Beiträge von Hyrule Warrior

    Ich habe heute das Buch Two Summers von Aimee Friedman fertig gelesen.


    Dieses Buch behandelt parallele Universen beziehungsweise alternative Zeitstrahlen am Beispiel eines Mädchens namens Summer. Sie wollte eigentlich nur zu ihrem Vater nach Frankreich fliegen, doch als sie sich entscheiden muss, ob sie einen Anruf annimmt oder nicht, entstehen zwei verschiedene Zeitstrahlen:
    In dem Zeitstrahl, in dem sie den Anruf annimmt, bleibt sie kurzfristig in den Vereinigten Staaten, da ihr Vater ihr gesagt hat, dass er in besagter Zeit doch nicht in Frankreich ist, während sie in dem anderen Zeitstrahl nach Frankreich fliegt und erst dort erfährt, dass er nicht da ist.


    Die Geschichte war recht interessant, auch, wenn sie einige Klischees nutzte, die ich nicht mag- zum Beispiel reagiert Summer recht negativ, als sie erfährt, dass ihre Mutter einen neuen Freund hat. Um ehrlich zu sein, ich kann nicht beziehungsweise schwer nachvollziehen, warum manche Charaktere so ein großes Problem damit haben, wenn ihre Eltern Jahre nach der Scheidung einen neuen Partner suchen. Zwar kann ich in diesem Fall etwas nachvollziehen, dass Summer wütend ist, da ihre Mutter es ihr einen Monat lang verschwiegen hat, dass die beiden sich daten, aber dass sie gleich so zickig sein muss, dass er auch mit in ein bestimmtes Restaurant kommen muss, ohne ihn wirklich zu kennen, finde ich etwas übertrieben...


    Aber wahrscheinlich muss man wohl ein Scheidungskind sein, um das ganze vollständig nachvollziehen zu können.


    Wenigstens bemerkt Summer am Ende, dass ihr Verhalten etwas unfair war, nachdem sie erkennt, dass der neue Freund eigentlich ganz nett ist.


    Die Geschichte ist ansonsten eigentlich recht gut und interessant geschrieben, allerdings finde ich das Ende etwas seltsam:

    Es wird ziemlich stark angedeutet, dass dieses Ende so passieren würde, egal, ob Summer jetzt nach Frankreich fliegt oder nicht. Zwar finde ich es recht interessant zu sehen, dass es einige Ereignisse gibt, die gleichbleiben, egal, was vorher passiert ist, allerdings passiert am Ende etwas, was meiner Meinung nach nur Sinn macht, wenn Summer in den USA geblieben wäre:


    Ansonsten ist das Buch abseits von dem Ende recht gut.

    Der Stein des Wissens macht dich auf Geheimnisse in der Nähe aufmerksam. Ich weiß gar nicht, wie das beim 3DS war, aber beim N64 hat der Controller vibriert, wenn du den Stein in deinem Besitz, das Rumble Pack im Gamepad hattest und Link in der Nähe von einem Secret war. Du kannst ja mal testweise im Eingangsbereich (rund um den Baum) von Kakariko herumlaufen und gucken, ob irgendwas passiert.

    Wenn ich mich recht erinnere, war es in der 3DS-Version so, dass in irgendeiner Ecke vom oberen Bildschirm ein Symbol aufblinkte, wenn man in der Nähe eines Geheimnisses war. Genau weiß ich es aber auch nicht mehr, da es schon ein Weilchen her war, dass ich das Spiel gespielt habe.


    Ich glaube aber, dass der 3DS nicht mal eine Vibrier-Funktion hatte...

    ~


    In Kingdom Hearts 1 bin ich etwas weiter gekommen. In der Tarzan-Welt habe ich jetzt alle Dias finden können, was irgendwie leicher war, als ich dachte...


    Ich hab irgendwie das ganze Dschungel-Gebiet abgesucht, weil ich die zwei fehlenden Dias nicht finden konnte, dabei hätte ich eigentlich nur in dem Gebiet, in dem die Hütte von Jane steht, auf irgendwelche Kisten draufhüpfen müssen.


    Dann wollte Tarzan Sora und seine Gruppe irgendwie zu seinen Gorilla-Freunden führen und hat dann den Gorilla-Anführer (von dem ich den Namen vergessen habe) sogar um Erlaubnis gefragt, aber der ist aus irgendeinem Grund nur enttäuscht weggelaufen, ohne groß was zu sagen. Ich frage mich, warum...


