One Piece (Live Action, Netflix)


  • Reichtum, Macht und Ruhm. Der Mann, der dies alles erreicht hat, war Gold Roger, der König der Piraten. Als er hingerichtet wurde, waren seine letzten Worte: "Ihr wollt meinen Schatz? Den könnt ihr haben! Sucht ihn doch! Irgendwo habe ich den größten Schatz der Welt versteckt!"

    Dieser Schatz ist das One Piece und er liegt irgendwo auf der Grandline. Und so brach das große Piratenzeitalter an!


    Auch Monkey D. Ruffy träumt davon, das One Piece zu finden und zum König der Piraten zu werden! Also beschließt er, seine Heimat zu verlassen, eine Mannschaft aufzustellen und mit dieser zu Grandline zu segeln! Doch unterwegs muss er es mit mächtigen Piraten aufnehmen und wird von der Marine gejagt. Dabei verfügen seine Gegner über die Kräfte der sagenumwobenen Teufelsfrüchte! Doch auch Ruffy hat solch eine Frucht gegessen und ist so zum Gummi-Menschen geworden!


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    Netflix plant, 2023 das ambitionierte Live-Action-Projekt zum weltweitbekannten Manga One Piece zu veröffentlichen. Mit der Unterstützung von Mangaka Eiichiro Oda, soll die Serie zum Leben erwachen und in 10 Episoden die East Blue-Saga nacherzählen.

    Bisher hält sich der Streamingdienst mit Informationen noch recht bedeckt. Es gibt eine Cast-Liste sowie erste Konzept-Bilder und ein Video, das ein paar Kulissen zeigt. Doch weder ein Trailer noch das offizielle Startdatum sind bisher gezeigt worden.



    Gum-Gum-Gatling!


    Ich liebe One Piece! Dieser über 1000 Kapitel umfassende Manga begleitet mich persönlich schon seit 20 Jahren und die Strohhutbande von Ruffy hat mich durch manche Phase begleitet, sowohl gute wie schlechte. Von daher bin ich jedem neuen Projekt zumindest interessiert und offen gegenüber.

    Doch als es hieß, dass Netflix eine Live-Action-Adaption plane, wusste ich nicht, was ich davon halten sollte. Ehrlich gesagt, weiß ich es immer noch nicht so genau. Es gibt viel Grund zu Sorge, hatte Netflix jüngst erst eine ähnliche Adpation des Anime "Cowboy Bebop" vollkommen gegen die Wand gefahren - ein Anime, der durchaus vernünftig hätte umgesetzt werden können.

    "One Piece" ist da eine ganz andere Hausnummer. Verrückte Kräfte, Charakterdesigns und Inseln erwarten einen hier. Daas mit echten Kulissen und Darstellern umzusetzen, kann sehr schnell schieflaufen.

    Was mich etwas zuversichtlicher stimmt, ist die enge Kooperation mit Eiichiro Oda, der hier sein Lebenswerk verfilmt sehen möchte. Auch die bisher gezeigten Cast-Entscheidungen finde ich treffend, genau wie die Setbilder. Doch ich wage bisher noch nicht, mich hypen zu lassen. Zu viel kann hier schief gehen!


    Was haltet ihr von der Idee, den Gummi-Piraten als Live-Action-Serie umzusetzen?

    "Nenn mich ruhig beim Namen. Das bedeutet mir nichts."


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  • Was haltet ihr von der Idee, den Gummi-Piraten als Live-Action-Serie umzusetzen?

    *hört in der Ferne noch die Schreie der Cowboy Bebop Fans*


    Wird sicher nett. :^)


    Was ich mir hier wenigstens noch vorstellen könnte ist, dass es was für das jüngere Publikum ist. Aber ansonsten? Ich sehe einfach nicht den Appeal, den eine solche Serie haben kann. Bisher finde ich auch fast alle Live Action Adaptierungen von Anime schlecht oder maximal mittelmäßig.

