Beiträge von Nyaau

    Bei den gerudos gibt es auch viele Symbole (Thronsaal), hab mich gefragt was das wohl bedeutet. Ich schaue das nächste mal nach. Erinnert mich an alte Zelda spiele wo ich auch solche verschlüsselten Schriften gefunden habe. Beim durchspielen habe ich sogar alles fotografiert um es später dann zu übersetzen.


    Postet ruhig mehr, würde mich auch interessieren.

    Im Schloss von hyrule gibt es übrigens noch ein verstecktes Schriftstück das ein wenig vom König und seiner Tochter Zelda erzählt. Da sind ein paar interessante Informationen die parallel zur Erinnerung passen.


    Schade das es von sowas nicht mehr gab. Es muss meiner Meinung nach nicht alles visualisiert werden, ich mag Schriftstücke manchmal sogar lieber in openworld Games.


    Wenn ich die Konsole das nächste mal anmache, dann gucke ich mir mal alle Erinnerungen am Stück an.

    98% nach lösungsbuch, aber dauert selbst damit bestimmt recht lange. Werde soweit alle Gebiete erkunden und je nachdem wie einladend das Lvl Design ist, suche ich alles ab. Wird aber genug Gebiete geben wo ich einfach keine Lust habe in allen Ecken zu gucken. Bin gespannt wieviel % für mich zumutbar waren bis ich keine Lust mehr habe und zum lösungsbuch greife :D

    Wenn du willst kannst du fast alle Gefahrenzonen umgehen, auch den weißen leunen(einfach aus dem Fenster klettern).


    Ansonsten würde ich dir viele normale Pfeile und bombenpfeile empfehlen, wenn du die nötigen Rubine hast.


    Mahlzeiten hab ich viel heal und def buff, Ausdauer falls du kletterst. Feen sind auch immer hilfreich.


    Eine gute Ausrüstung sollte auch dabei sein(gegen Materialien bei der Fee aufwerten).


    Gute Waffen sind auch immer sinnvoll, habe jetzt aber auch nicht viel verbraucht. Du findest allerdings einen guten Schild im Schloss den du dir nicht entgehen lassen solltest.


    Das Schloss kann man sehr individuell einnehmen. Du kannst durch das Haupttor laufen(der schwierigste weg) oder du schwimmst die Wasserfälle hoch(mit der zora Rüstung) oder du fliegst/kletterst einfach.


    Pass deine Ausrüstung deinen Fähigkeiten an und geh den Weg der für dich am leichtesten ist oder den du gehen möchtest.

    Botw ist wie gesagt ein Spiel das man erstmal 40-50h+ spielen muss um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Das ist aber nichts besonderes, sondern typisch für ein openworld spiel. Da ist 1h wie ein Tropfen auf dem heißen Stein, ein zeitfresser.


    Hat man sich eingespielt und alle wichtigen elemente erkannt und erlernt wird man schnell merken das Botw oberflächlich ein gigantisches Spiel ist, aber in der Tiefe noch sehr viel Luft nach oben ist. Das sind aber erst Eindrücke die man mit der Zeit gewinnt, Jenachdem wie man das Spiel spielt. Legt man direkt los mit der Story wird man ganz schnell merken das da viel Potenzial verschenkt wurde, während der Erkunder dies erst viel später bemerkt. Ich glaube bei Zelda spielt auch der Hype eine große Rolle. In der Regel hungert man um die 6 Jahre herum bis der nächste große Teil erscheint, da sieht man gerade die erste Zeit des Spielens drüber hinweg.
    Es kommt aber auch drauf an wie man die Kritikpunkte wertet. Der eine hat sich vollkommen darauf eingestellt das man ein erkundigsspiel vorgesetzt bekommt, während andere auf ein Story Festival erwartet haben und die Ansprüche wohl zu hoch geschraubt haben. Ich persönlich habe sehr wenig über das neue Zelda mitbekommen, habe es sogar gemieden in Foren aktiv zu sein als der Berg an Infos und Videos ins rollen kam. Ein Fehler war das nicht, aber dann riskiert man eben auch das die Erwartungen bzw die Vorstellungen nicht der Realität entsprechen.


    Ich selber zocke es abends immer noch gern ein paar Stunden obwohl ich die Story beendet habe. Das soll schon was heißen, weil mich openworld sonst nicht solange an der Stange halten. Ich muss aber dazu sagen, das je länger ich weiter spiele und je mehr ich vom Spiel entdecke, das sich die Kritikpunkte immer weiter festigen. Ich versuche aber nicht mehr im Spiel zu sehen als es sein will.

    @Roy
    Ja da gehen die Geschmäcker wirklich auseinander und das ist auch gut so. Das was mir das Spiel bietet ist für mich nicht ausreichend um mich zufrieden zu stellen. Das grundgerüst ist sehr gut, in der Tiefe und der Vielfalt mangelt es mir. Für das erste Zelda Open World und überhaupt von Nintendo? Finde ich es aber sehr gut und in vielen Punkten könnten sich andere spiele eine Scheibe abschneiden. Trotz allem bleiben die Punkte aus dem Fazit Thread bestehen was einen Faden Beigeschmack hinterlässt.


    Wer weiß wie das Spiel auf eine leistungsstärkeren Konsole ausgesehen hätte bzw was mir das Spiel inhaltlich geboten hätte. Was ich mich immer frage, ist das Spiel genauso geworden wie man es gewollt hat? Oder sind die Entwickler Kompromisse eingegangen, denn immerhin ist das Spiel für die wiiu unglaublich gut. Ein frage auf die ich gerne eine Antwort hätte

    Die investierte Zeit in bofw ist auch mit Vorsicht zu genießen. In anderen Zelda teilen bin ich zwar schneller durch + 100%, aber in bofw darf man die Laufzeiten nicht vergessen die einen hohen Teil der Spielzeit frisst.


    Wenn ich das so vergleiche habe ich zwar in bofw wesentlich mehr Zeit investiert, wurde aber in anderen teilen mit kürzerer Spielzeit wesentlich besser unterhalten.


    Ich persönlich muss nicht in eine so riesigen Welt rumlaufen, freue mich aber, WENN es gewisse Kriterien erfüllt und das hat meiner Meinung nach bofw nicht getan.

    Es ist ja kein schlechtes Spiel sonst hätte ich es sicher nicht so lange gespielt, aber es gibt nun mal berechtigte Kritik die man nicht weg reden kann. Dazu kommt das ich von Zelda eine gewisse Qualität gewohnt bin und bisher jedes Spiel etwas abgewinnen konnte, so auch botw. Wie schwer die Kritikpunkte wiegen, das hängt von jedem Spieler selbst ab. Es bringt ja auch nichts wenn man die postiven Aspekte permanent wiederholt, das liest man ja überall zu genüge und das stimmt ja auch. Viel interessanter ist es doch zu wissen was das Spiel alles hätte besser machen können. Wenn man bis ca. 40-50h spielt hat man erstmal genug zu tun die offene oberwelt mit all ihren Möglichkeiten zu verarbeiten, hat man sich aber irgendwann an das extravagante Spiel gewöhnt, werden einem ganz andere Dinge bewusst, wenn man sie denn zu kritisieren hat. Deswegen wundert es mich nicht wenn viele anfangs unheimlich gehypt sind, aber dann merken das viel heiße Luft dabei ist. Auch nach 120h werde ich das Spiel sicher noch spielen, weil es noch die ein oder anderen Orte gibt die ich noch erkunden möchte, ich muss aber sagen das der Drang eben nicht wirklich hoch ist nachdem ich das Spiel jetzt beendet habe und mir mein Mining gebildet habe. Das liegt aber nicht daran das das Spiel Mega schlecht ist, sondern weil auch in diesem Spiel eine typische openworld "Krankheit" zu finden ist. Skyrim zB hab ich auch um die 100h gespielt aber nie beendet weil für mich irgendwann der Punkt kommt kam wo ich vom Spiel gesättigt war. Xenoblade 2 hab ich auch ca 130h gespielt und es hat mit trotz Kritik gut gefallen, auch wenn es meiner Meinung nach an die Genialität des Vorgänger nicht heranreicht. Ich glaube das Problem an Open World spielen ist das man zwar eine riesige Welt erkunden kann, diese aber oft einfach zu stark im Fokus steht und dafür andere sehr wichtige Punkte wie gute sidequests und hauptstory vernachlässigt. Ich habe jetzt kein Witcher gespielt, aber ich finde xenoblade 1 hat trotz diesen typischen ow Krankheiten einen guten Spagat geschafft. Ein Spiel das man immer wieder gerne spielt weil die Story einfach der Wahnsinn ist, auch wenn die sidequests und das kampfsystem jetzt nicht pralle waren, dafür die Welt einem den Atem raubt. Diese Momente hatte ich bei bofw bis auf wenige Ausnahmen leider nicht. Das beste ow spiel das ich kenne ist gothic, da stimmte zu damaligen Zeit einfach alles und für mich ein Spiel das die 97% aufjedenfall mehr verdient hätte.


    Was bei botw schief gelaufen ist, das habe ich im Fazit Thread angeschnitten, auch die anderen Meinungen waren sehr interessant. Ich empfehle aber jedem das Spiel erstmal durchzuspielen und so viel wie möglich zu entdecken, um nicht gespoilert zu werden und sich nicht von der Kritik anderer beeinflussen zu lassen.

    Nachdem ich das bittere Ende verkraftet habe komme zu der Meinung das botw sowohl äußerst gute als auch gravierend schlechte Seiten hat. Jenachdem worauf man den Fokus legt gefällt es dem einen gut und dem einen schlecht. Ich persönlich bin da sehr Zwiegestalten. Für mich ist es nach wie vor ein gutes grundgerüst für ein wirklich gutes Zelda das alle zufriedenstellt und dabei meine ich nicht das die Waffen nicht mehr zerbrechen oder das kochen, das sind alles persönliche Geschmäcker, der eine mag es und der andere nicht. Was dem Spiel aber eindeutig fehlt ist eine Seele bzw eine Gut erzählte Story und sidequests wie man sie aus majoras mask kennt oder aus anderen spielen wie Skyrim. Auch die Welt bietet einem nicht wirklich viel zu entdecken und manchmal frage ich mich ob die Leute, die das anders sehen, sich nur etwas vor machen oder ob es Ihnen wirklich reicht was man entdeckt? Was kann man denn genau entdecken neben den Dörfern? Der Hauptfokus liegt eindeutig auf krogs und schreine, viel mehr ist da aber nicht. Es gibt hier und dort den ein oder anderen Ort der es wert ist entdeckt zu werden wie zB die verlorenen Wälder oder die Labyrinthe, aber im großen und Ganzen ist die Welt ziemlich leer und was sich dort abspielt belanglos. 90% der Zeit bin ich dabei eine leere Welt zu erkunden die sich zieht wie Gummi. Die wirklich erwähnenswerten Dinge die man entdeckt kann ich fast schon an 2 Händen abzählen und manchmal sind da Sachen bei wo ich mich frage "wie mehr nicht?". Als ich das erste mal einen Drachen über hyrule fliegen sah dachte ich "wow bin mal gespannt was da auf mich zu kommt". Als es dann nach unzähligen Stunden soweit war konnte ich den Drachen mit Pfeil und Bogen abschiessen um an seine Schuppen zu gelangen und wofür? Damit ich Zugang zu einem Schrein bekomme. Das ist einer der größten Kritikpunkte für mich im Spiel. Fast alles was ich im spiel mache dient letztendlich nur dazu das ich Zugang zu einem Schrein erlange oder Rubine und Materialien bekomme wovon ich im Spiel mehr als genug habe. Die größte Frechheit empfand ich als ich das Dorf mit aufgebaut habe und was gab es als Belohnung? 3 verdämmter Diamanten... Ich bekomme für 10 Lichtsteine 1 Diamanten bei den zoras... Diese Enttäuschung zieht sich durchs ganze Spiel. Immer wieder erlebe ich diesen Moment wo ich mich nicht richtig entlohnt fühle bis zu einem Punkt wo es mir egal wird, weil ich mir schon gar keine Hoffnung mehr mache etwas wirklich nützliches zu finden.


