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    • Als Neuzugang kenne ich die Gestaltung eines solche Threads nicht, deshalb haue ich sie erstmal blank hierhin :)

      Das ist nur der Anfang und im Laufe der Zeit kommen weitere Informationen hinzu.

      Ich brauche Anregung, Kritik und Hinweise auf mögliche Logikfehler im Aufbau selber. Und welche Themen ich beachten muss, z.B. Waffen, Personen, etc.

      naja, los geht:


      Ein "neues" Zelda-Spiel, welches vor Ocarina of Time spielt, alternativ ist oder unabhängig davon spielt – wegen der Timeline von The Legend of Zelda ist es schwierig das festzulegen.

      Hintergrund

      Das Spiel selber beruht auf der Tatsache, dass alle 3 Götter Din, Farore und Nayru eine eigene Welt (Universum, Planet, Länder - da bin ich mir noch nicht sicher, weil ich noch nicht weiß in welchen Dimensionen das Spiel handeln soll) erschufen und dort existieren. Jede dieser Welten ist unabhängig zur anderen, räumlich sowie zeitlich, aber dennoch existieren sie parallel zueinander. Die Geschöpfe haben innerhalb der Welt keinerlei Kenntnis von den anderen Welten. Jeder der 3 Götter erschuf einen Bewacher ihrer Welt, den sogenannten Architekten. Dieser Architekt ist verantwortlich für die Gestaltung der jeweiligen Welt, er konnte Materie innerhalb seiner Welt verschieben.

      Mit der Zeit formten sich immer wieder neue Lebewesen und Gestalten. Die Architekten waren zufrieden mit ihrer Arbeit, aber nach einiger Zeit gab es Geschöpfe, die laut den Architekten nicht in ihre Welt passen. Daher baten sie die Götter nach einer 4. Welt, die unabhängig von jeglicher Meinung oder Regel ist. Und so schufen Din, Farore und Nayru die Welt Hyrule und gaben den Geschöpfen das mächtige Triforce. Die Architekten konnten nun Materie endgültig nach Hyrule verschieben.
      Das hinterlassene Triforce der Götter gibt der Welt Hyrule und den darin befindlichen Lebewesen die nötige Fähigkeiten sich und ihre Umwelt intakt zu halten.

      Die Weisheit sich mit der Umwelt und den neuen möglichen Lebewesen konstruktiv und kognitiv auseinanderzusetzen.
      Die Kraft dient als Machtwerkzeug.
      Der Mut bzw. die Neugierde soll als "natürliches" Kontrollwerkzeug dienen. Die Hyrulianer "wollen" sich Neuen/Unbekannten widmen.

      Im Laufe des Spiels stellt sich heraus, dass es ein Wesen geschafft hat sich die Fertigkeit anzueignen innerhalb der Welten der drei Götter und Hyrule hin- und her zuspringen, obwohl dies verboten ist.
      Diese Sprünge sind aber äußerst belastend für die jeweiligen Realitäten, da die jeweiligen Welten unabhängig/abgeschlossen sind. Das könnte zur Folge haben, dass die jeweilige Welt in sich zusammenbrechen könnte. Din, Nayru und Farore selber greifen nicht ein, weil sie schlimmstenfalls einfach eine neue Welt erschaffen würden. Sie sind also keine Richter in ihrer Welt. Viel mehr ist es die Aufgabe der Architekten eine Lösung zu finden, da sie Angst haben, dass die Götter sie für ihr Versagen bestrafen werden.

      Dieses Wesen ist nicht direkt „böse“ und möchte nicht unterwerfen/unterjochen, sondern lediglich anarchisch sein. Jedoch kümmert es sich nicht um die Stabilität der Welten. Es entstand als die drei Architekten ein Lebewesen aus ihrer Welt nach Hyrule verschieben wollten. Dieser Vorgang passierte gleichzeitig an einem Ort in Hyrule, so dass alle 3 Lebewesen sich zu einem Geschöpf fusionierten. Deshalb besitzt es eine über alle Maßen hohe Energiequelle und hat die Möglichkeit sich viel mehr Fähigkeiten anzueignen als alle anderen Geschöpfe in den Welten. Das Erscheinungsbild setzt sich zusammen aus den Wesen der drei verschiedenen Welten. Das Wesen fühlt sich nirgendwo heimisch und sucht temporär in einer Welt Zuflucht. Nach einer gewissen Zeit fühlt es sich unwohl und springt in eine andere Welt. Die Weltensprünge von dem Wesen bleiben nicht unerkannt und es hinterlässt überall „Spuren“. Diese Spuren führen dazu, dass in der Welt Mutationen in der Umwelt hervorgerufen werden. Inwiefern die im Spiel verbaut werden können, weiß ich noch nicht.
      Vielleicht geben diese Spuren dem Protagonisten neue Fähigkeiten, aber vorher muss man durch einen Dungeon (wie entstehen diese?) bzw. die Mutationen als Monster/Zwischengegner/Endboss besiegen.

