Beiträge von Ashes

    Zunächst zu den Ideen, die mir gefallen haben:


    Ja, das mit dem Kriegsspiel klingt schon schön, da ich auch schon so ein paar Strategiespiele gespielt habe und diese auch durchaus Spaß machten, allerdings bin ich eher der Siedler- oder Warcrafttyp. Vielleicht könnte man die Zeit kurz vor Todbringer nehmen. Die Völker streiten sich um das Triforce oder haben aus irgendeinem anderen Grund Streit, doch am Ende müssen sie sich gegen den auftauchenden Todbringer unter Hylia zusammenschließen. Das ist zur Zeit des ersten Links. Auf Strategiespiele wie tower defense kann ich verzichten, wäre aber als Zusatz ganz in Ordnung.


    Auch schön fand ich die Idee vom Schleichspiel, in welchem Zelda/Shiek ihrer eigenen kleinen Mission nachgeht, um sich selbst verdeckt zu halten und dennoch Link zu helfen.


    Ein richtiges Rollenspiel, rundenbasiert oder ala Witcher? Würde ich vermutlich weniger spielen, einfach weil ich gerade selten zu solchen Rollenspielen greife, könnte mir aber vorstellen, dass es mir Spaß machen würde. Hier würde ich auf Link als spielbaren Charakter verzichten. Entweder einen selbsterstellten Charakter, was durchaus auch die beschränkte Wahl unter den Rassen zuließe oder aber einen Charakter, welcher durchaus schonmal in den Spielen zu sehen war, aber erst hier vertieft wird. Apropos Rollenspiel.....wie wäre es mit einem Zelda-WOW oder Zelda-FF14? Wäre eben ein riesiges Projekt.


    Racing und Beat'em up können wir, wenn auch nicht direkt ein Zelda Spin Off, ruhig Mario Kart und Smash bros überlassen, find ich ehrlich gesagt, nicht so wichtig. Nicht, dass ich die Dungeonmakeridee nicht gut fände, weiß aber nicht, ob das direkt ein Spiel ist, sondern mehr ein tool. Wenn es um tools ginge....ich mag Charakterdesigner und Dugeonmaker auch recht gerne. Moba brauche ich nicht.


    Geschicklichkeitsspiele, Rätselspiele, Tanzspiele usw. gehen immer. Cadance of Hyrule würde ich nur bedingt zu den Tanzspielen zählen.....meine Tanzmatte ist nicht kompatibel mit der Switch und für die Konsole hat Nintendo noch keine funktionierende im Verkauf ;(. Aber selbst dann ist es nur solala dance.


    Was mich aber ganz besonders reizen würde, wäre ein Grusel- oder Horrorspiel. Grusel- und Horrorgeschichten gibt es in Zelda genug, nur dass Link meist nicht der Jenige ist, welcher sie intensiv durchleben muss. Vielleicht könnten wir das Rätsel lüften, wie Bongo Bongo zustande kam. Wie es zum Zombiebefall von so manchen Orten kam und das als Spielcharakter, welcher sich durch dieses unheimliche Chaos schlagen muss. Hm, Vampire funktionieren auch gut, habe aber in Zelda noch keinen gesehen. Immerhin muss ein gruseliges Spiel nicht actionlastig sein, sondern kann auch dadurch schaudernd wirken, dass sich der Charakter in einer wesentlich weniger akuten Gefahr wähnt und weiß, dass er in der Falle steckt. So muss es keine Monster geben, welche sofort angreifen, sondern diese können auch intelligent sein und Druck durch Furcht oder Erpressung ausüben, um das zu bekommen, was sie wollen und das nun gut durch den Spielercharakter bekommen könnten. Das ist oftmals sogar die bessere Story. Ich liebe Gruselgeschichten :love:.

    Vielleicht sieht man sich ja zufällig woanders. Mir war es jedenfalls eine Freude, im Forum mit dir als Teilnehmer diskutieren zu dürfen. Wenn jemand geht, wird die Lücke nie auszufüllen sein, weil eben niemand wie der Andere diskutiert oder andere Dinge beisteuert.


    Aber jetzt: Kopf hoch, Brust raus, stehe aufrecht und schau nach vorn. Good luck ;)

    Ja, in der Tat sieht die neue VErsion geräumiger und vor allem ordentlicher aus. Keine Fahrzeuge, welche falschrum irgendwo herumliegen und dergleichen. Leider ist das letzte Mal durchspielen doch etwas zu lange her. Wo in Midgar war das?

