Beiträge von Phirone

    Hallo und willkommen im Forum, Shin!


    Welchen Godzilla-Film magst Du am liebsten? Es ist schon ewig her, aber ich kann mich noch an den Film „Kampf der Sauriermutanten“ erinnern. Mothra war nicht nur mein Favorit, sondern auch ein Geschenk, das ich als Kind zum Geburtstag bekam. Mit der Actionfigur hatte ich gern gespielt.


    Ansonsten würde mich wie meine Vorposter auch interessieren, was Du noch für Hobbys hast und ob Du schon mal mit The Legend of Zelda in Berührung gekommen bist.


    Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen und Schreiben.

    Zuletzt habe ich den Süden und Südwesten Hyrules erkundet und dabei ein paar neue Schreine und zahlreiche Truhen entdeckt. In der Gerudo-Wüste habe ich mich wegen ihrer Größe besonders gut umgesehen. Immerhin ging es schneller als gedacht, da sie recht leer wirkt.


    Außerdem habe ich nun die drei Krog-Prüfungen gemeistert und das zweite DLC-Paket, die Ballade der Recken, durchgespielt. Ein toller DLC, in dem mir vor allem die lyrische Thematisierung der Recken durch Kashiwa und die neuen Videos gefallen haben! Meine ansehnliche Belohnung habe ich dann auch mitgenommen und sofort ausprobiert. Es ist praktisch - nur schade, dass man es nicht in der Wüste einsetzen kann. Ich glaube, dort hätte es einen besonders großen Nutzen gehabt.


    In der Schwertprüfung bin ich jedoch im Fortgeschrittenen-Modus kläglich gescheitert. Die möchte ich bald noch einmal in Angriff nehmen.

    Allein deshalb kann ich die von Phirone vorgeschlagene Altersfreigabe von 18 Jahren absolut nicht unterstützen. Mit 6 Jahren hat man den Film wahrscheinlich nicht verstanden mit 12 könnte er aber eine wichtige Nachricht überbringen und zum nachdenken anregen. Das gleiche Alter in dem ich "Der Soldat James Ryan" gesehen hatte und mich nach der D-Day Szene am Omaha Beach zum ersten Mal ernsthafte Gedanken machte was Krieg und das Abknallen überhaupt bedeutet.

    Zwar hatte ich keine Altersfreigabe vorgeschlagen, verstehe aber, was gemeint ist. Allgemein ist es nicht verkehrt, Altersfreigaben manchmal etwas kritisch zu betrachten. Dabei geht nur zum Teil darum, welche Botschaft ein Film übermittelt - zu einem anderen Teil ist es auch wichtig, zu berücksichtigen, wie diese Botschaft in Bild und Klang dargestellt wird. Dieselbe Botschaft kann beispielsweise in Form von witziger Satire oder aber in Form von realistischen Szenen, die verstörend und beängstigend wirken können, dargestellt werden.


    Inwiefern Die letzten Glühwürmchen Angst einflößen oder verstören kann, kann nicht allgemein gesagt werden, da jeder Mensch anders mit Informationen und ihre Darstellung umgeht und diese verarbeitet. Der eine zuckt innerlich mit den Schultern, während einen anderen eine Sache möglicherweise viel beschäftigt, vielleicht ein Unwohlsein im Bauch verspürt oder Albträume kriegt. Eine äußerst individuelle Angelegenheit also. Daher denke ich, dass es nicht viel Sinn macht, wenn man sich nur auf die persönliche Erfahrung mit einem Film bezieht, sondern schaut, wie er auf die Allgemeinheit ungefähr wirken könnte. Und gerade in „Kriegsfilmen“ ist es sinnvoll, das Filmmaterial etwas genauer zu betrachten und im Zweifelsfall lieber eine etwas höhere als zu niedrige Altersfreigabe auszusprechen, da es nicht nur wichtig ist, dass man schon in der Jugend mit ernsten Themen wie Krieg und seine Folgen konfrontiert wird, sondern auch, wie diese Konfrontation vonstatten geht - ich bin da für „langsam und behutsam“.


    So hat etwa das Lexikon des internationalen Films eine Freigabe ab 16 empfohlen, also deutlich höher als die Empfehlung der FSK. Beide Standpunkte sind verständlich, da es auf die Kriterien ankommt, unter denen Altersfreigaben festgelegt werden.

    Leider bin ich laut Menü nur auf 75% gekommen und bis auf ein oder zwei verpasste Schalter wüsste ich nicht, was mir noch zu den 100% fehlen sollte :huh2:

    Da bin ich selber überfragt, aber was ich zumindest sagen kann, ist, dass für die 100 Prozent alle versteckten Schalter gefunden werden müssen. Von ihnen gibt es auf verschiedenen Leveln verteilt insgesamt 17, wobei einige auch nur mit einer bestimmten Kopierfähigkeit erreicht werden können. Beispielsweise findest Du hier eine Übersicht aller Fundorte.


