Welchen Film habt ihr als letztes gesehen?

  • (für den es diesmal auch keinen direkten Bösewicht braucht).

    Diesmal? viele Disney/ Pixar Filme haben keinen Bösewicht!

    Dann kennst du aber glaube ich nicht viele Disney/Pixar-Filme. Ich kenne auch bei weitem nicht alle, aber doch so einige bis Mitte der 2000er oder so. Und da gab es IMMER einen Antagonisten. Allein schon der Tatsache geschuldet, dass viele alte Disney-Filme auf Märchen basieren und es da oftmals eine böse Hexe oder einen bösen Zauberer gibt.


    Sogar im ersten Zusammenspiel von Disney und Pixar - nämlich Toy Story - gab es einen Gegenspieler. Dieses fiese Nachbarkind, es heißt glaube ich Sid.

  • Dann kennst du aber glaube ich nicht viele Disney/Pixar-Filme. Ich kenne auch bei weitem nicht alle, aber doch so einige bis Mitte der 2000er oder so.

    ich würd eher sagen, dass du dann nicht viele Filme kennst :D dir fehlen dann ja trotzdem ca. 20 Jahre Filme, wenn du nur bis Mitte 2000er kennst.


    Allein bei Pixar fallen mir spontan Findet Nemo, Wall-E, Merida, Alles steht Kopf und Soul ein, die nicht DEN EINEN Bösewicht haben.

    Disney ist mit Strange World, Encanto und Bärenbrüder jetzt nicht so gut Bösewicht-frei aufgestellt, aber auch hier geht der Trend mehr zu dem "eigene Konflikte" bzw. dem Kampf gegen sich selbst statt Mr. X als Bösewicht zu präsentieren.


    Aber allein 8 Filme, die mir spontan einfallen, finde ich schon viele, wenn man bedenkt, dass im Schnitt pro Jahr ein neuer Film rauskommt.

    j3ebri8k.jpg
    You've met with a terrible fate...
    Haven't you?

  • Zu den Antagonisten: dort gab es in den Filmen von Disney und Pixar bis zum Film "Oben" die Besonderheit, dass keine Antagonisten mehr starben. In fast allen älteren Disney-Streifen (vor 2000 auf jeden Fall) war es so, dass die Antagonisten meist starben. Sei es Scar oder Malefitz oder oder oder. Dann war es aber lange Zeit so, dass keine Schurken mehr das Zeitliche segneten. Bis eben "Oben" herauskam und dort dann eben dieser fiese Abenteurer stirbt.


    Funfact: in "Eiskönigin II" gibt es tatsächlich keinen Antagonisten, den Elsa und Co bekämpfen müssen und im ersten Teil gibt es zwar mehrere Gegner, aber keiner stirbt am Ende.


    Ruhmeshalle Kanto (Feuerrot Edition)


  • Habe tatsächlich nicht einen der von dir genannten Filme gesehen, lol.


    Dann muss ich wohl einlenken, dass sich das allmählich so die Waage hält. Oder wie weit man mittlerweile „Disney“ überhaupt definiert. Umfasst ja nun seit Jahren auch Star Wars und Marvel, und da gibt es durchaus Bösewichte, auch wenn die (passend zum Franchise) immer langweiliger werden.

  • Wall-E

    Das stimmt bei diesem Film nicht. Da gibt es doch diesen Bot.. wie hieß er... Otto? Der versucht alles, um die Menschen auf der Axion daran zu hindern, zurück zur Erde zu fliegen. Das tut er, weil er die Menschheit auf dem Schiff unter Kontrolle hat und er die Kontrolle halt verlieren würde. Sie würden wieder alle einen freien Willen haben und das versucht dieser Bot zu verhindern (wobei man sich nicht fragen sollte, wieso dann überhaupt Kundschafterbots wie EVE ausgeschickt werden, um die Erde nach Leben abzusuchen, aber egal ;))

    "People can think what they want, I don´t desire their validation." - Aaron Warner

