Das ergab durchaus Sinn, auch wenn er fand, dass die Orden eigentlich Beweis genug für sein Können sein sollten.
Er fackelte nicht lange und lief zur nächstbesten Tür, ohne auf ihre Farbe zu achten.
Drinnen sah es nicht viel besser aus als draußen. Allzu viel los war hier nicht. Ein paar Gegner griffen ihn an, aber er besiegte sie schnell und ging dann weiter, bis er schließlich vor einem wabernden… Etwas stand. Er schoss einen leuchtenden Pfeil hinein und wartete gar nicht darauf, dass noch etwas passierte, ehe er sich wieder auf den Rückweg machte. Er vermeinte, einen frustrierten Ruf hinter sich hören zu können, aber um ehrlich zu sein, hatte er keine Zeit dafür.

Es blendet! Ahhh!
Den ganzen Spaß wiederholte Salbeité noch einige Male, bis er schließlich das letzte Siegel löste und so den Turm im Turm betreten konnte. Dort führte ihn eine Treppe immer weiter hinauf, bis er schließlich vor einer wichtig aussehenden Tür stand. Dahinter konnte er Musik vernehmen - eine Orgel…? Er hatte nicht gewusst, dass der amtierende Champ Musiker war. Vielleicht könnten sie vor dem Kampf noch eine Jam-Session einlegen. Salbeité holte schon einmal vorsorglich sein Musikbrot heraus und schritt dann durch die Tür.
Als die Tür sich öffnete, unterbrach der Champ sein Spiel und drehte sich um. Da erkannte Salbeité, dass es sich bei ihm gleichzeitig um den Polizisten handelte, der Zelda gesucht hatte.
Der Mann erhob sich. "Ich habe dich bereits erwartet", begann er.
Salbeité schaute ihn fragend an. "Wieso bist du mir dann nicht entgegengekommen?", wollte er wissen.
Der Champ verzog das Gesicht. "Darum. Sag mir jetzt, wo der Übeltäter ist, der für den Müll im See verantwortlich ist!", befahl er.
"Erst musst du mich im Kampf schlagen!", erwiderte Salbeité trotzig. Er würde doch nicht einfach so kostbare Informationen anbieten. Zuerst würde er Pokémonmeister werden.
Der Champ hob eine Augenbraue. "Oh? Du forderst mich heraus? Mich, den stärksten Pokémontrainer in Hyrule? Mich, Ganondorf?” Er streckte die Hand aus. “Schau auf meine Hand! Ich habe ein Dreieck darauf gemalt!"
Salbeité ignorierte die Hand und packte sein Musikbrot wieder ein. Es schien nicht so, als würde es heute noch eine Jam-Session geben.

U mad?
Der Kampf begann. Statt Pokébällen griff Ganondorf ihn mit Bällen aus Licht an. Salbeité gab sein Bestes, diese zurückzuschlagen. Er überlegte, ob Ganondorf mal mit den beiden Hexen aus der Wüste Tennis gespielt hatte. Leider war Salbeité selbst nicht wirklich mit Skill gesegnet und segelte mehr als einmal auf den Grund der Arena. Auch seine Treffsicherheit ließ zu wünschen übrig und so musste er einmal ein paar Blumenkübel zerschlagen gehen, weil ihm die Magie ausging. Schließlich jedoch ging Ganondorf zu Boden.
"Neiiin, du hast mich besiegt!"
Salbeité sah den gefallenen Champ an. "Ganz recht. Jetzt bin ich der Meister!"
Ganondorf verzog das Gesicht. "Nichts da, wenn ich nicht Meister sein kann, darf niemand das! Deshalb lasse ich jetzt den Turm einstürzen! Muahahah!"
Salbeité erschrak. "Ja, bist du des Wahnsinns?", schrie er den gefallenen Champion an.
Ganondorf hielt inne und dachte kurz nach. Dann nickte er. "Ja, bin ich. Und jetzt… stirb!"
Salbeité nahm die Beine in die Hand. Wenn er sich beeilte, konnte er vielleicht rechtzeitig unten ankommen, um ein Video für seine Follower zu machen.
Unterwegs rannte er Zelda um.
"Aua! Ich bin gekommen, um mich zu stellen", erklärte sie.
Salbeité rappelte sich auf. “Die Polizei ist durchgedreht, raus hier!", rief er und zog sie mit sich. Sie ließ es widerstandslos geschehen. "Auch gut, dann verstecke ich mich eben nochmal sieben Jahre.”
Überall brannte es und Steine fielen vom Himmel. Salbeité gab sein Bestes, ihnen auszuweichen, wurde aber dennoch von einem oder zweien getroffen. Irgendwann standen sie vor einer verschlossenen Tür.
Salbeité trat dagegen. "Verflucht!"
Zelda drängte sich an ihm vorbei. "Warte kurz, ich bin Meisterin im Schlösserknacken."
Salbeité verstummte. War sie etwa auch eine Diebin…?
Er hatte keine Zeit zu fragen, da wurde er auch schon von der kriminellen Prinzessin weitergezogen.
Unten angekommen, legten sie eine kurze Verschnaufpause ein. Salbeité wollte gerade sein Handy rausholen, da landete ein Schwein vor ihnen auf dem Boden.
Ein Schwein? Hatte Ganondorf da oben etwa auch einen Streichelzoo betrieben?
Das Schwein, so stellte sich heraus, war kein gewöhnliches Schwein. Nein, es konnte auf zwei Beinen laufen und hatte außerdem zwei monströse Klingen in den… Händen. Die nutzte es sogleich auch, Salbeité das Schwert mit dem Klotz aus der Hand zu schlagen, das er im Eifer des Gefechts gezogen hatte, nachdem er feststellen musste, dass er kein Handy besaß.
"Oi!", rief Salbeité empört. "Das wollte ich verkaufen!"
Er wollte darauf zulaufen, doch er wurde von Navi abgelenkt, die erklärte, nutzlos zu sein. Dann erschien plötzlich eine Feuerwand, die ihn von dem Schwert und Zelda abschnitt. Er wandte sich an die Prinzessin.
"Wirf es mir zu!", rief er.
Zelda schüttelte den Kopf. "Nein, ich schaue lieber zu, wie du zu Hackfleisch verarbeitet wirst. Pass auf!"
Ja, ist heute Gegenteiltag?, fragte sich Salbeité irritiert und drehte sich um. Das Schwein marschierte auf ihn zu und schwang bedrohlich seine Klingen.
Doch Salbeité war mit allen Wassern gewaschen, vor allem nach der Wasserarena. Gekonnt rollte er zwischen den Beinen des Riesenschweins hindurch, zog sein anderes Schwert und hieb auf die Bestie ein.
Offenbar war selbst die Flammenwand von seinen Skills überrascht, denn sie verschwand für einen Moment. Salbeité nutzte diesen Augenblick, zum Schwert zu hechten und es wieder einzustecken. Als er sich jedoch umdrehte, musste er zusehen, wie das Schwein sich wieder aufrichtete. Salbeité blieb keine Zeit, das Schwert wegzustecken und bonkte dem Schwein mit dem Klotz auf den Kopf.

Die Definition von Brotfrevel.
Das Schwein ging zu Boden.
Navi meldete sich zu Wort. "Hey, du bist Pokémonmeister geworden! Das muss gefeiert werden!" Aufgeregt flog sie auf und ab. Salbeité streckte siegreich eine Hand in die Höhe. Endlich war er Meister geworden!

