Turm der Götter

  • Der Turm der Götter liegt recht zentral auf dem Ozean und man erkennt ihn schon von Weitem aufgrund seine Höhe. Sobald man die drei Deamonds zu den drei Triangel-Insel gebracht hat, die ihn umgeben, kann Link ihn betreten, denn er dient als dritter Dungeon und es existiert dort ein Portal nach Hyrule. Zunächst kann man noch durch das Erdgeschoss mit dem roten Leuenkönig segeln, später gelangt man weiter hinauf und dort ist dies nicht mehr möglich. Ein wichtiger Bestandteil des Tempels ist die Sonate des Puppenspielers, mit der man Statuen kontrollieren kann, um sie wieder an ihren ursprünglichen Platz zu stellen. Als Dungeon-Item erhält man Pfeil Und Bogen, ganz klassisch, jedoch benötigt man für den Boss Quartoxuma auch zusätzlich die Bomben.
    Wie gefiel Euch das System mit der Sonate des Puppenspielers und wie war der Bosskampf?

  • Optisch hat der Tempel mir gefallen, diese hellen Steine sahen einfach toll aus. Und auch die Rätsel waren ganz anständig, auch wenn mir die Rätsel mit der Sonate des Puppenspielers ein wenig auf die Nerven gingen.
    Der Boss, dieses riesige Inkakopf-Roboter-Ding, fand ich dieses mal sogar ganz nett. Es nicht so wie MC gewesen, wo es mir immer auf der Nerven ging (weil ich die Augen auf den Händen nicht traff).


    Und es gibt nur ein was mich wirklich am Trum der Götter störte:
    Dieser dreckige Wechsel der Wasserstände. Ich könnte es zwar verstehen, wenn das mit Ebbe und Flut zu tun hätte oder mit nem Starken Wellengang, aber den gibt’s ja in WW nicht.


    Set von Cloud-Strife


    Diese Mikasa zierte das Cover von "ATTACK ON MIKASA" von Nemigi Tsukasa
    Wer sagt das Hentais keine Kunst sind?

  • Optisch schön, ja. Sonate des Puppenspielers war auch eher nervig. Zwar waren die Rätsel ganz lustig, aber immer wieder den Taktstock dafür schwingen zu müssen...


    Dazu im Erdgeschoss der ständige Wasserwechsel und dazu die extrem langsame Fortbewegung im stillen Wasser mit "R"...


    Insgesamt nicht mein Lieblingstempel könnte man sagen. :D


    Wenigstens der Endgegner (Quartoxuma) war ganz lustig, aber gefühlt gibt's sone Art Endgegner in jedem Zelda, oder? Erst die Hände zerschießen, dann um den Kopf kümmern. Zum Beispiel Bongo Bongo bei OoT und noch der Endgegner im Wind-Dungeon bei Minish Cap.

  • Der Turm der Götter hat mich positiv überrascht. Das lag aber auch daran, dass ich ihn bei Spirit Tracks so gehasst habe und hier wieder etwas Ähnliches vermutet hatte.


    Diese langsame Fortbewegung anfangs hat mich auch genervt, da hatte ich eigentlich vor, meine Zeit besser zu nutzen :D


    Dennoch, dann ging es gut weiter, als man in die höheren Stockwerke kam. Bei der Sonate fand ich es im Gegensatz zum Kopierstab aus TP besser, dass man gleich komplett in die rolle der Statue gekommen ist und nicht immer noch Link war, neben dem die Statue hertrottete. Schade jedoch, dass er mit dem "Come on" die Tradition des Schweigens gebrochen hat :/


    Auf den Bogen hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut, dieses Item gehört einfach dazu. Allerdings war ich auch so TP gewöhnt, welches ich kurz davor ein zweites mal durchgezockt habe, sowie auch OoT, dass der Pfeil für mich in Zeitlupe flog und alles total ungewohnt war, auch das Zielen. Im Gesamten war ich deshalb dann doch nicht so aus dem Häuschen, wie ursprünglich gedacht.