  • Wall-E

    Aber Wall-E hat einen Antagonisten:



    Edit:

    Und da war Hyro einen Tick schneller. xD

    Avatar-Artwork von Kamui Fujiwara; Signatur-Artwork von Kamui Fujiwara

  • Gab's bei Findet Nemo nicht die Tochter vom Zahnarzt? Und die Menschen an sich waren für mich schon ein bisschen wie Antagonisten, da sie ja überhaupt dafür gesorgt hatten, dass Nemo entführt wurde. 🤔


    Was Merida angeht pack ich das lieber in Spoiler:

    Ich stimme Vince zu. Es ist liegt immer im Auge des Betrachters. Selbst bei Frozen 1 hatte ich schon das Gefühl, dass es einen Antagonisten gab. Nämlich...

    Weiß natürlich nicht wie andere Antagonisten definieren, aber sympathisch hat ihn das nicht gemacht. Und da war auch noch ein anderer Typ, der ja auch was vor hatte. Nur weiß ich gerade nicht mehr genau was, da der Film bei mir auch schon etwas zu lange her ist. 😅


    Bei 'Alles steht Kopf' und 'Soul' könnte ich mich auch nicht äußern, da ich beide Filme nicht kenne.

  • 'Alles steht Kopf'

    Alles steht Kopf/Inside Out hat wirklich keinen Antagonisten. In dem Film geht es um die Gefühlswelt/das Innenleben einer Elfjährigen.

    Avatar-Artwork von Kamui Fujiwara; Signatur-Artwork von Kamui Fujiwara

  • Findet Nemos antagonist ist Darla Sherman, das Mädel das Fische umbringt.


    Bei Alles steht Kopf wird tatsächlich darüber diskutiert, häufig wird Gloom genannt. Diese dunkle Verfärbung die eine Depression darstellt und wie eine nicht sichtbaren Kraft agiert und eine verstecktes 6tes Gefühl im Film ist.


    Es war sogar vorher geplant das Gloom Auftritt als Gefühl und personifiziert, man hatte aber schluss-endlich Angst es könnte der Eindruck entstehen man wollte aussagen man könne eine Depression einfach so "besiegen".

    Für mich hat aber diese dunkle Verfärbung die alles übernimmt böse unsichtbare Kraft Villain vibes und wird tatsächlich auch vom Fandom von einigen so ausgelegt.

  • Diesmal? viele Disney/ Pixar Filme haben keinen Bösewicht!

    Dann kennst du aber glaube ich nicht viele Disney/Pixar-Filme. Ich kenne auch bei weitem nicht alle, aber doch so einige bis Mitte der 2000er oder so. Und da gab es IMMER einen Antagonisten. Allein schon der Tatsache geschuldet, dass viele alte Disney-Filme auf Märchen basieren und es da oftmals eine böse Hexe oder einen bösen Zauberer gibt.


    Sogar im ersten Zusammenspiel von Disney und Pixar - nämlich Toy Story - gab es einen Gegenspieler. Dieses fiese Nachbarkind, es heißt glaube ich Sid.

    Ich meinte NEUE Disney filme!

    ältere haben ja eigentlich immer einen Bösewicht!

    Diesmal? viele Disney/ Pixar Filme haben keinen Bösewicht!

    Dann kennst du aber glaube ich nicht viele Disney/Pixar-Filme. Ich kenne auch bei weitem nicht alle, aber doch so einige bis Mitte der 2000er oder so. Und da gab es IMMER einen Antagonisten. Allein schon der Tatsache geschuldet, dass viele alte Disney-Filme auf Märchen basieren und es da oftmals eine böse Hexe oder einen bösen Zauberer gibt.


    Sogar im ersten Zusammenspiel von Disney und Pixar - nämlich Toy Story - gab es einen Gegenspieler. Dieses fiese Nachbarkind, es heißt glaube ich Sid.

