Beiträge von Phirone

    Freut mich, dass Du fertig geworden bist und Dir das Spiel gefallen hat, Sylph. Deine Berichte sind klasse.


    Die Kritik bezüglich der Steuerung kann ich soweit nachvollziehen. Leider kann Samus die Gegner nicht verfolgen, wenn sie sich zu schnell bewegen, wie zum Beispiel bei den Tentakeln des Imperator-Ings und einigen anderen. Manche Gegner können die Zielverfolgung auch gezielt deaktivieren, etwa der Jäger-Ing (das sind die, die in der Luft schweben und ihre Tentakel werfen), den man nicht mehr anvisieren kann, wenn er diese Phasenverschiebung macht. Oder auch die Dunklen Weltraumpiraten, die sich immer wieder unsichtbar machen, oder der Rezbit, kurz bevor er den Virus schickt. Kleiner Tipp: Jäger-Ing und Weltraumpiraten hat man mit dem Dark Visor immer im Blick. Aber ja, Samus verliert leider ab und zu den Fokus.


    Ein anderes Steuerungsproblem, das manchmal anstrengend sein kann, ist der Seeker Missile, womit zum Beispiel lila Türen geöffnet werden können. Dafür müssen aber alle fünf Missiles gleichzeitig die Schalter erreichen, was leider eine gewisse Glückssache ist und dazu führen kann, dass einem die Missiles ausgehen. Dieses Problem habe ich tatsächlich nicht selten. Auch die Screw Attack finde ich persönlich steuerungstechnisch etwas schwierig, da man im richtigen Moment drücken muss.


    Ansonsten hätte ich mir für das Spiel auch gewünscht, dass der Echo Visor als namensgebendes Item nicht so spät eingeführt wäre und man ihn häufiger benutzen müsste. Benötigt wird er für die Kämpfe gegen Quadraxis und den Finalkampf, abseits der Geheiligten Festung jedoch nur vereinzelt für einige Items. Und wie schon im ersten Teil findet man auch hier für die Charge Combos - also die Erweiterungen der Beam-Waffen - kaum Verwendung. Auch wenn Dark Burst, Light Burst und Sonic Boom fancy und stark sind, benutze ich sie nie.


    Dennoch finde ich Echoes klasse, es hat viele Stärken und hat den ersten Teil würdevoll fortgesetzt. Auch diesmal hab ich wieder Spaß am Spielen gehabt. Die Regionen, die Bosse, Musik und die neuen Waffen- und Visor-Upgrades sind interessant und abwechslungsreich.

    Wir sehen uns dann bei Corruption wieder, ja? :wacko:

    Ja, sehr gerne. Ich freue mich schon darauf!


    Leider hab ich meine Berichte nicht so gut in kleine Portionen eingeteilt wie Sylph, daher gibt es jetzt den zweiten und demnächst den dritten Teil.




    Zuletzt war Samus in der Festung angekommen und hatte sich auf der nächstgelegenen Speicherstation ein Nickerchen gegönnt. Schließlich war sie erschöpft nach der anstrengenden Reise und mit dem schweren Anzug taten ihr auch die Füße weh. Hoffentlich kommen nicht noch mehr Weltraumpiraten, dachte sie sich. Ihre Hoffnung sollte sich erfüllen, zumindest für eine Weile, aber die anderen Gegner waren auch nicht gerade wohlwollend.


    Nach Verlassen der Speicherstation wurde sie gleich von einer fliegenden Kugel begrüßt, die ihr eine E-Mail zusandte. Samus las die Mail: „Herzlichen Glückwunsch! Sie haben alle Schlüssel gewonnen! Klicken Sie hier, um den Gewinn abzuholen.“, und als sie auf „hier“ klickte, ertönte eine Windows-98-Warnung und ihr Anzug wurde von einem Virus befallen, durch den sie weder sehen noch laufen konnte und der sie zum Neustart zwang. Nachdem sie einige Super-Missiles auf das Ding geschossen hat, war es endlich zerstört.


    Kurz danach musste sie ein Farbenrätsel lösen und auch, wenn für sie Purpur und Rot nicht dasselbe waren, löste sie das Rätsel intuitiv richtig. Sie entdeckte ein Portal und fand sich in der Dunklen Festung wieder, wo sie auch gleich von einem unerreichbaren Schlüssel angelächelt wurde. Sie brauchte also den Spider Ball. Eine kleine Erkundungstour mit planlosem Hin und Zurück später fand sie den Raum, der sie in den nächsten Ing-Kampf führte. Als Morph Ball musste sie einen rollenden Ing zu einer platzierten Bombe dirigieren, was zunächst auch gut klappte. Nur in der letzten Phase tat sie sich etwas schwer, bekam den Spider Ball dann aber doch und konnte damit auf Wänden rollen. Das war Schlüssel Nummer 1!


    Mit ihrer neuen Fähigkeit konnte sie auch einen Schlüssel anderer Art finden, der sich in einem unsichtbaren Ing-Behältnis verbarg. Acht dieser Schlüssel noch, dann konnte sie den Himmelstempel zum Finale betreten.


    An mehreren Stellen fand Samus gelbe Türen, die sie am Fortschritt hinderten. Doch am Rand der Festung konnte sie noch ein größeres Rätsel lösen, um die Screw Attack zu erlangen. Jetzt konnte sie einfach über riesige Abgründe fliegen! Auch wenn sie manchmal runterfiel, schaffte sie es doch noch zurück. Die neue Fähigkeit fand sie ganz cool.


    Bald erhielt sie eine Mail. Absender: U-Mos. Er schrieb, dass es eine weitere Fähigkeit gebe, allerdings ganz unten im Dunklen Torvus. Bevor sich Samus auf den langen Weg zurück machte, speicherte sie nochmal ab und holte aus eine ihrer Anzugtaschen etwas raus. Es war ein vom Laufen etwas zerdrückter eingepackter Burger, den sie aß, um sich zu stärken. Den Ketchup an ihren Fingern wusch sie in den Sümpfen ab. Im gefluteten Tempel fand sie in einem ehemaligen Miniboss-Raum eine spezielle Wand, an der sie sich mit ihrer neuen Fähigkeit hocharbeiten konnte, um das dortige Portal zu aktivieren. Sofort wurde sie von einem weiteren Ing begrüßt, der mit Power-Bomben auf sie warf. Nach diesem etwas nervigen, aber leichteren Kampf erhielt sie mit den Power-Bomben wieder eine Fähigkeit. Nun konnte sie auch die gelben Türen freisprengen. Zum Glück musste sie jetzt nicht zurücklaufen, da sie jetzt einen Transporter zur Festung aktivieren konnte.


    Zurück in der Festung erreichte sie nun einen großen Lift. Es folgte ein Wiedersehen mit der Dunklen Samus. Zuletzt trafen sie sich in Agon, aber sie trennten sich nicht im Guten. Einen langwierigen Kampf später stürzte sich Dark Samus in die Tiefe, um zu entkommen. Samus erhielt den Echo Visor, mit dem sie endlich das sein konnte, was sie schon immer sein wollte: ein U-Boot!


    Mit diesem Visor konnte sie Schallwellen-Sender lokalisieren und zerstören und so Türen und Tore öffnen. So konnte ein weiteres Portal aktiviert werden, das Samus in einen weiteren Kampf gegen einen Miniboss lockte. Diese so genannte Verwalter-Drohne sperrte Samus in eine kleine Kammer ein und wollte ihr das Leben schwer machen, doch konnte sie sich nach einigen Rückschlägen befreien und die Drohne besiegen. So konnte sie endlich den zweiten Schlüssel erreichen. Nur wenige Minuten später schnappte sie sich auch noch den dritten Schlüssel. Letzterer war eigentlich schon lange erreichbar, allerdings übersah ihn Samus damals komplett, da er weit oben im Raum schwebte und Samus sich nicht richtig im Raum umsah.


