Euer Fazit über Twilight Princess

  • Ich habe Zelda TP vor einiger Zeit nochmal gespielt und würde es mittlerweile sogar als wirklich guten Zelda-Titel bezeichnen. Es hat zwar immer noch seine Macken, jedoch liefert es in meinen Augen ein überaus zufriedenstellendes Gesamtbild ab. Der wohl wichtigste Punkt für meinen Sinneswandel dürfte die Welt sein. Diese hatte ich immer als leer und langweilig bezeichnet, und viele leere Flächen hat sie auch immer noch. Nur bekam die Welt dadurch auch ihre Glaubhaftigkeit, da sie sich nicht wie eine Aneinanderreihung vieler verschiedener Gebiete anfühlte, sondern wie ein großes Land. Während es in Majora’s Mask zum Beispiel einen Sumpf gab, der direkt neben einem Schneegebiet war (ist trotzdem meine Lieblings-Zeldawelt), hatte man in Twilight Princess zwischen solchen Gebieten richtige Übergänge. Klar gab es in diesen kaum was zu erforschen, das war aber auch gar nicht nötig. Es gab genug zu erledigen; ob der Anteil an Sidequests groß genug war, sei mal dahingestellt. Das Spiel hat trotzdem einen großen Umfang. Ansonsten sehe ich den Wolf immer noch als mageres Element des Spiels, was ja auch nicht perfekt ist. Trotzdem hat es große Stärken wie den realistischen Look, die Dungeons, die Atmosphäre oder auch die Gestaltung der einzelnen Gebiete. Jedenfalls hatte ich wirklich viel und langen Spaß bei meinem Replay.

  • Ich schäme mich für meinen 4 Jahre alten Beitrag hier, auch wenn ich inhaltlich mit diesem Einzeiler noch übereinstimme :D


    Twilight Princess bekommt von mir als erstes Zelda Game natürlich nochmal unbewusst Pluspunkte. Bis heute konnte es sich auf Platz 3 meiner liebsten Zelda Games halten (4, wenn man OoT Master Quest mitzählt) und das verdankt der Titel hauptsächlich den brillianten Bosskämpfen und coolen Tempeln, dazu tolle Grafik. Ich mag Cel-Shading einfach nicht und optisch ist TP solchen Titeln wie SS und TWW um Längen voraus. Ich liebe die düstere Umgebung, ebenso wie bei Majoras Mask, meinem Zelda Game Nr. 1 und Top Spiel Nr. 2 aller Zeiten. Der Wolf war gewöhnungsbedürftig und das Sammeln des Strahlentaus mehr umständlich und nervig, aber als man später frei wechseln konnte, wurde er besser in Rätsel integriert, da man beispielsweise in der Wüstenburg einen ausgeglichenen Wechsel zwischen beiden, Mensch und Tier, hatte.


    Bemängeln kann ich hier eher den geringen Schwierigkeitsgrad, welcher sich damals als absoluter Anfänger nicht so stark bemerkbar gemacht hat wie heutzutage. Ich hatte damals 2 Game Overs im Waldschrein und ich weiß nicht mal mehr wieso. Ebenso hat es an Nebenquests gefehlt. Das Quellwasser und der Maro Markt waren ganz ok, aber nichts besonderes. Sehr uncool war aber das Sammeln aller 60 Geisterseelen, wo ich mich abgerackert habe, um einmalig 200 Rubine zu bekommen, obwohl ich schon 30 Truhen bei diesem Rubinüberschuss zurücklassen musste, selbst mit 1000er Börse, weil man ja noch Goldinsekten gesammelt hat.


    Zurück zum Positiven: Die Drillhöhle war klasse. 50 Ebenen Action, besonders zwei vollgepackt mit Eisgegnern hatten es in sich. Magierüstung sei dank he he, ich kam ganz gut durch. Aber die Etagen 41-50...BOAH, das war schwer. Ich hab glaube ich 2 oder 3 blaue Elixiere gebraucht, welche ich zum Glück noch hatte. Aber geschafft ist geschafft und das hat das klasse angefühlt.