    Es gibt viel zu wenig sidequests und die, die es gibt, sind so belanglos wie die komplette Mainstory. Sammle dies, töte das und auch hier gibt es als Belohnung wieder irgendeinen Müll. Wäre das alles nicht schlimm genug haben meine Taten überhaupt keine Auswirkungen auf die Spielwelt, es verändert sich rein gar nichts außer das die Person Vlt besser gelaunt ist und ich oberflächlich die Welt gerettet habe. Wo sind die Hochwertigen Quests aus majoras mask? Da hab ich wirklich das Gefühl gehabt das ich etwas bewirken kann und das nachhaltig. Ich hab den Menschen gern geholfen und die belohnungen waren auch immer erstrebenswert. So laufe ich einfach die Welt ab und nach ca. 50h fühlt es sich einfach nur noch nach abarbeiten an. Das was das Spiel besonders macht wird irgendwann zur Normalität und es fehlt einfach das gewisse etwas, eben eine gute Mainstream und gute sidequests, eine Welt in der es wirklich etwas zu entdecken gibt und nicht den fünfzigsten Stall der so aussieht wie jeder andere oder die immer gleichen krog Rätsel oder die Monstergruppen.


    Wenn man es hart ausdrückt kann man sagen, das wenn man vom Plateau fliegt, man alles relevante entdeckt hat und sich das Muster durch die komplette Welt durchzieht. Hier und dort mal etwas wirklich interessantes und das war's.

    Hab das Spiel nach ca 120h nun auch beendet. Ich muss sagen ich bin vom Spiel maßlos enttäuscht, 6 Jahre warten auf ein seelenloses Zelda. Schon nach dem ersten Titanen war mir klar das da storytechnisch nicht viel kommen wird, dennoch stirbt die Hoffnung zu letzten. Die Freiheit, die Details und die Größe der Welt in allen Ehren, aber mehr hat das Spiel nicht zu bieten. Die Geschichte (zumindest die Fetzen davon) ist austauschbar und viel zu dünn. zwischendurch blitzt das Spiel mit ein paar interessanten Charakteren aus den Einheitsbrei hervor, um dann wieder gähnend langweilig zu werden. Am Ende treibt es das Spiel Wort wörtlich auf die Spitze, mit einem langweiligen endbosskampf und einem nichtssagenden Ganon, der so austauschbar ist wie die quasi immer gleichen Gegner in den Titanen. Zeldas Charakter ist auch mehr als nervtötend, so das ich Eigtl nicht wirklich Lust hatte die Erinnerungen zu sammeln, um mir dann ihr Selbstmitleid anhören zu müssen. Schade das man mir auch noch die wenigen Storyfetzen vermiest. Nicht mal ein vernüftiges Ende wird einem hier geboten. Ich kämpfe mich ernsthaft 120h durch das Spiel um dann eines der schlechtesten enden zu bekommen? Zu guter letzt spuckt mir das Spiel 35% ins Gesicht, nach dem Motto "hast quasi nichts erreicht im Spiel". Würde nicht 'Zelda' auf der Hülle stehen hätte ich wahrscheinlich niemals so viel Zeit investiert. Jetzt kann ich mich entspannt zurück legen und die letzten 65% holen...


    Die Kritik ist ein bisschen hart ich weiß, das Spiel hat schon seine Höhepunkte, aber nach der enttäuschenden Story bin ich einfach nur noch sauer. Wenn man das richtige Ende jetzt per dlc nachreicht oder man sonst auf irgendeine Art und weise benachteiligt wird, werd ich echt sauer. Werde kein Geld mehr investieren und bin froh doch keine Switch gekauft zu haben

    Ich sehe die Pferde auch nur als gimmick, finde es aber gut das es wenigstens diese Ställe gibt, ansonsten findet man ja kaum etwas neben den Dörfern. Hab 2 Pferde gezähmt. Das erste (Blue) hab ich gefangen, weil ich einfach mal eins haben wollte. Das 2te (Epona) hat mich an oot erinnert. Nutze meine Pferde so gut wie nie, außer ich suche etwas in der Nähe vom Stall. Das blöde ist das ich nie die Lust habe eines meiner Pferde zurück zu bringen. Hab ich eins gefangen, dann läuft es nach dem ersten Austritt irgendwo im Nirvana rum. Ansonsten kann ich megawolf nur zustimmen, ein Pferd regelmäßig zu nutzen dauert einfach wesentlich länger und das Farmen wird zur Qual. Lieber nen spurttrank + Assassin set bei Nacht.