    Joa, dass keine Threads gewünscht sind, wo sich die Leute WIRKLICH auseinandernehmen, kenne ich schon. Ich war mal in einem Forum zu einem Rollenspielserver Staffmitglied und Spielleiter. Das Problem ist recht oft, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, was getan werden sollte oder auch was in Ordnung ist zu tun. Nicht nur innerhalb des Staffs, sondern auch unter den Usern. Solche Zeiten sind sehr nervenaufreibend für den Staff, eben weil ihnen das Forum wichtig ist...sonst hätten sie sich ja nicht verpflichtet. Ich gebe Megaolf Recht. Im Endeffekt werden nun Leute verunsichert, weil man andeutet, dass der Staff korrupt sei, aber nicht gesagt wird warum, zumindest Leute, die weniger emotionalen Abstand vom Zeldaforum haben als ich. Wenn es um Kleinigkeiten geht, würde ich mich lieber raushalten, allerdings sähe das anders aus, wenn Leute sich bei wem anders reinhacken, sie stalken, erpressen, mobben (Wobei der Begriff schwammig definiert zu sein scheint) und so ein Zeug eben.


    Kurzum: Auch wenn ich bei niemanden hier den Eindruck hatte, dass er jemand anderem hier etwas tun würde, so weiß ich doch im Grunde nicht,

    1. ob es sich hier um in Kauf genommene Ungerechtigkeiten handelt oder um verschiedene Blickwinkel ohne, dass sich jemand was böses bei dachte.

    2. wie grob diese Ungerechtigkeiten sind, falls es welche sind und wie sehr hier die gesetzlichen Rechte der Leute verletzt werden oder eben nicht. (Ich weiß, komisch ausgedrückt, wusste es gerade nicht besser in Worte zu fassen)


    Die Tatsache, dass Hyrokkin es andeutet ohne zu benennen, lässt mich vermuten, dass sie sauer, inzwischen vielleicht auch schon verbittert ist, je nachdem, wie sehr es ihr an die Nieren ging. Sie tut mir leid, denn sie schien sich sehr sicher, Recht zu haben und betrogen zu fühlen. Allerdings wäre es generell besser, entweder zu schweigen oder ganz herauszurücken um nicht die Leute wegen Unsicherheit verrückt zu machen. Ich habe diesen Beitrag angefangen, weil ich sie grob fragen wollte, ob das Thema so gravierend ist, dass es unsere gesetzlichen Rechte verletzt oder wesentlich harmloser, aber nun ist sie auch schon weg.


    Bitte seht es mir nach, dass ich in Erwägung ziehe, dass hier wirklich etwas schräges laufen könnte. Die Sache ist einfach, ich mag euch, kenne euch aber im Grunde genommen nicht wirklich und versuche es so nüchtern wie möglich zu verarbeiten, wenngleich mich die empfundenen Sympatien eher dazu bewegen wollen, mir keine Sorgen zu machen.


    Edit: Puh, das liest sich trotzdem super negativ :(. Ich meins ernst, seid jetzt nicht betrübt. Es liegt mir fern, hier jemanden zu verletzen.

    Ich habe das Spiel jetzt auch, möchte es allerdings mit Tanzmatte spielen. Zum lernen kann ich durchaus Disziplin aufbringen, jedoch nicht zum Sport treiben. Es ist körperlich anstrengend, ohne dass ich dabei Spaß oder Spannung erlebe. Somit hoffe ich natürlich, mich dickes Ding, durch dieses Spiel Spaß an der Bewegung zu lehren. Die bestellte Tanzmatte hat eine Verbindung per USB-Kabel. Hoffentlich funktioniert sie an der Switch, sonst hole ich mir noch ein anderes Spiel für die Matte.


    Nur für den Fall, dass die Matte nicht kompatibel ist, welche würdet ihr mir vorschlagen?

    Zur Zeit gibt es Alan Wake gratis auf EpicGames. Da es sich super für ein Let's Play eignete, hatte ich mir damals das Spiel nicht geholt, sondern wie einen Film auf Youtube angesehen. Da man sich nicht (Und wenn schon, dann kaum) zwischen mehreren Optionen zu handeln entscheiden kann, ist der Wiederspielwert auch nicht so hoch wie bei den Quantic Dream-Spielen, welche ebenfalls starken Filmcharakter haben. Wäre ich damals nicht so schlecht bei Kasse gewesen, hätte ich es mir vermutlich geholt, denn es ist für ein Spiel von vor zehn Jahren insgesamt recht hochwertig, gefüttert mit kreativen Ideen und ein Gruselspiel nach meinem Geschmack...ich liebe Grusel.


