Beiträge von Gravost

    Es freut mich, dass wir im Forum nun eine Top 10 des Jahrzehnts erstellen :)
    Sieht auch übersichtlich aus, so dass ich mich nicht all zu überfordert fühle eine gute Auflistung meinerseits präsentieren zu können.

    Danke dafür.













    Was ich übrigens einfach mit nenne, weil ich so frech bin, ist mein liebster Gametrailer.

    Da schließe ich mich ebenfalls an.

    Ich habe in meinem Leben keinen schöneren Trailer gesehen als diesen. Die Musik, die Bilder, die Cuts, Länge des Trailers, die Voice-Inputs - es grenzt an Perfektion, speziell die Bridge bei 1:45/ 1:46 ist einwandfrei und die Inszenierung von Zelda bei 2:48 (wobei es da unterschiedliche Versionen anscheinend gibt), gibt mir jedes Mal eine Gänsehaut.

    The Legend of Zelda: Breath of the Wild

    Nintendo lässt sich mittlerweile sowieso soviel Zeit wie sich brauchen, vor allem bei Zelda Games. Sah man auch schon an Breath of the WIld, das war eigentlich für 2015 angesetzt und kam dann erst 2017.

    Das lag aber am Marketing der damaligen Situation bezüglich der Wii-U und Nintendo Switch.

    Es gibt keinen erkennbaren Rhythmus bei der Veröffentlichung von Zelda-Spielen, wenn dabei nur die Titel für die stationäre Konsole berücksichtigt wird.


    1986 The Legend of Zelda NES
    +1

    1987 Zelda II: The Adventure of Link NES

    +4

    1991 The Legend of Zelda: A Link to the Past SNES

    +7

    1998 The Legend of Zelda: Ocarina of Time Nintendo 64

    +2

    2000 The Legend of Zelda: Majora’s Mask Nintendo 64

    +3

    2003 The Legend of Zelda: The Wind Waker GameCube

    +3

    2006 The Legend of Zelda: Twilight Princess GameCube und Wii

    +5

    2011 The Legend of Zelda: Skyward Sword Wii

    +6

    2017 The Legend of Zelda: Breath of the Wild Wii U und Nintendo Switch
    +2
    (2019 Link´s Awakening)

    Ausgehend von 2017 als Release von BotW und dem Remake im Jahr 2019 wäre es absolut im Rahmen, wenn 2017+3/+4/+5 gerechnet wird und das Spiel zwischen März 2020 und März 2022 veröffentlicht wird.

    Zwischen 1991 und 1998 kam kein neuer Ableger für eine stationäre Konsole - völlig unzumutbar für die heutige Kundschaft ^^

    Willkommen hier im Forum und schön, dass die nächste Generation auch in das Vergnügen kommt das Zelda-Universum kennen zu lernen :-)

    Lynel_Slayer

    The Legend of Zelda: A Link Between Worlds würde ich nicht als Remake bezeichnen, lediglich wurde die Overworld als Vorlage genutzt.
    The Legend of Zelda: Tri Force Heroes ist ein komplett eigenständiges Spiel.
    Und da Breath of the Wild für 2016 als Titel für die Wii-U eingeplant war, passt es auch in den üblichen Zelda-Zeitplan.

    Also von "Zeit gelassen" würde ich hier nicht reden.

    Ich halte dieses Gerücht für sehr unwahrscheinlich - eine solche Ankündigung zwei bis drei Wochen vor Release gab es bisher nur bei Indietiteln oder kleinere Marken. Paper Mario war mit zwei Monaten schon ein dickes Ding.


    Aber generell halten sich Gerüchte um ein Metroid für die Switch hartnäckig - 2D-Metroid, Metroid-Trilogie, Metroid Prime 4; es sind inzwischen so viele Gedanken bezüglich des Metroid-Universums im Umlauf, dass irgendeins davon irgendwann zutreffen wird.

    Megaolf

    Ich kann das nachvollziehen, was du meinst und ebenfalls bin ich einer der Menschen, die "Ocarina of Time" nicht nur innerhalb des Universums "Zelda" oder "Nintendo" betrachtet, sondern es auf einer Stufe mit Innovationen wie Tetris, Super Mario Bros. oder Pong stellt.