    Sie öffnete den Zugang zum Tempel. Dort wartete bereits der riesige Mechanoid Quadraxis auf sie. Der Kampf war lang und es gab keine Lichtkristalle mehr, aber dafür war der Boss sehr spendabel und bot wieder epische Musik. Mit dem Echo Visor, dem Light Beam und vielen Missiles konnte er besiegt werden; als Dank winkte Samus der Annihilator Beam zu. Sie transferierte im Tempel vor Ort wieder die Energie und lief zurück zu einer Speicherstation, um sich erschöpft in den Schlaf einzurollen. Sie träumte von gutem Essen und ihrem Bett daheim, aber ein bisschen musste sie noch darauf verzichten und ihren Magen mit Fast Food beleidigen. Vielleicht sollte sie mal U-Mos nach einer Dönerbude in der Nähe fragen. Als Nächstes galt es, die übrigen acht Schlüssel zum Himmelstempel zu finden, die überall auf dem Planeten verstreut waren.

    Manchmal würde ich bestimmte Spiele auch gerne wieder zum ersten Mal erleben. Nicht nur alte, teils auch recht neue Spiele, aber die älteren sind wohl häufiger vertreten.


    Bei sehr vielen alten Spielen ist es nämlich so, dass ich einfach gar nicht mehr weiß, wie das erste Mal war. Es ist Jahrzehnte her und wenn ein Erlebnis (wie eben der erste Spielstand) so lange her ist, dann liegt es in der Natur, dass man vieles, wenn nicht sogar alles davon vergisst. Ocarina of Time zum Beispiel ist mein Lieblingsspiel, aber ich habe keine einzige konkrete Erinnerung daran, wie ich es damals spielte, als es rauskam. Ich kenne nicht mal mein genaues Alter damals (auch wenn ich es eng eingrenzen kann), den Namen meines Spielstands und wo (in welchem Raum) ich es spielte. Wahrscheinlich hat auch dazu beigetragen, dass ich es danach noch recht häufig durchgespielt habe und diese neuen Durchläufe den ersten im Gehirn zunehmend überspielt haben. Jedenfalls würde ich es gerne noch einmal zum ersten Mal spielen - aber dann hoffentlich auch besser aus dem Langzeitgedächtnis abrufbar.


    Ich würde es etwas ungenau mit dem Träumen vergleichen: wenn man aufwacht, erinnert man sich (wenn überhaupt) an die letzten Traum-Szenen kurz vor dem Aufwachen, aber nicht daran, was der erste Traum nach dem Einschlafen war.


    Ganz besonders würde ich Twilight Princess noch einmal beginnen. Hier sind noch etwas mehr Erinnerungen vorhanden. Damals wurde ich großer Fan dieses Spiels und am liebsten würde ich all die Rätsel, Dialoge und die tolle Story noch einmal ohne mein Vorwissen erleben. Aber nicht nur das, sondern auch alles, was damit zusammenhängt, wie zum Beispiel, dass ich mich dann mit meinem Nicknamen im Forum anmeldete.


    Metroid Prime hat für mich ebenfalls einen hohen Stellenwert und war mein Einstieg ins Metroid-Franchise. Damit hängen auch schöne Erinnerungen zusammen. Gerade mache ich mit dem Nachfolger Echoes die Erfahrung, dass ich nach einigen Jahren nicht mehr jedes Rätsel auf Anhieb lösen kann und nicht immer sofort weiß, als was Nächstes zu tun ist. Diese gefühlt 1 % Unwissen sind ein kleines bisschen so, wie wenn man es zum ersten Mal angeht (auch wenn danach wieder der „Achja, so war das“-Effekt kommt). Ich kann euch sagen: es ist ein gutes Gefühl!


    Ansonsten würde ich mit Ori and the Will of the Wisps noch ein recht neues Spiel nennen. Die mitreißende Story und die vielen spannenden Szenen sind besonders toll, wenn man sie zum ersten Mal erlebt. Sicher wird es mir auch wieder Spaß machen, wenn ich es mir irgendwann noch einmal vornehme, aber dann wird es natürlich nicht mehr so sein wie vorher.


    Aber grundsätzlich würde ich am liebsten einfach jedes Spiel meiner Sammlung, das ich mag, noch einmal zum ersten Mal spielen. Ob Super Mario World, Donkey Kong Country 2, Secret of Mana, Super Mario 64 oder Pokémon Rot/Blau: sie alle sind großartig und ich wünschte, ich könnte sie noch einmal kaufen bzw. geschenkt bekommen. Wobei ich mir dann die Frage stelle: soll ich eine Zeitreise machen, um alles noch einmal mit der naiven Sichtweise eines Kindes zu erleben, oder soll mich jemand jetzt mit Amnesie angreifen, um es als Erwachsener spielen zu können? Schwierige Entscheidung, denn beides hätte gewissermaßen Vor- und Nachteile.

    Animal Crossing: New Horizons

    Nachdem ich 1,5 Monate lang pausiert hatte, spiele ich seit einiger Zeit wieder regelmäßig weiter. Schließlich gibt es noch eine Menge zu tun! Da ich das Januar-Update leider verpasst hatte, reiste ich via Time Travel zunächst zurück zum 15. Februar, um das angekündigte Event nachzuholen. Das war ganz witzig gemacht - auch der Besucher

    Anschließend kaufte ich nach und nach die vielen neuen Mario-Kleider und -Gegenstände. Auch wenn ich noch nicht weiß, ob ich Dinge wie einen Münzblock, eine Zielfahne oder einen Power-Stern für meine Insel brauchen werde. Aber eines musste ich unbedingt haben: ein Wario-Kostüm! Ansonsten hab ich nun alle Stadtgebäude und Wohnhäuser, insbesondere mein eigenes Haus, dort hingezogen, wo ich sie haben will. Ein paar neue Felder hab ich bebaut und auch, wenn es nach wie vor noch viele freie Flächen gibt, sieht meine Insel nach jeder Session etwas voller aus. Eufemia/Celeste lässt sich nun auch wieder öfter blicken und hilft mir, meine tolle Weltraumsammlung zu vervollständigen.


    Ach ja: neben meiner Fossilsammlung ist inzwischen auch meine ganze Faunapädie vollständig!



    Metroid Prime 2: Echoes

    Nach Jahren endlich wieder ein Replay vom zweiten Teil der tollen Trilogie. Fortschrittsberichte folgen im Metroid-Thread. Hier nur so viel: ich habe den letzten regulären Boss, Quadraxis, besiegt und bin jetzt auf der Suche nach den neun Schlüsseln zum Himmelstempel. Vier sind bereits entdeckt, die anderen fünf werde ich demnächst suchen.



    Pokémon Perl-Edition

    Perl - beziehungsweise die vierte Generation - spiele ich tatsächlich zum ersten Mal. Daher ist noch alles neu für mich. Da ich vorher immer einen männlichen Protagonisten hatte, hab ich mich diesmal zur Abwechslung für den weiblichen entschieden (jetzt, wo ich auch das Geschlecht wählen kann). Schließlich sagt ja niemand, dass sie nur für die Spielerinnen unter uns ist!


    Mit meinem Starter Plinfa begab ich mich auf die Reise und fand erst ein tolles Sheinux, das Teil meines Teams wurde und inzwischen ein prächtiges Luxtra ist. Drei Orden später gesellte sich ein Pachirisu zu den anderen. Mit Waumpel, Schalellos (natürlich das rosa Schalellos, schließlich bin ich jetzt ein Mädchen) und Meditie hab ich noch drei weitere Pokémon gefangen, die mir zusagen und wo ich überlege, das eine oder andere ins Team zu nehmen. Zuletzt war ich in Weideburg und kassierte dort meinen Orden Nummer Vier. Nun irre ich ein wenig umher, da ich zur Zeit nicht nach Sonnewik darf und auch keinen Weg zu anderen unbesuchten Orten wie Elyses oder Blizzach finde. Aktuell bin ich wieder in Herzhofen, wo die Arenaleiterin aber nicht mehr da ist.



    Final Fantasy VI

    In FF hatte ich mit viel Mühe den fliegenden Kontinent geschafft, woraufhin ein mitreißender Plottwist eingeleitet wurde. Aktuell suche ich auf der neuen Weltkarte meine Freunde wieder zusammen, wobei nicht mehr viele fehlen. Vier oder fünf warten noch irgendwo, gefunden zu werden. Außerdem will ich die nächste Zeit auch damit nutzen, viel zu trainieren und bessere Rüstung zu finden, um bei Kämpfen weniger Schaden zu erleiden. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und wann ich alle zusammengetrommelt habe.

    Nicht lange, nachdem Sylph ihren ersten Spielstand startete, hatte auch ich endlich mal wieder mit der Trilogie angefangen, was schon länger geplant war. Ursprünglich dachte ich mir, dass ich sie in chronologischer Reihenfolge durchspiele, aber andererseits war es mir auch nicht wichtig. Spätestens, als all die positiven Erinnerungen zu Prime 2 wieder aufkamen, wurde ich hochmotiviert, mit dem zweiten Teil zu beginnen.


    Es ist schön, eure Berichte zu lesen, Sylph und WhiteShadow. Man merkt, dass ihr Spaß an dem Spiel habt. Gleichzeitig freut es mich immer, die Erlebnisse und Meinungen anderer und so auch selber das Spiel aus verschiedenen Blickwinkeln sehen zu können. So kann ich auch in Gedanken noch einmal durchgehen, was alles gelungen und was vielleicht ausbaufähig war.


    In den bisherigen Tagen musste ich feststellen, dass ich - auch wenn nach mehreren Durchläufen noch das meiste gut in Erinnerung ist - nicht mehr alles im Detail weiß. Zum Beispiel habe ich manchmal vergessen, wie ich nochmal von A nach B komme oder ob ein Zwischenboss jetzt oder erst später kommt. Das ist für mich etwas sehr Schönes, denn wenn man ein Spiel, das man mag, schon auswendig kennt, wünscht man sich ja, dass man es noch einmal so erleben könnte, wie beim ersten Mal. So ungefähr empfinde ich meinen jetzigen Durchlauf (wenn auch nur zu - sagen wir - 1 %, aber es sind besondere 1 %).



    (↑ Dies ist meine erste Trennlinie im Forum.)


    Ich fasse mal meine bisherigen Sessions wie folgt zusammen. Samus fliegt mit ihrem Schiff auf den Planeten Aether, wo sie in den Tempelanlagen ein von ihr gesuchtes Flottenschiff der Galaktischen Föderation auffindet, das den Planeten wegen seiner feindseligen Atmosphäre nicht wieder verlassen kann. Vor Ort findet sie die Soldaten. Sie findet heraus, dass sie von dunklen Wesen, den Ing, überfallen und allesamt getötet worden sind.


    Nur kurz darauf begegnet die erschütterte Samus ihrem dunklen Ebenbild, von dem sie herausfindet, dass es aus Phazon besteht. Sie erlebt ein Déjà-vu und erinnert sich an ein Spiel, das sie mal gespielt hatte. Dort besiegte sie den „Metroid Prime“, welcher daraufhin noch ihre DNA stahl und so die Dunkle Samus schuf. Sehr merkwürdig. Sie findet ein Portal, das in eine Dunkle Welt führt, wo sie erstmals den Ing begegnet. Zum Glück findet sie wieder zurück in die Lichtwelt.


    In einer Heiligen Stätte trifft sie, nach einem Kampf gegen ein Alpha-Splinter, auf ein Lichtwesen, das sich U-Mos nennt. Wegen seines pelzigen Torsos hält sie ihn zunächst für eine Motte, doch erinnert sie sich, dass nur wenige Tage zuvor mal eine gute Freundin von ihr bei ihm zu Besuch war und herausfand, was es war. Sie schaut auf ihr Handy und liest die SMS, in der von einer Heuschrecke die Rede ist. Ach ja, stimmt - eine Heuschrecke! Das Wesen erzählt von einem Meteoriteneinschlag, der den Planeten in zwei Welten spaltete, und von einem großen Krieg der Luminoth mit den Ing, den Erstere fast verloren haben. Daher soll Samus die gestohlenen Energiequellen und so das Leben zurückbringen.


    Also macht sie sich auf und durchquert erst das Ödland von Agon. Dort begegnet sie alten Schulfeinden, den Weltraumpiraten, und gelangt ins Dunkle Agon. Sie fühlt sich nicht mehr sehr heimisch: die Atmosphäre löst furchtbare Juckattacken aus und das Schlimmste ist, dass ihr Anzug sie am Kratzen hindert. Zum Glück findet sie überall Lichtkristalle und Kapseln mit Salbe, um das Jucken zu verringern. Samus erinnert sich erneut an ihre Schulzeit, in der sie gern mal von Weltraumpiraten mit Juckpulver schikaniert wurde. Das kriegen die zurück! So wird einer nach dem anderen mit ihrer Beamwaffe zurückgejuckt.


    Auf ihrer Reise findet sie, nach einem großen Kampf gegen ihr dunkles Ich, einen Dark Beam und einen Light Beam, mit denen sie auch schwarze und weiße Türen öffnen kann. Ein Jump Guardian verleiht ihr die Fähigkeit, in der Luft zu springen, und dank eines Bomb Guardians kann sie als Morph Ball Bomben legen. Sie findet drei Schlüssel, mit denen sie den Zugang zum Heiligen Tempel von Agon öffnet. Dieser wird von drei großen Würmern, Amorbis, bewacht, die sie ein paar Mal erwischen, aber schnell besiegt sind. Sie erhält den Dark Suit, eine Rüstung mit interner Kratzfunktion, die das Leiden mindert. Im Tempel transferiert sie das Licht aus dem Dunklen Reich zurück zur Heiligen Stätte und geht zurück zu U-Mos.


    Sie wird dann angewiesen, die Sümpfe von Torvus aufzusuchen. Dort angekommen, findet sie sich in einem großen Labyrinth wieder, in dem sie schnell von einigen stressigen Gegnern wie den Grenchlern oder Dunklen Piraten konfrontiert wird, die auch noch immer wieder respawnt werden. So ein Sumpf aber auch. Aber zumindest die Musik liebt sie. Nur deshalb führt sie ihre Mission fort. Ein Boost Guardian, der mit Samus Pinball spielt, verleiht ihr die Boost-Fähigkeit. Samus entdeckt eine Art Kanalisation und findet später ein unterirdisches Sanktuarium, das allerdings von dem vielen Regen überflutet ist. Unter Wasser sieht sie schlecht, weil der Scheibenwischer ihres Helms zu Spielbeginn kaputt gegangen ist.