    Nun werde ich es vielleicht doch spielen, heruntergeladen ist es zumindest schon. Die Quantic Dream-Spiele gibt es übrigens auch zum Vorverkauf auf EpicGames. Ich habe allerdings nicht die leiseste Ahnung, wann sie dort endgültig rauskommen. Angeblich sei Beyond two souls dort schon draußen, allerdings funktioniert bei mir Detroid become human noch nicht.

    Mich wundert das offen gesagt nicht. Es geht hier um ein chinesisches Spiel. Was macht denn die chinesische Regierung? Genau, sie isolieren ihr Volk, damit sie jaaaa nicht zu viel Kontakt mit den Medien von außerhalb Chinas bekommen, sonst könnten sie sich ja eine eigene Meinung bilden....hach wie schlimm, dann könnten sie die chinesische Regierung ja kritisieren *ganz ironisch*. Jedenfalls gibt es deswegen in China kein Whats app und dergleichen. Stattdessen gibt es chinesische Klone dieser Programme und in denen werden sie auch noch heftiger ausspioniert als wir, damit sie ja nichts verbreiten, was der Regierung zuwider ist. Tut es doch wer, wird dem kräftig auf die Finger gehauen und "brave" chinesische Bürger stürzen sich dann auf sie, wie dumm die denn seien, die Perfektion des lieben Vaterlandes China in Frage zu stellen.


    Jedenfalls werden durchaus auch Spiele aus Japan in China gespielt....natürlich nur die für China stark angepasste Version, aber China konnte schon immer gut kopieren. Zwar hörte ich auch, dass sich das bald ändern könnte (also dass sie nur kopieren), weil sie nun viele vielversprechende Leute mit guten Ideen hätten, aber warum sollten sie nicht ein eigenes Breath of the wild haben wollen? (Rethorisch, da niemand nach fragte) Erstens ist es, wie Yuffie schon sagte, PS4 und wird somit definitiv Geld einbringen und zweitens, aber das ist nur Interpretation, scheint China sich gerne auf die Schulter zu klopfen, egal ob das, für dass sie es tun, eine Lüge oder eine Kopie ist. Außerdem dürften sie in diesem wahrscheinlich die Leute ausspionieren wie sie es mögen, ist ja eine chinesische Software...zumindest dürften sie es in China, außerhalb weiß ich nicht. ....Die Playstation 4 kann doch ins Internet, oder?


    Nein, eine Kopie von Breath of the wild brauche ich nicht und werde es auch nicht spielen, aber ich kann mir vorstellen, dass sich viele PS4-Spieler freuen.


    Edit: Ich habe mir das gesamte Video angeschaut und bin, anders als Hyrule Warrior, der Meinung, dass es genug Übereinstimmungen gibt, um als Klon bezeichnet werden zu können.

    Puh, das ist eine gute Frage. Kaum ein Charakter dort hat Tiefe, das ging in Majoras mask schon besser, weil Link oftmals drei Tage lang daran arbeitete ihre Probleme zu lösen. Aber Salia hat bei mir ein Gefühl von Sehnsucht und "Vergiss-mai-nicht" hinterlassen. Wie Link auf der Brücke erst ein paar Schritte zurücktrat und dann losrannte, das sah schon sehr nach Trennungsschmerz zu einem guten Freund aus. Meine Wahl sollte also Salia sein. Ein ewiges Kind voller Güte.

    Ich freue mich jedes Mal über neues Material und schaue auch deswegen gerne mal in diesen Thread. Das gute alte Shinragebäude in seiner ganzen inneren Pracht. Der Boden blitzeblank geputzt, dass sich alles spiegelt und die vielen unnötigen, aber hübschen Lichter wie etwa an der Treppe.

    Hm, habe etwas in der Zeldaenzyklopädie (deutsche Version, Seite 11) gestöbert und da ist mir was aufgefallen. Vorrübergehend existieren zwei Zeldas in einer Zeitlinie (Nach Ocarina of time, wenn der Held besiegt wurde). Da heißt es unter dem Punkt "Königreich des Aufschwungs", dass der König das Triforce nutzte, um das Land gedeihen zu lassen. Seinem Sohn wollte er nicht anvertrauen, wo er das Triforce danach versteckte. Nur Zelda wusste es noch und diese wurde in einen anhaltenden Schlaf versetzt. Es folgt das erste Zeldaspiel, in welchem Prinessin Zelda im wachen Zustand das Triforce der Weisheit zerbricht, welches Link dann zusammensammeln muss. Danach kommt das Spiel "The adventure of Link", wo unser Held das Triforce des Mutes findet und Zelda wieder aufweckt. Es wäre ja möglich, dass es sich nicht um die selbe schlafende Zelda handelte, sondern um zwei unterschiedliche. Ein Blick auf Seite 10 ließ allerdings daran zweifeln. Da hieß es unter The Adventure of Link: "Wiederauferstehung der "alten" Prinzessin Zelda.


