[TotK] Euer Spielfortschritt

  • 13. Kapitel: Im Herzen des Berges


    Yunobo flog durch die Luft wie eine abgefeuerte Kanonenkugel und schlug mit einem Knall ein, als er den letzten steinernen Monsterkopf traf. Das Haupt der Bestie, die auf dem Todesberg hockte, zerschellte und ein Hagel aus Steinen regnete hinab. Link manövrierte sein Fluggerät durch diesen Hagel und landete am Kraterrand, wo bereits Yunobo auf ihn wartete.

    Die beiden Freunde starrten in die Tiefe des Kraters und Link offenbarte sich ein Anblick, wie bei den Abgründen, die er zuvor erkundet hatte. Der Todesberg führte sie geradewegs in den Untergrund! Yunobo, der sich sicher war, dass die Prinzessin dort unten ausharrte, sprang hinein und auch Link zögerte keine Sekunde. Er musste sichergehen, dass es Zelda gut ging!


    Hitze schlug Link entgegen und Schweiß perlte auf seiner Stirn, wie kostbare Edelsteine. Magmafälle und -seen formten das Erscheinungsbild, das vor ihnen lag. Link war froh, seine Goronenausrüstung zu tragen - so teuer sie auch gewesen war! Hier unten hätte er sonst keine Minute überleben können.

    Gemeinsam mit Yunobo sah sich Link um. Irgendwo in der Ferne schimmerte Licht und sie entschieden, dieser Quelle zu folgen. Unterwegs entdeckten sie Ruinen, die vielleicht einst eine Siedlung waren. War das vielleicht Goropolis, von dem Legenden der Goronen berichteten?

    Schließlich erreichten sie ein gewaltiges Bauwerk, von schienen umringt. Eine Stimme erklang und zog Yunobo magisch zu diesem Ort. Link erinnerte es an die Geschehnisse mit Tulin. Schlief hier ein weiterer Weise? Sie würden es herausfinden.


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  • 14. Kapitel: Goropolis


    Die Lore legte sich schief in die Kurve, als sie mit voller Geschwindigkeit in diese einbog. Link registrierte die gefährliche Neigung dey Gefährts nur kurz, zu sehr war er auf die Lore auf dem Nebengleis fokussiert. Er passte den richtigen Moment ab und schrie über das Quietschen der Räder hinweg Yunobo zu, er solle jetzt springen. Mit seinem wuchtigen Körper rammte der Gorone die Lore, in der zwei Sonau-Konstrukte saßen und sie stetig attackierten. Die Lore wurde aus den Gleisen gehoben und stürzte in die Tiefe.


    Link und Yunobo atmeten nach dem wilden Ritt mit der Lore kurz durch, kaum dass sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Gemeinsam suchten sie nach dem letzten der fünf Trommeln, um das Tor zu öffnen, welches sie hoffentlich zu Zelda führte. Als sie sie endlich gefunden hatte, schlug Yunobo sie und in der Ferne war zu hören, wie ein Mechanismus in Gang gesetzt wurde.


    Goropolis, die Heimat der alten Goronen, war eine riesige, von Schienen durchzogene Anlage, im Herzen des Todesbergs. Bis hierhin hatten Link und Yunobo Zelda verfolgt, die daraufhin in der tiefsten Kammer des Bauwerks von Schlemmsteinen verschluckt wurde. Nun hatten die Beiden diese Kammer erreicht, doch statt Zelda, trafen sie nur ein gewaltiges Steinmonster, das sie an eine Spinne erinnerte und die Decke der Kammer entlang kroch. Mit vereinten Kräften gelang es Link und Yunobo schließlich, das Ungetüm zu vernichten. Der Weise des Feuers erschien und erweckte Yunobo zum neuen Weisen. Der liebenswürdige Gorone erhielt den Mysterienstein, doch Zelda blieb verschwunden.


    Link verabschiedete sich von Yunobo und den anderen Goronen. Sie wollten den Spähposten verstärken und in Eldin weiter Ausschau nach Zelda halten. Link indes setzte seine Reise alleine fort...



