Beiträge von Leachim

    Ich glaube ja, ehrlich gesagt, dass mit BotW storymäßig einfach auf die komplette Timeline geschissen wurde. Es wurde irgendwie nie offiziell von Nintendo erklärt wie BotW in die bisherige Timeline passt, weil es einfach so viel Zeug aus vorherigen Spielen beinhaltet, die eigentlich in 3 unterschiedlichen Zeitsträngen spielen, von daher glaube ich gar nicht an eine Verbindung zwischen TotK und Skyward Sword geschweige denn einem anderen Teil "der alten" Timeline.


    Für mich stellen Botw und TotK 2 völlig unabhängige, aber sich aufeinander beziehende Teile (alleine dadurch, dass beide im gleichen Hyrule spielt) dar, die von der ursprünglichen Timeline völlig losgelöst sind. Auch dadurch, dass sie sich vom Gameplay so stark von den bisherigen Teilen unterscheiden und einige Figuren, zumindest meiner Meinung nach, komplett anderes interpretiert wurden sind, als ihre Inkarnationen in anderen Teilen (z.B. bzw. v.a. Ganon) sehe ich BotW/TotK als Reboot der Zelda-Reihe oder Requel (Gott, wie ich diesen Begriff hasse), das zwar alte Storyelemente und Figuren aufgreift, sie aber völlig neu arrangiert und eine ganz eigenständige Geschichte erzählt.


    Ich habe das Gefühl, dass Nolan sich mit jedem Film mehr unter Druck gesetzt fühlt einen bestimmten Kniff einzubauen, damit seine Filme besonders werden. Tenet hat mich dahingehend auch enttäuscht, muss ich sagen. Irgendwie fühlte sich diese Zeitreise-Idee für mich wie ein schlechtes Gimmick an. Auch finde ich Inception iwie überhyped. Guter Film keine Frage, aber für mich bleiben Nolans beste Filme Memento und die Dark Knight Trilogie, auch wenn die Trilogie wsh auch ziemlich überhyped ist.


    Komischerweise hat mich Dunkirk überraschend gut unterhalten, obwohl ich sonst keine Kriegsfilme mag, ansonsten finde ich, kann man aber schon sagen, dass Nolan Filme immer etwas besonderes sind und ich freu mich schon auf Oppenheimer. Das verspricht ja wieder mehr ein klassischer Film zu werden.

    Ich dachte mir man könnte auch mal einen Thread eröffnen (equivalent zum Zuletzt gesehene Serien Thread), in dem man einfach mal über Serien sprechen kann, die man abgebrochen hat aus welchen Gründen auch immer. Quasi um sich den Frust von der Seele zu schreiben.


    Banshee

    Ich weiß tatsächlich nicht mehr viel über die Serie, nur dass anfangs mit der Line "Von den Machern von Breaking Bad" geworben wurde, was mich hellhörig gemacht hatte. Es ging um Lucas Hood, der nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wurde (oder er ist ausgebrochen...keine Ahnung...ist lange her) in einer Kleinstadt untertaucht und dort beginnt als Sherrif zu arbeiten. Die Serie ist irgendwie super krampfig auf cool getrimmt und ich bin schon mit der ersten Folge nicht warm geworden, aber der Mix aus übertriebenen Gewalt- und Sexszenen war mir dann doch irgendwann zu cringe und ich hab nach 3 oder 4 Folgen abgebrochen.


    Westworld

    Hier ist es wie mit den meisten HBO-Serien. Ich weiß, dass sie qualitativ sehr hochwertig produziert sind und viele sie abfeiern. Noch dazu wurde Westworld u.a. von Jonathan Nolan geschrieben, weswegen ich sie natürlich gucken wollte. Und nachdem ich gehört hatte, dass Aaron Paul ab Staffel 3 eine Hauptrolle spielt, musste ich ihr eine Chance geben und ich wollte sie so unbedingt mögen, aber es hat auch beim 2. Anlauf nicht Klick gemacht und so bin ich nie über 3 Folgen hinausgekommen.


    Sex Education

    Die ersten beiden Staffeln dieser Teenie/Coming of Age Serie fand ich wirklich sehr amüsant und witzig. Die Charaktere waren sympathisch, das Setting war cool und dieser Mix aus Retro-Optik in modernen Zeiten war wirklich interessant. Aber ab Staffel 3 wurde es mir dann irgendwie doch zu abgedreht und strange und ich hab irgendwann abgebrochen.


    Akte X

    Akte X habe irgendwann in meinen späten Teenagerjahren auf DVD nachgeholt. Dabei war ich nie ein großer Fan der "Monster of the Week"-Folgen sondern fand die Folgen um die Alienverschwörung (die sogenannte Mythologie) immer viel interessanter. Diese beinhaltet immer eine gewisse Anzahl Folgen pro Staffel (Meistens die ersten und letzten beiden einer Staffel und ab und zu eine Doppelfolge in der Mitte der Season) und zieht sich wie ein roter Faden durch die Serie. Für damalige Verhältnisse war die folgenübergreifende Handlung, die sich um die Kolonialisierung der Erde durch Aliens und die Verstrickungen der amerikansichen Regierung darin, wirklich etwas besonderes, aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr mich durch 18 bis 20 Folgen pro Staffeln zu quälen nur um 4 bis 6 Folgen zu sehen, die mich wirklich interessierten. Also habe ich nach Staffel 7 (mit dem Ausstieg David Duchovnys) ebenfalls mit Akte X abgeschlossen und weiß bis heute nicht, was die Wahrheit ist.


    The Walking Dead

    Von den ersten beiden Staffel war ich wirklich begeistert, aber seit Staffel 3 wurde die Serie für mich immer mieser. Eine Zeit lang konnte man sich zumindest darauf verlassen, dass der Season-Opener, das Mid-Season Finale und das Season-Finale gut sind. Dazwischen gab es aber unglaublich viele Filler-Folgen mit pseudophilosophischem Blabla und uninteressanten Figuren. Mit Staffel 8 und der Einführung Negans konnte die Serie mich zumindest wieder ein bisschen hooken. Jetzt häng ich aber seit 2 Jahren in Staffel 11 fest und weiß nicht wann ich die jemals beeden werde (oder ob).

    Die Chemie des Todes


    Ich hab auf Paramount + mal ne Serie gefunden, die ich relativ gut finde. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Buch von Simon Beckett. Da ich das Buch nicht kenne und die Folgen nur im Wochenrythmus veröffentlicht werden, kann ich bisher nur wenig zum Inhalt sagen. Die Serie spielt in GB in einem kleinen Dorf, in dem auch der ehemalige Pathologe David Hunter sehr zurückgezogen lebt. Zu Beginn wird eine Leiche im Wald gefunden und der zuständige Ermittler sucht relativ schnell die Hilfe von David, da er scheinbar ein Experte auf seinem Gebiet ist, aber aufgrund eines traumatischen Ereignisses in seiner Vergangenheit der Pathologie den Rücken gekehrt hat und inzwischen als Landarzt praktiziert. Anfangs sträubt er sich noch in die Ermittlungen hineingezogen zu werden, doch bald verschwinden weitere Menschen im Dorf und David beginnt die Polizei aktiver mit seiner Expertise zu unterstützen.


    Auf den ersten Blick ist "Die Chemie des Todes" zumindest aus meiner Sicht nichts besonderes, der Plot klingt selbst für mich beim Schreiben dieser Zeilen ziemlich generisch, aber trotzdem hat die Serie mich nach den 2 bisherigen Folgen gehooked. Ich weiß nicht mal genau warum, aber sie ist kurzweilig, die Story ist interessant und die Figuren sympathisch. Und zumindest die Buchreihe scheint ja schon eine kleine Fangemeinde zu haben.


    Was mich etwas überrascht ist, dass ich David Hunter sympathisch finde, da er von Harry Treadaway gespielt wird, den ich vorher nur als Brady Hartsfield, dem Antagonisten aus Mr. Mercedes, kannte und wer die Serie gesehen oder die gleichnamige Buchreihe gelesen hat, weiß was Brady für ein ekelhafter Typ ist. Von daher Hut ab vor Mr. Treadaway vor seiner überzeugenden schauspielerischen Leistung.

    Was mich nach wie vor immer etwas kopfschüttelnd zurücklässt und was von Gen zu Gen, meiner Meinung nach, immer schlimmer geworden ist, ist dieser, ich nenn es mal, "Japan-Cringe". Also alle Figuren wirken extrem überdreht, total komisch designed mit ihren extravaganten Frisuren und Klamotten und jeder ist supernett und freundlich zu dir. Das könnte man gerne ein paar Gänge zurückschalten, da waren die alten Versionen (zumindest in meiner Erinnerung) etwas geerdeter. Aber ist wohl auch Geschmackssache.

    Ich glaube, dass das einfach eine generelle Entwicklung der Kultur ist und das Game ist nun mal ein Spiel einer japanischen Firma, welches auch japanische Kinder ansprechen soll. Dementsprechend wird sich daran wohl eher nichts mehr ändern - ich kann verstehen, wenn es einem nicht gefällt, aber das liegt in der Natur des Franchise.


    Persönlich gefällt es mir auch, weil so viele extreme Details in den Klamotten, Frisuren und Co. verborgen liegen, die auf den Charakter einen Rückschluss zulassen (besonders ist mir hier der Wasser-Arenaleiter im Gedächtnis geblieben). Das Design der Charaktere erzählt heute eine ganz eigene Geschichte.


