Beiträge von Chrisael

    Also wenns einfach das selbe Spiel wie früher wäre nur mit besserer Graphik (was für mich eher ein Remaster wäre) würde mich das wenig interessieren. Zumindest wär es kein Dayone für mich. Eventuell würde ich es dann irgendwann mal kaufen wenn ich irgendwann mal richtig Lust habe es wieder mal zu spielen.


    Wäre es aber ein richtiges Remake oder so wie Yuffie das beschreibt als eine Art Reimagin dann wäre ich vermutlich auch gleich dabei. Es muss für mich irgendwas haben das meinen Forscherdrang neu erweckt. Entweder durch eine grössere Welt in der es was zu entdecken gibt oder durch neue interesssnte Gameplayelemente wie in ALbW. Am besten durch beides. : )

    Boah ist es jetzt wirklich schon 6 Jahre her das wir über das Spiel des Jahrzehnts abgestimmt haben?
    Mir kommt es vor als wär das noch gar nicht so lange her.

    Zur Zeit Spiel ich wieder mal massiv Witcher 3 und da hab ich mich an diesen Thread erinnert und mich gefragt warum ich das damals nur auf Platz 6 platziert habe? Das Spiel funktioniert auch heute noch genauso gut wie damals und es fühlt sich einfach zeitlos an.
    Müsste ich mich nochmals entscheiden würde ich Witcher 3 definitiv auf Platz 2 stellen und Final Fantasy 12, keine Ahnung wohin genau. Aber definitiv ist es eines der 10 besten Spiele für mich.
    Außerdem würde ich Assassins Creed Odyssey gar nicht mehr als eines der 10 besten Spiele des damaligen Jahrzehnts nennen. Das ich es damals auf Platz 10 platziert habe erkläre ich mir heute so das es damals für mich recht frisch war und es für mich das beste AC war.

    Würdet ihr heute auch das ein oder andere Spiel anders platzieren?

    Und was sind eure heißesten Tipps für Spiele die es schon gibt und von denen ihr euch jetzt schon ganz sicher seit das ihr sie für die besten Spieler der 2020er Jahre nominieren würdet?
    Klar da kommen noch 4 Jahre Spiele auf uns zu aber dennoch bin ich mir sicher das da nicht mehr so viele Titel kommen werden die mich so überzeugen werden können das es bei mir nicht Elden Ring und FFVII R2 auf die Liste der Top 10 schaffen würden.
    Und dann geb ich noch einen sehr mutigen Tipp ab, wenn da nicht irgendwas völlig schief läuft bin ich mir jetzt schon sicher das es auch Witcher 4 auf die Liste der 10 besten Spiele schaffen wird. Aber das ist eine wirklich sehr gewagte Aussage von mir. XD

    Und noch was ist mir aufgefallen nachdem ich mir nochmals diesen Thread angesehen habe. Graphisch tut sich nicht mehr so arg viel als das es für mich persönlich einen Unterschied machen würde das die Spiele die ich auf die Liste gesetzt habe schon 10 Jahre und älter sind. Für mich schauen die meisten dieser Titel immer noch wunderschön aus, ganz besonders BotW, Witcher 3 oder Bloodborne.

    1. Findet ihr, dass es verpflichtend sein sollte, Trigger-Warnungen an Games anzubringen?

    Nein!

    Weil: Students' Beliefs About Trigger Warnings - PubMed
    Trigger warning: Empirical evidence ahead - ScienceDirect

    Und es gibt etliche weitere Studien.
    Wie man diesen Studien entnehmen kann zeigen Triggerwarnungen keinen beweisbaren positiven Effekt. Es passiert genau das Gegenteil, emotionale Verletzlichkeit steigt, Resilienz wird zerstört.

    Ich bin selbst ein schwer traumatisierter Mensch, alles gut aufgearbeitet und inzwischen nur noch sehr schwer zu triggern. Ich bin ohne Triggerwarnungen groß geworden und hab mir ganz im Gegenteil schon mit ca 8 oder 9 meine ersten Horrorfilme angesehen. Es gibt Gründe warum sich gerade schwer traumatisierte Menschen Horrorfilme ansehen, wer mehr dazu wissen will den muss ich aufs selber recherchieren verweisen weil ich da jetzt nicht ausholen will.

    Als dann die ersten Triggerwarnungen aufkamen war ich schon damals gefühlt der Meinung das diese nicht gut sein können, das sie etwas mit den betroffenen Menschen machen werden und das wird nichts positives sein. Ich hab mir damals schon gedacht, entzieht man sich ständig jedem Trigger kann das nicht gut sein für die Resilienz. Und ich dachte mir auch Triggerwarnungen könnten dazu führen das traumatisierte Menschen in eine Opferhaltung gedrängt werden könnten. Damals gab es keine Wissenschaft dazu, ich konnte nur mit meinen Bauchgefühl argumentieren.
    Und inzwischen gibt mir die Wissenschaft recht.