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  • 15. Kapitel: Heimkehr


    Die Musik hallte durch die schneeverwehte Luft und das Ensemble Zügellos spielte mit Leidenschaft. Schließlich schälte sich die große Fee aus ihrer Knospe, angezogen von den lieblichen Klängen. Link lächelte sanft und auch er lauschte der Musik und vergaß für einen Moment die Welt um ihn herum. Anschließend tätschelte er Chais muskolösen Hals und ritt mit seiner Stute und dem Ensemble im Schlepptau zurück zum Stall.


    Der Kartografieturm der Ebene surrte, als er seine Arbeit aufnahm und Links Blut rauschte bis zu den Spitzen seiner Ohren, als er in die Luft katapultiert wurde, um das Gebiet zu scannen. Dann spannte er sein Parasegel, um das Inselarchipel anzusteuern. Er landete auf den Überresten eines Hauses und sah der aufgehenden Sonne zu, wie sie den Himmel langsam in ihr Licht tauchte. Diese Momente hier oben genoss er am meisten. Auch im Himmel traf er Krogs und fand sogar einen weiteren Schrein. Gerade, als Link eine kleine Pause einlegte und in die Tiefe unter sich schaute, entdeckte er die Umrisse des Vergessenen Plateaus. Ein melancholisches Gefühl machte sich in ihm breit. Das Plateau... es war wie der Geburtsort seines zweiten Lebens. Hier hatte vor ein paar Jahren sein Schicksal neu begonnen. Jetzt war auch es gezeichnet von den jüngsten Ereignissen - das konnte er sogar von hier oben sehen. Kurzerhand entschloss sich Link, als nächstes dorthin zu reisen.



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  • 16. Kapitel: Auf dem Vergessenen Plateau


    Das steinerne Auge starrte Link an und er fing kurz zu frösteln an. Dann aber nahm er das Auge und warf es in den nahegelegenen Abgrund, von denen es überraschenderweise mehrere hier auf dem Plateau gab. Anschließend sprang Link ebenfalls in die dunkle Tiefe. Im Untergrund fand er das Auge wieder. Es lag nahe einer Lore. Der Ritter hievte das steinerne Stück in die Lore und fuhr damit zu seinem Ziel, der gewaltigen Statue unter dem Plateau. Dort versenkte er das Auge in seiner Höhle. Endlich waren alle vier Augen der Statue an ihrem Ort zurückgekehrt und zum Dank wurde Links alte Kraft wieder ein Stück erweckt.


    Zurück auf dem Plateau fand er sich bald vor dem Eingang wieder, der zum Schrein des Lebens führte. Eine Welle voller Erinnerung drohte kurz, ihn mit sich zu reißen, dann fasste er sich ein Herz und betrat die Höhle. Jegliche Spuren der alten Technologie der Shiekah war verschwunden. Zu seiner Überraschung aber fand Link ein Lager der Yiga im Inneren! Er vertrieb die Eindringlinge - es war ihm ein persönliches Anliegen!


    Nachdem er das Plateau hinter sich gelassen hatte, machte er eine kurze Rast am Stall, wo er Ava gegen Pünktchen tauschte. Anschließend ritt er in Richtung des Saori-Berges, da er in der Ferne bereits einen Schrein erspäht hatte!



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  • 17. Kapitel: Visionen und Vorahnungen


    Die Geoglyphe um ihn herum glühte, als er endlich die Träne fand, die eine weitere Vision barg. Link berührte die Träne und damit öffnete sich ihm ein Blick in die Vergangenheit. Link wurde Zeuge, wie Zelda Rauru ihre Kräfte lieh, damit dieser einen Schwarm Moldora abwehren konnte, der das Plateau angriff. Der Mann, der den Schwarm zu kontrollieren schien, flößte Link Angst ein. Warum auch immer, hatte ein ungutes Gefühl bei diesem Mann. Hatte er ihn schon einmal gesehen? Link konnte es nicht sagen...