    Ansonsten freut es mich natürlich, dass Dir Kirby's Adventure Spaß gemacht hat. Vielleicht kommt ja der eine oder andere der Kaufempfehlung nach. Ich persönlich finde, dass dieser Teil zu den schönsten der älteren Kirbys zählt und die Reihe an sich auch sehr gut repräsentiert.

    Hallo Rudania,


    verspätet heiße auch ich Dich einmal herzlich willkommen im Forum und viel Spaß beim Lesen, Schreiben und Spielen von Breath of the Wild - beziehungsweise, um Deinem Eintrag in „Spielt gerade“ nach zu urteilen, des nächsten Zeldas, dem Du Dich nun zugewendet hast.

    Vielen Dank für die Stimmen, ich freue mich sehr darüber. Die drei Herzen passen ebenso wunderbar zu meinem Nutzertitel wie die Herzteile und -container.

    Ich hatte Metroid Prime Hunters Anfang diesen Jahres gespielt und finde, dass es ein schönes Spiel ist. Zwar ist es meiner Meinung nach nicht mit der Trilogie auf den Heimkonsolen zu vergleichen, kann aber für sich genommen ebenfalls Spaß machen. Auf jeden Fall hatte ich meinen Spaß und würde es gerne irgendwann noch einmal anpacken.


    Ich hatte es auf der Wii U gespielt, wodurch die begrenzte Auflösung des Handheldtitels ähnlich wie viele andere seiner Zeit sichtbar war. Es war alles etwas pixelig, aber mir machte das nichts aus, schließlich wusste ich schon, wie es auf dem DS aussieht.


    Die Steuerung ist für ein Metroid ungewohnt, war aber an sich nicht neu, da ich den Umgang mit dem Touchpen bereits von manchen anderen Spielen wie Phantom Hourglass kannte. Hunters kam zu einer ähnlichen Zeit raus, tatsächlich schon einandhalb Jahre vor diesem, und daher wunderte mich die Steuerung nicht. Ich finde sie ganz okay und kann damit umgehen, auch wenn es zum Teil umständlich wirkte und sich die Hand auf Dauer ein wenig anstrengen musste. So schaut sich Samus um, indem man den Touchpen bewegt, Schüsse werden durch Drauftippen abgegeben und ein Sprung wird durch zweimaliges Tippen vollführt. Klingt etwas komisch und die Umsetzung war nicht immer perfekt, denn regelmäßig wollten Samus' Beine nicht so recht hüpfen, weshalb sie gerne von Klippen oder Plattformen runterfiel. Und das Gamepad tat sich manchmal etwas schwer, den Touchpen zu erkennen. Ansonsten waren Bosskämpfe immer auch körperlich etwas anstrengend. Aber wir alle kennen Nintendo und seinen Hang zum Experiment.


    Sehr positiv ist mir wieder einmal der Soundtrack in Erinnerung geblieben. Ich finde, dass jedes Metroid eine tolle musikalische Untermalung hat, und Hunters bildet dabei keine Ausnahme. Mehrere Themen erinnern stark an Metroid Prime und teilweise wurden Soundeffekte sogar direkt übernommen, aber viele Themen sind auch ganz eigen für dieses Spiel. Besonders gefallen haben mir etwa


    Die Idee, von anderen Kopfgeldjägern verfolgt zu werden, fand ich auch schön. Man kann sie als immer wiederkehrende Zwischenbosse betrachten. Manchmal kamen sie mir etwas zu häufig in die Quere (und da dann die Türen verschlossen werden, ist man gezwungen, sie zu besiegen), aber insgesamt fand ich es spaßig, gegen sie zu kämpfen und ein wenig meine Präzision zu üben.


    Das Erkunden der Welten war wieder einmal klasse und typisch für Metroid mit netten Rätseln, Backtracking und mehreren neuartigen Waffen. Schwierigkeitstechnisch ist das Spiel auch fair: es gibt keine Abschnitte, die zu schwierig sind, gleichzeitig wird man regelmäßig gefordert und kommt so nicht in Langeweile.


    Ein wenig schade war nur, dass die Bosse nicht so abwechslungsreich waren, wie ich es erhofft hatte. Ähnlich wie die Leviathane in Metroid Prime 3: Corruption gibt es bereits hier gleich aussehende Bossräume, allerdings sind hier auch die Bosse nicht so unterschiedlich und auf die jeweils erkundete Welt zugeschnitten.


    Zusammengefasst finde ich, dass es ein gutes Spiel ist. Es hat einige Schwächen hinsichtlich der Steuerung und die Bosse waren nicht so spektakulär, kann aber auch mit positiven Merkmalen punkten. Die Welten waren alle gut und weckten Neugier, die Musik war schön und das Erforschen und Finden neuer Möglichkeiten mit Freude verbunden. Man kann Hunters als ein Experiment betrachten, das nicht selbstverständlich war und einige Dinge anders machen wollte.