    In diesem Tempel sucht sie einen Stöpsel, um das Wasser abfließen zu lassen, findet aber keinen. Stattdessen findet sie nach einem Kampf gegen einen Alpha-Blogg den Gravity-Boost, der nicht nur über einen Scheibenwischer, sondern auch über einen Auftrieb verfügt. Doch die Benutzung bringt sie jedes Mal in Verlegenheit, wenn sie daran denkt, dass aus ihrer Rückseite Blasen rauskommen. Bei einem etwas langwierigen Kampf gegen einen Grapple Guardian erlangt sie noch den Grapple Beam, mit dem sie auch den dritten Schlüssel erreicht. Sodann stellt sich Samus einem langen, zweiphasigen Kampf gegen Chykka, den sie jedoch meistert. Sie erhält ein cooles Upgrade, den Dark Visor, mit dem sie Dinge aus der anderen Dimension erkennen kann. Samus zückt ihr Handy raus und macht ein Selfie mit dem Kadaver. Sie sendet es an Freunde und Bekannte. Das hat Speicher gefressen.


    Einen weiteren Energietransfer später schlendert sie, nicht sehr wohl gelaunt aufgrund der jüngsten Erlebnisse in den Sümpfen, zurück zu U-Mos, den sie in Gedanken ab jetzt immer „Du Moos“ nennt. „Moos“ bedankt sich für die Energie und schickt Samus in eine neue Region. Da sie nicht mehr genau weiß, wie sie noch mal da hin kommt, hat sie sich ein bisschen verlaufen und findet sich in einer komischen Zone aus dunklen Metroids und ganz heftig juckendem, Ing-Sturm genannten Puder wieder. Jetzt ist sie voll in die Falle getreten. Irgendwo findet sie außerdem eine Installation, welche dem Spiel ihren Namen gegeben hat, kann damit aber nichts anfangen. Samus holt ihr Handy raus und fotografiert es. Sie erhält eine SMS, in der steht, dass ihr Mobilfunkguthaben fast aufgebraucht ist. Mist. Jetzt noch schnell Internet anmachen und googeln, wo sie hin muss, ist zu spät. Schnell auf Aldi Talk gehen: 0 Euro. Das gibt es doch nicht. Aber zum Glück findet sie kurz darauf den richtigen Weg.


    Sie betritt die nächste Region, in der sie bis zur nächsten Speicherstation weitermacht. Dort angekommen, schreibt sie noch einen kurzen Tagebucheintrag, aber da sie sehr langsam beim Tippen mit Zehnertastatur ist, ist es mal wieder viel zu spät geworden, weshalb sie an dieser Stelle aufhört.

    Ich kann Other M auch heute noch nur empfehlen. Nachdem sich bereits die Prime-Trilogie recht stark von den gewohnten 2D-Spielen unterschied, legte Other M noch mal einen oben drauf und machte vieles anders. Dadurch wirkt es sehr ungewohnt und viele konnten sich leider nicht damit anfreunden. Besonders, dass man seine Waffen und Fähigkeiten nun nicht mehr selber findet, sondern größtenteils von einem NPC von Zeit zu Zeit freigeben lassen muss, schmeckte vielen nicht. Aber eigentlich fand ich diese Idee echt super. Other M ist eines der Spiele, die qualitativ überzeugend waren, sich dennoch nicht sehr gut verkaufen konnten und Nintendo selbst nicht so genau wusste, woran das gelegen haben könnte.


    Die vielen Zwischensequenzen in Spielfilmlänge geben interessante Informationen über Samus und ihre Vergangenheit preis und sind auch optisch ein richtiger Hingucker. Auch die eine oder andere emotionale Szene ist enthalten. Mir gefiel auch, dass man Samus endlich richtig sprechen hören konnte und sie einen neuen und detailreicheren Look bekam.


    Einzig unsicher war ich mir zunächst mit der Steuerung, da ich nicht wusste, wie ich damit zurecht komme, mit beiden Händen an einer Wiimote zu spielen und sie situationsabhängig immer wieder mal um 90 Grad zu drehen. Aber es war ganz okay, abgesehen davon, dass die Hände nach einer längeren Session auch mal etwas verkrampft waren.


    Eine Zeit lang hatte ich Other M recht häufig durchgespielt. Die 100 % zu machen war hier nicht mehr so aufwändig, weil einem die Fundorte aller Items auf der Karte angezeigt werden können. Dadurch fehlte leider die große Herausforderung beim Sammeln, aber sehr schlimm war es auch nicht. Knackige Kämpfe und Rätsel gab es immer noch. Tatsächlich hab ich mir erst neulich vorgenommen, bald endlich mal wieder einen neuen Spielstand zu starten, denn ein paar Jahre ist es schon her.

    Etwas spät möchte ich mich an dieser Stelle auch einmal bedanken. Es freut mich sehr, dass ich trotz der mangelnden Aktivität besonders im vergangenen Jahr einen tollen Award gewinnen konnte! Schön, dass Sylph und ich zum dritten Mal zum Forenpärchen gekürt wurden. Leider habe ich aus verschiedenen Gründen dieses Jahr nicht mitgestimmt, aber ich versuche, nächstes Mal wieder dabei zu sein.


    Den schicken Award kann ich nun auch in mein Profil kleben. Vielen Dank an alle!

    Zieht der neue Bewohner dann direkt dort ein oder erst am nächsten Tag?

    Wenn ich es gerade richtig in Erinnerung habe, zieht er nach drei Tagen ein. Einen Tag nach der Zusage räumt der bisherige Bewohner sein Haus, am Tag darauf ist an der Stelle wieder nur Grundstück (das bereits an den neuen Bewohner verkauft ist) und einen weiteren Tag später zieht der Neuling ein. Und noch einen Tag danach ist alles eingerichtet.

    Ich bekam zu meiner Überraschung The Origami King zum Geburtstag geschenkt. Darüber hatte ich mich sehr gefreut, da es schon eine Weile in meiner Wunschliste stand. Kaum hielt ich das Spiel in den Händen, musste ich auch sofort einen Spielstand beginnen, da ich vom Trailer bereits recht angetan war und mir der Vorgänger Color Splash sehr gefallen hatte.


    Das neue Paper Mario konnte mich nun auch wieder überzeugen. Vieles erinnert an den Wii-U-Titel. Auch hier hat man wieder einen Begleiter, wobei es sich diesmal um eine weibliche Person handelt. Allerdings bewegt man sich hier nicht mehr auf einer Weltkarte und reist von dort zu den Leveln. Dass der Name des Spiels Programm ist und der stets vorhandene Humor darauf Bezug nimmt, kann man sich bestimmt schon denken, ohne es gespielt zu haben. Auf jeden Fall haben mir die vielen flachen Witze von Freunden und Feinden jedes Mal gefallen und konnten mich nicht selten zum Lachen bringen.


    Die Welten haben mir größtenteils viel Spaß gemacht und sind alle schön anzusehen. Am meisten gefiel mir

    Der Soundtrack ist insgesamt ziemlich gut gelungen. Manche Tracks (wie die im Spoiler genannten) kann ich mir nicht oft genug anhören. Aber auch sonst gibt es viel schöne Musik, wovon einiges auch nach dem Spielen im Kopf stecken bleibt.


    Die Geschichte um die Begleiterin ist ebenfalls schön und ein wenig rührend. Ich finde, das hat sie im Vergleich zum Begleiter aus Color Splash noch sympathischer und bedeutender gemacht. Zumindest hatte ich das Gefühl, eine engere Bindung zu ihr zu haben.


