Wie fandet ihr den Endgegner? (Spoilergefahr)

  • Der Endgegner in Twilight Princess ist ja wohl das Highlight der Endgegner im gesamten Zelda Universum! Einfach perfekt inszeniert und dauert auch schön lange. Ich hatte beim ersten mal sogar ein paar Probleme beim Zweikampf und hätte ein mal sogar fast verloren.

  • Mir persönlich hat der Kampf total gut gefallen :)
    am besten hat mir der Part Ganon als Bestie gefallen :) hat spaß gemacht.


    Es war nicht zu einfach und auch nicht zu schwer, genau richtig.

  • Ich hab mich letztlich für "perfekt" entschieden, weil er dem Spiel eigentlich einen runden Abschluss gab. Man hatte alles drin, was man von einem Ganon-Endkampf erwartet. Dabei hatte man das obligatorische "Energieball-Tennis", anschließend den "Kampf gegen die Bestie", wo das ganz früh erlernte "Umwerfen" eingebaut wurde (schön insbesondere, dass diese Fähigkeit nach den Goronenminen nochmal zum tragen kam) und nett halt dann auch, dass es nochmal einen Kampf zu Pferde gab und letztlich ein finales Schwert-Duell. Alles in allem sämtliche Dinge drin, die ich mir von einem tollen Finale gewünscht hätte. Auch wenns für nen "Veteranen" wie mich mitunter zu einfach war, trotzdem der perfekte Abschluss für eben dieses Zelda.

    Dädädädäää - *Fanfare*
    "Du hast die Lyra der Göttin erhalten....aber im Moment hast du andere Probleme"

  • Ich find den Boss eigentlich "perfekt", wobei er natürlich nicht perfekt ist.


    Die erste Phase ist ja fast schon Tradition und entsprechend einfach.


    Die zweite Phase fand ich schon recht knifflig, vor allem als Wolf, habe ich lange gebraucht, um zu kapieren, wie es geht...schwerste Phase meiner Meinung nach.


    Die 3. Phase finde ich Top, geniale Idee, ein Kampf auf dem Pferd, in den Endkampf einzubauen. Erstmal habe mich in der Phase bisschen angestellt, aber wenn der Dreh erstmal raus ist, ist die Phase schnell geschafft.


    Die 4. Phase fand ich wieder relativ knifflig. Bis ich auf die Idee kommen, mich einfach hinter ihn zu rollen, und dann anzugreifen.


    Alles in allem ist der Kampf gegen Ganondorf mal wieder gelungen. Einige Phasen sind vielleicht ein bisschen zu leicht, wenn man den Dreh erst raushat. Dafür fand ich die 2. und die 4. Phase recht knifflig, was ja insgesamt eigentlich recht ausgeglichen ist.


    Inszenierung des Kampfes ist natürlich auch sehr gelungen.


    Alles in allem, doch ein guter Endkampf.


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    Platsch & Blubb!!!!

  • Wie schon einer meiner Vorredner erwähnt hat: Der Endgegner mit TP einen runden Abgang. Und wie ich finde auch irgendwie noch den einzigen Grund das Spiel überhaupt anzurühren, naja, whatevs.


    Ganondorf hatte eine deutlich präsentere Rolle wie mir scheint. Mir hat es ja total gefallen dass Prinzesschen wieder mitkämpfen durfte und man einen Pferdkampf mit ihm hatte. Diese verschiedenen Stufen allgemein waren genial.
    Wohl aber am meisten der Zweikampf. In dem Moment wo er einem gegenübersteht merkt man einfach, selbst als Spieler, was für eine Ausstrahlung dieser Gegner besitzt. Schwer war das nun wirklich nicht aber es hat schlichtweg spaß gemacht in einer (muss man ja schon sagen) gezwungen epischen Szene rumzudaddeln.
    Oh und natürlich die Musik im Hintergrund dazu, die hat alles eigentlich noch perfekt gemacht.

    My priorities are my rules.

  • Als ich das erste Mal erst einmal Ganondorf gesehen hatte, war ich erst einmal überrascht, wie sein Aussehen sich im Gegensatz zu Ocarina of Time verändert hatte. Daran musst ich mich erst einmal gewöhnen. Aber na ja, kommen wir zum eigentlichen Thema.
    Ganondorf fand ich alles in Allem ganz gut gelungen.
    Das einzige, was mich enttäuschte, war, dass es ungefähr so ablief, wie in OoT.
    Ich fand es irgendwie schade, dass man zuerst wieder die Lichtkugeln auf ihn zurück schleudern musste und ihn dann wieder als "Ganon" besiegen musste.
    Weshalb ich umso glücklicher war, dass man ihn dann von seinem Ross stürzen und ihn dann normal besiegen musste.
    Für all das ganze fand ich ihn ein bisschen zu einfach gemacht, aber es passte.


    You shouldn't have done that...

  • Ich fand den Endgegner ok, aber im positiven Sinne gemeint :)
    Er hat mich ab und zu mal echt aufgeregt, weil ich es manchmal einfach nicht hinbekommen habe, aber dennoch zu schaffen und es ist mir auch gelungen! :D Ich fand es auch gut das ein Teil im Schloss halt war und der anderen zu Pferd. War echt ne Abwechslung. Den Schluss fand ich auch sehr cool dazu. Ich fand es sowieso schon immer richtig cool, wie Link ihm das Schwert in den Kopf rammt :D

  • Ich find ihn echt super, nur leider ein bisschen zu einfach! Der Teil zu Pferde ist für mich persönlich der "schwerste" gewesen aber insgesamt trotzdem ein bisschen ZU einfach!
    Allerdings finde ich das auch nicht so super wenn man beim Endgegner die ganze zeit stirbt und neu anfangen kann weil er so schwer ist, von dem her: Lieber zu einfach als zu schwer ;)

  • Zu den Phasen:
    1.Phase: Der Kampf gegen Zelda war cool, sowas gabs vorher auch noch nie. Natürlich gab es wieder das schon aus Ocarina of Time bekannte Duell mit den Blitzen. Die Musik war wie im gesamten Kampf fast die beste Bossmusik von Twilight Princess (außer der von Skeletulor)
    2.Phase: Das Schwein fand ich erhrlich gesagt nicht soo toll, aber dass man am Ende als Mensch oder Wolf kämpfen konnte, hat mir sehr gut gefallen. Das mit den blauen Portalen war etwas zu einfach, diese Phase ist schnell vorbei.
    3.Phase: Die meiner Meinung nach schwerste Phase! Zelda schiesst 100mal daneben und diese Geister treiben einen zum Wahnsinn. Langwieriges Kämpfen, epische Musik und ein ganz neues Zelda-Feeling macht diese Phase aus.
    4.Phase: Die coolste Phase! Ich mag Schwertkämpfe 1 gegen 1 einfach, und bei Ganondorf war das etwas besonderes. Und die Musik könnte ich stundenlang hören. Vielleicht aber auch etwas zu einfach.


    Alles in allem war der Boss aber so gut, dass ich für "Perfekt" gestimmt habe.

    You´re never fully dressed without a smile.


    <--Garfield hat Recht!

    Einmal editiert, zuletzt von Anju99 ()

  • Im Gesamtpaket war der Kampf sehr gut umgesetzt. Zwar war Phase 1 schon bekannt von OOT dennoch hat mit das Gefecht auf der Steppe von Epona aus sowas von überzeugt. Er war zwar nicht schwer aber sonderlich leicht war es nicht daher stimme ich den meisten zu das er schon nahe an "Perfekt" kommt obwohl er das zwar nicht ist - dennoch.

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    I’m just watching a bad dream I never wake up from.


    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Wie kommts eigentlich, dass ich dieses Thema in all den jahren übersah xD...


    Hm. Also DAS war ein Kampf im Gegensatz zum Nachfolger. Während ich mich bei Skyward Sword schon nicht mehr erinnern kann, ist mir dieser Kampf sehr positiv in Erinnerung geblieben. Vom Kampf im Schloss beginnend über die Bekämpfung zu Pferde zum epischen Kampf Mann gegen Mann zu letzt. Da war alles dabei. Die Musik hat atmosphärisch von der ersten sekunde riengehauen und ich eirnnere mich gut, wie geplättet ich von der Sau Ganondorf zu Anfang war. So groß, so schnell, so laut! Ich fands toll, ich hatte schwitzige Hände und bin mit offenem Mund vor der Glotze gehangen. Ich habe mehrere Anläufe gebaucht, bin jedes Mal ein Stückchen weiter gekommen und mit einem Ende wie diesem wurde man ja auch reichlich für seine Mühe belohnt.


    Nein, da habe ich nicht viel zu meckern. Es war knifflig, abwechslungsreich und atmosphärisch. Ein Kampf, den ich immer wieder gerne kämpfte, bis ich irgendwann nicht mal mehr ein laues Herz verlor xD. Spitze.

  • Ich kann der Cindy nur zustimmen!


    Allein schon das Betreten des Schlosses hat in mir wirklich einiges ausgelöst. Ich saß da, bekam eine Gänsehaut und das Grinsen in meinem Gesicht
    hätte breiter gar nicht mehr sein können! Mich dann Stück für Stück zu Ganondorf vor zu kämpfen und dann schließlich das "Schlachtfeld" zu betreten,
    hat mich vollends gepackt. Ich weiß noch...an diesem Tag war ich verabredet u sagte: "In ner halben Stunde bin ich da, ich muss nur noch fix mal Ganondorf platt machen...!" Pustekuchen! Der Kampf war in seinen vielen Phasen wirklich länger und somit auch epischer, als ich es für möglich gehalten hätte...ich meine, wenn man mal ehrlich ist: der Kampf in OoT war schon auch recht episch, aber er war auch nicht sooo das große Ding, sodass man ihn schnell "abgehandelt" hatte. So war jedenfalls mein Empfinden. Schlussendlich war ich dann nämlich mit allem drum u dran (was das erstmal anziehen u aufraffen einschließst ;) ) fast anderthalb Stunden zu spät da, haha :)
    Vor allem aber Ganon, in seiner animalischen Form, war so mit Abstand das allerbeste an diesem Kampf! Diese Phase ist mein großer Favorit.
    Die Musik dazu, diese Atmosphäre, die das Animalische so wunderbar untermauert hat, war einfach wunderbar...!
    Weiterhin fand ich eigentlich alle Phasen (beim ersten Mal) recht fordernd. Wie gesagt, ich fand es mal wieder sehr, sehr schön, dass sich der Endboss des Spiels ein wenig in die Länge gezögert hat bzw. man einfach mal ein wenig länger an ihm zu knabbern hatte. Außerdem...vielfältiger konnte der Kampf mit dem Endboss doch auch nicht sein!


    Meiner Meinung nach...auch einfach einer der besten Bosskämpfe in der Zelda Reihe überhaupt!

  • Nun dieser vierphasige Endkampf ist einer meiner liebsten in der Zelda-Reihe, wenn nicht sogar mein liebster.
    Ich fand ja schon beim Betreten des Schlosses war so eine wahnsinnige Atmosphäre. Aber als man dann das erste mal vor Ganondorf stand als er auf dem Thron saß war einfach unglaublich cool. Dann folge ein meiner Meinung nach gutes Gespräch und dann ging es mit der ersten Phase los, welche nichts besonderes war, aber ein Ping-Pong-Kampf ist ja nicht schlecht, und ich fand auch die Idee dass Ganondorf Zelda übernimmt nicht schlecht.
    Dann wurde es aber epischer, dieser schneller aber saubere Übergang in die zweite Phase war meiner Meinung nach gut inszeniert, und schlecht war der Kampf gegen die Schattenbestie Ganon auch nicht, beim ersten mal sogar etwas schwerer als Rest.
    Die dritte und die vierte Phase waren auch gut gemacht, wobei ich die vierte, also den Schwertkampf etwas langatmig fand.
    Der Kampf war wahnsinnig toll inszeniert genau wie dass was dazwischen kam. Die Stelle als man den bösen Ganondorf auf seinem Pferd gesehen hat fand ich auch richtig genial, weil an kaum einer Stelle wirkte er so böse wie da. Nebenbei war es schön dass der Endkampf so umfangreich ist.
    Mein beiden größten Kritikpunkte: Der Endkampf war zu leicht, dadurch wurde mal wieder etwas Potenzial verschenkt, in die vierten Phase aber auch durch die Langatmigkeit und den geringen Schwierigkeitsgrad kombiniert.
    Aber insgesamt fand ich es ziemlich toll und fesselnd und sorgte irgendwie auch für eine innere Zufriedenheit am Ende, auch wenn dass jetzt komisch klingt.

  • Die Auswahl war zwischen "Gut aber zu einfach" und "Perfekt".

    Da "Gut" aber definitiv dieser Figur nicht gerecht wird, habe ich für "Perfekt" gestimmt. Das hat mehrere Gründe:


    Zu Einen finde ich sein Aussehen für einen Antagonisten und für einen Ganondorf schlichtweg genial und hat mich beim ersten Mal positiv überrascht. Er strahlt während des gesamten Spiels schon eine hohe Arroganz aus und seine Auftritt im Finale ist gewissenlos, konsequent, brutal. Sein allgemeines Aussehen ist sehr facettenreich, aber besonders gefallen haben mir seine detaillierten Gesichtsmerkmale mit diesem bösen und stechenden Blick.


    Darüber hinaus sind die jeweiligen Inszenierungen unheimlich aufwendig und wertig verpackt worden. Die gesamte Szene von Schloss Hyrule bis zur Endsequenz als das Triforce erlischt und Ganondorf stirbt hätte aus einem Film sein können. Die Übergänge zwischen den jeweiligen Phasen waren glaubwürdig umgesetzt und haben zu einem sehr flüssigen Spielerlebnis geführt - Zelda manipulieren, sich in die Bestie verwandeln, Midnas Helm auf dem Pferd zerbrechen, sich erheben und die Klinge zücken, mit dem Schwert in der Brust das Genick brechen - Wow.

    Umso länger die die gesamte Szene ging, umso pompöser/ epischer wurde es - die Spannungskurve war sehr gut gelegt und hat mir außerordentlich gefallen.


    Die einzelnen Phasen haben ihre jeweiligen Stärken und Schwächen, generell war der Schwierigkeitsgrad leider niedrig (Gegner solide Ausdauer, sehr geringer DamageOutput, Kampfmuster simpel). Das liegt aber nicht an Ganondorf per se, sondern ist ein Manko des gesamten Spiels. Vom Spielerlebnis her fand ich die Phasen in aufsteigender Folge am besten: Drei, Eins, Zwei, Vier.

    Mir gefällt die Implementierung vom Wolf einfach. Dieses Merkmal untermauert die Bedeutung der Wolfes in einer authentischen Weise.

    Und der ritterliche Schlagabtausch im endgültigen Finale ist ein einfacher Showdown - toll umgesetzt. Buttonsmashing funktioniert immer, um den Spiel auf das Bild zu fokussieren und diese Musik setzt den Deckel oben drauf.


    Ganondorf brilliert durch eine unfassbar gute Inszenierung und einer tollen audio-visuellen Gestaltung, weniger durch einen komplexen Kampf - trotz der umfassenden Langatmigkeit. Vielleicht der beste Endkampf aller Zelda-Ableger.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.

  • Ganondorf brilliert durch eine unfassbar gute Inszenierung und einer tollen audio-visuellen Gestaltung, weniger durch einen komplexen Kampf - trotz der umfassenden Langatmigkeit. Vielleicht der beste Endkampf aller Zelda-Ableger.


    Würde ich so unterschreiben! Kurz dachte ich noch an Majora, da es auch dort mehrere Phasen gab und der Kampf ebenfalls sehr atmosphärisch war. Aber hier hat mir Majora als Bösewicht einfach nicht genug gegeben. Er ist weder so charismatisch oder bedrohlich wie es Ganondorf in TP ist.

    Ganondorf hat hier einen seiner besten Auftritte in der ganzen Reihe. Vor allem hat mir gefallen, dass man nicht den "stumpfen" Ganon als letzte Phase hat, sondern dass der fast schon elegante Schwertkampf das Finale bildet. Es baut sich einfach unglaublich viel Atmosphäre und Spannung auf. Erst besiegt man die besessene Zelda, muss anschließend die Bestie Ganon in einem Kampf Tier gegen Tier (sehr stark!) schlagen, um danach Ganondorf zu Pferde herausfordern und ganz zum Schluss dann im Zweikampf zu stellen. Der Rhythmus, der hier präsentiert wurde, ist schnell und konsequent. Es geht fast nahtlos von einer Phase in die nächste.

    Rundum ist dieser Kampf gelungen und stimmungsvoll. Ein solides Finale für ein sehr gutes Spiel.


    Rein von der Präsenz und Motivation finde ich aber den Ganondorf aus TWW besser dargestellt, bzw. mit mehr Tiefgang inszeniert.

    "Nenn mich ruhig beim Namen. Das bedeutet mir nichts."


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  • Ich hab heute tatsächlich von diesem Endkampf geträumt... und kann ihn nicht spielen, da ich aktuell keinen Fernseher hab und das Spiel damals auch nur ausgeliehen hatte. Meh.

    Insgesamt ist der Endkampf wahrscheinlich der, den ich am häufigsten gespielt habe. Die erste Woche nachdem ich mit dem Spiel durch war so ungefähr einmal täglich, einfach weil ich mit jedem Mal merklich besser wurde und großen Spaß daran hatte. Beim ersten Durchlauf bin ich noch ein paar Mal in Phase zwei gestorben, dann hatte ich in Phase drei Schwierigkeiten, weil ich nicht verstanden hatte, dass Zelda schießt sobald man lange genug nah genug an Ganondorf ist. Nach dem dritten oder vierten Mal war die Verwirrung auch vorbei und ich hab den Endkampf nicht mehr nur wegen der letzten Phase, die mir von Anfang an am meisten Spaß gemacht hat, wiederholt, sondern weil ich an allem irgendwie Freude hatte.
    Die gesamte Inszenierung ist einfach genial. Das Bild von Ganondorf, der mit dem Schwert, mit der er hingerichtet werden sollte in der Hand auf dem Thron sitzt, darüber die gigantische Statue der Göttinnen und mittig vor dem Triforce Zelda, ist einfach gigantisch. Link und Midna, die sich ihm entgegenstellen und dabei zeigen, wie sie auf dieser gemeinsamen Reise zusammengewachsen sind ist schön und die kurzen Cutscenes zwischen den einzelnen Phasen erzählen die Geschichte gut zu Ende.

    Dieser Bosskampf ist auch über Zelda hinaus der Beste, den ich kenne.

    "Ich lebe wie ein Schatten, wie der Schatten der Großtante einer Freundin eines fernen Bekannten. Niemand darf mich bemerken."