Beiträge von Ich-bin-Niemand

    21. Kapitel: Was die Recken einst meistern mussten


    Der Königsmoldora bäumte sich aus dem Sand auf und Link hatte es gerade so auf einen nahen Felsen geschafft. Egal, wie sehr er das Biest attackierte, es nahm kaum Schaden. Dann aber fiel Link wieder ein, was Kashiwa über Urbosa gesungen hatte. Nur sie hatte den Königsmoldora schlagen können. Natürlich, ihre Fähigkeit! Link setzte Urbosas Sturm ein und endlich nahm das Monster Schaden!

    Link hatte die Prüfungen von Urbosa gemeistert und stellte sich in einer Welt der Erinnerungen abermals dem Donnerfluch. So stärkte er die Fähigkeit, die Urbosa ihm überlassen hatte.


    Der gewaltige Iwarok ließ den Boden am Lavabecken erzittern, doch gleichzeitig schuf er auch Aufwinde, die Link nutzen konnte. Alsbald hatte er das Monstrum geschlagen, das auch Daruk einst besiegt hatte.

    Wieder hatte Link die drei Prüfungen geschafft, die auch Daruk meistern musste um sich des Titanen als würdig zu erweisen. Link kämpfte nun in seinen Erinnerungen gegen den Feuerfluch, sodass danach Daruks Schirm stärker wurde.


    Revali war ein ausgezeichneter Bogenschütze gewesen! Bis Link die selbe Anzahl Ziele getroffen hatte, wie Revali, war einige Zeit vergangen. Doch nun hatte er es geschafft und kämpfte abermals gegen den Windfluch, auf dass Revalis Sturm verstärkt wurde.


    Die Sonne ging an der Steilküste auf und ließ das Meer golden schimmern. Dies musste der Pfad sein, der in Miphas Strophe der Ballade besungen wurde. Link glitt auf das schimmernde Licht zu und erkannte dort die Plattform für den Schrein! Nachdem er ihn gemeistert hatte, waren alle drei Prüfungen bestanden. Er besiegte abermals den Wasserfluch und verstärkte damit Miphas Gebet, das ihm bereits so oft gerettet hatte.


    Nun blieb ihm lediglich eine letzte Aufgabe. Er musste sich ein weiteres Mal zum Vergessenen Plateau begeben...






    Fortschritt:


    Schreine: 116/120

    Türme: 14/15

    Krogs: ~ 635/900

    Audio: 113/125

    Das Quiz rund um die Lindenstraße... ein Klassiker. Die Frage hätte ich tatsächlich locker flockig beantworten können. Aber ich bin wohl doch nicht ganz so regelmäßig aktiv momentan, hehe.


    Das neue Rätsel könnte ich aber ohne Google nicht lösen, also setze ich hier erneut aus - diesmal aber bewusst.

    Pokémon Kristall

    - Nuzlocke-Challenge -



    Kapitel 3: Alph-Ruinen und darüber hinaus


    Mit dem rätselhaften Ei und meinem ersten Orden ausgestattet, verließ ich Viola City in westliche Richtung. Dort versperrte mir zwar ein mysteriöser Baum den weiteren Weg, aber im hohen Gras fand ich dafür ein männliches Taubsi, das ich fing und Marco:Polo nannte.


    Anschließend ging ich zurück nach Viola und nahm den Weg Richtung Süden. Im hohen Gras griff ein männliches Rettan mich an, das von Ace geschwächt wurde, damit ich es fangen konnte. Willkommen bei uns, Orochi!


    Über die Route erreichte ich die Alph-Ruinen. Dort gab es ein Tafelrätsel, dem ich mich widmete. Ace, Choppy, Biblo und Jozu schauten mir dabei neugierig über die Schulter. Als ich es löste, tat sich der Boden auf und ich stürzte in eine Höhle.

    Dort wollte ich ein Icognito fangen, doch wieder einmal schlug Choppy, die Nuzlocke-Schlächterin zu. Good bye, Icognite. Wir werden uns nie kennenlernen...


    Wieder raus aus den Ruinen, bin ich auf der vorigen Route 32 unterwegs. Dort besiege ich einige Trainer und erreiche ein Pokémon-Center, in dem ich eine Angel geschenkt bekomme. Mit dieser ausgestattet, mache ich mich auf den Rückweg, um im Wasser zu angeln.