    Nicht ganz zu Thema Videospiele passend aber zu Trauma und Trigger. Letzten Dienstag gabs im Kolleg (ich studiere Sozialpädagogik) eine Diskussion. Ich weiß nicht wo ich genau starten soll ohne zu weit auszuholen (da es ohnehin länger wird) aber im Prinzip gings darum das ich für einen fiktiven Fall eine konkrete Intervention vorgeschlagen habe. Innerhalb von Sekunden hab ich die Hälfte der Klasse gegen mich aufgebracht. Es fielen Sätze wie:
    "Das kannst du nicht machen, damit könntest du das Trauma triggern!"
    "Es ist nicht die Aufgabe der Sozialpädagogen Traumatherapie zu machen sondern tragfähige Beziehungen aufzubauen!"
    Und viele ähnliche Sätze.
    Ich weiß nicht ob ihr schon mal in so einer Situation wart, das plötzlich ihr Alleine gegen eine Wand aus Menschen gestanden habt, in dem Fall eine argumentative. Das macht was mit einen Menschen und ich war zum ersten mal seit sehr langer Zeit wieder in einem getriggerten Zustand. Scham kam in mir auf aber nicht weil ich etwas "falsches" gesagt hatte sondern weil mir die Sätze die da auf mich geschleudert wurden das Gefühl gaben das Trauma etwas ist das man nicht anfassen darf (außer man ist Traumatherapeut), das Trauma etwas ist das man in sich verstecken muss und in letzter Konsequenz muss man sich daher für das Trauma für das man nichts kann schämen.
    Da ich aber mein Trauma gut aufgearbeitet habe konnte ich auch in so einen getriggerten Zustand noch halbwegs reflektieren und konnte das Gefühl der Scham gleich eben zuordnen und mir sagen das ich mich dafür nicht schämen muss. Und das wiederum hab ich dann wieder als Argumente genommen um ihnen klar zu machen was sie da eigentlich gerade sagen.
    Das sie mit ihren Aussagen Trauma zu etwas unnormalen machen, dabei ist Trauma völlig normal, es ist eine Anpassungsreaktion und jeder Mensch hat ein Trauma, die einen sind halt mehr traumatisiert, die anderen weniger. Und wenn man wirklich eine tragfähige Beziehung zu den Klienten aufbauen will kann man Trauma nicht einfach ausklammern, es nicht sehen wollen. Es ist teil dieses Menschen und muss beachtet und gesehen werden.
    Allerdings kam nichts mehr davon an, ich wurde einfach weiter mit ähnlichen Sätzen zugeworfen. Rückblickend würde ich sagen, nicht nur ich war getriggert, sondern ich habe mit meiner Aussage den "Mob" ebenfalls getriggert aber zu dem Zeitpunkt war mir das nicht klar, konnte ich das nicht sehen, ich führte mich alleine und schwach, die anderen waren in der Überzahl.
    Am Weg nach Hause verschlimmerte sich mein Zustand, ich zweifelte an meiner Aussage, fragte mich ob die Methode doch falsch und so katastrophal wäre, fragte mich sogar ob ich die Ausbildung abbrechen sollte weil eventuell wäre ich ein ganz furchtbarer Pädagoge. Und ich fragte mich warum mich das jetzt überhaupt so getriggert hat das ich aufpassen muss nicht in dissoziative Zustände zu fallen.
    Am nächsten Morgen hab ich angefangen zu recherchieren, war das falsch was ich da gesagt habe? Kognitiv war ich mir sicher das ich nicht falsch lag aber meine Emotionen sagten leider gerade was völlig anderes. Aber ich fand passende Studien und damit meine Bestätigung, leider blieb ich weiterhin getriggert und die Emotionen blieben und das fragen und fragen und fragen ob ich was falsches gesagt habe, ob ich ein guter Pädagoge wäre. Jetzt hatte ich es hier schwarz auf weiß stehen das ich nicht falsch lag und dennoch blieb ich in dem Zustand, konnte ihn nicht abstellen. Mir wurde dann klar das wird wohl nur klappen wenn ich mit diesen Leuten nochmals in die Konfrontation gehen würde, ja genau, in eben jene Situation die mich erst so getriggert hat. Das was mich getriggert hat, darf ich nicht vermeiden sondern genau dort muss ich wieder hin, nur dort kann ich das wieder auflösen. Die andere Option wäre Flucht gewesen aber diesem alten Muster will ich nie wieder ohne wirklich guten Grund nachgeben.
    Gestern war dann ausnahmsweise auch Samstags Unterricht, das Fach Pädagogik. Am Weg ins Kolleg wurde mir schlecht, ich wollte wieder nach Hause, ich wollte fliehen aber ich hab darüber nachgedacht wie ich dieses Thema nochmals aufmachen könnte. Es war ja in einem anderen Fach und ich hatte auch Angst das die anderen glauben würden ich will mich in den Fordergrund stellen. Aber am Ende hatte ich Glück es wurde ein Thema angeschnitten das gar nicht so unähnlich war, es ging um Rassismus und Opferhaltung und über das Thema Opferhaltung hab ich den Bogen geschlagen und konnte das Thema nochmals ansprechen. Hab nochmals meine Sichtweise erläutert, was die Wissenschaft weiß und warum ich es für wichtig halte auch dem Trauma im Menschen zu begegnen. Ich sah schon wie sich einige regten um zu erwidern aber da hakte die Pädagogikvortragende ein und gab mir in allen Punkten Recht und zack, raus war ich aus diesen Kacktriggerzustand. Gut zu wissen ist hierbei natürlich das die Pädagogikvortragende auch eine Traumatherapeutin ist, also quasi eine Autorität was Trauma betrifft und als sie mir Recht gab war ich da wirklich endgültig draußen, keine selbstzerfleischenden Gedanken mehr sondern wieder gute Laune. Mit einem Wimperschlag getriggert und mit einem anderen wieder draußen.
    Und was anderes konnte man hier gut beobachten, Gruppendynamik. Also sich die Vortragende zu Wort meldete kamen plötzlich einige meiner Klassenkameraden und sagten das sie eigentlich von Anfang an meiner Meinung waren, aber der Widerstand kam sofort und so plötzlich und mit solcher Wucht und Lautstärke das sie sich gar nichts mehr sagen trauten weil sie an ihrer Meinung zweifelten. Das will ich ihnen auch gar nicht anlasten, weil jeder von uns war schon in einer ähnlichen Situation wo wir uns etwas nicht sagen trauten weil wir einen Shitstorm befürchteten oder uns die Gegenwehr verunsicherte.

    Das Problem das ich sehe (und das bezieht jetzt die Triggerwarnungen mit ein) ist das wir gefühlt in einer Gesellschaft und Zeit leben in der Opferhaltung zelebriert wird und der Respekt vor dem Trauma zu groß ist. Wir wollen traumasensitiv sein und das ist gut und wichtig aber Traumasensitivität darf nicht in eine Vermeidung führen, darf nicht dazu führen das wir Angst haben Trauma anzufassen und damit zu interagieren. Auf der Beziehungsebene einen Teil eines Menschen nicht anfassen zu wollen weil man Angst hat irgendwas auszulösen macht was mit dem Menschen, gibt ihm das Gefühl etwas stimmt mit ihm nicht, er oder sie ist nicht richtig.
    Triggerwarnungen können traumatisierten Menschen vermitteln das sie schwach sind was Resilienz zerstört und anderen Menschen vermitteln das traumatisierte Menschen wären verletzlicher, fragiler, weswegen sie dann anders, eben falsch mit ihnen umgehen.
    Und was viele nicht wissen, Heilung ist nur im getriggerten Zustand möglich. Wer also jeden Trigger versucht zu vermeiden flieht vor der Heilung.

    Yuffie

    Ja FFVIIR, vor allem Rebirth luebe ich sehr. Und das kann nicht alleine an der Handlung von FFVII liegen, weil der war ich eigentlich schon ein wenig überdrüssig. XD

    Gameplay ist ja auch ganz anders als im Original.

    Aber an Rebirth fesselt mich echt alles, die Musik, auch die neuen Tracks, die Open Fields, das Kampfsystem, die Erzählweise, wie sie es echt geschafft haben das Spiel aufzuspalten und dennoch ist nix fad daran. Ganz im Gegenteil haben sie es echt geschafft bisher allen Charakteren noch mehr Tiefe zu geben. Ja teiweise sehr jaoanisch dramatisch mit overacting, aber das gehört halt bissi zu JRPG dazu.

    Die Minispuele, die Neuen und die Alten, vor allem das Kartenspiel, ovwohl ich schon sagen muss, jenes aus VIII und IX hatte wohl mehr Tiefe, aber egal.

    Ganz wichtig, die Stimmung ist auch sehr toll, es wirkt einfach sehr warm und einladend. : )

    Nur das Ende hat mir nicht so gefallen, das war mir too much und zu zäh. Aber das nur um auch was nicht so tolles erwähnt zu haben. 😅


    Und weil I bis VI erwähnt wurde. Von denen ist mir der liebste IV und das obwohl VI eigebtlich auch objektiv in jedem Belang besser ist.

    Aber FFIV war das erste Videospiel das ich gespielt habe das richtig intensiv eine Geschichte erzählt hat und dann gleich mit Charaktertode total dramatisch. Ich hab mich wie in eibem Film gefühlt den ich steuere. Natütlich steuere ich due Handlung nicht, die ist linear aber ich hatte einfach die Illusion das ich mitten drin bin. Dieses Erlebnis hat sich natürlich eingebrannt.