    Das Gespräch zwischen dem Gorilla-Anführer hat mich anfangs etwas überrascht, da Tarzan in dieser Szene aus irgendeinem Grund perfektes Englisch* sprechen konnte, während er in anderen Szenen eigentlich ziemlich gebrochen gesprochen hat. Erst dachte ich, dass der den menschlichen Charakteren irgendwie vorspielen will, dass er dumm wäre und nur bei den Gorillas sein wahres Ich zeigt, aber als dann Donald plötzlich Goofy gefragt hätte, ob sie das Ganze verstehen würde (dabei hat Tarzan die Gorillas nur gefragt, ob er das Trio zu den Gorillas führen dürfe), bin ich auf die Idee gekommen, dass Tarzan sich vielleicht nur in der Sprache der Gorillas unterhalten könnte und der Dialog nur ins Englische* übersetzt wurde...


    (*Ich spiele das Spiel mit englischer Sprachausgabe, falls sich wer fragt.)


    Und ja, ich habe den Tarzan-Film nie gesehen...

    The Pain, My Mother, Sir Tiffy, Cyber Boy & Me

    Maggie hat es im Leben nicht einfach: Sie hat kaum Freunde, da sie immer wieder in Fettnäpfchen tritt, die dafür sorgen, dass keiner sie mag. Als dann noch ihre Mutter eine Beziehung mit einem Mann anfängt, den sie nicht mag, und Maggie sich plötzlich um eine hässliche Katze kümmern muss, hat sie ihrer Meinung nach einen Tiefpunkt erreicht...


    Das Buch hörte sich zwar interessant an, allerdings wurde es schnell richtig schlecht- und das wegen Maggie.

    Sie ist im Buch etwa 15 oder 16, aber sie benimmt sich wie ein kleines Mädchen. Egal, was passiert- sie gibt den anderen die Schuld an ihren Problemen, selbst wenn es eigentlich ihre Schuld ist. Zum Beispiel gibt es eine Szene, in der sie ein C ober ein B für ihren Aufsatz über Hamlet bekommt und sich dann darüber aufregt, dass ihre neue Englischlehrerin ihr so schlechte Noten gibt, weil ihre alte Englischlehrerin ihr immer A's gegeben hat. Im Laufe der Geschichte wird allerdings klar, dass ihr Aufsatz recht schlecht geschrieben ist, da Maggie das Wortlimit ziemlich stark überschritten hat, da sie immer wieder zu sehr abgeschweift ist, und sie auch kaum aus Hamlet zitiert hat.

    Zwar kann ich etwas nachvollziehen, dass sie überrascht ist, dass ihre neue Englischlehrerin strenger bewertet als die alte, aber trotzdem ihr unterstellen zu wollen, dass sie einfach nur böse wäre, finde ich übertrieben...


    Um ehrlich zu sein... Hätte ich nicht mal miterlebt, dass einige meiner Mitschüler meiner Deutschlehrerin unterstellt hätten, dass sie Rassistin wäre, nur weil ein paar ausländische Schüler schlechte Noten für irgendeine Textinterpretation bekommen haben, hätte ich die Szene eigentlich für unrealistisch gehalten...
    [Besagte Deutschlehrerin war übrigens keine Rassistin, da es schon einige ausländische Schüler gab, die bei der Arbeit eine gute Note geschrieben haben- allerdings wussten das die anderen Schüler nicht, da sie besagte Schüler nicht gefragt hatten.]


    Außerdem ist sie recht unfair gegenüber dem Mann, den ihre Mutter datet, denn egal, was er macht- sie legt es am Ende so aus, dass er irgendein nerviger, durchgeknallter Idiot ist. Ich kann es auch kaum nachvollziehen, warum Maggie überhaupt so verbissen darauf ist, dass ihre Mutter Single bleibt- schließlich ist es ja das Leben ihrer Mutter und sie kann ja mit jedem etwas anfangen, den sie interessant ist.


    Ein wenig seltsam wird das ganze auch im Hinblick darauf, dass es eines von Maggies Zielen ist, mit einem Jungen zusammenzukommen oder zumindest mit ihm zu einem Schultanz zu gehen. Das heißt, solange ihre Mutter nach einem Partner sucht, geht das gar nicht, aber sobald Maggie dasselbe sucht, ist das aufeinmal in Ordnung?