    In Viola City angel ich mir ein weibliches Karpador, das ich Kaidori taufe. Danach mich ich mich auf den Rückweg nach Rosalia, wo mir ein Krabby an den Hacken geht. Ich taufe den kleinen Kerl Schere und nehme ihn ins Team auf. Zum Schluss erreiche ich dann noch Neuborkia, wo ich mir das Tentacha Hyouzou fange.

    Gerade, als ich meine Heimat wieder verlassen will, beginnt das Ei zu zappeln. Das Pokémon Togepi schlüpft und ich nenne es Tontatta! Ich zeige es Professor Lind, der ganz fasziniert ist.


    Schließlich trete ich den Rückweg an und erreiche den Einheitstunnel, der mich nach Azalea City führen sollte.




    Name: Gol


    Team:

    Ace ♂️ (Feurigel), Level 13

    Choppy♀️ (Wiesor), Level 13

    Jozu ♂️ (Kleinstein), Level 13

    Biblo ♂️ (Hoothoot), Level 13

    Tontatta ♂️ (Togepi), Level 5

    Schere ♂️ (Krabby), Level 11


    Pokémon: 11


    Verluste: 0


    Orden: 1

    Pokémon Kristall

    - Nuzlocke-Challenge -



    Kapitel 2: Gol vs Falk - die erste Arena!


    Ich konnte nicht still sitzen und verließ bereits bei Nacht Rosalia City. Prompt traf ich auf ein Hoothoot, dass ich auf Route 30 gerne fangen wollte. Doch Choppy hatte andere Pläne und obwohl sie langsamer war, als ein zugeschnürtes Raupy, konnte sie Orden austeilen. Ein Tackle schickte Hoothoot ins Reich der Schatten. Hier war also nichts mehr zu holen und Choppy schien sehr zufrieden mit sich...


    Nachdem ich ein paar Teenagern zeigte, was es hieß, ein Trainer zu sein, erreichte ich den Einheitstunnel. Hier wurde ich quasi von Zubat überrannt. Das erste, welches mir begegnete, wurde gefangen. Ich taufte es Moria.


    Auf Route 31 bekam ich dann die zweite Chance, ein Hoothoot zu fangen. Diesmal ließ ich Jozu kämpfen. Und ja, für filigrane Arbeiten braucht es eben doch ab und zu mal einen Stein! Hoothoot wurde gefangen und ich taufte es Biblo.


    In Viola City angekommen, besuchte ich den Knofensa-Turm. Hier wollte mich ein Nebulak erschrecken. Es kam sich sehr sicher vor, da meine Pokémon alle nur Normal-Attacken konnten. Doch nicht mit Biblo. Der hatte keinen Bock auf so einen Käse und mit Gesichte wurde Nebulak angreifbar. Leider zu angreifbar. Ein Tackle-Volltreffer später war Nebulak endgültig zum Geist geworden...

    Ich bestieg den Turm trotzdem, trad kurz auf Rocks und besiegte den Oberweisen des Turms.


    Danach war es an der Zeit, um gegen Falk zu kämpfen. Seine beiden Trainer vorweg erledigte Jozu mein Steinwurf ohne Probleme. Anschließend blieb nur noch Falk selbst. Doch seine Pokémon holte ich schnell vom Himmel, mit Ace und Jozu. Der erste Orden war mein! So konnte es weitergehen.


    Kaum hatte ich die Arena verlassen, bekam ich den Anruf von Professor Lind, dass ich das Ei in Obhut nehmen sollte, damit es schlüpfen konnte. Von Linds Assistenten bekam ich das Ei am Pokémon-Center. Ich war gespannt, was daraus schlüpfen würde.





    Name: Gol


    Team:

    Ace ♂️ (Feurigel), Level 11

    Choppy♀️ (Wiesor), Level 11

    Jozu ♂️ (Kleinstein), Level 11

    Biblo ♂️ (Hoothoot), Level 10

    Ei (?)


    Pokémon: 5


    Verluste: 0


    Orden: 1

    Pokémon Kristall

    - Nuzlocke-Challenge -



    Kapitel 1: Gols Abenteuer beginnt


    Die Sonne ging auf und mit ihr begann der Tag meines Abenteuers. Heute wollte mir Professor Lind ein Pokémon überlassen, damit ich für ihn einen Botgang erledigen konnte. Ich wusste bereits, welches Pokémon mich begleiten sollte und so brauchte ich nicht lang zu überlegen, sondern wählte Feurigel! Dem kleinen Fratz gab ich den Namen Ace und schon machten wir uns auf den Weg.