      Das Problem der Architekten ist folgendes: Sie dürfen das Wesen nicht nicht antasten.
      Das Wesen besitzt Eigenschaften aus allen drei Welten und ein Architekt darf nicht Materie aus einer anderen Welt beeinflussen.

      Somit muss etwas aus Hyrule das Wesen aufhalten.

      Unser Protagonist bildet den Gegenpart von diesem Geschöpf. Er wurde in Hyrule zum gleichen Zeitpunkt geboren als das Wesen entstand.
      Der Protagonist weist eine möglichst niedrige Masse auf und das Aussehen wird immer der Welt angepasst:
      zB. hat in der Welt von Nayru eine schuppenartige Haut, deutliche elegantere/schmalere Figur, etc.

      Am Ende kommt es dazu, dass der Protagonist seinen Körper und Lebensenergie dazu benutzen muss, um das Wesen in seine ursprünglichen drei Geschöpfe aufzuspalten.



      Welt von Din
      Element: Feuer/Erde/Metall

      Eigenschaft: Kraft

      Charakterzüge der Geschöpfe:

      - Hohe physische Durchschlagskraft und Kondition
      - viel Lebenskraft
      - langsam, plump
      - weisen keine bis wenig Sprache/Linguistik auf -> eher auf Symbolik fokussiert

      Felsen, karge Landschaften, Vulkane und spontane Flammenerscheinungen prägen diese Welt. Die Geschöpfe sind an ihre Umgebung angepasst und teilweise entstehen Wesen mit einer Metall-Eigenschaft. Herabfallende Meteoriten verändern das Weltbild immer wieder und lösen Vulkanausbrüche aus.
      Die Welt bekommt ihr Licht durch mehrere Sonnen fernab vom Boden auf dem gelaufen wird.

      Es gibt keine "guten"/"bösen" Völker/Wesen. Grundsätzlich verhalten sich die Wesen dem Protagonisten neutral gegenüber.

      Ein Volk wäre ähnlich wie das Goronen-Volk was wir kennen. Es besitzt aber keine Linguistik, die Körperstruktur ähnelt noch mehr an Geröll und Stein, z.B. gibt es keine Finger und wären ihn ihrer Art noch "stumpfer, plumper".

      Welt von Nayru
      Element: Wasser/Eis

      Eigenschaft: Weisheit

      Charakterzüge der Geschöpfe:

      - durchschnittliche Durchschlagskraft, physische Kondition
      - komplexe Kampfmuster
      - durchschnittliche Geschwindigkeit
      - intelligent, scheu
      - Völker besitzen teilweise eigene Sprache, besitzen Telepathie

      Die Welt ist ein einziges, riesiges Meer und es gibt keine Meeresoberfläche. Die Lichtquelle ist ein großer Lichtkern im Zentrum der Wassermassen und hat die einzigartige Fähigkeit, dass überall gleichmäßig Licht vorhanden ist.

      Es gibt keine "guten"/"bösen" Völker/Wesen. Grundsätzlich verhalten sich die Wesen dem Protagonisten eher passiv gegenüber.

      Ein Volk wäre ähnlich wie das Zora-Volk, was wir aus OoT kennen. Jedoch ist die Körperform schlanker und die Extremitäten sind dünner. Sie besitzen schärfere Zähne und haben zwar lange Finger, aber an ihrer Innenseite befinden sich scharfe Krallen.