    Noch völlig benommen von der Vision, kehrte Link auf dem Rücken seines Pferds Hylda zum Stall am Sumpf zurück. Dort wollte er übernachten, bevor er am nächsten Tag nach Kakariko aufbrechen wollte.

    Während er sich fertig machte, sich schlafen zu legen, erinnerte sich an die Himmelsinseln zurück, die er zuletzt besucht hatte. Unter anderem fand er einen Schrein inmitten einer Ruine, die völlig in Dunkelheit gelegen war. Auch andere Schreine, verteilt über weitere Inseln, hatte er finden können. Nun war er froh, sich etwas ausruhen zu können. Außerdem hoffte er, in Kakariko Antworten zu bekommen, auf ein paar der Fragen, die ihn beschäftigten...



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  • 18. Kapitel: Kakariko


    Der Regen hörte nicht auf und prasselte mit dicken Tropfen auf seinen Umhang. Am Saum seiner Kapuze bildeten sich fast schon kleine Wasserfälle, die Link die Sicht nahmen. Nur gut, dass seine Stute Hylda ebenfalls auf den Weg achtete. In der Ferne konnte man eben so die Konturen der Kranzruinen ausmachen, die zwischen den Bergpitzen thronten, die Kakariko umgaben. Dorthin wollte er als nächstes, um neue Spuren zu Zelda zu finden.


    Noch immer begleitet vom Regen, erreichte Link schließlich das Dorf der Shiekah. Am Sitz des Oberhaupts traf er Dorian, Impas Berater. Dieser wirkte besorgt, da nun Paya, Impas Enkelin, das Oberhaupt war. Paya hatte es sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe der Kranzruinen Kakariko neuen Aufschwung zu geben. Gemeinsam mit Tauro, der für das Forschungsteam arbeitete, untersuchte sie die Ruinen. Zu Links Überraschung erzählten beide, dass Zelda kurz nach dem Kataklysmus hier erschienen war und allen verboten hatte, die größte der Ruinen zu untersuchen. Link erzählte ihnen, dass Zelda verschwunden war und obwohl man ihm Glauben schenkte, blieb das Verbot dennoch in Kraft. So lange Zelda nichts anderes andeutete, blieb die Ruine gesperrt. Link war sich sicher, dass die Ruine ein wichtiges Geheimnis barg, doch er würde wohl alsbald nicht hineingelangen. Was sollte er tun?



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  • 19. Kapitel: Zurück in die Tiefe!


    Der Abgrund fraß sich tief in die Erde hinein. Gierig griff er nach den Ausläufern der umliegenden Hügel und Berge. Von dem Wäldchen, das einst hier oben lag, über den Dächern Kakarikos, war nicht mehr viel übrig. Die Feenquelle, verloren. Dafür stand ein Holzgerüst vor dem Rand des Abgrunds. Hier betrieben die Mutigsten des Forschertrupps ihre Arbeit und untersuchten das Miasma. Link hatte nichts als Respekt vor ihnen. Er war hierher gekommen, um nach einem Heilmittel für Miasma zu suchen. Angeblich gab es hier einen Forscher, der entsprechende Entdeckungen gemacht hatte. Er fand heraus, dass man eine Blume braucht, die nur auf den Himmelsinseln zu finden waren. Link war erleichtert. Er hatte schon einige dieser Blumen gepflückt, während er auf den Himmelsinseln unterwegs gewesen war.

    Zufrieden wollte er sich um die weiteren Zutaten für das heilende Risotto machen, doch plötzlich spürte er eine Veränderung in der Atmosphäre. Der Wind wehte auf und als er den Blick nach oben richtete, sah er Naydra, den heiligen Drachen! Dieser flog tief und zu Links Verwunderung hielt der Drache im Sinkflug auf sie zu! Hatte er vor, was Link glaubte? Naydra tauchte hinab durch den Abgrund! Warum tat er das? Link musste es herausfinden, weshalb er nicht lang zögerte und mit Naydra hinabstieg! Er konnte den Rücken des Drachen berühren und ritt auf ihn in den Untergrund.



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  • 20. Kapitel: Zeldas Spuren...