    Vor dem Labor sah ich einen rothaarigen Jungen, doch der schaute mich so böse an, dass ich ihm lieber aus dem Weg ging.


    Professor Lind wollte, dass ich zu seinem Freund Mr. Pokémon ging, da dieser scheinbar eine seltene Entdeckung gemacht hatte.

    Ich zog also los, folgte der Route aus Neuborkia, meiner Heimat, hinaus und Richtung Rosalia City. Dort bekam ich von einem netten alten Mann ein Kartenmodul für meinen PokéCOM. Es lohnt sich also, wildfremde Leute einfach so anzusprechen.


    Bei Mr. Pokémon angekommen, erhielt ich von diesem ein Rätsel-Ei und von seinem Besuch, dem berühmten Professor Eich, einen neuen Pokédex. Doch kaum war ich raus aus dem Haus, rief mich Professor Lind an. Jemand hätte eins seiner Pokémon gestohlen.

    Ich lief zurück und dem rothaarigen Jungen direkt in die Arme. Sein Name war Rocks und er hatte sich Karnimani geschnappt. Ace konnte es besiegen, dann aber suchte Rocks das Weite.


    Zurück beim Labor, erzählte ich der Polizei, dass der Junge, der das Pokémon stahl, Rocks hieß. Der Beamte machte sich Notizen und dann ging er. Ich übergab dem zerknirschten Professor Lind das Rätsel-Ei. Dann meinte Lind, dass ich großes Potenzial hätte, wenn mein Feurigel bereits so stark war und ich einen Pokédex von Eich bekommen hatte. Ich sollte doch mal in den Arenen, wie der in Viola City, kämpfen. Gute Idee, dachte ich, und machte mich mit Ace auf den Weg.


    Ausgestattet mit einigen Pokébällen, verließ ich die Stadt nicht ohne mich von Mama zu verabschieden. Dann aber wollte ich direkt Pokémon fangen. Dem ersten Pokémon auf Route 29, dem ich begegnete, war ein weibliches Wiesor. Ich fing es und taufte es Choppy.

    Auf der angrenzenden Route 45 fing ich noch Jozu, das männliche Kleinstein. Mit nunmehr drei Pokémon erreichte ich schließlich erneut Rosalia City, wo ich mich im Pokémon-Center ausruhte.



    Mal schauen, wie weit ich komme...




    Name: Gol


    Team:

    Ace ♂️ (Feurigel), Level 9

    Choppy ♀️ (Wiesor), Level 6

    Jozu ♂️ (Kleinstein), Level 4


    Pokémon: 3


    Verluste: 0


    Orden: 0

    Türchen 6 hätte ich niemals erraten, da ich Borderlands nie gespielt habe. Wieder ein Pro-Argument für ein Zelda-only Quiz. Hier im Zelda-Forum ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, mehr Treffer durch ein Zelda-Quiz zu landen, als bei einem, das viele Spiele beinhaltet. Da nicht jeder jedes Spiel gespielt hat, die meisten hier aber zumindest Zelda-Games spielten oder kennen.

    Aber vermutlich ist das nur meine Sicht, da ich einfach nicht mehr so viele Spiele insgesamt zocke, hehe.

    Ich hatte auch kurz an Twilight Princess gedacht, aber an die Clowns. Dann habe ich mich (leider) kurzfristig für Windwaker entschieden, da es mir irgendwie passender erschien. Verflixt. :z11:


    20. Kapitel: Die Ballade der Recken


    Die Musik erklang auf dem Vergessenen Plateau und betonte die Stille, die hier herrschte. Links Erwachen hatte zwar kurz für Leben gesorgt, doch seit er diesen Ort verlassen hatte, war er wieder sich selbst überlassen. Bis jetzt.

    Kashiwa, der Orni-Barde spielte ein Lied voller Melancholie, eine Ballade, die sein Meister einst begonnen, aber nicht mehr vollendet hatte. Nun wollte der Orni dieser Aufgabe nachgehen.

    Link wiederum war Zeldas Stimme gefolgt. Nachdem er alle Titanen befreit hatte, sollte hier oben nun eine letzte Prüfung auf ihn warten. Und so hatte er ein heiliges Artefakt an sich genommen, das sich aus seiner Kraft speiste, doch gleichzeitig jeden Gegner mit einem einzigen Hieb niederstreckte. Auf diese Weise galt es vier Schreine zu meistern. Und Link hatte alles gegeben, um eben diese Aufgabe zu meistern.


