Lieblingsboss in Links Awakening

  • Mein liebster Boss war der Zwischenboss Boxos, weil der sich beim Kampf echt nice anfühlte. Das hat sehr viel Spaß gemacht gegen ihn zu kämpfen.


    Von den Endbossen her fand ich Hitzkopf ganz cool, vom Design zumindest.

    Von der Mechanik war es die


    LG Maronus

    Maroni ist die Mehrzahl von Maronus. Esst meine Brüder nicht !

  • Metal Nerd


    Magst du uns vielleicht erklären, warum diese deine Lieblingsbosse sind? Das wäre bestimmt interessant. :)


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    Ich mochte irgendwie die Dämonenfratze immer sehr. Die Idee finde ich bis heute einzigartig und ihr Design hat mich in seiner Einfachheit irgendwie angesprochen.


    Der Djinn war lange Zeit mein Hassgegner, weil er mir als Kind Angst gemacht hat (böses Clownsgesicht) und ich ihn nie besiegen konnte.

    Heute finde ich ihn lustig in seinem Hochmut und er hat sich zu einem meiner Lieblingsbosse gemausert.

  • Gerne. 🙂 Moldorm ist für mich, wie auch der Enterhaken, etwas Ikonisches, das ich nur vom SNES bei einem Kumpel und dem Nintendo Magazin kannte. Ein für mich sehr typisches und sehr cooles Zelda Element. Ein wichtiger Grund ist auch, dass ich auf Gegner in Gestalt von Würmern, Tausendfüßlern, Schlangen und Drachen stehe. Die sind so absolut urtümlich, archaisch, vorzeitig, viel älter als die Menschheit, bedrohlich aussehend. Schon in alten Weltanschauungen kamen solche Vorstellungen vor, die schön stimmungsvoll sind. Ich mag auch sehr gerne die Midgardschlange Jörmungandr.

    Moldorm ist zudem der erste Boss und mir gefällt das Thema eines Wurmpalastes und die Musik des Dungeons.

    Ich fand diesen Boss nie leicht, vielleicht klappt es auf der Switch mit geschicktem Einsetzen der Greifenfeder. Ich hatte glaube ich sehr oft den Schild verwendet und war daher ständig im Abgrund gelandet. :w00t:


    Der Adler hat schon ein cooles Vorspiel in Form dieses kleinen Schädelträgers, der die Fledermäuse und den Adler rufen kann. Dadurch hat man mit dem kleinen Kerl eine kleine Fehde, was mir auch an dem großen Sensenmann im Fischmaul gefällt. Beide Dungeons (Fischmaul und Adlerfestung) zählen auch zu meinen Lieblingen. Nach dem sehr fordernden (vor allem, wenn man kein starkes Gedächtnis hat) Einstürzen der Etagen kommt man zum einzigartigen Kampf, dramatisch von Musik und dem Aufstieg vorbereitet, in der Seitenansicht gegen einen Feind, bei dem man fix sein muss, um nicht vom Turm geworfen zu werden.

    Und Adler, wie auch Greife, finde ich generell beeindruckend und majestätisch.


    Die Alpträume bringen Atmosphäre und Abwechslung, vor allem die Inkarnationen Moldorm, Agahnim, Ganon und Dethl finde ich eindrucksvoll. Schön groß und zumindest Ganon und Dethl können gut fordern.
    Zudem finde ich Alpträume als Gegner supercool.