    Vor kurzen hab ich wieder mal versucht FFXV zu spielen. Warum ich das hier schreibe dazu komme ich gleich. Aber ich wollt jetzt nicht zwei mal ranten. ; P

    FFXV hab ich ja vor Ewigkeiten schon mal durchgespielt und war ja nur mäßig begeistert davon aber immerhin hats genug Spaß gemacht um es einmal durchzuspielen. Also dachte ich, nach so langer Zeit kann ich das ja wieder mal durchspielen. Also am Anfang hats auch noch bissi Spaß gemacht in der Open World rumzulaufen. Aber spätestens als ich aus der Wüste raus war wurde mir klar die Open World ist doch ziemlich fad und bedeutungslos. Da lädt mich gar nix ein da was zu entdecken. Gibt ja auch eigentlich nix zu entdecken, hab ja schon das erste mal fest gestellt das dieses Spiel einfach nie fertig geworden ist. Das Spiel ist nicht wirklich schlecht und es hat durchaus seine Momente aber es hat dann nicht gereicht um es ein weiteres mal durchzuspielen. Aber immerhin wars gut genug damit ich es einmal durchspielt habe Und wie gesagt das hatte schon seine Momente dieses Spiel, die Aftercreditszene hat bei mir so reingehauen an die erinnere ich mich immer noch.

    Dann fiel mir ein ich hab FFXVI noch nicht durchgespielt, damals wars mir ja einfach zu fad trotz hübscher Graphik aber meine damalige Stimmung war schlecht, ich hatte ein echtes Tief und eventuell lags daran weil die Stimmung im Spiel ist ja auch eher sehr bedrückend ist. Also nochmal rein und war schon irgendwie freudig weil ich mir sicher war das es mir diesmal Spaß machen würde. Ja tolle Inszenierung und die Hintergrundlore erscheint auch ziemlich interessant. Aber ob sie wirklich interessant ist werde ich nie wissen denn ich hab wieder ungefähr an der selben Stelle, nach ca. 15 Stunden abgebrochen. Für mich ist dieses Spiel irgendwie unglaublich fad, Kein Charakter kann mich abholen, wies erzählt ist nimmt mich auch nicht mit und die Kämpfe machen mir einfach keinen Spaß.
    Keine Ahnung worans liegt aber es holt mich einfach nicht ab

    Danach hab ich dann überlegt welches FF ich als nächstens spielen könnte. Vielleicht das grandiose FFVII Rebirth? Nein ist leider noch ein bissi frisch. Ich weiß ist schon wieder zwei Jahre her aber in meinem Alter bedeutet das scheinbar das es noch frisch ist. XD
    Da warte ich wohl nochmals zwei Jahre bevor ich den nächsten Run starte. XD

    Oh da wäre noch FFXII! Nein, kenn ich ja schon in und auswendig, Habs ja sicher ein halbes Dutzend mal durchgespielt und kenns in und auswendig. Obwohl ich nie einen 100% Run hatte, sowas wie das Sonnenschwert zu farmen war mir einfach immer zu zäh. ich weiß da gibts absurde Tricks die Wahrscheinlichkeit zu maximieren wie das der Kamerawinkel stimmen muss und andere Absurditäten. XD
    Nein ein Sonnenschwert werde ich wohl nie haben. XD
    Aber da sehe ich das ich ja noch FFXII Zodiac Age für die PS4 habe. Das ist dann ja quasi wie neu.
    Eingelegt und 50 Stunden später muss ich einfach sagen, ich liebe dieses Spiel trotz der Handlungsschwächen. ich bin einfach sofort wieder voll drinnen gewesen und war dann immer wieder überrascht was in Zodiac Age dann anders ist, vor allem eine Nuance schwerer als früher. Und viele Waffen Rüstungen und Acssesoirs sind jetzt nicht mehr so leicht zu haben.
    Um die Handlung tuts mir wieder total leid. Hab schon damals gelesen das die gekürzt und geändert wurde weil das Managment (oder wer damals auch immer das sagen hatte) die Handlung als zu politisch empfand und man annahm das sie wenig zugänglich wäre für den typischen FF-Fan. An allen Ecken und Enden merkt man das da irgendwie was von der Handlung fehlt und das hat der Dramaturgie eindeutig geschadet. Auch das Charakterchaos merkt man dem Spiel an, Bash sollte ja der Hauptcharakter sein aber auch hier meinte das Managment das der zu sehr politisch involviert ist und das würde Spielern sicher nicht gefallen. Statt dessen bekamen wir die Avatarcharaktere Vaan und Penelo die irgendwie rein gar nichts mit der Handlung zu tun haben und auch während dem ganzen Spiel der Handlung nichts hinzufügen. Aber das Management meinte ja wir brauchen dringend Avatarcharaktere mit denen wir uns identifizieren könnten. Frage mich nur wie das mit der Identifikation funktionieren soll wenn Vaan und Penelo leider völlig leere Charaktere sind. Natürlich hab ich dann auch keinen der beiden Charaktere in der Gruppe sobald das möglich ist.
    Ja und trotz dieser offensichtlichen Probleme die dieses Spiel hatte und hat macht es mir wahnsinnig Spaß. Und ich kann es ehrlich nicht ganz nachvollziehen woran es liegt.
    Eventuell liegt es an Artstyle des Spiels denn es wurden auch sehr gute Entscheidungen getroffen. Weil es ja lange dauert bis ein FF-Spiel draußen ist besteht ja immer das Risiko dass, das Spiel bei Erscheinung technisch veraltet ist. Dem wollten sie entgegenwirken indem sie den größten Teil der Ressourcen, es war wohl mehr als die Hälfte, in den künstlerischen Aspekt der Graphik flossen. Und für mich hat das eindeutig funktioniert. Selbst nach 20 Jahren schaut dieses Spiel für mich unfassbar hübsch aus. Ich liebe Rabanastre und seine Bewohner, ich bin dort einfach gerne und ich durchstreife auch total gerne die Wüsten des Spiels. Für mich hätte es auch gepasst wenn es nur Wüsten im Spiel gegeben hätte, natürlich thematisch immer andere Wüsten.
    Und ich liebe auch Itemchains zu machen, was manchmal bissi knifflig ist. Normalerweise hasse ich es eher repetitiv Monster zu verkloppen aber in dem Spiel mach ich nichts lieber als das. Warum? Keine Ahnung! XD
    Ich kanns nicht erklären was mir an dem Spiel so gut gefällt aber für mich ist es definitiv das beste FF aller Zeiten und irgendwie hab ich ein wenig meine Zweifel das jemals wieder so ein FF kommt.
    Aber irgendwie hoffe ich dann doch auf die Reuinon. Welche Reunion? Das Yasumi Matsuno, Hiroyuki Ito, Akihiko Yoshida und Hitoshi Sakamoto nochmals zusammen kommen und uns nochmals nach Ivalice entführen, meine liebste FF-Welt.
    Übrigens 50h und ich bin noch lange nicht durch, wie ja fast alles machen was zu machen ist. : )