    Zwar hatte das Buch einiges an Potenzial, allerdings wurde das wirklich dadurch zerstört, dass Maggie eine egoistische Nervensäge ist.

    Black Panther

    Der Hype um den Film war recht groß und auch ich war etwas gehypt, weshalb ich am Ende auch etwas überrascht gewesen war, dass es vor dem Release überhaupt so ein Drama um diesen Film gab.


    Den Anfang in Wakanda fand ich auch recht interessant und konnte mich ziemlich gut in das ganze System hineinversetzen- zwar gibt es ein, zwei Sachen, die ich am Ende nicht so gemacht hätte, wenn ich das ganze Herrschaftssystem eingerichtet hätte, aber ansonsten fand ich das Land recht interessant.


    Den Soundtrack fand ich auch recht gut, da einige Stücke auch teilweise von afrikanischer Musik inspiriert wurden (was auch Sinn macht, da der Film größtenteils in Afrika spielt) und der Soundtrack mal was Neues war. Neben diesen Liedern gab es zwar etwas zu viele Rap-Songs für meinen Geschmack, aber ansonsten war er auch recht gut.


    Allerdings wird es nach der ersten halben Stunde recht schnell langweilig. Die Actionszenen waren nicht interessant choreografiert und wurden auch recht schnell langweilig, da sie so ziemlich nach 08/15-Actionfilm wirken. Am Ende habe ich den Fernseher etwa eine Stunde, bevor der Film aus war, ausgemacht, da mich überhaupt nicht mehr interessiert hat, wie es weitergeht!


    Warum der Film so viele Oscar-Nominierungen bekommen hat, kann ich eigentlich gar nicht nachvollziehen, um ehrlich zu sein...

    Es liegt an der absolut unsympathischen Mary Sue Hauptfigur, der alles, kann, superbegabt ist und halt irgendwie der Superman der Fantasyhelden. Ich glaub übertroffen wird das ganze nur noch von dem Hauptcharakter aus "Das Schwert der Wahrheit"!

    Nun, ich fand das Buch jetzt zwar auch nicht so prickelnd, allerdings könnte die Perfektion von Kvothe vielleicht daran liegen, dass er sich besser darstellt, als er ist. Schon in seiner Universitätszeit hat er doch andauernd Gerüchte gestreut, die ihn irgendwie stärker darstellen, als er ist, da könnte es doch auch sein, dass er sich in seiner Geschichte irgendwie besser und stärker darstellt, oder nicht? Besonders, da es im echten Leben doch auch so ist, dass sich Leute auch dann immer besser darstellen, als sie eigentlich sind, wenn sie Sachen nacherzählen, die ihnen passiert sind.

    Ich habe vor kurzem The Name of the Wind fertiggelesen, nachdem es etwa ein Jahr lang ungelesen bei mir herumlag. Ich muss sagen, dass es meiner Meinung nach so ziemlich überhypt ist.



    Es hat meiner Meinung nach etwas zu lange gebraucht, bis Kvothe überhaupt anfängt, seine Geschichte zu erzählen. Im Anfangsteil ist einfach kaum etwas interessantes passiert und ich war auch anfangs etwas verwirrt, warum überhaupt auf dem Klappentext groß von den Abenteueren von Kvothe geredet wurde, wenn man sich eh zuerst durch irgendwelche Alltagsgeschichten von irgendeinem Kote quälen muss... Die Offenbarung, dass Kote und Kvothe die gleiche Person sind, hatte ich allerdings teilweise erwartet.


    Allerdings muss ich sagen, dass ich den Namen Kote ein wenig seltsam finde, da er mich zu sehr an das Wort Kot erinnert.


    Auch den Rest der Geschichte fand ich nicht so prickelnd, da irgendwie kaum etwas passiert ist. Zwar war der Teil des Buches, in dem er auf der Straße lebt, recht interessant und ich fand auch die Szenen am Ende, wo Kvothe und Denna einen Drachen jagen, sehr interessant, aber ansonsten ist recht wenig interessantes passiert... Ich bin mir sicher, dass man einige Szenen hätte kürzen beziehungsweise wegstrechen können, ohne, dass es irgendwie aufgefallen wäre. Irgendwie ist in dem Buch dafür, dass es fast 730 Seiten hat, kaum etwas passiert...


    Außerdem finde ich, dass sich Kvothe irgendwie dafür, dass die ganzen Sachen schätzungsweise fast 15, 20 Jahre her sein müssen, zu genau an sie erinnern kann. Kvothe ist zwar laut seinen Aussagen eigentlich recht begabt in vielen Sachen und auch recht intelligent, aber trotzdem ist es irgendwie etwas unrealistisch, dass er sich die Sachen so gemerkt hat, dass er sogar den genauen Wortlaut zitieren kann...
    Außer, Kvothe denkt sich die Hälfte der Sachen nur aus. Man weiß ja eigentlich auch nicht, ob tatsächlich alles so passiert ist oder ob Kvothe die ganze Geschichte nur für seine Zwecke verändert- schließlich hat er, wenn ich mich recht erinnere, schon auf der Universität Gerüchte über seine Taten oder Fähigkeiten gestreut, die ihn eigentlich stärker darstellen, als er tatsächlich ist, also könnte er doch hier auch das selbe getan hat.


    Auch den Schreibstyl, für den das Buch eigentlich gelobt wird, ist jetzt nicht so überragend, wie er eigentlich dargestellt wird. Meiner Meinung nach ist er eigentlich recht durchschnittlich...


    Naja, ich werde jetzt mal den zweiten Band lesen und schauen, ob er vielleicht etwas besser macht.

    Hauptsächlich befasst sich die Show ja mit Unfällen oder Pannen. Also basiert es aus schadenfreude. Und ich bin überhaupt nicht der Typ, der über andere Missgeschicke die vermutlich sehr weh getan haben, lacht.

    Kenn ich. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie finde ich Gags, die nur lustig sein sollen, weil sich irgendwer weh tut, nicht lustig. Die meisten von denen sind nicht mal interessant, da sie meistens eh nur ein stumpfes "Hihi, der ist eine Klippe heruntergefallen/ist gestolpert/hat Limonade in eine Schnittwunde bekommen" (letzteres ist tatsächlich mal in einer Episode von Phineas & Ferb passiert) sind und nicht wirklich tiefsinnig sind.



    Es gibt allerdings nicht viele TV-Serien oder Comedians, die ich nicht wirklich lustig finde. Gerade fällt mir auch gar keine(r) ein, um ehrlich zu sein...

    Ich habe vor kurzem Infinity War gesehen und muss sagen:
    Er war zwar nicht schlecht, aber auch nicht gut.



    Der größte Schwachpunkt des Filmes ist meiner Meinung nach Thanos. Er ist zwar mit seinem Ansatz, die Überbevölkerung zu bekämpfen, interessant, allerdings leidet er meiner Meinung nach ziemlich stark darunter, dass er so stark ist... Eigentlich ist daran nichts schlimmes, allerdings litt die Spannung schon ziemlich stark darunter, dass er nicht einfach nur stark, sondern gleich fast unbesiegbar sein musste. Dadurch ist es doch eh von Anfang an klar, dass er jeden Kampf gewinnen wird!


    Die Action fand ich einigermaßen in Ordnung, nur fand ich wie gesagt/angedeutet die Kämpfe gegen Thanos recht langweilig, da die Helden ihm ja so oft sie wollen eins auf die Fresse geben können und er trotzdem noch aufsteht.


    Die Story... Nun ja, was soll ich zu der sagen. Sie war kaum verhanden und war eigentlich nur eine Ausrede, fast jeden Helden (außer Ant-Man, aber den konnte ich eh nie leiden) in irgendeinen Film zu packen. Anfangs wechselte der Film etwas zu oft zwischen den Charaktergruppen hin und her, allerdings wurde das mit der Zeit schon besser. Außerdem hatte ich beim Anschauen das Gefühl, dass Bruce Banner/Hulk die akkurate Repräsentation eines jeden Zuschauers ist, der vor diesem Film nur die anderen beiden Avengers-Filme gesehen hat, weil besagter Zuschauer dachte, dass das reichen würde...


    Am Ende war der Film so durchschnittlich, dass ich gar nicht sagen kann, was ich ihm für eine Wertung geben würde... Ich glaube, jeder, der schon die anderern Marvel-Filme kannte, wird den Film mögen.