    Auch die Dungeons Items wie Gleiter oder Kopierstab waren sehr cool für den jeweiligen Tempel. Außerhalb war der Einsatz eher mager, aber wurst, man hat was Innovatives gehabt und die Tempel dafür geliebt. Sehr gefeiert habe ich ja den Doppelhaken aus Kumula, dem besten Tempel im ganzen Spiel. Ausführlich hatte ich schon alles im entsprechenden Kumula-Thread erwähnt, wie sehr sich meine Meinung über diese Himmelsstadt beim zweiten Durchspielen zum positiven geändert hat. Auch der Seeschrein war dann richtig gut gemacht, zusammen mit der Wüstenburg sind das die besten. Schloss Hyrule mit seinem Regen und der Musik hat des Weiteren für eine Wahnsinns-Atmosphäre zum Ende hin gesorgt.


    Die Spielzeit war generell sehr gut, ich hab über 50 Stunden gebraucht für die (fast) 100%. Bei den Minispielen kam ich nicht immer auf das beste Ergebnis. Die Murmelbahn war immer wieder das gleiche, nur gespiegelt, ungespiegelt, wieder gespiegelt, wieder ungespiegelt usw. nur mit geringerem Zeitlimit. Bei Durchgang 6 oder 8 hab ich dann aufgehört, es war so langweilig...theoretisch gesehen habe ich also vom Sammeln her die 100% geschafft.


    Ich selbst bevorzuge die Gamecube Version, da ich lieber diesen schönen Controller in der Hand halte als Wii FB + Nunchuck. Habs bei einem Kumpel gespielt und besonders die Schildattacke habe ich nicht ordentlich geschafft. Und diese leitet ja den Helmspalter ein, einer der nützlichsten okkulten Künste. diese haben das Game kampftechnisch einfach bereichert. Die Riesenwirbelattacke hat richtig reingehauen, auch wenns nur zum Rasenmähen war, und den Rundumhieb habe ich instant benutzt xD Das Blankziehen war sehr stark, aber mir zu unsicher.


    Was das HD Remake nun mit sich bringt, das werden wir ja bald sehen. Für nötig gehalten hätte ich es noch nicht, aber ich gönns jedem, der sich drauf freut ^^


    EDIT: @Kadaj Es war andersrum, Zanto wurde von Ganondorf ausgenutzt. Letztendlich war Ganondorf dann doch der finale Boss und Zanto nur der Endgegner im letzten Dungeon (Schattenpalast).

  • Nun ich hab das Spiel bisher nur einmal durchgespielt und das war eben als es erschien und ich noch die Wii hatte. Aber ich erinnere mich noch, dass ich viel Spaß dran hatte und die Grafik war bei dem Spiel noch nicht so schlimm wie bei den zuletzt erschienen Zelda Spielen. In meinen Augen sieht das einfach zu sehr nach Comic aus. Diese ganze düstere Schattenwelt die neben der normalen existiert und die beiden Welten sich kurzzeitig überschneiden war gut inszeniert. Ich habs mit der Wii Steuerung gespielt und es ging eins a. Die Level haben Spaß gemacht, die beiden Endbosse haben Spaß gemacht aber, wenn ich mich recht erinnere, dass Zanto Ganondorf benutzt hat lässt das Ganondorf, den ultimativen Bösewicht im Zelda Game etwas schwächer wirken. Dennoch waren die Kämpfe gut und Midna hat mich nicht so genervt wie es bei anderen der Fall war.


    EDIT: @Trakon stimmt ich wusste noch, dass Ganondorf der allerletzte Endgegner ist aber nicht mehr genau wie rum das Machtspielchen war. Vielen Dank für die Info.

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    Zitat

    Original von Megaolf


    "Extrablatt - Zufälliger Zelda Forum User fühlt sich durch Megaolf provoziert"

  • Mein Fazit über TP...


    In meinem Beliebtheitsranking schneidet dieses Spiel insgesamt eher schlecht ab.


    Auf den ersten Blick gefällt es mir auch total. Link ist halbwegs erwachsen, er hat wieder sein eigenes Haus. Epona ist da. Der Wolf!!!! Die Grafik find ich auch gut (auch jetzt nach über 10 Jahren noch). Und Hyrule wirkt insgesamt ziemlich groß.
    Doch bei näherer Betrachtung gibt es ganz viele Stellen, die ich enttäuschend und schlecht find.


    1. Ordon
    Viel zu klein und viel zu wenig Interaktionsmöglichkeiten. Hier hätte man noch einiges mehr machen können. Ein Großteil der Bewohner sind unwichtig. Es gibt kaum etwas zu entdecken und insgesamt ist es da eher langweilig. Außerdem spielen die Ereignisse in Ordon nur anfangs eine Rolle, später gar nicht mehr.


    2. Hyrule-Stadt
    Nette Idee und komplexer als in OoT. Doch auch hier wie in Ordon zu wenig zu entdecken, was irgendwie von Bedeutung ist. Irgendwas fehlt mir hier. Gut finde ich die hektisch herumlaufenden Leute überall.


    3. Wolf-Link
    Darauf hatte ich mich damals am meisten gefreut. Ich stellte mir all die Möglichkeiten vor, die sich dadurch eröffnen würden. Leider kann der Wolf nur ein bisschen schnüffeln und sich in Löcher graben. Als Wolf kannst du z.B. mit der Tierwelt reden. Wieso hat man daraus nicht ein paar Sidequest gemacht oder es sonst irgendwie ausgebaut? Wozu diese Funktion, wenn man sie nicht braucht? So wäre es spannend gewesen, mal mehr über Epona zu erfahren.


    4. Kumula
    Bevor ich mir das Spiel kaufte, erfuhr ich von einem Freund, dass es einen Dungeon in den Wolken gibt. Letztlich ist Kumula aber nur ein normaler Tempel. Hätte es da nicht mehr Bezug auf die Wolken und den Wind geben können?
    Immerhin ist Argorok ein ziemlich gelungener Gegner.


    5. Hyrule
    Wie ich eingangs schon schrieb, wirkt Hyrule erstmal echt groß. Doch eigentlich ist es nicht so. Gerade im nördlichen Teil der Karte gibt es einfach nur einen langen, schmalen Korridor, der auch so öde ist. Bisauf das Vergessene Dorf gibt es hier rein gar nichts, was irgendwie auffällt.


    6. Zeug zum Sammeln
    Ich find immer Spiele gut, bei denen ich was suchen und sammeln kann (bei GTA VICE CITY habe ich immer die versteckten Päckchen gesucht, der Rest hat mich nicht interessiert :D). In TP kann man Goldene Insekten sammeln. Die sind aber allesamt extrem leicht zu finden und es sind auch nur 24. Anders ist es da mit den Geisterseelen. Alle 60 zu finden ist schon eine zeitintensive Herausforderung, die mir auch Spaß gemacht hat. Erst zum Ende des Spiels kann man die letzten finden. Doch das, was du dafür kriegst, ist richtig blöd. Denn von dem Giovanni kriegt man nur Rubine. Doch im Endgame brauchst du überhaupt keine Rubine mehr.
    Ein richtig tolles Item wäre doch der Wahnsinn gewesen. Oder eben "sowas" wie der Weiße Link in MM.
    Eine große Enttäuschung.


    7. unbrauchbare Items
    Davon gibt es in TP reichlich. Dieser Kopierstab oder dieser Gleiter zum Beispiel. Gerade mit letzterem könnte man viele entlegende Winkel erforschen, neue Rätsel entdecken.


    8. ein Tempel nach dem anderen
    Schon bald hat man im Spiel einen Moment erreicht, an dem man alles kennt und aufgedeckt hat und dann eigentlich nur noch die Dungeons abspielt. Auch hier folgt einer nach dem anderen. Ich persönlich fand das eher ermüdend und langweilig.


    9. Enemies
    Insgesamt sind sie fast alle viel zu leicht. Ebenso gibt es sie außerhalb der Tempel kaum. Verhältnismäßig schwer fand ich Grogor in der Goronen-Mine. Bis dahin hat man nur 4 Herzen und in diesem Stadium ist er ein echt harter Brocken.
    Immer noch richtig schwer find ich den Schattentempel, speziell der erste Teil mit der Hand. Hier muss ich mich immer noch sehr anstrengen.


    10. Ganon
    Hab ich gleich beim ersten Versuch besiegt. Besonders schwer fand ich den nicht. Und ich bin bestimmt kein besonders guter Spieler. Ich brauche oft eine Weile um zu kapieren, wie was eigentlich geht und was ich machen muss. Aber das "Tennisspiel" mit seinen Lichtkugeln ist inzwischen auch so "ausgelutscht". Das macht er ja jedes Mal. Für mich ist er hier Gähnon...


    11. Kakariko und der Friedhof
    Gerade weil ich OoT kenne, find das hier richtig schade. Auf dem Friedhof gibt es fast nichts zu tun. Und das Dorf selber sieht schrecklich aus.




    Ich könnte wohl nur einiges mehr aufzählen; aber ich belasse es jetzt mal dabei. Das für mich "schlimmste" habe ich hier aber genannt.
    TP ist nicht das schlechteste Spiel, das ich kenne. Es gibt eben auch viel, was mir gut gefällt. Link, Zelda und vorallem Ganon sehen toll aus. Midna ist auch richtig gut, obwohl ich sie anfangs einfach nur hauen möchte ;) Pluspunkte kriegt der Angelteich bei mir (auch wenn ich immer noch rätsle, warum da ein Falke fliegt - hat jemand vielleicht herausgefunden, wo es dieses Falkengras am Angelteich gibt und wie man den da einsetzen kann?).
    Begeistert war ich weiterhin von dem Heiligen Hain. Die Musik mag ich sehr und gäbe es einen solchen Wald in meiner Nähe, würde ich mich wohl oft dort aufhalten. Die Ruine vom Tempel der Zeit find ich auch klasse.


    Kürzlich habe ich meine Schwester für die Zelda-Spiele begeistern können. Zunächst habe ich ihr meinen alten Game Boy und Link´s Awakening ausgeliehen und ihr anschließend einen Nintendo 3DS mit OoT und MM geschenkt. Wenn sie damit durch ist, werde ich ihr meine WiiU mit TP und TWW ausleihen. Denn natürlich ist mir klar, dass nicht jeder so eine kritische Haltung zu TP hat wie ich und es viele einfach richtig gut finden. Abseits meiner Kritiken bin ich der Meinung, dass es jeder mal gespielt haben muss, der sich für das ganze Zelda-Gedöns interessiert. Außerdem kenne ich meine Schwester und sie wird dann BotW haben wollen. Das geht aber nicht ohne TP im Vorfeld.


    Ich bereue nicht, es gekauft oder gespielt zu haben. Doch wird TP meiner Meinung nach gar nicht seinem Potential gerecht. Da ist so viel mehr drin!

  • (auch wenn ich immer noch rätsle, warum da ein Falke fliegt - hat jemand vielleicht herausgefunden, wo es dieses Falkengras am Angelteich gibt und wie man den da einsetzen kann?)

    Tatsächlich gibt es im Angelteich kein Flötengras, der Falke dient allem Anschein nach nur zur Verschönerung des Teichs.

  • TP hat mit von Anfang an sehr gu gefallen.
    Zwar nicht mein Lieblings Zelda aber es steht weit vorne.


    Es sind sehr schöne Gebiete dabei, eine gute Story mit schönen Zwischensequenzen usw.
    Was mich ein bisschen gestört hat war der sehr einfache Schwierigkeitsgrad ( war in TP schon extrem) und Zanto wurde am Ende leider zu einer Witzfigur.
    Der Hylia See mit seiner Musik war für mich einer wenn nicht der schönste Ort.


    Der Kampf gegen Ganon(dorf) war natürlich nicht schwer aber sehr episch gemacht.