      Welt von Farore
      Element: Urwald, Pflanze, Wind

      Eigenschaft: Mut

      Charakterzüge der Geschöpfe:

      - Schnelle physische Bewegungen
      - hohe Regnerationsfähigkeit
      - Bewegung > Denken
      - weisen keine bis wenig Sprache/Linguistik auf -> eher auf Symbolik fokussiert

      Die Welt ist ein einziger Urwald und es gibt Pflanzen mit unterschiedlichen Größen. Deshalb ist es notwendig, dass der Protagonist seine Größe der Umgebung anpassen kann, um weiterzukommen. Die Lichtquelle bildet hier keine Sonne von außerhalb oder ein Lichtkern von innen, sondern ganz viele kleine Lichter in Welt, wie kleine Glühwürmchen. Diese Lichtquellen werden mitten im Raum zufällig erschafen, leuchten eine Zeit lang und verschwinden dann. So kann es vorkommen, dass manche Orte temporär dunkel sind oder heller beleuchtet werden.
      Diese Lichter können transportiert werden, aber ihre Lebensdauer bleibt gleich.

      Es gibt keine "guten"/"bösen" Völker/Wesen. Grundsätzlich verhalten sich die Wesen dem Protagonisten aber aggressiver, da sie sich allem erstmal nähern bevor sie nachdenken.

      Ein Volk wäre ähnlich wie die Krogs aus BotW. Bezeichnend wäre die Szene mit den Krogs, die sich mit einem Stock bewaffnen und versuchen zu kämnpfen. In diesem Spiel wäre so ein Verhalten vollkommen normal (mutig, unüberlegt).

      Wie in Minish Cap kann die Größe des Charakters verändert werden.

      Allgemeines
      Name?
      TloZ:
      Anomalies
      Broken Worlds/Realities
      Skipping Worlds

      Weltensprünge nur von Hyrule machbar, Stätte der Götter als Weltenpforte.

      Keine After-Story

      Magie-/KraftPunkte (MP/KP), Ausdauer (wie in BotW)
      Essen -> bei Hunger regelmäßig Ressource-Verlust
      Schlaf -> Müdigkeit reduziert Angriff/Verteidigung

      Kartenabschnitte sind nicht ersichtbar. Neue Kartenbereiche erst im Laufe des Spiels erreichbar, ausgenommen vielleicht Hyrule.
      Es gibt keinen klassischen Kartenrand, sondern der Spieler kann eine bestimmte Stelle nicht überschreiten. Trotzdem geht es visuell hinter der Stelle weiter und es bewegen sich Geschöpfe ebenfalls aus dem Kartenrand hinaus bzw. gelangen von außen wieder hinein. Dies gilt für temporäre und finale Kartenränder. Temporär bedeutet, dass im Laufe des Spiel geplant ist darüber hinaus weiterzuspielen.
      Somit bleibt es offen, ob es dahinter wirklich noch weitergeht oder nicht (wenn nicht gespoilert wird ^^)


      So, das wäre erst mal der Anfang.
      Rest folgt im Laufe der Zeit :) Wenn ich nichts mehr habe gebe ich Bescheid

      tüdelüüü

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Gravost ()

    • Die Idee ist wirklich sehr fett und klingt nach einem epischen Abenteuer! Vor allem gibt es da echt noch so einige Punkte, die man verfeinern und um die man eine größere Geschichte stricken kann. Da stellt sich die Frage: Möchtest Du das nur als grobe Idee für ein Spiel weiter für dich hinspinnen und es darauf beruhen lassen, oder gedenkst du, eine Fanfiction drumherum zu stricken? Für letzteres bieten deine ersten Ideen definitiv bereits genug Stoff. Je nach Motivation zweifle ich nicht dran, dass man da eine echt krasse Trilogie draus machen kann :) Es ist ja leider nicht so, dass der deutschsprachige Fanfiction-Bereich in Sachen Zelda momentan etwas wirklich fesselndes zu bieten hat, darum möchte ich einfach das Potenzial deiner Idee hervorheben, auf dass du dich vielleicht für das Format begeistern kannst und eine Bereichrung liefern könntest :) Ich freue mich jedenfalls, noch mehr hierzu zu lesen!
      Erlaube mir, dich zu warnen, dass es ein gefährliches Unterfangen ist, meine Genialität in Frage zu stellen; es könnte deinen Tag um einiges surrealer machen.

    • Gravost schrieb:

      Ich brauche Anregung, Kritik und Hinweise auf mögliche Logikfehler im Aufbau selber. Und welche Themen ich beachten muss, z.B. Waffen, Personen, etc.
      Ich bin da offen auf Anregungen und Impulse eurerseits. Ich behalte mir allerdings vor, dass für mich weiter zu stricken und nicht in die Hände anderer zu geben, weil ich irgendwann selber nicht mehr weiß, wo das Spiel dann steht. Es kann aber genau so gut sein, dass ich die Ideen eurerseits direkt so übernehme.


      Vincent Delacroix schrieb:

      Es ist ja leider nicht so, dass der deutschsprachige Fanfiction-Bereich in Sachen Zelda momentan etwas wirklich fesselndes zu bieten hat, darum möchte ich einfach das Potenzial deiner Idee hervorheben, auf dass du dich vielleicht für das Format begeistern kannst und eine Bereichrung liefern könntest
      Das hört sich so an als ob mich irgendwo anmelden soll und dann da meine Idee präsentiere ^^Welches Format meinst du?
    • @Gravost
      Kurze Frage: Wie möchtest du denn dein Spiel umsetzen? Ich denke, dass ist der große Faktor, welcher maßgebend im Raum steht. Soll es ein wirkliches Spiel werden? Wenn ja: Wie machst du das? Welche Programme nutzt du? Oder ist es „nur“ eine Story, welche du zu Papier bringst?

      Was ein reales Spiel angeht: Nintendo ist davon nicht unbedingt ein Freund und hat sowohl Metroid-Fanspiele, als auch Pokémon-Fanspiele schon eingestampft. Daher würde ich da auf jeden Fall mit Vorsicht rangehen. Zwar ärgerlich, aber irgendwo auch verständlich, wenn das fertige Produkt konkurrenzfähig ist – ist schließlich deren (geistiges) Eigentum.

      Und da kommen wir auch zu einem Punkt, den ich noch wichtig zu besprechen finde: Was bedeutet, dass du Ideen einfach so übernimmst? Natürlich besteht ein Spiel in der Branche immer aus der Feder von mehr Leuten, aber ich persönlich würde es schade empfinden, wenn ich jemand eine tolle Idee liefere, der diese dann nutzt und für meine Kreativität die Lorbeeren einstreicht.

      Wird es eine Erwähnung in den Credits des Spiels geben?

      Tut mir leid, dass ich momentan noch nicht auf den Inhalt deiner Idee eingehen kann/werde, aber für mich gibt es da einfach vorher noch viele Fragen von deiner Seite aus zu klären.
    • Yuffie schrieb:

      Oder ist es „nur“ eine Story, welche du zu Papier bringst?
      Richtig, es geht hier lediglich darum alles auf´s Papier zu bringen.

      Sollte es irgendwie dazu kommen, dass Spiel wirklich umzusetzen, wird es in einem anderen Rahmen geschehen und dann auch von mir so veröffentlicht.

      Und wenn es tatsächlich umgesetzt werden soll (und nicht als Zelda), dann werde ich die Parallelen von Zelda wahrscheinlich so gestalten, dass es sich davon klar distanzieren wird.

      Aber um den Kern deiner Frage zu treffen -> bei entsprechenden Umfang wird es zu einer Zusammenarbeit kommen, da gibt es klare Rahmenbedingungen.

      Hier ein Auszug beantworteter Fragen, um noch mehr Input zu geben:


      Spoiler anzeigen

      Spoiler anzeigen
      Anomalien
      Wie kommen diese zustande? Was stellst du dir unter diesen Anomalien vor?
      So wie ich die Sache überblicke braucht es diese Anomalien nicht um eine gute Geschichte zu erzählen, warum der Held (Link?) den Weltenspringer fangen soll.


      Gute Frage, warum es diese Anomalien gibt führt direkt zu dem Ursprung der Welt und deren Inhalt. Da muss ich nocht was austüfteln :)
      Aber wieso sollte der Held den Weltenspringer aufhalten wollen, wenn das kein Problem ist?

      Spoiler anzeigen
      Sprünge
      Ich finde die Idee, dass durch einen Sprung die komplette Geschichte des jeweiligen Charakters ausgelöscht wird irgendwie komisch. Zumal es der Spieler ja nicht bemerkt, wenn er weg springt. Er sieht ja nicht, was er zurück lässt. Ich fände es da irgendwie netter, wenn man einfach von der Geschichte der anderen Regionen abgekoppelt wäre und eben als fremdes Wesen dorthin kommt und dementsprechend aufgenommen (ob jetzt positiv oder negativ) wird.


      Stimmt, aktiv wahrgenommen wird es nicht. Es dient eher als Hintergrundinformation. Er gehört laut den Gesetzen auch nicht zu den Welten der Götter und verliert deshalb ganz am Ende (und immer wieder) seine dortige Realität. Inwiefern seine Geschichte am Ende ausgeht, muss ich ebenfalls noch ausdenken.

      Spoiler anzeigen
      Der Held
      Passend zu dem was ich zu den Sprüngen gesagt habe würde ich eine feste Gestalt bevorzugen, wieso sonst sollten ihn die Bewohner der jeweiligen Region angreifen?


      Hat er auch. :)

      Spoiler anzeigen
      Der Gegner
      Dass der Gegner als Geschöpf von den 3 Regionen beeinflusst ist finde ich ziemlich gut, und auch, dass der Held nur wegen des Gegners enstanden ist finde ich auch super. Ich würde es allerdings wie schon erwähnt nicht über Anomalien erklären, sondern evtl als Unfall bei der Erschaffung der Regionen.
      Ich würde es so machen, dass der Gegner durch die Regionen springt um dort die jewilige Kraft des Triforce zu erlangen.


      Der Held bekommt am Anfang des Spiels 3 Teile seiner Ausstattung in einem Tempel der jeweiligen Welt.
      Din (Kraft) = Schwert
      Faore (Mut) = Schild
      Nayru (Weisheit) = Rüstung
      Die genaue Gestaltung der Ausstattung folgt noch.
      Ebenfalls erhält er im Laufe des Spiels in den jeweiligen Welten zusätzliche Ressourcen und Fähigkeiten.

      Spoiler anzeigen
      Zusammenhang Gegner/Held
      Ich glaube da verstehe ich einfach deinen Text nicht ganz, oder es fehlt:
      Wann springt der Gegner und wohin? Gibt es ein Zeitlimit wie bei Majoras Mask?

      Das Wesen springt "wahllos" zwischen den Welten. Da es aus allen Welten zusammengesetzt ist, springt es in eine andere Welt, wenn es dem Wesen schlicht ergreifend da nicht mehr gefällt. Dazu kann auch gehören, dass es sich bedroht fühlt.
      Nah, ich denke nicht. Aber darüber lässt sich streiten :)

      Spoiler anzeigen
      Da fällt mir gleich eine Frage ein: Wie sieht es mit dungeons aus (verzeih falls du das geschrieben hast dann hab ich es leider übersehen). Wird es Hauptdungeons geben oder vielleicht in leichter kombination mit der shrine idee aus breath of the wild (zb das man einen kleinen rätseldungeon machen muss um in den hauptdungeon zu kommen)


      Eine Mischung aus beiden fände ich ganz cool. Die Dungeons entstehen, weil die Weltensprünge des Wesens eine hohe Energiemasse an einen Ort in der Welt hinterlassen. Die Umgebung und Lebewesen dort mutieren und formen sich zu einem Dungeon/Gegner.
      Die "Schreine" aus BotW könnten dem Helden mit neuen Ressourcen und Fähigkeiten speisen.
      Die Fähigkeiten bekommt der Held aber nicht "manuell" bzw. als Rüstungsteil, sondern da würde ich das so ähnlich machen wie in Twilight Princess als Link Schriftrollen von dem Skelettritter erhält (also eher spirituell)

    • Deine Geschichte wirkt auf den ersten Blick komplexer, als sie eigentlich sein müsste. Viele Dinge werden übererklärt, vor allem, dass jene, die zwischen den Welten springen, keine Vergangenheit mehr haben etc. Und einige Dinge klingen für meinen Geschmack zu wenig nach Fantasy. In der Fantasiewelt gibt es keine "Physik". Es gibt keine universellen Regeln, denen die Dinge folgen müssen, es gibt Götter, Magie, wundersame Dinge, da kannst du die Welt so erschaffen, wie du möchtest. Ich finde die Ideen etwas futuristisch und es klingt mehr nach Science Fiction, was ich absolut nicht mit dem Zelda Universum verbinden würde, ganz im Gegenteil. Vielleicht kannst du dir ja ein paar Fantasy Bücher leihen und ein wenig hineinschmökern und dich so für dein Abenteuer etwas inspirieren lassen?
      Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