    Ich mein ja auch neue filme viele filme haben entweder einen letzte zehn minuten twist bösewicht (Eiskönigin) oder nur nette leute die als antagonisten auftreten (Encanto) Ich sag ja nicht das es keine gibt nur das es viele neue disney filme ohne bösewichter gibt!

  • Napoleon

    Gestern spontan im Kino gewesen und den neuen Film von Ridley Scott gesehen. Mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle, weiß dieser Historienfilm zu unterhalten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei nicht auf den Schlachten, sondern auf der Beziehung zwischen Napoleon und seiner Frau Josephine. Nichtsdestotrotz waren die Schlachten gut inszeniert.


    Interessant fand ich am Film, die Person hinter dem Namen Napoleon kennenzulernen. Denn dieser ist zwar ein genialer Feldherr, aber es mangelt ihm an der damals nötigen Etikette und das politische Feingefühl. Herrisch und gleichzeitig unsicher tritt er auf, besonders in seinem Privatleben kommt dies zur Geltung.


    Insgesamt fand ich den Film sehr spannend und gut erzählt. Es gab ein paar stärkere Sprünge, die es etwas erschwerten, der Handlung zu folgen, wenn man nicht über ein gewisses Vorwissen zu der Zeit verfügt.


    Ruhmeshalle Kanto (Feuerrot Edition)


  • Rebel Moon

    Wow, war das Scheiße! Anders kann ich diesen Beitrag nicht eröffnen und es tut mir leid, falls jemand den Film mochte, aber ich bin entsetzt. Zac Snyder ist jetzt nicht DER Regisseur, dennoch kann man seine Handschrift immer erkennen. Aber hier ist es einfach nur das Schlechteste an seiner Handschrift in einem Film vereint. Unnötige Slow-Mos, hölzerne und aufgeblasene Dialoge sowie übertriebene Theatralik...


    Rebel Moon ist wohl aus einer Drehbuch-Idee zu einem Star Wars Film entstanden, der niemals gedreht werden sollte. Doch Synder glaubte an seine Idee und schrieb sie um. Doch jede Sekunde des Films schreit "Ich bin geklaut". Man hat ein böses Imperium (die einfach mal 100%ig wie Nazis aussehen), eine Heldin, die auf einem abgelegenen Planeten auf einem Bauernhof arbeitet und zig Wegwerfcharaktere, die aber Han Solo und Co auf Wish bestellt sein sollen.


    Kurzum, ich bin enttäuscht. Die Trailer sahen nice aus und ich hatte Bock auf eine düstere, dreckigere Version von Star Wars. Doch das ist ja einfach nur Kacke gewesen...


    Ruhmeshalle Kanto (Feuerrot Edition)


  • Rebel Moon

    Wow, war das Scheiße! Anders kann ich diesen Beitrag nicht eröffnen und es tut mir leid, falls jemand den Film mochte, aber ich bin entsetzt. Zac Snyder ist jetzt nicht DER Regisseur, dennoch kann man seine Handschrift immer erkennen. Aber hier ist es einfach nur das Schlechteste an seiner Handschrift in einem Film vereint. Unnötige Slow-Mos, hölzerne und aufgeblasene Dialoge sowie übertriebene Theatralik...

    Ahaha, erwischt. Ich habe mir letztens auch Rebel Moon angesehen und fand ihn, entgegen zu dem Mist den ich mir letztens so reingezogen habe, gar nicht schlecht. Ich gebe zu, dass die Thematik rund um die Geschichte wohl besser erzählt hätte werden können und durchaus einige Situationen im Film zu schnell abgehandelt wurden, sodass sie etwas surreal wirkten, aber im Großen und Ganzen fand ich es unterhaltsam. Ausbaufähig, aber nicht gänzlich schlecht. Die Handlung zum Schluss auf dem Handelsplaneten wirkte für mich zwar eher zu schnell und somit stupide, weil man wohl sehr am Ende der „Sendezeit“ kratzte, da hätte ich mir mehr Teifgang gewünscht. Auch das Rekrutieren der einzelnen Mitglieder war für mich fast etwas zu schnell abgehandelt. Aber auf den Hinblick, dass der Film eben nur 2 Stunden geht, in Ordnung und zu rechtfertigen.