    Gerade hatte er den letzten Schrein verlassen, da hallte Zeldas Stimme abermals in seinem Kopf wider. Link sollte nun die Orte aufsuchen, an denen die Recken sich einst jeder drei Prüfungen stellen musste, um dem jeweiligen Titanen gerecht zu werden. Auch Link sollte diese Prüfungen absolvieren. Nur so würde er die wahre Stärke in seinem Inneren entfachen.

    Begleitet von der unvollendeten Ballade des Orni verließ Link das Plateau - erneut.






    Fortschritt:


    Schreine: 116/120

    Türme: 14/15

    Krogs: ~ 620/900

    Audio: 109/125

    Ich habe mittlerweile alle 125 Audio-Erinnerungen von Zelda in BotW gefunden (soll ich vielleicht einen Thread machen mit den groben Fundorten/Inhalten?) und bin wirklich begeistert. Diese Dateien bieten solch einen schönen Einblick. Sowohl in Zelda als Charakter als auch in das Hyrule vor 100 Jahren. Es ist einfach toll, wenn man über den einen oder anderen Ort mehr erfahren kann. Mal handelt es sich um einen Ort, den man bereits beim ersten Durchspielen interessant fand und über den man sich Gedanken machte, mal ist es was ganz neues. Ein Ort, den man zuvor gar nicht auf dem Schirm hatte.


    Ein besonderes Highlight waren für mich fast alle Infos, die ich rund um das Schloss erhalten habe.

    19. Kapitel: Der Titan Vah Naboris


    Links Herz schlug so laut, er fürchtete sich bereits, es könnte ihn verraten. So leise er konnte, schlich er durch die Gänge des Yiga-Verstecks. Immer weiter drang er in die Tiefen des Verstecks, um das Artefakt der Gerudo wiederzuholen. Zuvor war er einer gefangenen Gerudo begegnet, doch sie wollte sich nicht helfen lassen, damit Link sich auf die Suche konzentrieren konnte.

    Endlich fand er den Donnerhelm, das Artefakt nach dem Link gesucht hatte. Er nahm es an sich und konnte dann durch einen Geheimgang, den er entdeckt hatte, fliehen. Doch kaum war er draußen, wurde er von Khoga, dem Anführer der Yiga, aufgehalten. Link machte sich bereit, einen unerbittlichen Kampf zu führen, hatte er doch bereits oft erleben müssen, wie mächtig die Yiga waren. Doch Khoga - zu Links Verwunderung - war das genaue Gegenteil seiner Untergebenen. Fast schon im Alleingang brachte sich Khoga selbst zu Fall und so konnte Link schließlich entkommen.


    Aus der Nähe sah Vah Naboris noch bedrohlicher aus, als gedacht. Während der gewaltige Titan durch die Wüste stapfte und dabei sowohl Sandstürme als auch donnernde Gewitter verursachte, standen Link und Riju mit einigem Abstand auf einem Felsen. Riju trug den viel zu gr0ßen Donnerhelm, doch war sich sicher, dass sie Link vor den Blitzen schützen konnte, solange er in ihrer Nähe blieb. Beide machten ihre Sandrobben bereit, dann ritten sie in den Kampf gegen Vah Naboris! Der Donner begleitete sie, wie Fanfaren, die den Beginn der Schlacht verkündeten.


    Urbosas Stimme begrüßte Link mit beinahe mütterlicher Freundlichkeit, als er den Titan betreten hatte. Sie wusste, dass er es schaffen würde, zu ihr zu kommen. Auch wenn sie nur noch ein Geist war, so wollte sie ihm dennoch den Weg weisen, so gut sie konnte. Gemeinsam schafften sie es, die Kontrollsiegel zu aktivieren und so konnte Link nach und nach die Kontrolle über Vah Naboris erlangen. Schließlich blieb nur noch, Ganons Donnerfluch auszutreiben. Das Scheusal griff nicht nur blitzschnell an, sondern konnte auch Blitze abfeuern. Doch Link blieb tapfer und schritt aufrechten Herzens voran. Schlag um Schlag, parierend und austeilend, bis der Fluch gebrochen war! Vah Naboris war wieder frei.