    Nachdem es in letzter Zeit wieder einmal etwas schleppend voranging, spiele ich seit einigen Tagen wieder regelmäßig. Viel habe ich bei meiner Mission, sprichwörtlich jeden Stein umzudrehen, seit meinem letzten Beitrag nicht erreicht, aber es dauert (hoffentlich) nicht mehr lange. Genauer gesagt: ich habe viel hinter mir, aber wenig gefunden, da die Welt auch sehr leer ist. Inzwischen bin ich bei 101 Schreinen angelangt.


    Da es mir zu lange gedauert hätte, mein Fotoalbum zu vervollständigen, und ich auch nicht so sehr daran interessiert bin, entschied ich mich, in Hateno einfach mal gleich alle Fotos zu kaufen. Das hat mich auch nur etwas mehr als 40.000 Rubine gekostet, allerdings war es dank der knapp 200.000, die Lonk mit sich trug, noch bezahlbar. Es hat also auch einen Vorteil, wenn man sich alles in Hyrule anguckt: man nimmt dabei sehr viele wertvolle Edelsteine mit, die man wieder verkaufen kann. Jedenfalls ist mein Fotoalbum jetzt voll - oder eher „schummel-voll“ (ein Wort, das ich gerade erfunden habe, um auszudrücken, dass mit diesem Fortschritt keine besondere Leistung verbunden ist).


    Amüsant fand ich dabei die Geste von Symin (der, der die Fotos anbietet): „Eigentlich müsste ich dir zur Feier des Tages irgendetwas geben, aber unser Budget ist wie immer sehr knapp...“ Wer weiß, vielleicht hat er die über 40.000 ja in die eigene Tasche gesteckt? Aber nicht schlimm, über die Belohnung konnte ich mich ebenso sehr freuen, wie über die nach Sammeln der 900 Krogs.


    Aktuell liege ich bei 230 Stunden Spielzeit. Nicht besonders, aber für meine Verhältnisse ist das schon was. Jedenfalls habe ich bereits meine bisherige Nummer Eins an Spielzeit, Hyrule Warriors, damit überboten.

    Ich glaube, dass es nur dann ein Problem darstellt, wenn man darin ein Problem sieht. Jeder hat andere Ansprüche an ein Spiel und auch, wenn Metroid zu den Franchises gehört, in denen oft höhere Erwartungen gestellt werden, ist es immer noch eine sehr individuelle Sache. Ich beispielsweise sehe überhaupt kein Problem darin, dass Samus immer wieder durch bestimmte Umstände Items und Fähigkeiten aufs Neue sammeln muss.


    Ich hoffe, ich vergesse kein Spiel, aber soweit ich mich erinnere, wurden auch nur in der Prime-Trilogie und in Other M das Fehlen (bzw. die Nichtbenutzung) ihrer Ausrüstung nachvollziehbar begründet. In allen anderen Spielen wurde Samus ohne viel Besitz einfach auf die Welt gesetzt und meiner Erfahrung nach hat diese Tatsache nur die Wenigsten gestört. Vermutlich geht es einfach den meisten so, dass es etwas Normales ist, wenn bestimmte Zustände bei einem neuen Spiel sozusagen mit einem Fingerschnipsen wieder resettet werden.


    Meiner Meinung nach muss in einem Spiel nicht alles erklärt werden. Warum hat Samus schon wieder all ihr gesammeltes Hab und Gut verloren? Warum gibt es in manchen Spielen keine Hinweise auf Chozo, warum kommen manche Völker nur in einem Spiel vor? Warum tauchen viele früher besiegte Bosse immer wieder auf? Wie lässt es sich logisch erklären, dass sich Peach zum hundertsten Mal von Bowser entführen lässt? Ich persönlich betrachte jedes Spiel als eine eigene Geschichte, ein eigenes Buch sozusagen, und nicht als ein Kapitel eines Buches, in dem jedes Kapitel mit den anderen Kapiteln streng logisch verwoben sein muss. Vermutlich habe ich daher nie ein Problem gesehen, wenn etwas geschieht, was logisch betrachtet vielleicht merkwürdig ist.


    Dennoch bin ich froh, dass man sich überhaupt in jüngerer Zeit ein paar Gedanken um solche Gegebenheiten gemacht hat. Etwa, dass Samus zu Beginn von Prime mehrere Ausrüstungsgegenstände verliert. In Other M, wo Samus erst die Erlaubnis zur Nutzung von Gegenständen erhalten muss, fand ich es sowohl erfrischend als auch besonders elegant gelöst. Es war nicht nur etwas Neues, sondern dadurch wurden auch manche Situationen interessanter. Zum Beispiel musste man in manchen brenzligen Situationen erst eine Weile ausharren, bis die Erlaubnis kam und so eine neue Phase eingeläutet wurde. Das hat mir gefallen.