    Doch so interessant das Ganze auch wurde, zwei klare Logikfehler fielen mir leider direkt auf:


    Wenn ich mich recht erinnere, wurde mehrmals angedeutet, dass die beiden sich nicht wirklich an das erinnern, was in den Träumen passiert ist, wobei man jedoch trotzdem meinen könnte,

    Naja, unterhaltsam war der Film trotzdem.


    Es gibt übrigens auch ein paar Neuigkeiten zum Franchise:

    Wie Egmont Manga vor kurzem bekannt gebenen hat, wird der Manga basierend auf dem Buch your name: another side- Earthbound von Arata Kanoh herausbringen. Die Zeichnungen stammen von Junya Nakamura und der erste Band erscheint im April.


    Das Buch selber ist eigentlich nichts besonderes. Es erzählt einige Szenen aus der Sicht von Taki, Teshigawara (einem Freund von Mitsuha) und von Mitsuhas Schwester und Vater, die einigermaßen interessant sind, aber nichts sind, was man unbedingt lesen muss... Ich hab das Buch (nicht den Manga) schon auf Englisch gelesen und fand ihn zwar recht gut, aber ich finde es etwas schade, dass es kein so ein Buch über Takis Bekannte in Tokyo gibt... your name ist zwar die Geschichte von der Rettung Itomoris, aber es ist trotzdem schade, dass man Takis Umfeld so ignoriert, da sie das Rampenlicht auch verdient hätten.


    Das Buch haben sie nicht angekündigt, was vielleicht daran liegen könnte, dass sich das ursprüngliche your-name-Buch nicht so gut wie der Manga verkauft hat? Light-Novels verkaufen sich ja nicht so gut wie Mangas, da ja nur Manga-Verlage sie rausbringen und sie deshalb auch nur in die Manga-Ecke gestellt werden und die Tatsache, dass your name so unorthodox geschrieben ist, könnte das natürlich die Verkaufszahlen senken.


    Einen sogenannten Visual Guide soll es wohl auch geben, in dem wohl einige Interviews und Illustrationen zu finden sein sollen. Ich weiß allerdings nicht, wie dieser genau innen aussehen wird, da ich ihn nicht auf Englisch hatte. Dieser erscheint im März.


    Quelle 1

    Quelle 2

    Quelle 3

    Was mir nicht so gefallen hat, war das Ende; die letztenpaar Minuten; bei dem es den Anschein macht, als würde Naofumi; mit dem icheigentlich noch Mitgefühl hatte; wirklich einen Sklaven kaufen… irgendwie willmir die Vorstellung nicht gefallen, aber auch hier muss man sehen, wie es sichentwickelt. Vielleicht rettet er das junge Mädchen auch nur.

    Ich pack mal in einen Spoiler, wie es im Manga gelaufen ist... Achtung: Ich spoilere übrigens einiges an Handlung, wenn du also noch weiterschauen willst, sei vorsichtig, ob du überhaupt weiterlesen willst.


    Auch, wenn die Serie ansonsten recht interessant ist- besonders die Idee, dass sich Naofumi den Respekt der anderen erarbeiten muss (weshalb ich anfangs dachte, dass die Serie mit richtiger Umsetzung interessanter als SAO sein könnte), ist mal eine erfrischende Idee, und auch die Kampfszenen und die Story ist recht interessant. Leider leidet die Serie mit der Zeit immer mehr darunter, dass der Umgang mit Sklaverei an manchen Stellen echt gruselig wird... Naja, ich les mal etwas weiter und schau mal, wie das ganze aufgelöst wird.

    Ich habe mir Magnagate and the Infi... Ich meinte natürlich Portale in die Unendlichkeit so 2013 gekauft, als ich mit meinen Eltern in Leipzig war. Das Spiel war mein erster Kontakt mit Pokémon und es hat mich gefesselt, wobei ich im Rückblick sagen kann, dass es eigentlich recht mittelmäßig ist.


    Den Namen des Spiels finde ich zwar recht episch, allerdings bin ich der Meinung, dass er gar nicht zum Spiel passt. Es gibt zwar Portale, die einen im Spiel zu bestimmten Dungeons führen, aber es gibt kein Portal, dass einen direkt in die Unendlichkeit führt. (Wobei jetzt "Unendlichkeit" mehr ein Konzept ist als ein Ort, da kann ich verstehen, dass man den Titel nicht wirklich im Spiel umsetzen kann.)