    Und irgednwie frage ich mich nun was mit FF seit FFXIII passiert ist? Ja ich weiß das ist sehr subjektiv, gerade mein Liebling FFXII kommt ja bei vielen gar nicht so gut an. Während FFXV und XVI wohl doch wesentlich mehr Fans hat.
    Aber was ist passiert das mich FF nicht mehr so richtig abholen kann? Und nein ich bezweifle das es daran liegt das sich mein Geschmack geändert hat. Ja der hat sich natürlich geändert aber ich sehe ja an FFVII Rebirth das sie immer noch FFs machen können die mir richtig richtig gut gefallen. Und es liegt sicher nicht daran das es FFVII ist, das mich damals völlig geflasht hat, denn Rebirth ist schon ein ganz anderes Spiel als das alte FFVII.
    Also hoffe ich jetzt mal auf FFVII R3. falls das kommt, denn FFVII Rebirth soll ja finanziell nahe am Flop gewesen sein. Sehr schade. Liegt sicher auch daran das man FFVII Remake gespielt haben muss damit man weiß was in FFVII Rebirth abgeht.
    Yuffie weiß da sicher wieder mehr ob das Spiel gefährdet ist. XD

    Ja das hier hätte ich auch in einen Thread für XV, XII, oder VII Rebirth gepasst, dachte aber das passt am besten in einen Thread für den neuesten Ableger.

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    Mal sehen obs gut wird. Den Spin finde ich schon mal spannend weil er auf etwas anspielt was sich wohl viele fantasyaffine Kinder damals gewünscht haben, so auch ich, ganz besonders ich. Nämlich das es Fantasywelten wirklich gibt und man dort hinkommen kann.

    Und es ist auch kein Lorebruch den Adams Mutter kommt ja von der Erde. : )


    Edit: bissi CGI überladen wirkt das ganze.

    Soweit ich weiss hat Monolith Soft nicht direkt das Design der Open World gemacht sondern Nintendo bei der technischen Umsetzung von einer so grossen Open World geholfen. Insbesondere ging es auch darum das Landmarks aus jeder Richtung und jeder Entfernung immer sofort erkennbar sind. Das ist nicht so leicht wie man denkt.

    Soweit ich weiss hat auch FromSoft für Eldenring von BotW gelernt.

    Ganz allgemein wird BotW für die gut erkennbaren Landmarks und der technischen Umsetzung der Open World von Fachpersonen gelobt.

    Nachdem Geaphikchips und nun auch Arbeitsspeicher immer teurer wird droht ja nun das wohl die Preise aller Konsolen in den nächsten Jahren teurer werden könnten. Microsoft hat das wohl auch schon angesprochen. Viele Analysten sind auch der Meinung das die Subventionierung von Konsolen überhaupt ein Modell ist das ausgedient hat. Erstens verleitet es zu Verschwendung seitens der Konsumenten und zweit3ns könnten sich das die Produzenten einfach nicht mehr leisten. Eine PS6 könnte daher nicht nur später kommen sondern auch wesentlich teurer werden. Preise um die 1000 Dollar werden genannt.