    Auch interessant ist Bowsers Rolle in dem Spiel, da er

    Das neuartige Kampfsystem sehe ich zwiespältig. Mir gefiel, dass Nintendo etwas Neues ausprobiert hat und grundsätzlich fand ich die Idee, vor dem Angriff das Kampffeld zu drehen und zu verschieben, gut. Aber es wurde schnell langweilig, da jeder Kampf so funktioniert. Auch die Bosskämpfe sind prinzipiell alle gleich und unterscheiden sich lediglich durch kleine Variationen. In diesem Punkt hätte ich mir gerne ein abwechslungsreicheres Kampfsystem gewünscht oder zumindest Bosskämpfe von den Drehspielen außen vor gelassen. Die meisten Probleme hatte ich jedoch wegen des ständigen Zeitdrucks, auch wenn man die übrige Zeit mit Münzen aufstocken kann. Grundsätzlich sehe ich dieses Modell positiv - aber es war manchmal einfach etwas zu viel. Ein paar neue Schergen wären vielleicht auch nicht schlecht gewesen, da hier (wenn ich mich recht erinnere) im Wesentlichen nur die klassischen Gegner aus Super Mario vorkommen, oder?


    Die 100 Prozent habe ich bisher noch nicht gemacht, da überlege ich noch. Es gibt recht viel zu tun, allein die (wirklich vielen) Toads zu finden ist schon eine anspruchsvolle Aufgabe. Diesbezüglich würde ich sagen, dass weniger mehr ist, aber auf jeden Fall gibt es auch hier wieder viel zu tun.


    Ein tolles Spiel und ein erinnerungswürdiges Abenteuer mit großartigen Welten und hübschem Design. Das Kampfsystem konnte mich trotz der netten Idee aber nicht ganz überzeugen. Dennoch meiner Meinung nach ein würdiger Nachfolger, den man nicht auslassen sollte, gerade wegen der interessanten Charaktere, mit denen man interagiert, und der sehenswerten Orte.

    Ziemlich genau ein Jahr später hat sich an meiner Situation nicht viel geändert: wenn ich Spotify nutze, dann eher die kostenlose Version, allerdings nur sehr unregelmäßig. Mal logge ich mich wochenlang nicht ein und wenn doch, dann gehe ich mal einige meiner Favoriten für einen halben Tag durch. Daher lohnt sich der Umstieg auf Premium für mich nicht. Da belasse ich es auf kostenloses Reinhören und nehme die Werbeunterbrechungen sowie die fehlende Möglichkeit, auf dem Smartphone einzelne Songs explizit auszuwählen, gerne hin. Zwar ist die Werbung über die letzten Jahre immer länger geworden (früher ein, heute oft drei bis vier Spots), aber das ist auch verständlich. Kleiner Trick, wenn die Unterbrechungen irgendwann doch zu sehr stören: den Song nicht bis zum Ende laufen lassen.

    2020 war für mich ein Jahr, in dem ich - gemessen an Spielzeit - vergleichsweise viel gespielt hatte. Dennoch sind es am Ende nur vier Titel, die ich durchspielte, und von denen erschienen drei im vergangenen Jahr. Und da ich von Hyrule Warriors: Zeit der Verheerung bisher nur die Demo kenne, möchte ich es nicht mit in die Liste aufnehmen.


    1. Platz

    Animal Crossing: New Horizons

    Ich musste lange überlegen, was ich zum Spiel des Jahres kröne: entweder eines, das ein kurzes, aber rundum perfektes Erlebnis war, oder dieses hier. Am Ende entschied ich mich für Animal Crossing, weil es mich eine lange Zeit begleitet hat und mich wie kein anderes Spiel fesseln konnte. Auch nach über sechs Monaten und 500+ Spielstunden später wird es heute noch fast jeden Tag und zu jeder denkbaren Uhrzeit eingeschaltet, da noch viel zu tun ist (somit bildete Breath of the Wild nur für wenige Monate die Spitze der Spiele mit der längsten Spielzeit). Es macht sehr viel Spaß, eine eigene Insel zu bauen und mit den Bewohnern zusammen zu leben. Die DLCs finde ich bisher alle bereichernd und geben dem Spiel immer wieder neue Frische. Auf alle Fälle wird mich New Horizons auch 2021 noch begleiten.


    Fun fact: ich habe fast komplett mit Joy-Con-Drift gespielt, aber seit einigen Wochen kann ich es endlich so genießen, wie es sein sollte. Was für ein gutes Gefühl.


    2. Platz

    Ori and the Will of the Wisps

    Nachdem ich schon den Vorgänger regelrecht verschlang und als äußerst schönes Spiel empfunden hatte, kaufte ich sofort den noch recht neuen Nachfolger auf Steam und begann, ohne lange zu warten, ein neues Abenteuer. Oreo and the Will of the Smith (what?) ist eines der schönsten, spannendsten und fesselndsten Spiele, die ich je gespielt habe. Design, Soundtrack und Bosskämpfe dieses Metroidvanias harmonieren ziemlich gut. Man merkt, wie viel Mühe darin eingeflossen ist, dass der Spieler alles so erlebt, wie es Ori und sein geflügelter Freund aus ihrer Sicht vermutlich tun.


    3. Platz

    Paper Mario: The Origami King

    Die 100 Prozent stehen noch aus, aber nachdem ich die Story durch habe, bin ich überzeugt, dass das neueste Paper Mario einen soliden dritten Platz verdient hat. Wie schon beim Vorgänger Color Splash habe ich auch hier wieder die farbenfrohen Welten und die überzeugende Musik bewundern können. Die Begleiterin fand ich sogar noch sympathischer. Und am meisten gefiel mir wieder einmal der prächtig platte Humor. Auch wenn ich noch nicht viel Erfahrung mit Paper Mario habe, würde ich The Oregano King als würdigen und empfehlenswerten Titel einschätzen.


    Flop des Jahres

    -

    (Wie jedes Jahr kann ich auch diesmal wieder zufrieden die Kategorie leer lassen.)


    Most Wanted

    -

    (Bisher gibt es noch kein für 2021 angekündigtes Spiel, auf das ich brenne, daher lasse ich die Kategorie leer. Dennoch bin ich bisher auf weiteres Material zu Halo Infinite und Neo: The World Ends With You gespannt. Metroid, where art thou?)


    Schönstes Design

    Ori and the Will of the Wisps

    Gerne hätte ich Paper Mario mit seinem schicken Origami-Thema und den teils sehr interessanten Welten den Vortritt gelassen. Dennoch hat mich die Optik aus Ori besonders beeindruckt. Die vielen Details, die man manchmal auch nicht sofort sieht, das Charakterdesign der NPCs und Bossgegner, das Kampfdesign (also die Art der großen Kämpfe) und das Wechselspiel zwischen lichte und dunkle Orte waren meisterhaft. Meine liebsten Regionen...


    Videospiel-Soundtrack des Jahres

    Ori and the Will of the Wisps

    Eines der Dinge, die ich an Ori am meisten mag, ist die Musik, die die Spielsituation geradezu perfekt untermalt. Ob auf freier Natur, in Dungeons oder bei Boss-Kämpfen: episch ist es immer. Ein paar meiner liebsten Tracks:


    Add-on/DLC des Jahres

    Animal Crossing: New Horizons Sommer-Update

    (Falls das nicht als DLC gilt, bitte nicht in die Wertung aufnehmen.)


    Hier musste ich mich zwischen den beiden kostenlosen Updates für Sommer und Winter von New Horizons entscheiden. Ich fand es super, dass man nun auch im Meer schwimmen und neue Meereslebewesen sammeln konnte. Aber auch das Winter-Update ist schön! Ich bin schon auf das nächste Update in diesem Monat gespannt.

