• Präludien ist die Heimatinsel von Link in "The Windwaker". Dort lebt der Held zusammen mit seiner Schwester Aril und seiner Großmutter in einem kleinen Dorf. Die Insel besteht aus zwei großen Felsen, die über eine Holzbrücke miteinander verbunden sind. Unten am Strand erstreckt sich das Dorf, ansonsten ist die Insel unbewohnt. Oben auf einem der riesigen Felsen findet man einen Hain mit einer Feenquelle. Im späteren Verlauf des Spiels kann man hier Lord Jabu finden und den Eingang zu einer Kraftprüfung.

    Die Heimatinsel von Link erfüllt im Spiel perfekt den Einstiegspunkt, um sich mit der Steuerung und dem Kampfsystem vertraut zu machen. Die hiesigen Dorfbewohner geben einen Tipps zur Steuerung. Diese sind schön ins "Alltagsleben" der Insel eingebettet. Ob nun das automatische Springen in Form einer Vorführung für die Kinder der Insel gezeigt wird oder der Familienvater sich an ein kleines Ferkel anschleicht, um eben auch diese Mechanik zu erklären, alles fühlt sich eingebettet an.

    Das ruhige und friedliche Inselleben wird hier schön dargestellt. Selbst das traditionelle Tragen des grünen Gewands wirkt kaum noch nötig, gibt es nur noch einen alten Mann, der sich überhaupt auf den Schwertkampf versteht. Doch durch die Ankunft der Piraten wird das Idyll gestört und das Abenteuer nimmt seinen Lauf.



    Für mich funktioniert Präludien als Heimatdorf von Link wunderbar. Kehre ich im Laufe des Spiels hierher zurück, überkommt mich sofort ein Gefühl von Heimat und ich bin betroffen, wenn man sieht, wie sich einiges verändert hat. Außerdem wird einem bewusst, wie groß und weit das Meer von Windwaker ist und wie klein dagegen diese Insel ist.

    "Nenn mich ruhig beim Namen. Das bedeutet mir nichts."


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  • Ein schöner Ort, das Abenteuer zu beginnen. Ich fand die Insel als Links Heimatdorf in Wind Waker toll. Es gab ein wenig zu Entdecken, die Insel war groß genug, dass man sich nicht zu eingeengt fühlt, man konnte mit den Dorfbewohnern oder Inselbewohnern tratschen oder das fette Schwein herumjagen. Der Soundtrack ist mir ebenso sehr in Erinnerung geblieben, wie die tragische Sequenz, im Zuge derer Aril vom großen Vogel gesnatcht wird und Links Reise ihren Anfang nimmt.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #69: Die Spanische Inquisition

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    "Nobody Expects the Spanish Inquisition!"

  • Jo, dem pflichte ich bei. Wind Waker startet sehr schön. Man entwickelt stark das Gefühl von Heimat, da die Persönlichkeiten im Dorf unten voll nett sind. Gerade Links Oma ist soo lieb. Dann gibt es einige schöne Sachen zu sehen und der Wald oben hat auch was mysthisches. Außerdem lohnt es sich, zurück zu kommen, was auch richtig toll ist. Es gibt ja z. B. die Quelle der Fee, für die sich der Rückweg lohnt. Außerdem natürlich der Dialog mit Links Oma, für den lohnt es sich auch. Präludien ist fast das perfekte Startinselchen.


    LG Maronus

    Maroni ist die Mehrzahl von Maronus. Esst meine Brüder nicht !

  • Präludien ist für mich eine ideale Startinsel. Sie bietet einem alles um die grundlegenden Fähigkeiten für sich zu entdecken.


    Die kleine Mini Quest mit Cpt Tetra am Anfang fand ich sehr Süß und ein gelunger Einstieg ins Spiel.

    Mit dem Schwertmeister hatte man auch immer einen würdigen Gegner um sich mal auszutoben oder zu prüfen ob man besser geworden ist.


    Das Highlight für mich in Präludien ist aber die Kraftprüfung. Wegen einer kleiner Dummheit von mir musste sie fast 2 mal durchspielen, aber es hat mega Spaß gemacht sich durch die unteschiedlichen Gegner zu kämpfen. Hatte mir hier selbst mal mein eigenen Livestream angesehen bzw. überflogen und merkte dann erst je weiter ich kam umso konzentrierter war ich um unbedingt den Preis hier abzustauben :D - Es kam fast ein Gefühl von Hyrule Warrios auf. Insgesamt ein guter Trainings Arc ;-)


    Und die Belohnung am Ende bringt sogar einen kleinen Mehrwert ohne das sie das Spiel kaputt macht.

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  • Ich mag Präludien wirklich sehr gerne. Auch der Name gefällt mir deutlich mehr als Outset Island. Die Musik und die Atmosphäre ist toll und man kann sich wirklich schön heimlich fühlen. Es ist auch interessant während dem Abenteuer zurückzukehren nur um zu bemerken, dass die Heimat auch ein wenig hineingezogen wurde, sich da jemand im Berg versteckt hat und ein paar Gegner auf der Insel sind.


    Link's Oma ist bisher der gelungenste Umsetzung eines familären Mitglieds von Link selbst. Ach, wie kann man sie denn nicht mögen und ihre Suppe? Sie hat definitiv zum heimischen Gefühl beigetragen.


    Ich fand es immer recht schade, dass der Wald auf dem Berg von Präudien so ein wenig klein geraten ist. Auch für Anfänger wäre es gar nicht so schlecht gewesen sich durch 1-2 mehr "Räume" im Wald duchzuschlagen bevor man Zelda auf dem Ast entdeckt. Denn gleich danach geht das Intro sehr linear und anders weiter und das kann zu Anfang bisschen viel auf einmal sein.

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    „Perhaps you might share with me some of your lifely vigour, and your stout-heartedness.“

  • Präludien ist wirklich eine sehr schöne Insel. Die Charaktere dort und die Umgebung geben einem das Gefühl zu hause zu sein. Wobei ich Links Oma am liebsten mag. Sie ist so eine nette, liebevolle Oma, die man einfach ins Herz schließen muss. (Hätte auch gerne so eine :grin:) Ich weiß noch beim ersten Durchlauf, dass ich echt besorgt um sie war, als sie so kränklich in ihrem Stuhl saß und sich um Link und Aril sorgte.


    Aber so wie Moody es schon geschrieben hat, finde ich den Wald auch etwas zu klein. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn dieser etwas größer geraten wäre und man dort noch etwas mehr entdecken könnte.
    Dennoch gehört Präludien zu einer meiner Lieblingsinseln im ganzen Spiel.