Heras Turm

  • Hejo,


    wie fandet ihr Heras Turm, dem 3. Dungeon in Hyrule?
    Man hat ja schon einiges von dem Dungeon in den Trailern gesehen,
    unter anderem auch diese "Federn", die man einhämmern musste, um in die Luft katapultiert zu werden.
    Mir hat das Konzept in Verbindung mit Links Gemäldeverwandlung recht gut gefallen, auch wenn ich manchmal etwas genervt war, wenn ich dann runtergefallen war.
    Diese blauen und roten Dinger, die man mit einem Schalter umswitchen musste, kamen glaube ich auch vor...
    Der Boss war leider der selbe wie in ALTTP, da war ich schon sehr enttäuscht,
    aber sonst ist der Dungeon mit einem "Gut" abzustempeln.

  • Da muss ich zustimmen.
    Den Doungen fand ich wirklich gut gemacht.
    Gerade da man die Wandbildfähigkeit geschickt einbringen musste.
    Wodurch ich wirkich stark umdenken musste, habe ab und an mal vergessen, dass Link diese Fähigkeit nun hat. Das führte allerdings zu einigen lustigen Siturationen.


    Den Endboss fand ich auch gut, es hat mich nicht gestört das es der selbe war wie in ALTTP.
    Ich wollte so wie so noch Rache an ihm nehmen. X(
    Bin allerdings öfters von seiner Plattform wieder nach unten gesprungen, um dort ein paar Herzen zu holen.
    Fand ich wirklich nett, das man das so tun konnte.


    Gehört für mich mit zu meinen Lieblingstempeln. :D


    O0o xXX Ich war hier. xXx o0O


    :D

    Einmal editiert, zuletzt von gedankenlos ()

  • Ich persönlich war etwas enttäuscht von Heras Turm.
    Klar, die Idee mit diesen Sprungfedern war total cool und auch das Design des Dungeons.
    Aber er war wirklich viel, viel zu einfach. In nicht einmal 15 Minuten war ich durch, ich bin regelrecht durch den Dungeon durchspaziert.
    Der Boss war auch leicht, in ALttP war er immer richtig stark, und der Dungeon war auch viel schwerer.


    Naja, vielleicht sollte man die Dungeons nicht zu sehr mit denen aus ALttP vergleichen, aber die Entwickler hätten die Rätsel in Heras Turm ruhig schwerer machen können.

  • Ich fand den Dungeon auch ganz lustig, einen Hammer hatte man auch noch nicht allzu oft in Zelda-Spielen, ich kannte bisher nur einen aus PH, so war das auch interessant das Teil mal wieder zu schwingen.
    Mir gefiel der Teil mit dem Gemälde hier noch besser als am Ende des ersten Dungeons, hier wirkte es auch etwas dynamischer da man oft schnell wechseln sollte, zusammen mit den Sprungfedern hat das ziemlich viel Spaß gemacht.
    Der Boss war allerdings wieder etwas zu leicht, was ich mal wieder schade fand, wie bei jedem Boss der zu einfach ist, was wirklich neues war er ja nicht, einen ähnlichen gab es glaube auch in LA, der war aber noch etwas schwerer.


    Edit: Achso aus OoT kenne ich natürlich auch einen Hammer, wie konnte ich den nur vergessen...

  • Ich fand das Dungeon vom Grundprinzip her ganz witzig und unterhaltsam gemacht. Es war hier und da auch anspruchsvoller gestaltet, da man die Wand-Dimension geschickter benutzen musste als in den beiden Tempeln davor. Es hat mich allerdings auch an manchen Stellen genervt, wenn man zum 4. mal im falschen Moment mit diesen roten Gummie-Dingern hochgesprungen ist und schon wieder runtergefallen ist. Da war ich wohl noch von der Einfachheit des bisherigen Spiels verwöhnt.
    Den Boss fand ich in Ordnung, wenn denn mal der Groschen gefallen ist, wie man ihn zu besiegen hat. Dass man erst die einzelnen Platten mit dem Schwert angreifen muss, dafür habe ich die ein oder andere Minute Bedenkzeit gebraucht. Danach musste man ja nur noch aufpassen, dass man nicht runterfällt (und selbst dafür gab es ein Sicherheitsnetz) und das war zu machen.


    Alles in allem nicht mein Lieblingsdungeon, aber bestimmt auch keins der schlechteren.


    You've met with a terrible fate...
    Haven't you?

