Zelda I Ganon

  • Redet ihr jetzt von Ganondorf aus Zelda "Ocarina Of Time" ?^^ Ich frag nur,weil ich nicht weiß ob der auch in anderen Zelda-Spielen vorkommt. :D Öhm.. wenn ihr also von diesem Spiel meint, sage ich das ich den völlig dumm und hässlich finde! ;)

  • Zitat

    Original von billytalent94
    XD


    ich habs auch gerade gesehen, der sieht wirklich aus wie ein Fettes Schwein.


    Echt geil


    Das ist doch nicht aus ToZ das ist doc haus AlttP ;-)



    Das hier ist der ToZ Ganon, aber hässlich ist er trotzdem.
    Dennoch ist er schwieriger wie sämmtliche TP Gegner zusammen. Halt noch ne echte Herausforderung.

  • Sehr einfach. Aber für die damalige Zeit war dies ja eine Revolution. Auch wenn man dies heute kaum noch glauben kann. =)

  • Als End-Endboss war Ganon viel zu einfach, aber zum glück war ja der Tempel sehr verwirrend und schwer, so war immerhin das Gesamtpacket mit Endboss, doch nicht so einfach wie gedacht.


    PS: ich finde dieser letzte Tempel aus Zelda 1, ist vllt. der schwierigste in ganz Zelda.

  • ich finde ganon hat eine arogante art an sie die voll nervt :P :P :P :P

    ich bin kein Engel
    ...nichts besonderres
    ...bin nicht perfeckt ...
    bin nicht normal ...
    manchmal verrückt.
    aber wenigstens bin


    ich ICH SELBST!!!

  • Zitat

    ich finde ganon hat eine arogante art an sie die voll nervt


    Dieser Ganon hat doch überhaupt keine Persönlichkeit,mit der man generell etwas anfangen könnte. =)


    Zelda 1 hatte schon immer sehr kurze Bosskämpfe,von Aquamentus (The Horn!Aim for the Horn!) bis zu Ganon gab es eigentlich keinen Kampf,der länger als ne halbe Minute brauchte.Gottseidank.Denn die Dungeons sind meistens wirklich übel.


    Bei Ganon,muss ich sagen,bin ich allerdings immer noch mächtig verwirrt-ich weiß bis heute nicht genau,wie ich immer so genau besiege.Im Gegensatz zu den ganzen anderen Bossen hat der hier irgendwie keine ersichtliche Stategie:Ich schlag mal wild drauflos,treffe den einige male und irgendwann verschieße ich ein Pfeil,und dann ist er plötzlich eingeäschert.Dennoch,er kann wirklich furchtbar schnell einem die Energie wegziehen,wenn man nicht aufpasst.


    Die nächsten Kämpfe gegen Ganon waren natürlich besser,aber das hier fand ich auch nicht ganz schlecht,nur ein wenig verwirrend.

  • Ich fand Gan(n)on eigentlich ganz witzig, war zwar nicht allzu schwer, aber immer noch einer der schwereren Bossgegner.
    Das Problem war: Ich wusste einfach nicht was ich machen soll als er unsichtbar wurde. Ich kam nicht drauf dass man einfach nur verrückt mit dem Schwert rumfuchteln soll, das ist so erstaunlich primitiv. Wenn man das dann wusste war es ein Kinderspiel. Fuchteln und drei mal schießen, der dritte Schuss war eh ein Witz.
    Also es war schon primitiv und einfach, aber für so ein altes Spiel fand ich den Bossgegner eigentlich gut. Aber er hätte wenigstens etwas zäher, und in der zweiten Phase etwas agiler sein können.
    Rein optisch sah er irgendwie lustig aus, auch wenn man kaum etwas erkannt hat, gerade so dass er einem Schwein ähnelt. Irgendwo habe ich sogar mal gelesen (Komplettlösung, glaube ZFans) dass er wie ein verträumter Bär aussieht. Naja irgendwie sah er schon lustig aus. Ein dickes, blaues Etwas dass ein wenig herumschießt.
    Ich mag Gan(n)on auch in Zelda I.

  • Ha! Tatsächlich von allen Bossen in Zelda I am schwersten, wobei man aber auch sagen muss das er nicht sonderlich schwer per se ist. Das blinde herumfuchteln und dann schnelle reagieren mit den Silberpfeilen empfand ich mehr als lästig und man kann den Kampf nicht recht genießen oder erleben, da man sofort mitten drin ist und er viel zu schnell endet. Aber das Alter entschuldigt dies und mir hätte Ganon mehr gefallen wenn er tatsächlich mehr weg steckt als nur drei Treffer..



    I’m just watching a bad dream I never wake up from.

    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Hm... er war zwar anders aufgebaut als die anderen Bosse, weil er die meiste Zeit unsichtbar war, aber besser oder schwerer wurde er dadurch jetzt auch nicht. Für das Ende von Zelda 1 eigentlich relativ schwach, mehr als wildes Rumfuchteln in der Luft und hoffen das man ihn mal trifft ist es nicht...4 Treffer und ein Silberpfeil sind nun einmal auch echt nicht viel für den letzten Boss, der hätte durchaus etwas mehr vertragen können.

  • Sein erster Auftritt in einem Zelda Spiel. Ich hatte vorher ja schon A Link to the Past durch und Jahre später, als ich mich an Zelda I wagte, kam mir sehr vieles, sehr bekannt vor. Natürlich liegt das daran, dass der Stil sehr ähnlich ist, was Gegner und eben Gameplay betrifft, auch Ganon war davon betroffen, verhielt er sich ja ähnlich wie im Nachfolger. Große Probleme hatte ich mit ihm keine, ich kannte das Spiel ja schon vorher aus div. Lets Plays und so habe ich ihn ja nicht "blind" bekämpft sondern recht schnell erledigen können. Ich kann mir aber vorstellen, dass er schwerer ist, wenn man das Spiel eben ohne Vorkenntnisse zum ersten Mal spielt

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #59: Tingle

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  • Spiel: The Legend of Zelda; Konsole: VC/Nintendo 3DS
    Kein Handlungsverlauf erkennbar. Versuche grafische Aspekte zu vermeiden.

    Der Überraschungseffekt ist hier ganz groß geschrieben.


    Da keine ersichtliche Struktur im Kampfverhalten erkennbar ist, macht es das unheimlich schwierig sich dem anzupassen: Gar keine Strategie.
    Nach einer Weile hat jeder den Dreh raus, das keine Strategie auch eine Strategie ist ^^


    Der Kampf fordert einen nicht direkt, sondern eher die Anpassung an den Kampf ist der schwierige Part.
    Mir gefällt die Endsequenz, dass anschließend nur noch ein Dreckhaufen im Raum liegt.

    Ich mag Signaturen nicht, weil sie die Scroll-Leiste ohne Kontext verlängern.

    Einmal editiert, zuletzt von Gravost ()