    Alles in allem ein Zelda Spiel das ich mehrmals durchgezockt habe

  • Hyrokkin: TP gehört neben OoT, MM und TWW zu meinen liebsten Zeldas. Dein liebstes Zelda ist ich denke mal BotW, dass mich recht oft enttäuscht, aber trotzdem ein gutes Spiel bleibt für mich.


    Mich würds mal interessieren was du (vorallem im Vergleich zu BotW?) an Twilight Princess gelungen findest. Dein Beitrag hat zwar recht spezifische Schwächen des Spiels aufgezählt, aber die deiner Meinung nach positiven Seiten des Spiels wurden von dir recht allgemein gehalten (vermutlich weil man dabei nicht so den Dampf ablassen kann :D ). Aber da würden mich mal die Genauigkeiten interessieren, hehe.


    Was ich an deinen aufgezählten negativen Punkten auffällt ist, dass ich eigentlich kaum was dagegen sagen kann: Das was du über das Spiel sagst ist wahr. Für mich sind die Punkte aber beim ersten Durchgang nie so sehr ins Gewicht gefallen. Ich schätze hier sind wir auf die Wand der Subjektivität getroffen.

  • Warum auch immer, aber seit ungefähr einer Woche geistert Twilight Princess in meinem Kopf herum. Ich habe sogar davon geträumt. Vermutlich werde ich demnächst doch nochmal den Game Cube rauskramen und mal durch die Welt streifen.


    Bis jetzt müssen GP-Videos auf YouTube herhalten und einige davon habe ich mir angesehen. Nach wie vor finde ich, dass TP ganz viel Potenzial hatte. Aber wenn ich mir die Oberwelt anschaue, dann kommt die mir so seltsam vor. Kann sich irgendjemand vorstellen, dass dieses Hyrule in Friedenszeiten irgendwie aktiv genutzt wird? Dass Familien zum See fahren und einen schönen Sommerausflug machen? Dass man zwischen Kakariko, Ordon und Hyrule-Stadt pendelt, wegen Arbeit oder Familie? Dass es vielleicht Feste mit Zora, Goronen und Hylianern gibt? Ich nicht. Es fühlt sich an, als hätte Hyrule keine Historie, keine Kultur. Das liegt nicht nur an den wenigen NPCs, sondern auch an der zerstückelten Oberwelt. Zum Hylia-See kommst du nicht so ohne weiteres, zur Wüste oder in die Schneeberge ebenfalls nicht. An den vier Quellen, die ja recht beeindruckend sein müssten, wäre man Bewohner in Hyrule, gibt es keine Menschenseele. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass diese Quellen irgendwie besucht oder verehrt werden.


    Vielleicht setze ich falsche Maßstäbe. TP ist inzwischen weit über 10 Jahre alt und möglicherweise waren mehr Leben usw. einfach nicht drin und hätte den Rahmen gesprengt. Aber in OoT kam mir das alles nicht so vor, wobei es hier auch nicht gerade super belebt zugeht.


    Ich glaube, Twilight Princess made in 2020 wäre bombastisch. Davon bin ich überzeugt.

  • Japp das sehe ich ähnlich. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie ich mich damals auf TP gefreut habe und wie enttäuscht ich war. Die Enttäuschung war aber nicht, weil ich es für ein schlechtes Zelda hielt. Vielmehr war es so, dass mir die Midna Passagen überhaupt nicht gefallen haben und das Hyrule so verdammt Düster und Tod ist. Es ist ja nahezu bedrückend und macht einen traurig. Ich wollte in dem Augenblick immer zurück ins OoT - Hyrule. Auch Wind Waker bot drei Jahre vorher sooo viel mehr Leben, so dass ich mich mit dem Hyrule in TP gar nicht anfreunden konnte.


    Trotzdem lechze ich nach einem Switch Port. Ich hätte mal wieder richtig Bock auf TP. Die Dungeons sind nämlich Klasse und wie gesagt, es ist alles andere als ein schlechtes Zelda.