    Wir hatten ja schon bei Link die verschiedenen Möglichkeiten besprochen, wie zwei auf einmal bestehen können und das lässt sich teilweise auch auf diesen Fall übertragen. Bin noch immer ein Fan von der Idee des Heldenseelenfragments, welches keine vollständige Seele darstellt. Vielleicht sprang also das Prinzessinnenseelenfragment von der schlafenden Zelda in die nächste, weil die alte Prinzessin gerade nicht zu gebrauchen war. Allerdings sprachen wir auch schon von Dimensionsreisen. Diese waren ja eine Erklärung für die Heulsteine.

    Nun habe ich "Sinking City" zu Ende gespielt und habe das bekommen, was eine Geschichte in dieser Horrorwelt von Lovecraft so ausmacht. Düster, angefüllt mit Monstern und schlussendlich ist immer noch nicht Friede, Freude, Eierkuchen. Aber der Spieler hat immerhin die Qual der Wahl, muss dabei allerdings Prioritäten setzen.


    Als etwas "netter" habe ich die "Alone in the dark"-Spiele empfunden, aber auch die haben geschichtlich einen bitteren Nachgeschmack. Wer also auf perfekte Happy ends steht, ist im Cthulhusetting völlig falsch.


    Jedenfalls wurde ich mit "Sinking city" nicht enttäuscht, allerdings habe ich eine weitere Stelle gefunden, welche nicht so recht gelungen schien, was aber insgesamt nicht so schlimm war. Ich hatte, verbunden mit der Hauptquest, eine kleine Nebenaufgabe. Es ging darum Items an den richtigen Plätzen zu platzieren, während der Spielercharakter für die Hauptquest einen Gegenstand an sich nehmen musste. Ich platziere also ein paar der Nebenaufgabenitems und nehme mir das Hauptquestitem mit dem Plan, danach die Nebenaufgabe fertig auszuführen, war ja alles am selben Ort. Aber dann entschließt sich mein Charakter einfach zu gehen und das ohne ersichtlichen Grund. Kein Einsturz von irgendwelchen großen Gebilden in seiner Nähe, keiner machte Jagd auf ihn, er hatte quasi alle Zeit der Welt, noch gemütlich den Rest der Items auszuteilen. Dem Questgeber musste ich sagen: "Entschuldige, aber ich habe es leider nicht geschafft". Aber am liebsten hätte ich die Wahl für: "Entschuldigung, aber die Macht des allmächtigen Gottes "Programmierer/Entwickler" hat mich dazu gezwungen, deinem Wunsch nicht weiter nachzukommen" gehabt. Schließlich konnte ich ja unlogischerweise auch nicht an diesen Ort zurückkehren, um es im Nachhinein noch zu erledigen. Also für alle, die das Spiel spielen wollen: Kümmert euch lieber zuerst um die Nebenaufgabe, wenn ihr diese denn ausführen wollt.


    Die DLC's schienen mir nicht das Geld wert, was ich dafür ausgab. Da ich das Spiel vorbestellte, hatte ich nicht die Wahl, zwischen den einzelnen DLC's zu wählen, sondern das komplette Paket zu nehmen oder nur das Standardspiel, wahrscheinlich ist das auch günstiger gewesen als DLC's einzeln zu holen. Ich holte mir das komplette Paket, um die Extraquest zu erhalten, welche aber nicht sonderlich aufregend war. Kann aber nicht behaupten, traurig zu sein, denn wer vorbestellte, bekam ein Sherlock Holmes-Spiel gratis und außerdem hat mein Charakter nun das sagenumwobene und schreckenverbreitende "Necronomicon". Nein, es hat keinen Gameplaynutzen, wenn es erstmal erspielt wurde, aber....ES IST DAS NECRONOMICON.

    Ein Wunder, dass ich hierüber noch nicht schrieb, denn seit der Trailer herauskam, habe ich mir das ein oder andere Video dazu angeschaut. Auch existieren wohl auch Konzeptzeichnungen, die etwas Nettes andeuten.


    Was die fanmade Analyse des Videos und der Konzeptzeichungen ergaben, findet sich hier im Spoiler:


    Habe inzwischen schon etwas "Sinking City" gespielt und finde das Spiel unterhaltend. Ein Meisterwerk ist es jedoch nicht. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Charles Reed, einem Privatdetektiv, welcher in die halbversunkene Stadt Oakmont kommt, da ihn seit einiger Zeit Visionen plagen und immer wieder dorthin zu führen versuchen. Auch weist er andere, hauptsächlich eher hellseherische Fähigkeiten auf. Schnell wird ihm auch schon erklärt, dass viele an solchen Visionen leiden seitdem diese Flut kam und diese Monster, Aberrationen gleich, Einzug in die Stadt hielten. Nicht nur in der Stadt, sondern überall auf der Welt erhalten manche Leute diese Visionen. Der Wasserspiegel steigt stetig. Charles Reed versucht also den Grund für all das und eine dazu gehörige Lösung zu finden und arbeitet darum mit den entsprechenden Personen zusammen.


    Auch ist es natürlich möglich, Aufträge als Nebenquests von anderen Leuten anzunehmen. In der Regel finde ich das Questdesign gelungen...wie gesagt: "In der Regel". Es gab auch eine Quest, in welcher ich nichts von alle dem getan hätte, was ich als Handlungsmöglichkeiten geboten bekommen habe, doch war ich nunmal gezwungen mich zu entscheiden. Dieser Fall ist im folgenden Absatz niedergeschrieben und daher als Spoiler markiert.



    Die Map der Stadt ist groß, weswegen es die Möglichkeit gibt, zu teleportieren, sobald erstmal die Telefonzellen gefunden sind, die als Teleporter fungieren. Als Mr. Reed müsst ihr viel Skuriles oder gar Furchtbares sehen, was an seiner geistigen Stabilität zerrt. Auch das Einsetzen seiner übernatürlichen Fähigkeiten zerrt daran. Passt also deswegen nicht nur auf die Lebensleite auf, sondern auch auf die für den geistigen Zustand. Wie oben bereits angedeutet, beschränken sich seine Vorgehensweisen zur Ermittlung nicht nur auf herkömmliche Mittel wie etwa Beweissammlung am Ort des Geschehens oder das Nachschlagen in Archiven im Rathaus, Polizei, Zeitung,..etc., sondern eben auch auf übernatürliche Fähigkeiten.


    Alles Weitere wäre Spoiler. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Spiel.

    Es gab große Freude, aber auch Enttäuschung auf der E3. Ich habe mir die Zusammenfassung der Rocket beans angeschaut und bin zu folgendem Ergebnis gekommen.


    Es gibt einige Single player, auf die ich mich freue:


    Da wäre Cyberpunk, mit einer Story, die ich interessant finde....zumindest das was ich von ihr kenne (Der Chip mit dem digitalen Geist...oder wie auch immer man das nennen möchte, was Keanu dort verkörpert). Keanu Reeves einzubauen und noch dazu auf die Bühne zu holen, war wirklich ein guter taktischer Schritt, der die Masse vor Freude ausrasten ließ. Bin mal gespannt, welche Arten von Charakteren wir alles spielen können werden. Gameplay gab es über die Rocketbeans nicht zu sehen, da sie das nicht durften, sie erzählten nur davon. Aber auch hier soll das Spiel einen netten Eindruck gemacht haben.


    Was soll ich zu Breath of the wild 2 sagen? Viel war in dem Trailer nicht zu sehen, doch war etwas dabei, das mich sehr hoffen lässt. Die Verheerung Ganons hat mich, trotz seiner Macht, als Antagonist eher nicht sonderlich beeindruckt. Ich mag es, wenn sie intelligent und verschlagen sind und das traf bisher auf Ganondorf zu. Ich freue mich erneut darauf, dass er die Helden nach seiner Pfeife tanzen lässt, denn seine Wiederbelebung war deutlich. Fragt sich nur, ob er wirklich so zurückkommt, wie er war oder fortan untot ist und vor allem, wie der Charakter sich geben wird.


    Über Cadance of Hyrule und Link's awakening haben wir schon genug gesprochen. Was mich angeht: Ich freue mich auf beides, auch wenn Link's awakening nciht wirklich etwas Neues mit sich bringen wird.


    Einer meiner absoluten Gewinner ist Final Fantasy VII remake. Ja, natürlich ist es schade, dass das Spiel gesplittet herauskommt, aber was ich sah, gefiel mir. Auf Golem.de (Golem games) schätzten sie, dass FF7 weitere 10 bis 20 Jahre brauchen könnte, bis alles abgeschlossen ist. Fakt ist aber, dass nicht einmal Square Enix selbst so recht weiß, wie lange sie brauchen werden. Die Story ist gut....es wird ja auch dieselbe bleiben, denke ich. Vielleicht mit kleinen Änderungen oder Zusätzen. Das Kampfsystem hoffentlich auch so gut, wie es aussah. Dieses ist im Ramen erstmal actionlastig, beherbergt aber tatsächlich ATB als taktischen Modus. Der taktische Modus muss allerdings im Kampf aktiviert werden.