  • Nach dem Ostpalast war Heras Turm ein weiterer bekannter Tempel für diejenigen, die mit A Link to the Past vertraut sind. Vom Aufbau ist er jedoch auch wieder etwas anders als sein "Vorgängermodell", obwohl es natürlich trotzdem teilweise ähnliche Elemente gab. Die Richtung, die man nehmen muss, ist klar. Einen anderen Weg als nach oben gibt es ja nicht. Hier bedarf es mitunter einiger Geschicklichkeit und gutes Timinig. Einige Abstürze sind garantiert. Es gab keine sonderlich schweren Rätsel oder Gegner und schon steht man dem Endgegner gegenüber. Als ich ich das erste Mal sah, dachte ich noch, "oh nein, nicht der schon wieder". Aber kaum war der Kampf begonnen, war er schon wieder zu Ende. In A Link to the Past hatte ich deutlich größere Probleme, diesen verflixten Wurm am Hinterteil zu treffen. Und bei diesem Kampf bin ich noch nicht einmal von der Plattform gefallen (anders als in ALttP).


    Phi: Was meinst Du damit, dass man die einzelnen Platten des Boss angreifen muss? Man muss ihn noch nur an der Schwanzspitze treffen.

  • Mir gefiel der zweite Tempel sehr gut und muss sagen das er doch schon anders als in ALTTP ist. Für alle Schätze muss man hin und wieder hoch und runter laufen. Paar waren sogar tricky versteckt und hatte manchmal doch bisschen zu Grübeln. Hier setzt man ja das erste Mal die Ausdauer-Leiste und Wandfähigkeit ein. Hat mir sehr Spaß gemacht und die zwölf Stockwerke sind schneller durch als man denkt. Das wäre auch der einzige Kritikpunkt den ich hätte. Der Boss, Riesenmoldorm, ist zwar etwas schwächer als in ALTTP, hat mich nur einmal treffen können und dabei nicht runter geworfen, aber hat ein echt cooles Design bekommen. Würde es hier auch nicht schlimm finden wenn man runter fällt, da man direkt wieder hoch"springen" kann. Das war in ALTTP ja anders, dort musste man ja immer wieder die Treppe hoch. Wo ich mich direkt am alten Heras Turm erinnert fühlte war der versteckte Feen-Brunnen im Tempel.


    Zwar etwas leicht, dennoch ein guter und spaßiger Tempel.

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    I’m just watching a bad dream I never wake up from.


    - Spike Spiegel from Cowboy Bebop

  • Ich habe ihn wie ihn ALTTP auch als dritten gemacht und habe gedacht:,,Oh, der war ziemlich nervig. Und der Boss erst..."
    War dann aber ziemlich schockiert, wie einfach er geworden ist. Man hat jetzt aus den Gesichtern eine Art Trampolin gemacht und das einzige was mich aufgehalten hat waren die Außenszenen. Und der Boss war eine der herbsten Enttäuschungen. Früher hat er mich oft genug runtergeschubst und hatte dann wieder volle Leben (erinnert ihr euch an dieses Horror-Szenario ?^^)
    Diesmal, nicht ein einziges Mal.


    Also schade Heras Turm. Da ziehe ich das Haus des Windes vor.

  • Ich halte Heras Turm für einen durchschnittlichen Tempel.
    Zuerst einmal sind da so Sprungfedern, die man zuerst mit dem Hammer hauen muss, damit sie einen hochkatapultieren. Ich finde die Idee zwar nett, aber völlig umgehauen hat sie mich nicht. Aber natürlich hat diese Idee auch nervige Seiten. Wenn man zum Beispiel auf eine von diesen bewegenden Sprungfedern will, aber sie zu früh oder zu spät mit den Hammer runterdrückt, dann kommt man nicht ans Ziel, was nervig sein kann.
    Zur Gemäldefähigkeit, die hier auch benötigt wird, werde ich mich mal im passenden Thread äußern.
    Der Endgegner ist auch nicht schwer, nur ist es nervig, wenn man wegen ihm von seiner Plattform gestoßen wurde.

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    i want a new conspiracy and the silence of a thousand cries

  • Ich fand den Tempel ganz nett, die Anspielungen auf den Tempel in A Link to the Past wie z.B. der Endboss waren gelungen, ansonsten nicht allzu schwer und für einen Anfangstempel genau richtig. Nur leider etwas kurz, wie die meisten anderen Tempel im Spiel leider auch.

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #63: Chargeman Ken

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    "ボルガ博士、お許し下さい!"

  • Der Dungeon an sich und der Boss stehen im absoluten Kontrast. Für den zweiten/dritten Tempel war der Dungeon an sich zu einfach und der Boss zu schwer. Ich wüsste jetzt auch nicht, dass ich mich dumm angestellt habe, nur es fiel einfach extrem auf.
    Ich komme am besten gleich zum Boss. Ich hatte eine Milch, 7 Herzen und es lagen noch 6 Herzen rum. Da ich den Kampf mit noch 2 Herzen gewonnen habe, hab ich also so viele Herzen verloren: 12 (Gesamtzahl der Herzen 7 + 5 Milch) + 6 (Herzen, die da lagen) - 2 (übrig)
    16, viel zu viel. Ich hatte 7 Herzen und wärs nur der zweite Tempel gewesen (bei mir wars der dritte), dann wären es gerade mal 5 gewesen. Das hätte ich NIE gepackt o_O


    Heras Turm an sich war zu einseitig. Man musste eigentlich immer nur mit dem Hammer einen Knopf betätigen, der einen nach oben katapultiert hat. Ich hätte es noch witziger gefunden, wenn man richtig Gegenstände hätte demolieren können. Im Gesamten war ich nicht ganz so begeistert.

  • Ich bin ja sehr froh, dass der Drehwurm etwas entschärft wurde. In A Link to the Past fand ich mega anstrengend, dass man immer neu anfangen musste, wenn man runterfiel. Zum Glück behielt dieser seinen Schaden bei. Mir kam das sehr entgegen :D.


    Den Turm selbst finde ich etwas langweilig, wie Trakon schon sagte, war er dauernd nur mit dem Hammer schlagen und hochhüpfen - und worauf schlug man da überhaupt? Sah aus wie lachende Digdas irgendwie :D.

  • Heras Turm war Tempel Nr. 3 für mich, ich fand ihn eher durchschnittlich. Der grundsätzliche Aufbau des Dungeons gefiel mir und auch die Idee mit dem Hammer und den Bodenplatten/Sprungfedern fand ich nett. Bei 12 Stockwerken dachte ich mir zuerst mal "Woahhh", was dann bald zu einem "Meh" wurde, da es pro Ebene dann doch wenig bzw. immer recht ähnliches zu tun gibt. Der Dungeon war mir im Gesamten einfach zu eintönig, man macht kaum was anderes, als auf diese Platten zu schlagen. Da hätte ich es cool gefunden, wenn man z.B.: die Krafthandschuhe oder so noch irgendwie einbaut, da man die ja kurz zuvor bekommen hat.
    Positiv kann ich anmerken, dass der Tempel etwas schwerer als die beiden anderen des ersten Trios war, weil man öfter von Gegnern oder Fallen getroffen wurde. Im Gegensatz zum Haus des Windes passen hier die Gegner auch ganz gut. Der Boss war leicht und nach dem simpelsten Prinzip zu besiegen, aber war schon okay. Insgesamt, wie gesagt, ein durchschnittlicher Dungeon in meinen Augen.

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    - Seit dem 06.02.2014 in einer butterwampigen Matschkuchen-Partnerschaft mit silberregen -

  • Heras Turm war ein schöner kleiner und einfacher Tempel, den ich genau richtig fand, um ins Spiel einzusteigen. Ich habe ihn als zweites bestritten. Die Sprungplatten mit den Gesichtern darauf stellen für mich eine Bereicherung des Spiels dar, auch wenn hier noch nicht so viel Mitdenken erforderlich ist, da sie einen meist automatisch in die richtige Richtung katapultieren.
    Ich mag es, dass der Dungeon ein richtiger Turm ist und über 12 (?) Stockwerke verfügt. Der Endgegner thront praktisch oben auf seinem Gitter. Trotz seiner fixen Bewegungen fand ich ihn nicht besonders schwer, da es genug kleine Hindernisse gab, die ihn von Link trennten. Ich glaube, insgesamt habe ich nicht länger als 20 Minuten für diesen Tempel gebraucht. Die Schatztruhen mit 100 Rubinen sind ebenfalls nicht schwer versteckt.

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    - Seit dem 06.02.2014 in einer butterwampigen Matschkuchen-Partnerschaft mit Darkshuttle123 -

  • Hera's Turm ist ein Klassiker des SNES Originals - nicht zuletzt weil er nach dem echten Namen einer griechischen Gottheit benannt ist, die aber weder aktiv noch passiv eine Rolle spielt (*g*) und weil sein Schattenpedant ja nun einmal auch Ganon's Tur darstelllt.


    Schwer fande ich den Turm nie (hier muss ich mich meinen Vorrednern anschließen), fand es aber im Gegnsatz zu einigen Leuten hier etwas schade, dass Sie in ALBW Moldorm vom Schwierigkeitsgrad her etwas entschärft haben. Er war in ALTTP wirklich eine echte Herausforderung und manchmal fehlen mir diese richtig schweren und fiesen Bosse aus alten Zeldazeiten schon ein wenig. Im Zuge der Casual-Generation verstehe ich Nintendo's Eingriff hier aber schon und es ist auch okay.


    Nichtsdestottrotz in beiden Teilen ein klasse Dungeon! Wie hier schon jemand erwähnt hat, fand ich das Prinzip auch klasse, dass es sich wirklich auch beim Aufbau um einen echten Turm handelt - dadurch wirkt alles sehr authentisch. Ich mag das. ;3


    Ach ja, googled mal nach Zeichnungen von Hera's Turm.....Denn dieser wurde in offiziellen Veröffentlichungen (und auch fanmade) damals zeichnerisch echt imposant dargestellt ;)

    You're turning to the brightest of stars, in your dreams. And its knowing with every move, you're free.
    (The KVB)


  • Ist ja mal was ganz anderes als im großen Bruder, A Link to the Past. Die lustigen Blöcke waren eine schicke Auflockerung, wenngleich es manchmal schon genervt hat, wenn man mehrmals hintereinander die Boingblöcke falsch genutzt hat. Ist mir trotzdem lieber als die Rot/Blau-Schalter in ALttP. Ein bisschen davon ist okay. Gewünscht hätte ich mir eher Gegner, die sehen wollen, wo der Hammer hängt. Hatte jedenfalls was, sich stockwerkweise hochzuarbeiten, trotzdem wirkt er auf mich in ALttP größer.
    Der Boss sieht übrigens aus wie eine Kette aus Hamburgern. Kennt man so schon, bekämpft sich genau so wie vor 20 Jahren, ist schnell erledigt - wenn man nicht Pech hat und sich runterschubsen lässt.


    Kurz und okay.

  • Mir hatte Heras Turm ziemlich gut gefallen! Er gefällt mir sogar etwas mehr als das Original vom S-NES, wobei man aber auch sagen muss, dass sie sich nur im groben Aufbau ähneln, im Inneren hingegen recht unterschiedlich sind.


    Zunächst einmal fand ich es toll, dass der Turm seinem Namen mehr als nur gerecht wurde. Es geht wirklich weit nach oben. Zwölf Stockwerke, wenn ich mich nicht täusche. Wirklich schön war auch, dass man sich teilweise außerhalb des Turms aufhält und außen rum geht. Die vielen Trampoline waren eine weitere Abwechslung, die mir Spaß gemacht hatte.


    Auffällig dürfte wohl auch sein, dass der Dungeon recht linear ist. Man muss ja im Grunde nur immer weiter nach oben bis an die Spitze. Eigentlich mag ich es besonders gern, wenn es komplex und unübersichtlich ist, weil man sich dann mehr mit dem Labyrinth beschäftigt, bis man den Durchblick hat. Aber hin und wieder etwas anderes ist auch eine willkommene Abwechslung. Hoffentlich hat Link keine Höhenangst!


    Den Boss musste man spätestens dann, wenn man ihm gegenüberstand, nicht mehr so sehr fürchten wie seinen Vorgänger Moldorm, denn obwohl er sich ähnlich verhielt, war es einfacher, ihn zu treffen, und somit nicht mehr ganz so aufregend. Er sah aber auch gut aus - von oben betrachtet hatte er Ähnlichkeiten mit einem Hamburger.


    Ähnlich wie die beiden anderen Dungeons war Heras Turm also ein schöner Einstieg in das Spiel, der sich sehen lassen kann!

  • Heras Turm war mein Dritter Dungeon. Der Weg dahin hat schonmal viel Spaß gemacht. Ich bin erstmal wie blöde am Fuß des Berges rumgelaufen und habe keinen Zugang gefunden, bis ich dann mal die Hütte mit den vielen Steinen gefunden habe :wink:


    In Heras Turm musste ich erstmal grinsen. Ich sage nur Nostalgie! Ich war gedanklich sofort bei A Link to the Past und ich war wieder 11 Jahre alt!


    Die Rätsel waren wieder super, ich musste über mich selbst lachen als ich durch Zufall kapiert habe, dass ich mich auf die roten Steine stellen muss, den Schalter aktivieren und damit eine Ebene höher komme :grin:


    Zum Ende hin fand ich den Tempel anspruchsvoller als noch das Haus des Windes. Dafür war der (bekannte) Boss umso einfacher.


    Hat Spaß gemacht und ich freue mich auf die nächsten Tempel!!!