    Der Ritt auf Naydras Rücken war atemberaubend! Durch den Untergrund zu fliegen, die tiefe Schwärze unter sich, das Pulsieren des Drachens um sich, war ein Erlebnis, das Link zuvor nie erlebt hatte. Schließlich stieg Naydra wieder hinauf und Link fand sich plötzlich am Fuße der Ranellespitze wieder! Er entschied, hier vom Rücken des Drachens abzusteigen und den Kartografieturm zu aktivieren. Anschließend kehrte er über die Ranellestraße zurück nach Kakariko, um der alten Frau zu helfen und ihre Miasmavergiftung zu heilen.


    Link ritt auf Hylda Richtung Zwillingsberge. Hier traf er auf Holm von der Monsterwehr und half ihm dabei, die Hatenofestung von Monstern zu befreien. Holm sprach von einem hohlen Sieg, da die Monster mit dem Erscheinen des Blutmonds zurückkehren würden. Dennoch gaben er und die Monsterwehr nicht auf! Link lobte sich dieses Engagement.


    Als der Ritter schließlich Hateno erreichte, spürte er schnell, dass er nicht lang bleiben konnte. Der Schmerz, Zelda nicht finden zu können, war zu groß und ihre Präsenz war hier besonders spürbar. Link hatte Zelda sein Haus hier überlassen und die Prinzessin hatte eine Schule errichten lassen. Doch Link hatte kurz nach dem Rechten sehen und auch Robelo besuchen wollen. Mit einem aufgewerteten PurahPad machte sich Link nun auf den Weg ins Reich der Zora.



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  • Joa, ich war fleißig und habe mir auf meinem keine Weisen run alles zusammengefarmed.

    Ich habe mehr pristine Königs und Gardewaffen, als in mein Inventar und drei Waffenzimmer zusammen passen. Sobald man den Dreh raus hat und weiß wo man Suchen muss, kriegt man bei jedem zweiten Soldaten Königs oder Gardewaffen. Ich habe einige Leunen besiegt (nicht schwer mit OP Königswaffen) und habe nun 17 Königswaffen mit weißen oder silbernen Leunenhörnern das MS und einen Opalstab.

    Auch Essen habe ich genug. Ich kann 80 Miasmaherzen heilen und kann 1 Stunde Verteidigungsboost haben.

    Es ist halt ganz schwer einzuschätzen, wie schwer die Kämpfe werden. Oktokos ohne low Gravity und ohne Sidon wird tough und das Konstrukt kann ich überhaupt nicht einschätzen.

    Vor den Phantomen habe ich am wenigsten Angst, ein Flurry Rush reicht um die zu besiegen.

    Frosgeira ist wie immer Lachhaft und gegen Gibdokönigin ond Boldo Gohma mache ich im Spin to win so viel Schaden, dass jede Phase ein onecycle sein müsste.

    Das nehme ich bald in Angriff. Mein nächster Post hier wird der Bericht über meinen Triumph.

  • 21. Kapitel: Im Reich der Zora


    Dickflüssig und zäh fiel der Schlamm in schweren Tropfen, so groß wie ein ausgewachsener Mann, zu Boden und verschlang die Landschaft, die sich vor Link ausbreitete. Eigentlich war das Reich der Zora einer der schönsten Orte Hyrule. Kristallklares Wasser, das durch Flüsse und Wasserfälle hinab brauste. Ebenso kristallin anmutende Felsen, die die Ufer säumten. Doch nun war das Wasser trüb und alles drohte, im Schlamm zu ersticken.


    Link hatte alle Mühe, überhaupt das Dorf der Zora zu erreichen. Auch hier hatte der Schlamm alles verschlungen und selbst Miphas Statue war davon nicht sicher. Eine Zoradame war daran gelegen, die Statue zu reinigen. Da auch Link eine emotionale Bindung zu dieser hatte, nahm er seine Pfeile und die Wasserfrüchte, die er gefunden hatte, um die Statue zu säubern. Zu seiner Überraschung war es aber nicht Mipha, sondern ein Bildnis, das Sidon, den Zora-Prinzen, zeigte und Link selbst! Yona, die Zoradame, erklärte Link, dass ihr Verlobter Sidon die Statue von Mipha auf den Donnerzahn gebracht hatte. Dort war eine neue Gedenkstätte errichtet worden. Link würde Sidon dort oben finden, weshalb er beschloss, ebenfalls den Aufstieg zu beginnen.



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  • Ich habe vor Kurzem angefangen, The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom auf der Switch 2 zu spielen, und wollte hier mal meine ersten Schritte teilen.




    Tag 1 - Irgendwo über Hyrule

    Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe. Als ich aufwachte, war alles anders. Zelda war fort - ihre Stimme hallt noch in meinem Kopf -, und meine rechte Hand… sie ist nicht mehr meine. Doch sie hat mir das Leben gerettet. Und sie führt mich.

    Ich fand mich auf einer geheimnisvollen Insel am Himmel wieder. Hoch über Hyrule, in einer Welt, die selbst mir fremd ist. Doch ich hatte keine Zeit, um zu staunen. Die Kälte, das Fehlen meiner Ausrüstung, und die plötzliche Stille machten mir schnell klar: Ich bin allein. Und ich muss Antworten finden.

    Die vier Schreine – Ukouh, In-Isa, Gutanbac und Nachoyah – stellten mich auf Prüfungen, die meine neue rechte Hand herausforderten. Diese Kräfte… Ultrahand, Synthese, Zeitumkehr und die Fähigkeit, durch feste Decken zu steigen… sie sind nicht von dieser Welt. Und doch fühle ich, dass sie Teil meines neuen Weges sind.

    Mit jeder Prüfung wurde mein Körper stärker, mein Geist klarer. Das Licht der Schreine heilte mich - zumindest äußerlich. Doch innerlich bleibt die Sorge: Wo ist Zelda? Und was ist mit Hyrule geschehen?

    Schließlich gelang es mir, das Tor zum Festland zu öffnen. Ich sprang. Der Wind pfiff mir um die Ohren, das Land kam näher – und ich war wieder zurück.

    In der zerstörten Zitadelle von Hyrule traf ich sie: Purah, die kluge Forscherin, die ich kaum wiedererkannte. Älter, ernster - doch mit dem gleichen Feuer in den Augen. Sie wusste von Zeldas Erscheinung im Schloss… und schickte mich weiter, nach Süden, zu einem Kartographen in Neu-Hateno. Dort beginnt wohl mein nächster Abschnitt.

  • Tag 2 – Die Ebene von Hyrule

    Heute führte mich mein Weg tiefer in die Ebene von Hyrule. Der Wind weht rauer hier, und die Spuren der Zerstörung sind allgegenwärtig. Überwucherte Ruinen, brennende Felder, einsame Kreaturen auf Streifzug. Doch auch Lichtpunkte leuchten mir den Weg: die Schreine.


    Ich habe mehrere davon entdeckt - und mich jeder Prüfung gestellt. Ich musste mich auf meine Intuition verlassen. Und wieder einmal zeigte sich, dass die Kräfte meiner neuen Hand nicht nur seltsam, sondern auch nützlich sind.

    Jeder Schrein bringt mir nicht nur Kraft, sondern ein Stück Klarheit. Ich spüre, dass sie Teil von etwas Größerem sind - ein Netzwerk von Prüfungen, das mich auf etwas vorbereitet.


    Mit der Hilfe des Kartographenturms konnte ich nun große Teile der Ebene kartieren. Die Aussicht von oben war atemberaubend - und beängstigend. Schwarze Risse durchziehen das Land, unnatürliche Schatten kriechen in Täler, die einst friedlich waren. Doch dort, wo die Karte Licht bringt, wächst auch mein Mut.


    Am Nachmittag wagte ich mich in Richtung Hyrule-Gebirge. Schon nach wenigen Höhenmetern wurde mir bewusst: Die Kälte hier ist erbarmungslos. Ich hatte keine passende Kleidung, kein feuerfester Schutz - nur etwas durchgebratene Chilischoten, die mir kurzzeitig Wärme gaben.

    Ich fand dort keine Schreine, aber Spuren… alte Zelte, verlassene Lager.

    Als die Nacht hereinbrach, musste ich umkehren. Die Kälte wurde zu stark.

    Was ich gelernt habe: Die Ebene ist nur der Anfang. Die Welt ist riesig - und voller Prüfungen, die Geduld, Mut und Vorbereitung verlangen. Morgen werde ich Richtung Norden aufbrechen. Oder doch weiter nach Osten? Die Karte zeigt mir Wege - die Entscheidung liegt bei mir...

  • Wir haben den 21.10.2025 und ich hab meine ersten Stunden hinter mich gebracht. Gänsehaut pur!

    Das erste Wild erlegt, den ersten Krog gefunden und Apfel geröstet.
    Ist es eigentlich normal, dass Link nur in Hose umherrennt? Ein Hemd habe ich nicht gefunden.

    Und meinen ersten Kritikpunkt hab ich auch schon: Zelda hätte man hübscher gestalten können. Diese Insektensammlerin in TP fand ich sehr hübsch anzusehen.

  • Leonlink

    Blasphemie! Zelda ist wunderschön in TotK! Nimm das zurück (nur Spaß, bitte nicht ernst nehmen).


    Ist es eigentlich normal, dass Link nur in Hose umherrennt? Ein Hemd habe ich nicht gefunden.

    Ich nehme an, du bist noch auf der vergessenen Himmelsinsel? Dann sei beruhigt. Du wirst das passende Oberteil noch finden. Aber anders als in BotW, ist beides nicht sofort am Anfang zu kriegen. Erkunde die Insel weiter und du stößt darauf. Ansonsten kann ich dir aber auch gerne sagen, wo du das Oberteil finden kannst.


    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß mit dem Spiel! Es ist mMn einfach nur großartig! Selbst habe ich ja Anfang des Jahres einen Rerun gestartet, diesen aber erstmal pausiert, da ich überlege, irgendwann auf der SW2 dann weiterzumachen.


    Ruhmeshalle Hoenn (Omega Rubin Edition)


  • Zitat

    Ansonsten kann ich dir aber auch gerne sagen, wo du das Oberteil finden kannst.


    Hab vielen Dank, aber das werde ich dann sicherlich schon finden.

    Zitat

    Selbst habe ich ja Anfang des Jahres einen Rerun gestartet


    Ich hab keine genaue Ahnung, aber ich schätze, dass ich BotW etwa 10x neu gestartet habe. Ich glaube 2x bis zum Ende, ohne Krogs und vielen Nebenaufgaben, und dann 1x 100% wobei ich da Ganon nicht gekillt habe, denn so kann ich es jederzeit nochmals starten, nur um zu wandern oder ein paar Monster wegzuklatschen.

  • und dann 1x 100% wobei ich da Ganon nicht gekillt habe, denn so kann ich es jederzeit nochmals starten, nur um zu wandern oder ein paar Monster wegzuklatschen.

    Kannst du ja auch so. Nach dem Besiegen des Endbosses kannst du normal weiterspielen und den Boss erneut besiegen.


    Ich bringe jetzt auch mal meinen Run hier ein.


    Nachdem ich TotK nun schon 4 oder 5 mal durchgespielt habe, davon zwei Male ohne Weisen, beschloss ich vor 2 Wochen TotK nur im Untergrund durchzuspielen.