    Etwas worüber ich mich für meinen Mann freue: Dying Light 2. Was zu sehen war, ist stimmig und wunderschön für ein postapokalyptisches Bild. Zwar sind sich die Jungs von rocket beans noch nicht so ganz sicher, ob das ganze Spiel auch so passend dargestellt ist, wie der gezeigte Abschnitt, aber von diesem Abschnitt bin ich auf jeden Fall überzeugt. Das behalte ich mal im Auge.


    Vampire Bloodlines 2 wartet nicht mit unglaublich hochwertigen Videos auf, wenngleich aber sehr stimmig. Es wirkt nach verhältnismäßig ehrlicher Werbung und genau das bin ich von ihnen auch gewohnt, was mich positiv über das Spiel denken lässt. Bloodlines 1 hatte an ein paar Stellen Bugs, welche aber durch Updates bereinigt wurden und hat mir ansonsten sehr viel Spaß gemacht. Der zweite Teil spielt Jahre nach dem ersten, hat aber nicht so direkt miteinander zu tun, so dass auch Neulinge, welche den ersten teil nicht gespielt haben, keine Probleme haben dürften. Also..tauchen wir ab in die "World of darkness". Es gibt noch viele andere Rollenspielregelwerke zur WOD. Bin mal gespannt, ob sie auch ein paar von denen für den PC umsetzen werden...wenngleich das bei "Magus" eher kompliziert werden dürfte, es sei denn man spielt nur Hedge mages. Aber "Werwolf", "Hunters hunted", "Projekt Eos" oder auch "Wechselbalg" könnten gut umsetzbar sein.


    Auch aus einem pen and paper Rollenspielregelwerk enstanden: Baldurs gate 3. Im gezeigten Trailer ist zu sehen, wie ein Mensch sich in einen Gedankenschinder verwandelt....eines meiner absoluten Lieblinge unter den Monstern aus "Dungeons & Dragons", wenngleich die Szenerie nicht wirklich regelkonform ist, wenn ich mich nicht täusche. Aber wer weiß, vielleicht ist das auch nur ein Abschnitt aus einem Albtraum. Schließlich kann ein Gedankenschinder so einiges mit deinem Verstand anstellen. Ein wenig enttäuscht war ich jedoch schon. Die Entwickler hatten ....nur diesen Trailer und nicht die kleineste Information mehr. Sie wirkten also sehr ahnungslos und sagten ansonsten nur, dass das Spiel in der Entwicklung sei. Das heißt jedoch nicht, dass das Spiel schlecht wird. Es ist alles drin, von Top bis hin zu Flop.


    Cyberpunk hat mich übrigens so sehr gefreut, dass ich mit dem Charactercreator selbst ein paar Charaktere erstellt habe. Aus Platzgründen ist nur die Vorschau drin, ihr müsst sie also anklicken:


    Die Dame verlor bei einem Autounfall beide Arme. Her mit der Cyberware!


    Militärische Infiltrationseinheit. Sie hat einklappbare Flügel und ein Drohnensteuerungssystem im nach hinten fahrbaren Helm.


    Und zum Schluss ein Söldner mit Handfeuerwaffen, sozusagen ein Shadowrunner. Er ist Linkshänder und ließ die Leistung seines rechten Armes daher mit Cyberware optimieren. Dabei hilft ein Zielerfassungssystem für diesen, welches sich vor seinem rechten Auge befindet. Nun ist er mit beiden Armen ein hervorragender Schütze.

    Auch wenn ich es nicht explizit dazu schreibe, könnt ihr natürlich auch in den Thread schreiben, wenn ich über ein Spiel schreibe.


    Was ist Satisfactory? Es ist ein Spiel für Leute, die auf Industrieromantik stehen mit einem Touch Survival. Gegessen wird hier nur um Lebenspunkte wieder aufzufüllen, survival bezieht sich also nicht auf Dinge wie Müdigkeit oder Hunger. Dein Charakter landet auf einem nahezu unberührten Planeten und sucht nach Ressourcen. Dabei erkundet er die Landschaft, welche hier und da sogar wunderschön ist, aber achtung, es warten auch Gefahren in Form von Aliens und Giftnebel auf den Erkunder. Was an der Stelle ganz nett von den Entwicklern war: Es gibt aggressive Spinnenaliens, denen man aber nicht über den Weg laufen muss, wenn der Arachnophobmodus aktiviert wurde. Wer also Angst vor Spinnen hat, kann beruhigt durchatmen.


    Es gibt drei von Hand zusammengesetzte Maps, ja, nicht zufallsgeneriert sondern echte Handarbeit, was natürlich Vor-und Nachteile birgt. Die Map an sich ist somit Abwechslungsreich, denn keine Stelle sieht wie die andere aus, aber kennt man einmal die Map, findet man auch nichts Neues mehr. Aber egal, sie sind immerhin groß genug. Die kleinste Map besteht hauptsächlich aus Wald. Der Vorteil liegt hier in den nahe beisammen liegenden Ressourcen, der Nachteil darin, dass man kaum freie, plane Fläche hat, um seine industrielle Anlage zu bauen, mit welcher schließlich die Ressourcen bearbeitet, erforscht und teils per Lift ins All transportiert werden. Aus den Ressourcen kann sich der Charakter selbstverständlich auch Ausrüstungsgegenstände herstellen wie eben eine Art Schwert (Xenobasher) oder gar ein Jetpack. Jedoch sind nicht alle Technologien von vorn herein freigeschaltet, das muss man sich erarbeiten. Die größte Map ist riesig und besteht hauptsächlich aus Grasebenen. Natürlich hier und da ein Fels, Berg, Wald oder was auch immer, aber hauptsächlich Wiesen. Es ist hier verdammt einfach zu bauen und der Charakter kann weit sehen, der Nachteil liegt allerdings darin, dass die Ressourcen weit auseinanderliegen. Recht ausgeglichen ist es in der felsigen Map von mittlerer Größe. Die Waldmap habe ich bisher als einzige noch nicht ausprobiert.


    Ihr habt Lust, böse gesagt, einen Planeten auszubeuten? Kein Problem, das Spiel ist als early Access erhältlich. Wann es fertig ist, weiß ich allerdings nicht. Jedoch fühlt es sich für Early Access schon recht gut an.


    Etwas weiter gespielt und das auch auf höherer Schwierigkeit. Ja, es gibt scheinbar doch größere Landmassen, wenngleich das immer noch ziemlich kleine Inseln sind. Immerhin groß genug, um Tiere zu beherbergen und mit dem Netzwerfer können diese eingefangen und auf dem eigenen Floß gehalten werden. Die einzige Schwierigkeit: Landet man an den falschen Inseln findet man dort keinen Dreck, um Wiesenflächen als Futter für die Tiere anzubauen. Ja, richtig gehört, auf diesen durchaus recht begrünten Inseln, ob nun die größeren oder die Kleineren, findet man nicht unbedingt Dreck bzw. Erde, um seine Tiere ernähren zu können. Wer soviel Pech hatte: keine Sorge, irgendwann kommen die richtigen Inseln, aber recht unlogisch ist es schon. Selbst auf höherer Schwierigkeit ist jedoch der Spieler nicht mehr genötigt, noch irgendeine Insel zu besuchen. Es sei denn, er will die automatische Sprinkleranlage durchgehend benutzen, dann müssen eben hin und wieder Kupfer und Algen gesammelt werden, um Baterien zu bauen, doch die Pflanzen lassen sich auch anders gießen. Auch erst spät herausgefunden: Das Spiel hat einen geschichtlichen Hintergrund. Die Polkappen sind abgetaut und eben deswegen gibt es kaum noch Land.


    Ich vermute, dass noch weitere Features eingebaut werden, doch vermute ich inzwischen auch, dass es niemals einen solchen Wiederspielwert haben wird wie Minecraft und womöglich auch Satisfactory, was ich heute mit ein paar Freunden als experimentelle Version angespielt habe. Aber ich habe Spaß daran, mich auf dem Floß um meine süßen Tiere zu kümmern, wenngleich da nciht viel mehr zu tun ist als die abgegrasten Grünflächen zu gießen. Auf dem Floß befinden sich zur Zeit zwei Lamas, von denen ich Wolle erhalte, zwei Ziegen, die mir Milch geben und zwei Vögel, sehen wie kleine Trutäne aus, die mir Eier geben. Harvest Moon auf dem Meer.

    Grüß dich Shin. Schön, dass du da bist. Zwar teile ich nicht deine Gozillabegeisterung, aber bei Zelda sieht es schon ganz anders aus. Darf ich fragen, wie deine Begeisterung für beides anfing?

    Zitat von Lynel_Slayer

    Wenn Ganon Tonnen von Bokblin oder Moblin hervor brächte, würden die Wächter davon meinetwegen 3/4 weg

    räumen und ließen dem Spieler trotzdem noch genug Arbeit über. Schloss Hyrule wäre das Zentrum der Technologie

    neben Hateno. an formiert sich zum Endkampf und schleift Ganon runde.