    Riju und die Gerudo waren Link zu Dank verpflichtet. Er hatte es geschafft, den Titanen zu beruhigen und somit die Gefahr zu bannen. Vah Naboris und Urbosa standen bereit, um im entscheidenden Moment zuschlagen zu können! Jetzt musste Link nur noch Schloss Hyrule aufsuchen, um die Verheerung endgültig zu bezwingen...






    Fortschritt:


    Schreine: 112/120

    Türme: 14/15

    Krogs: ~ 615/900

    Audio: 102/125

    jon

    Ohne Spoilern: Japp, so ist das. Oda hat vor Abschluss eines Arcs, der ihm sehr am Herzen lag und der zum bisher längsten in OP wurde, gesagt, dass die Story in ungefähr drei Jahren enden soll. Das ist jetzt ca fünf Jahre her. Oda hat da echt gar kein Gespür fürs Schätzen.


    Aktuell hat man definitiv das Gefühl, dass Oda auf sein Finale hinarbeitet. Es wurden Infos zu Lore preisgegeben und auch so fühlt es sich an, als kämen wir dem Ende näher. Dennoch gibt es sehr viele offene Enden und große Fragezeichen.

    jon

    Bezüglich des One Piece: mach dir da mal keine Sorgen. Mittlerweile befinden wir uns wohl in der finalen Saga, aber eine solche Saga besteht bei Oda immer aus mehreren Arcs (z.B. ist die East Blue Saga der Zusammenschluss aller East Blue Arcs). Wenn du also ab jetzt "zügig" schaust, wirst du den Anime bald eingeholt haben, ohne dass das One Piece vorher gefunden wurde.

    Wenn Interesse an einem reinen Zeldaquiz besteht, ließe sich das in der Zukunft sicherlich mal umsetzen.

    Ja, hier. Ich! Ich! Das wäre toll! Mir würde ein reines Zelda-Quiz gefallen. Ich bezeichne mich absolut nicht als Zelda-Nerd, der alles kennt, hätte aber Spaß an der Herausforderung, hehe.


    18. Kapitel: Hinter den Mauern von Gerudo-Stadt


    Geralts Hufe halten von den Felswänden der Schlucht wider und betonten damit die vorherrschende Einsamkeit umso mehr. Link sah nach oben in den wolkenlosen Himmel, der so fern erschien. Der Weg schlängelte sich zwischen den Felsspalten entlang und nicht nur einmal drohte die Reise durch einen Steinschlag ein jähes Ende zu finden. Dennoch erreichte Link schließlich die Gerudowüste. Hier verabschiedete er sich von seinem treuen Ross, um zu Fuß durch den Sand zu stapfen.


    Die Sonne glühte unerbittlich vom Firmament und ließ die Luft vor Hitze flirren. Hylia sei Dank hatte Link zuvor am Stall einen Tipp erhalten, sodass er nun einen kühlenden Melonensaft zu sich nahm, um etwas geschützt zu sein vor der Hitze.

    Schließlich erreichte er die Wüstenoase, wo er sich abkühlen und erholen konnte. Hier schnappte er auch auf, dass es reisenden Männern wohl nicht möglich war, Gerudo-Stadt zu betreten. Zwar bereitete ihm das Sorge, doch Link würde sein Glück versuchen - schließlich war er da, um gegen den Titan zu helfen!


    Link erreichte nach einer weiteren Wüstenwanderung erschöpft Gerudo-Stadt. Die Mauern waren wie glattgeschliffen ob des sandigen Windes. An jedem der Tore standen je zwei mächtige Kriegerinnen Wache. Vor dem Haupttor tummelten sich mehrere Männer, die nicht so recht wussten, wohin sie wollten. Link schritt an ihnen vorbei, geradewegs auf die Wächterinnen. Bevor er aber erklären konnte, was sein Reisegrund war, wurde er bereits hinausgeworfen.

    Egal, wie oft er es versuchte, es endete immer gleich. Weshalb auch Link schließlich aufgab. Müde setzte er sich in den Sand, wo ein Mann zu ihm schritt. Dieser meinte, es gäbe einen Mann an der Oase, der die Stadt betreten hatte. Mit diesem letzten Strohhalm machte sich Link auf den Rückweg.


    In der Oase traf er ihn schließlich. Ein Mann, getarnt in Frauenkleidern. Link widerstrebte es zwar kurz, diese Verkleidung auszuprobieren, fügte sich dann aber seinem Schicksal. Er nahm die Tarnung und machte sich erneut auf den Weg zur Stadt.