    Ich höre mir OST's jeweils erst nach dem Durchspielen eines Spiels an, damit ich gute Erinnerungen an das Spiel habe.


    Das Lied von Yuffie ist aber wirklich erfrischend, :thumbsup:

    geht mir auch so. Soundtrack empfinde ich als Spoiler und ich möchte mir das Spielerlebnis nicht versauen wenn ich im vorfeld die Musik tot höre. Fällt mir bei dem Song aber schwer :D

    Was mich immer wundert, warum sehen so viele Menschen bofw als Das perfekte/beste Spiel? Ich verstehe ja das es seine Qualitäten hat, aber es gibt doch so viele Aspekte wo das Spiel scheitert. Ich würde dem Spiel niemals 98% (oder mittlerweile 97% lel) geben und somit als bestes Spiel aller Zeiten betiteln. Das spielgefühl ist wirklich klasse, nicht umsonst spiele ich schon 80h und habe gerade mal die Hälfte des Spiels erkundet, aber die fehlenden tiefgehenden sidequests und hauptdungeons sind für mich Das Kriterium warum dieses Spiel niemals als solches betitelt werden könnte. Keiner kann mir sagen, auch wenn Nintendo bewusst diesen Weg gegangen ist, das ihm diese beiden Aspekte nicht stören. Das Spiel versucht durch das 'Breath of Wild' diese Kritikpunkte wegzuwischen oder zu überdecken, dennoch fehlt es mir in einem Zelda in einem großen Dungeon zu laufen oder Quests zu erleben wie in majoras Mask. Für meinen Geschmack nutzt das Spiel nicht das volle Potenzial aus.


    Liegt es daran das die Hardware nicht mehr leisten kann? Das die Entwicklungszeit ins unermessliche gegangen wäre? Oder ist bofw genau das Spiel welches Nintendo im Kopf hatte und genauso umgesetzt hat. Ich habe jetzt nicht wirklich viele Open World Spiele gespielt, aber sowas wie Skyrim war nach gothic mein erstes ow spiel und klar ist bofw in vielen besser als ein verbuggtes Skyrim, aber wie machen es denn spiele wie Horizon oder Witcher? Wo sind denn da die Knackpunkte das Zelda diese Spiele (zumindest in den wertungen) übertrifft?


    Ich will hier niemanden das Spiel schlecht reden und gönne jedem seinen Spielspaß, aber ich finde bei 98% ist nicht mehr viel Luft nach oben, bei bofw hingegen schon.


    Ich muss aber sagen das dieses Spiel einen entdeckerdrang auslöst wie zuletzt World of Warcraft nur frage ich mich warum? Viel bietet mir das Spiel nicht, außer die Freiheit wirklich alles zu tun was ich möchte. Ist es das was mich/euch an diesem Spiel so fasziniert? Für mich ist das Spiel immer noch ein Grundgerüst für ein Zelda/Spiel das die Welt noch nicht gesehen hat.

    Das Lied in den verlorenen Wäldern gefällt mir 'unheimlich' gut =O Taucht auch in anderen Gebieten auf. Erinnert mich sofort an majoras mask, wo es auch sehr gut reingepasst hätte. Wird ein Track der es auf meine Playlist schafft. Weiß jemand zufällig wie das Lied heißt?

    Hab mein Haus schon voll ausgestattet :) Ist wirklich nützlich wenn man mal eine gute Waffen nicht verbrauchen möchte, die Taschen aber voll sind. Man kann sich dort auch regelmäßig 2 Hammer abholen (für zB erzabbau).


    Da man im Spiel sowieso genug Rubine hat, kann man sich das Haus gönnen, auch wenn es nicht sofort sein muss.