    Natürlich bin ich auch offen für neue Arten von Gegenständen und Fähigkeiten. Aber soweit ich es überblicke, gibt es auch regelmäßig etwas Neues - sei es eine Waffe, ein Anzug oder ein Move.


    Um es zusammenzufassen: Ich sehe kein Problem darin, wenn manche Dinge nicht erklärt werden. Denn auch, wenn die Spiele untereinander in einem gewissen Rahmen verwoben sind, finde ich es genauso gut und wichtig, dass sie in einem gewissen Rahmen unabhängig bleiben und ihre eigene Geschichte erzählen, ohne erklären zu müssen, was aus dieser und jener Sache geworden ist.

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    Kirby's Dream Land 3 ist der dritte Teil der Trilogie und erschien 1997 (USA) bzw. 1998 (Japan) für das SNES. In den USA war es sogar das letzte Spiel für das SNES, nachdem bereits der Nintendo 64 erschien. Leider ist das Spiel nie in Europa herausgebracht worden, dennoch wurde es hierzulande ab 2009 im Wii-Shop-Kanal bereitgestellt und kann seit 2013 über die Virtual Console der Wii U heruntergeladen werden (aktueller Preis: 7,99 Euro). Neben Kirby's Dream Course, Kirby's Ghost Trap und Kirby's Fun-Pak war dies bereits das vierte Spiel von Kirby auf dem SNES. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage von Nintendo.


    Nachdem es einer bösen Macht gelungen ist, die Kontrolle über König Dedede zu erlangen, liegt es nun an Kirby, den König von Dream Land zu retten. Deshalb begibt sich der rosa Ball auf einer neuen Reise durch zahlreiche Leveln, aber nicht, ohne seine alten Freunde Rick, Coo und Kine aus Kirby's Dream Land 2 mitzunehmen. Neu hinzugekommen sind vier weitere Freunde, die Kirby begleiten - etwa die Katze Nago oder Gooey, ein blauer derpy Ball, den Kirby jederzeit mithilfe seiner Lebensenergie erschaffen kann, um von ihm begleitet zu werden und mit dessen einfacher Derp-KI oder von einem Zweitspieler gesteuert Hilfe zu erhalten. Zusammen bilden sie acht unschlagbare Freunde - in Japan eine Glückszahl!


    In jedem Level kann man eine Mission erfüllen, in der es gilt, einen Verbündeten glücklich zu machen - zum Beispiel, indem man zwei Freunde zusammenbringt. Vielleicht fällt dem Spieler der eine oder andere Cameo-Auftritt auf, den das Spiel bereithält?


    Das Spieldesign unterscheidet sich von allen bisherigen Vorgängern. Dream Land 3 ist nicht nur farbig, sondern auch recht bunt und in einem Buntstifte-artigen Stil gehalten. Darüber hinaus will das Spiel mit einem fröhlichen Soundtrack überzeugen.



    Kennt jemand von euch Kirby's Dream Land 3 und habt ihr es gespielt? Wie fandet ihr es? Wie haben euch Design, Musik und Rätsel gefallen? Habt ihr einen der tierischen Freunde besonders gern gewählt?


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    Da der Thread vermutlich seinen Startpost verloren hat, möchte ich euch gern einmal das Spiel Kirby's Dream Land 2 kurz vorstellen, ehe ich meine Meinung schreibe.


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    Kirby's Dream Land 2 erschien hierzulande am 31. Juli 1995 als Nachfolger des allerersten Abenteuers von Kirby, Kirby's Dream Land. In Schwarz-Weiß wurde es für den Game Boy herausgebracht. Ursprünglich sollte zwar eine Farbversion unter dem Titel Kirby's Dream Land 2 DX erscheinen, allerdings wurde dieses Vorhaben wieder aufgegeben. 2012 erschien es zudem für die Virtual Console des Nintendo 3DS (aktueller Preis: 3,99 Euro). Weitere Informationen können der Homepage von Nintendo entnommen werden.


    Dream Land 2 spielt sich seinem Vorgänger gegenüber nicht ganz unähnlich, allerdings gibt es auch Unterschiede. Neu hinzugekommen ist eine Einteilung der Karte in Welten mit jeweils drei bis sieben kurzen Subleveln, wodurch sich ein etwas größerer Umfang ergibt. Die größte Neuerung ist die Einführung von tierischen Freunden, mit denen Kirby gemeinsam die Welten bereist, um herauszufinden, warum die Regenbogenbrücken, die die Inseln von Dream Land miteinander verbinden, verschwunden sind. Kirby kann nicht nur auf seinen Freunden „reiten“ - sie haben auch zahlreiche und verschiedene Fähigkeiten, die ihnen bei vielen Rätseln von Nutzen sein werden.


    * * *


    Ich habe Dream Land 2 erst kürzlich gespielt und finde das Spiel klasse. Da mir bereits der Vorgänger gefallen hat, freute ich mich schon auf noch mehr alte Abenteuer. Statt - wie sonst gewöhnlich - einem mittellangen Level gibt es hier eher eine Aufteilung in mehrere kürzere Level, was ich auch völlig in Ordnung und manchmal sogar als vorteilig empfunden habe. Auch gut ist, dass man im Hauptmenü den prozentualen Spielstand angezeigt bekommt, da man bei 100 Prozent den finalen Boss bekämpfen und das letzte Ending sehen kann.


    Die einzelnen Leveln zu durchlaufen ist meistens kinderleicht. Allerdings halten einige von ihnen auch Rätsel bereit - hauptsächlich Denkaufgaben -, bei denen ich alles geben musste, weil es Sammelobjekte gibt, die nicht leicht zu erreichen sind und nur mit bestimmten Kopierfähigkeiten eingesammelt werden können. Manchmal war es schon etwas knackig und ich kam nicht auf die Lösung, aber manchmal stelle ich mich auch etwas zu umständlich an. Ansonsten gibt es in jeder Welt einen Bonusraum, dessen makelloses Gewinnen sogar zum prozentualen Fortschritt beiträgt.


    Kirbys drei Freunde sind mir sympathisch. Auch wenn sie nicht sprechen, wirken sie lieb und hilfsbereit, als wären sie schon lange befreundet. Mein Favorit ist Rick, der Hamster: ich liebe es, mit ihm zu springen, weil er sogar beim Fallen mit den Beinen läuft. Mir gefallen auch die Themen, die laufen, während man auf einem von ihnen „reitet“. Überhaupt finde ich den Soundtrack von Dream Land 2 gelungen.


    Meinem Beitrag kann man sicher schnell entnehmen, dass ich Spaß am Spiel hatte. Tatsächlich ist dieser Teil mein Favorit der Trilogie, da die Kombination aus Design, Musik, Spielumfang und Abwechslung hier meiner Meinung nach am besten getroffen ist und eine gute Balance aufweist.

    In den letzten Wochen habe ich die Dream-Land-Trilogie von Kirby durchgespielt und gestern abgeschlossen. Die drei Teile von Kirby's Dream Land zählen zu den Anfängen von Kirbys Abenteuern aus 1992, 1995 und 1997.


    Jedes dieser Spiele hat mir gefallen. Sie sind allesamt eher kurz (auch wenn Teil 2 und 3 umfangreicher als Teil 1 sind), aber lohnenswert für jeden, der etwas mit Kirby oder allgemein mit Retro anfangen kann. Es gibt Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Im zweiten Abenteuer war neu, dass es tierische Freunde gab, die Kirby halfen. Im dritten Teil gab es noch mehr Freunde, außerdem war das Design anders - einfach gehalten und doch irgendwie süß - und in jedem Level gab es eine Mission, in der man einen Charakter glücklich machen musste.


    Alles in allem habe ich auf jeden Fall Spaß gehabt und sogar noch mehr Lust auf weitere Titel dieses Franchises bekommen. Mal sehen, was ich davon als Nächstes anpacken werde. Vielleicht Kirby: Mausattacke, das ursprünglich für den DS erschien, aber auch für Wii U erhältlich ist. Aber vorher werde ich noch ein paar andere Spiele fortsetzen, die auch gerne irgendwann beendet werden wollen.

    Ich bin zwar kein Profi darin, kann aber mittlerweile auch mit Essstäbchen umgehen und tue dies ab und zu gern.


    Gelernt habe ich es vor nicht so langer Zeit. Da Japan eines meiner Interessen ist, war die logische Folge, auch mehr über die Essgewohnheiten in dem Land zu erfahren. Darüber hinaus hielt ich mich schon wenig später für einen Monat in Japan auf, wo es normal ist, Stäbchen zu benutzen. Damit gab es für mich sozusagen zwei Gründe, es zu erlernen.


    Glücklicherweise habe ich dabei mit Sylph jemanden, der mir das gut und schnell beibringen konnte. Ich weiß noch, wie schwer es mir erst fiel, die Stäbchen richtig zu halten, geschweige denn, etwas mit ihnen aufzunehmen und festzuhalten. Und wenn ich es schaffte, dann nur, weil ich die Hand etwas anstrengte. Aber Übung macht den Meister, wie man gerne sagt, und so kann ich inzwischen nicht nur Nudeln, sondern auch zum Beispiel kleine Gemüsestückchen schnell aufheben. Manchmal gelingt es mir nicht beim ersten Versuch, aber insgesamt bin ich froh über den Fortschritt.


