Beiträge von Darkshuttle123

    Rennergebnis: Runde 1/20
    1. Desasterlink (10 Punkte)
    2. Megaolf (8 Punkte)
    3. Yuffie (6 Punkte)
    4. Kitti (5 Punkte)
    5. daniaelx (4 Punkte)

    6. Apokalyptiker (3 Punkte)

    7. Phi (2 Punkte)


    Das nächste Rennen beginnt innerhalb der nächsten 48 Stunden.

    Ich hab mich jetzt dagegen entschieden, Vikings weiterzuschauen. Staffel 1 bot mir zu wenig, als dass ich Lust hätte, weiterzumachen.


    Stattdessen habe ich mich dazu entschieden, Stranger Things anzufangen. Beste Entscheidung, haha. Ich hab die ersten 6 Folgen der 1. Staffel gesehen und mag die Serie bisher sehr. Spannender Plot, gut dargestellte Charaktere, Nerdstuff... was will man mehr? Bin gespannt wie es weiter geht und werde mir, sollte das Staffelfinale nicht komplett schief gehen, auch gleich mit der 2. Staffel fortfahren.


    Da ich gerne Let's Plays regelmäßig konsumiere und die am Stück als "Serie" schaue, möchte ich noch erwähnen, dass ich mir gerade ein Paper Mario 64-LP (lookslikelink) und seit heute ein Tomb Raider Legends-LP (von einer unbekannten Youtuberin) ansehe. Zu beiden Spielen habe ich derzeit keinen Zugang mehr, würde sie allerdings gerne spielen; solche Games schaue ich mir dann gerne als LP an.

    Diablo 3 habe ich vor kurzem durchgespielt. Der Akt 5 ging ja dank durchrushen relativ flott. Ich bin froh, dass ich am Ende nur mehr durchgelaufen bin, die Gebiete die da noch gekommen wären, waren wieder seeehr weitläufig. Mich hat die Story und die Welt leider nicht so gecatcht, daher fokussiert sich die Aufmerksamkeit natürlicherweise auf die Spielmechanik - die halt bei einem Hack 'n Slay einfach eintönig ist. Die beiden Dungeon Siege-Teile waren auch nur Geklicke, aber da konnte mich Atmosphäre, Welt etc. einfach mitreissen. Diablo 3 ist kein schlechtes Spiel, aber - jetzt rein auf den Singleplayer-Modus bezogen - imo auch kein wirklich gutes.


    In Super Mario Odyssey bin ich nach wie vor fleißig im Sammelfieber. Die violetten Münzen habe ich bisher immer alle gefunden, bei den Sternen fehlen mir ein paar - einige kommen ja noch durch die Bilder und Geheimpfade hinzu, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich nicht dennoch was übersehen habe... Auf jeden Fall bin ich gerade im Bowser Kingdom, welches mir optisch und atmosphärisch sehr gut gefällt. Im Allgemeinen bin ich doch (wieder) beeindruckt, wie gut das Spiel aussieht.


    Uuund kurz habe ich in die Oninaki-Demo reingespielt. Nur damit ich es erwähnt habe; viel weitergebracht habe ich noch nicht, daher möchte ich auch noch nichts zum Game sagen. Folgt aber noch.

    Ich würde mich über ein Zelda Dungeon Maker-Spinoff freuen, nach den Grundprinzipien von Super Mario Maker, aber eben auf Zelda-Dungeons bezogen. In Link's Awakening wird es ja offenbar einen kleinen geben, aber für mich sah das in den Trailern nicht gar so komplex aus. Wenn man bedenkt, wie viele Möglichkeiten es in SMM2 derzeit schon gibt, wäre etwas Äquivalentes in die Zelda-Richtung sicher nice.


    Ein RPG würde ich vermutlich gar nicht als Spin-Off ansehen, weil die Hauptreihe schon einige RPG-Elemente aufweist und ich dies mehr als eine "normale" Weiterentwicklung sehen würde.

    Ich bin gerade dabei, Super Mario Odyssey das zweite Mal durchzuspielen. Die einzelnen Zelda-Games dürfen bei mir eine Vielzahl an Spielständen verbuchen, andere Spiele würde ich allerdings kein zweites Mal anrühren.