    Vielleicht klang es auch einfach negativer als ich es gemeint hatte. Ich habe auch gar nix gegen detaillierte Klamotten und Frisuren oder eine große Varianz beim Erstellen des eigenen Spielcharakters, aber ich finde schon, dass auch wenn die Hauptzielgruppe (japanische) Kinder sind und die Stories dementsprechend auch kinderfreundlich sind, dass das Auftreten/Aussehen einer Figur zu deren Position bzw. Rolle innerhalb der Geschichte passen muss. Wenn ich z.B. die Top 4 aus Genereation 1 mit Trainern wie Siegfried, Bruno oder Agathe mit der aus Purpur und Karmesin vergleiche, dann kann ich die alte Top 4 wesentlich ernster neben. Vielleicht interpretiere ich zu viel hinein, aber ich verbinde mit einem Trainer in so einer hohen Position ein gewisses seriöses Auftreten wie ich es eben auch von einem Menschen in einer ähnlichen Position in der realen Welt erwarten würde, damit ich ihn auch ernst nehmen kann. Das hat auch etwas (zumindest meiner Meinung nach) mit Atmosphäre zu tun.


    Ich meine man möchte die besten Trainer der Region herausfordern und zum Pokémonchamp werden, da flößt mir eine Trainerin wie Agathe, die eben für mich eine alte Frau mit viel Lebenserfahrung darstellt und mit allen Wassern gewaschen ist, deutlich mehr Respekt ein als beispielsweise ein 8-jähriges Mädchen, das von ihren Kollegen Stöpsel genannt wird. Ich finde das nimmt dem ganzen irgendwie die Ernsthaftigkeit bzw. die damit verbundene Fallhöhe, wenn man gegen die Top 4 scheitert, wird ins Lächerliche gezogen, aber wie du schon sagst ändern wird es sich nicht mehr und das Spiel wird mir jetzt auch nicht unbedingt dadurch kaputtgemacht. Vielleicht stehen japanische Kinder auch einfach auf anderen Kram als westliche/europäische Kids. Aber vielleicht drifte ich hier aus zu sehr ins Off-Topic.

    Ich bin jetzt auch mit den 3 Storysträngen durch und im Post-Game angekommen. Was mir wieder aufgefallen ist (wie auch schon bei Schwert & Schild), dass die normalen Trainer und die Arenaleiter ziemlich einfach sind, die Top 4 im Vergleich dazu dann immer recht knackig. Ich finde da kommt dann immer ein unverhältnismäßiger Anstieg im Schwieirgkeitsgrad, auch wenn wir natürlich immer noch von Pokémon reden.


    Insgesamt hat mir das Spiel echt gut gefallen, das Open-World-Konzept passt wirklich gut zu Pokémon, auch wenn ich fand, dass dem Spiel am Ende ein wenig die Luft ausging, zumindest ging mir das so. Ich hatte kaum noch Lust bzw. Motivation die letzte Team Star Basis zu stürmen und das letzte Herrscher-Pokémon zu besiegen und hoffe, dass das Postgame das Ganze noch etwas auflockert (soweit ich mich erinnere, gibt es ja einige Posts hier im Forum, die das Post-Game sehr gelobt haben).


    Abschließend kann ich sagen, dass diese Formel gerne beibehalten werden kann, auch wenn ich mir wünschen würde, dass die Open-World vielleicht noch ein bisschen aufgelockert werden könnte durch besondere Orte, die auch die Neugierede wecken, das konnte Pokémon in den älteren Teilen eigentlich immer ganz gut, wenn ich z.B. an den Pokémonturm oder die Alph-Runinen zurückdenke.


    Was mich nach wie vor immer etwas kopfschüttelnd zurücklässt und was von Gen zu Gen, meiner Meinung nach, immer schlimmer geworden ist, ist dieser, ich nenn es mal, "Japan-Cringe". Also alle Figuren wirken extrem überdreht, total komisch designed mit ihren extravaganten Frisuren und Klamotten und jeder ist supernett und freundlich zu dir. Das könnte man gerne ein paar Gänge zurückschalten, da waren die alten Versionen (zumindest in meiner Erinnerung) etwas geerdeter. Aber ist wohl auch Geschmackssache.

    Nun ist das 2. Paramount + Special von South Park durch (bzw. in den USA schon seit letztem Sommer) und ich fand es deutlich schwächer als das Covid Special von 2021.


    Was mir gefallen hat ist, dass die Kontinuität der Serie beibehalten wird und Ereignisse aus der 25. Staffel in den Specials aufgegriffen bzw. berücksichtigt werden. Auch die Message bzw. die Kritik an den wie Pilze aus dem Boden schießenden Streamindiensten, die immer mehr mit Quantität anststatt Qualität versuchen die Kunden von sich zu überzeugen, fand ich gut.


    Das war es dann aber auch schon. Es gab wieder viel Tegridy-Randy bzw. generell viel Randy und er nervt immer mehr. Zwar kamen auch die 4 Jungs vor, aber v.a. im 2. Teil hatte ich das Gefühl, dass der Sideplot um Cartman & Co. eigentlich kaum noch eine Rolle spielt. Vielleicht bin ich inzwischen auch aus South Park irgendwie raus. Schade.