    Pizza Mario: The Oregano King


    Nachdem ich von Toad Town aus die erste Welt bereist und im dortigen Tempel den Boss besiegt hatte, machte ich mich auf zur nächsten Region. Die Herbsthöhe sieht ja richtig toll aus! Daher hab ich mich dort besonders gern aufgehalten und die schöne Landschaft genossen. Ebenso schön ist es, dass Mario und Olivia nun mit „Bobby“ einen neuen Gefährten gefunden haben. Noch dazu verstehen sie sich offenbar bestens, daher hoffe ich, dass uns der Neuling nicht so schnell wieder verlässt. Dort erreichte ich nach einer Weile den nächsten Tempel. Ein bisschen mehr denken war hier angesagt, aber schwierig war dieser Dungeon auch nicht.


    Anschließend wanderten wir in mein bisher liebstes Gebiet Shogunland. Das ist ja mal eine richtig schöne Stadt ganz im Stil des historischen Japans und auch die Musik gefällt mir. Es dauerte ein bisschen, bis ich damit durch war, da

    Schließlich bin ich in der nächsten Welt angekommen, einem Canyon, wo wir auf Olly trafen, der uns nun zwingt, ohne Olivia weiterzureisen. Ich bin schon gespannt.

    Ich fand Yoshi und die Spiele, in denen er dabei war, schon immer toll. Dabei lernte ich ihn mit Super Mario World schon früh in meiner Kindheit kennen und in diesem Spiel galt er als Bereicherung. Es war witzig, die Gegner einfach zu verschlingen, auf Yoshi reitend konnte man praktisch beliebig oft von Gegnern getroffen werden und außerdem verfügte Yoshi über mehrere coole Fähigkeiten wie Fliegen, Feuer spucken oder Stampfen. Mit dem Nachfolger Yoshi's Island bekam er sogar sein eigenes Spiel, das für mich zu den besten aus SNES-Zeiten gehört. Es gab viele großartige Levels und Bosse und eine rührende Story. Damit hatte sich der grüne Drache für mich bereits zu einer festen Größe im übergeordneten Mario-Franchise mit Sympathiebonus etabliert. Und mit Yoshi's Story erschien abermals ein Titel nur für ihn, das trotz gewisser Schwächen eine Fanbase hat und spätestens seitdem konnte Yoshi immer mit süßen Dingen assoziiert werden.


    Später für Wii erschien mal ein Trailer zu Super Mario Galaxy 2 und ich kann mich noch daran erinnern, wie viel Freude es allgemein auslöste, als man erfuhr, dass Mario wieder auf seinem alten Freund reiten konnte. So ging es auch mir. Die vielen Fähigkeiten waren super umgesetzt! Dann gab es - zumindest im Hinblick meiner Zockerkarriere - erstmal etwas Ruhe und die Smash-Teile waren die einzigen Spiele, in denen ich noch Kontakt zu Yoshi hatte. Dafür hat er sich aber zu einem meiner Mains in den Kämpfen entwickelt.


    So richtig wiederaufbelebt wurde das kleine Franchise wohl mit Yoshi's Woolly World und dem 3DS-Port. Das wollige Abenteuer ist zu einem meiner Lieblingsspiele überhaupt geworden und seitdem freue ich mich stets mehr als je zuvor, wenn neue Spiele angekündigt werden. So auch beim Nachfolger Yoshi's Crafted World, das meine Erwartungen sehr gut erfüllen konnte.


    Alles in allem hat mich Yoshi schon immer begleitet und Spiele mit ihm als Hauptfigur machen immer viel Spaß und sind zumeist von einer gewissen Qualität. Gerade die großen Spiele punkten auch immer mit einem tollen Design-Thema und mit dem besten Freund Schnuffel bilden sie auch ein tolles und liebenswertes Duo.

    Aktuell spiele ich nach wie vor Animal Crossing: New Horizons und habe großen Spaß dabei. Nachdem ich (bereits vor längerer Zeit) mein Haus abbezahlt hatte und in der Lage war, die Landschaft zu gestalten, entschied ich mich zunächst, meine Berge und alle Flüsse zu beseitigen, um dann auf einem Blatt Papier meine zukünftige Insel zu malen und sie dann entsprechend zu bauen. So kamen wieder Berg, Fluss und Bäche zurück.


    Dann gab ich meinen Bewohnern (nach gefühlt 100-fachem Umzug der meisten Gebäude) ihr Zuhause und habe schon mal ein Zentrum gebaut, in dem sich das Inselleben abspielt und mit dem ich soweit auch recht zufrieden bin. Leider stellte ich erst danach fest, dass man das Servicecenter nicht umziehen kann, wodurch sich Manches ein wenig verkompliziert hat und ich meinen Kopf bis heute noch um einen schicken Eingangsbereich zerbreche.


    Aber damit kann ich mir noch Zeit lassen, denn seit einigen Wochen habe ich den Ausbau meiner Insel gestoppt und stattdessen mit dem Züchten und Klonen diverser Blumen angefangen (schließlich kann das Züchten viel Platz beanspruchen, wenn es nicht lange dauern soll). Ein paar Wochen mindestens werde ich noch damit weitermachen, bis ich mehr als genug besitze. Besser gesagt wir, denn seit ich die Blumen nicht mehr allein gieße, geht es etwas schneller. Danach kann das Bauen der Insel erst so richtig losgehen, auch wenn ich schon einen wichtigen Teil gemacht habe.


    Einige Bewohner haben die Insel auch verlassen und es sind neue gekommen. Meine neueste Bewohnerin, Trita, ist nicht nur süß, sondern auch sympathisch. Zwei Bewohner möchte ich noch im Laufe der Zeit austauschen, dann ist mein „Team“ komplett.


    Meine Faunapädie hat sich über die Monate auch vergrößert. Ein paar Insekten, Fische und Meerestiere fehlen noch, aber zumindest die Fossiliensammlung ist schon mal komplett. Da freut sich der Eugen!


    Ich bin überrascht, wie schnell die Zeit verfliegt. Auch nach 450 Stunden habe ich noch viel vor! Leider muss mein Plan, bis Halloween eine weitgehend fertige Insel zu haben, weichen, trotzdem bin ich schon auf Halloween gespannt - ebenso auf das, was wohl noch in diesem Jahr kommt.

    The Mandalorian


    Heute die letzten beiden Folgen geschaut. Die Staffel hat mir wirklich gefallen und es bleibt spannend, weil man gern sehen möchte, wie es weitergeht. Vor allem interessiert mich das Verhältnis zwischen Mando und

    Auf jeden Fall eine bisher starke Serie. Ich mag auch das Hauptthema sowie allgemein die Musik und schaue mir nach jeder Folge sogar den Abspann an, wegen den malerischen Bildern, die die Episode thematisieren. Cool fand ich auch den Auftritt


    Ansonsten:



    Star Trek: Picard


    Ich hätte nicht zu lange damit pausieren dürfen. Beim Streamen von Folge 7 musste ich mich ein wenig daran erinnern, was zuvor nochmal geschah. Achja, da war ja das tolle Comeback von

    Zwei Folgen gibt es noch, danach heißt es wieder: warten auf eine nächste Staffel.

    The Mandalorian


    Gestern fing ich mit der neuesten Mini-Serie von Star Wars an, die es hierzulande seit März auf Disney+ gibt. Bisher habe ich drei Folgen gesehen und finde sie sehr schön. Die Handlung ist auf den ersten Blick interessant und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

    Soweit ich informiert bin, soll schon im Oktober diesen Jahres eine zweite Staffel beginnen. Die werde ich mir dann sehr wahrscheinlich auch ansehen.

