Beiträge von Phirone

    Wie sieht es mit der Abwechslung und Spielzeit aus?

    Es gibt drei Leveln zur Auswahl, die man auch alle in einer Session spielen kann (mit etwas Übung schafft man das). Für jedes Spiel hat man drei Versuche, ehe man Game Over geht (wobei man sich auch retten kann, wenn man sich im richtigen Moment zurückkatapultiert). Jeder Level besteht aus normalen Ebenen, in denen Punkte zum Beispiel durch das Helfen von Freunden, Abwehren oder Berühren von Gegnern oder neutralen Charakteren, Sammeln von Items oder während einer Bonusrunde gesammelt werden können. Außerdem gibt es Zwischenboss- und Bossebenen. Jeder Level hat auch seine eigene Musik. Freunde und Warpsterne können einen in höhere Ebenen verhelfen, so dass man bessere Chancen hat, lange im Spiel zu bleiben, viele Punkte herauszuholen und die Bosse zu erreichen. Wirklich mehr gibt es meiner Erinnerung nach nicht.


    Die Spielzeit ist vermutlich bei jedem etwas anders, aber wahrscheinlich wird niemand Wochen brauchen, um jeden Level zu meistern. Zumindest ein paar Stunden Spaß hat mir das Spiel auf jeden Fall beschert, ehe ich es noch am selben Tag beiseite legte. Damit ist es ein ziemlich kurzes Vergnügen, aber man kann es auch wunderbar immer wieder mal zwischendurch spielen, um Zeit zu vertreiben oder zu schauen, ob man doch noch einen neuen Highscore knacken kann. Ich jedenfalls habe Lust, es mehrmals zu spielen.


    Im Grunde gefällt mir alles an Kirby's Pinball Land. Etwas, was mir vielleicht noch mehr gefallen hätte, wären ein paar mehr Leveln, in denen man flippern kann. Außerdem ist die Tastenbelegung auf der VC-Version etwas komisch. Zwar braucht man nicht mehr als die beiden Tasten für die Flipper, aber sie können nur mit Steuerkreuz/Cursor links und A bedient werden, was anfangs verwirrend war. Kirby's Pinball Land ist also eher ein kleines Spiel, weder besonders vielfältig noch lang, aber für ein Pinball bin ich damit zufrieden und habe sogar mehr Spaß als erwartet.

    Auf der einen Seite hat mich die schiere Ähnlichkeit amüsiert, andererseits wird natürlich die langjährige Entwicklungsarbeit von Nintendo, ihre Kreativität und die Einzigartigkeit von Breath of the Wild ausgenutzt, um selber damit Geld zu verdienen. Man muss schon genau suchen, um die eher subtilen Unterschiede zu finden, zum Beispiel in einer gezeigten Siedlung. Daher kann ich den allgemein herrschenden Ärger durchaus verstehen.


    Ich bin mal gespannt, wie das Spiel am Ende ankommen wird und ob es beim Release wirklich so einzigartig sein wird, wie Entwickler Sam Lai im Playnation-Blog immer wieder hervorhebt. Ich kann mir vorstellen, dass Genshin Impact vor allem in China akzeptiert wird, aber die ersten Reaktionen außerhalb des Reichs der Mitte scheinen bisher eher zwischen „dreist“ bis höchstens „mir egal“ zu schwanken.

    Hallo Thomasio,


    willkommen im Forum!


    Ich bin mir über das genaue Problem noch nicht ganz im Klaren. Geht es Dir darum, die beiden DLC von Breath of the Wild zu kaufen?


    Tatsächlich gibt es, wie Du entdeckt hast, zwei DLC zum Spiel, die als ein Erweiterungspass angeboten werden. Der Pass enthält die beiden Pakete „Die legendären Prüfungen“ und „Die Ballade der Recken“, über die man sich zum Beispiel im Link informieren kann. Erworben werden kann er etwa im Hauptmenü des Spiels oder im eShop.


    Wenn Du ihn kaufst, wird er auf Deine Konsole heruntergeladen. Eine andere Möglichkeit wie etwa eine physische Kopie der DLC ist mir nicht bekannt, weshalb ich glaube, dass Du nur die Wahl hast, den Erweiterungspass entweder auf die Konsole zu laden oder nicht. Zudem ist der Pass kopiergeschützt und kann daher wohl nicht auf einen Datenträger kopiert werden.