    Das wäre also ein Argument, was das nächste Zelda-Spiel innehaben muss, um sich damit messen zu können.

    Aber ist es wirklich so ausschlaggebend? Die Zelda-Spiele "Majoras Mask" oder "Breath of the Wild" haben einen Meta-Score von 95/97, welche schon sehr, sehr dicht an "Ocarina of Time" herankommen.

    ch mache es deshalb nicht bloß an Metawertungen fest, sondern, welchen Einfluss ein Spiel nicht nur in laufende Generationen von anderen Games hatte, sondern auch für zukünftige Games.

    Ich finde der Metascore ist eine schöne Balance zwischen objektiven Elementen und subjektiver Faktoren. Wobei es in diesem Beispiel sogar konform sein kann, da "Ocarina of Time" ja auf metacritic 99 Punkte auf dem Thron besitzt.

    Tja. Die Fans meckern und kritisieren, aber am Ende kaufen es eh alle :B (außer Noa, haha)


    Habe mir ebenfalls regelmäßig die Zahlen angeschaut und ich bin ebenfalls ein Käufer der Spiele. Aber der Effekt ist ja nie bei dem Titel zu spüren, der die "Fehler" innehat, sondern hat immer längerfristige Konsequenzen.
    Einen ähnlichen Effekt gab es damals bei Star Wars. Star Wars: The Last Jedi war der Katastrophenfilm, verkaufte sich hervorragend. Solo war ein derartiges finanzielles Fiasko, dass Disney mehrere Projekte stoppte und/ oder änderte. Dies kann hier ebenfalls zutreffen, muss es aber nicht.

    Meine persönliche Erfahrung ist; ich werde mir nicht die DLCs holen. Ich werde erst wieder größeres Interesse zeigen, wenn sich Marschrichtung von GameFreak/ Nintendo ändern wird und in Zukunft genauer hinschauen, wie die Artikel gestaltet/ aufgebaut sind.


    Ergo ist mein Verhalten mit dem oben beschrieben Phänomen konform.

    Ich habe mir soeben einige Trailer von damals zu "Breath of the Wild" angeschaut und dabei kam mir, im Hinblick auf das Sequel, nun der Gedanke, dass dieses Spiel Potenzial hat das Spiel "Ocarina of Time" vom ewigen Thron zu verdrängen. Es fühlt sich ein wenig an wie damals, als "Ocarina of Time" alle bisherigen bekannten Elemente in Videospielen beinahe perfekt vereint und noch die ein oder andere Innovation bot.


    Ich gehe davon aus, dass sich das Sequel grundlegend am Vorgänger orientieren wird. Und was ich erstaunlich finde, ist der Metascore von 97 - obwohl es viel Kritik (wohlgemerkt; auf einem ganz hohen Level) am Endboss und den vier wichtigen Dungeons gibt. Und wenn ich mir vor Augen halte, dass die Kritikpunkte relativ sanft behoben werden können ohne das Weltendesign insgesamt zu verändern wüsste ich nicht, weshalb das Sequel die 99er-Grenze nicht knacken sollte.

    Der generelle Stilbruch innerhalb der Serie hat "Breath of the Wild" wunderbar geschafft - kann das Sequel nun die bisherigen Erfahrungen stärker umsetzen? Ich kann es mir gut vorstellen - was sollte dagegen sprechen?



    Außerdem hat Nintendo bei seinen Zelda-Volltiteln noch nie daneben gehauen - somit bleibt das Szenario eines schlechten Spiels ausgeschlossen. Klar, ist das gewagt, aber jede Prognose stützt sich auf bisherige Erfahrungen.


    Wie sind eure Gedanken in diese Richtung - welche Argumente sprechen dafür oder dagegen?

    Ich wurde zwar nicht gefragt, aber das Kapitel bei Big Mom stellt eine in sich geschlossene Geschichte mit einem beeindruckenden Kampf als Höhepunkt dar.