    Hier bin ich wenigstens kein Fan, also kann es mich nicht stören, wenn die OP verschandeln. xD

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  • Hier bin ich wenigstens kein Fan, also kann es mich nicht stören, wenn die OP verschandeln. xD

    Na ja, verschandeln würden sie ja nicht "One Piece" insgesamt, nur eben diese Adaption. "Cowboy Bebop" war eine Gräueltat, aber die Serie hat jetzt nicht den Anime für mich verschandelt. Viel mehr, habe ich ihn noch mehr zu schätzen gewusst :biggrin:


    Bei OP würde ich nicht per se an ein junges Publikum denken. Die dort aufgegriffenen Themen (Diskriminierung, Sklaverei etc) sind ja nicht unbedingt kindliche Themen.

    Ich stelle mir eher vor, dass man die ernsteren Seiten, die OP durchaus hat, in der Serie mehr betont, zugunsten der übertriebenen Albernheiten. Nur stellt sich da am Ende die Frage, wie viel OP dann noch übrig bleibt.

    "Nenn mich ruhig beim Namen. Das bedeutet mir nichts."


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  • Na ja, verschandeln würden sie ja nicht "One Piece" insgesamt, nur eben diese Adaption. "Cowboy Bebop" war eine Gräueltat, aber die Serie hat jetzt nicht den Anime für mich verschandelt. Viel mehr, habe ich ihn noch mehr zu schätzen gewusst :biggrin:

    Ich habe ja nicht gemeint, dass sie den Anime verschandeln, sondern dass die Adaption dann verschandelt ist. xD


    Bei OP würde ich nicht per se an ein junges Publikum denken. Die dort aufgegriffenen Themen (Diskriminierung, Sklaverei etc) sind ja nicht unbedingt kindliche Themen.

    Ich kenne mich nicht so aus, aber der Look des Sets, die teils eher jüngeren Schauspieler, wie diese sich in Interviews geben... zu mal es eben eine Live Action-Adaption ist und nicht viel mit der eigentlichen Story zu tun haben muss. Sieht man derzeit ja auch bei Wednesday oder eben auch an Cowboy Bebop... oder an allen anderen Adaptionen, die für ihr Publikum Klarschiff gemacht wurden.


    P.S.: One Piece ist ein Shōnen-Manga und kommt in einem solchen Magazin... also, es ist per Definition für 9 - 18 Jährige angedacht. Das heißt jetzt nicht, dass man es nicht mögen kann, wenn man älter ist. Aber so, wie Harry Potter ein Jugendbuch ist, ist eben OP ein Manga für Jugendliche.

    Aber wie gehabt: darauf würde ich sowieso nichts geben. Bei Adaptionen geht es wie im Wilden Westen zu. Da ist alles erlaubt.

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  • Tatsächlich bin ich inzwischen gespannt, was daraus wird. Ich finde den bisher bekannten Cast rein optisch recht gut und da die Leute, denen wir im East Blue begegnen noch alle relativ normal aussehen (im Vergleich zu später), kann ich mir hier eine Live-Action Version sogar noch halbwegs vorstellen.

    Bräuchte ich eine? Sicher nicht. Aber vielleicht erleichtert es manchen den Einstieg, erstmal eine "kürzere" Adaption zu haben um einen Eindruck von Story und Charakteren zu bekommen. Ich verstehe nämlich auch jeden, der von der schieren Länge des Mangas etwas abgeschreckt ist.

  • Aber wie gehabt: darauf würde ich sowieso nichts geben. Bei Adaptionen geht es wie im Wilden Westen zu. Da ist alles erlaubt.

    Bester Satz ever! Das ist wirklich so. Nichts ist wahr, alles ist erlaubt, oder wie sagten es die Assassinen damals? :tongue: Das ist sowohl Segen als auch Fluch. Man kann eine eugene Interpretation schaffen, die das Werk ergänzt oder die sich so sehr abhebt, dass nichts mehr passt!


    Welche Adaption mir immer positiv in den Sinn kommt, war Battle Angle Alitta. Den Manga fand ich nicht so gut. Er war sehr splatterlastig - was per se nichts schlimmes ist, dort aber mMn unpassend genutzt wurde -, während die Adaption sich mehr auf die Story konzentriert hat.