    In der Regel spiele ich die meisten Games allerdings schon zweimal durch. Es fühlt sich - zumindest bei guten Spielen - für mich immer wie nach Hause kommen an, wenn man ein Game, welches man mochte, nach 2 oder 3 Jahren oder vielleicht auch nach 10 Jahren wieder mal anwirft und in die Welt erneut eintaucht.

    Bei manchen Games mache ich es so, dass ich beim ersten Mal einfach die Story komplettiere und erst beim zweiten Mal alles genau erkunde und auf die 100% gehe. Bei anderen Spielen hingegen komplettiere ich das Game gleich beim ersten Mal, kommt auch immer drauf an, was sammeltechnisch alles zu tun ist, ob ich dazu Lust habe die 100% zu machen usw. Mir macht es nicht nur Spaß, alles zu sammeln, sondern auch nach Eastereggs Ausschau zu halten, die Umgebung zu bewundern o.ä. Hängt natürlich auch wieder vom Spiel ab.

    Games, die mir nicht so gut gefallen, spiele ich aus verständlichen Gründen kein zweites Mal.


    Wie sieht's bei euch aus? Spielt ihr Games öfters durch oder sind das für euch Eintagsfliegen? Was reizt euch beim erneuten Durchspielen?

    Sooo, hab gestern mal reingespielt. Ich bin schnell in das Game reingekommen, die Sache mit dem Rhythmus und so hat auch gut geklappt. Es macht Spaß, die verschiedenen Gegner im Takt zu vermöbeln, da scheint es reichlich Abwechslung zu geben. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das Spiel später für mich richtig herausfordernd wird, denn ich hab es schon geschafft, mich von Bienen fertig machen zu lassen. :ugly2:


    Allzu viel habe ich nicht gespielt, da es ja recht kurz sein soll und ich mir nicht zu viel ansehen wollte, aber insgesamt kann ich sagen, dass mir das Game doch ziemlich gefallen hat! Wie in meinem letzten Beitrag erwähnt: Wenn es mal im Sale ist, werd ich zuschlagen.

    Schön, dass Nintendo in letzter Zeit vermehrt Demos freigibt. Feine Sache! Werd auch mal reinschauen. Grundsätzlich habe ich schon Rhythmus-Gefühl und könnte mir vorstellen, dass es was für mich ist. Allerdings hab ich besagtes Rhythmus-Gefühl noch nicht in Videospiel-Form unter Beweis gestellt, also mal sehen, haha. Wenn es mir gefallen sollte, werde ich dennoch auf den Sale warten. Für mich wird es maximal ein nettes Game zwischendurch sein, wofür mir 25€ einfach zu viel sind.

    Das Sammeln der Monde geht in Super Mario Odyssey munter weiter. Das Kaskadenland und das Seeland hab ich bereits hinter mir, als nächstes steht das Polarland an. Ich hab mir vorgenommen die einzelnen Kingdoms in einer random Reihenfolge zu spielen, je nachdem auf was ich eben gerade Lust habe.


    In Diablo 3 bin ich im 5. Akt des Story-Modes und bin auf der Suche nach Adria. Es geht ziemlich gut voran, was daran liegt, dass ich nur mittlerweile mehr durchlaufe, um das Spiel fertig zu bringen. Nach dem 4. Akt hätte von mir aus ruhig Schluss sein können. Das Stilmittel "Plot-Twist vor dem vermeintlichen Finale" wird mir hier zu oft angewandt und das eintönige Gameplay müdet mich etwas an. Vielleicht habe ich auch den Fehler gemacht, zu sehr auf "Alles entdecken" zu gehen. Das war bis inkl. Akt 4 gerade noch im Rahmen und teilweise ja auch spaßig; aber jetzt im hoffentlich letzten Akt habe ich absolut keine Lust mehr, die extrem weitläufigen Gebiete zu erkunden.

    Daher frage ich mich: Sind alle King-Werke so oder hatte ich schlicht Pech?

    Probiers mal mit Sie bzw. im Englischen Misery. Den empfehle ich auch Einsteigern häufig, ist imo ein klassischer King und verzichtet auf übernatürliche Dinge.


    Generell sind übernatürliche Aspekte bei King schon ein Thema. Wie Yuffie schon gesagt hat, bei manchen Büchern mehr, bei anderen weniger. Ich persönlich finde den Anteil meist relativ gering bzw. im Hintergrund mitlaufend. Den Buick habe ich noch nicht gelesen, daher kann ich dazu leider nichts sagen.

    "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."


    Ich bin bekennender King-Fan, ein großartiger Autor. Mit dem erwähnten Zitat beginnt im Übrigen die Dunkle-Turm-Reihe und alle, die die Reihe gelesen haben, wissen, dass sich ja alles um den Turm dreht...


    Mein erster King war Friedhof der Kuscheltiere und ich war sofort Feuer und Flamme. Ein großartiges Buch mit einer tollen Idee und gut umgesetzten Charakteren.

    Seitdem hat die Begeisterung für ihn kaum nachgelassen. Der King ist für mich aus mehreren Gründen der King. "Sein" Horror ist oft sehr... psychologisch, was ich sehr schätze. Natürlich fließt auch Blut und es gibt wirklich grausige Szenen. Aber der wahre Horror kommt von innen. Er beleuchtet Ängste von einer ganz bestimmten Seite, sodass sie sich auch wirklich real anfühlen. Auch die subtilen Fantasy-Einflüsse mag ich sehr. Meistens sind es wirklich nur so ganz leichte Ansätze, ohne das man jetzt sagen würde: Wow, ich lese gerade einen High Fantasy-Roman oder so. Seine größte Stärke ist imo aber seine Fähigkeit, die Charaktere grandios zu zeichnen. Viele seiner Charaktere bleiben extrem gut hängen, sie wirken einfach total echt und menschlich.


    Meine zwei Favoriten sind einerseits Es, eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe, und andererseits die Reihe um den Dunklen Turm, die auch einfach nur genial ist.

    Friedhof der Kuscheltiere hat mir auch sehr gut gefallen, genauso wie Sie bzw. Misery oder auch Carrie.

    Dann habe ich noch Brennen muss Salem, Der Anschlag und Erhebung, eine Novelle, gelesen, die zwar für mich nicht an die anderen erwähnten Bücher rankommen, aber trotzdem ziemlich gut sind.

    Momentan bin ich gerade an The Stand dran, da hab ich derzeit knapp 1100 Seiten gelesen (von 1700). Gefällt mir auch sehr gut bisher.


    Ich habe es zu einem meiner Lebensziele gemacht, sein gesamtes Werk zu lesen. :thumup2:

    Dungeon Siege 1 und 2 waren für mich DIE Rollenspiele meiner Jugendzeit. Ich mochte das Gameplay, die Story und die Atmosphäre der Spiele irrsinnig gerne.


    Ich selbst habe mir meist einen Natur- oder Kampfmagier (hin und wieder auch einen Bogenschützen) ausgewählt und dann mein Team um mich herum möglichst vielseitig zusammengestellt. Die wählbaren Begleiter machten das Spieleerlebnis um einiges interessanter, da sie charakterliche Tiefe hatten und ihre Lebensgeschichte teilweise gut mit dem Plot verwoben wurden (z.B. Amren (?), der Elf aus Teil 2). An die Begleiter von Dungeon Siege 2 kann ich mich heute noch recht gut erinnern.


    Das Königreich Ehb bzw. Aranna waren in puncto Gestaltung ziemlich ausbalanciert. Die einzelnen Gebiete boten Abwechslung, sie waren nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Optionale Wege und Höhlen gab es ebenso, deren Erkundung meistens auch belohnt wurde. Generell gab es sehr viel zu tun in den Spielen. Ich kann mich auch an eine große Anzahl an Nebenquests erinnern, gerade im 2. Teil.


    Das Skillsystem war durchaus motivierend gestaltet. Als Magier hatte man sehr viele Möglichkeiten, in welche Richtungen man gehen wollte, welche Zauber man erlernen konnte usw. Mir hat das immer Spaß gemacht, in verschiedenen Spieldurchläufen unterschiedliche Wege auszuprobieren und zu schauen, wo man möglichst viel rausholen kann.


    Obwohl die Spiele eigentlich nur Mausgeklicke sind, wurden sie dank der Story, den Charakteren und dem tollen Gameplay nie langweilig. Dungeon Siege 1 und 2 - vor allem Teil 2 - bleiben unvergessen.


    Teil 3 habe ich auch gespielt, war aber ein pain in the ass. Wie Olf schon erwähnte, hatte der 3. Teil mit den ersten beiden nichts mehr am Hut (Tomb Raider schaut schon um die Ecke).

    Insgesamt, also über die verschiedenen Generationen hinweg, würde ich behaupten, dass die Pokémon-Spiele durchaus sehr leicht sind. Ich hatte meiner Erinnerung nach kaum mit Pokémon-Kämpfen zu kämpfen (haha...), obwohl ich immer total random zusammengewürfelte Teams hatte. Okay, nicht ganz zusammengewürfelt, da ich immer darauf achte, verschiedene Typen abzudecken. Aber Sympathie ist auch wichtig. Auf Stats und sowas habe ich noch nie geachtet. Tatsächlich waren für mich Moon und Let's Go die schwierigsten Ableger bisher. Wie kann das sein? Jeder sagt doch, dass die Spiele immer leichter werden oder? Tja...


    Habt ihr eigene Strategien entwickelt, um den Schwierigkeitsgrad künstlich zu steigern?

    In Zeiten wo man den EP-Teiler noch mehr reingedrückt bekommt als in den vorherigen Editionen, habe ich es mir künstlich schwerer gemacht, indem ich diesen einfach deaktiviert bzw. umgangen habe. In Let's Go habe ich einzelne Pokémon gelevelt, indem ich währenddessen die anderen Teammitglieder in die Box geschmissen habe, damit sie keine EP dazubekommen. In Moon hab ich den EP-Teiler einfach deaktiviert. Im Gegensatz zu früher, wo der EP-Teiler vl wirklich was Besonderes war, wird er nun im Prinzip vorausgesetzt und wenn man ihn deaktiviert, ist man relativ leicht unterlevelt. So zumindest mein Eindruck. Oder mein Skill geht ständig bergab, das kann natürlich auch sein.

    Ach, ich bin (und war schon immer) ein kleiner Verfechter der Eishöhle. Ich mag Schnee-/Eis-Sachen generell recht gerne. Beim ersten Mal durchspielen kam es irgendwie total unerwartet, so ein Mini-Dungeon. Ich mochte die verschiedenen Rätsel und die Atmosphäre der Eishöhle. Von mir aus hätte sie ruhig noch ein bisschen länger bzw. verzweigter und facettenreicher sein können. Aber alles in allem hat mir dieser Mini-Dungeon gut gefallen.

    Vikings


    Ich hab mir zuletzt die 1. Staffel von Vikings angesehen. Was habe ich mir erwartet? Ein bisschen was Wissenswertes über germanische/nordische Mythologie (da ich mich dafür interessiere) und ein paar heiße Nordmänner (da ich mich dafür interessiere :ugly2:). Beides wurde erfüllt und trotzdem... Die Serie ist nicht schlecht gemacht, aber ich finde den Plot leider sehr arm an Spannung. Die Charaktere finde ich durchwachsen. Dabei geht es mir gar nicht so sehr darum, dass mir nur wenige sympathisch sind - ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass ein Protagonist nicht zwingend ein Sympathieträger sein muss. Aber ich muss halt dennoch mit dem- oder derjenigen mitfiebern können. Bestes Beispiel: Cersei aus GoT. Ein Charakter zum Hassen, aber in ihrer Rolle und in ihren Aufgaben, die sie zu erledigen hat, auch spannend mitzuverfolgen. In Vikings sind mir die meisten Charaktere eigentlich relativ wurscht. Außer Lagertha vl ein bisschen.


    Ich weiß noch nicht, ob ich mir weitere Staffeln anschauen soll. Mal sehen.