    Könnte das auch das Ende des Zeitalters der Konsolen einleuten? Es ist ja nicht nur für unseren Geldbeutel besser nur eine Konsole zu haben, also das würde heissen nur noch PC sondern es ist eben auch Ressourcenschonend wenn man nicht x Konsolen zu hause hat.


    Bisdi algemein jetzt das Thema, fand es aber passend zu meinen letzten Post hier.

    Pure Spekulation und natürlich viel Wunschdenken von mir:

    Vielleicht stimmt ja das Gerücht mit der weiteren Dimension (Schattenwelt). Und vielleicht ist ja genau das der Grund warum die Unterwelt in TotK so langweilig war. Ich weiss ja nicht wie es anderen ging aber ich fand die Unterwelt wirklich uninspiriert und langweilig.

    Aber was wen die Unterwelt eigentlich superspannend war und extrem gut durchdacht? Was wenn sie so gut durchdacht war das sie sich dachten daraus könnte man ein eigenes Zelda machen und diese Unterwelt einfach wieder rausgeschnitten haben für ein späteres Zelda und sie eben durch diese langweilige Unterwelt in TotK ersetzt haben.

    Vielleicht sogar deshalb (achtung wieder pure Spekulation und Wunschdenken) um für das 40er Jubiläum ein grosses Zelda zu haben.


    Weil denken wir doch an den aller ersten Trailer für TotK, alles an dem sah doch so aus als würde es jetzt in die Unterwelt gehen. Für eine Himmelswelt gab es noch keinen Hinweis.

    Die Unterwelt kam dann auch aber eben in dieser total uninspirierten Form die mich auch gar nicht richtig zum erforschen einlud.


    Was wenn sogar schon in der erstversion von TotK geplant war Zelda spielen zu können? Zelda in der Unterwelt und Link in der Oberwelt. Und diese beiden Welten in Interaktion stehen und Puzzles und vielleicht sogar Bosse nur gelöst werden können wenn man zwischen beiden hin und her schaltet?


    Und ganz allgemein, wär das nicht ein cooles Konzept?

    Das so viele auf den Zug aufspringen luegt dann wohl vor allem daran weils clicks bringt.

    Dachte da es so viele Videos sind muss daran wohl was im Ansatz dran sein.


    Aber so oder so, mehrere voll begehbate Welten würden mir schon super gefallen.


    TotK hat in dem Bezug für mich leider nucht funktioniert, sowohl Himmelswelt als auch Unterwelt fand ich eher langweilig. Da wurde extrem viel potential verschenkt.

    Meine Youtube-Timeline wird gwrade wieder von Videos geflutet bei denen es um den neuesten "Leak" zum nächsten grossen Zelda geht. Es sibd etliche jann aber nicht eruieren woher die Quelle des "Leaks" kommt.

    Hier ein random Video (wirklich irhebd eines):

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    Veemutlich kann Yuffie mehr zur Glaubwürdigkeit dieser Leaks und Getüchte sagen. : )


    Die Gerüchte besagen wohl dass, das nächste Zelda zwei oder sogar mehrere Dimensionen hat und Rätsel dimensionsübergreifend sein sollen. Ganz ähnlich wie wir das einst schon in ALttP hatten oder in anderer Form in OoT.


    Also ich frage mich ja schon lange wann wir endlich wieder ein Zelda bekommen in dem die Schattenwelt ein so grosser und begehbarer Teil wird wie in ALttP denn auch in TP ist die Schattenwelt eher eine Randerscheinung auch wenn sie vom Lore im Spiel extrem wichtig ist. Ein Zelda wo wir nach belieben oder zumindest an ortlich fixen Punkten hin und her springen können, würde mir ja wirklich extrem gut gefallen. Die Gerüchte besagen auch dass die Engine von BotW genutzt wird was darauf hindeutet das zumindest eine der beiden Welten so frei sein könnte wie in BotW. Und eventuell ist das auch der Trick um die BotW-Mechaniken mit alten Zeldamechaniken zu kombinieren. Ist jetzt nur Spekulation, aber vielleicht bekommen wir eine so freie Welt wie in BotW und die Schattenwelt funktioniert ähnlich linear wie alte Zeldaspiele und somit bekommen wir das beste aus beiden Welten.

    Mir würde so ein Konzept gut gefallen.

    In dem Zusammenhang kann ich mir vorstellen das dann auch wieder so Items wie dee Enterhaken kommen, diese dann aber nur in der Schattenwelt funktionieren.

    Nach diversen Berichten kann man mit einer PS6 frühestens im Jahr 2030 rechnen. Gründe dafür sollen wohl die extrem hohen Preise für Arbeitsspeicher sein die durch die schnelle KI-Entwicklung entstanden sein sollen. Sony hofft wohl das dies wieder abflaut und die Preise für Arbeitssprecher wieder sinken.
    Da wundert es einen direkt warum die Switch2 nicht sogar noch teurer geworden ist. Oder ist sie genau deshalb so teuer?

    Wie seht ihr das? Findet ihr das schade oder gut?
    Ich persönlich finde das eigentlich ziemlich gut, je länger eine Konsolengeneration lebt desto mehr freut mich das, aus vielen Gründen. Denn eigentlich will ich ohnehin nicht so schnell eine neue Konsole kaufen. Auch die Umwelt dankt es wenn wir weniger Ressourcen verbrauchen. Und ich bin eigentlich selten scharf auf die neue noch bessere Graphik. Denn auch wenn mir bessere Graphik natürlich gefällt, ich kann gut damit leben wenn sich diese nicht weiter entwickelt. Wichtig sind für mich ja sowieso eher Spielspaß und Gameplay.
    Und ich fands eigentlich schon super das die PS4 coronabedingt eine so extrem lange Lebenszeit hatte. : )

    Zum ersten mal merke ich direkt was für ein äse das wirklich merkwürdige Onlinemodell von Nintendo ist.
    Ich hab einen bezahlten Onlineaccount und daher hab ich auch das Switch2-Upgrade für Zelda BotW "gratis" bekommen.
    Nur blöd das wenn jemand anderer BotW auf meiner Konsole spielen will das Upgrade nicht mehr funktioniert. Das empfinde ich echt schon als beschiss. : /
    Wie ist es wenn ich für das Upgrade 10 Euro bezahle? Funktioniert es dann auch nur für meinen Account oder für die gesamte Konsole?

    Also da muss man nicht allzu weit zurück blicken. Joker 2 hat den ersten Teil ja völlig dekonstruiert. Aus dem Helden der Incels wurde eine absolut bemitleidenswerte Figur die niemand mehr ernst nimmt.
    Diese Dekonstruierung war wohl aus mehreren Gründen notwendig, Erstens wollte er ja keinen zweiten Teil machen, erst als ihm das Studio Unmengen an Geld auf den Kopf warf und völlige kreative Freiheit (na sowas, hatten wir ja schon) nahm er an und zerstörte den Charakter. Zweitens war das wohl auch irgendwie notwendig da die Incelszene den Charakter wohl völlig missverstanden hat und diesen zu ihren Helden verklärte. Wenn er einfach nur "ER" sein wollte interessierte sich keiner für ihn.
    Außerdem dekonstruierte der Film das Superheldengenre gleich im gesamten weil am Ende gibts keine Fähigkeit mit der man sich der Staatsmacht entgegensetzen konnte. Kein genialer Plan der ihm aus dem Gefängnis holen hätte können, keine geheime Gesellschaft, nichts.

    Star Wars 8 gilt ja auch als solcher Film, das Fass mache ich jetzt aber nicht auf. XD Rian Johnson disruptet ja sehr gerne. Auch Knives Out 2 gilt als so ein disruptiver Move der Disruption sogar zum Thema machte. Für viele gilt er deswegen als der schwächste der Reihe. Viele finden ja das die Charaktere in diesem Film nicht realistisch wären. Ich aber finde das Ja das Johnson die superreichen in diesem Film extrem gut karikiert ja sie sogar entzaubert und zeigt das diese Techbros in Wahrheit gar keine Genies sind als die sie sich gerne vermarkten. Ich finde er hat damit einen richtig guten Punkt getroffen.

    Nachdem wohl Eiji Eonuma gesagt haben soll das das nächste große Zelda wohl irgendwie von AoI inspiriert sein soll und ich hier und den anderen Threads gelesen habe das die Handlung eigentlich nicht schlecht ist bin ich doch neugierig geworden auf das Spiel und bin stark am überlegen ob ich mir das Spiel nicht alleine wegen der Handlung kaufe. Also eigentlich nicht nur wegen der Handlung auch wegen dem BotW-Artstyle der für mich der beste aller Zeldaspiele ist.
    Schade dass, das gameplay einfach nur ein Warriors-Spiel ist, wenn es doch nur ein paar echte Zeldaelemente hätte.
    Naja was solls. wird gekauft, einfach weil ich BotW liebe und es da mehr davon gibt. XD

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    Ich teile jetzt eigentlich nicht so jedes Poster, weil das etwas viel wäre, aber das Nolan Poster wollte ich dann doch zeigen ... weil es mir irgendwie nicht gefällt? Ja, ja. Es ist eine fiktive Geschichte und ich erwarte nicht, dass es sich optisch an irgendetwas angleicht, aber irgendwie wirkt das Poster fast schon als käme es aus Death Stranding-Promo. Ich liebe Death Stranding, aber irgendwie passt es für mich jetzt nicht zu dem, was ich mir beim Film vorstelle.


    Na ja, ein Poster sagt ja noch nichts über den Film aus, demnach: Meckern auf hohem Niveau. Ich find es nur optisch einfach etwas weird.

    Steht da ernsthaft was von Prolog? Also ich war in Fire and Ash und es gab nur einen Trailer zum Film, der jetzt nicht wirklich beeindruckend war. Dennoch werde ich den Film im Kino ansehen da mir der Stoff gefällt und Nolan eigentlich fast immer brauchbare Filme macht.