    Eure Vorstellungen von einer Prä-Botw-Zeit als Spiel gefällt mir. Ich überlege gerade, wie nahe heran man die Geschichte an Breath of the wild spinnen könnte. Lynal_Slayer schlug vor, Ganon ins Spiel zu bringen, was mich freuen würde, ich aber gleichzeitig fraglich finde. Wenn ein großer Gegner wie Ganon schon ins Spiel gebracht wird, so bräuchte die Geschichte mit ihm schon einen Abschluss oder zumindest einen vorläufigen Abschluss, denn wir wissen ja schon, dass der endgültige Abschluss erst in Botw kommt. Somit wäre aber das vorläufige Ende der Geschichte ein tragisches Ende, welches wir zudem bereits kennen. Ein Zelda ohne Happy End? Keine Ahnung wie gut das ankommt, ich hätte nichts gegen. Außerdem gibt es bestimmt Wege, es positiver wirken zu lassen.


    Trotzdem: Insgesamt fände ich es geschickter es beim Vorschlag von Labrynna zu belassen. Gerne auch mit guten Wächtern, allerdings ohne Ganon. Er würde die Yiga eh nur in den Schatten der verhältnismäßigen Unwichtigkeit stellen. Was wiederum ginge, wären Anspielungen auf Ganons wachsender Macht, welche aber nicht bewusst wahrgenommen wird. Vielleicht ein einzelner durchdrehender Wächter, wo man an einen Defekt denkt, wobei es in Wirklichkeit bereits Ganon war.

    Seitdem ich ein neues Netzteil habe, bin ich endlich in der Lage raft zu spielen, ohne, dass der PC davon abstürzt...was ich dann auch getan habe. Es beginnt auf einem kleinen Floß von etwa 4m² und ansonsten besitzt der Charakter nur einen Haken, um Treibholz, Palmwedel, Plastik oder irgendwelche Fässer aus dem Wasser zu ziehen. Ein Hai versucht immer wieder mal etwas vom Floß abzubeißen oder, so der Charakter mal im Wasser ist, von diesem. Gleichzeitig gibt es auch Balken für Hunger und Durst.


    Der Spieler muss also aus den aus dem Wasser gesammelten Materialien sein Floß vergrößern und sich Hilfsmittel wie eine Tasse oder einen Wasserreiniger bauen. Inseln gibt es auch und auf diesen hat der Spieler auch die Möglichkeit Materialien zu finden, die er sonst nicht bekommen könnte. Ein Forschungstisch schaltet neue Gerätschaften frei, die der Spieler bauen könnte. Der Spieler muss dafür nur die einzelnen Materialien "erforschen", dabei verbraucht sich jeweils ein Exemplar des Materials.


    Zu Anfang fand ich es recht spannend. Schnell mussten Holzspeer, Hammer, Tasse, ein einfacher Wasserreiniger und Anbaufläche für Pflanzen her, um überleben zu können. Das war zunächst sehr umständlich, doch wenn der Anfang erstmal geschafft ist und das Floß teilautomatisiert ist, so ist das pure Überleben keine Herausforderung mehr. Allein das Tauchen nach Materialien wie Erze, Lehm, Sand oder Algen lieferte ein Risiko durch den Hai. Vielleicht mag es aber auch nur daran liegen, dass ich zum testen das Spiel auf einfach spielte um mehr Zeit zu haben herauszufinden, wie die Mechanik des Spiels funktioniert. So hat es überraschend lange gedauert, bis ich herausfand, wie man das Floß repariert. Ein Rätsel ist jedoch immer noch nicht gelöst. Wo finde ich die Tiere, welche Leder liefern? Wolle gibt es auch als Handwerksmaterial, doch fand ich weder Baumwollpflanzen noch Schafe. Natürlich suchte ich die Inseln ab, doch die waren unbelebt, sehr klein und unspektakulär. Es besteht also leider nicht die Möglichkeit, Abenteuerurlaub auf ihnen zu machen und das nicht nur, weil es praktisch nichts zu entdecken gäbe, sondern, weil man dort nicht anpflanzen kann und auch kein Haus bauen. Es ist nichtmals möglich ein zweites Floß zu bauen. Das Spiel empfinde ich also mittlerweile als recht eintönig. Vielleicht ändert sich das auf höherer Schwierigkeit.


    Die Idee an sich ist nicht schlecht. Größere Inseln zum Entdecken und weitere Optionen würden das Spiel noch weiter aufwerten. Tatsächlich wurde das Spiel auch schon durch Updates erweitert und daher hege ich auch die Hoffnung, dass es mir in Zukunft genauso viel Spaß machen könnte wie auch schon Minecraft.