    Tatsächlich hatte es funktioniert und alsbald hatte er es geschafft, vor Königin Riju zu treten. Er bat um ihre Hilfe, doch zuvor musste er sich als würdig erweisen und das heilige Artefakt zurückholen, das die Yiga gestohlen hatten. Link willigte ein und machte sich auf die Suche!






    Fortschritt:


    Schreine: 100/120

    Türme: 14/15

    Krogs: ~ 610/900

    Audio: 099/125

    Das Törchen hatte es in sich - oder hinter sich? Jedenfalls kam ich zuerst auch nicht auf Ruto, sondern hatte Links Awakening im Kopf, da das Spiel ja über eine berühmt berüchtigte Übersetzung verfügt. Da mir da aber kein Charakter einfiel, habe ich weiter überlegt und blieb dann bei Ruto hängen, da sie mir (auch Dank ZFZZ) noch im Kopf war. Aber ich habe die Szene falsch in Erinnerung. Ich dachte, sie hätte bereits beim ersten Treffen mit Link so gesprochen.


    Das dritte Türchen sagt mir absolut gar nichts. Kenne das Spiel nicht, oder zumindest fällt mir gerade nichts ein...

    17. Kapitel: Das Gerudo-Gebirge


    Link ritt auf seinem Pferd Geralt in südwestliche Richtung. Sein Ziel war die Gerudo-Region, wo der letzte Titan sein Unwesen trieb. Doch irgendwie kam Link vom Weg ab und fand sich auf einmal in einer Schlucht wieder, die von starken Winden erfüllt war. Geralt kam nicht mehr gegen den steilen Aufstieg an, sodass Link schließlich zu Fuß weitergehen musste.


    Irgendwann erreichte der Held das Ende jener Schlucht und sah sich vor einer gewaltigen, in den Felsen geschlagenen Statue stehen. Erhaben und auch einsam stand sie hier, wirkte von der Zeit selbst vergessen.

    Link nutzte die in der Schlucht herrschenden Aufwinde und stieg mit dem Gleitschirm neben der Statue hinauf. Eisige Luft und Schneetreiben empfingen ihn, als er ein Felsenplateau erreichte. Er sah sich um bald entdeckte er den heiligen Drachen Farodra, wie dieser über dem Plateau daherglitt und dann entlang einer tiefen Schneise, die wirkte, als hätte der Drache selbst sie ins Plateau geschliffen.


    Der Held wanderte über verschneite Hänge und tiefe Schluchten, die vom Sand der angrenzenden Wüste wie glatt geschliffen anmuteten. Dieser Kontrast der Natur hatte etwas faszinierendes und so verging die Zeit schneller, als Link gedacht hatte. Anders als im Hebra-Gebirge, wurden die Wolken oft vertrieben und die Sonne ließ den Schnee der Gerudo-Gipfel hell erstrahlen. Eine ganz eigene Welt offenbarte sich Link hier oben und er genoss die Zeit. Dann aber hörte er in der Ferne Donnergrollen und sah, dass die Wüste scheinbar von Sandstürmen und Gewitterwolken verschluckt wurde. In all dem Chaos erkannte er den Titan und dann wusste er, wohin sein Weg als nächstes führen musste!






    Fortschritt:


    Schreine: 097/120

    Türme: 13/15

    Krogs: ~ 600/900

    Audio: 096/125

    jon

    Okay, dieser Spoiler, den du erwähnst, ist echt hart. Das war ja damals das Ereignis schlechthin. Kann verstehen, dass dich das entsprechend demotiviert. Ich hoffe aber sehr, dass du nicht zu viele weitere Spoiler kennst, die plotrelevant sind. Mancher Spoiler wiegt halt schwerer als andere. Gibt aber auch solche Spoiler, die zwar ärgerlich sind, aber nicht unbedingt die Ereignisse vorausnehmen.


    Ich würde dir dringend raten, aktuell nichts One Piece bezogenes zu schauen bzw zu suchen, denn die aktuelle Handlung im Manga (an die der Anime sehr nah dran ist), ist wahnsinnig.

    Dass wir direkt mit einem Musik-Rätsel starten, hat mich sofort hart getroffen. Bi ja soooo gut darin - nicht. Aber es war zumindest ein leichter Start und ich freue mich, dass ich es richtig erraten habe.


    Beim zweiten Rätsel dachte ich zuerst, dass es so gar nicht Zelda-like ist. Ich musste ins Blaue raten und hoffe, ich liege richtig damit :z11: