Dagashi Kashi


  • Website: JP

    Openings & Endings: Opening #1 | Opening #2 | Ending #2


    Dagashi Kashi ist ein Slice-of-Life Manga von Kotoyama mit der Thematik rund um japanische Snacks und einem Hauch RomCom der von Juni 2014 bis April 2018 lief und gesamt 11 Sammelbände umfasst, die jedoch leider nicht in Deutschland erschienen sind.


    Es gab außerdem auch einen Light Novel One Shot, mit dem Titel Dagashi Kashi: Mō Hitotsu no Natsuyasumi, geschrieben von Manta Aisora; welcher im Dezember 2015 veröffentlicht wurde und ebenfalls keinen Release in Deutschland hatte.


    Die erste Anime-Adaption von Studio feel lief mit 12 Episoden von Januar 2016 bis März 2016, gefolgt von einer ebenfalls 12-episödigen Zweit-Staffel, die dann direkt zwei Jahre darauf in denselben Monaten lief, aber diesmal von Tezuka Productions kam, was man auch etwas am Stil erkennen konnte.


    Den Anime kann man sich in Deutschland mit einem Crunchyroll-Abo ansehen oder man kauft sich die Blurays/DVD, die z.B. via Amazon erhältlich sind.


    Kokonotsus größter Wunsch ist es, ein erfolgreicher Mangaka zu werden. Doch sein Traum scheint bereits zu Ende, bevor er Gestalt angenommen hat. Denn sein Vater betreibt mitten auf dem Land einen kleinen traditionellen Süßwarenladen und möchte, dass sein Sohn ihn übernimmt und den Familienbetrieb weiterführt – für Kokonotsu das Letzte, was er will. Da taucht plötzlich die hübsche, leicht exzentrische Hotaru auf, die sich mit Knabberkram aller Art bestens auskennt – egal ob knackige Schokosticks oder prickelnde Brausebonbons. Sie ist die Tochter eines berühmten Süßigkeiten-Fabrikanten und will den Ladeninhaber anwerben. Aber so schnell lässt sich Kokonotsus Vater nicht überzeugen: Erst wenn Hotaru seinen Sohn dazu bewegt hat, seinen Traum aufzugeben und die Zukunft seines Geschäfts zu sichern, wird er einwilligen. Und so beginnt Hotarus Mission, dem Widerwilligen mit allen Mitteln die wahre Freude an köstlichem Naschwerk nahezubringen...

    (via Amazon)


    Kennt ihr den Manga oder habt ihr vielleicht den Anime schon gesehen?


    Ich kenne hier nur den Anime und muss sagen: Es ist ein kurzweiliger Spaß, der aber auch mal einen anderen Aspekt der japanischen Kultur beleuchtet. Über das Thema Essen gibt es viele Anime oder generell Serien, aber die Spezialisierung auf Snacks dieser Art ist doch eigen und bringt neben dem Fanservice; da Hotaru doch recht „sexy“ dargestellt wird; auch eine knusprige Portion Wissen mit.


    Mir hat es Spaß gemacht, triviale Dinge zu lernen (oder mich zu freuen, wenn ich bestimmte Informationen schon hatte), während ich dabei einem recht sympathischen Cast beiwohne – auch, wenn die Konstellation relativ herkömmlich ist und das Rad sicherlich nicht neu erfindet.

    Introvertierter Kerl, der leichte Loser-Tendenzen hat, das genaue Gegenteil als Love Interest, die Schulfreundin und der Side-Kick der Schulfreundin. In dem Sinne sticht der Anime nicht hervor.


    In kleinen Dosen kann man sich die Episoden aber durchaus anschauen. Ob ich nun einen Binge-Watch empfehle? Eher nicht, denn dann wird sich das Konzept sicher ganz schnell abwetzen, aber wer einmal die Woche in die Welt der japanischen Knabbereien eintauche will, kann hier sicherlich mal vorsichtig reinschnuppern.

    ☾ fly me to the moon ☽

    vlRuQhb.png

    ✩ let me play among the stars ✩

  • Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich den Manga ein wenig gelesen. Weiter als 2 Sammelbände habe ich dann aber nicht mehr gelesen, da er mir doch zu eintönig wurde..

    Die Idee und Präsentation der diversen Süßigkeiten ist spannend und informativ, aber nach einigen Kapiteln bleibt die Entwicklung stehen und es passiert kaum etwas.

    Was ich aber zu Gute halten kann ist, dass mir das Charakterdesign von Hotaru zusagte.


    Der aktuell noch laufende Folgetitel des Mangaka kann ich persönlich mehr empfehlen.

    OXW5zLS.png

    I’m just watching a bad dream I never wake up from.


    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop