Beiträge von Dr.Clent

    Ich könnte mir das auch gut vorstellen und es macht auch durchaus Sinn.


    Die ganzen 2D Zelda's sind auch heute noch absolut spielenswert. Aktuell sieht man das ja am LA Remake. Dazu kommt noch das wir eine Nintendo Konsole haben, welche sich nahezu perfekt dafür anbietet.


    Die Engine von LA steht und so wäre doch der perfekte Zeitpunkt ein Spiel wie Oracle of Ages/Season neu aufzulegen. Und wenn es denn dann erschienen ist, dann können sich die Entwickler The Minish Cap vornehmen :smile:.

    Ja das Kranspiel hat echt Suchtpotenzial. Ich habe gestern echt über die Physik gestaunt. Ich habe für die Yoshipuppe sage und schreibe 12 Versuche gebraucht. Von meinen Ruinen ist nicht viel übrig geblieben!!!


    Jedesmal hat sich die Puppe aus den Greifarmen geschlungen und ist kurz vor diesem Förderband raus gefallen. Ich musste sogar nochmal los ziehen und Rubine sammeln. Der damit verbundene Tauschquest ist für mich auch so ein kleines Highlight. Ich mag solche Quest. Ich konnte mich zwar grob noch daran erinnern aber es hat mir dennoch eine Menge Spaß bereitet.

    Toller Einstieg. Die Hintergrundmusik und das Dungeonfeeling sind klasse.


    Natürlich ist dieser Dungeon kurz und arg einfach aber er dient ja auch zum Einstieg. Er macht mit den Gegebenheiten vertraut und ich musste das erste Mal ein wenig kniffeln. Der Boss war recht einfach, gestorben bin ich nur beim Zwischenbiss da ich zu blöd war die Feder zu nutzen!

    Der Boss war easy. Insgesamt hatte ich nur in einem Raum arge Probleme. Ich bin eine Zeit lang nicht weiter gekommen. Bei einem Blick auf die Karte konnte ich dann sehen, dass in einem bestimmten Raum eine Schatztruhe sein muss. Aber ich konnte sie nicht finden.


    Dann hat es irgendwann Klick gemacht und ich konnte mich daran erinnern, dass man die drei Gegner in einer bestimmten Reihenfolge besiegen muss!!!

    Jau das habe ich auch beobachtet. War gestern auch kurz im Saturn und in der kurzen Zeit haben sich 3 Leute eine Switch Lite geschnappt. Sie ist eben auch günstiger und irgendwie wirkt sie sehr fesch.


    Mein jüngeres Ich hätte wahrscheinlich schon zugeschlagen alleine der Optik wegen....

    Bei den ganzen Halloween Filmen verliert man ja langsam den Überblick. Bei uns in der Kindheit /Jugendlicheit waren die ersten Filme aus den Achtzigern jedenfalls legendär. Das hatte weniger mit Michael Meyers zu tun und auch nichts mit dem Geschrei von Jamie Lee Curtis. Vielmehr war es so, dass nahezu alle 80er Jahre Horrorfilme bei uns legendär waren. Hatte jemand den 5.Teil von Nightmare on Elm STREET oder den zweiten Hellraiser, dann war er cool und stand im Mittelpunkt. Dann wollten alle diesen Film sehen. So war es auch bei den Halloween Filmen. Ich weiß jetzt auch gar nicht wie viel Zeile es waren aber als ich auf VHS alle besaß, war ich unglaublich stolz. Dabei konnte der Film auch no so beschissen sein, für uns war er unglaublich cool. Mit Halloween H20 und Freddy versus Jason kam so langsam die Vernunft und das Remake von 2007 habe ich zwar mitbekommen aber interessiert hat mich der Film nicht mehr sonderlich.


    Was ich aber auch heute noch gerne hätte, wäre eine Michael Meyers Maske. Es gibt auf der Arbeit so den einen oder anderen Tag, wo ich sie gerne aufsetzen würde!

    Ich kenne das Buch gar nicht. Der Film existiert bei mir als Kindheitserinnerung. Habe ihn bestimmt 10 Mal gesehen aber zuletzt vor 20 Jahren. Das Buch interessiert mich schon seit längerem aber hatte bisher noch nicht die Zeit die Sache anzugehen.


    Neulich im Talia hatte ich die aktuelle Auflage sogar in der Hand und habe überlegt sie zu kaufen. Bin davon ab aber werde mir das Buch früher oder später zulegen.

    Das klingt ja wirklich nicht so toll. Interessant schaut es ja wirklich aus aber bei Megaolf s Fazit ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass der Spielspaß bei mir genauso auf der Strecke bleiben wird.


    Da gibt es dann doch andere Alternativen, die deutlich mehr Spielspaß bieten und ähnlich viel Geld kosten.

    Worauf beziehst du denn das, dass es sich noch mehr vom ersten Teil entfernen wird? Auf die Atmosphäre, das Setting oder das Gameplay, wobei das ja bereits im ersten Teil schon so war.

    Ich meine die Atmosphäre.

    Der erste Teil spielt ja in einem niedrig besiedelten Teil von Pandora. Es gibt ein paar Bastionen von Banditen und wenige Rückzugsorte. Dadurch ist es insgesamt deutlich ruhiger als beispielsweise in Borderlands 2. Hier ist vom postapokalyptischen ja nichts mehr übrig. Hier gibt es Bevölkerungen in Hülle und Fülle und so geht es denn dann in Borderlands 3 auch weiter. Hier ja sogar auf anderen Planeten.


    Das will ich auch gar nicht schlecht reden, das ist ja sogar für viele gut. Ich meine damit auch nur, dass ein gewisser Charme, den der erste Teil inne hatte verloren geht und das die Solokampagne irgendwie drunter leidet. Es ist unübersichtlich. Man erledigt aneinandergereihte Quests, welche sich stark ähneln und die Story ist völlig nebensächlich. Aber ein Borderlands braucht ja eigentlich auch keine gute Story.


    Jedenfalls habe ich die Solokampagne gestern zwei Stunden weiter gespielt. Der Schwierigkeitsgrad (Auf Normal) ist spürbar nach oben geschraubt worden. Ich habe chronisch Munitionsmangel und es gibt keine Munitionsautomaten. Diese waren in den Vorgängern essentiell wichtig, denn hier konnte man sein Inventar entleeren und damit Geld sammeln für bessere Waffen bzw. Waffenupgrades.


    Bis jetzt sind diese Automaten allerdings Mangelware (Oder ich bin zu blöd sie zu finden). Die einzige Möglichkeit wäre immer bis zum Levelanfang zu rennen um dann zu Sanctuary zurück zu gehen und dort die Waffen zu verkaufen. Extrem mühselig.


    Zudem tauchen häufiger Baddasssoldaten auf, welche verdammt zäh sind. Jedenfalls hatte ich nach zwei Stunden keine Lust mehr. Es spielt sich bisher verdammt zäh. Aber bin auch erst Level 16.

    Japp so ist es. Die Kampagne fand ich im zweiten Borderlands schon ermüdend aber dieser konnte im Koop mal so richtig glänzen. Borderlands 1 hatte noch eine spannende Kampagne wie ich fand. Es war halt deutlich ruhiger und natürlich grafisch auch eintöniger. Aber es war halt kein reines Dauergeballere. Im zweiten Borderlands war ich irgendwann froh als ich durch war und ich habe es erst dann wieder angerührt als wir ein 4er Koop Wochenurlaub in Dänemark gestartet hatten was saugeil war. Aber alleine war mir die Kampagne zu bieder.


    Bisher scheint sich meine Hypothese zu bestätigen, dass Borderlands 3 vor allem ein Borderlands 2+ ist. Auch wenn 7 Jahre dazwischen liegen ist der Sprung nicht sonderlich groß, egal in welcher Hinsicht.


    Natürlich ist das Jammern auf hohem Niveau aber irgendwie habe ich auf was anderes gehofft. Aber wie Megaolf auch geschrieben hat ist mit mehreren Leuten ordentlich Spaß angesagt.


    Ich werde auf jedenfall die Kampagne im Solo noch beenden und dann hier berichten. Ist ja bisher nur ein Ersteindruck gewesen.

    So ich habe ca 4 Stunden Borderlands 3 hinter mir und mein Ersteindruck ist.......etwas durchwachsen.


    In erster Linie gibt es mehr Borderlands, und zwar genau so wie man es gewohnt ist. Cel Shading Optik (Welche einen jetzt nicht unbedingt umhaut), krasser Sound und jede Menge Geballere. Es gibt wieder viel Fäkalhumor und jede Menge Loot.


    Das Design des Menüs und der darin implementierte Rucksack ist extrem gewöhnungsbedürftig. Genau wie die Schild- und Waffenautomaten ist alles auf Hochmodern gemacht. Also extrem schick, mit deutlich mehr Animationen als noch bei den ersten Borderlands. Nur leider sind diese extrem unübersichtlich. Das ist bei den Fähigkeitenbaum ganz besonders extrem. Ich, der beide Borderlands exessiv gezockt hat, komme mit dem neuen noch nicht ganz zurecht und ich kapiere ihn nicht. Was ich weiß ist, dass alle 4 Charaktere dieses mal nicht nur eine, sondern gleich drei Kernfähigkeiten haben. Aber wie man die dann aktiviert, das ist mir noch nicht ganz schlüssig. Aber naja Borderlands 3 ist ja auch noch frisch....