    Ist am Ende Geschmackssache, aber ähnlich könnte ich es mir für OP vorstellen. Man nimmt das Überdrehte etwas weg und konzentriert sich mehr auf die Story.


    Lyra

    Ja, den Cast finde ich auch sehr ansprechend und solide gewählt. Gerade die East Blue-Saga eignet sich wirklich noch gut, da dort alles recht bodenständig zur Sache ginge und es nur wenige Teufelskräfte gab.

    Gebraucht habe ich die Adpation nicht, aber ansehen werde ich sie auf jeden Fall. Zumindest mal, um dann einen Eindruck zu bekommen.

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  • Es ist schon lange her, dass ich mich etwas mehr mit One Piece befasst habe und viele Folgen sah. Erstaunlich, dass es die Serie wirklich immer noch gibt.


    Von einer Live Action Adaption halte ich nichts, und wenn ich den Cast sehe, bin ich ziemlich sicher, dass es eine Wandfahr Partie wird. Keiner der gezeigten Schauspieler versprüht für mich irgendeinen Flair oder wirkt auf den jeweiligen Charakter zugeschnitten, es wirkt eher so, als hätte man sich nach dem Handbuch zu mehr Diversität in Serien gerichtet und vergisst dabei, wer die Serie schauen wird und was die Fans sich erwarten. Das war bisher nie ein gutes Zeichen für irgendeine Netflix Serie und wird es auch diesmal nicht sein. Mir tun die richtigen Fans der Serie leid, weil Netflix die Serie wohl massakrieren wird. RIP One Piece Live Action.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #72: Dr. McNinja

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    "Because it was hilarious!"

  • Megaolf

    Deiner Ansicht zum Cast muss ich widersprechen - selbstredend nicht den Eindruck, den du von ihnen hast (ist ja individuell unterschiedlich). Aber hier wurde kein "Diversitätshandbuch" benutzt. Eiichiro Oda selbst hat den Cast ausgesucht. Er hat sich alle Schauspieler*innen angesehen und sich viele Gedanken gemacht. Er achtete u.a. auf Dinge, wie die richtige Form der Hand. Dieser Prozess allein hat wohl schon ewig gedauert.

    Im Manga gibt es eine Fanpost-Seite. Dort hat Oda auf eine Frage geantwortet, dass die Strohhüte im echten Leben aus verschiedenen Ländern kommen würden. So käme Ruffy dann aus Brasilien oder Zorro aus Japan. Diese Gedanken zu den Figuren hatte er vor etlichen Jahren und sie finden sich nun im Cast der Bande wieder. Wenn also der Cast divers ist, dann nur aus dem Grund, dass es eben der Wunsch von Oda selbst war.


    P.S. ich bin absolut kein Verteidiger des Projekts, denn ich mache mir selbst Sorgen darüber, dass das alles nicht gut wird. Nur wäre ja eine einseitige "das wird Mist"-Diskussion ja etwas langweilig :biggrin:

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  • Dem Schöpfer kann ich natürlich nicht widersprechen. Der Cast schaut aber teilweise echt 0 nach den Figuren aus und es kommt im Making off Trailer und den Wanted Postern kein Charisma und Charme rüber. Dann hat der Meister selbst schlecht gecastet oder er ist ein bisschen verloren was seine eigemen Werke betrifft und wie die Charaktere optisch darin dargestellt sind.

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    #72: Dr. McNinja

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  • Na ja, die Wanted-Poster sind auch eher so eine "hingebastelte Sache". Die würde ich persönlich noch nicht für ausreichend befinden, um mir da eine Meinung zu machen. Ich finde z.B., dass der Cast sehr wohl ein gewisses Charisma mitbringt. Es wird sich jetzt nur zeigen müssen, ob dieses Charisma auch gut eingefangen und ans Publikum gebracht werden kann.

    Da wir weder Material haben, dass die Crew in ihren Outfits zeigt, noch eine Ahnung haben, in welche Richtung man gehen wird, bin ich da definitiv nicht voreilig mit meinem Urteil. Als jahrelanger Fan des Werks, kann ich für mich persönlich nur sagen, dass die Crew gut getroffen ist. Zumal ich auch keine Real-life-Nami mit einem Körperbau von 100-50-80 haben möchte :biggrin:

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  • Ich gehe da mit Megaolf - finde es zwar schön, dass der Mangaka mit der Entscheidung zufrieden ist, aber für mich sehen die Charaktere aus als könnten sie auch in irgendeiner x-beliebigen anderen Teenie-Serie auf Netflix vorkommen. Ich weiß jetzt auch, an was es mich erinnert: den Dragon Ball-Film.

    Persönlich frage ich mich einfach, warum immer alles amerikanisiert werden muss. Damit meine ich jetzt nicht die Auswahl der Schauspieler per se, sondern grundsätzlich das Konzept. Warum müssen wir Ghost in the Shell und Co. für das westliche Publikum attraktiver machen? Sachen können manchmal auch einfach sein, was sie sind. Nicht jeder populäre Anime braucht ein Netflix-Gegenstück dazu, imo.

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  • Wissen wir denn schon, dass es "amerikanisiert" wird? Nur, weil es Live Action ist, muss es ja nicht direkt so sein. Wir haben hier nicht mal, wie du sagtest Yuffie, einen typisch amerikanischen Schauspieler in der Hauptrolle. Wenn mir jetzt plötzlich Tom Holland den Ruffy spielen würde, wäre ich sehr perplex. Aber wenn mir nun der Schöpfer selbst sagt, dass er sich für die Rolle des Ruffy keinen Japaner vorstellt, dann ist das doch okay.


    Wie gesagt, ich kann das Projekt gut vom Originalwerk abtrennen. Wenn es mir also gefallen sollte, bin ich zufrieden. Wenn es das nicht tut, ist das auch okay. Dann bleib ich weiterhin nur beim Manga.

    Als Konsument verliere ich hier ja nicht. Der Manga ist ja nicht vom Erfolg der Serie abhängig oder wird durch diese zerstör

    "Nenn mich ruhig beim Namen. Das bedeutet mir nichts."


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  • Der Manga ist ja nicht vom Erfolg der Serie abhängig oder wird durch diese zerstör

    Aber weitere, vielleicht ebenso ambitionierte Projekte bekommen warscheinlich keine Chance mehr, weil "die Zuseher das nicht sehen wollen", der wirkliche Grund aber ist, dass die Serie einfach shitty war. Sincerely, ein Dunkler Turm und Resident Evil Fan.

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    #72: Dr. McNinja

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    "Because it was hilarious!"

  • Wenn ich mir die Wikipedia-Seite ansehe und keinen einzigen japanischen Produzent oder Writer sehe, dann würde ich schon davon ausgehen, dass es eine amerikanisierte Serie ist.


    If it quacks like a duck and walks like a duck, maybe it's a fucking duck.


    Um mal einen weisen Mann zu zitieren, von dem ich den Namen nicht kenne. Demnach: klar ist die Serie amerikanisiert, haha. Und per Erfahrung ist dies leider meist keine gute Sache. Aber wer weiß: vielleicht ist dies die Ausnahme der Regel.



    Der Manga ist ja nicht vom Erfolg der Serie abhängig oder wird durch diese zerstör

    Aber weitere, vielleicht ebenso ambitionierte Projekte bekommen warscheinlich keine Chance mehr, weil "die Zuseher das nicht sehen wollen", der wirkliche Grund aber ist, dass die Serie einfach shitty war. Sincerely, ein Dunkler Turm und Resident Evil Fan.

    100% das.

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    Einmal editiert, zuletzt von Yuffie () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Yuffie mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Aber Cowboy Bebop war auch shitty und dennoch gibt es weitere Versuche, Anime zu adaptieren. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es dann irgendwann mal heißt "wir machen das nicht mehr. Die Serien sind shitty und keiner will die sehen".

    Netflix' Death Note-Film war auch purer Scheiß. Es wird also vermutlich immer mal wieder Versuche geben. Und wer weiß, vielleicht ist dies ja DAS Projekt, das endlich erfolgreich sein wird? Ein Gummi-Mensch in Reallife! Hat doch bei den Fanta Four auch wunderbar funktioniert :biggrin:

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  • Es ist mehr als offensichtlich, dass dies kein Projekt voller Liebe zum Anime/Manga ist, sondern ein reines finanzielles Produkt. Es geht darum die Marke um One Piece aufzubauen. Ganz gleich, ob OP der erfolgreichste und evtl. sogar bekannteste Manga ist. Egal wie bekannt und erfolgreich der Anime ist. Mit solch einer Live Action Serie auf der größten Streamingplattform kann man nochmal die Zielgruppe erweitern und neue Fans kreiern.


    Selbst halte ich gar nichts davon bizarre Werke aus einem visuellen Medium wie Manga in Live Action zu adaptieren. Gerade so ein Werk wie OP was wirklich verrückte und überdrehte Charakterdesign und Charaktere am laufenden Band hat. Wie schon bei anderen Live Action Adaptionen von Anime & Manga Werken in den letzten Jahren werde ich auch dieses meiden.

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    I’m just watching a bad dream I never wake up from.


    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Aber Cowboy Bebop war auch shitty und dennoch gibt es weitere Versuche, Anime zu adaptieren. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es dann irgendwann mal heißt "wir machen das nicht mehr. Die Serien sind shitty und keiner will die sehen".

    Ich hatte das eher verstanden, dass das Branding dann darunter leidet, nicht der gesamte Markt. Und dies kann durchaus schon in der Realität passieren, wie man vor allem bei Netflix immer wieder sieht, wo nur Sachen gefördert werden, die wirklich Steil durch die Decke gehen, während andere Sachen gedroppt werden.


    Sprich: wenn OP Live Action Serie failed, kann es sein, dass weitere Projekte keine Chance mehr bekommen, auch wenn sie vielleicht besser wären.


    Bei OP habe ich die Sorge jetzt nicht. OP wird gemolke, bis die Euter komplett verdörrt sind. xD

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  • Ich finde es nach wie vor interessant, was am Ende bei raus kommt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, was für eine Serie da am Ende rauskommen wird. Wird man sich etwas bodenständiger bewegen und das Überdrehte ignorieren? Wird man auf CGI setzen, um möglichst alles 1:1 zu übernehmen? Bekommt Lysop eine lange Nase? Sanji seine Kringelbraue? Oder wird alles bierernst? Wenig CGI, Ruffys Dehnungen nur sparsam eingesetzt?

    Erwarten tue ich nicht viel, ich kann mir schlichtweg nicht vorstellen, wie man es umsetzen wird. Aber ich bin einfach neugierig. Als OP-Fan kann ich dem ganzen Projekt nicht den Rücken zuwenden. Außerdem möchte ich nicht einfach den Finger draufhalten unf vorverurteilen. Es kann gut werden. Es kann schlecht werden. Die OP-Serie ist gerade wie Schrödingers Katze. Ein erster Trailer wird sicher mehr Auskunft geben.

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    Ist jetzt nichts Bahnbrechendes, aber das offizielle Poster zur Live Action-Adaption wurde von Netflix geteilt. Sieht, für mich, stimmig aus, aber ein Trailer wäre natürlich weitaus interessanter, um sich endlich mal ein Bild davon zu machen. Nun gut, für mich nicht so wichtig und relevant, aber neugierig bin ich schon, wie es wird.

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  • Hehe, ich hatte es auch schon gesehen, kam aber noch nicht zum Posten hier.


    Ich finde das Poster auch sehr stimmig, wenngleich noch alles andere als aussagekräftig. Zumindest sehen Strohhut und Look von Ruffy schon ganz passend aus. Fehlt nur noch ein richtiger Trailer! Könnte mir aber vorstellen, dass dieser nicht mehr als zu lange auf sich warten lässt, jetzt wo auch schon ein Poster geteilt wurde.

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