    Wenn ich auswärts asiatisch essen gehe, greife ich oft und gerne auf Stäbchen zurück, wenn ich die Möglichkeit habe, es zum Essen passt und ich gerade Lust darauf habe. Daheim habe ich auch ein kleines Set, wobei ich einige geschenkt bekommen und andere selbst gekauft habe, teils als Souvenirs.


    Ich finde, dass es eine interessante Erfahrung ist, mit Stäbchen statt mit der Gabel zu essen. Man lernt dadurch zugleich ein wichtiges Kulturgut kennen. Stäbchen werden ja nicht nur in Japan verwendet, sondern auch in China, Korea und Vietnam. Man muss sich nicht einmal für die Länder interessieren, sondern kann es auch einfach so aus Spaß machen. Ich benutze sie zwar nicht immer, aber hin und wieder und habe dabei auch immer Spaß.

    Selbst wenn Videospiele einen solchen Einfluss auf uns haben, dass sie uns „besser“ oder „schlechter“ machen, dann könnte man das unmöglich so allgemein sagen, weil wir sehr unterschiedliche und individuelle Menschen sind und es auf sehr viele Faktoren ankommt.


    Ich denke, dass es zunächst einmal darauf ankommt, was man mit „besser“ und „schlechter“ meint, denn diese Begriffe beziehen sich ja immer auf etwas Bestimmtes. Beziehen sie sich auf den sozialen Umgang mit anderen Menschen? Auf meine seelische Gesundheit, Stärke oder Stabilität? Auf die Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden? Oder auf meine Fähigkeit, Rechenaufgaben zu lösen, Sudoku zu spielen oder in Rätseln Zusammenhänge zu erkennen? „Besser“ und „schlechter“ sind somit sehr allgemeine Begriffe. Wobei bei den Ausdrücken „guter Mensch“ und „schlechter Mensch“ meistens etwas Bestimmtes gemeint ist (nämlich gerade der soziale Umgang etwa).


    Was man definitiv sagen kann, ist, dass Spiele einen Einfluss haben. Schließlich verbringt man Zeit damit. Wie genau dieser Einfluss aussieht, ist sehr individuell und hängt vermutlich von viel zu vielen Faktoren ab. Zum Beispiel: was für ein Spiel spiele ich? Ein großes Abenteuer wie Zelda kann einen oft stärker beeinflussen, als wenn man sich mit Tetris begnügt (muss es aber nicht) - ähnlich, wie ein Lehrbuch einen möglicherweise nicht so sehr prägt, wie wenn man in ein großes Fantasy-Abenteuer eintauchen würde, welches einen lange beschäftigt und irgendwie verändert.


    Auch auf die persönliche Beziehung zum Spiel kommt es an. Spiele ich über Stunden aus Leidenschaft und weil ich etwas Besonderes erleben will, an das ich mich erinnern will, oder spiele ich eher oberflächlich, weil ich nur einen anstrengenden Arbeitstag ausklingen lassen oder die Zeit im Zug überbrücken will? Spiele ich, um mit Freunden eine gemeinschaftliche Aktivität aufzubauen, oder um mich zu isolieren? Will ich Freude empfinden oder mit einem Kampfspiel vielleicht Dampf ablassen?


    Vielleicht haben Videospiele schon so manche Amokläufe verhindert - oder vielleicht gibt es diesen einen Täter, bei dem das Vorurteil, dass Shooter gewalttätig machen, leider zutrifft; so wie beim Serienmörder, der sich eine Jason- oder Scream-Maske überzieht. Vielleicht können lustige Videospiele dazu beitragen, dass ein Gefängnisinsasse wieder sozialisiert werden kann.


    Der Spielinhalt kann einen sehr beeinflussen. Spielabschnitte können uns wütend oder traurig machen. Wir können einen Charakter sympathisch und interessant finden, mit ihm fühlen und uns in ihn verlieben. Vielleicht werden wir durch bestimmte Spielelemente empfänglicher für bestimmte reale Probleme und kümmern uns mehr um uns selbst und um andere - oder wir vernachlässigen diese Dinge zeitweise eher. Vielleicht kann ein bestimmtes Spiel einen über eine schwierige Zeit hinweg helfen. Vielleicht hat die Tatsache, dass mir meine Eltern im Kindheitsalter immer nur Mario- und Puzzle-Spiele gekauft hatten, ein bisschen dazu beigetragen, dass ich ein eher weicher Mensch bin, und vielleicht wäre ich anders geworden, wenn sie mich mit Horror und Shootern gefüttert hätten. Vermutlich wäre ich nicht so oft mit Freunden draußen Fußball spielen gewesen und vermutlich wäre ich nicht in diesem Forum und hätte Freunde kennengelernt. Bestimmt hat sich durch Spiele auch meine Gedankenwelt verändert.