    Zu Fire and Ash: Sehr enttäuschendes Ende aber dennoch besser als Teil 2. Mir hat der Film sehr gut gefallen weil James Cameron etwas macht das kaum noch ein Regisseur macht oder vielleicht können die meisten das auch gar nicht. Er triggert deine Emotionen auf die simpelsten und effektivsten Weisen indem er simple aber effektive emotionale Illusionen erschafft.

    Also ich weiss nicht so recht was ich von dem Spiel halten soll?

    Wirklich schlecht ist es nicht aber das Leveldesign ist ziemlich langweilig, ich hab kaim das Gefühl das ich da wirklich was entdecken könnte. Irgendwie fehlen mir da die Verbindungen und versteckten Abkürzungen. Gefühlt ist auch die Atmosphäre nicht vergleichbar mit Prime 1. Die Charaktere die sie dem Spiel beigefügt haben sind völlig belanglos. Das heisst sie fügen nichts hinzu nehmen aber dieses Gefühl des alleinevseins, des auf sich gestellt seins von früheren Spielen.

    Und auch die Wüste fügt dem Spiel nicht wirklich eine Ebene hinzu, die hätte man auch lassen können.


    Prime 4 ist ein gutes Spiel aber weit entfernt von den Höhen dieser Serie und ein wenig uninspiriert. Also wirklich kein Spiel dass, das Franchise in neue Gefilde hebt.

    Und für mich wirkt das Spiel irgendwie unfertig, wie hier ohnehin schon gesagt wurde.


    Noch was zum Thema Level Design.

    Nicht nur das ich das Gefühl habe das es bei Metroid Prime 4 keine gute Idee gab für Level Design und ich behaupten würde das ältere Metroid Spiele viel besseres Level Design haben, darf man nicht vergessen das vor allem Spieler die inzwischen eine Menge FromSoft Spiele gespielt haben, unglaublich gutes Level Design inzwischen gewohnt sind.

    Nicht zu vergessen von all den vielen guten Metroidvania Games von denen ebenfalls viele ein gutes Leveldesign haben.


    Wenn ich mir eines von einem neuen Metroid erwartet habe dann eben erstklassiges Leveldesign und da enttäuscht das Spiel schon sehr.


    Wie gesagt Prime 4 ist kein schlechtes Spiel aber kein Metroid das ich nach dem durchspielen ein zweites mal einwerfen würde.

    Mir geht es gar nicht wirklich darum das Kritik nicht angebracht ist oder berechtigt ist sondern viel mehr wie sie auf Social Media mehr und mehr presentiert wird, nämlich über clickbait und leider immer mehr auch über ragebait. Und daran sind die Contentcreator nicht alleine schuld, die Konsumenten tragen das ja vollumfänglich mit. Würde es nicht funktionieren würde es niemand machen. Menschen regen sich scheinbar gerne auf und lieben unnötiges Drama.

    Was die Kritiken im Netz betrifft: Clickbait und leider noch viel mehr Ragebait, funktioniert extrem gut. Es gibt Youtuber die sind einfach nur durch Ragebait reich geworden anderen Leben zumindest sehr gut davon. Und das ist leider auch ein wenig Zeitgeist das man mit

    einfach unglaublich viel Geld machen kann. Ich find das eifnach nur sehr traurig das ragebait so gut funktioniert.

    Ich selbst freue mich schon sehr auf Prime 4 auch trotz/oder wegen der Neuerungen, das muss ich mal abwarten. Für mich persönlich war ja schon Dread, obwohl ein technisch einwandfreies Spiel, irgendwie nicht mehr so richtig Metroid. Ich kann das an nichts genaues fest machen und daher es nicht genau erklären aber mir fehlte die Grundstimmung die sonst für mich Metroid einzigartig machte. Außerdem gefielen mir die vielen Einbahnstraßen im Leveldesign gar nicht die selbst im Endgame geblieben sind (oder ich war zu dumm andere Wege zu finden).

    Bissi sorgen mache ich mir ob ich genug Zeit aufbringen werde können für Prime 4. Mein anderes Hobby (Basteln und Bemalen) und meine Ausbildung frisst so viel Zeit das ich es bisher nicht mal geschafft habe "Ghost of Yotei" durchzuspielen und das obwohl es für mich ein echt geniales Spiel ist. Aber mal sehen, vielleicht kipp ich einfach völlig rein im Prime 4. : )

    Das Buch mit den drei Kurzgeschichten dazu mochte ich noch mehr als die Hauptgeschichte.

    Ich hoffe HBO macht daraus nicht schon wieder so eine gorige Gewaltinszenierung. Vor allem diese Geschichten waren weit unter dem Gewaltlevel der anderen Geschichten.


    Nicht das ich was gegen Gore, Gewalt und Sex in Fiktion habe, aber zu manchen Geschichten passt das einfach nicht.


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