Spaaaaß.
Ein paar Stunden später fand sich Salbeité auf einer Party ihm zu Ehren wieder. Selbst die Weisen beglückwünschten ihn zu seiner Leistung, genauso wie alle anderen, die er unterwegs getroffen hatte. Zelda freute sich, dass die Polizei sie nicht mehr suchte. Jemand hatte den Zora-König zur Lon-Lon-Farm gekarrt und dort abgesetzt. Der Orgelspieler aus der Windmühle wurde von den Kokiri gemobbt, die sich aus dem Wald geschlichen hatten, ohne dass der Deku-Baum etwas davon bemerkte.
Alles war fröhlich und Salbeité genoss die Party.

In der Nacht meinte er, Ganondorf im Traum zu sehen, der irgendwas von einem Fluch faselte. Salbeité ignorierte ihn. Dann kam Zelda auf ihn zu und erklärte, ihn zurück in die Vergangenheit zu schicken. “Aber dann bin ich ja gar kein Meister mehr!”, protestierte Salbeité.
"Ja, aber weißt du was? Du kannst noch einmal Meister werden!", erklärte Zelda begeistert. "Was sagst du dazu?"
Salbeité überlegte kurz. Das klang verlockend. "Okay", willigte er ein. "Aber kann ich dazu nicht einfach das Schwert zurückbringen?"
"Nein", sagte Zelda. Eine Erklärung bekam er nicht. Sie nahm ihm das Musikbrot weg und tutete eine Melodie.

Gib mir mein Brot wieder, Salbeité.
Als Salbeité die Augen wieder öffnete, fand er sich in seinem Bett sieben Jahre in der Vergangenheit wieder. Navi flog um ihn herum. "Und was jetzt?", fragte sie.
Salbeité schwang die Beine aus dem Bett. "Ist doch klar wie Salbeitee. Zeit für Training - wie soll ich sonst der Allerbeste werden, wie keiner vor mir war?"