    Ein bisschen besser passt da schon Magnagate and the Infinite Dungeon (wobei ich gerade nicht weiß, von welcher Version das der Titel ist, da zumindest die englische Version "Gates to Infinity" heißt). Es gibt im Spiel sogenannte Magnaportale, mit denen die Hauptcharaktere schnell von A nach B kommen, allerdings gibt es meines Wissens nach keinen unendlichen Dungeon... Zwar verändern sich die Dungeons jedes Mal, wenn man sie betritt, aber ansonsten hat jeder von ihnen meines Wissens nach ein Ende.


    Die Story des Spieles war zwar recht kindlich gehalten, was aber einigermaßen verständlich war, da das Spiel immer noch ein Pokémon-Spiel ist und man von der Reihe natürlich nicht immer die erwachsensten Storys erwarten kann. Mich hat die Geschichte recht gut gehalten, wobei sie natürlich an einigen Punkten etwas geschwächelt hat und die Textgeschwindigkeit sehr langsam ist... Es ist zwar möglich, durch das Drücken des B-Knopfes es ein wenig schneller zu machen, aber trotzdem dauert es immer eine Ewigkeit, bis das ganze fertig ist.


    Besonders nervig ist die langsame Textgeschwindigkeit, wenn ein Pokémon ein Level-Up hatte. Anstatt einfach wie in den richtigen Pokémon-Teilen dann eine Tabelle anzuzeigen, wie sich die Werte verbessert haben, wird im Fließtext gesagt, wie hoch jetzt die Werte sind- das heißt, am Ende sieht es etwa so aus: "Ottaro ist jetzt auf Level 20! Der Angriffswert liegt jetzt bei 30! Der Verteidigungswert liegt jetzt bei..." (Sinngemäß, war ein Weilchen her, dass ich das Spiel gespielt habe.)


    Besonders lustig ist das, wenn vier Pokémon hintereinander im Level aufsteigen, was allerdings nur möglich ist, wenn die Pokémon vorher die ganze Zeit im Paradies waren, da die Pokémon dort auch EP bekommen, ohne in Dungeons gewesen zu sein. Da bewegt man sich im Dungeon nur einen Schritt und darf dann zuschauen, wie das gesamte Team von Level 5 auf Level 30 (jetzt mal im Extremfall) katapultiert wird. Wenigstens erkennt das Spiel, um wie viele Level das Pokémon stärker geworden ist und addiert die gesamten Werte einfach zusammen, anstatt einem jetzt mühsam vorzurechnen, wie stark es bei jedem einzelnen Levelanstieg geworden wäre.


    Die Dungeons fand ich recht interessant gebaut und fand auch dieses Zufallselement recht gut umgesetzt, allerdings fand ich die Aufträge in den Dungeons recht langweilig. Einerseits gibt es eigentlich nur drei Arten von Aufträgen:

    • Man sucht auf einer bereits im Vorraus bekannten Ebene des besagten Dungeons nach einem Pokémon, was glücklicherweise dadurch erleichtert wird, dass besagtes Pokémon eigentlich normalerweise nicht im Dungeon zu finden ist. Es gibt auch leichte Variationen dieser Aufträge, bei denen das gesuchte Pokémon immer weiter in den Dungeon flieht und man sich beeilen soll, da man es ansonsten nicht schnappen kann
    • Man bekämpft irgendwo eine Gruppe aus Pokémon, die minimal stärker sind als die, die normalerweise im Dungeon zu finden sind.
    • Oder man sucht nach einem bestimmten Item, dass natürlich ansonsten auch nicht im Dungeon zu finden ist.

    Diese wechseln sich eher gesagt kaum ab und es nervt auch, dass man nur einen Auftrag auf einmal erledigen kann, was besonders dann keinen Sinn macht, wenn man mehrere Aufträge auf einmal hat, die im selben Dungeon stattfinden.