    Danach geht es erst auf Wano Kuni weiter, der den Younko-Arc darstellt - dort passiert aber so viel und ist jetzt schon eins der dicksten Abschnitte im gesamten Werk bei dem es sich lohnt "aktiv" dabei zu sein.

    Zu beachten ist, dass die Verkaufszahlen wegen COVID-19 und den eingeschränkten Zulieferungen durchaus vermindert wurde und das Spiel sonst wahrscheinlich sogar noch ein bisschen besser hätte abschneiden können.

    Naja, das ist nicht wirklich ein Argument, denn du kannst den Virus als Pro-Argument verwenden und sagen, dass aufgrund der aktuellen Situation viel mehr Leute daheim bleiben.

    Noa du bist der nicht der Einzige, dem der Arc so missfällt ^^ Er zieht sich allgemein unheimlich in die Länge, wobei der Anfang sehr vielversprechend war. Aber dann hat Oda viele Puzzlestücke ausgepackt, die leider nicht relevant sind und irgendwo vergessen werden. Dennoch ist der Endfight einer der besten Kämpfe in One Piece und die Geschichte geht auch relativ sauber und flüßig ins nächste Kapitel.
    Gib dir einen Ruck - bei Kapitel 720 dürftest du in 2 Stunden durch sein ^^

    Nochmal danke an alle, die auf mich extra gewartet haben :-)

    Nach 45 Minuten ging mir langsam die Pumpe - vor allem bei Roy hatten meine Schweißdrüsen in der Achselhöhle ordentlich zu tun. Kirschblüte mit Chrome hast du einen sehr nervigen Charakter erwischt, der dir gut liegt - du hast eine gute Veranlagung mit dem Konter, den du auf einige Champions übertragen kannst :-)


    Im Turnier würde ich mir aufgrund zeitlicher Beschränkungen entweder einen Timer wünschen oder die Aufteilung auf zwei Tage, wie auch immer das aussehen mag.

    Und bei der Stage präferiere ich immer Omega, das ist aber reine Geschmackssache.


    Danke für die Organisation und Fleißarbeit von Yuffie , Roy und Desasterlink.


    Beim nächsten Mal erscheine ich pünktlich und vorbereitet :-P

    Thema: Joy-Cons

    Hatte seit geraumer Zeit ebenfalls Probleme mit dem berühmten "Joy-Con-Drift".


    Habe die Joy-Cons (2x linke) am 24.03 eingeschickt und Bearbeitungszeitpunkt war der 27.03 - also postwendend nach der Ankunft.

    Die haben dann den Analogstick ausgetauscht und auch bei einem die Verriegelung erneuert und am 30.03 wieder rausgeschickt. Habe sie heute abgeholt und beide Joy-Cons funktionieren wieder tadellos.

    Bin positiv über den reibungslosen und schnellen Reperaturvorgang überrascht. Nintendo hat die Portogebühren übernommen, keine Kosten verlangt und sehr schnell wieder zurückgeschickt.


    Wer also Probleme mit dem Joy-Con-Drift hat -> Website aufsuchen, Retoure-Schein ausdrucken und abschicken :)

    denn der wahre Kern ist doch immer noch das Fangen aller 151 Pokemänner, oder sehe ich das falsch?

    Finde ich nicht, da dass Fangen der Pokis relativ schnell abgewickelt ist.



    Das Spiel ist nicht nur super einfach, sondern in der Hälfte des Spiels kommt Professor Esche und schenkt dir ein Glücks-Ei.

    Stimmt, generell wird dem Spieler alles mögliche in den Popo gepumpt - bei mir war der Punkt vorbei als der EP-Teiler generell als Passive für alle Monster im Team aktiv EP verteilt :D


    Auch im competive play haben Schwarz/Weiß viel zerstört: Wenn du auf Shoddy oder Pokémon-Online spielen wolltest, dann hast du 99% gegen Wetter-Teams gespielt.

    Generell ist es im Competitive so, dass eine oder zwei Taktiken S-Tier sind und nur durch Veränderungen am System oder Anpassungen der Spieler sich das System wandelt.
    Im Fußball war der Tiki-Taka-Fußball der Spanier so lange "OP" bzw. S-Tier bis andere Teams rausgefunden haben, wie dagegen gespielt wird. Kurz darauf war diese Taktik nicht mehr "the One and Only".