    Leider hatte ich Pokémon Snap selbst nie besessen, es aber mal dann und mal dann gern gespielt oder zugeschaut. Ich kann mich noch etwas daran erinnern, dass es Spaß machte, die Strecken durchzufahren und auch manche schwieriger zu fotografierende Pokémon zu kriegen. Manchmal waren die Fotos besonders toll und darauf war man dann ein bisschen stolz.


    Auf den ersten Blick sieht das Spiel auch ganz gut aus. Es wäre auch interessant, herauszufinden, welche Pokémon man so finden kann. Der Trailer gibt ja schon einen kleinen Einblick.


    Ich bin mir sicher, dass ein Snap 2 von vielen gewünscht wurde. Bestimmt hat Nintendo die Fans gehört und sich dann Gedanken gemacht. Ich hätte ebenfalls schon Lust, nach so langer Zeit mal wieder Fotos zu schießen. Da bietet sich New Pokémon Snap doch super an, weshalb ich es im Auge behalten werde und auf baldige Infos über ein Releasedatum hoffe.

    Wer wird mal in das Spiel schauen?

    Ich hab das Spiel bereits heruntergeladen (ehe ich feststellte, dass man es ja erst am 24. spielen kann). Es ist jetzt kein Spiel, auf das ich mich sehr groß freue. Eigentlich will ich es nur kurz ausprobieren. Aber in der Präsentation sah es ganz süß aus und da bin ich neugierig geworden.


    Wahrscheinlich werde ich keinen Gebrauch von Mikrotransaktionen machen, sondern Pokémon Café Mix einfach die eine oder andere Stunde mal aus Neugier anschauen. Sieht immerhin ganz hübsch aus und es gibt dort leckere Sachen!

    Animal Crossing: New Horizons


    Nach einigen Stunden Spielzeit auf meiner neuen Insel habe ich nun ein eigenes Haus mit vergrößertem Zimmer, für das ich noch den Kredit zurückzahlen muss. Seit heute ist auch das Museum fertig, das von Innen echt schick aussieht, und aktuell ist ein Nook-Shop im Bau. Viel Zeit verbringe ich mit Fangen und Angeln, um Dinge für das Museum zu stiften, meine Faunapädie zu vergrößern, Sternis zu verdienen und Meilen abzustauben, mit denen ich meine Möglichkeiten erweitere. So sind schon einige Meilen zusammen gekommen. Zum Beispiel habe ich nun endlich mehr Platz in meiner Tasche! Ich freu mich schon auf den Laden und darauf, mal den Rest meiner Insel zu erkunden, sobald ich höhere Ebenen erreichen kann.


    Und Besuch von Sylph und Yuffie hatte ich auch schon! Danke noch einmal und ich hoffe, euch hat meine Insel (auch wenn sie gerade erst besiedelt wurde) gefallen.



    Final Fantasy VI


    Vor wenigen Tagen hatte ich einen Geisterzug durchquert und zum Stillstand gebracht. Das war ein amüsanter Abschnitt. Die Idee, einen der Geister zum Mitstreiter zu machen und gegen den Miniboss Eisenbahn zu kämpfen, gefällt mir. Aktuell wandle ich auf einem großen Feld herum, in dessen Nähe ein Städtchen mit einem bettlägerigen Mann ist. Ich suche noch nach Hinweisen, wie es weitergehen könnte. Ich hab versucht, den grünhaarigen Jungen, der auf dem Feld herumläuft und immer nach Hunger ruft, mit gekauftem Fleisch zu füttern, allerdings funktioniert das nicht. Mal schauen!

    Endlich habe ich nun auch meine Listen zusammengekriegt. Es ist nicht leicht, bei so einer großen Auswahl noch einigermaßen fair zu bleiben, aber ich bin zufrieden. Ähnlich wie einige meiner Vorposter habe ich nur Spiele genannt, die Teil meiner Sammlung sind und ich ganz oder zu einem wesentlichen Teil gespielt habe. Das gleiche gilt natürlich für Konsolen.




    * * * * *

    Spiel des Jahrzehnts: Top 10




    1. Platz // 10 Punkte

    The Legend of Zelda: Breath of the Wild


    Breath of the Wild wurde von vielen heiß ersehnt und auch ich freute mich sehr darauf, es endlich zu spielen. Mein Drang, alles in dieser riesigen Welt entdecken zu wollen, jeden Krog zu finden und jeden Fels mit der Zunge zu ertasten, bescherten mir gut 400 Stunden Spaß. Und auch, wenn es noch nicht lange her ist, hängen viele gute Erinnerungen daran. Für mich ein verdienter erster Platz!



    2. Platz // 9 Punkte

    Yoshi's Woolly World


    Lange musste man auf ein neues Abenteuer von Yoshi warten. Ein wunderschöner Titel mit süßem Woll-Look, vielen kreativen Ideen und tollen Welten, die mich viel beschäftigten. Es macht sowohl allein als auch zu Zweit großen Spaß. Nicht nur auf der Wii U, sondern auch auf dem 3DS komplettierte ich meine Spielstände und so wurde es zu einem meiner liebsten Spiele überhaupt!



    3. Platz // 8 Punkte

    Hollow Knight


    Hollow Knight hat mich überaus positiv beeindruckt. Das Design, die Musik, das traurige Ambiente und die Handlung passen wunderbar zusammen und es sind viele interessante Welten entstanden. Das Spiel ist nicht einfach, aber für mich ein besonderes Erlebnis und somit zu meinem bisher liebsten Spiel auf der Switch.



    4. Platz // 7 Punkte

    Super Mario Galaxy 2


    Wisst ihr noch, wie gut Super Mario Galaxy bei den Fans ankam? Groß war die Vorfreude auf einen zweiten Teil und als dann noch Yoshi als Charakter enthüllt wurde, ging für viele ein Wunsch in Erfüllung. Das Spiel war schon am ersten Tag in meinem Besitz und konnte mich mehr als überzeugen!



    5. Platz // 6 Punkte

    The Legend of Zelda: Skyward Sword


    Skyward Sword zählt für mich zu den schönsten Zeldas. Die Vorfreude darauf war groß und auch, wenn die Steuerung etwas optimiert hätte werden können, bin ich mit dem Gesamtprodukt sehr zufrieden.



    6. Platz // 5 Punkte

    Metroid: Other M


    Other M zählt zu meinen Favoriten aus dem Metroid-Franchise, was vor allem an der detaillierten und emotionalen Story, den interessanten Zwischensequenzen mit einer Gesamtlänge von zwei Stunden und dem tollen Design liegt. Samus hat hier nicht nur einen neuen Look, sondern einen richtigen Charakter mit Gedanken und Gefühlen erhalten. Das zu sehen war ein Genuss.



    7. Platz // 4 Punkte

    Ori and the Blind Forest


    Ori hat mich in den Bann gezogen. Ich liebe die Kreativität, Harmonie und Spannung des Spiels. Neben Grafik und Soundtrack haben mich vor allem die schöne Story und das Leveldesign überzeugt. Außerdem bietet die Definitive Edition wertvolle Zusatzinhalte. Viele Gründe also, weshalb „Ori und der blinde Horst“ ebenfalls einen Platz verdient hat.



    8. Platz // 3 Punkte

    Super Mario 3D World


    Ich weiß noch, wie mich Bowser im Katzenkostüm amüsierte. Und ich erinnere mich an wochenlange Vorfreude, bis ich Marios großes Abenteuer auf der Wii U spielen konnte. Vieles war neu, manches erinnerte an das Galaxy-Duo. Ich konnte nicht anders, als das Spiel zu komplettieren.