    Das heißt, wenn man zum Beispiel in Dungeon A auf Ebene 1 ein Raichu finden soll, auf Ebene 2 einen besonderen Schal suchen darf und sich auf Ebene 3 mit einer Bande von Pokémon-Verbrechern prügeln muss, kann man diese Aufträge nicht mal der Reihe nach in einem Zug abarbeiten, sondern muss den Dungeon dreimal betreten, um die Aufträge einzeln zu erledigen. Zum Glück sind die meisten Aufträge freiwillig und man muss auch für die Hauptstory nur etwa zwei Aufträge erfüllen, um weiterzukommen. Allerdings kann das Spiel gegen Ende ohne Grinding recht schwer werden, also sollte man schon ein paar von ihnen erledigen.


    Die meisten Probleme hatte ich allerdings im letzten Dungeon vorm Endgegner, was eigentlich vor allem daran liegt, dass er voller Eis- und Drachen-Pokémon war und ich mit meinem Milza (Starter, Typ Drache, Schwach gegen Eis und Drache) und meinen Serpifeu (Partner, Typ Pflanze, schwach gegen zu viele Typen) echt die falschen Typen hatte. Ich glaube, beim nächsten Mal durchspielen sollte ich wohl besser Floink nehmen.


    Zu meiner Verteidigung kann ich allerdings nur sagen, dass ich beim Start des Spiels keine Ahnung von Pokémon und den ganzen Typen hatte und die Entscheidung, welches Pokémon ich nehme, nur basierend auf dem Aussehen getroffen habe.


    Der Endkampf selber war recht langweilig, da er eigentlich nur ein lahmes Duell zwischen meinem Starter und dem Endgegner war und das Herausfordernste war, im richtigen Moment zu heilen.


    Ansonsten hat mich das Spiel recht gut unterhalten, auch, wenn es nicht perfekt ist. Es ist halt eher ein Spiel für Zwischendurch, was man von mir aus gerne auch überspringen kann, da es eh zu fehlerhaft ist, um als Pflichttitel für den 3DS zu gelten.






    Was mich wohl am meisten abschreckt ist, dass man auf die AR-Funktion angewiesen ist. Ich weiß ja nicht wie es abläuft, aber gerade wenn man auf Reisen ist (und ich nutze meinen 3DS sehr gerne im Zug zum Beispiel) wird es doch sicherlich schwer umzusetzen.

    Es kommt zwar etwas spät, aber man ist im Spiel nicht direkt auf die AR-Funktion angewiesen. Es gibt zwar im Hauptmenü einen Spielmodus, in dem man runde Objekte scannen kann und mit den Weiterentwicklungen der Starter, die man nicht gewählt hat, speziell für diesen Modus entwickelte Dungeons erkunden kann, aber man kann das Hauptspiel auch durchspielen, ohne einmal im besagten Modus gespielt zu haben oder die AR-Funktion genutzt zu haben.


    Besonders, da das Spiel eh nicht so gut ist, runde Objekte zu erkennen. Ich musste oft die Kamera irgendwie bewegen, da das Spiel zu unfähig war, irgendwie zu erkennen, dass ein bestimmtes Objekt rund war. Am leichtesten hatte das Spiel es jedoch, irgendwelche Flaschendeckel zu erkennen- zumindest war das meine Erfahrung.

    Eins meiner Hobbys ist es, selbstgemachte GMVs (Game Music Videos, Musikvideos mit Szenen aus Videospielen) oder AMVs (Animated Music Videos, dasselbe wie GMVs, nur mit Szenen aus Animes oder Cartoons) zu schneiden und auf Youtube hochzuladen. Probleme, die Videos hochzuladen, hatte ich eigenltich kaum, da es auf Youtube hier (nur ansehbar, wenn man bereits einen YT-Account hat) eine Liste gibt, welche Lieder man in Videos nutzen darf und welche nicht. Zwar kann ich dann mit den Videos kein Geld verdienen, da das Geld dann automatisch an die Labels geht, aber ich wollte damit eh nie reich werden.


    Meine Videos findet ihr unter dem Account Eforoyal anschauen. Hier ist mal eins, das ich letzte Woche hochgeladen habe:

    (evtl. Spoilerwarnung für Fire Emblem Heroes. Anschauen auf eigene Gefahr.)

    Ich konnte gestern etwas in Detroit: Become Human weiterspielen. Wie immer ist das, was den einzelnen Protagonisten passiert ist, im Spoiler.

    Naja, mal schauen, wie es weiter geht.