    Soweit ich weiß, sind Downloadinhalte bei der Wii U noch an die Konsole gebunden. Das heißt, wenn die Wii U kaputt ist, sind auch die Käufe weg. Bei der Switch sollen sie jetzt an den Nintendo-Account gebunden sein. Dies könnte für Dich vielleicht von Interesse sein, falls Du Switch-Besitzer bist, da Du Dir im Falle eines Defekts keine Sorgen um Deine Käufe machen musst.

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    Jeder, der schon einmal Pinball gespielt hat, wusste sicher schon beim Lesen des Threadtitels, was ihn hier erwarten wird. Viel gibt es zum Spiel auch nicht zu erklären: es ist Pinball. Oder?


    Ich finde, es ist mehr als das. Oder kam man im Original in den Genuss, einen süßen Kirby in drei verschiedenen, mehrstöckigen Spielfeldern mit Themen aus dem beliebten Spiel Kirby's Dream Land durch die Gegend zu katapultieren? Konnte man früher Elfmeter gegen Squishy schießen oder Bosse bekämpfen? Kirby's Pinball Land erschien hierzulande am 1. Dezember 1993 für den Game Boy und gilt damit als das erste Spinoff der Kirby-Reihe. Am selben Tag erschien übrigens das zweite große Abenteuer Kirby's Adventure.


    Es ist ein kleines Spiel, aber ich war überrascht, wie kurzweilig es ist. Normalerweise war Flipper nur ein mäßig spannender Zeitvertreib, aber Kirby's Pinball Land hat mir sogar richtig Spaß gemacht. Sowohl Freunde als auch Widersacher und Items machen die Spielfläche ziemlich lebendig und die Punktejagd interessant.


    Das Spiel ist auf der Virtual Console des Nintendo 3DS erhältlich und kostet 2,99 Euro.


    Mehr Informationen gibt es auf der Homepage von Nintendo, darunter auch den VC-Trailer.


    Besitzt jemand von euch dieses Spiel? Hat es euch gefallen oder ist es zu schlicht? Würdet ihr es weiterempfehlen? Wie viele Punkte konntet ihr sammeln? Und ist die Werbung damals nicht verrückt?

    Der "Spontan-Blutmond" bzw. Forced oder Glitched, wie auch immer man den jetzt nennen mag kommt meistens, wenn das Spiel mit irgendwas nicht zurecht kommt und versucht das so zu fixen.

    Diesen Eindruck habe ich auch. Bei allen Spontan-Blutmonden, die ich hatte, hatte ich auch nicht den Eindruck, dass ich vorher viele Gegner besiegte. Manchmal kam er schon nur kurz nach Einschalten der Konsole, nachdem noch fast keine Gegner erledigt waren.


    Scheinbar hängt es auch nicht davon ab, ob man auf Wii U oder Switch spielt, da das Phänomen auf beiden Konsolen zu sehen ist. Interessant.

    Ich möchte auch ganz gerne mitmachen. Es ist auf jeden Fall eine schöne Aktion, die mich an die Geburtstagskarte vor nicht langer Zeit erinnert.


    Die Karte wanderte zwar aufgrund einiger Umstände länger als geplant, aber andererseits sind wir beim Wanderpäckchen an keine Frist gebunden, so dass wir uns keine Sorgen zu machen brauchen, dass es „zu spät“ ankommt. Von daher denke ich, dass wir uns bei der Sache ruhigen Gewissens Zeit lassen sollten, solange das Projekt nicht mehrere Wochen oder gar Monate lang stagniert und sofern wir uns bemühen, die Öffentlichkeit so schnell wie möglich über jeden Schritt und mögliche Probleme zu informieren (zum Beispiel, dass das Paket angekommen ist, an User XY jetzt weitergereicht wird oder es Probleme beim Versand gegeben hat). Dann muss niemand rätseln, wo das Paket gerade ist. Ich denke, damit sollte es dann auch keine weiteren Probleme geben.


    Wenn Zeit, Muße und Gewicht des Pakets stimmen, wäre es sicher möglich, dass ich es auch beispielsweise an Lanayru und Noa persönlich weiterreiche (oder andersherum) oder an Rutena, sofern er mitmachen möchte.

    Zwar hatte ich mich schon vor bald zwei Jahren recht ausführlich geäußert, möchte aber einmal sagen, dass ich gerne die Fazits hier lese. Ich fand Samus Returns auch wirklich super und stimme Hyrokkin zu, dass das Spiel einen Wiederspielwert besitzt. Durch eure Beiträge bekomme ich doch glatt wieder Lust, es noch einmal zu spielen.


    Von der Spielzeit her würde ich ebenfalls sagen, dass sich Samus Returns so ziemlich in den Durchschnitt reiht und damit schon fast ein Musterbeispiel für die übliche Länge eines Metroids ist. Metroid-Spiele sind für gewöhnlich relativ kurz, aber wie lange man genau braucht, ist natürlich bei jedem anders.


    Ansonsten stimme ich Darkshuttle123 zu, dass Übung viel ausmachen kann. Wenn man erst einmal gelernt hat, mit Samus' Bewegungen und Techniken umzugehen, dann sind die Kämpfe gegen Metroids und Bosse merklich angenehmer. Auch wenn ich - hardwarebedingt - nach einem längeren Kampf oft erst einmal kurz Pause machen musste, bis sich die Hände wieder entkrampft hatten.

    Pokémon Goldene Edition


    Nachdem ich zuletzt mit Breath of the Wild fertig geworden bin, habe ich mir nun wieder die Goldene Edition von Pokémon vorgenommen. Es dauerte nur kurz, bis ich nach meinem Sieg über die Johto-Liga auch meine Reise durch Kanto beenden konnte. Ich war überrascht, wie schnell es ging, andererseits ist es aber auch wenig verwunderlich, da so manches Pokémon, vor allem Tornupto, bereits einen hohen Level hatte, von dem meine Gegner weit entfernt waren. Daher liefen die meisten Arenakämpfe ohne größere Probleme.


    Anschließend wollte ich, motiviert durch meinen Sieg über die Johto-Liga vor einiger Zeit, auch die Kanto-Liga aufsuchen, und fragte mich, wo sie wohl sei. Als ich sie entdeckte, war ich verwirrt, dass die Kämpfe anscheinend gleich waren. So kann einen die Erinnerung täuschen. Jedenfalls bin ich also zum zweiten Mal Champion geworden.


    Seitdem durchlaufe ich wieder Johto, um meinen Pokédex zu vervollständigen. Neben vielen anderen habe ich nun endlich wieder mein Hoppspross gefunden, das sofort Teil meines Teams wurde und ich im Laufe der nächsten Zeit trainieren werde. Ansonsten konnte ich noch weitere Items finden, deren Nützlichkeit ich noch herausfinden muss. Zumindest ein Item konnte ich liebgewinnen: den Fahrschein, mit dem ich jederzeit einen pünktlichen Zug nehmen kann. Ein gutes Gefühl, wenn es mal der Zug ist, der auf einen wartet.

    Ich schwanke zwischen zwei Punkten. Ich stelle mich Dich als jemanden vor, der oft früh aufsteht und dies in der Regel auch gerne tut. Daher nehme ich mal die 3. Im Kaffee-/Tee-Thread schriebst Du, dass Du zumindest an der Uni sehr gern Kaffee trinkst, wobei dieser Beitrag auch schon über acht Jahre her ist und sich die Gewohnheiten vielleicht längst geändert haben.

    Vielleicht kann ich den einen oder anderen dazu motivieren, auch noch sein Fazit zum Spiel mitzuteilen, ganz gleich, ob der Beitrag ausführlich ist oder schnell auf den Punkt gebracht. Breath of the Wild ist ein ungewohnt großes und umfangreiches Spiel, weshalb ich meine Meinung einmal in komprimierter Form aufschreiben will.


    Ungewohnt ist diese Größe vor allem für mich, da ich zuvor nie so richtig mit Open World zu tun hatte. Daher war es nicht nur innerhalb des Zelda-Franchises, sondern auch für mich persönlich etwas ganz Neues, das meine Neugier weckte und ich gern ausprobieren wollte. Für jemanden, der so gern möglichst alles in einer Welt erkunden will wie ich, war das Spiel eine wunderbare Gelegenheit - gleichzeitig hat es viel Zeit beansprucht. Nach etwa 391 Stunden Spielzeit hatte ich es beiseite gelegt, und damit hatte es meine vorige Nummer Eins der am längsten gespielten Titel (Hyrule Warriors) noch einmal um Längen übertroffen.


    Die Spielzeit spricht wohl am lautesten für meine Meinung zu Breath of the Wild. Es ist ein wunderschönes Abenteuer, das in vielen Dingen groß gepunktet hat. Der größte Pluspunkt ist für mich der Mut, den Nintendo aufgebracht hat, mit vielen bewährten Traditionen im Zelda-Universum zu brechen und die Fans einmal mit einem aus vielen Blickwinkeln neuen Konzept zu überraschen. Obwohl vieles so anders war, hatte ich in jeder Sekunde das gleiche Zelda-Feeling gehabt, das ich aus früheren Tagen gewohnt bin. Mit dem angekündigten Sequel hat wohl auch Nintendo erkannt, dass das gut angekommen ist.


    Mir gefällt die riesige Welt, die man erkunden man, und dass es so viele verschiedene Haupt- und Nebenmissionen gibt. Manchmal habe ich schon das Gefühl gehabt, dass Hyrule sogar etwas zu groß ist, denn obwohl es sehr viele Beschäftigungsmöglichkeiten gibt, so ist die Dichte an Rätseln - also die Zahl an Rätseln pro Gebietsfläche - dennoch sehr gering. Dadurch wirkt Hyrule trotz seiner Vielfältigkeit leider sehr leer. Dem könnte man durch Verkleinerung der Erkundungsfläche entgegnen. Aber davon mal abgesehen fand ich die Regionen im Einzelnen echt schön. Alle Klimazonen sind abgedeckt und die Eigenheiten von Gebieten und Völkern wurden besonders hervorgehoben: zum Beispiel die Wüste, das nahezu tropische Necluda/Phirone, das Hitzeextrem um den Todesberg herum, das stark verregnete Gebiet der Zoras und die arktischen Zustände im Hebra-Gebirge mit bis zu eindrucksvollen minus 60 Grad.


    Besonders interessant waren für mich Siedlungen. Am liebsten interagierte ich mit den Zoras und den Gerudos, aber auch die anderen Völker waren geradezu faszinierend. In den Dörfern gab es reichlich Beschäftigung und viele Gründe, immer wieder zurückzukehren. Aber auch außerhalb hat man an vielen Orten etwas gefunden: hübsche Landschaften, Wanderer, Materialien, Kochstellen, Bokblin-Festungen, Schatztruhen, Wächter, Iwaroks, Hinoxe, Minispiele, drei Apfelbäume, Krogs und noch mehr Krogs.


    Ebenfalls positiv sind mir die vier Titanen, die Schreine und Schloss Hyrule aufgefallen. Vor allem Letzteres punktet mit seiner Größe und sehr überzeugenden Atmosphäre. Die Schreine und Titanen waren etwas anderes als die klassischen Dungeons und insofern ein besonderes Wagnis von Nintendo, aber ich fand sie nicht weniger fordernd und speziell bei den Titanen auch ziemlich atmosphärisch. Lediglich die Bosse wirkten einander vielleicht etwas zu ähnlich und daher nicht so erinnerungswürdig. Die sehr interessanten Module sind sowohl innerhalb als auch außerhalb der Dungeons nie zu kurz gekommen.


    Gleiches Lob verdienen in meinen Augen der Soundtrack und die Sprachausgabe. Auch wenn das Spiel meistens mit ruhiger Musik auffällt, habe ich sie immer sehr gern gehört. Die deutschen Synchronstimmen der wichtigen NPC fand ich auch super - ich habe mir jede Erinnerung mit doppeltem Spaß angeschaut. Es passte so gut!


    Von den negativen oder nicht ganz ausgereiften Dingen habe ich schon die zu geringe Dichte genannt. Ansonsten empfand ich die Krog-Suche ebenfalls als sehr langatmig, vielleicht wären 100 Krogs oder so angemessener gewesen. Etwas störend den Spielfluss betreffend waren die vielen Ladezeiten, die vereinzelt 20 bis 30 Sekunden dauerten. Zwiespältig blicke ich auf das sehr wechselhafte und teils aggressive Wetter, auf die unzähligen Begegnungen mit den Yiga und die sehr zerbrechlichen Waffen und Schilde zurück. Persönlich wäre mir weniger Regen und Gewitter, ein Ende der Yiga und robustere Ausrüstung lieber gewesen. Ich stelle es mir auch schön vor, wenn man den Blutmond kontrollieren könnte. Aber das alles ist auch Geschmackssache.


    Wie man sieht, habe ich den positiven Aspekten besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das liegt daran, dass Breath of the Wild in meinen Augen ein schönes, spannendes, atmosphärisches und lustiges Abenteuer ist, das in der Liste meiner Lieblingsspiele einen guten Platz eingenommen hat. Natürlich gibt es noch mehr Aspekte, die ich nicht genannt habe oder auf die ich nicht näher eingegangen bin: die Module, das Kochen, die Rüstung, Pferde, die Dungeons, die NPCs, Kashiwa, Kilton, die Yiga-Quest, die beiden DLC, die Story, die Verheerung und die Erinnerungen etwa. Das wird sonst zu viel, weshalb ich nur auf die für mich vordergründigen Dinge eingegangen bin.

    Auch wenn ich nicht den ganzen Tag Freizeit habe, steht mir insgesamt doch recht häufig Zeit, die ich zum Spielen nutzen kann, zur Verfügung. Und wenn ich nach einem Jahr zurückblicke, was ich alles gespielt und wie viel ich dafür investiert habe, dann denke ich, dass Spielen auf jeden Fall weit oben steht.


    Dennoch kommt es auch ein wenig auf die Priorität an, denn Spiele sind nicht mein einziges Hobby. Manchmal entscheide ich mich, anderen Dingen wieder mehr Zeit zu schenken. Außerdem hängt es immer stark vom aktuellen Gemüt ab, ob ich gerade Lust habe, mir für ein paar Stunden ein Spiel vorzunehmen. Oft ist das der Fall, manchmal aber auch nicht. So gibt es bei mir Phasen, in denen ich mich vermehrt den Spielen widme, und solche, in denen ich mich nur alle paar Tage oder nur einmal pro Woche vor den Bildschirm setze. Aktuell denke ich, dass ich wieder häufiger spiele. Schließlich möchte ich ja irgendwann den Berg an Titeln, der noch vor mir steht, ganz abgebaut haben.


    Durch diese Unregelmäßigkeiten glaube ich, dass ich heutzutage insgesamt etwas weniger spiele als noch zu Kindheitstagen (auch einfach deshalb, weil ich mit den Jahren mehr alternative Beschäftigungsmöglichkeiten gefunden habe), trotzdem wären meine Videospiele auch heute noch nur schwer aus meinem Leben wegzudenken.


    Von daher sind, von Ausnahmen abgesehen, ein paar Stunden am Tag bei mir immer machbar, sofern die Motivation auch mitspielt. Manchmal spiele ich schon zur Mittagszeit, meistens aber erst am späten Nachmittag oder abends, je nach dem, wann mich die Zockerlaune gerade packt. Die Zeit, die ich dafür aufwende, ist für mich auch immer etwas Wertvolles.

    ^ Liegt mit den Katzen richtig und bekommt zur Belohnung schon in fünf Monaten Weihnachten.

    < Mag Katzen, vor allem Feuerkatzen.

    v Wünscht sich ein kühleres Wetter?

    Die japanische Küche ist sehr vielfältig, wie ich finde. Ich esse auch gern Asiatisch und meinem Interesse für Japan ist es verschuldet, dass ich auch mit Freude Japanisch essen gehe.


    Noch bin ich weit davon entfernt, ein Kenner der fernöstlichen Küche zu sein. Einiges hat mir sehr geschmeckt, aber vieles ist mir noch unbekannt. Vor allem an Fischgerichte, Sashimi oder Meeresfrüchte habe ich mich noch nicht herangewagt. Dabei ist Fisch sehr beliebt in Japan.


    Einiges habe ich hier in Deutschland, anderes während meines Urlaubs in Japan kennengelernt. Wenn man im Ursprungsland ist, hat man noch den Vorteil, zusammen mit dem Essen auch die herrschende Atmosphäre und die Kultureigenheiten einzuverleiben. Es ist etwas Schönes, in einem Hamburger oder Düsseldorfer Restaurant mit Stäbchen eine leckere Nudelsuppe zu essen, aber wenn man sich inmitten von Sapporo beispielsweise in eine schmale Ramen Alley begibt und sich in eine kleine Bar mit Platz für maximal fünf Leute hineinsetzt, um Soba mit Hokkaido-Kürbis zu essen, oder am Abend im Zentrum von Tokyo noch schnell Udon zu verputzen, ist das allein wegen der Atmosphäre ein ganz besonderes Erlebnis, an das ich gern zurückdenke.


    Aber auch hier haben sich viele tolle Restaurants und Bars etabliert, die einen Besuch wert sind. Es macht auch Spaß, die Küchen anderer Länder kennenzulernen. Besonders gefallen mir Nudelsuppen wie Ramen und Udon, andere Nudelgerichte wie Yakisoba (gebratene Nudeln). Auch Reisgerichte bzw. -happen wie Curry oder Onigiris mag ich gern. Vegetarische Sushi gefallen mir in kleinen Mengen ebenso wie eine Schüssel Misosuppe als Beilage. Auch Natto hatte ich bereits gegessen - es war nicht schlecht, aber es gibt anderes Essen, das mir mehr schmeckt.


    Angetan bin ich auch von diversen Süßigkeiten. Ich war und bin fasziniert davon, wie viele verschiedene japanische Süßigkeiten oder süß schmeckende Gerichte und Getränke es gibt - ganz gleich, ob es sich um eine der Millionen KitKat-Sorten handelt, um Melonpan oder um Kuchen. Darüber hinaus bin ich Fan von süßer Roter-Bohnen-Paste. Das Zeug kannte ich vorher gar nicht, aber ganz gleich, ob in Mochi oder als Beilage zum Waffeleis, es ist so lecker! Außerdem mag ich japanische Bäckereien und Cafés sehr gern besuchen. Wenn wir wieder eine finden, will ich unbedingt rein.


    Zu guter Letzt möchte ich noch meine Liebe für Matcha aussprechen. Im Grunde ist es einfach bearbeiteter Grüner Tee, aber er schmeckt in all den vielen Formen, in denen er angeboten wird, super gut. Ob als Tee, als Süßigkeit, Eis, Paste, Kekse, Kaltgetränk und was es noch alles gibt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Matcha extrem beliebt ist und tatsächlich ist es für mich eines der schönsten Dinge, die Japan für den Gaumen hervorgebracht hat.

    Nach bald zwei Jahren bzw. knapp 400 Stunden Spielzeit bin ich nun endlich fertig geworden.


    Damit war Breath of the Wild auch das mit Abstand umfangreichste Spiel, das ich je gespielt hatte. Es gab viele Missionen, die viel Beschäftigung boten. Dadurch, dass ich - hauptsächlich aus Zeitgründen - immer wieder mal Pausen eingelegt hatte, konnte ich nicht eher fertig werden.


    Zunächst hatte ich die Story beendet. Erst danach kam sozusagen der Hauptteil. Abgesehen von den 15 Hauptquests und vier Dungeons habe ich auch alle 120 Schreine absolviert, 900 Krogs gesammelt und alle Orte besucht, was mir einen Spielstand von 100 % beschert hat. Ansonsten habe ich noch so gut es ging weitere Aufgaben gelöst. Dazu gehören die 90 Nebenquests (inklusive die DLC-Quests), die Erinnerungen, das Hyrule-Handbuch, die drei Orden von Kilton, die Pferdeausrüstungen, alle Rüstungen auf maximalem Level sowie die beiden DLC „Die Prüfung des Schwertes“ und „Die Ballade der Recken“.


    Was ich nicht schaffen konnte, waren Dinge, für die man amiibo benötigt. Da ich keine amiibos speziell für dieses Spiel besitze, musste ich auch beispielsweise auf Epona und einige andere Dinge verzichten. Lediglich den Wolf-Link-amiibo konnte ich benutzen, um den Wolf herbeizurufen. Aber das macht nichts, da ich glaube, dass Hyrule inzwischen recht gut erkundet worden ist.

    Die Rolle des Blutmonds ist uns bekannt, da sie im Spiel erklärt wird. Alle paar Nächte färbt sich der Mond rot und um Mitternacht werden Gegner wieder respawnt.