    9. Platz // 2 Punkte

    The Legend of Zelda: A Link Between Worlds


    A Lonk Between Worlds wurde zu meinem liebsten Handheld-Zelda, was nicht nur daran liegt, dass man im Hyrule aus A Link to the Past spielt, sondern auch an der wunderbaren Musik und den atmosphärischen Dungeons.



    10. Platz // 1 Punkt

    Kirby und das magische Garn


    Vor neun Jahren wurde ich Kirby-Fan und der Grund war genau dieses Spiel. Das Garn-Thema, die erzählte Geschichte von Kirby und Prinz Plüsch, die tollen Welten und die vielen Nebenquests waren einfach so toll und spaßig, dass ich dieses Spiel mit aufnehmen musste.




    Honorable Mention

    (ohne Wertung, ohne Reihenfolge)

    • Hyrule Warriors

      mein erstes Warriors; auch nach 180 Stunden Spielzeit genieße ich die Metal-Interpretationen bekannter Zelda-Themen.

    • The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D
      zwar ist der N64-Klassiker mein Lieblingsspiel, aber allein deshalb wollte ich das Remake nicht auf die Spitze setzen. Trotzdem hat mir Ocarina of Time 3D sehr gefallen.
    • The Legend of Zelda: The Wind Waker HD

      durchs Meer segelte ich erstmals auf der Wii U und es gefiel mir so sehr, dass ich es zwei Mal hintereinander spielte.

    • Metroid: Samus Returns

      eindrucksvoll und mein liebstes Metroid auf dem Handheld!

    • Yoshi's Crafted World

      genauso süß wie sein Vorgänger und mein Game of the Year 2019.

    • Paper Mario: Color Splash

      wunderbar humorvoll, ein attraktives Farb-Thema und gelungene Musik.




    Wish you were here...

    (ohne Wertung, ohne Reihenfolge)

    • Metroid Prime Trilogy

      „leider“ schon 09/2009 erschienen, sonst würde es die oberen Reihen rocken.

    • Ori and the Will of the Wisps

      erschien 03/2020 und hat meine Erwartungen sogar übertroffen.




    * * * * *

    Zelda: Top 3




    Meine folgenden Platzierungen kann man schon aus der obigen Top 10 ableiten, daher ohne Kommentar:



    1. Platz // 3 Punkte

    Breath of the Wild



    2. Platz // 2 Punkte

    Skyward Sword



    3. Platz // 1 Punkt

    A Link Between Worlds




    * * * * *

    Soundtrack




    1. Platz // 5 Punkte

    Hollow Knight


    Viele Spiele haben den ersten Platz verdient, aber der Soundtrack von Hollow Knight hat mich am meisten beeindruckt. Zwei meiner Favoriten: Queen's Gardens und City of Tears.



    2. Platz // 4 Punkte

    Super Mario Galaxy 2


    Nicht nur Galaxy, auch sein Nachfolger fiel durch das engagierte Orchester und seine wunderschönen Stücke auf, die man auf all den Planeten hören kann. Besonders gelungen: Cosmic Cove Galaxy.



    3. Platz // 3 Punkte

    Yoshi's Woolly World


    Yoshi zeichnet sich durch eine (fast) durchgehend hübsche, fröhliche und - natürlich - süße Flauschmusik aus. Oder wo würdet ihr Knitty Knotty Windmill einordnen? Dennoch weiß das Spiel mit Abwechslung zu überzeugen und punktet auch mit spannenderen Stücken. Für mich persönlich ist der gesamte Soundtrack ein Genuss.



    4. Platz // 2 Punkte

    Ori and the Blind Forest


    Sowohl der Soundtrack als auch die auditive Geschichtenerzählung haben mir bei Ori sehr gefallen. Die Entwickler wussten, den Spieler anzusprechen und nicht nur visuell, sondern auch durch tolle Musik und Soundeffekte Spannung auf- und abzubauen. Zwei Favoriten: First Steps Into Sunken Glades und Riding the Wind.



    5. Platz // 1 Punkt

    The Legend of Zelda: A Link Between Worlds


    Der Soundtrack des Remakes ist ebenso schick wie vom SNES-Klassiker. Hier gefielen mir vor allem die Themen von Lorule und der Dungeons im Spiel.




    * * * * *

    Grafik & Stil




    1. Platz // 5 Punkte

    Pikmin 3


    Das Design der Flora, des Wassers und der Früchte ist sehr hübsch und bunt. Nebem dem Gameplay zählt die Grafik zu den großen Pluspunkten des Spiels. Es ist eines der ansehnlichsten Spiele für Wii U!



    2. Platz // 4 Punkte

    Hollow Knight


    An Hollow Knight hat mir ganz besonders die Atmosphäre gefallen, die unter anderem von den dunklen Ortschaften sowie dem einzigartigen Charakter- und Gegnerdesign herrühren.



    3. Platz // 3 Punkte

    Cuphead


    Cuphead war mal eine tolle Abwechslung aufgrund des Cartoon-Styles. Auch die Charaktere und Feinde sehen alle interessant aus; auf eine Kreuzung von Micky Maus und Tasse muss man einmal kommen! Die Entwickler haben Kreativität bewiesen.



    4. Platz // 2 Punkte

    Yoshi's Crafted World


    Das Pappdesign im Switch-Abenteuer ist mindestens genauso schön wie das Woll-Thema des Vorgängers. Plus: viele neue Ideen und eine Menge unterhaltsamer Outfits, die einfach jede Session versüßen!



    5. Platz // 1 Punkt

    Super Mario Odyssey


    Wie einst Odysseus streife ich noch durch die Welt, aber für mich steht bereits fest, dass das Spiel einen Platz verdient hat. Das Hochzeits-Thema und das Design einiger kreativer Welten wie New Donk City oder der Mondoberfläche beispielsweise machen die Odyssee empfehlenswert.




    * * * * *

    Konsole des Jahrzehnts




    1. Platz // 3 Punkte

    Wii U


    Die Wii U ist als Konsole nicht so gut angekommen, hat aber trotzdem viele großartige Spiele hervorgebracht, die mich mehr als ein halbes Jahrzehnt beschäftigt haben, und punktet mit einem breiten VC-Angebot. Daher gönne ich ihr den ersten Platz.



    2. Platz // 2 Punkte

    Nintendo Switch


    Eine gute Konsole mit Potenzial und nachweislich mehr Erfolg als ihr Vorgänger. Zwar bin ich von der Hardware und der grafischen Oberfläche selbst nicht so angetan, aber die bisherige Spielebibliothek weiß zu überzeugen. Da meine Spieleerfahrung noch etwas spärlich ist, gibt es den zweiten Platz, aber mit „+“-Vermerk im Klassenbuch.



    3. Platz // 1 Punkt

    New Nintendo 3DS XL


    Aufgrund der vielen schönen Spiele, des großen VC-Angebots und der Abwärtskompatibilität ist der 3DS mein Lieblingshandheld geworden.

    Ich hab mir nicht alles angeschaut, um nicht zu viel im Voraus zu sehen, aber was ich bisher gesehen habe, überzeugt mich soweit sehr. Ich bin immer ein Fan davon, wenn Entwickler kreativ sind und neue Ideen einfließen lassen, ganz gleich, ob die Idee am Ende überzeugt oder nicht.


    Das Kampfsystem sieht interessant aus. Ein Urteil mag ich noch nicht bilden, da ich es gern selbst probieren will, aber ich denke positiv darüber. Besonders gefallen mir die Welten und wie bunt sie sich mal wieder zeigen. Das fand ich schon in Color Splash toll.


    Auf jeden Fall freue ich mich nach wie vor darauf. Zwar werde ich es nicht schon zum Release kaufen, aber dieses Jahr ganz sicher.