Ende Brot, alles Brot.
Challenges: Habe ich erwähnt, dass ich ein Depp bin und die in den letzten beiden Abschnitten völlig vergessen habe?
× löse die Siegel im Teufelsturm in der umgekehrten Reihenfolge in der du die Dungeons gelöst hast (Geistersiegel als erstes, Lichtsiegel als letztes)
× falle während des Kampf gegen Ganondorf nicht von der Plattform
× lass Ganon die Säulen auf dem Kampfplatz zerstören
× nutze während der Kämpfe gegen Ganondorf und Ganon nicht das Biggoronschwert
Außerdem habe ich wie Darkshuttle123 das mit der maximalen Punktzahl beim Bogenschießen überlesen. Das habe ich NICHT geschafft.
✓ Überlebenskünstler-Challenge: Beende das Spiel möglichst ohne Game Over [kein Game Over, aber eine Fee verbraucht]
✓ Herzensangelegenheits-Challenge: Sammle alle Herzteile
✓ Kammerjäger-Challenge: Sammle alle Skulltulas
✓ Trinker-Challenge: Sammle alle Flaschen
✓ Feen-Freund-Challenge: Erhalte von allen Großen Feen die Belohnungen
Statistik:
Herzcontainer: 20
Herzteile: 36
Skulltulas: 100
Upgrades: Rubinbörse (500), Goldschuppe, Köcher (50), Bomben (40), Deku-Kerne (50), Deku-Stäbe (30), Deku-Nüsse (30), doppelte Abwehr
Fazit:
Das war ein Spaß! Ich hatte super viel Spaß mit dem Spiel. Leider verrät mir die Switch nicht, wie viel Spielzeit ich habe, aber ich schätze mal so um die 30 Stunden, zumindest weiß ich noch auswendig, dass ich auf dem 3DS irgendwann mal 27 Stunden brauchte und das kommt etwa hin.
Ich habe für ein paar Herzteile und Skulltulas einen Guide benutzt, da ich sonst nie alle gefunden hätte. Bis auf die verbuggte Nusstasche habe ich auch alle Upgrades geholt, auch wenn ich zugeben muss, dass ich die Stöcke und Nüsse so gut wie nie verwende.
Übrigens habe ich alle Berichte (nur den reinen Textteil, keine Statistiken, Screenshots und Fazite) in einem externen Programm vorgeschrieben. Insgesamt sind es sage und schreibe 45 Seiten, die ich vollgetippselt habe, hehe. Anfangs waren meine Berichte noch länger; aus Zeitgründen habe ich mich später etwas kürzer gefasst, sonst wären es sicherlich weit über 50 geworden. Aber auch so finde ich das okay.
Woran denkt ihr denn? Denkt ihr an die Sensenmänner oder an das Schiff?
Tatsächlich das Schiff. Ich finde das irgendwie total cool und so geheimnisvoll - wie kommt es dahin? Warum ist es überhaupt da? Und wohin fährt es?
Belohnungen beim Bogenschießen geholt (das mit der maximalen Punktzahl hab ich ehrlich gesagt überlesen/vergessen)
Ich auch, ups. Danke für den Hinweis!
Gan-Gan
[...]
Ich konnte es mir nicht ganz verkneifen, mich selbst zu referenzieren. Als ich den Beitrag aus Naborus Sicht schrieb, wollte ich an die Kurzgeschichte anknüpfen die ich im Zuge eines Schreibwettbewerbs im Forum geschrieben hatte.
Hey, ich hab's sofort erkannt! War auch eine tolle Geschichte :)
Überhaupt fand ich alle Einsendungen damals schön und kann jedem, der noch nicht hat, nur empfehlen, sich die Geschichten durchzulesen!
Mit Hylia-Schild wechsele ich dagegen immer gerne durch, zumal auch die Gerudo-Kriegerinnen dadurch ihre Farben wechseln. Diese sehen meines Erachtens in Grün am besten aus.
Echt? Ich wusste gar nicht, dass die ihre Farbe ändern. Muss ich mal ausprobieren.
Tatsächlich finde ich das gar nicht, im Gegenteil. Neben Darunia hat sie mir am meisten am leid getan, da man viel detaillierter zu Gesicht bekommt, was mit ihr passiert, bevor sie zu einer Weisen wird.
Vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Mir tut sie auch leid, aber ihre bloßes Auftauchen kommt so aus dem Nichts für mich - klar, ein paar Gerudo berichten von ihr und dass sie zum Koloss gegangen ist, und dann trifft man sie halt dort. Mit den anderen hatte ich einfach mehr Berührungspunkte.
Der Kinderteil des Dungeons ist noch ganz cool, finde ich. Mir gefällt es auch, dass man den Dungeon in zwei Abschnitten machen muss und dass man sich quasi gegenseitig helfen muss
Das finde ich auch total cool. Das Zeitreisen ist etwas umständlich (wäre cool, wenn das einfach durch Spielen der Hymne der Zeit machen könnte), aber die Idee fand ich schön. Dadurch fühlt sich der Dungeon dann auch irgendwie "besonders" an.
Beim Endgegner habe ich zugegebenermaßen immer wieder Probleme, weil ich dann irgendwie doch aus Versehen das falsche Element in das Schild aufnehme oder mit der Kamera nicht hinterherkomme oder, oder, oder.
Geht mir auch so, vor allem das mit der Kamera. Bin da echt nicht gut drin, auch wenn der Kampf an sich nicht schwer ist. Aber wie so oft liegen Theorie und Praxis bei mir weit auseinander^^"
Danksagung:
So, und wer bis hierher gelesen hat, für den gibt es sogar noch mehr Text, nämlich die obligatorische Danksagung.
Vielen Dank zunächst einmal an Ich-bin-Niemand für die Organisation des Ganzen, und an alle Teilnehmer, denn dank euch hatte ich Motivation und Spaß, tatsächlich durchzuziehen (nachdem ich anfangs ja unsicher war, ob ich es schaffe!). Besonders freue ich mich, dass doch erstaunlich viele noch bis Ende dabei waren! Und wer weiß, vielleicht folgen ja noch weitere?