    Das bedeutet, dass ich durch GSI und Purah innerhalb einer dreiviertel Stunde durchgerushed bin und das Parasegel das einzige Vermeidbare Item war, was ich außerhalb des Untergrunds eingesammelt habe (ich muss den Untergrund leider verlassen um an manche Stellen zu kommen (unterm Schloss, Jotwerde ect.) wichtig dabei ist, dass ich den Untergrund nur über Ascend Points verlassen werde und mich nicht in, durch oder aus der Overworld teleportiere. Bei diesen Abstechern in die Overworld gilt natürlich weiterhin "keine Items einsameln." Das führt beispielsweise dazu, dass ich permanent 4 Herzen (je nach dem wie penibel ich bin auch bis zu 7, weder für den Feuertempel, noch für die Magierstatue muss ich ein Item an der Overworld einsammeln und es gibt auch die Möglichkeit in den Maskenraum auf der Drachenkopfinsel zu ascenden und somit die Tür der Herzen zu umgehen.) und keine Feen habe. Das Ziel ist für mich die Leunenarena, der Königsgriock und eventuell den Suavemente Man mit allem was davor kommt zu besiegen.


    Nachdem ich in den Abgrund von Zentral Hyrule gesprungen bin, ging es für mich so schnell wie möglich in den Südwesten, um Autobuild zu erhalten. Dabei habe ich jeden Iwarok und seine Verwandten markiert (wird später wichtig). Von der verlassenen Zentralmine aus, ging es Richtung Süden, da dort in einem Yigaversteck der einzige Kochtopf im gesammten Untergrund steht.

    Nebenbei noch jeden Yiga auf meinem Weg besiegt, da Yiga durch die Bananen, die Sonnenfleckchen und dem Zanshinkurzschwert zum 3. wertvollstem Gegner werden (ein Zanshinkurzschwert ist bei der Fülle von Puffshrooms natürlich sehr stark).

    Darauf hin habe ich den gesammten Untergrund unter der Gerudowüste ausgeleuchtet und bin zur Horrorblinarena vorgestoßen. Die dann mit einer Kombination aus Bomben und Irrknospen bis einschließlich Welle 3 besiegt und den silbernen von Welle 4 einfach in die Ecke gekombot. In der Nähe ging es dann zum Ascendpoint am Gerudo Dunkelfossil und dort dann in die Overworld um meine Königshelebarde, meine Ritterhelebarde, meine Soldatenlanze (alle aus der Arena) und ein Zanshin Kurzschwert zerstört. Dort dann abwechselnd mit einem Rhodonit und mit einem Saphir an der Waffe bis in die Gerudo Highlands gedackelt, um dort wieder in den Untergrund zu gelangen und direkt an einem der vier Orte für Geistersoldaten mit Königswaffen zu gelangen. Dort habe ich stolze zwei Königshelebarden gefunden, die mit einem silbernen und einem schwarzen Horrorblinhorn synthetisiert und mich zu Leunenarena begeben. Der erste rote Leune war echt unproblematisch, aber der blaue Leune hat einen Zweihänder und ich hasse Leunen mit Zweihänder. Das Problem ist, dass er bei der Sprungattacke zwei Treffer austeilt. (das Schwert und die Schlagwelle) Das hat mich so oft getötet, weil der erste Schlag mein Schild entweder komplett zerstört oder mich so stunned, dass der zweite Schlag trifft. Die Attacke ist für mich super schwer zu Flurry Rushen und auch mittel leicht zu Parrieren. Nach 5 Versuchen habe ich ihn aber getötet und der Weiße war wieder ein Kinderspiel. Danach bin ich abgehauen, denn die Leunen kommen nicht wieder!!!


    Das ist eines der vier großen Untergrundprobleme (ernannt von mir selber).


    Es ist schei*e dunkel!

    Es gibt kaum Schilder

    Es gibt kaum Heilung und Herzen

    Es gibt keinen Blutmond (Panicblutmond ausgeschlossen)


    Gegen Problem 1 lässt sich nur mit Wurzeln ankämpfen.

    Problem 2 lässt sich mit Leunen theoretisch Bekämpfen (Praktisch hat der weiße Leune alle Schilder zerstört und selber keins gedroppt.)

    Bei Problem 3 kann ich nur sagen, auch dubiose Matsche und harte Brocken geben Herzen (bislang bin ich noch nicht so verzweifelt)

    Problem 4 lässt sich theoretisch lösen, indem man mit einem Dreifachschussbogen insgesammt 8 mal Opale, in Bullettime, auf eine Steinwand schießt. (Fragt nicht woher ich die Ausdauer für acht Bullettimeschüsse kriegen soll. Ich habe keine Ahnung)


    Gerade der Blutmond ist fürs Respawnen der pristinen Waffen unglaublich wichtig, auch wenn ich da noch keine Lösung habe.


    Das wird ein unglaublicher Grind, ich habe aber insanen Bock.

  • Ich habe einen gigantischen Bug entdeckt, nämlich hat Link im Vorspann ALLE Herzen und 100% Ausdauer, was meines Wissens nach, in BotW nicht erreicht werden konnte!!! ... :cool: ... Spaß! :saint:

    Alter Schwede, ist das Spiel geil! :heart2:
    Ich habe nun zwei Krogs gefunden, zwei Truhen geöffnet, den ersten Schrein geschafft, zwei Brücken gebaut, und versuche nun übers Wasser zu segeln. Man muss erstmal kapieren, was dieses Basteln von einem überhaupt will, was damit überhaupt machbar ist.

    Wenn mich nicht alles täuscht, wurde die Steuerung verbessert. Die Musik hingegen hat sich verschlechtert, denn Jazz ist mal so gar nicht mein Fall.

    Ich seh schon, dass nun viele Wochen, wohl eher Monate für TotK draufgehen werden.

  • Was für ein geiles Game!

    Ich habe heute den zweiten Schrein gelöst.

    Nach drei Stunden musste ich heute erstmal Schluss machen, denn ich war geradezu überreizt von den vielen Möglichkeiten. Bis ich mal +24h spiele, wird sicherlich noch ein wenig dauern. Ich bin völlig überwältigt.

    Die Steuerung hat sich wohl etwas verbessert und die Waffen scheinen auch länger zu halten.

    Wo Licht ist, ist auch Schatten, und das Verhalten der Gegner ist leider wie in BotW. Ich röste am Feuer Gemüse, hüpfe hin und her, habe also alles im Blick, es ist auch nichts zu hören, auf einmal macht es Wumms, und das Spiel ist vorbei, weil mir ein Roboter von hinten einen übergezogen hat - und so etwas in der Lernphase.

    Oder später auf der kleinen Insel, hinter dem Tunnel, die ich nur erreiche, wenn ich diese riesigen Blöcke verschiebe und auf denen herumkrabbele. Ich schieße Pfeile bis der Arzt kommt, kloppe auf ihn ein, und sein Energiebalken schrumpft nur in Mikrometer-Abstände, während er mir EINEN gibt, und schon sind dreidreiviertel Herzen weg.

    Ich habe an nur einem Gegner meine ganzen Vorräte aufgebraucht.

    Auch die Moves im Kampf sind nervig und unlogisch. Ich setze zum Hieb an, und er wird wirklich bis zum Ende durchgezogen, egal, ob ich zwischendrin was anderes vorhabe. Vor allem wenn ich dann danebenschlage, muss sich Link erst mal "berappeln" bevor es weitergehen kann. Das nutzt der Gegner natürlich aus und schon sind wieder dreidreiviertel Herzen weg.

    Unlogisch deshalb, weil kein Kämpfer so kämpfen kann und würde. Ein Kämpfer muss sich im Schlag noch umorientieren und eventuell dann doch noch ńach links schlagen, oder auch ausweichen können. Kein Klitschko oder Mike Tyson wäre nach Zelda-Art Weltmeister geworden.

    Also beim Fight kann Zelda noch ordentlich nachlegen.

  • Also erstmal, das Blockkonstruckt ist der stärkste Gegner und der einzige Boss auf GSI.

    Das Combat System ist gamebalancetechnisch durchaus logisch. Außerdem möchte ich sehen, wie du oder generell irgendwer mit einem riesen Zweihänder mitten im Schlag abbricht.

    Wenn es dir hilft, du kannst die Angriffsanimation mit Sprüngen oder Waffe wechseln abbrechen.

    Freut mich aber, dass dir das Spiel so gut gefällt. Ich wünsche dir viel Spaß beim erkunden der vergessenen Himmelsinsel..