Beiträge von Hyrule Warrior

    Noa Stimmt, Boruto stammt nicht von Kishimoto selber, sondern ist eine Zusammenarbeit von Ukyo Kodachi (Story, hat auch am Boruto-Film mitgearbeitet) und Mikio Ikemoto (Zeichnungen, ehemaliger Assistent von Kishimoto). Soweit ich weiß, überwacht Kishimoto das ganze nur, allerdings scheinen seine Mitspracherechte nicht so groß zu sein, denn sonst wäre die Sache mit Sarada wohl nicht so passiert...


    Naja, Boruto selber ist bei weitem nicht so gut wie Naruto. Einerseits scheint sie gar nicht zu wissen, was für eine Geschichte sie erzählen will, da der Anime sich erst einmal Zeit lässt, die ganzen Charaktere mach dem gleichen Muster einzuführen, damit sie in der nächsten Episode und im Manga ignoriert werden, da dieser erst kurz vor Borutos Chunin-Prüfungen beginnt und sich auch sehr auf Boruto selber konzentriert, was ich auch sehr negativ fand.


    Einerseits gehen dadurch nicht nur Borutos Teamkameraden Sarada und Mitsuki unter, sondern auch die ganzen anderen Schüler, die im Anime so ewig lang eingeführt hat. Mit etwas Glück tauchten sie kurz für eine Seite auf, um mal kurz mit Boruto zu reden, und das war es.


    Das tolle an Naruto war eigentlich, dass die ganze Sache nicht nur die Geschichte von Naruto war, sondern es auch ziemlich viele interessante Nebencharaktere gibt. Zwar hat es Kishimoto an manchen Stellen mit der schlechten beziehungsweise dramatischen Hintergrundgeschichte übertrieben, aber man kann ihm zu gute halten, dass er die Charaktere wenigstens gut eingeführt hatte und ich hatte auch eigentlich kaum das Gefühl, dass er die Charaktere um des Einfügens Willens eingefügt hat. (Natürlich geraten auch bei ihm einige Charaktere in den Hintergrund, aber bei Boruto habe ich das Gefühl, dass die Macher eigentlich nur zeigen wollten, dass Charakter XY ein Kind hatte, ohne groß was mit ihm anzustellen. Außerdem finde ich es etwas komisch, dass jeder einzelne Charakter a) es seit dem Ende von Naruto geschafft hat, mit der selben Person eine Beziehung aufrecht zu erhalten und sie auch b) alle zur gleichen Zeit ein Kind hatten.)


    Am besten ist es, du liest Naruto und tust so, als ob die ganzen Charaktere nach dem Ende ein ganz normales und gutes Leben haben.

    Ich hab vor kurzem den vierten Band von Boruto gelesen und ich fand ihn eher mittelmäßig.


    Tento, der am Ende des letzten Bandes eher wie eine nerviges Klischee eines reichen Kindes wirkte, machte hier zwar glücklicherweise eine Charakterentwicklung durch, aber irgendwie ging mir das zu schnell... Am Anfang des einen Kapitels war er noch ein verwöhnter Bengel, dann gibt es eine Trainingsmontage mit ihm und Boruto und dann soll er auf einmal ganz normal sein? Ich bezweifle zwar nicht, dass er sich verändert, wenn er sieht, wie Ninjas arbeiten, aber da hätte ich es mir schon gewünscht, dass man sich mehr Zeit nimmt, das Training zu zeigen beziehungsweise, wie er sich dadurch verändert.


    Und der Kampf gegen Shojoji... Ich weiß zwar, dass Boruto dank seinem Vater recht stark ist, aber was für Idioten hat den Shojoji angeheuert, dass sie gegen einen 12-Jährigen Jungen verlieren? Wenigstens hatte er beim richtigen Kampf gegen Shojoji, der auch gut umgesetzt war, einigermaßen Probleme, ihn zu besiegen...


    Apropos Shojoji... Ich frage mich gerade, woher er weiß, dass Boruto kein Juin ist. Na gut, das Muster, das auf seinem Körper aufgetaucht ist, sieht jetzt nicht nach Juin aus, aber er kam mir jetzt nicht wie wer vor, der weiß, wie ein Juin aussieht...


    Seltsam finde ich auch, warum zur Hölle Sarada jetzt auch einmal für den Fanservice herhalten muss. Einerseits ist sie erst 12 und sollte eigentlich auch nicht so freizügig rumlaufen, andererseits fand ich ihr altes Aussehen auch nicht so schlecht... Die eine Szene, wo Sarada in diesem Band in Unterwäsche zu sehen ist, hätte man sich auch sparen können.


    Naja, mal schauen, wie es weiter geht. Hoffentlich bekommt man im nächsten Band mehr von Mitsuki und Sarada zu sehen, aber so, wie der Manga die beiden behandelt hat, bezweifle ich es.

    Mir fällt gerade auch ein Fehler in Twilight Princess ein. Es gibt ja am Anfang des Spiels die Stelle, wo man als Wolf angekettet ist und dann von Midna befreit wird. Ich hab dann eine Ewigkeit gebraucht, bis ich aus der Zelle rausgefunden habe, da ich irgendwie das Stück Erde nicht entdeckt habe, wo man sich durchgraben musste...


    Ach ja, in Skyward Sword hab ich auch einen dummen Fehler gemacht. Am Anfang muss man ja den Wolkenvogel aus der Zelle befreien, aber ich hab irgendwie eine Ewigkeit gebraucht, um ihn zu befreien, da ich nie die Seile entdeckt habe, an denen die Bretter angebracht waren und deshalb immer versucht habe, stumpf auf die Bretter zu hauen- natürlich ohne Erfolg.

    Gerade lese ich Thunderhead von Nel Shusterman. Das Buch ist der zweite Teil der Arc-of-a-Scythe-Reihe und spielt einige Monate nach dem ersten Band.


    Die Serie spielt einige Jahrhunderte in der Zukunft. Die Menschen sind nun so gut wie unsterblich, allerdings müssen immer noch einige Menschen sterben, damit die Erde nicht überbevölkert wird. Das Töten dieser Menschen übernehmen sogenannte Scythes, die allerdings teilweise untereinander verstritten sind, da immer mehr von ihnen Spaß am Töten empfinden.


    Eines Tages nimmt der sogenannte Scythe Faraday zwei Schüler, Citra und Rowen. Sie wollten eigentlich nie Scythe werden, da allerdings Faraday der Meinung ist, dass diejenigen, die den Job am wenigsten wollten, ihn auch ausführen sollen, fügen sie sich ihrem Schicksal. Dann erfahren sie, dass nur einer von ihnen Scythe werden darf und der andere sterben muss...



    Schon der erste Band war recht gut, und auch der zweite steht da in nichts nach. Er zeigt, wie sich das Ende des ersten Bandes auf die Welt ausgewirkt hat und ist auch sehr interessant geschrieben. Die ganzen Konflikte verdichten sich und ein mysteriöser Scythe Lucifer taucht auf, der Selbstjustiz an den Scythes verrichtet, die Spaß am Töten haben oder einfach nur voreingenommen töten. Insgesamt ist das Buch recht interessant und ich bin sehr interessiert, wie das ganze jetzt weitergeht.

    Ich habe mir vor kurzem The Gospel of Loki von Joanne M. Harris geholt. Das Buch ist eine Nacherzählung von nordischen Mythen aus der Sicht von Loki und da ich mich zur Zeit etwas mehr für nordische Mythen interessiere, habe ich natürlich zugeschlagen. Besonders, da das Buch durch den Erzähler mal etwas neues ist, da eigentlich kaum wer eine Geschichte aus Lokis Sicht schreibt...


    Naja, mal schauen, wie das Buch so sein wird.

    Ich habe das neuste Nebenkapitel von Fire Emblem Heroes durchgespielt.


    In diesem Kapitel wachen die Wächter von Askr mit Azura in einer Traumwelt auf, die Loki für eine jüngere Azura erschaffen hat.


    Die Geschichte war zwar recht kurz, allerdings fand ich sie recht interessant und ich fand es auch recht süß, wie Loki versucht hat, die junge Azura glücklich zu machen. Die Abneigung der älteren Azura gegenüber der ganzen Traumwelt konnte ich zwar noch nachvollziehen, da sie ja mehr Erfahrung hat und weiß, dass sie auch außerhalb von so einer Welt ihr Glück finden kann, aber dass Alfonse so wütend auf Loki wird, fand ich recht übertrieben...


    Er hat zwar vielleicht recht damit, dass Loki Azura etwas vorgetäuscht hat, da die Traumwelt ja nicht die Realität ist und Corrin, Mikoto und Camilla ja wahrscheinlich nur wegen dem Kontrakt auf Azura aufpassten, aber trotzdem... Loki hat das eigentlich nur getan, weil sie Azura etwas gutes tun wollte, weil sie ja noch kein gutes Leben hatte. Da fand ich es auch nachvollziehbar, dass die junge Azura recht wütend und enttäuscht war, als sie dann gehen musste.


    Außerdem fand ich es etwas unnachvollziehbar, dass Alfonse auf der einen Seite will, dass die junge Azura außerhalb einer Traumwelt aufwächst, aber sie selber nicht großziehen will. Ich meine... Er hätte ja auf die Idee kommen können, dass ihr Leben nicht so super wäre, als sie sich darüber aufregte, dass sie die Traumwelt verlassen muss, aber trotzdem will er sie nicht aufnehmen?


    Irgendwie wirkt Loki in diesem Kapitel sympatischer als die eigentlichen Helden des Spiels.

    Hab in Seduce Me- the Otome etwa schon eine Stunde gespielt und die Incubi sind schon in mein Haus (beziehungsweise das Haus der Protagonistin, die ich Kaede genannt habe) eingezogen.


    Jetzt steht ersteinmal eine Party an, die ich in meinem Haus für Kaedes Eltern geben soll. Hab mich deshalb erst einmal dagegenentschieden, mit Kaedes Freunden ins Einkaufszentrum zu gehen und hab mich entschieden, den Incubi beim Herrichten des Hauses zu helfen. Ich habe außerdem fünf verschiedene Spielstände erstellt, denn ich will mindestens jedem Incubi mal geholfen haben und muss so nicht jedes Mal ganz neu anfangen, wenn ich einem anderen von ihnen helfen will. (Allerdings weiß ich jetzt auch nicht, ob ich, nachdem ich dem einen geholfen habe, auch noch zu den anderen gehen könnte oder nicht... Aber mal schauen.)


    Die Story scheint recht interessant zu sein. Es war zwar ein wenig langweilig am Anfang, allerdings wurde es spannender, als Kaede erst mal in ihr Haus kam. Außerdem habe ich schon zwei Trophäen erhalten: Eine dafür, dass ich der Protagonistin einen eigenen Namen gegeben habe, und eine dafür, dass ich den Prolog geschafft habe. (Es wurde im Spiel übrigens nicht angekündigt, dass der Prolog vorbei wäre. Hätte ich die Trophäe nicht erhalten, hätte ich vielleicht nichts bemerkt...)


    Naja, mal schauen, was als nächstes passiert.

    Ich habe vor kurzem eine Visual Novel namens Seduce Me- the Otome begonnen.


    In dem Spiel geht es um ein Mädchen (der voreingestellte Name wäre Mica, aber ich habe mich dazu entschieden, sie Kaede zu nennen und werde sie auch hier als Kaede bezeichnen), dass nach dem Tod ihres Großvaters in sein Haus einzieht, da er es ihr großzügerweise vererbt hat. Gleich an ihrem ersten Tag entdeckt sie einige Männer, die verwundet im besagten Haus herumliegen. Diese stellen sich als Incubi vor, die vor einem Feind fliehen mussten und auf der Flucht in einem Kampf verletzt wurden. Kaede entscheidet sich dan großzügerweise, sie aufzunehmen...


    Ich hab mir das Spiel geholt, da es einerseits kostenlos auf Steam zum Download stand und ich mich andererseits auch für die Darstellung von Dämonen in Videospielen beziehungsweise in der Pop-Kultur interessiere. Zwar scheint das Spiel eine etwas romantische Version von Dämonen zu haben, allerdings scheint die Story recht interessant zu werden.

    Ich habe gestern "Der Glöckner von Notre-Dame" (die Disney-Version) gesehen und ich fand ihn recht gut.


    Frollo war ein recht interessanter Gegenspieler und er ist auch einer meiner Lieblings-(Disney)-Bösewichte. Irgendwie finde ich den Widerspruch seines Charakters (im Buch war er Priester, was aber im Film nicht so rübergebracht wurde) ziemlich interessant und ich fand es auch recht gut umgesetzt, wie er gleichzeitig in Esmeralda vernarrt ist und sie gleichzeitig dafür hasst. Auch, wenn er so einiges tut, weshalb man ihn hassen könnte, finde ich ihn wie gesagt gut ausgearbeitet.


    Esmeralda fand ich auch recht sympatisch. Sie sieht recht gut aus und ihren Charakter fand ich auch recht interessant. Allerdings fand ich es etwas zu schnell, dass sie jetzt auf einmal am Ende mit Phoebus zusammengekommen ist. Ich meine, dass mit dem Verlieben geht ja noch (gibt ja einige Leute, die sich schnell verlieben), aber irgendwie gibt mir das doch ein wenig mit der Beziehung zu schnell, besonders, da sie sich eigentlich erst ein paar Tage lang kennen. Außerdem kam es mir auch nicht wirklich so vor, als ob Phoebus ihre Gefühle groß erwidern würde...


    Phoebus selber fand ich eigentlich in Ordnung. Er ist jetzt nicht total nervig, aber meiner Meinung nach hat er kaum Charaktereigenschaften, die ihn interessant machen.


    Quasimodo selber fand ich auch gut. Er war recht sympatisch und machte auch eine Charakterentwicklung durch, auch, wenn die etwas schnell ging... Irgendwie kann ich es kaum glauben, dass er sich 20 Jahre lang als Monster ansieht und sich dann plötzlich nach einem kurzem Gespräch mit Esmeralda plötzlich voll selber akzeptiert...


    Insgesamt fand ich den Film recht gut. Einerseits machen zwar Charaktere etwas schnell eine Entwicklung durch, aber andererseits ist Story des Filmes recht gut und ich finde auch, dass die Botschaft des Filmes besonders in den heutigen Zeiten recht wichtig ist (auch, wenn jetzt die Zigeuner jetzt nicht heute so verhasst sind, finde ich, dass die Botschaft, dass man jemanden nicht für seine Volkszugehörigkeit hassen soll, wichtig).


    Kann man sich insgesamt sehr wohl anschauen.

    Ich habe insgesamt zwei Alben von Green Day: Dookie und American Idiot.


    Dookie fand ich eher so mittelmäßig, um ehrlich zu sein. Das Album hat zwar ein paar gute Lieder (She oder Basket Case zum Beispiel), allerdings muss ich sagen, dass es eher gesagt gar nicht so meins ist... Die Lieder hören sich irgendwie zu ähnlich an und um ehrlich zu sein könnten auch einige etwas länger sein...


    Allerdings fand ich da American Idiot besser. Mit dem Sound kann ich auch viel mehr anfangen und die Lieder sind auch recht abwechslungsreich. Ich fand auch die Geschichte, die das Album erzählt, einigermaßen interessant, auch, wenn die Handlung beziehungsweise das, was den Protagonisten passiert, an einigen Stellen recht wage gehalten ist. (Allerdings scheint da American Idiot auch nicht alleine zu sein...)


    Ich kenne bei weitem nicht alle Lieder von Green Day, allerdings muss ich sagen, dass mir das, was die Band ab 2004 rausgebracht hat, mehr gefällt als ihre "älteren" (American Idiot ist ja eigentlich auch alt) Sachen... Ich werde die nächsten paar Monate allerdings auch noch die anderen Alben nachholen. Vielleicht poste ich dann zu denen auch noch mein Fazit hier rein.