    Ich habe mich auch eine zeitlang mal etwas mehr mit den Hintergründen um Cincemassacre beschäftigt und muss dir da zustimmen, seit er nicht mehr selber die Videos produziert, sondern eigentlich nur noch den Nerd spielt, haben die Videos eine Menge Witz und Charme eingebüßt. Auf der anderen Seite sind die Folgen aber im Produktionswert sehr gestiegen, was man teilweise auch an den aufwändigen Sets sieht, finde ich. Und du hast recht, die Gaststars sind teilweise echt beeindruckend (neben den vielen nervigen Auftritten^^). Alleine der Auftritt von Macualy Culkin in der "Kevin - Allein Zu Haus" Folge hat mich für die nächsten Jahre sprachlos gemacht.


    Auch erinnere ich mich noch an die alten Zeiten. Es gibt eine Folge, wo James, Bootsy, Mike und Kevin im Nerdkeller sitzen und einfach quatschen und am Ende friert der Bildschirm ein und es steht nur "Merry Chirstmas from Cinemassacre" auf dem Screen. Und die 4 Kumpels da sitzen zu sehen und denen eifnach zuzuhören macht so viel Spaß. Ich wünschte Kyle Justin wäre auch noch dabei gewesen, dann wäre die Runde vollständig.


    Leider hat Mike über die Jahre viel Sympathie bei mir eingebüßt. Mich hat es genervt, dass er in den James & Mike Mondays Folgen James gefühlt niche zu Wort kommen ließ und er wirkte mit seinem vielem Rumgefluche und Geschreie einfach eher nervig als lustig. Auch die "Skandale" um ihn, dass er angeblich mit Bootsys Freundin geschlafen habe oder seine rassistischen Comics machen ihn im Nachhinein zu einem sehr ambivalenten Charakter, denn wenn er in irgendwelchen, alten Nerdfolgen Bugs Bunny oder den Joker gespielt hat, fand ich ihn mit seiner überdrehten Art immer sehr witzig.


    Ich würde zugern mal wissen, wass tatsächlich alles hinter den Kulissen passiert ist.

    Nachdem mich die letzen Folgen leider nicht ganz abholen konnten, muss ich doch sagen, dass das diesjährige Weihnachtsspecial wieder mal eine Folge ist, die ich wirklich toll fand. Es gibt keine nervigen Gaststars oder unlustige Gags. Es ist einfach der Nerd und ein paar Games. Auch wenn die Spiele nicht abgrundtief mies sind, weiß die Folge doch zu unterhalten und v.a. die letzten 5 Minuten sind wirklich richtig gut, wenn eine ältere Folge aus dem Jahr 2009 wieder aufgegriffen wird. Hat mir gut gefallen :)


    Auch wenn der Nerd spätestens seit seinem Film immer weiter an Qualität einbüßt und ich lieber wieder andere Sachen von James sehen würde (z.B. Board James) bin ich froh, dass es ihn noch gibt und er immer noch Videos macht. Er begleitet mich schon so lange und hat mir mit seinen Clipcs auch durch miese Zeiten geholfen. Und James ist einfach ein grundsympathischer Mensch, jemand der keiner Fliege was zuleide tun könnte. Am liebsten würde ich mich einfach mal mit ihm hinsetzen, ein Bier trinken und über Nerdkram reden.


    Für alle, die es interessiert, James hat auch endlich seine Biografie veröffentlicht und ich meine man kann sie auch problemlos auf dem deutschen Amazon bestellen. Ich hadere noch mit mir, weil sie halt komplett auf englisch ist und ich nicht weiß, ob ich sie dann nicht mit 'nem Englisch-Wörterbuch neben mir lesen müsste. Darauf habe ich eigentlich keine Lust. Auf der anderen Seite würde ich ihn eigentlich gerne unterstützen.

    Ich möchte einfach mal über eine meiner Lieblingsserien sprechen, die für mich noch zu den den Serien aus der goldenen Ära gehört. Was ich damit meine, wird sich hoffentlich im Laufe meines Posts herauskristallisieren.


    Und zwar spreche in von der Serie Ray Donovan. Gestartet ist sie, meine ich, auf Showtime im Jahr 2013 und wurde dieses Jahr mit einem TV-Film beendet, nachdem sie im letzten Jahr nach 7 Staffeln und einem offenen Ende aufgrund sinkender Quoten abgesetzt wurde.


    Hierbei handelt es sich um eine Drama-Serie, die im Kleinkriminellenmilieu angesiedelt ist. Protagonist ist der irischstämmige Ray Donovan (gespielt von Liev Schreiber), der in Boston aufgewachsen ist und später als Fixer in L.A. arbeitet. Seine Hauptaufgaben bestehen darin, die großen und kleinen Fehltritte der berühmten Hollywood-Stars zu vertuschen, um deren Karrieren nicht zu gefährden. Dabei greift er meist zu illegalen Mitteln, indem er beispielsweise Leichen oder Beweise verschwinden lässt, Polizisten besticht oder Leute verbal oder körperlich einschüchtert. Neben seiner Arbeit als Fixer ist die zweite große Säule der Serie die Familiengeschichte der Donovans, die sehr tragisch ist. Raymond kommt aus einem zerrütteten Elternhaus. Sein Vater, ein kleinkrimineller Gangster aus Boston (gespielt von Jon Voight), hat sich nie um die Familie gekümmert und seine Mutter starb früh an Krebs. Daneben hat Raymond noch 4 Geschwister: 1 älteren Bruder (Terrence, genannt Terry), 1 jüngeren (Brendan genannt Bunchy), 1 schwarzen Halbbruder (Daryl) und eine ältere Schwester (Bridget), die jedoch in Rays Kindheit Suizid begang. Durch diese Umstände musste er schon früh lernen auf eigenen Beinen zu stehen und sich um seine Familie zu kümmern.


    Zu Beginn der 1. Staffel wird Rays Vater nach 20 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und versucht zu seiner entfremdeten Familie wieder Kontakt aufzubauen, was Ray zu vermeiden versucht, da er diesen für alles schlechte in seinem Leben verantworlicht macht, und dieser Konflikt bzw. die Bewältigung und Auseinandersetzung Rays mit seiner Kindheit und Jugend stellt auch den rote Faden dar, der sich über alle Staffeln durch die Serie zieht und eigentlich auch das spannenste an Ray Donovan ist.


    Ray ist dabei ein sehr destruktiver Charakter, der sowohl sich als auch seine Familienanghörigen (seien es seine Geschwister oder seine Frau und seine Kinder) mit seinen Verhaltensweisen immer wieder auf die Probe stellt. In seinem Job ist Ray sehr professionell und meistens Herr der Lage. Seine privaten Probleme löst er meistens durch seinen zu starken Alkoholkonsum oder Gewalt.


    Wenn man Ray Donovan etwas ankreiden will, dann dass manche Storystränge teilweise einfach ins Leere laufen und im Laufe der einzelnen Staffeln die Story nicht vorantreiben bzw. das die Probleme, die Ray v.a. im beruflichen Umfeld immer wieder vor schwierige, teilweise sogar aussichtslose Situationen stellen, am Ende dann doch recht einfach gelöst werden. Das war auch der Grund, warum ich vor 2 Jahren in der Mitte der 7. Staffel ausgestiegen bin. Es gab einfach zu viele glückliche Zufälle oder Dinge, die sich zu einfach gelöst haben, und das hat mich v.a. in der 7. Staffel sehr gestört. Nun habe ich diese aber dennoch beendet bzw. mit dem TV-Film die Serie abgeschlossen und muss sagen, auch wenn mir persönlich der Film nicht so gut gefallen hat, fand ich auf einer objektiven Ebene dennoch, dass er die Serie wirklich gut zu Ende gebracht hat, was vielen Serien heutzutage ja schwer fällt.


    Warum aber gefällt mir Ray Donovan denn so gut? Vielleicht liegt es daran, dass ich älter geworden bin und mich viele Trends nicht mehr so packen. Weder bin ich ich ein großer Fantasy-Fan, sodass viele große Serien der letzten Jahre (wie z.B. Witcher, Game of Thrones, House of the Dragon oder Herr der Ringe) spurlos an mir vorrüber gegeangen sind, noch kann ich viel mit Serien anfangen, wo hauptsächlich ein junger bzw. jugendlicher Cast im Mittelpunkt steht (Ausnahmen wie z.B. Stranger Things bestätigen die Regel). Zum einen liegt es wohl daran, dass ich mit 32 Jahren nicht mehr die Zielgruppe bin, zum anderen nervt es mich übertrieben, wenn die meisten Charakter natürlich alle total cool dargestellt werden und jeder alle 2 Minuten zu seinem Smartphone greifen muss (dieses Gefühl geben mir v.a. neuere Netflix-Serien). Ray Donovan ist ein düsteres und dreckiges Charakterdrama. Zwar kommt es selbst in seinen besten Momenten nicht ansatzweise an so etwas wie Breaking Bad heran, aber es haut in eine ähnliche Kerbe. Alles wirkt irgendwie trostlos, Konflikte brodeln so lange unter der Oberfläche bis sie irgendwann eskalieren, es wird getrunken, geflucht sich geprügelt und im Mittelpunkt steht Ray, ein Charakter, der eigentlich kein schlechter Mensch ist, aber durch seine Kindheit so gezeichnet ist, dass er einfach nicht aus seinen destruktiven Verhaltensweise ausbrechen kann. Und das finde ich äußerst spannend.


    Und natürlich muss ich auch sagen, dass ich es einfach cool finde, wenn Ray sich seinen Baseballschläger aus dem Kofferraum schnappt und in die nächste Bar maschiert, weil wieder irgendjemand mit guten Worten einfach nicht zur Vernunft zu bringen ist. Solche Szenen wirken zwar irgendwie stumpf, aber auch sowas muss ab und zu erlaubt sein, wenn es in den Kontext der Serie und zur Figur passt. Und es ist keinesfalls so, dass Ray dabei glorifiziert oder als cool dargestellt wird. Er tut, was er tun muss, weil er es nicht anders gelernt hat als seine Probleme im Zweifelsfall mit Gewalt zu lösen. Ich muss sagen, die Serie ist auf jeden Fall einen Blick wert, wenn man sie noch nicht gesehen hat.

    Ich habe mir probeweise mal Paramount + geholt, und auch wenn ich bis jetzt nur die mir noch fehlenden Folgen von Ray Donovan sowie den dazugehörigen Film nachgeholt habe, muss ich sagen vom reinen Drüberschauen haben die eigentlich viel coolen Scheiß und ich versteh die Kritik einfach nicht, dass Paramount + nix zu bieten hätte.


    Im Serienbereich beispielsweise haben die eine für mich unglaublich hohe Hitdichte, weil sie die gesamte Showtime-Bibliothek haben. Darunter fallen dann Serien wie z.B. Dexter + Spin Off, Californication, Twin Peaks oder Ray Donovan inklusive Film. Dazu kommen dann noch Serien, die ich immer interessant fand, aber nie geschaut habe wie z.B. City on a Hill oder Your Honor.


    Auch darüber hinaus hat Paramount + viele Serien, die ich interessant finde ober von denen ist gehört habe, dass sie sehr erfolgreich sein sollen wie z.B. Yellowstone + Spin Offs oder From. Es gibt auch eine Serie, die von der Idee an Akte X angelehnt ist. Dadurch, dass Nickelodeon und Comedy Central ebenfalls zum Mutterkonzern von Paramount (Viacom) gehören, kann man dort auch sämtliche SpongeBob und South Park Staffeln (+ die Specials, die extra für Paramount + produziert werden) anschauen.


    Im Filmbereich gibt es zwar v.a. viel alte Kost, aber trotzdem auch vieles, was ich mir durchaus nochmal ansehen würde (z.B. die komplette Scream-Reihe oder die Freitag der 13. Filme) oder was ich noch gar nicht kenne und durchaus mitnehmen würde.


    Für einen Dienst, der noch nichtmal einen Monat online ist, finde ich, ist das enorm viel, selbst für so einen Serien- und Filmjunkie wie mich und ich muss sagen, dass mir - zumindest auf dem Papier- dieses Angebot sehr viel mehr zusagt als die Sachen, die aktuell so auf Netflix, Disney + und Amazon Prime laufen. Über Amazon-Prime kann man es auch als Channel buchen und 7 Tage kostenlos testen.


    Ohne Prime hätte ich es mir aber wahrscheinlich nicht geholt, weil, und das ist mein größter Kritikpunkt und ich kann es einfach nicht nachvollziehen, Paramount + ebenfalls wie Apple TV + nur Kreditkarte als Zahlungsoption anbietet und das finde ich ziemlich veraltet und kundenunfreundlich. Sowas macht mich echt grumpy.

    Ich hatte beim Threadtitel zuerst gedacht es ginge um eine späte Fortzsetzung der Sam Raimi-Trilogie, was ich ziemlich abgefeiert hätte. Und so wie ich die Rechtelage verstanden habe, wäre das theoretisch auch kein Problem, da Sony die Rechte an Spider-Man für's MCU nur an Disney verliehen hat. Ein weiterer Film mit Tom Holland ist aber auch cool. Ich fand die Homecoming-Trilogie ziemlich gut und auch Holland als Spider-Man hat mir sehr gefallen, obwohl ich eigentlich alle 3 bisherigen Darsteller mochte, also hätte ich mich über jede Fortführung einer der 3 Reihen gefreut.


    Wenn ich rumraten müsste, warum es jetzt doch 3 weitere Filme gibt, würde ich wohl vermuten, dass die aktuelle Phase des MCU bei vielen Leuten nicht mehr so gut ankommt und Marvel wohl weiß, dass Spidey eig immer zieht. Und ehrlicherweise wäre es auch mal cool einen erwachsenen Spider-Man zu sehen (gut in Now Way Home könnte man Maguires und Garfields Cameos schon als erwachsene Versionen ansehen), denn bisher sollten ja alle Spider-Men mehr oder weniger Schüler/Studenten sein und Into the Spider-Verse hat ja auch gezeigt, dass ein erwachsener Peter Parker möglich ist. Ich denke mal, dass in den Comics bestimmt auch viel mehr von Peter Parker jenseits seiner Schul-/Unijahre zu sehen war/ist, warum dann auch nicht in den Spielfilmen. Für mich wäre das mal wieder ein Grund, mir einen MCU-Film anzusehen.

    Sehr schade, was man hier über das Spiel liest. Eigentlich hatte ich überlegt es mir zu holen, weil ich Survival-Horror im Weltraum-Setting echt cool finde (ich habe Prey geliebt) und durch fehlende Konsolen nie die Gelegenheit hatte mal Dead Space zu spielen.


    Naja, vielleicht hol ich es mir trotzdem. Bis ich Pkmn durch habe, ist Weihnachten eh vorbei, da hab ich ja noch was Zeit um mir das durch den Kopf gehen zu lassen.


    Weiß denn jemand was, wie die Performance auf PS 4 so ist?

    Ich habe das gleiche Problem wie Ich-bin-Niemand. Nach der Hauptsatdt wollte ich erstmal ein bisschen die Open-World erkunden und bin über den Felsweg zu einem Sumpf in der Nähe vom Meer gelandet und als ich da die Level der ersten Trainer und wilden Pokémon gesehen habe, die im Schnitt ca. 5 Level über mir waren, dachte ich "Okay, Challenge accepted." Als dann das erste Pokémon anfing mir nicht mehr zu gehorchen, wusste ich "Oh Fuck...ich muss mir mal den ersten Orden holen."


    Ich hab mich irgendwie komplett in der Open-World verloren (und das passiert mir sehr, sehr selten), weil ich unbedingt ein cooles/stärkeres Wasser-Pokémon haben wollte als mein Barmelin und ich daher den Sumpf angesteuert habe, der dann eher andere Typen enthalten hat als Wasser :D


    Was ich aber sagen muss, was mir positiv auffällt, ist, dass mir trotz der Technik das Erkunden der Open-World irgendwie viel mehr Spaß macht als z.B. in BotW (Sakrileg, wie kann ich es wagen :D), weil ich hier nicht weiß, was mich an der nächsten Ecke erwartet. In BotW wusste ich "Okay, entweder finde ich einen Schrein, irgendwelche Waffen, die direkt kaputt gehen, oder aber einen Krog/eine Feen-Quelle. Bei Pokémon kann ich nicht abschätzen, welche Items und Pokémon ich im jeweiligen Gebiet treffe und das macht das ganze so viel reizvoller für mich.


    Auch habe ich



    Und das konnten die Pokémon-Spiele irgendwie zumindest bei mir schon immer gut. Neugier und den Erkundungsdrang wecken, weil man wissen wollte, was für Pokémon man wo findet oder was es mit bestimmten kryptisch beschrieben Items oder Orten auf sich hat. Ja, man könnte jetzt argumentieren, dass jede Quest in 99 % der Fälle zu einem Pokémon führt, aber bei über 800 (?) verschiedenen Typen, finde ich es trotzdem sehr reizvoll immer neue Typen zu finden und zu kombinieren, um so sein Team zu verbessern. Ich weiß nicht, mir gibt das mehr als z.B. in BotW für Link einen weiteren Ausdauerbalken oder ein weiteres Herz an Lebensenergie zu holen. Zusätzlich finde ich, dass Pokémon es oft schafft eine gute Atmosphäre aufzubauen und zwar schon seit Gen 1 an, ich denke da z.B. an das Labor auf der Zinnoberinsel, die Alph-Ruinen in Jotho oder aber das Geisterhaus in Platin.

    Ich bin ehrlich, zwischen meiner RL-Persona und meinen Vorlieben bei Videospielen gibt es insofern viele Gemeinsamkeiten, als dass ich weder im echten Leben noch in Videospielen gerne Städte erkunde. Ich finde es immer viel spannender durch die Natur zu stapfen und (in Videospielen) auf verlassene Orte, Ruinen, Höhlen etc. zu treffen.


    Daher war die Hauptstadt, in der die Pokémon Akademie steht, für mich auch eher eine Qual v.a. weil ich die Tutorials bei Pokémon (besonders bei Purpur aber auch schon bei Schwert und Schild) immer sehr langwierig und anstrengend finde. Dennoch muss ich sagen, dass der erste Teil des Naturgebietes (Zone 1 ist das glaub ich) zwischen dem Leuchtturm und der ersten kleineren Stadt mir viel Spaß gemacht hat. Ich glaube ich werde sowieso erstmal eher random die weitläufigen Gebiete erkunden bevor ich irgendeinen der 3 Storystränge anfange.

    Als jemand, dem Technik nicht so wichtig ist, konnte ich Pokémon Schwert und bis jetzt auch Purpur trotz der vielen Fehler schon genießen, aber bei diesen beiden Spiele ist selbst mir als Laien aufgefallen wie übel die Technik ist. Ich hatte einmal kurz gedacht ich hätte mein Spiel gecrasht, weil ich mit Miraidon in eine Häuserschlucht gefallen bin und dachte es gäbe keinen Weg mehr zurück auf's Dach bzw. auf die Straße.


    Daher würde mich eigentlich mal interessieren - und da sind bestimmt viele hier sehr viel tiefer in der Materie als ich - seit wann genau diese technische Talfahrt bei Pokémon begonnen hat. Also erst seit den Switch Spiele oder auch schon davor? Ich fand zumindest, dass sowohl die GBA als auch die DS-Teile immer ganz gut aussahen für die jeweiliegn Systeme auf denen sie liefen oder irre ich mich da?

    Ich kann dich da sehr gut verstehen Vince


    Ich würde zu den gelungenen Vertretern dieses Genres eventuell noch Drawn Together hinzuzählen, das ich damals absolut abgefeiert habe, aber v.a. im Bereich der Streamingdienste ploppen in den letzten Jahren immer mehr Adult Cartoons aus dem Boden, die ich einfach nicht witzig finde oder eben so okay, wenn man nix besseres zu tun hat.


    Ich habe in den letzten Monaten und Wochen ja sehr viel Simpsons geschaut und muss sagen, dass die Qualität zumindest für mich schon bei Staffel 9 anfängt abzubauen und ich Staffel 10 schon als erste schlechte Staffel bezeichnen würde. Und danach geht es eigentlich stetig bergab. Staffel 15 ist für mich zwar nochmal ein Lichtblick, weil ich mit dieser Staffel auch damals bei den Simpsons aktiv eingestiegen bin, aber wenn man diese Staffel ohne die rosarote Brille sich anschaut, dann ist sie wohl nicht viel besser als alle anderen zweistelligen Staffeln davor und danach.


    Richtig unschaubar wurden die Simpsons aber für mich, seitdem Fox zu Disney gehört. Ich habe letztens eine Folge gesehen, da ging es um die Avengers bzw. das Simpsons-Pendant dazu. Und die ganze Folge wirkte wie eine billige Werbung für Disney bzw. das MCU. Natürlich haben sich viele Serien, die über einen so langen Zeitraum wie die Simpsons laufen, irgendwie verändert (v.a. spreche ich hier von Family Guy und South Park, da das die einzigen Serien sind, die ich noch aktiv verfolge), aber trotzdem haben diese sich irgendwie ihre eigene Identität bewahrt.


    Waren die Simpsons früher eine Serie, die auch ab und zu Dinge parodiert bzw. Ereignisse aus der echten Welt in Folgen eingebaut hat, waren v.a. die einstelligen Staffeln aber (Staffel 1 vllt. nicht, die finde ich aus heutiger Sicht auch echt furchbar) dennoch zeitlos und man konnte die Folgen auch genießen, wenn man den politischen, popkulturellen oder gesellschaftlichen Hintergrund nicht kannte. Heutzutage bestehen die Simpsons nur noch aus Parodien und Anspielungen und verkommen daher leider selber zu einer Parodie auf sich selber als hätte man alles, wofür man früher stand mit der Übernahme durch Disney abgelegt. Das ist schade und so schauen sich die Simpsons für mich inzwischen wie eine ganz andere Serie.


    Bei South Park und Family Guy erkennt man -finde ich- immer noch stark die DNA, die auch die früheren Staffeln ausgemacht hat, womöglich, weil Trey Parker & Matt Stone, aber auch Seth MacFarlane (auch wenn es hier nur über die Synchronisation eines Großteils des männlichen Charaktercasts stattfindet) immer noch aktiv eingebunden sind, wobei es bei den Simpsons so ist, dass Groening, Brooks und Simon schon lange nix mehr zu melden haben. Ich glaube Groening ist sogar schon aktiv nach Staffel 3 ausgestiegen.

    Megaolf


    Also, ich meine schon, dass das Spiel verschiedene Modi hätte. Da ich die meisten Spiele auf normal spiele und das auch der Standardmodus beim ersten Spielstart war und ich so nichts umgestellt habe, kann ich leider nicht sagen, ob es auch einen einfachen Modus hat.


    Hmm, schwer würde ich das Spiel bis jetzt nicht nennen, aber auch nicht leicht. Halt gesundes Mittelmaß. Wobei ich aber auch gerade erst beim ersten Boss bin und jetzt erstmal ausloten muss, wie genau der Kampf funktioniert. Rücksetzpunkte hat das Spiel soweit ich das bis jetzt testen konnte, meine ich, keine. Nach dem Ableben, fängt man an der Speicherstation wieder an, an der man zuletzt gespeichert hat. Da aber jede Ebene eine Speicherstation und viele Shortcuts hat wird es nicht frustig (es sei denn man hat lange Zeit nicht gespeichert und stirbt dann, der Progress ist natürlich weg).

    Noa


    Also ich hab bis jetzt eigentlich keine Probleme und hab auch schon 4h auf dem Buckel. Das Zielen beim Schießen ist etwas hakelig aber das liegt wohl eher an der Position des 2. Sticks beim Joy Con. Technisch habe ich bis jetzt keinerlei Probleme