    Im Turm sollen ja auch verschiedene Seiten von Tingle versteckt sein. Ich hab glaub ich keine einzige (oder eine) gefunden, auf der Karte waren auch noch sehr viele ungeöffnete Schatztruhen, bei denen ich auch gar nicht wusste, wie ich an sie herankomme.


    Quartoxuma war recht ok, so mittel find ich. Man konnte in gut bekämpfen, aber mehr Attacken hätte ich mir gewünscht. Dass man die Bomben braucht war auch ne gute Idee, weil Schwert + Dungeon Item ist die langweiligste Kombination für Bosskämpfe.

  • Ich finde ihn ganz gut. Optisch wie praktisch.


    Wenn man mit dem Lauenkönig vom Meer aus heranfährt wirkt er wirklich sehr imposant.
    Es gab tolle Rätsel, aber sie waren viel zu leicht, bis auf das ich einmal zu Anfang nicht darauf gekommen bin das ich die Sonate spielen muss um weiter zu kommen. Danach war der Tempel ein Kinderspiel. Viel einfacher als der verbotene Hain.
    Ich hatte mich schon echt gefragt wann man endlich den Bogen bekommt. Also hat es mich echt gefreut als ich ihn dann endlich bekommen habe. Jetzt freue ich mich auf Feuer- und Eis-Pfeile. Mit dem zielen hatte ich ebenfalls keine Probleme. Meiner Meinung nach ist es wirklich sehr angenehm.
    Die Gegner waren klasse. Nicht nervig und gut zu besiegen wenn man denn dann wusste wie. Bei den Boten Armors oder wie sie heißen bin ich nicht gleich drauf gekommen das man eine Bombe in ihrem Rachen schmeißen muss aber sonst waren es wirklich angenehme Gegner. Wobei mir gerade einfällt das ich von diesem Feuerball-Hexenviech kein Foto gemacht habe.
    Vom Endboss hätte ich etwas mehr erwartet wie bei eigentlich allen bis jetzt, außer bei Gohma, weil man sich da erst noch mit den Items einfinden muss und es meiner Meinung daher noch etwas schwerer ist. Obwohl wie Trakon schon im Eröffnungspost schrieb, es ist schön, das man bei diesem Endgegner auch Bomben gebraucht hat. Trotzdem war er irgendwie langweilig und das obwohl ich mich manchmal echt dumm bei sowas anstelle xD


    Seiten von Tingle? wusste ich erstens nicht, nicht mal das man sowas überhaupt sammeln kann. Gefunden habe ich daher auch keine.

  • Ich habe den Turm gestern wieder einmal erledigt. Es gibt sehr wenige Räume und Rätsel, die man durchqueren muss und lösen kann, aber dennoch hat mich der Tempel inklusive Schloss Hyrule doch 2 Stunden gekostet.
    Die Rätsel waren ganz nett, ich bin nur leider einmal kurz am Schlauch gestanden und bin daher ein wenig Kopflos herumgeirrt, bis ich gemerkt habe, wie ich weiterkomme. Ansonsten sehr netter Tempel, man bekommt eines der nützlichsten Items im Spiel, den Heroenbogen und der Endboss war auch ganz nett. Nicht so lästig, wie Bongo Bongo, aber ähnlich zu bekämpfen und ziemlich leicht

    Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

    #58: Luigi Mario

    danny-wells-luigi_245obk6m.jpg

    "What the Maccaroni is even this?!"

  • Der Turm der Götter hat mir ziemlich gefallen.