    Beim Spielen ist mir bereits mehrfach eine gewisse Unregelmäßigkeit im Zyklus aufgefallen. Ich bin mir nicht sicher, ob es sich dabei um einen Bug handelt. Hierzu verweise ich auf den Thread Bugs und Glitches in Breath of the Wild, in den dieses Thema bei Bedarf auch gerne verschoben werden kann.


    Bei mir kommt die Blutmond-Sequenz nicht immer um Mitternacht, sondern manchmal auch ganz plötzlich zu anderen Uhrzeiten. Gestern zum Beispiel fand sie um 10:10 Uhr statt, also auch dann, wenn kein Mond über dem Himmel steht. Normalerweise kündigt sich die Sequenz ja bereits ab 23:30 Uhr durch herumfliegende Partikel in der Luft und die Begleitmusik an. Und Sekunden vor Sequenzbeginn bewegen sich die Wolken in dem sich rot verfärbenden Hyrule immer schneller. Diese Einleitung fehlt aber zum größten Teil, stattdessen wird Hyrule vom normalen Zustand aus schnell rot (mit den schnellen Wolken und den vielen Partikeln), nur ohne die Musik. Die Sequenz und das Respawnen finden dann wie gewohnt statt.


    Da es bei mir schon öfters passiert ist und ich es mir nicht erklären kann, wollte ich mal in die Runde fragen, ob ihr etwas darüber wisst. Gehört das zum Spiel oder ist es ein Bug?


    Hier habe ich folgende beiden Informationen gefunden:

    Zitat

    Daytime Blood Moon glitch


    Rarely a glitch occurs that causes the Blood Moon to trigger during the day and the Blood Moon event to occur at noon (12:00 PM) instead of midnight (12:00 AM). The exact cause of this glitch is unknown, though it is likely due to a glitch in the in-game time clock that causes it to trigger during the day instead of at night when it is supposed to. A daytime Blood Moon has the same effects as a normal Blood Moon. However it can catch players off guard as it occurs suddenly at an unexpected time.

    Zitat

    Panic Blood Moon


    When the console is using 90% or more of its system memory, a Panic Blood Moon can be triggered as part of a garbage collection routine. This allows the console to clean up its system memory and restore performance to an optimal state. This can occur at any time of day and is otherwise no different than a naturally occurring blood moon.

    Ersteres scheint es nicht zu sein, da die Sequenz auch zu anderen Zeiten als 12:00 Uhr auftritt. Letzteres klingt auch interessant und könnte schon eher meinen Fall abdecken. Ein Blick auf die Datenverwaltung zeigt, dass der Speicher meiner Wii U zu rund 84 % belegt ist. Es könnte also sein, dass, während Breath of the Wild läuft, die Grenze von 90 % überschritten wird. Aber genau weiß ich es auch nicht. Das wären schon etwa 2 GB, um die die Konsole beim Spielen wachsen würde.

    Wie viele andere Zelda-Spiele ist auch Breath of the Wild nicht von Bugs oder Glitches verschont. Zu diesem Zweck steht nun auch hier ein passender Thread bereit, in dem wir die vielen verschiedenen Spielfehler dieser speziellen Art zeigen und über sie diskutieren können. Aufgrund seiner Größe und Vielfältigkeit bietet Breath of the Wild mit Sicherheit eine breite Palette an. Und nachdem das Spiel schon seit über zwei Jahren draußen ist, sind bestimmt viele bekannt geworden.


    Welche Bugs kennt ihr und seid ihr vielleicht sogar schon einmal begegnet? Gibt es Glitches, die ihr gefunden habt? Welche Auswirkungen hatten sie auf euren Spielverlauf?


    Ich bin schon gespannt auf eure Antworten.

    Ich sehe das Ganze auch eher nüchtern. Metroid ist ein sehr schönes, beliebtes und durchaus erfolgreiches Franchise. Es sind bisher schon viele Titel erschienen und ich sehe noch keinen Grund, Nintendo irgendetwas vorzuwerfen. Zwar muss man über mehrere Jahre geduldig sein, um wieder einen großen Titel spielen zu können, aber dass gerade ein neuer Titel entwickelt wird, beweist eigentlich schon eindeutig, dass die Fans nicht vergessen wurden. Und dass die ganze bisherige Entwicklung über Bord geworfen wurde und neue Arbeitsplätze besetzt werden, zeigt auch, dass der hohe Qualitätsanspruch nicht abgenommen hat.


    Außerdem gab es schon in der Vergangenheit Zeiten, in denen Fans viele Jahre auf einen neuen Titel warten mussten. Nachdem Metroid (NES) 1986 erschien, kam Metroid II: Return of Samus erst 1991 in den Markt. Und nach Super Metroid (1994) kamen Metroid Fusion und Metroid Prime erst acht Jahre später im Jahre 2002. Seit dem Release von Metroid Prime 3: Corruption 2007 hat sich in den abwechselnd kürzer- und längerfristigen Releases nicht viel geändert. 2010 schon kamen wir in den Genuss von Metroid: Other M und 2016 und 2017 erschienen mit Metroid Prime: Federation Force und Metroid: Samus Returns zwei weitere Spiele, von denen vor allem Letzteres im Allgemeinen ganz gut ankam. Seitdem sind knapp zwei Jahre vergangen, also noch nicht sehr viel Zeit.


    Ich denke, dass auch trotz der Tatsache, dass es vielleicht nicht ganz so viele Spiele von Metroid gibt, wie beispielsweise von Super Mario, Zelda, Final Fantasy oder Pokémon, Metroid stets die Aufmerksamkeit bekommen hat, die es verdient hat, nie in Vergessenheit geraten ist und es zur Zeit auch gar keine Hinweise gibt, die darauf hindeuten, dass das Franchise bald aussterben könnte. Da mussten sich Fans von Luigi's Mansion, F-Zero oder Pikmin beispielsweise viel mehr gedulden oder müssen es immer noch.


    Ich freue mich nach wie vor sehr auf den vierten Teil der Prime-Reihe (wobei es vom Namen her eher der sechste ist, wenn man Pinball ignoriert) und bin schon gespannt, wann es erste Informationen gibt. Ich kann mir gut vorstellen, dass es ein tolles Spiel sein wird. Nicht zuletzt auch gerade wegen des Neuanfangs bin ich überzeugt, dass sich Nintendo viele Gedanken um die Wünsche der Spieler macht und sich Mühe gibt, diese zu realisieren.

    Ich finde, dass es in jedem Zelda seltsam wirkende Figuren gibt - in dem einen Spiel mehrere, im anderen wenigere. Das ist auch immer eine Frage der persönlichen Sichtweise und was man unter „seltsam“ versteht.


    Die Charaktere, die mir besonders aufgefallen sind, sind schon im Wesentlichen genannt worden. Maro zeigt ein erwachsenes und damit unübliches Verhalten für ein kleines Kind. Sicher gibt es nicht viele, die in seinem Alter schon daran denken, einen Laden zu eröffnen und zu expandieren.


    Agnetha sticht vor allem mit ihrer Liebe für Insekten hervor. Das ist auch etwas Seltsames, aber nicht unbedingt im negativen Sinne. Mich hat es einfach amüsiert, sie so zu sehen. Sie scheint ja auch ganz glücklich mit ihrem Leben zu sein und wenn sie leuchtenden Käfern ein Zuhause geben möchte, dann ist das sicher nicht schlecht.


    Die Kumulaner, insbesondere die Tante, sind natürlich auch ungewöhnlich aufgrund ihres witzigen bis unheimlichen Aussehens, ihrer Heimat und ihrer Geschichte. Auf der anderen Seite finde ich sie interessant. Spätestens, nachdem ich erfuhr, dass die Entwickler die Idee von M. C. Eschers Gemälde Another World II hatten, war ich neugierig, mehr über das Volk zu erfahren.


    Ansonsten fällt mir noch Zanto ein, der ein stellenweise unheimliches oder verrücktes Verhalten an den Tag legt. Zanto wirkt machtbesessen und unberechenbar, was er auch eindrucksvoll zu erkennen gibt.


    Wie gesagt kommt es auch darauf an, was man unter „seltsam“ versteht. Sehr viele Charaktere wirken bunt, eigenartig, mysteriös oder einfach abgedreht. Je nachdem würde ich auch beispielsweise Midna, Coro, Trill, Burns, den Postboten, den Goldenen Wolf, den Yeti, Toby und Dumnus, Giovanni, Purlo (der so aussieht wie Tingle), die Wesen der Finsternis und den einen oder anderen aus Ordon unter anderem durch ein unnormales Verhalten oder Aussehen nennen.