    Mich hat es nur gestört, dass in den Kampfszenen kein Blut zu sehen war. Sie wollten mit ihren Szenen starke Kämpfe zeigen, die aber eher wie schlechte Tänze wirkten, weil die Gewaltszenen so gar nicht im Einklang standen.


    Saltburn

    Kurz und knapp. Was für ein Scheißfilm. Die Lebenszeit bekomme ich nie wieder zurück und der Film ist der beste Beweis dafür, dass man nicht alles im Internet glauben sollte was man auf Social Media sieht. Was für ein langweiliger, dreckiger Ranz. Der Film würde von mir einen Trostpunkt erhalten, wenn ich wüsste, dass er von Studenten gedreht worden ist und das ein Studienprojekt wäre. Da dem aber nicht so ist, finde ich, dass der Film in seiner Abhandlung und Darstellung eines „Dramas“ einer Frechheit gleicht.

  • Maze

    Es soll wohl einen härteren Cut des Films geben, in dem man dann auch Blut sieht. Ich fand es auch komisch, dass man kein Blut sah. Na ja, hilft dem Film dennoch nicht. Ich fand ihn leider einfach platt und mir fehlte die Tiefe bei den Figuren. Konnte sie gar nicht kennenlernen. Dabei finde ich den Ansatz der Handlung an sich nicht schlecht. Aber es blieb zu viel auf der Strecke.


    Ruhmeshalle Kanto (Feuerrot Edition)


  • Muss man denn heutzutage unbedingt Blut sehen um sich vorzustellen, dass da welches vergossen wurde? Für mich persönlich macht das jetzt nicht unbedingt den Reiz einer Gewaltszenen aus.


    Habe die letzten Tage zum Beispiel die erste Staffel Doctor Who (die neuen Folgen ab 2005) geschaut. Dort gibt es Mordszenarien, die noch viel grausiger wirken könnten, wenn man da mit Kunstblut herumgespielt hätte, aber die Gegenwart und Realität des Todes konnte auch vollkommen ohne gut dargestellt werden.


    Wenn man einen Gore-Film schaut, mag man das ja erwarten, aber so Sachen wie „Rebel Moon“ sollen ja irgendwie noch familienfreundlich sein und somit bleibt die grafische Gewalt der Fantasie überlassen.


    Oder beschwert sich etwa bei „Star Wars“ jemand darüber, dass es zu wenig Blut und Eingeweide zu sehen gibt, obwohl alle zehn Sekunden jemand erschossen oder mit dem Laserschwert massakriert wird?

  • @Vince

    Blut ist definitiv nicht essentiell, aber wenn man die Szenen im Film gesehen hat, wirkt dass alles sehr unpassend choreographiert bzw gänzlich ohne den richtigen "Impact". Das liegt aber auch daran, dass gefühlt der ganze Film eine einzige Slow-Motion-Show ist.


    Und Rebel Moon ist definitiv nicht auf Familienfreundlichkeit getrimmt, sondern wurde als "dreckiges, brutales Star Wars" bezeichnet.


    Ruhmeshalle Kanto (Feuerrot Edition)


  • Ich-bin-Niemand Deine Argumente lasse ich alle durchgehen, da sie ja auch eben faktenbasiert sind.


    Dennoch habe ich das Gefühl, dass viele Leute nur noch nach Sex und Gewalt lechzen, damit eine Serie „funktioniert“.


    Klar, das hat schon immer gezogen. Aber wenn ich einen Film sehen will, wo es eine zünftige Schlägerei gibt, dann gucke ich mir einen Western an. Oder einen Film mit Bud Spencer.