    Letztlich ist die Frage, ob Videospiele uns besser oder schlechter machen, nicht allgemein beantwortbar, da das Problem sehr individuell und komplex ist. Es hängt vom Menschen ab, von seiner Persönlichkeit, seiner Geschichte, vom Alter, der Beziehung zum Spiel, von seinen Eltern, den Geschwistern, Freunden, Hobbys und sogar von den Genen. Videospiele haben einen Einfluss auf jeden von uns, manchmal können sie uns sogar prägen und verändern. Wenn wir zufrieden mit dieser Veränderung sind, dann könnte das vielleicht bedeuten, dass wir in irgendeiner Hinsicht besser als vorher geworden sind. Aber das muss dann jeder für sich entscheiden, denn ich kann nur von meiner Person sprechen und ich glaube, dass jeder nur von sich selbst etwas sagen kann. Und was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass mich Videospiele nicht schlechter gemacht haben, sondern eher eine Bereicherung für mich darstellen.

    Die Zelda-Reihe hat eine gewisse Identität, die bewahrt werden sollte, aber sie zeichnet sich auch durch Innovationen und Experimente aus. Ich persönlich finde es wichtig, dass man von Zeit zu Zeit etwas Neues ausprobiert und dann schaut, wie es ankommt.


    Nicht immer kommen Veränderungen einhellig gut an. Ein Beispiel kann etwa das Design von Skyward Sword sein, das viele mögen, während vielen anderen jedoch dieser impressionistische Stil nicht gefallen hat. Andererseits können Veränderungen auch viel Gutes bewirken.


    Das Spiel Breath of the Wild selbst hat mit mehreren altbewährten Prinzipien gebrochen - die Welt ist offen geworden, Dungeons, Bosse und Musik haben eine ganz andere Richtung genommen und einige wichtige Figuren wie Zelda oder der König von Hyrule haben eine richtige Sprachausgabe, um nur einige Beispiele zu nennen - und ist trotzdem ein beliebtes und vor allem sehr erfolgreiches Spiel geworden. Vielleicht wird Nintendo daraus den Schluss ziehen, dass es gut sein kann, Veränderungen herbeizuführen.


    Wer weiß, vielleicht wird es auch einmal ein Spiel geben, in dem Link selbst sprechen wird. Wir wissen, wie es klingt, wenn Super Mario spricht (etwa durch Fernsehserien), auch wenn er in Mario-Spielen nur kurze Laute und Sprüche aufweist. Auch Samus, die lange Zeit so gut wie stumm war, erhielt in Metroid: Other M erstmals eine richtige Sprachausgabe und führte nicht nur Gespräche, sondern auch häufig innere Monologe mit hörbarer Ausgabe. Und es hat mir sehr gefallen! Nicht jeder liebt es, aber das kann ja kein Kriterium sein; das weiß man erst hinterher.


    Durch Links Laute wissen wir zumindest, wie er klingt. Daher kann man sich ungefähr vorstellen, wie es wäre, wenn er spräche. Und vielleicht hätte er eine angenehme Stimme, die man gern hört, so dass es am Ende trotz des Humors, den Links Stummheit mit sich bringt, wohl doch keine schlechte Idee war, den Mut aufzubringen, mit einer weiteren Tradition zu brechen - und sei es auch nur vorübergehend in einem Spiel.

    Ich werde die Show auf mich zukommen lassen, ohne all zu hohe Erwartungen zu setzen. Dennoch gibt es ein paar Spiele, über die ich mich auf jeden Fall freuen würde. Gut vorstellbar sind für mich Link's Awakening Switch und möglicherweise Neues zu Super Smash Bros. Ultimate. Neue Bilder und vielleicht ein konkretes Releasedatum für Lonks neues Abenteuer wären super.


    Weniger wahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen sind ein paar Häppchen zu Metroid Prime 4 und Pikmin 4 - beides Spiele, bei denen ich über jede Information dankbar wäre. Zumindest von Ersterem wissen wir, dass es in Entwicklung ist. Ob der Entwicklungsstand auch schon so weit ist, dass ein Trailer gezeigt werden kann, ist schwer zu sagen - ich persönlich glaube nicht, aber natürlich lasse ich mich gern überraschen.

    Mir hat die Serie auch sehr gefallen und sie zählt zu den besten, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Tatsächlich bin ich eher zufällig beim Rumstöbern auf sie gestoßen. Obwohl es schon so viele Polizeiserien gibt, hatte ich selten eine gesehen, weshalb ich nicht wusste, was mich erwarten würde. Aber wie Sylph schon sagte, ähneln sie sich nur im Setting. Und schon die ersten Folgen waren gut gemacht.


    Jede der Hauptfiguren bringt ihren eigenen Humor mit und das finde ich so toll. Jake erinnert sehr an J.D. aus Scrubs, Charles bewundert Jake, Rosa ist gern mysteriös und gnadenlos und Captain Holt mag ich aufgrund seiner so emotionalen Art. Mir fällt es nicht leicht, mich für einen Favoriten zu entscheiden, da jeder seine Rolle hervorragend gespielt hat, aber weit oben stehen neben Jake auch Terry und Holt.


    Etwas, was ich immer ein wenig schade fand, war, dass Scully und Hitchcock lediglich als doof und faul dargestellt wurden. Gerne hätte ich sie mir etwas vielseitiger und auch etwas öfter im Mittelpunkt gewünscht. Andererseits zeigt so ziemlich jede Figur eine besonders markante Seite ihrer Persönlichkeit - sei es der abgedrehte Jake, die überneurotische Amy, die selbstverliebte Gina oder der stoische Holt. Letztendlich bilden sie zusammen ein unschlagbares Team, ganz gleich, wie sie sich anstellen. Gerade weil sie so unterschiedlich sind, findet man immer jemanden, der einem gefällt und mit dem man sich vielleicht sogar ein bisschen identifizieren kann.


    Ich freue mich schon darauf, wenn auch die fünfte und sechste Staffel (und hoffentlich auch irgendwann die beschlossene siebte Staffel) in Deutschland erscheinen werden!

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    Kirby's Dream Land 2

    Konsole: Nintendo 3DS (VC)

    Preis: 4,99 Euro


    Kurz nachdem ich Kirby's Dream Land gekauft habe, ist auch schon der Nachfolger auf meinen New 3DS XL gelandet. Sofort habe ich mich ins Vergnügen gestürzt und heute bin ich sogar auch schon fertig geworden. Ein schönes und niedliches Spiel, in dem Kirby zusammen mit seinen Freunden auf Abenteuerreise geht. Ich habe einmal mehr meinen Spaß gehabt, weshalb sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt hat. Mehr zum Spiel möchte ich gerne bald im entsprechenden Thread schreiben.


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    Kirby's Dream Land 3

    Konsole: Wii U (VC)

    Preis: 7,99 Euro


    Natürlich darf auch der letzte Teil der Dream-Land-Trilogie nicht fehlen, dachte ich mir und lud unmittelbar nach Abschluss des zweiten Teils Kirby's Dream Land 3 auf der Virtual Console herunter. Viel weiß ich über dieses Spiel noch nicht, außer, dass es ursprünglich für das SNES erschien, Farbe erhalten hat und Kirbys tierische Freunde zurückkehren. Da es nicht für den 3DS, sondern nur für Wii U erschienen ist, musste ich es auf meine Heimkonsole laden. Mit acht Euro ist es auch etwas teurer, daher erhoffe ich mir, dass sich der erhöhte Preis auch im Inhalt und im Umfang niederschlägt. Genauer werde ich es wohl in nächster Zeit wissen!

    Ich habe mal die Demo von Kirby und das extra magische Garn für den 3DS ausprobiert und fand es wieder sehr niedlich. Auf meine Meinung zum Original auf der Wii möchte ich lediglich hier verweisen und stattdessen auf die Neuerungen eingehen.


    In der Demo kann man die ersten beiden Leveln der ersten Welt (Grasland) spielen. Design, Steuerung und Musik sind weitgehend unverändert. Nennenswert sind:

    • Neben dem normalen Modus kann man jeden Level anscheinend auch in einem so genannten Teufelsmodus spielen. Dabei handelt es sich um einen Modus mit leicht erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Man darf innerhalb eines Levels nur maximal vier Mal getroffen werden, beim fünften Treffer wird der Level neu gestartet. Außerdem wird man größtenteils von einer Fledermaus verfolgt, die manchmal eine Stachelkugel fallen lässt. Falls nicht noch mehr enthalten ist, was man nicht in der Demo sehen kann, ist es also eine eher geringfügige Erhöhung des Schwierigkeitsgrads.
    • Im ersten Level erhält man eine Krone, die es einem ermöglicht jederzeit einen wurfbereiten Ballen Wolle zu zaubern, was vermutlich eine den Schwierigkeitsgrad erleichternde Wirkung haben soll. Im zweiten Level bekommt man stattdessen einen Helm, mit dem man jederzeit Bomben hervorholen kann.

    Die Demo kann man kostenlos im eShop des 3DS herunterladen.


    Ich mag das Spiel gern, auch wenn es - ähnlich wie sein „Bruder“ Poochy & Yoshi's Woolly World - nun noch leichter gemacht wurde, als es ohnehin schon gewesen ist. Es ist ein spaßiges und süß gemachtes Abenteuer. Ob es wieder eine Story in Bilderbuchform und mit Erzähler geben wird, bin ich mir noch nicht sicher, aber damals fand ich es toll gemacht. Da ich aber schon die Wii-Version besitze und es mehrmals durchgespielt habe, werde ich es wohl bei der Demo belassen.