    Der erste Teil ist ein bisschen nervig, wenn man zu den Räumen zu Beginn im Schneckentempo versuchen muss, mit dem Boot da hinzukommen. Beim ersten Mal Durchspielen dachte ich schon, ich werde den Dungeon auf ewig hassen, hehe. Aber die ersten paar Räume sind ja dann doch schnell abgeklappert.
    Der Rest des Dungeons hat mir sehr gut gefallen. Die Rätsel waren gut (wenn auch etwas zu einfach), ich fand die Sonate des Puppenspielers und das Steuern der Statue ziemlich cool und eine nette Idee und ich fand es toll, dass man sich so von unten nach oben wie es halt für einen Turm passend ist, hocharbeiten konnte und dann an der Spitze Quartoxuma gegenübertreten konnte. Außerdem gibts als Item den Bogen und ich liebe dieses Item in jedem Zeldaspiel, hehe.


    Im Großen und Ganzen mag ich den Turm, auch wenn Quartoxuma etwas zu leicht ist und vom Prinzip her einem Kampf gegen Bongo-Bongo aus OoT entspricht.

  • Ein absolut geiles Teil. Schon allein die Sequenz, wie er aus dem Wasser kommt, einfach episch.



    Der Anfang ist etwas nervig, weil man kaum vorankommt (das Boot ist so lahm ohne Wind...), aber danach gefällt er mir richtig gut. Das mit den Statuen hat mir gut gefallen, und man bekommt den BOGEN :love:


    Der Endgegner war echt toll gemacht. Tolle Musik und spaßiger Kampf. Nicht schwer, aber das ist für mich auch zweitrangig. Bei der Szene danach, wenn man an der Glocke hängt und läutet hab ich echt Gänsehaut bekommen. Und man darf danach in Schloss Hyrule! :)

  • Dem Turm der Götter stehe ich durchaus mit gemischten Gefühlen gegenüber.


    Die Optik und Akustik in dem Turm sind schon mal sehr toll, sieht auch von innen besser aus als von außen.
    Das langsame Rumschippern zu Beginn war nicht mal das Problem, mich hat dann zuallererst genervt dass man ständig auf das Wasser warten musste, vor allem wenn man die Kisten verschieben sollte und so. Da habe ich auch ein paar mal gefailt, weil ich sie zu dicht aneinander geschoben habe. Es war ganz ok.


    Was mich wirklich genervt hat war der Raum danach mit einem Strahlenzyklopen, der hat mich etliche mal gebrutzelt. Danach sollte es besser werden, vom Anspruch her gestaltete es sich denke recht ähnlich. Aber ich denke im Turm der Götter lag der Fokus recht eindeutig auf den Rätseln, nicht auf dem Kampf. Das ist relativ untypisch da es ja ein Bogen-Dungeon ist, was auch ein Plus gibt. Wie in anderen Tempeln auch finde ich dass das Dungeon-Item etwas spät kam, dennoch ist der Bogen ein tolles Item und man freut sich auch ihn endlich zu haben. Zurück zu den Rätseln, der Bogen an sich ist ja nicht so ein Rätsel-Item, aber der Rest war ganz gut aufgebaut. Es hat mich selten stark ausgebremst (außer als ich zu doof war zu bemerken dass auf der Tafel ein Lied steht...), dennoch war es nett. Ich fand auch die Sonate des Puppenspielers schön eingebaut, und ich fand es auch optisch lustig wie Link da herumstand. Ich mag solche Kontroll-Sachen eh, und das haben sie hier schön gemacht, auch wenn es witzig gewesen wäre sie noch ein klein wenig mehr einzubauen, aber war schon ok so. Meiner Meinung nach hätte es auch nicht geschadet den Dungeon noch ein wenig länger zu machen.