    Das hat was mit dem Charakter im Competitive zu tun.


    Gen 7 und Gen 8 habe ich deswegen gar nicht mehr gespielt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Z-Moves und Dynamax keine guten Erweiterungen für das professionelle Online-Game sind, sondern nur wieder over-the-top Sachen, um den Spieler glücklich zu machen.

    Tatsächlich haben die zwei Mechaniken zu einer guten Balance geführt. Es gab zahlreiche Taktiken und verschiedene Manöver, um andere Taktiken auszubremsen oder zu kontern und es gab eine gute Diversität.
    Das einzige Manko waren einzelne Pokis, die an sich in ihrer reinen Form sehr stark waren - Mega-Gengar, Kapu-Riki oder vorneweg Mega-Rayquaza.


    Mittlerweile können EVs und DVs eingesehen und verändert werden. Teilweise "verschenkt" Game Freak sogar Pokémon mit 30/31 DV Werten. Es ist anspruchslos geworden. In Diamant/Perl habe ich noch stundenlang gezüchtet und dann irgendwann mit RNG Generatoren gearbeitet, um flawless Pokémon zu bekommen, heutzutage ist das so einfach, das ist lächerlich. Jeglicher Anspruch ist verloren.

    Früher hast du Abstriche machen müssen. Dann hast du mal ein Pokémon, welches keine 6x31DV Werte hatte, sondern vielleicht 3x31, dann noch 27, 18 und 16, aber du hattest kein Bock/Zeit mehr und hast es deswegen genommen. Erst durch diese Abstriche ist doch das Online-Play so interessant geworden. Weil eben nicht jeder das perfekte Pokémon hatte.

    Uff, finde ich schwierig da Game Freak den ganzen Schuh hinten reinzuschieben. Sie hätten halt von vorne rein transparent sein müssen.

    Die Veränderung von der Darstellung und dem Training wurde aber praktisch nur durch die Community und deren Hardcore-Fans vorangetrieben. Immer mehr Menschen haben herausgefunden, was es mit den DV und EV auf sich hat. Damit das aber nicht exklusiv für die Hardcore-Gamer bleibt, wurde es auch für alle anderen zugänglich gemacht und der RNG-Faktor entfernt.
    Das kann man jetzt gut oder schlecht finden - trotzdem muss jeder Spieler einige Stunden Zeit investieren, um ein Pokemon mit "perfekten" Werten zu erschaffen.


    Was Game Freak mit ORAS als Remake veröffentlicht hat ist eine Frechheit, dass man nun (seit 2013) zahlen muss, um seine Pokémon zu übertragen ist schlichtweg eine Schweinerei und verglichen mit anderen Spielen (BotW, Odyssey, aber auch FF 7 natürlich, Donkey Kong, etc.) ist Schwert/Schild lächerlich.

    Also die Poke-Bank empfand ich für sehr angenehm und die 5€ hätte ich auch als 14-jähriger bezahlt. Der Preis ähnelt mir auch eher einer Spende als einer Bezahlung für eine Dienstleistung.


    Was Schwert und Schild jedoch abziehen ist für mich dann eher eine lächerliche Aktion seitens Nintendo (Preis, DLC, Abo, Bank).

    Eigentlich eine Schande, dass ich mir nen höheren Schwierigkeitsgrad wünsche, aber bei den wirklich schwierigen Kämpfen abkratze.

    Ein Dilemmata - wenn Game Freak den Schwierigkeitsgrad anhebt und die Trainier divers und taktisch gestaltet sind viele Spieler schlicht überfordert. Aber gleichzeitig wird ein höherer Schwierigkeitsgrad gefordert.


    Am besten im ersten Schritt die Statuswerte durch die Hidden DVs bis zu einem gewissen Grad steigern (dadurch steigern die Statuswerte) - also schlicht die Kämpfe wie schon erwähnt durch pure Werterhöhung komplexer gestalten.