      #50: Robert Cop


      "01001001 00100000 01100001 01101101 00100000 01110100 01101000 01100101 00100000 01101100 01100001 01110111"
    • In erster Linie die Sprünge zwischen den Welten, die mich ein wenig an Zeitsprünge erinnert haben - so etwas birgt natürlich immer viel Potential für Paradoxons und wenn man das nicht wirklich bis ins letzte Details durchüberlegt hat, ist es besser, dass man sowas weglässt, weil es sowohl die Kontinuität der Geschichte stören als auch Plotholes und Deus Ex Momente hinterlassen kann. Weniger ist da mehr.
      Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

      #50: Robert Cop


      "01001001 00100000 01100001 01101101 00100000 01110100 01101000 01100101 00100000 01101100 01100001 01110111"
    • Hm, also liegt es vielleicht an der Formulierung wie du bereits sagtest?

      Die Story anfangen mit den Worten:

      "Die 3 Götter Din, Farore und Nayru lebten in ihren eigenen Welten, die jeder für sich erschuf. Eines Tages beschlossen sie Hyrule zu erschaffen und hinterließen den Geschöpfen das Triforce. Das Triforce gab den Geschöpfen die Fähigkeit ihre Welt zu verstehen, zu gestalten und in ihr zu leben.
      Eines Tages schafften es drei Gestalten der drei Welten nach Hyrule zu gelangen, obwohl dies verboten war. Da sie sich zum gleichen Ort in Hyrule teleportierten , verschmolzen sie zu einem Wesen ohne Erinnerung und seitdem sucht es in den 4 Welten eine Heimat."

      Und das Ganze drumherum einfach weglassen? :)
    • Also ich finde das mit den Weltensprüngen ja noch ganz ok, aber dass sich die Welt dann verändert, wenn das Wesen aus der Welt bzw. in die neue Welt springt. Hast du dir das auch ordentlich durchüberlegt? Was ist, wenn das Wesen in einer Welt eine Kreatur besiegt, wird die wieder lebendig, sobald das Wesen wieder aus der Welt springt? Und kann sich das Wesen an das, was passiert ist, erinnern bzw. falls nicht, wie will es denn Wissen, was sein Ziel in der Welt ist. Wird Link auch solche Sprünge machen können und wie sieht es bei ihm aus?
      Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

      #50: Robert Cop


      "01001001 00100000 01100001 01101101 00100000 01110100 01101000 01100101 00100000 01101100 01100001 01110111"
    • Soooo, habe die Hintergrund-Geschichte angepasst und schmaler gestaltet.

      Die Einwände habe ich dadurch gut umgangen, und die Idee sollte jetzt deutlich weniger physikalisch sondern mehr im Bereich des Fantasy sein - die entsprechenden Stellen sind markiert
      Sollte sich jetzt auch besser lesen lassen.

      Wie kann ich eigentlich Beiträge meinerseits löschen? Ist das überhaupt erwünscht? ^^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gravost ()

    • Huhu Gravost, ich habe deine Ideen jetzt auch mal durchgelesen - und ähnlich wie bei meinen Vorpostern drängte sich mir recht schnell die Frage auf, was genau dein Plan ist? Ob die Geschichte zu einer Fan-Fiction ausgebaut werden soll, oder ob es dir eher darum geht, ein Konzept, eine Art Gerüst, für ein potenzielles Zelda zu erarbeiten? Ich denke ähnlich wie Vincent, dass sie sich für ersteres auf jeden Fall auch eignen würde. Es gibt tatsächlich nicht so viele gute deutschsprachige Zelda-Fanfictions. :D
      Von der Grundidee her finde ich die Geschichte von den unterschiedlichen Welten schon mal ziemlich interessant! Ich musste beim Titel "Broken Worlds" ein bisschen an die Schattenwelt in Twilight Princess denken, haha. Aber das zeigt finde ich auch, dass die Theorie von mehreren parallel existierenden Welten prinzipiell ins Zelda-Universum passen könnte. Was mir beim Lesen aufgefallen ist: Du sprichst von "dem Protagonisten" - hast du vor, da jemand anderen als die bekannte Figur Link zu wählen? Jedenfalls cool, was du da fabriziert hast.
    • @Emmy also deine Frage erinnert mich an die Frage von Yuffie :)


      Gravost schrieb:

      Spoiler anzeigen
      Es geht hier lediglich darum erstmal alles auf´s Papier zu bringen.