    Der Zwischenboss, die Schattengarde, war ein eindrucksvoller Kerl, optisch. Ich habe erstmal erwartet dass er nur eindrucksvoll aussieht, doch ganz so einfach war er dann doch nicht. Ein zäher Kerl der im Gegensatz zu anderen Gegnern ordentlich austeilen kann. Ich habe den Kampf glaube mit drei Herzen gewonnen, habe sie aber aufgefüllt zwischendurch. Könnte auch ein Herz gewesen sein, weiß nicht genau. War bisher eigentlich vom Kampf her der beste Zwischenboss.
    Der Boss Quartoxuma sah auch eindrucksvoll aus, der Kampf war aber weniger eindrucksvoll. Er war nicht schlecht, und es war schon vom Anspruch her etwas besser als der 2. Boss, aber es hat mir dennoch was gefehlt. Klar Bongo Bongo z.B. war nicht viel komplexer, aber da wirkte der Kampf vollständiger. Hier fehlte mir irgendwas, vielleicht lag es daran dass er in der Angriffsstrategie nur mittelmäßig spannend war, und eigentlich nur der Kopf gefährlich war. Aber es war auf alle Fälle ein netter und spaßiger Bosskampf.


    Trotz gemischten Gefühlen ist es insgesamt ein ziemlich guter Dungeon gewesen, vor allem später.

  • Der Turm der Götter war kein schwieriger Tempel, aber er hat mir gefallen. Zugegeben, manchmal waren einige Stellen etwas frustrierend. Es gab nicht mal all zu viele Rätsel, zumindest sehe ich Augen, die man abschießen muss um eine Plate zu bewegen nicht als Rätsel an, es waren eher die Challenges, an denen ich mir die Haare ausrupfen hätte können. Beispiel: Der Raum mit den schwebenden Platten. Trotz des Deku-Blattes bin ich da 6 Mal runtergeklatscht bis ich es geschafft habe. Anderes Beispiel: Die Laserwachen. Das war eine der schwersten Challenges die ich in Zelda Spielen bewältigen musste. Man musste die Statuen nehmen und zur anderen Seite tragen, in der Mitte stand so ein Laserding. Easy. Dachte ich. Das Ding war nicht sowas einfaches wie die Laserzyklopen in Ocarina of Time, nein, das Ding sieht dich beinahe sofort und folgt dir mit dem Laser auch um einiges schneller. Das kleine Ding war für mein erstes Game Over verantwortlich und als ich später gesehen habe, dass man das Ding während es mit dem Laser schießt lahmlegen kann, hab ich mir in die Faust gebissen.
    Zum Aussehen und Aufbau: Gefiel mir recht gut. Hatte etwas Antikes, vor allem der Endboss erinnerte mich irgendwie an die Maya-Kultur. Vom Aufbau her kann ich ich sage, dass der Tempel nicht so groß war, wie ich mir gedacht habe. Anfangs waren es ja nur drei Räume und danach kams auch nur noch darauf hinaus zu drei anderen Räumen zu kommen. Das mit dem Schiff im Tempel habe ich recht witzig gefunden, wobei ich erst verwirrt war, wie ich los fahre, denn da war ja kein Wind, aber das habe ich auch schnell gemerkt, und das mit dem steigenden und sinkenden Wasserspiegel fand ich witzig umgesetzt und realistisch. Hier und da haben die elektrischen Schleime die einem auf eine winzige Plattform folgen ganz schön genervt, wenn man mit denen zu viert auf einer Plattform steht, auf der man oben bleiben will, bevor das Wasser wieder kommt.


    Das mit der Sonate des Puppenspielers fand ich auch recht witzig, Link beim Kontrollieren der Statue als Statue zuzusehen war auch ganz lustig, aber man hat es nicht so oft gebraucht und ich glaube, dass da ein wenig Potential verschwendet wurde.
    Die Räume mit den jeweils zwei Statuen die einem hinterherrennen (dieses Wort sieht irgendwie komisch aus, fällt mir auf), habe ich gekonnt ausgelassen, weil ich einfach nicht mit den Bomben in ihr Maul treffen wollte, aber das kann ich ja nachholen. Dieser fette Zwischenboss, der da mal kam, war eigentlich für mich keine große Herausforderung, man muss nur, wie bei jedem Boss in Zelda, die Schwachstelle finden und danach ist der easy wie sonst was.


    Der Endboss gab optisch einiges her, aber Spielerisch bereitete er mir keine großen Schwierigkeiten. Hand-Hand-Hand-Hand-Ausweichen-Kopf-Ausweichen-Kopf-Bombe und das drei- vier Mal. Der Boss war eigentlich ja sogar auf der selben Seite wie man selbst, was ich ja schon mal ganz witzig fand, aber als er dann auch noch die Pfeile ausgespuckt hat, als sie einem ausgingen, um einem zu helfen, musste ich dann doch grinsen.
    Der Tempel gab einem aber für all die Mühen die schönste Belohnung aller Tempel in Zelda, wie ich finde: Die Reise nach Schloss Hyrule.

  • Der Turm der Götter ist ein netter Dungeon. Er kommt zwar nicht an meinen Lieblingstempel, den Tempel des Himmelsblicks heran, aber trotzdem ist er nett. Wie Maxoholics schon sagte, gibt es aber auch ein paar frustrierende Stellen. Zum Beispiel gibt es ziemlich früh im Tempel ein Rätsel, wo man Kisten verschieben muss, um zu zwei Dingern zu kommen, die man anzünden muss. Die Kisten muss man bei Ebbe verschieben, die aber meiner Meinung nach viel zu kurz ist. Fällt man während der Flut, wenn man den brennenden Stab zu den Fackeln bringen will, ins Wasser, brennt der Stab natürlich nicht mehr.
    Der Endboss ist auch nicht besonders schwer und erinnert etwas an den Endgegner vom Schattentempel aus OoT.

  • Ich mag diesen Tempel sehr, sehr gerne. Er ist schnell durchgespielt, sodass man sich nicht nach 30 Minuten endlich mal wieder Abwechslung wünscht. Außerdem sind die verschiedenen Wasserebenen leicht im Überblick zu behalten. Die Gegner sind sehr leicht bis leicht zu besiegen (vor allem, sobald man den Bogen erhalten hat) und auch der Boss ist nicht grade als schwer zu bezeichnen. Es hat mich nur mehr als ein paar Herzen gekostet, bis ich endlich mal herausgefunden habe, wie man diese Lasergegner besiegt... Aber hinterher ist man immer schlauer.
    Dass man im Anschluss nach Hyrule reisen durfte, war natürlich etwas echt tolles. Als sich das farblose Schloss "verwandelt" hat, habe ich schon einen leisen Stich der Nostalgie gefühlt. Auch, dass man sich durch alle Gegner durchkämpfen musste, hat mir großen Spaß gemacht.


    Ich würde fast behaupten, dass der Turm der Götter mein liebstes Dungeon ist.


    You've met with a terrible fate...
    Haven't you?

  • Ich mochte diesen Dungeon schon sehr gerne, schon deshalb, weil man sich mit seinem Boot nicht so alleine fühlte wie sonst und seinen kleinen, süßen Steindienerfiguren. Der Soundtrack gefiel mir gut, die gewaltige Atmosphäre eines ehrwürdigen, alten Turms mit seinen Geheimnissen und Farben. Kein grauer, langweiliger Dungeon im Sinne einer Höhle, in welche man nur tiefer und tiefer eindringt.
    Dass der Ausgangspunkt für alle Wege zentral ausgelegt war, gefällt mir zudem auch sehr gut. Ich konnte das Spiel zwischendurch speichern und was anderes machen und dann ziemlich bald wieder gleich da ansetzen, wo ich zuletzt aufgehört hatte. Das ist, sofern ich das beurteilen kann, in den Zeldatempeln heute Gang und Gebe, aber früher war das nicht so. Da ging es nur in ewwwwig lange Räume, einer nach dem anderen und Pause war nicht so gut, weil man den ganzen Weg wieder abklappern durfte. Das Design macht also viel Sinn und es dem Spieler auch angenehmer.


    Der Endboss hier hat mir auch gut gefallen. Er war zum besiegen leicht verständlich und auch nicht zu schwierig, aber auch eine gewisse Herausforderung. Spaßig.


    Ach und am Ende das Glockenläuten ganz oben :D Hat mir auch getaugt.

  • Ich mag den Turm der Götter gerne. :) Die Rätsel waren nicht zu schwer, was ich grundsätzlich nicht schlecht finde, weil ich es hasse an einer Stelle im Spiel ewig festzustecken. Hier war das nicht der Fall, der Dungeon war sehr übersichtlich, aber trotzdem nicht langweilig oder zu einfach. Ich hatte insgesamt das Gefühl, "flüssig" durchzukommen und das Spielen hat richtig Spaß gemacht.
    Außerdem mochte ich es, als Statue herumzuhopsen. :D


    Der Endboss war auch relativ einfach, aber dennoch unterhaltsam. Am Anfang hatte ich schon Respekt vor ihm, da ich Hände in Zeldaspielen einfach nie mag, aber war dann ja doch sehr machbar. :D


    Die Sequenz in Schloss Hyrule, welche nach dem Turm der Götter folgt, war mein Highlight in Wind Waker. Die Atmosphäre, das Setting, das Rätsel mit dem Triforce, einfach alles war so episch und eindrucksvoll. Ich hatte Dauer-Gänsehaut. Aber das ist ja nicht der richtige Thread dafür. ^^

  • Also als ich den Tempel betreten habe, habe ich mir den Anfangsraum zuerst viel größer Vorgestellt, was mich aber gefreut hat das dem nicht so war. Dass sich der Wasserstand ändert fand ich nur anfangs nervig. Denn irgendwann kam mir der Gedanke, dass ich es viel angenehmer finde dass sich der Wasserstand von selber ändert. Als andauernd zu irgendeinem Schalter zu rennen um ihn umzustellen. Die ganzen Armos und Zyklop-stauten fand ich persönlich nicht so nervig wie die ganzen auf dem Wasser schwimmenden Schleime auf der untersten Ebene. Dem Strahlzyklopen konnte man ganz einfach entgehen in dem man so nah wie möglich an ihm vorbeilief. Die einzige Stelle an der ich wirklich hing in diesem Dungeon war wo man mit dem Deku-Blatt über die Laser fliegen musste. (Ich war irgendwie geistig nicht bereit dafür im Turm der Götter ein Dekublatt zu verwenden, bei all den Robotern und der Technik ^^) Die Statuen selber zu spielen fand ich recht lustig, obwohl ich sagen musste, dass Statuen eine sehr langsame Vortbewegung haben, aber ich glaube das dies wohl realistisch ist. Das Design des Temepels fand ich recht angenehm. Man kannte sich schnell aus und wurde nicht durch verwirrende Gänge oder komisch aussehenden Sachen verwirrt.


    Dem Endboss steh ich neutral gegenüber. Ich hasse ihn nicht, aber feiern tu ich den auch nicht. Ich sehe ihn noch nichtmal als Feind. Was er ja auch nicht ist. Besonders schwer war er auch nicht. Das einzige was mich manchmal ziemlich erwischt hat waren die Laserschüsse. Da ich wenn ich ausweichen wollte, am Anfang immer von der Plattform gefallen bin, da ich Link nicht mehr gesehen habe, da die Laserschüsse ihn verdeckten.


    Der Endboss war auch relativ einfach, aber dennoch unterhaltsam. Am Anfang hatte ich schon Respekt vor ihm, da ich Hände in Zeldaspielen einfach nie mag, aber war dann ja doch sehr machbar. :D


    Ja bei mir auch so. Sobald ich einen Endboss sehe welcher irgendetwas hat womit er mich packen kann, bin ich anfangs immer konzentrierter als bei so einem Wurm wie Gohma. Denn meistens kann man solchen sachen nicht entkommen bis sie einen los lassen...


    Aber im Großen und ganzen mag ich diesen Tempel, und kann nicht sagen das ich mich nicht freue gleich nach Hyrule zu dürfen.
    Der Turm der Götter ist außerdem für mich was richtig Zelda-Typisches. Um so älter das Bauwerk des so höher die Technologie ;)

    I sleep very very well in my quitsching bettgestell but today in dieser Nacht, is that scheißding zamgekracht.
    I hope that dir not passiert and my english better wird.

  • Als ich jünger war, habe ich den Turm der Götter immer ganz furchtbar gefunden. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr, weshalb. Als ich ihn kürzlich wieder gespielt habe, gefiel er mir eigentlich ganz gut.
    Ich denke, es lag an den wechselnden Wasserständen, die mich früher genervt haben. Allerdings muss ich Lupa hier zustimmen: Eigentlich ist es doch viel besser, wenn das Wasser alles von selbst regelt, als wenn ich jedes Mal zu irgendeinem blöden Schalter rennen müsste.
    Mir haben auch die Rätsel mit den Statuen gut gefallen, insbesondere das im Raum mit dem laut brizzelnden Laser. Ich habe jedenfalls so einige Anläufe und Herzen gebraucht, bis ich kapiert habe, was zu tun ist.^^
    Den Endgegner fand ich auch ganz gut, erinnerte natürlich ein bisschen an Bongo Bongo, aber im Allgemeinen war der ganze Kampf nicht so düster aufgezogen, sondern glich eher einem Test, der Link auf die Probe stellen sollte.
    Und die hier schon vielfach angesprochene Sequenz nach dem Turm der Götter ist natürlich eine schöne Belohnung für all die Strapazen, hehe.


    - Seit dem 06.02.2014 in einer butterwampigen Matschkuchen-Partnerschaft mit Darkshuttle123 -

  • Hallo, ich bin Becky und ich bin 20 Jahre alt.
    Das hier passt vielleicht nicht zum Thema, tut mir leid, aber ich habe da ein ziemlich großes Problem:
    Ich habe 2 Tickets für das Legend of Zelda Symphony of the Goddesses - Master Quest Orchester am Sonntag, 19.April in Düsseldorf, aber leider niemanden, der mich dahin begleiten könnte.
    Wenn ihr Interesse habt, könnt ihr mir eine Nachricht schreiben. Dann tauschen wir Kontaktdaten aus, lernen uns besser kennen und organisieren unser Treffen in Düsseldorf
    Ich bitte auch darum, dass derjenige auch für eine gute Bleibe sorgt, da ich bereits die Tickets habe und wir beide für die Hinfahrt vermutlich getrennt sorgen müssen. Ich habe mir überlegt, dass ich schon am Samstag nach Düsseldorf fahre und tagsüber die Stadt ansehe, dann abends zum Orchester und erst am Montag wieder nach Hause. Hoffentlich bleiben wir dabei im Kontakt ;)
    Wer stundenlang über LoZ reden kann, Interesse an "Blind Dates" hat und auch gut nach Düsseldorf hinkommt, sogar dort wohnt, kann mich auf jeden Fall kontaktieren, schreibt einfach eine Nachricht, erzählt dabei ein wenig über euch und ich erledige den Rest.
    Vielen Dank.


    Aber zurück zum Thema:
    Der Turm der Götter sollte eigentlich eine Prüfung sein in der man beweisen muss, dass man ein Held ist, aber im ganzen Dungeon hatte ich nicht wirklich das Gefühl, geprüft zu werden. Es war bloß voll mit einfachen Rätseln, bodenlosen Abgründen und lahmen Gegnern. Ich will aber nicht sagen, dass es kein Spass gemacht hat, denn das hat es. Bloß war es nicht unbedingt das, was ich von einer Prüfung erwartet habe.
    Ich schätze die Produzenten hatten einfach Schwierigkeiten, noch schwierigere Rätsel aufzustellen.
    Trotzdem war der Turm insgesamt ganz cool :thumbup: , vor allem hatte ich aber mit dem Boss Probleme, weil mir dauernd die Pfeile ausgingen xD

  • Der Götterturm ist einer der schwächeren und nervigeren Dungeons in The Wind Waker. Mit wechselnden Wasserständen hatte Ich schon in Ocarina of Time und Twilight Princess Probleme und The Wind Waker bildet da keine Ausnahme. Zwar ist dieses Dungeon vom Schwierigkeitsgrad-Grad her leichter als das jeweilige Pendant der beiden erstgenannten Spiele, trotzdem hatte ich ein paar Probleme :/
    Was mich besonders gestört hat, war, dass man nur sehr zäh voran kommt. Sind es nun irgendwelche Platformen, die langsam hin und herfahren, Wagen, die man zeitaufwendig mit Gewichten ausgleichen muss, das ständige schwimmen oder langsame herumschippern mit dem Schiff oder die Puppenspielermelodie, die man andauernd wiederholen und in Folge dessen langsam vor der Statue hertrotten muss, damit Sie nicht in irgendeinem Abgrund verschwindet. Alles zieht sich wie ein zerlatschter Kaugummi.
    Der Boss reißt's dann auch nich mehr raus. Ist zwar ein spaßiger Kampf, der nett inszeniert ist, aber am Ende dann doch (mal wieder) zu einfach und auch etwas einfallslos ist.

  • Ich kann nicht sagen, dass mir der Dungeon nicht gefallen hat. Allerdings bin ich der Meinung, dass man den Turm der Götter auf jeden Fall als einen dritten Dungeon ansehen kann.
    Beim Spielen kommt einem einfach das Gefühl, dass man irgendwie am Ende von etwas ist. Indirekt ist man das auch, weil man nach dem Turm ein großes Kapitel der Hauptstory abgeschlossen hat.


    Nicht mein Lieblingsdungeon in Wind Waker aber auch nicht so weit davon entfernt.

  • Ich habe mich gestern Abend nur so durch den Turm gekämpft. Immer wieder habe ich auf Pause gedrückt und mich erstmal mit was anderem beschäftigt. Ich habe sogar ein bisschen in meinem aktuellen Buch weitergelesen zwischendurch oder hab im Discord gechattet.


    Der Turm ist nicht schwer. Ich mag grundsätzlich die Rätsel, welche alle auch selbsterklärend sind. Trotzdem stand ich an einer Stelle mächtig aufm Schlauch. Bei der ersten Statue, die einem folgt, muss man sie am Ende des Raumes tragen und dann mit ihr auf den Armen über den Abgrund springen. Ich allerdings habe versucht, sie rüber zu werfen, was nicht geklappt hat. Hat ein paar Versuche gekostet...


    Das Item ist natürlich total wichtig und ich habe mich sehr gefreut, als ich endlich den Bogen in den Händen hielt.


    Grundsätzlich ist mir der Dungeon aber einfach zu lang. Es hört einfach nicht auf und mir fehlte total die Motivation, weiterzumachen.

    Ich bin kein Fan von Dungeons, weil man ewig an einen Ort gefesselt ist. Und irgendwann ist es auch öde: Finde jetzt noch den Schlüssel für diese Tür und erreiche diese Truhe dort oben -> oh toll, eine Totenkopfkette! -> Weg umsonst!


    Vielleicht war es auch deshalb so schlimm, weil ich kurz zuvor noch den zweiten Dungeon erledigt hatte und ich einfach satt war.


    Quartoxuma war optisch super und hat mich auch ein paar Mal getroffen, aber nach vielleicht 10 Minuten hatte ich die Prüfung bestanden und durfte die Glocke läuten.