    Grafisch hat sich nicht viel getan. Klar die Animationen sind ganz cool und die es ist alles etwas schicker aber Anno 2019 gibt es deutlich schickere Games. Allerdings war Borderlands noch nie ein Grafikwunder.


    Die Gegner-KI ist deutlich besser geworden was auch bedeutet, dass die Kämpfe anspruchsvoller sind. Die Gegner rennen förmlich weg und suchen Verstecke und beleidigen einen dabei. Das ist am Anfang ganz lustig, nervt dann aber irgendwann.


    Neu ist der Ruckzugsort (Heißt wieder Sanctuary). Dieses ist nämlich ein Schiff und von dort geht es dann zu verschiedenen Planeten. Bedeutet im Klartext, dass Pandora nicht der einzige Austragungsort ist. Das bietet den Entwicklern mehr Möglichkeiten unterschiedliche Flora und Fauna bieten zu können. Das kann ich abschließend allerdings noch nicht beurteilen.


    Insgesamt gibt es von allem mehr. Ich habe nach 4 Stunden ein wenig das Gefühl als ob ich nach längerer Zeit wieder Borderlands 2 spielen würde. Es ähnelt seinem Vorgänger in jeglicher Hinsicht stark und vom postapokalyptischen Borderlands 1 ist nicht mehr viel übrig.


    Was ich bis jetzt empfinde ist ein wenig Ermüdung was die Kampagne angeht. Neues Areal, neue Gegnermassen, neue Ballerei. Dann folgen Dialoge mit NPC´s, dann kommt ein neues Areal und dann wird wieder geballert als würde es kein Morgen geben.


    Keine Ahnung das Ganze hat 2012 deutlich mehr Spaß gemacht. Andererseits bietet Gearbox genau das, was man von Borderlands zu erwarten hat und sogar von allem noch etwas mehr.


    Mal schauen ich spiele weiter. Nächstes Wochenende folgt dann ein Koop mit 2 Kumpels und da wird Borderlands 3 dann (Denke ich ) seine Muskeln gehörig spielen lassen !

    Ach was freue ich mich auf dieses Spiel!!!

    Habe das Video nach wenigen Sekunden wieder aus gemacht. Möchte davon nichts mehr mitbekommen.


    Ich kenne das Original, kann mich aber kaum noch dran erinnern. Naja ich hoffe auf einige Flashbacks während ich das Remake spiele! Ich hoffe, dass ich es nicht bereits nach einem Wochenende durch gespielt habe. Na gut andererseits habe ich da noch genug Videosspielfutter, was gespielt werden möchte.

    Ja gut das ist ja subjektiv. Ich meinte halt, dass es mich an meine Left 4 Dead Sessions in meiner WG erinnert hat. Erinnert deswegen, da man auch hier mit Mitspielern zusammen in einem gewissen Areal spielt, Zombies killt und miteinander agiert. Und ja es hat mich daran erinnert auch wenn man in L4D keine Rätsel lösen muss :wink:.


    In was für eine Kerbe es auch immer einschlagen wird so kann man denke ich sicher sein, dass dieses Spiel als Solospieler (Und der bin ich nunmal) eher fad sein wird.

    Bestimmt wäre es im Forum spontan kein Problem.

    Stimmt. An das Offensichtlichste habe ich gar nicht gedacht. Im Forum gäbe es ja bestimmt User, mit denen man zocken könnte. Naja ich warte mal ab wie das Game letztendlich ist und wie es sich entwickelt.


    Wenn dann ein paar hier positiv von berichten, dann wäre ich auch nicht abgeneigt.

    Ja ich denke objektiv kann man ein Urteil fällen und aufgrund Technik, Gameplay und Umfang BotW zum besseren Zelda küren. Oder eben TP, da es dank der Dungeons mehr Zelda Feeling bietet (Das wäre dann aber wieder subjektiv).


    Ansonsten sind die Spiele einfach zu unterschiedlich. Der Vergleich zwischen OoT und TP passt da eher. Ich persönlich war damals von TP etwas enttäuscht. Zwar coole Dungeons aber dafür miese Oberwelt und Midna war meiner Meinung nach eine Gameplay "Verschlimmbesserung". Ich persönlich halte Wind Waker für das bessere Zelda. BotW hat mich dafür entgegen meiner Erwartung volle Lotte umgehauen.


    Trotzdem fällt es mir schwer ein Spiel als das bessere Zelda zu küren, gerade weil diese Titel so unterschiedlich sind.

    Das Spiel erinnert mich sehr an Left4Dead. Daher hätte ich dieses Spiel vor 10 Jahren gebraucht als ich in meiner 4er WG (Jeder hätte eine XBox 360) mit meinem Kumpels alles gezockt habe, was irgendwie Multiplayer tauglich war.


    Denn irgendwie finde ich das Konzept ziemlich gut. Aber so spaßig das Escape-Gameplay im Quartett ist, so langweilig ist das Spiel (Denke ich), wenn man es alleine spielt. Nur leider bin ich mittlerweile ein reiner Solo Spieler mit Frau und Kind (Bald zwei Kinder). Ich kann schlecht Termine zum zocken machen und muss immer schauen wann mal ein Stündchen Zeit für mein Lieblingshobby ist.


    Aber wie gesagt vor 10 Jahren hätte ich es mir geholt.

    Um dieses Projekt in Angriff nehmen zu können, müsste ich erst mal wieder ein geübter OoT Zocker sein. Dazu müsste ich es erstmal wieder durchspielen, denn mein letzter Durchgang war 2012. Dazu müsste ich erstmal die Möglichkeit haben, es überhaupt spielen zu können.


    Sind oben genannte Voraussetzungen erfüllt, dann wäre es mir mal wert dieses Projekt zu bewältigen. Allerdings müsste ich Dungeons und Bosse ziemlich gut kennen und Auswendig lernen und das bedeutet ich müsste OoT intensiv zocken. Daher erstmal utopisch.....Fragt mich in 10 Jahren nochmal !

    Thx Moody™

    Ja die Sache mit der Menschlichkeit war das einzige, was mich erst von abgehalten hatte. Vor dem Gargoyle Bosskampf habe ich mich ja zum Menschen gemacht und bin seitdem nicht gestorben.


    Aber dann dachte ich, pfeif drauf und bin hin. Und was soll ich sagen, ich habe ihn besiegt und ein Stück Titanit bekommen. Danach bin ich rein in den Garten und dann kam wieder dieses Spielgefühl, welches ich so liebe. Ich habe erforscht und dabei den Weg zurück zum Schmied immer im Hinterkopf behalten. Gehe nicht zu weit, du weißt nicht wie stark hier die Gegner sind. Ach wie toll....

    Irgendwann war ich völlig orientierungslos und war ganz unten wo ich Gegner sah, die mir zu stark erschienen und nach langem Suchen, habe ich dann den Weg zurück zum Schmied gefunden. Dieses vom Weg abkommen, die Neugier weiter zu gehen und dieser ständige Gedanke des Rückkehrens erinnert mich an Hollow Knight.


    Ich weiß gar nicht genau was mich an Dark Souls fasziniert. Genial finde ich zum einen das Leveldesign. Man hat keine riesige und offene Spielwelt. Dafür ist diese verschachtelt und ständig öffnet man neue Türe und kommt so zu bekannten Gebieten zurück. Genial!


    Des weiteren motiviert mich ungemein, dass ich sukzessive stärker werde. Nach meinem letzten Bosskampf bin ich zum Schmied. Ich habe alle nahen Gegner besiegt, bin zum Leuchtfeuer und habe dieselben Gegner wieder erledigt. Dann bin ich zum Schmied und habe mir kleine Scherben geholt und habe damit meine Rüstungen verstärkt. Es ist faszinierend wie ich jetzt die Balderritter erledige. Noch am Sonntag bin ich an Ihnen regelmäßig gescheitert und Sie waren eine große Herausforderung. Jetzt muss ich fett grinsen jedesmal, wenn ich einen besiege:smile:. Genau das macht mir so unheimlich viel Spaß!


    So und jetzt:


    Das sehe ich genauso. Ich werde meinen Spaß damit haben und freue mich auf dieses Retro-Erlebnis.


    Aufgrund der Tatsache, dass wir ja quasi ein Spiel der Neunziger haben (Von der Grafik mal abgesehen), gehe ich von einer Metascore von ca 80 aus. Es wird denke ich Dinge zu bemängeln geben, die man bei Spielen aus heutiger Zeit nicht mehr hat und man wird damit das Zeitgemäße ansprechen.


    Aber das juckt mich nicht, denn ich spiele gerne Retro und zur Zeit besonders gerne.


    Werde dann mein Fazit auch nochmal nieder schreiben.

    Ahh OK. Ja ich denke ich brauche dieses Schild. Im Finsterwurz Garten war ich allerdings noch nicht. Mich schreckt noch das Vieh ab, welches den Eingang bewacht.