      Sollte es irgendwie dazu kommen, dass Spiel wirklich umzusetzen, wird es in einem anderen Rahmen geschehen und dann auch von mir so veröffentlicht.

      Und wenn es tatsächlich umgesetzt werden soll (und nicht als Zelda), dann werde ich die Parallelen von Zelda wahrscheinlich so gestalten, dass es sich davon klar distanzieren wird.

      Aber um den Kern deiner Frage zu treffen -> bei entsprechenden Umfang wird es zu einer Zusammenarbeit kommen, da gibt es klare Rahmenbedingungen.

      Oder worauf zielt deine Frage ab?

      Ich will mit der Namensgebung noch Spielraum lassen, weil das Universum an sich noch nicht festgelegt ist.
      Als Protagonist steht er in dieser Idee aber entweder a) über den Eigenschaften des Triforce oder b) verkörpert alle drei. Und da identifiziert sich Link nicht, da er Träger des Triforce des Mutes ist.
    • Gravost schrieb:

      Wie kann ich eigentlich Beiträge meinerseits löschen? Ist das überhaupt erwünscht?
      Deine Beiträge kannst du selbst erst ab einer Beitragszahl von mindestens 1.000 Beiträgen als Super User löschen, vorher auf Wunsch durch ein Teammitglied. Gewünscht ist es wohl eher nicht, jeder Beitrag hat seine Berechtigung, sofern er nicht auf Grund der Forenregeln gelöscht wird, dh. dass frühere Beiträge auf jeden Fall stehen bleiben sollten, schon allein damit man die Antworten der anderen User nachvollziehen kann.
      Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

      #50: Robert Cop


      "01001001 00100000 01100001 01101101 00100000 01110100 01101000 01100101 00100000 01101100 01100001 01110111"
    • Gravost schrieb:

      @Emmy

      Ich will mit der Namensgebung noch Spielraum lassen, weil das Universum an sich noch nicht festgelegt ist.
      Als Protagonist steht er in dieser Idee aber entweder a) über den Eigenschaften des Triforce oder b) verkörpert alle drei. Und da identifiziert sich Link nicht, da er Träger des Triforce des Mutes ist.
      Naja, da du ja trotzdem klar von einer Idee für ein Zelda-Spiel sprachst, und auch die Namen der Göttinnen übernommen hast, fand ich die Frage durchaus berechtigt! :D Es hat mich einfach interessiert. Aber ich verstehe, worauf du hinaus möchtest und, dass du dir das offen halten möchtest. Wie gesagt, reine Neugier meinerseits.
      Funfact am Rande: In Skyward Sword sammelt und erhält Link tatsächlich alle drei Teile des Triforces. Aber da ist Nintendo mit dem Konzept "Triforce" allgemein ein bisschen anders umgegangen glaube ich.
    • @Emmy Den Beitrag habe ich komplett übersehen :)

      Ja die Idee kam mir auch schon und das Spiel vor Skyward Sword anzusetzen.

      Weil ein Wesen als "Held" geboren/erschaffen wird. Also der Protagonist begründet seinen Ursprung in meiner Spielidee und hat in der darauffolgenden Generation in Skyward Sword und in der weiteren Timeline seinen Auftritt in Hyrule.



      Jetzt bin ich aber irgendwie verwirrt. Soll ich jetzt tiefer in die Materie einsteigen und das Spiel mit Gestaltung, Namensgebung, Eigenschaften, etc. ausstatten oder auf weitere Kritik warten? :/
    • Ich habe mich auf die Suche begeben, welche Wesen/Gegner es in den neuen Welten geben wird.

      Dabei beziehe ich mich auf alles, was bisher aufgetaucht ist und gebe den Wesen einen Ursprung.

      Beispielweise gibt es Elektroflederbeißer, Feuerflederbeißer, usw.
      Der Ursprung als "neutrales" wird dabei entweder ein Flederbeißer sein oder ein Flederbeißer mit einem Element sein, welches in die Ursprungswelt "passt".