    Wo das alles noch lustig wirkt. Aber nicht so einen Rotz, der sich selbst zu ernst nimmt und dann das Publikum enttäuscht, weil in einem Sci-Fi-Thriller nicht so viel Blut fließt wie in einem Ableger der SAW-Reihe.

  • Oder beschwert sich etwa bei „Star Wars“ jemand darüber, dass es zu wenig Blut und Eingeweide zu sehen gibt, obwohl alle zehn Sekunden jemand erschossen oder mit dem Laserschwert massakriert wird?

    Die Frage kann ich dir tatsächlich nicht beantworten, da ich nie einen Starwars Film gesehen habe. Wenn es aber darum ginge, mit einer Laserklinge Körperteile abzutrennen oder mit Lasergeschossen die Körper zu durchnageln, dann bedarf es meiner Meinung keine wirklich, genauere Darstellung von „Gore“, da ich das so erklären würde, dass die Wärme, welches ein Laserschwert erzeugt, die Wunden teilweise wieder verschließen und fertig.


    In Rebel Moon haben mich die Laserangriffe auch nicht gestört, da die Eintrittswunden ja mitanimiert wurden. Ich empfand es nur als störend und billig, wenn mit einem Messer gekämpft wird und dieses in sämtliche Körperteile gesteckt wird und man weder Eintritts noch Austrittswunden sieht und die Leiche ohne erkennbare Verletzungen gezeigt wird. Ebenfalls die Szenen in denen mit dumpfer Gewalt auf den Schädel eingedroschen wurde.


    Ich finde, wenn man A sagt muss man auch B sagen und ich kann keine Gewaltform andeuten ohne die Konsequenz daraus zu zeigen. Es muss kein Splatter daraus gemacht werden oder wie in Horrorfilmen das Blut nur so spritzen und trotzdem empfinde ich es so, dass man das durchziehen hätte sollen. „Familienfreundlich“ wäre die Situation dann, wenn sie die Szene erst gar nicht zeigen oder andeuten würden.

  • Der Junge und der Reiher

    Heute war ich im Kino und habe diesen wunderschönen Anime gesehen. Noch immer bin ich richtig geflasht. Die Bilder waren unglaublich und wieder einmal gab es Animationen, die ganz einzigartig waren. Der gesamte Film war magisch und witzig zugleich.

    Was die Story betrifft, so muss ich echt noch einmal in mich gehen. Teils war der Film melancholischer als viele von Miyazakis vorigen Werken. Insgesamt hat mir der Anime mehr gefallen als "Wie der Wind sich hebt". Aber genauer möchte ich auf den Film eingehen, wenn ich alles ein bisschen habe sacken lassen.


    Ruhmeshalle Kanto (Feuerrot Edition)


  • Herr der Ringe-Trilogie

    Es war endlich Zeit, die Tatsache zu ändern, dass ich nicht wusste, wie es endet (Klein-Kitti wollte damals die Spinnenszene überspringen, die DVD wollte aber nicht und nix ging mehr). Abgesehen von ein paar Memes und 1-2 Szenen. 9 Stunden Lebenszeit über die Feiertage unironisch sinnvoll verbracht und nie das Gefühl gehabt, dass einer der Filme Längen hatte. Ich bin kein HdR-Ultra, aber die Filme sind einfach fantastisch gemacht.

    Vielleicht bis auf diese eine Szene mit Frodos wirklich merkwürdiger Lache am Ende vom 3. Film.


    Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

    Die Reise durch die 6 Filme (ohne die Sequels) geht weiter. Episode I bleibt kindheitsbedingt mein Favorit und bei Episode II nerven mich nach wie vor die allzu zahlreichen Liebesszenen zwischen Anakin und Padme. Doch je öfter ich den Film sehe, desto wärmer werde ich mit ihm und verbanne sowieso mittlerweile Episode 8 auf den Rank des schlechtesten SW-Films. Mir gefallen die Anspielungen auf Darth Vader, sei es mit dem Schatten oder mit dem Imperial March.